Umfrage: Wirtschaft plant Videokonferenz-Ausbau

(http://www.videokonferenz-news.de/videokonferenzen-pharmaindustrie-und-banken-sind-vorreiter/082111; 19.10.2009)

Videokonferenzen: Banken und Pharmaindustrie vorn  

Umfrage unter 716 Fach- und Führungskräfte aus acht europäischen Ländern zu Videokonferenzen: Pharmaindustrie und Banken setzen Full-Service-Videokonferenz-Systeme am häufigsten ein.  

Laut der Studie “Face to Phase: Die Konvergenz von Geschäftsreisen und Virtual Meetings”, folgt auf dem dritten Platz die IT-, Telekommunikations- und Medienbranche. 14 Prozent der befragten Unternehmen dieser Branche nutzen die Videokonferenz-Technik. Beim Spitzenreiter, der Pharma- und Gesundheitsindustrie, sind es 17 Prozent. Banken- und Finanzdienstleister setzen zu 15 Prozent Videokonferenzen zur Kommunikation ein. Schlusslicht der Umfrage sind Produzierendes Gewerbe (5 Prozent) und Öffentlicher Sektor (3 Prozent).  

Dass Videokonferenzen zukünftig in allen untersuchten Branchen eine größere Rolle spielen, beweisen die Zahlen zu den Aussichten der Unternehmen, Videokonferenzen in Zukunft einzusetzen. Im Durchschnitt gaben 41 Prozent der Befragten an, den Einsatz von Videokonferenzen bereits konkret zu planen, oder für die Zukunft wenigstens zu überdenken.  

Zu den untersuchten Branchen gehören: IT/Telekommunikation/Medien, Produzierendes Gewerbe, Banken/Finanzdienstleister, Einzel-/Groß-/Versandhandel, Öffentlicher Sektor, Tourismus/Verkehr, und Pharma/Gesundheit.  

Neben den Ergebnissen zur aktuellen Nutzung von Videokonferenzen fasst die Studie auch die am häufigsten genannten Vorteile von Videokonferenzen zusammen:  

  • Einsparungen bei den Reisekosten  

  • Einsparung von Reisezeit  

  • Schnelle Reaktionszeit bei kurzfristigerer und häufigerer Einberufung von Meetings  

  • Überregionale Erreichbarkeit  

  • Schnellere Entscheidungsfindung und daher mehr Produktivität  

  • Umweltfreundlichkeit  

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