Videokonferenz als On-Demand-Lösung

Videokonferenzen erfreuen sich als Kommunikationskanal zwar wachsender Beliebtheit in Unternehmen. Vor allem mittelständische Unternehmen schrecken aber noch vor den Anschaffungskosten der Technologie zurück. Für diese Zielgruppe ist eine On-Demand-Lösung, wie Byon sie bietet, der ideale Einstieg.

Sie können prüfen, ob der Einsatz eines Videokonferenzsystems die erhofften Vorteile bringt, ohne direkt in eine komplette Hardwareausstattung investieren zu müssen. Voraussetzung für die Nutzung einer Videokonferenz on-demand ist die Installation der notwendigen Software auf den Clients sowie die Investition in Kameras und Mikrofone. Letzteres ist insbesondere dann sinnvoll, wenn die wiederholte Nutzung geplant ist. Leistungsfähige Modelle gibt es dabei schon zu günstigen Preisen.

Ein guter Dienstleister berät bei der Auswahl herstellerneutral und stellt für die ersten Versuche das notwendige Equipment auf Mietbasis zur Verfügung. Um die Konferenz abzuhalten, wird für jeden Teilnehmer beim Dienstleister ein Port auf der zentralen Videokonferenzplattform gebucht. Diese Ports werden dann zu einem virtuellen Konferenzraum zusammengefasst.

Bei der Auswahl eines Anbieters für die On-demand-Lösung gilt es, auf weitere Punkte zu achten: Wie leistungsfähig ist die Plattform, also wie viele Teilnehmer können an einer Konferenz teilnehmen? Ist der Dienst rund um die Uhr verfügbar, damit auch weltweite Konferenzen über verschiedene Zeitzonen hinweg möglich sind? Wird ein flexibles Abrechnungssystem geboten, das Flatrates ebenso vorsieht wie Intervall-Abrechnungen pro gebuchtem Port?

Eine On-demand-Lösung kann aber auch für Unternehmen interessant sein, die bereits ein Videokonferenzsystem nutzen. Nämlich dann, wenn das vorhandene System nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen erlaubt, in einer bestimmten Situation aber eine Mehrpunktkonferenz abgehalten werden soll.

Quelle: http://www.funkschau.de/telekommunikation/know-how/article/82372/0/Videokonferenz_als_On-Demand-Loesung/

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