Ratgeber von Infineon räumt mit VoIP-Mythen auf

München (ots) –

    Sprachqualität und Sicherheit übertreffen traditionelle Telefonie

    Infineon Technologies, ein führender Anbieter von Elektronik-Chips
für Kommunikationssysteme, hat in einem Leitfaden die sieben Mythen
der Voice-over-IP-Technologie identifiziert und widerlegt. Dass
mangelnde Sprachqualität und Sicherheit der Vergangenheit angehören,
kann man dort ebenso nachlesen wie Details zur Kosten- und
Energieeffizienz. Der VoIP-Leitfaden ist im Internet unter
www.infineon.com/presse/voip kostenlos herunterzuladen.

    Ein weit verbreiteter Irrglaube ist etwa, dass sich die
Sprachqualität zwangsläufig verbessert, je höher die Bandbreite der
Internet-Verbindung ist. Fakt ist, dass sich schnellere
Zugangstechnologien mit höheren Datenraten wie ADSL mit 16.000 Kbit/s
sogar negativ auf die VoIP-Sprachqualität auswirken können. Dies
kommt daher, dass neue Anwendungen wie Fernsehen übers Internet
(IP-TV) mit ihren Anforderungen an den Datendurchfluss andere
Anwendungen beeinträchtigen. VoIP-Chips von Infineon mit zwei
unabhängigen Verarbeitungsbereichen (Cores) für Sprache und Daten
garantieren dagegen eine durchwegs optimale Sprachqualität.

    Auch zu den oft im Zusammenhang mit VoIP diskutierten
Sicherheitsaspekten gibt der Infineon-Ratgeber Auskunft. So können
sich Anwender dort zum Beispiel informieren, warum VoIP einen
besseren Schutz vor unerwünschten Mithörern bietet als die
traditionelle analoge Telefonie, und wie sie sich vor einer illegalen
Nutzung ihrer User-Accounts schützen können.

    „Mit dem Ratgeber bringen wir Licht in den VoIP-Dschungel und
nehmen Anwendern ihre Bedenken vor dieser neuen Technologie“, sagt
Dominik Bilo, Vice President Sales and Group Marketing Business Group
Communication Solutions von Infineon. „Unser Nachbarland Frankreich
ist uns in der Anwendung von VoIP um etwa ein bis zwei Jahre voraus.
Als Technologieführer für VoIP-Chips und -endgeräte in Europa wäre es
schade, wenn Deutschland beim Einsatz von VoIP nicht auf den
verdienten Spitzenplatz aufrücken würde.“

 

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