Grundlagen einer leistungsstarken Unified Communications-Umgebung

Eine genaue Kenntnis der ITK-Umgebung ist unabdingbar für den Aufbau einer Unified Communications-Infrastruktur. Gefragt ist an dieser Stelle Daten- und Netzwerk-Knowhow, um klassische TK-Anlagen mit IP-Telefonie zu kombinieren. In diesem Beitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die Architektur einer möglichst problemfreien UC-Lösung, beschäftigen uns mit der Rolle von Medien-Gateways und erörtern, ob Unternehmen mit einer internen oder einer externen Lösung besser beraten sind.

Wenn es um Kommunikation, Kooperation und Koordination zur Optimierung von Geschäftsprozessen geht, ist in den letzten Jahren einiges in Bewegung geraten. An Unified Communications (UC) kommt kein Unternehmen mehr vorbei. Nicht zuletzt hat sich durch den Office Communication Server von Microsoft vieles verändert. Die Vorreiter unter den Anwendern von UC-Lösungen werden bestätigen: Optimal aufeinander abgestimmte Kommunikationswege schaffen gute Bedingungen für höhere Produktivität und Kundenzufriedenheit. Bevor eine neue Lösung implementiert wird, ist es hilfreich, sich die Grundlagen vor Augen zu führen. Denn Unified Communications ermöglicht eine neue Art der Kommunikation mit folgenden Vorteilen:

  • Es entsteht eine einheitliche Anwendungs-Plattform, auch wenn im Back-Office unterschiedliche IT- und TK-Systeme im Verbund im Einsatz sind
  • Bisher allein stehende Kommunikations-Tools, beispielsweise E-Mail, Fax, Instant Messaging oder Videokonferenzen, sind miteinander verknüpft
  • Arbeitsplätze im Home Office und mobile Mitarbeiter werden optimal eingebunden
  • Die Telefonnummern und -gewohnheiten können beibehalten werden
  • Durch intelligente Wege-Optimierung lassen sich Gesprächsgebühren senken
  • Bei Bedarf können auch Geschäftspartner und Kunden in die UC-Infrastruktur integriert werden.

Alle Infos unter: http://www.it-administrator.de/themen/kommunikation/fachartikel/86562.html

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