Neue Gefahren und Möglichkeiten von mobilen Internet-Flatrates

(openPR) – Telekommunikation: Unterwegs aktuelle Nachrichten- und Wetterberichte lesen und E-Mails empfangen sind laut einer aktuellen Studie von TNS Infratest die beliebtesten mobilen Internetdienste. Neue Angebote und sinkende Preise beim Internetzugang via Handy oder Laptop machen jetzt im Weihnachtsgeschäft sogar dem kabelgebundenen DSL Konkurrenz.

Nach einer Schätzung des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) werden die deutschen Mobilfunkanbieter 2008 mit Datendiensten (2,3 Mrd. EUR) fast genauso viel Umsatz wie mit SMS-Diensten (2,4 Mrd. EUR) machen. Bereits heute gibt es mehr als 40 verschiedene Surf-Tarife, die sich aber deutlich unterscheiden: Die Kunden können zwischen Pauschal-, minutenbasierten und nach geflossener Datenmenge abhängigen Tarifen wählen.

„Bereits für weniger als 30 EUR im Monat gibt es das mobile UMTS-Internet als Flatrate zum Pauschalpreis“ sagt Philipp Jorek, Tarifexperte beim Tarifvergleichsportal www.Billig-Tarife.de. “Doch Flatrate ist nicht gleich Flatrate! Denn wie beim DSL tricksen viele Anbieter bei den Tarifen.“ Sehr viele Anbieter drosseln die Surfgeschwindigkeit, wenn der Kunde eine gewisse Anzahl an Daten im Monat überträgt. Dies ist vor allem für die Kunden kritisch, die sehr viel aus dem Internet herunterladen. Einen Überblick aller Flatrate-Tarife mit deren Tricks bietet die kostenlose und marktneutrale Vergleichstabelle von Billig-Tarife.de unter www.billig-tarife.de/handytarife/internetzugang_notebook.php .

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