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4. Dezember 2008

Sicherheitsfragen zum Einsatz von Skype

Kategorie: Instant Messaging, Security — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die Peer-to-Peer Software „Skype“ ist ein weit verbreitetes, kostenfreies Tool für VoIP-Telefonie, Chat und Instant Messaging. Die Software hat dabei den Ruf, problemlos in nahezu jeder Firewallumgebung zu funktionieren und für den Endnutzer sehr einfach bedienbar zu sein.

Die derzeit 370 Millionen registrierten Anwender scheinen dies zu bestätigen. Auf der anderen Seite wird immer wieder Kritik an Skype laut. Quelle sind hier vor allem die IT-Abteilungen in Unternehmen, die Sicherheitsbedenken wegen der mit Skype durchtunnelten Firewalls äußern. Aber auch die konsequente Verschleierung des Programmcodes und des Netzwerkverkehrs tragen ihren Anteil zu der Verunsicherung bei.

Skype ist ein proprietäres VoIP System von Skype Technologies S.A., ein in Luxemburg registriertes Unternehmen. Skype wurde 2003 von Niklas Zennström and Janus Friis gegründet, den gleichen Unternehmern, die bereits das Peer-to-Peer Protokoll „FastTrack“ und das darauf basierende Programm „KaZaA“ entwickelt haben.

Der Erfolg von Skype, wie auch vorher bereits der von KaZaA, dürfte wohl vor allem in seiner ausgesprochenen Anwenderfreundlichkeit liegen. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten arbeitet Skype nämlich auch problemlos hinter den meisten NAT-Routern, Firewalls und Proxies.

Nach erfolgreicher Installation und Anmeldung bei Skype stehen dem Nutzer diverse Funktionen zur Verfügung:

1. Chat
2. Video- und Audio Telefonie zu Zielen auch außerhalb des Skype-Netzwerkes („SkypeOut“/“SkypeIn“)
3. Anrufbeantworter
4. Versenden von SMS
5. Senden von PayPal-Zahlungen (PayPal ist ebenfalls ein Teil des eBay-Konzerns)
6. Austausch von Dateien

Dieser Segen an Funktionsvielfalt steht dabei nicht selten in Konflikt mit dem, was durch die Schutzwirkung einer Firewall und anderer Sicherungsmaßnahmen vermieden werden soll: Der völlig ungehinderte und unkontrollierbare Fluss beliebiger Daten über die Unternehmensgrenzen hinweg. Und Skype tut vieles dafür, die „Spaßbremse Admin“ zu umgehen. Für die Installation der Software auf dem lokalen PC braucht man im Normalfall nicht einmal die Privilegien eines Administrators. Die Kommunikation mit der Außenwelt wird dann trickreich durch die Firewall über gängige Ports (http, https) getunnelt. Schließlich arbeitet Skype mit vollständig verschlüsselten proprietären Netzwerkprotokollen und ständig wechselnden Peers, sodass es bereits eine Herausforderung ist, den Netzwerkverkehr von Skype überhaupt zuverlässig zu identifizieren.

Leider bleiben jedoch wichtige Details über die Funktionsweise von Skype im Verborgenen. Der gesamte Programmcode schützt sich außerordentlich trickreich gegen Reverse Engineering. Außerdem wird der Netzwerkverkehr nicht nur verschlüsselt abgewickelt, sondern zusätzlich auch noch durch einen RC4 Stream Cypher verschleiert. Auf diese Weise sind noch nicht einmal die Kommunikationsbestandteile beobachtbar, die beim Einsatz standardisierter kryptographischer Verfahren normalerweise noch im Klartext oder zumindest nachvollziehbar wären (z.B. Handshakes, oder Challenges). Wie aufwändig der Schutz gegen Reverse Engineering oder das „Network Obfuscation Layer“ gestaltet sind, lässt sich der Arbeit von Biondi und Desclaux vom „IT sec Lab“ der EADS (European Aeronautic Defence and Space Company) entnehmen.


Sicherheitsbedenken beim Einsatz von Skype

Verschleierung

Die Skype-Software und der genaue Ablauf der Kommunikation sind bisher eine beinahe vollständige Blackbox. Zumindest das „Network Obfuscation Layer“ arbeitet mit proprietären Protokollen. Dabei hat sich gerade beim Einsatz von kryptographischen Verfahren immer wieder bestätigt, dass die nicht-Offenlegung eines Mechanimus kein Garant für dessen Sicherheit ist (Kerckhoffs’ Prinzip). Dies wurde zuletzt durch die MIFARE-Attacke, die sogar die Dienstausweise der Bundeswehr betrifft, wieder einmal eindrucksvoll bewiesen. Skype hat jedoch, um Bedenken zu zerstreuen, 2005 eine Sicherheitsanalyse bei dem bekannten Kryptoanalytiker Tom Berson (Anagram Laboratories) in Auftrag gegeben, der Skype eine fehlerfreie Implementierung der verwendeten kryptographischen Verfahren und den ausschließlichen Einsatz von Standardprotokollen attestierte. Zumindest, was den Zweck des Einsatzes von RC4 betrifft, sind die Aussagen in der Analyse von Berson und der Arbeit von Biondi und Desclaux jedoch widersprüchlich, da nach Biondi und Desclaux der Einsatz von RC4 lediglich zur Verschleierung dient, nicht aber zur Geheimhaltung.

Ebenfalls im Jahr 2005 wurde im Skype-Client ein Heap-Overflow entdeckt, der sowohl zu einem DoS-Angriff als auch zur Ausführung beliebigen Programmcodes im Kontext des Anwenders genutzt werden kann.

Prinzipiell kann natürlich die Geheimhaltung des Programmcodes allein nicht die Annahme rechtfertigen, dass hier Schwachstellen oder gar absichtliche implementierte Hintertüren verborgen werden sollen. Durch den massiven Einsatz von Techniken zur Verschleierung der internen Programmabläufe sowie der Netzwerkkommunikation über die eigentliche Verschlüsselung hinaus (gerade bei einer kostenlosen Software!), werden jedoch Zweifel genährt, ob es nicht doch etwas zu verbergen gibt.

Durchtunnelung der FW

Wie bereits ausgeführt, kommuniziert Skype durch Firewalls hindurch, indem es z.B. über Standardports wie http oder https verschlüsselten Verkehr leitetet. Die bidirektionale Kommunikation wird dadurch gewährleistet, dass der Skype-Client fortlaufend Anfragen an den ihm aktuell zugeordneten Super Node schickt und dieser wiederum Nachrichten für den Skype-Client als Antwortpakete auf dessen Anfragen deklariert und damit durch die Firewall hindurchschleust.

Diese Technik an sich ist jedoch keine Erfindung von Skype und wird auch von diversen anderen Tools verwendet. Sobald ein Firewall Administrator irgendeine Verbindung von einem Client ins Internet zulässt, kann diese auch zum Tunneln von Verbindungen missbraucht werden. Beispiele hierfür sind DNStunnel , Verwendung von putty für SSH oder SSL Tunnel oder Ping Tunnel. Das bedeutet: Das Durchtunneln einer Firewall ist ein ganz allgemeines Sicherheitsproblem und hat mit Skype originär nichts zu tun. Skype verhält sich hier insofern sogar noch fair, als dass über den aufgebauten Tunnel tatsächlich nur die Instant Messaging und VoIP Funktionen realisiert werden. Andererseits ist die Verärgerung der Firewall Administratoren durchaus verständlich, da ja tatsächlich Daten direkt an Virenscannern oder DLP (Data Leakage Prevention, Maßnahmen gegen den Abfluss vertraulicher Daten aus Unternehmen) Tools vorbeigeschleust werden. Die beschriebene Problematik lässt zudem noch Restzweifel zu, dass sich vielleicht doch eine Backdoor im Skype-Client befindet, die zum nicht autorisierten Zugriff auf Unternehmensdaten geeignet ist.

2. Dezember 2008

Business Rules Management Platform - Neu - Visual Rules 4.3 mit zentralem Regel-Repository

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Die Innovations Softwaretechnologie gibt heute die Version 4.3 der Business Rules Management Platform Visual Rules bekannt. Schwerpunkt dieses Releases ist der Team Server, der als zentrales Regel-Repository das teambasierte Management von Geschäftsregeln unterstützt.

Business Rules Management für agile Unternehmen

Unternehmen wie die Volkswagen Bank managen die Geschäftsregeln z.B. für ihre Credit Risk Rating Anwendung mit der Business Rules Management Platform Visual Rules. Visual Rules hilft diesen Organisationen, ihre Systeme dynamisch an neue Anforderungen anzupassen – und das durch die Fachexperten selbst.

Was ist neu in Visual Rules 4.3?

Team Server

Die neue Komponente Visual Rules Team Server ist ein zentrales Regel-Repository. Sie ermöglicht das effiziente Erstellen und Verwalten von Geschäftsregeln im Team. Darüberhinaus erleichtert der Team Server die Wiederverwendung der Regeln, Datenstrukturen und weiterer zugehöriger Ressourcen.

Das Konzept des Team Servers vermeidet Bearbeitungskonflikte durch eine Reihe von Funktionen, z.B. das automatische Sperren der bearbeiteten Ressourcen innerhalb hierarchischer Organisationsebenen sowie Aktualisierungshinweise bei der Bearbeitung.

Die Vergabe von Benutzer- und Team-basierten Berechtigungen kann auf jeder Ebene der Regeln erfolgen.

Der Team Server speichert kontinuierlich alle Änderungsschritte bei der Regelerstellung und -bearbeitung, so dass bei Bedarf zu jeder Zeit vollständige Revisionsfähigkeit gegeben ist.

Modeler

Mit der Version 4.3 werden darüber hinaus Erweiterungen an der Komponente Visual Rules Modeler ausgeliefert:

  • Ein neuer Test-Browser ermöglicht den schnellen Überblick über definierte Tests.
  • Regeltests lassen sich jetzt auch für Regeln durchführen, in denen Ausnahmen als Ergebnis zurückgeliefert werden. Dies ist z.B. bei Validierungsregeln der Fall, wenn Eingabedaten ungültig sind.
  • Werden in Tests vorübergehend einzelne Testfälle nicht benötigt, können sie nun einfach deaktiviert werden.

1. Dezember 2008

Unified Communications - Zusatzanwendungen machen aus iPhone und Android-Handys Allroundgenies

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Nach der erfolg-reichen Markteinführung des ersten Handys mit dem Open-Source-Betriebssystem Android in den USA und Großbritannien warten Experten und Verbraucher hierzulande gespannt auf die Auslieferung dieses Smartphones in Deutschland (erstes Quartal 2009). Denn das Android-Handy steht in direkter Konkurrenz mit anderen Mobilgeräten (iPhone, Windows Mobile, BlackBerry) – nicht zuletzt wegen der Vielfalt an möglichen Anwendungen. Neben den Standardanwendungen (Anzeige von Webseiten, Versand von E-Mails und Fotos, Onlineabruf von Landkar-ten/Stadtpläne, Onlinezugriff auf Kontaktadressen) gibt es Zusatzanwen-dungen von Anbietern wie dem Münchener Unified-Communications-Spezialisten ANDTEK GmbH, mit denen sich die Geschäftskommunikati-on via Mobilfunknetz mittels iPhone und Android-Smartphones abwickeln und damit praktisch in die Tasche stecken lässt.

Android ist ein auf Linux und Java basierendes Betriebssystem für mobile Geräte wie Smartphones und Handys. Das Open-Source-Betriebssystem wurde von der „Open Handset Alliance“ unter Federführung von Google entwickelt. Diesem Verbund gehören über 30 renommierte Unternehmen an wie beispielsweise T-Mobile, Sprint, Telecom Italia, NTT DoCoMo, eBay, Motorola, Samsung und China Mobile – der mit rund 350 Millionen Kunden weltweit größte Mobilfunkanbieter.

In den USA und Großbritannien ist das erste Android-Handy („G1“ von T-Mobile) im vergangenen Oktober erfolgreich eingeführt worden. Alleine in den USA haben innerhalb von zwei Wochen 1,5 Millionen Menschen dieses Handy bestellt (zum Vergleich: Die erste iPhone-Version benötigte 74 Tage, bis das millionste Handy verkauft wurde).

In Deutschland ist die Markteinführung von „G1“ laut T-Mobile fest für das erste Quartal 2009 eingeplant. Andere Anbieter wie z.B. Samsung oder Motorola werden zweifelsohne folgen. So will der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei ein Android-Handy für den OEM-Markt auf den Markt bringen. Über diesen Vertriebsweg können Distributoren und Händler problemlos Geräte mit individueller Software-Ausstattung unter eigenem Namen verkaufen (im Gegensatz beispielsweise zum iPhone), da der Großteil von Android auf Open-Source-Basis entwickelt und damit frei von Lizenzen ist.

Dem Entwicklergeist sind kaum Grenzen gesetzt. Auf „Android Market“, einem offenen Marktplatz eigens für Android-Anwendungen, können Softwareentwickler ihre Anwendungen ähnlich wie bei „Youtube“ uneingeschränkt einstellen und zum Download anbieten. Von Spielen über Webradio bis hin zu anspruchsvollen Business-Anwendungen soll jegliche Art von Inhalten zur Installation auf dem Smartphone möglich sein.

Neben der direkten Installation von Anwendungen am Mobiltelefon können weitere Dienste über den ausgereiften Web-Browser benutzt werden.

Diese Variante nutzt die Lösung „AND Mobile“ der ANDTEK GmbH, um mobile Geschäftskommunikation auf dem Smartphone direkt in das Unternehmensnetz einzubinden. Durch den WOA-Ansatz (Web Oriented Architecture) stehen diese Funktionen unabhängig vom Betriebssystem nicht nur auf Android-Mobilgeräten sondern auch geräteübergreifend zur Verfügung (beispielsweise sind alle Funktionen auch für das iPhone verfügbar). Damit können mobile Geschäftsanwendungen auch mit Mobilgeräten verschiedenster Hersteller eingesetzt werden, ohne daß eine aufwändige Umstellung im Unternehmen notwendig ist.

Die Flexibilität von „AND Mobile“ erlaubt es, dass Unternehmen und Benutzer ihre Smartphones für geschäftliche Kommunikation nutzen und über das Unternehmensnetz kommunizieren können.

Vorteile des Einsatzes von „AND Mobile“ sind:

  • Webbasierende Dienste haben den Vorteil, dass keine Installation von An-wendungen am Mobiltelefon notwendig ist. Damit kann auch eine große Be-nutzerzahl schnell in das Unternehmensnetz migriert werden und der Ein-satz von Mobiltelefonen unterschiedlicher Hersteller ist deutlich einfacher zu realisieren.
  • Alle webbasierenden Dienste und Anwendungen können ohne Einschränkung einfach auf mobile Endgeräte gebracht werden. Neben dem iPhone können damit auch Android-Smartphones einfach in das Unternehmensnetzwerk integriert werden.
  • Da keine Informationen am Mobiltelefon abgelegt werden, sind die Unternehmensdaten sicher. Wird das Mobiltelefon verloren oder gestohlen, kann der Zugriff vom Unternehmen jederzeit blockiert werden. Diese zentrale Administration erlaubt die Verwaltung von Benutzern und eine detaillierte Zugriffssteuerung.
  • Durch die Verbindung mit dem Unternehmensnetz können Gespräche vom Mobiltelefon gestartet und über das Unternehmensnetz (per Festnetz) ausge-führt werden. Neben einer besseren Kostenkontrolle bietet diese Funktion auch die Möglichkeit, eine saubere Trennung von Privat- und Dienstgesprächen zu erreichen.
  • Durch die Integration in das Unternehmensnetzwerk erfolgt die gesamte Kommunikation über eine Firmennummer (Single Number Reach), unabhängig davon, ob mit dem Tischtelefon im Unternehmen oder dem Mobiltelefon telefoniert wird. Zusätzlich haben Anwender Zugriff auf die Anruferliste innerhalb des Unternehmens, selbst wenn sie unterwegs sind. Dies ermöglicht auch eine gemeinsame Anruferliste zwischen Mobil- und Festnetztelefon.
  • Da die Kommunikation über das Internet gesteuert wird, lassen sich Telefonkonferenzen ortsunabhängig und mit beliebig vielen Teilnehmern via Smartphone abwickeln. Für die Durchführung der Konferenzen werden die vorhandenen Konferenzdienste des Unternehmensnetzes genutzt.
  • Nutzer können auf ihrem Smartphone die Statusanzeige aller Firmentelefone erkennen und sehen, welcher Kollege verfügbar ist. Damit diese Funktion nur einem bestimmten Nutzerkreis zugänglich ist, können be-liebige Personen via Server gesperrt werden.
  • Außendienstmitarbeiter können via Smartphone Einblick nehmen in Unter-nehmensdatenbanken wie z.B. CRM-Daten (Customer Relationship Management). Bei Verlust des Mobilgerätes ist die Sicherheit der Unter-nehmensdaten nicht gefährdet, weil die Daten nicht auf dem Smartphone gespeichert sind, sondern per Mobilfunknetz zur Verfügung gestellt werden.

28. November 2008

Die unkomplizierte Web-Konferenz für viele Gelegenheiten

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Wer Dokumente im persönlichen Treffen diskutiert, der sieht, worüber er spricht. Die visuelle Komponente erleichtert nicht nur das Verständnis, man kann auch gemeinsam Ideen skizzieren und Änderungen direkt im Dokument festhalten. Aber nicht immer lassen sich die erwünschten Meetings zwischen Berater, Projektleiter, Kunden, Mitarbeiter oder Partner realisieren. Stattdessen telefoniert man und behilft sich mehr oder weniger umständlich mit Beschreibungen. Als Alternative böte sich eine Webkonferenz an, welche die visuelle Komponente zum Ferngespräch ergänzt. Die sind jedoch üblicherweise teuer, kompliziert einzurichten und zumeist nur mit Vertragsbindung zu bekommen. Wer unkompliziert und flexibel Webkonferenzen abhalten will, dem bietet Arcor jetzt unter www.arcor.de/webkonferenz einen kostenlosen Zusatzservice zu Telefonkonferenzen an. Die Arcor-Webkonferenz ist ebenso schnell wie einfach eingerichtet und bietet dank Festnetz-Telefonverbindung eine überragend gute Sprachqualität.

Die Bedienung der Arcor-Webkonferenz ist genauso unkompliziert wie sicher. Von der Website www.arcor.de/webkonferenz kann der Initiator ohne Vorlauf oder Registrierung mit wenigen Mausklicks zur Webkonferenz einladen. Die Besprechungsteilnehmer erhalten sofort ihre Zugangsnummer sowie ihr Passwort per SMS und/oder E-Mail, und schon nach wenigen Minuten kann die Konferenz beginnen. Ein simpler Klick verbindet die Besucher mit dem geschützten Konferenzraum; der Zugang zur gemeinsamen Telefonkonferenz ist personalisiert und erfolgt über eine sichere Verbindung. Als Kosten trägt jeder Teilnehmer lediglich sein eigenes Telefongespräch in Höhe von 14 Cent pro Minute*, die über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Der Web-Service ist kostenfrei.

27. November 2008

Phonesty macht Handy-Gespräche kostenlos

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

- Einzige Bedingung: Bestehender Handy-Vertrag mit Festnetz-Flatrate
- Leichte Bedienbarkeit und Sprachqualität auf Profi-Niveau
- Konkurrenzlos günstige Auslandsgespräche

Phonesty, Anbieter hochwertiger und preisgünstiger Telefonkonferenzen,
ermöglicht seinen Nutzern ab sofort kostenlose Handy-Gespräche. Einzige
Voraussetzung ist ein bestehender Mobilfunk-Vertrag mit
Festnetz-Flatrate. Interessant ist dieser Service vor allem für
netzübergreifende Gespräche zwischen Kunden unterschiedlicher
Mobilfunkanbieter, denn sie können mit Phonesty einen Großteil ihrer
Telefonkosten einsparen.

Der Weg zum kostenlosen Handy-Telefonat ist denkbar einfach:
Interessenten müssen sich lediglich unter www.phonesty.de für den
Service “Phonesty Free” registrieren und erhalten eine deutsche
Einwahlnummer sowie einen virtuellen Konferenzraum nebst PIN.
Anschließend können sich beliebig viele Freunde, Bekannte oder
Geschäftspartner in die Telefonkonferenz einwählen und gemeinsam oder zu
zweit kostenlose Gespräche führen. Für Inhaber einer Festnetz-Flatrate
fallen dafür keine weiteren Kosten an, andere Teilnehmer zahlen
lediglich den normalen Deutschlandtarif ihres Anbieters. Im Gegensatz zu
vielen Mitbewerbern erhebt Phonesty für diesen Service keinerlei
Zusatzgebühren.

Internationale Telefonate gibt es mit “Phonesty Free” – sowohl vom
Festnetz als auch vom Handy aus – bereits für 0,8 Cent pro Minute. Die
meisten Anschlüsse in Europa, Asien und Übersee sind zu Minutenpreisen
zwischen 1 und 2 Cent erreichbar. Die genauen Gebühren lassen sich durch
Eingabe der Zielwahlnummer in ein Webformular bereits im Vorfeld
ermitteln und sind bei Gesprächsbeginn zusätzlich durch eine
Sprachansage verifizierbar. Ein sofort verfügbarer
Einzelverbindungsnachweis sorgt für optimale Kostentransparenz.

“Mobilfunknutzer mit Festnetz-Flatrate telefonieren über Phonesty
absolut kostenlos”, sagt Florian Trinkwalder, Geschäftsführer der
Phonesty GmbH. “Auch mit unseren internationalen Services sind wir
konkurrenzlos günstig, so dass unsere Kunden ihre Telefonkosten
entscheidend senken können.”

Für anspruchsvolle Nutzer bietet Phonesty zum monatlichen Preis von 3,95
Euro eine Vielzahl nützlicher Zusatzfunktionen. Mit “Phonesty Premium”
erhalten sie unter anderem 14 internationale Einwahlnummern, können ihre
Gespräche mitschneiden und später als MP3-Dateien herunterladen oder
ihre Konferenz über ein Web-Interface komfortabel steuern. Interessant
für Vieltelefonierer: Frei definierbare Kurzwahlnummern ermöglichen
1:1-Gespräche oder Auswahl-Konferenzen ganz ohne nervige Ansagetexte.
Regelmäßig stattfindende Telefon-Meetings lassen sich auch automatisch
nach Zeitplan starten. Alle anfallenden Gesprächsgebühren entsprechen
denen von “Phonesty Free”.

25. November 2008

Mobilfunker blockieren Voice over IP

Kategorie: VoIP, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Next Generation Networks führt zu mehr Wahlfreiheiten für Kunden

www.ne-na.de - Medienberichten zufolge überprüft die EU-Kommission die Rechtmäßigkeit der Blockade von Telefonaten über das Internet Protokoll (VoIP) im Mobilfunk. „In Deutschland untersagen alle vier großen Netzbetreiber VoIP-Telefonate über ihr Mobilfunknetz, T-Mobile und Vodafone verbieten auch Chats. Teilweise blockieren sie durch ein eigenes Branding der Handys auch die Funktion, mit der die Nutzer per WLAN Internet-Telefonate führen können. Um ihren Verboten Nachdruck zu verleihen, werden die Ports gesperrt, über die VoIP-Anwendungen wie fring, Nimbuzz oder truphone kommunizieren, oder der Zugang zu bestimmten Telefonnummern eingeschränkt“, berichtet PC-Welt www.pcwelt.de.

Das Unternehmen O2 habe eine Protestwelle ausgelöst, weil der Netzbetreiber den Zugang zu den deutschen Festnetznummern des VoIP-Anbieters Rebtel „limitierte”. „Von hundert Versuchen brachte nur einer eine Verbindung zustande. Eine vollständige Blockade war nicht möglich, weil die Kunden von ihrem Vertrag zurücktreten können, wenn Anrufe zu bestimmten Festnetznummern nicht durchgestellt werden. Nach zwei Wochen hob O2 die Sperre aufgrund massiver Kundenbeschwerden wieder auf“, so PC-Welt.

In der TK-Branche stößt die Geschäftspolitik der Mobilfunkunternehmen auf Unverständnis. „Gerade in Deutschland zeigt sich, dass der Mobilfunk eher als Oligopol denn als Wettbewerb funktioniert. Im Festnetz gab und gibt es keine Blockaden der IP-Telefonie. Das Ganze ist eine heißes Eisen, denn mit den schnellen UMTS-Verbindungen wollen die Mobilfunknetzbetreiber konkurrierende Angebote zum DSL-Angebot im Festnetz etablieren. Solange aber das Geschäftsmodell im Mobilfunk auf der Subventionierung der Endgeräte und entsprechenden Minutenpreisen beruht, unterlaufen VoIP-Verbindungen dieses Modell“, weiß Bernhard Steimel von der Düsseldorfer Unternehmensberatung Mind Business www.mind-consult.net. Mittel- bis langfristig werde aber die Netzkonvergenz über Next Generation Networks zum generellen Einsatz von IP-Telefonie führen – aus Sicht der Netzbetreiber als Netzbetreiberservice.

„Dafür sprechen neben dem Druck aus Brüssel zwei starke aktuelle Entwicklungstendenzen: Erstens verlagern die Mobilfunknetzbetreiber ihren Schwerpunkt zunehmend von Sprach- zu Datendiensten hin und zweitens wird im NGN-Umfeld zunehmend die Trennung des Transports und der Dienste voranschreiten. Insofern werden bei den Mobilfunknetzbetreibern Anschluss und Dienste bald entkoppelt“, resümiert Omar Khorshed, Vorstandschef von acoreus www.acoreus.de, gegenüber NeueNachricht www.ne-na.de. Dauerhaft werde es nicht gelingen, Mobilfunkkunden Wahlfreiheiten vorzuenthalten.

24. November 2008

Studie - Mittelstand verplempert Milliarden durch TK-Anlagen

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Telefon-Steuerung über Web-Browser könnte Abhilfe schaffen

Laut einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Telefon Standard AG in Mainz sind rund 75 Prozent der deutschen Mittelständler mit ihren Telekommunikationsanlagen unzufrieden. Die Anwender schätzen den Schaden, vor allem durch zu komplizierte und nicht ausgelastete Anlagen, auf bis zu 5 Milliarden Euro jährlich. Nach der Telekom-Studie nutzen 72 Prozent der Unternehmen nur magere ein bis fünf Prozent der Möglichkeiten ihrer Telekommunikationsanlagen auch aus.

„Meist handelt es sich hierbei nur um Basismerkmale wie Rufweiterleitung“, berichtet Informationweek www.informationweek.de. Komplexere Funktionen kommen lediglich acht Prozent der Befragten zum Einsatz - magere drei Prozent zählen sich zu den „Power-Usern“. Die Hauptursache für die überdimensionierte Technik liege bei den Herstellern, die den Mittelstand stiefmütterlich behandelt. Die Telefonanlagen seien nicht bedürfnisgerecht konzipiert, und kompliziert zu bedienen.

„Von den Anwendern in den Unternehmen werden vor allem das umständliche Suchen nach Telefonnummern, die erneute Eingabe von Rufnummern nach Verwählen sowie das wenig intuitive Einrichten von Rufumleitung und Telefonkonferenzen bei vielen Anlagen kritisiert“, so Informationweek. Die Hälfte der Firmen schätzt, dass dadurch pro Mitarbeiter und Arbeitstag etwa 5 Minuten verloren gehen. Weitere 23 Prozent beziffern den Zeitverlust mit 10 Minuten, rund 22 Prozent der Befragten sogar mit mehr als 10 Minuten. Nur fünf Prozent der Unternehmen halten hingegen die Bedienung ihrer TK-Anlagen für so einfach, dass die Mitarbeiter damit keine nennenswerte Zeit verlieren.

„Unter dem Strich ergeben diese sinnlosen Verzögerungen bei 60 Prozent der Mittelständler einen theoretischen finanziellen Schaden von 5 Milliarden Euro im Jahr durch nicht genutzte Arbeitszeit und Kapazitäten“, schreibt Informationweek. Einen Ausweg aus dem Dilemma könnten Voice-over-IP-Systeme bieten. Beim „Standard-Telefon-System“, einer VoIP-Anlage auf Basis von IP-Centrex, stelle etwa der Nutzer die Telefonfunktionen selbst über den Web-Browser ein. „Somit kann sich jeder Mitarbeiter die Funktionen zurechtlegen, die er benötigt, und somit effizienter mit seinem Telefon arbeiten. Als Endgeräte kommen Telefone von Anbietern wie Aastra, Polycom und Siemens zum Einsatz“, so Informationweek.

„Auch Anwender mit wenig Affinitiät zur Technik können die webbasierte Nutzerverwaltung unserer TK-Systeme spielend einfach bedienen“, bestätigt Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra www.aastra.de. Nicht nur die IP-Centrex-Systeme, sondern alle TK-Systeme seines Unternehmens stellen eine webbasierte Nutzerverwaltung zur Verfügung. „Über die Einstellung der Benutzerdaten hinaus kann der Anwender unterstützende Services für die Telefonie über denselben Browser nutzen“, sagt Latzel im Gespräch mit NeueNachricht www.ne-na.de.

Es sei keine Installation auf dem Arbeitsplatz nötig. Es werde ausschließlich ein Browser verwendet, der den Anwender mit seinem Kommunikationsportal verbindet und über die Administration seiner Userdaten hinaus weitere Anwendungen wie CTI oder Voicemail. „Einfachheit, Flexibilität und ein exaktes Anpassen des TK-Systems an die Bedürfnisse des Kunden sind wichtig, um auf dem TK-Markt bestehen zu können“, erklärt Latzel.

19. November 2008

Full HD im Großformat

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Sony erweitert sein Line-up an Public Displays um zwei weitere HD-Modelle

Mit gleich zwei neuen Public Displays erweitert Sony Professional Solutions sein HD Line-up. Das 42-Zoll LCD-Modell FWD-S42H1 und das 47-Zoll LCD-Modell FWD-S47H1 eignen sich hervorragend für Digital Signage-Anwendungen und überzeugen mit innovativen Funktionen. Native Full HD Panels mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel erzeugen klare, detailgetreue Bilder. Dazu werden Eingangssignale von VGA bis WUXGA dargestellt. Die neuen Modelle sind zudem gedacht für eine großflächige Informationsvermittlung mit zwei oder mehr Displays, denn dank des nur 19 mm starken Rahmens eignen sie sich ideal zum Aufbau einer Videowand.

Mit der Picture-and-Picture-Funktion lassen sich zwei verschiedene Signale parallel in unterschiedlicher Größe als Bild-neben-Bild darstellen. Im „True Color Control“-Modus können die dargestellten Bilder darüber hinaus farblich angepasst werden, beispielsweise im Rahmen eines festgelegten Corporate Design-Farbschemas. Dadurch hat das Logo in der digitalen Firmenpräsentation die gleiche Farbe wie in den Firmenbroschüren. Mit Hilfe eines integrierten Ein/Aus-Timers kann das Public Display für eine bestimmte Uhrzeit oder für ausgewählte Wochentage vorprogrammiert werden. Via ECO-Mode können die Modelle sehr Strom sparend betrieben, oder bei Bedarf per Netzschalter komplett abgeschaltet werden.

Die beiden Displays verfügen über zahlreiche Schnittstellen die sich über einen Option Slot sogar noch erweitern lassen. So können der FWD-S42H1 und der FWD-S47H1 unter anderem mit z. B. zwei HDMI- oder einer HD-SDI-Schnittstelle optional erweitert werden. Haupteinsatz für die Displays sind Digital Signage-Anwendungen. Doch auch für Videokonferenzen sind die Displays ideal: Mit dem Konferenzmodus passen sie sich an eine typische Konferenzraumbeleuchtung an, so dass insbesondere Gesichter klarer und detaillierter wiedergegeben werden. Zudem bietet sich hier die PandP-Funktion an, die es ermöglicht zwei Bilder parallel darzustellen.

Die Public Displays sind ab sofort zu folgenden Preisen erhältlich:

Sony FWD-S42H1: 1.649,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung von Sony exkl. MwSt.)

Sony FWD-S47H1: 2.199,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung von Sony exkl. MwSt.)

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