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19. Januar 2012

Videokonferenzen in HD-Qualität

Kategorie: Videokonferenz, ITK-Branche — Redaktion: Telefonkonferenz

Videokonferenzsysteme, die system- und netzübergreifend einsetzbar sind sowie die Kommunikation in High-Definition-Qualität erlauben, will das Projekt ‘Connected Visual Reality’ (CoVR) entwickeln.

Projektpartner sind die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH), Ericsson und Rovi MainConcept. Die Projektleitung liegt beim Ericsson Eurolab in Aachen. Das Projekt ist einer der der Gewinner des Wettbewerbs HighTech.NRW und wird mit 1,1 Millionen Euro durch das NRW-Innovationsministerium und die EU gefördert.

Nach Angaben des CoVR-Projekts mangelt es bei High-End-Videokonferenzsystemen und Video-Chat-Lösungen im Internet derzeit an der Interoperabilität. Ein Ziel von CoVR sei es daher, Technologien zu entwickeln, die sich in heterogenen Netzwerken betreiben lassen. Die Qualität eines Videos lasse sich etwa durch eine effektivere und skalierbare Codierung optimieren, während sich die Güte der Audiosignale durch intelligente Störgeräuschreduktion, Enthallung und Echokompensation verbessern lassen.

Zudem sollen im Rahmen von CoVR neue Funktionen entwickelt werden, die die Attraktivität der Anwendungen steigern. So soll das entwickelte System eine laufende Inhaltsanalyse der übertragenen Audio- und Videosignale bieten - eingesetzt zum Beispiel, um Sprecher innerhalb einer Gruppe von Konferenzteilnehmern optisch hervorzuheben und kenntlich zu machen.

Quelle: http://www.silicon.de/technologie/software/0,39044013,41558039,00/videokonferenzen_in_hd_qualitaet.htm

26. Dezember 2011

Vielseitige KNT Telecom Services ermöglichen Videokonferenzlösungen für alle Medien, jeden Bedarf und jede Organisation

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Das KNT Service-Angebot erstreckt sich von der Bereitstellung flexibler Videokonferenz-Möglichkeiten zur punktuellen Nutzung z.B. für Apple iPhone oder iPad bis zu umfassenden Managed-Services zur Verwaltung von HD-Videokonferenz- und UCC-Lösungen

19.12.2011, Die Vorteile von face-to-face Videokommunikation mit der Möglichkeit sich gegenseitig den Computer-Bildschirm oder die Umgebung zu zeigen, liegen auf der Hand. Kaum ein Unternehmen, eine Behörde oder Organisation, die noch nicht auf die Vorteile von Videokonferenzen und UCC-Lösungen (Unified Communication & Collaboration) zurückgreifen oder sich schon intensiver damit befasst haben.

KNT Telecom ist in diesem Feld seit über 15 Jahren sehr erfolgreich tätig. Das Besondere an diesem kleinen Unternehmen mit großer Expertise ist, dass es nicht nur die Hard- und Software der Marktführer Cisco, Polycom und Vidyo im Portfolio hat, sondern auch einen reichen Blumenstrauß an Services. Michael Klas (Geschäftsführer) erklärt: „Uns war schon früh klar, dass die Möglichkeiten, die sich durch Videokonferenzen für unsere Kunden eröffnen, wesentlich weiter reichen, als Besprechungen zwischen zwei Standorten mit Videokonferenz-Raum-Systemen abzubilden. In den letzten Jahren haben sich mehr Anwendungsgebiete sowie erheblich bessere und vielfältige technische Möglichkeiten heraus kristallisiert. Diese machen wir unseren Kunden durch die neuen Produkte vor allem aber mit unseren flexiblen Serviceangeboten zugänglich.“

Nicht nur in der internen Unternehmenskommunikation, an Universitäten, im Krankenhausbereich, im Bau- und produzierenden Gewerbe, in der Justiz, für Personaldienstleister oder bei der Kundenbetreuung spielen Videokonferenzen heute bereits eine zentrale Rolle. Prozesse werden neu geschaffen oder umdefiniert, in jedem Fall wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Die modernen, mobilen Arbeitsgewohnheiten, wie die Tätigkeit vom Homeoffice aus oder von unterwegs, werden mit Videokonferenzen und UCC-Lösungen wesentlich effizienter.

Kunden der KNT Telecom profitieren mittels der Services schnell und unkompliziert von den großen Neuerungen in der Branche. Ganz neu im KNT Service-Portfolio ist die Einbindung mobiler Endgeräte (Tablets, Smartphones wie Apple iPhone und iPad) in professionelle, d.h. standardbasierte, sichere HD-Videokonferenzen.

Seit Jahren bietet KNT Telecom verschiedene Varianten von Mehrpunkt-Konferenz-Services an. Mehrere Konferenzteilnehmer mit unterschiedlichen Systemen, ob Videokonferenz-Raum-System, PC-Software-Client, Smartphone oder reiner Audio-Telefonteilnehmer, können sich in virtuellen Räumen auf der Videokonferenz-Infrastruktur von KNT treffen. Dabei gibt es auch die Möglichkeit sich mit modernen und älteren Übertragungstechniken, wie ISDN zu IP und mit unterschiedlichen Protokollen, wie H.323, SIP, RTP und TIP, in einen Raum zusammen zu schalten.

Neben diesen Cloud-Services vermietet KNT Telecom weiterhin ganz klassisch Konferenzräume mit professioneller HD-Videokonferenz-Technik in ganz Deutschland. Diese können Kunden für größere Besprechungen einfach buchen.

Abgesehen von den Services zur Bereitstellung verschiedener Videokonferenzmöglichkeiten, bietet KNT Managed Services an. Das bedeutet KNT Telecom übernimmt, neben der Wartung und Instandhaltung auch die Verwaltung und aktive Betreuung des bereits installieren Videonetzwerks. Die Kunden müssen keine Ressourcen aus ihrer eigenen IT für den reibungslosen Betrieb der Videokonferenz- und UCC-Lösungen abziehen. Unterschiedliche Service-Level können individuell nach Kundenwunsch kombiniert und definiert werden. Dazu zählen beispielsweise das Verwalten der Hard- und Software, Aufspielen neuer Software-Updates, Pre-Check von System-Zuständen, Operating, d.h. aktives Schalten und technisches Begleiten von Konferenzen.

Alle diese Angebote machen KNT Telecom zum idealen Partner für große Unternehmen, Institutionen und Behörden, die unkompliziert ein eigenes, sicheres und komfortables Videonetzwerk betreiben möchten, als auch für mittelständische und kleine Unternehmen und Freiberufler, die sich schrittweise und flexibel in Richtung Videokonferenz und UCC-Lösungen orientieren

Quelle:  http://www.pressebox.de/pressemeldungen/knt-telecom-gmbh/boxid/471720

16. Dezember 2011

BT und Orange bauen Telepräsenz-Konnektivität aus

Kategorie: ITK-Branche, Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

Zürich – BT und Orange Business Services arbeiten im Bereich Telepresence zusammen. Videokonferenz-Kunden beider Unternehmen können nun an gemeinsamen Telepresence-Meetings teilnehmen. Die Zusammenarbeit zwischen BT und Orange bietet Anwendern die Möglichkeit, mehr Partner, Lieferanten, Kunden und mögliche Geschäftspartner an öffentlichen und privaten Endpunkten ihrer jeweiligen Netzwerke zu erreichen.

Die Zusammenarbeit ist ein wichtige Schritt in der Branche: Sie sorgt dafür, dass Telepresence zu einer positiven Erfahrung für die Kunden wird. Bestehende globale Konzernkunden beider Anbieter haben bereits erfolgreiche Tests durchgeführt. Der Service steht nun allen Kunden von Orange und BT zur Verfügung, die Cisco TelePresence™ im Einsatz haben. Die Vereinbarung zwischen BT und Orange ermöglicht weltweit virtuelle Meetings in Echtzeit. Ein Directory zeigt, welche Unternehmen registriert und welche Standorte providerübergreifend erreichbar sind. So können sich Kunden, die entweder BT Global Video Exchange- oder Orange Telepresence Community-Services mit Cisco Telepresence™ Ausstattung nutzen, gegenseitig einladen und an Multipoint-Telepresence-Meetings teilnehmen.

Höhere Rentabilität von Investitionen
„Diese Kooperation ist ein weiterer Schritt in Richtung intensiverer Konnektivität für die Videobranche. Sie unterstreicht unser Engagement für unsere Kunden: Wir erweitern die Telepresence-Netze unserer Kunden und erhöhen so die Rentabilität ihrer Investitionen“, so Rich Lowe, CEO der Conferencing-Sparte von BT. „Je grösser die Anzahl der Unternehmen ist, mit denen sich Kunden über Telepresence-Lösungen verbinden können, desto rentabler wird die Technologie. Persönliche Meetings durch Telepresence zu ersetzen, reduziert nicht nur Reisezeit und Kosten, sondern beschleunigt auch die Entscheidungsfindung, erhöht die Produktivität und verbessert die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit, die es ohne virtuelle Meetings wahrscheinlich gar nicht geben würde“, so Andrew McFadzen, Head of International Network Solutions bei Orange Business Services.

Kunden können den unternehmensübergreifenden Service nutzen, indem sie ihren Serviceprovider kontaktieren. Hier erhalten sie die notwendigen Informationen, mit denen sie weitere Teilnehmer zu Telepresence-Meetings einladen können – ohne den Service-Provider zu wechseln.

Quelle: http://moneycab.com/mcc/?p=84800

6. Dezember 2011

meetyoo startet die Vermarktung seines Sofort-Telefonkonferenz-Dienstes easyAudio in Europa

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

meetyoo ist einer der größten Anbieter von Telefon- und Eventkonferenzen in Deutschland. Mit dem Produkt easyAudio können Telefonkonferenzen ohne Voranmeldung oder Reservierung jederzeit gestartet werden. Der entscheidende Vorteil: Jeder Anrufer zahlt seine Kosten für die Nutzung der Telefonkonferenz selbst.

Im deutschsprachigen Raum gibt es easyAudio bereits seit über fünf Jahren. Jetzt wird der Service auch in Großbritannien, Frankreich, Spanien und den Niederlanden angeboten.

Bedarf an internationalen Telefonkonferenzen steigt

Im Juli 2011 wurden den easyAudio-Kunden bereits internationale Rufnummern zur Einwahl in die Telefonkonferenz bereit gestellt. „Die Akzeptanz unseres internationalen Dienstes ist sehr groß, denn der Aspekt der Kostenteilung überzeugt natürlich auch im Ausland“ verrät Marie-Kristin Schwindt, Produktmanagerin von easyAudio.

„Von unseren Nutzern haben wir erfahren, dass deren Kunden und Partner im Ausland easyAudio intensiver nutzen wollten. Doch ein englischsprachiger Service kommt in Spanien oder Frankreich einfach nicht gut an“, so Schwindt weiter. „Darauf haben wir reagiert. Jetzt bieten wir unsere easyAudio-Konferenzen in den jeweiligen Landessprachen an.“

Telefonkonferenzen in Landessprache

Die easyAudio-Telefonkonferenzen werden in jedem Land über eigene Internetpräsenzen in Landessprache vermarktet. Auch die Ansagen der Telefonkonferenz-Anlage wurden erweitert. Dazu gibt es die beliebte easyAudio-Einladungshilfe – natürlich weiterhin kostenlos. Mit der Einladungshilfe erhalten Kunden per Mausklick fertige Einladungs-E-Mails inklusive Kalendereinträge, die bequem an die Teilnehmer der Telefonkonferenz weitergeleitet werden können.

easyAudio – So einfach funktioniert’s

Den Zugangscode zur Telefonkonferenz (Konferenz-PIN) gibt es kostenlos auf der jeweiligen Webseite des Landes. Ein Mausklick genügt und die Konferenz-PIN wird augenblicklich für den Nutzer vom System generiert. Die Telefonkonferenz kann sofort gestartet werden. Die Teilnehmer der Konferenz wählen sich mit der entsprechenden Telefonnummern für ihr Land in die Konferenz ein. Die Konferenz-PIN stellt sicher, dass alle Anrufer in den richtigen Konferenzraum gelangen.

Telefonkonferenzen mit fairer Kostenverteilung – auch im Ausland

easyAudio hat einen einfachen, transparenten Tarif: Ein Preis pro Minute, ohne Grundgebühr, Mindestnutzung oder Mindestvertragslaufzeit. Der wichtigste Vorteil ist, dass jeder Teilnehmer der Telefonkonferenz seinen Kostenanteil selbst trägt.

Möglich wird das durch die Nutzung von Servicerufnummern. In Deutschland zum Beispiel wählen sich die Teilnehmer über eine 01803-Nummer in die Konferenz ein. Das kostet den Anrufer 9 ct/min aus dem deutschen Festnetz, max. 42 ct/min aus dt. Mobilfunknetzen. Im Ausland stehen entsprechend günstige Servicerufnummern bereit: In Frankreich zum Beispiel kostet die Minute auch 9 ct, in Großbritannien 5 p. Eine Übersicht aller Einwahlnummern und Kosten gibt es unter http://www.easy-audio.de/telefonkonferenzen-international.

Bezahlt wird der easyAudio-Telefonkonferenz-Service ausschließlich über die Nutzung der Servicerufnummer. Die Gebühren für die Servicerufnummer werden minutengenau über die jeweilige Telefonrechnung der Anrufer abgerechnet. Eine gesonderte Rechnung von easyAudio gibt es nicht.

30. November 2011

Telepresence: Videokonferenzen lebensecht

Kategorie: Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

Bei der Klitschko Management Group (KMG) hängt viel von der Kommunikation ab: Medienvertreter, Partner und Sponsoren aus unterschiedlichen Regionen wollen immer informiert sein. Die Weltmeister setzen dazu vermehrt auf Life-Conferencing, um den Teilnehmern weite Wege zu ersparen.

Dabei sind die Weltmeister Vitali und Wladimir Klitschko keineswegs Exoten, was ihre geschäftlichen Anforderungen angeht. Denn auch in ihrer Branche achten die Beteiligten einerseits aufs Geld und vermeiden unnötigen Zeit- und Fahrtaufwand so gut es geht. Andererseits zählen der persönliche Kontakt und die nahtlose Information, wie Bernd Bönte, Managing Director der KMG betont: „Bei vielen Themen ist es uns wichtig, mit den Beteiligten an einem Tisch zu sitzen. Telefonkonferenzen alleine reichen häufig nicht aus.“ So gilt es also, einen Spagat zwischen Kostenbewusstsein und kommunikativen Anforderungen zu leisten. Eine wichtige Lücke schließen hier Videokonferenzen, die eine lebensecht anmutende Bild- und Tonqualität bieten.

Qualität ist Trumpf

Bei TelePresence von der Telekom zum Beispiel vergessen die Beteiligten meist schon nach kurzer Zeit, dass sie sich an unterschiedlichen Standorten befinden. Möglich ist diese Qualität durch bis zu 65 Zoll große, hochauflösende Plasmabildschirme. Das besondere Konferenzerlebnis kommt zudem durch High-Definition-Kameras sowie hochwertige Mikrofone und Lautsprecher zustande. Für eine optimale Verbindung setzt die Telekom auf dedizierte Anschlüsse, die für Datenraten von bis zu 50 Mbit/s im Up- und Download sorgen. Gut angekommen ist TelePresence beispielsweise einige Tage nach dem Sieg von Wladimir Klitschko über David Haye bei einer Pressekonferenz mit rund 40 Sportjournalisten, die an verschiedenen Standorten deutschlandweit zugeschaltet waren. „Die Qualität bei der Übertragung war gut und vor allem haben wir uns dabei sehr wohl gefühlt“, sagt Wladimir Klitschko. Sein Bruder Vitali ergänzt: „Wir können mit TelePresence viele Menschen auf einmal erreichen. Und sie sparen Zeit und Reisekosten.“

Einfache Handhabung

Nutzen lässt sich die Telekom-Technik ohne eigene Investitionen. Die KMG beispielsweise mietet komplett ausgestattete TelePresence-Räume in Hotels. Das Management lädt die Teilnehmer per E-Mail zum Treffen ein und startet die Videokonferenz per Knopfdruck. Gezahlt wird pro genutzte Stunde: „Einfacher geht es nicht – weder für uns noch für unsere Gesprächspartner“, sagt Bernd Bönte. Entsprechende Räumlichkeiten stehen beispielsweise in den Lindner Hotels, den Commundo Tagungshotels oder in der BayArena in Leverkusen zu Verfügung. Wichtig: Buchen lassen sich die Räume im Halbstundentakt, auch kurze Treffen sind damit wirtschaftlich. Doch auch, wer die Technik im eigenen Haus benötigt, kommt ohne eigene Vorleistungen aus. So stellt die Telekom den Live-Conferencing-Dienst als Komplettpaket zum monatlichen Festpreis zur Verfügung. Darin enthalten ist der Aufbau der Technik vor Ort, die Infrastruktur, die Wartung sowie das Buchungssystem.

Neue Endgeräte

Um den Einsatz von TelePresence noch variabler zu gestalten, hat die Telekom die Möglichkeiten erweitert. Damit stehen Endgeräte für jeden Einsatz zur Verfügung. Ideal für kleinere Firmen ist etwa das MX200 von Cisco mit einem 42 Zoll großen Bildschirm plus Weitwinkel-HD-Kamera für fünf bis sechs Teilnehmer. Steuern lässt sich das System komfortabel über ein Touchpad. Wer bereits Videokonferenzlösungen nutzt und nicht in neue Systeme investieren will, kann beispielsweise Geräte von Polycom oder Tandberg an die TelePresence-Plattform anbinden.

Quelle: http://www.imittelstand.de/themen/topthema_100476.html

18. November 2011

Telekom forciert Videotelefonie - mit VideoMeet werden Videokonferenzen so selbstverständlich wie Telefonieren

Kategorie: Videokonferenz, ITK-Branche — Redaktion: Telefonkonferenz
  • Weltweit erste Lösung, die verschiedene Videokonferenzsysteme, Standards und Geräte verbindet
  • Innovation durch Telekom-Partnerstrategie: VideoMeet in Zusammenarbeit mit dem Startup-Unternehmen Blue Jeans Network
  • Videokonferenzen zum Europastart für alle Kunden 30 Tage kostenlos

Die Deutsche Telekom forciert Videotelefonie und bietet mit VideoMeet ab sofort grenzenlose Videokonferenzen für jedermann an - egal wo, wann und mit welchem Gerät oder Videodienst. Der Cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. Die Videokonferenzlösung wird zunächst in Deutschland, Österreich und Großbritannien vermarktet, später dann in ganz Europa.

“Video wird die reine Sprachtelefonie zunehmend ablösen”, so Rainer Deutschmann, Senior Vice President Core Telco Products bei der Deutschen Telekom. “Dazu stellen wir mit VideoMeet den weltweit ersten Dienst vor, der unterschiedliche Videosysteme miteinander verbindet. Eine Videokonferenz aufzusetzen funktioniert mit VideoMeet so einfach wie bei einer Telefonkonferenz. Der Service erfüllt hohe Sicherheitsstandards und als Cloud-Anwendung sind keine Vorab-Investitionen erforderlich. VideoMeet verbindet in perfekter Weise zum Beispiel Firmen mit verteilten Standorten, Heimarbeitsplätze und reisende Mitarbeiter, und auch den Vertrieb mit Kunden vor Ort.”

Im Rahmen ihrer “Telco plus” Strategie baut die Telekom ihr Produktportfolio durch die Zusammenarbeit mit neuen Partnern aus und bringt so innovative, neue Services schneller auf den Markt. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Network. Die Telekom und Blue Jeans Network arbeiten seit Juni 2011 zusammen.

Weltweit erste übergreifende Videokonferenzlösung

VideoMeet ist die erste Videokonferenzlösung, die die Brücke zwischen Unternehmensanwendungen wie Cisco/Tandberg, Polycom oder Lifesize einerseits und Massenmarkt-Lösungen wie Skype oder Google Video Chat andererseits schlägt. Der Dienst bietet Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern denkbar einfach zu organisieren, ganz gleich, ob Smartphones, Tablet-PCs oder komplexe HD-Raumsysteme zum Einsatz kommen. So werden auch berufliche Videokonferenzen mobil und Mitarbeiter können sich flexibel von unterwegs einwählen. Und auch Videokonferenzen mit Geschäftspartnern, die unterschiedliche Konferenzsysteme nutzen, sind kein Problem mehr.

Einfach und sicher

Die VideoMeet-Teilnehmer erhalten Zugang zu einem persönlichen und sicheren “Konferenzraum”. Dort können sie über eine einfache Nutzeroberfläche Konferenzen aufsetzen und durchführen. Die eingeladenen Teilnehmer rufen lediglich eine Nummer an oder folgen einem Link, um über eine Videoverbindung an der Konferenz teilzunehmen. Es sind keine Hardware-Anschaffungen oder Software-Downloads erforderlich. Die einzigen Voraussetzungen sind eine Internetverbindung und ein videofähiges Endgerät. Teilnehmer ohne videofähiges Gerät können einfach über eine dedizierte lokale Nummer telefonisch an einer VideoMeet-Konferenz teilnehmen.

VideoMeet funktioniert sowohl mit IP- als auch mit ISDN-Anschlüssen. Die Deutsche Telekom hat die Lösung so ausgestattet, dass sie den sicheren Zugang zu Videokonferenzen von überall ermöglicht - egal ob die Teilnehmer sich hinter einer Unternehmens-Firewall oder an einem beliebigen Ort außerhalb des Unternehmens befinden.

30 Tage kostenlos testen

VideoMeet ist mit bis zu 25 Endgeräten gleichzeitig nutzbar. Der Service ist ab sofort erhältlich und kann 30 Tage kostenlos genutzt werden. Nach der Testphase stehen mit Einzelkonferenzen, Minutenpaketen und Flat-Angeboten einfach verständliche und auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnittene Tarifmodelle zur Verfügung. Der Dienst kann weltweit genutzt werden. Weitere Informationen über VideoMeet finden Sie unter www.videomeet.de sowie unter http://de-de.facebook.com/VideoMeet

7. November 2011

Telefonkonferenzen per iPhone: meetyoo als kompetenter Partner für innovative Konferenzlösungen

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

meetyoo und O2 - zwei starke Partner für Telefonkonferenzen

Als führender Telekommunikationsanbieter setzt O2 Maßstäbe, auch im Bereich der innovativen Mehrwertdienste. Dabei zählt die Marke des spanischen Kommunikationskonzerns TelefĂłnica S.A. bereits seit Jahren u.a. auf die Unterstützung der meetyoo conferencing GmbH aus Berlin. Auf der Suche nach einem verlässlichen und qualitätsorientierten Spezialisten für Telefonkonferenzen fand das Unternehmen in meetyoo einen kompetenten Dienstleister, der O2 insbesondere durch den hohen Anspruch an Sicherheit überzeugen konnte.

Mit dem O2 Conference Service erweitert das Unternehmen sein Angebotsspektrum um den viel genutzten Service der Telefonkonferenzen. Kundenindividuelle Anpassungen wie z. B. die Einwahl per Kurzwahl machte meetyoo hierbei möglich. So präsentiert sich der O2 Conference Service www.o2conferenceservice.de/ als eigenes O2-Produkt, welches von meetyoo komplett im Hintergrund betrieben wird. Dies bietet den Vorteil, dass sich O2 vollständig auf die Vermarktung konzentrieren kann.

Mehr Mobilität für Telefonkonferenzen

Mit dem O2 Conference Service garantiert das Unternehmen unbegrenzte Mobilität: “Konferenzen finden dort statt, wo Sie sind”, lautet der Slogan des Service. Das Konferenzsystem ermöglicht einmalige Spontan-Konferenzen ebenso wie die SMS- oder Online-Registrierung zur dauerhaften Nutzung der Konferenz-PIN. Mit dem Einladungstool wird die Konferenzplanung erheblich erleichtert und auch die Konferenzeinwahl könnte einfacher kaum sein. Der Web Manager von meetyoo als zusätzlicher Service für registrierte Benutzer ermöglicht die Online-Steuerung der Konferenz-Teilnehmer über den Webbrowser.

Seit September 2011 stellt O2 mit der iPhone-App die neue Mobilversion seines Conference Service zur Verfügung. “Telefonkonferenzen lassen sich jetzt auch spontan mit wenigen Klicks auf dem iPhone organisieren”, so Johannes Pruchnow, Geschäftsführer Business bei TelefĂłnica Germany. “Unsere neue App für den O2 Conference Service eignet sich besonders für vielreisende Geschäftsleute”, erklärt er. Auch in diesem Fall konnte O2 auf meetyoo als starken Partner bei der Entwicklung zählen. Die Vorteile dieser partnerschaftlichen Zusammenarbeit liegen klar auf der Hand: meetyoo steht seinen Kunden mit langjähriger Erfahrung und Know-how zur Seite, wodurch O2 mit der neuen Conference Service-App eine der flexibelsten Möglichkeiten für die Organisation von Telefonkonferenzen anbieten kann.

Conference Service-App (www.o2conferenceservice.de )

Quelle:  http://www.openpr.de/news/584461/Telefonkonferenzen-per-iPhone-meetyoo-als-kompetenter-Partner-fuer-innovative-Konferenzloesungen.html

3. November 2011

Integrierte Whiteboard-Lösung für Video-Collaboration

Kategorie: Videokonferenz, Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Polycom UC Board: Integrierte Whiteboard-Lösung für Video-Collaboration verwandelt Video-Display-Screens in Whiteboards

Einfaches Content Sharing via Videokonferenz
Polycom stellt mit dem „Polycom UC Board“ eine neuartige Whiteboard-Lösung vor. Diese verbessert laut Hersteller die Kommunikation und Collaboration in Videokonferenzen, indem sie Meeting-Teilnehmern gestattet, ihre bestehenden Video-Display-Screens und mobilen Devices als interaktive Whiteboards für die Video-Collaboration zu verwenden.

Wenn herkömmliche Whiteboards in einer Videokonferenz eingesetzt werden, so der Hersteller, trete häufig das Problem auf, dass die Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, Schwierigkeiten beim Erkennen des Contents haben. Die integrierte Video-Collaboration-Whiteboard-Technologie Polycom UC Board sei hingegen eine einfache, elegante und kostengünstige Lösung, die einen Plug-and-Play-Receiver mit einem Eingabestift für eine komfortable Bedienung vereint. Die Lösung wandelt LCD-Monitore und Display-Oberflächen in einen Video-Whiteboard-Raum, sodass alle Teilnehmer immer voll in das Geschehen eingebunden seien.Die Polycom-UC-Board-Software ist nach Aussage des Herstellers nativ in die neuesten „Polycom Realpresence Room HDX“-Lösungen integriert, um Content auf natürliche, effiziente und vor allem einfache Weise teilen zu können. Anwender, die an einem Video-Meeting teilnehmen, könnten Content – wie eine Präsentation – gemeinsam nutzen und in Echtzeit auf das UC Board schreiben. So könnten alle Teilnehmer Anmerkungen hinzufügen oder wichtige Punkte direkt in der Präsentation hervorheben.

Die Polycom-UC-Board-Lösung kombiniere einen kompakten Infrarotsensor, der ein Whiteboard mit einem LCD-Bildschirm verbindet, mit einen drahtlosen Eingabestift, mit dem der Veranstalter des Meetings wie mit jedem anderen Stift oder Marker skizzieren, schreiben und Anmerkungen verfassen kann. Das Polycom UC Board lasse sich einfach installieren. Dies erfolge über eine direkte USB-Verbindung zu einem Polycom-HDX-System im Raum, ohne dass weitere Anwendungen oder zusätzliche Hardware erforderlich seien. Dabei könnten Anwender mit der neuen Lösung nahtlos mit jedem standardbasiertem System zusammenarbeiten, darunter auch Tablet-PCs, ohne dass ein Gateway oder Konvertierungssoftware benötigt werde.

Die Polycom-UC-Board-Lösung ist ab sofort für 1.428 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.polycom.de.
Quelle: http://www.lanline.de/fachartikel/einfaches-content-sharing-videokonferenz.html

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