Mainzer Distributor bundesweit on tour zum Fachhandel

(openPR) –  Die VITEC Distribution GmbH, ein führender europaweiter Distributor von Audio- und Videokonferenzprodukten, setzt seit kurzem auf ein neuartiges Vertriebsinstrument für die Produktdistribution an den Fachhandel. Mit einem umgebauten Reisemobil, als „Screen-Mobil“ bezeichnet, besucht der AV-Distributor seine Händler vor Ort. Die bekommen auf ihrem Geschäftsparkplatz im umfunktionierten Demo-Bus neueste Technik und Verkaufstrends zum Anfassen präsentiert. Hierfür nimmt man sich gern mal Zeit und auch die Auftragslage stimmt, lautet das ermutigende Zwischenresümee des VITEC Distribution-Teams nach rund zwei Monaten und 20 Händlerbesuchen. Bis Ende November wollen die Mainzer mit ihrem Screen-Mobil um die 100 Händler ansteuern.
Das Screen-Mobil ist nicht nur ein Vertriebstool an den Fachhandel. Auch die Händler von VITEC Distribution können es als ihr Marketinginstrument nutzen und gemeinsam mit dem Mainzer Distributor ihre Endkunden besuchen. Davon haben, wie es heißt, bereits etliche Händler Gebrauch gemacht.

Die im Technikbus des Mainzer Distributors eingebaute Medien- und Veranstaltungstechnik reicht von Projektionstechnik per Rückpro-Scheiben und Infocus-Projektoren über hoch- und runterfahrbare Bildwände bis hin zu einer Audio- und Videokonferenz von Konftel bzw. Polycom. Gesteuert wird das Ganze über eine CREATOR Raum- und Mediensteuerung. Was sich im Bus nicht zeigen lässt, wird dem Besucher über entsprechende Powerpoint-Demonstrationen vermittelt.

UMTS-Empfang vorausgesetzt, baut VITEC Distribution per Handy und darin enthaltener UMTS-Karte auch schon mal eine Videokonferenz auf, um dem Betrachter diese Technik im Live-Betrieb nahezubringen.

Dass das Konzept, den Fachhandel mit dem „Screen-Mobil“ vor Ort aufzusuchen, bislang ein voller Erfolg war, unterstreicht Friedrich Hoppe, Leiter, Vertrieb und Marke-ting, des AV-Distributionsbereichs bei VITEC: „Wir hatten bislang keinen Händler unter zwei bis zweieinhalb Stunden im Wagen. Auch wer vorab die fehlende Zeit beklagte und nur mal kurz reinschauen wollte, ist dann deutlich länger geblieben.“ Daraus resultiert ein sich heute bereits abzeichnender vertrieblicher Erfolg. „50 Prozent der Gespräche haben zu Angeboten geführt, und daraus sind Projekte entstanden. Wir sehen das Screen-Mobil als sinnvolle Ergänzung zum herkömmlichen Direktmarketing“, erklärt Friedrich Hoppe.

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