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11. Februar 2010

Neue Vorschriften für den Nummernbereich (0)180

Kategorie: Telefonkonferenz, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(http://www.in-telegence.net/205.0.html; 04.02.2010)

Köln, 04. Februar 2010 - Bereits am 04.08.2009 ist das Gesetz zur Änderung des Telekommunikations-gesetzes (BGBl 2009, Teil I Nr. 49) in Kraft getreten. Nach einer sechsmonatigen Übergangsfrist zur Umsetzung treten nunmehr am 01.03.2010 auch die gesetzlichen Neuregelungen zum Nummernbereich
(0)180 in Kraft:
 

Ab 01.03.2010 gelten für den Nummernbereich (0)180 folgende neue Regelungen: 

  • Der Begriff „Shared Cost“ entfällt. Dienste, die im Nummernbereich (0)180 angeboten werden, heißen von diesem Zeitpunkt an „Service-Dienste“. 

  • Erstmals gelten gesetzliche Preishöchstgrenzen für (0)180-Service-Dienste. Anrufe aus Festnetzen dürfen dem Anrufer mit maximal 0,14 Euro pro Minute oder 0,20 Euro pro Anruf und Anrufe aus Mobilfunknetzen mit maximal  0,42 Euro pro Minute oder 0,60 Euro pro Anruf berechnet werden. 

  • Die Bundesnetzagentur ist verpflichtet, für jede Rufnummerngasse ((0)180-1 bis (0)180-5) die Art der Tarifierung, pro Minute oder pro Anruf, für Anrufe aus den Mobilfunknetzen festzulegen. Durch Amtsblatt-Verfügung Nr. 26/2009  hat sie bis auf Weiteres bestimmt, dass alle Anrufe aus den Mobilfunknetzen pro Minute abzurechnen sind, und zwar auch dann, wenn die Anrufe aus dem Festnetz pro Anruf abgerechnet werden. Die von der Bundesnetzagentur bereits in der Vergangenheit festgelegten Preise für die einzelnen Rufnummerngassen für Anrufe aus dem Festnetz gelten unverändert weiter. 

  • Ab 01.03.2010 müssen in der Werbung für (0)180-Service-Dienste insofern der Festnetzpreis (je Minute oder je Anruf) und der maximale Mobilfunkpreis pro Minute angegeben werden. Die Werbung für die einzelnen Rufnummerngassen kann hierbei beispielsweise wie folgt lauten: 

  • (0)180-1: 0,039 Euro pro Minute aus dem Festnetz,
    maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen“ 

  • (0)180-2: 0,06 Euro pro Anruf aus dem Festnetz,
    maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen“ 

  • (0)180-3: 0,09 Euro pro Minute aus dem Festnetz,
    maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen“ 

  • (0)180-4: 0,20 Euro pro Anruf aus dem Festnetz,
    maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen“ 

  • (0)180-5: 0,14 Euro pro Minute aus dem Festnetz;
    maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen 

Die Preisangabe kann weiterhin auch in Cent erfolgen. Bei der Verwendung von Abkürzungen sollte darauf geachtet werden, dass es sich um amtliche Abkürzungen (z.B. EUR, €) handelt.

1. Dezember 2008

Unified Communications - Zusatzanwendungen machen aus iPhone und Android-Handys Allroundgenies

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Nach der erfolg-reichen Markteinführung des ersten Handys mit dem Open-Source-Betriebssystem Android in den USA und Großbritannien warten Experten und Verbraucher hierzulande gespannt auf die Auslieferung dieses Smartphones in Deutschland (erstes Quartal 2009). Denn das Android-Handy steht in direkter Konkurrenz mit anderen Mobilgeräten (iPhone, Windows Mobile, BlackBerry) – nicht zuletzt wegen der Vielfalt an möglichen Anwendungen. Neben den Standardanwendungen (Anzeige von Webseiten, Versand von E-Mails und Fotos, Onlineabruf von Landkar-ten/Stadtpläne, Onlinezugriff auf Kontaktadressen) gibt es Zusatzanwen-dungen von Anbietern wie dem Münchener Unified-Communications-Spezialisten ANDTEK GmbH, mit denen sich die Geschäftskommunikati-on via Mobilfunknetz mittels iPhone und Android-Smartphones abwickeln und damit praktisch in die Tasche stecken lässt.

Android ist ein auf Linux und Java basierendes Betriebssystem für mobile Geräte wie Smartphones und Handys. Das Open-Source-Betriebssystem wurde von der „Open Handset Alliance“ unter Federführung von Google entwickelt. Diesem Verbund gehören über 30 renommierte Unternehmen an wie beispielsweise T-Mobile, Sprint, Telecom Italia, NTT DoCoMo, eBay, Motorola, Samsung und China Mobile – der mit rund 350 Millionen Kunden weltweit größte Mobilfunkanbieter.

In den USA und Großbritannien ist das erste Android-Handy („G1“ von T-Mobile) im vergangenen Oktober erfolgreich eingeführt worden. Alleine in den USA haben innerhalb von zwei Wochen 1,5 Millionen Menschen dieses Handy bestellt (zum Vergleich: Die erste iPhone-Version benötigte 74 Tage, bis das millionste Handy verkauft wurde).

In Deutschland ist die Markteinführung von „G1“ laut T-Mobile fest für das erste Quartal 2009 eingeplant. Andere Anbieter wie z.B. Samsung oder Motorola werden zweifelsohne folgen. So will der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei ein Android-Handy für den OEM-Markt auf den Markt bringen. Über diesen Vertriebsweg können Distributoren und Händler problemlos Geräte mit individueller Software-Ausstattung unter eigenem Namen verkaufen (im Gegensatz beispielsweise zum iPhone), da der Großteil von Android auf Open-Source-Basis entwickelt und damit frei von Lizenzen ist.

Dem Entwicklergeist sind kaum Grenzen gesetzt. Auf „Android Market“, einem offenen Marktplatz eigens für Android-Anwendungen, können Softwareentwickler ihre Anwendungen ähnlich wie bei „Youtube“ uneingeschränkt einstellen und zum Download anbieten. Von Spielen über Webradio bis hin zu anspruchsvollen Business-Anwendungen soll jegliche Art von Inhalten zur Installation auf dem Smartphone möglich sein.

Neben der direkten Installation von Anwendungen am Mobiltelefon können weitere Dienste über den ausgereiften Web-Browser benutzt werden.

Diese Variante nutzt die Lösung „AND Mobile“ der ANDTEK GmbH, um mobile Geschäftskommunikation auf dem Smartphone direkt in das Unternehmensnetz einzubinden. Durch den WOA-Ansatz (Web Oriented Architecture) stehen diese Funktionen unabhängig vom Betriebssystem nicht nur auf Android-Mobilgeräten sondern auch geräteübergreifend zur Verfügung (beispielsweise sind alle Funktionen auch für das iPhone verfügbar). Damit können mobile Geschäftsanwendungen auch mit Mobilgeräten verschiedenster Hersteller eingesetzt werden, ohne daß eine aufwändige Umstellung im Unternehmen notwendig ist.

Die Flexibilität von „AND Mobile“ erlaubt es, dass Unternehmen und Benutzer ihre Smartphones für geschäftliche Kommunikation nutzen und über das Unternehmensnetz kommunizieren können.

Vorteile des Einsatzes von „AND Mobile“ sind:

  • Webbasierende Dienste haben den Vorteil, dass keine Installation von An-wendungen am Mobiltelefon notwendig ist. Damit kann auch eine große Be-nutzerzahl schnell in das Unternehmensnetz migriert werden und der Ein-satz von Mobiltelefonen unterschiedlicher Hersteller ist deutlich einfacher zu realisieren.
  • Alle webbasierenden Dienste und Anwendungen können ohne Einschränkung einfach auf mobile Endgeräte gebracht werden. Neben dem iPhone können damit auch Android-Smartphones einfach in das Unternehmensnetzwerk integriert werden.
  • Da keine Informationen am Mobiltelefon abgelegt werden, sind die Unternehmensdaten sicher. Wird das Mobiltelefon verloren oder gestohlen, kann der Zugriff vom Unternehmen jederzeit blockiert werden. Diese zentrale Administration erlaubt die Verwaltung von Benutzern und eine detaillierte Zugriffssteuerung.
  • Durch die Verbindung mit dem Unternehmensnetz können Gespräche vom Mobiltelefon gestartet und über das Unternehmensnetz (per Festnetz) ausge-führt werden. Neben einer besseren Kostenkontrolle bietet diese Funktion auch die Möglichkeit, eine saubere Trennung von Privat- und Dienstgesprächen zu erreichen.
  • Durch die Integration in das Unternehmensnetzwerk erfolgt die gesamte Kommunikation über eine Firmennummer (Single Number Reach), unabhängig davon, ob mit dem Tischtelefon im Unternehmen oder dem Mobiltelefon telefoniert wird. Zusätzlich haben Anwender Zugriff auf die Anruferliste innerhalb des Unternehmens, selbst wenn sie unterwegs sind. Dies ermöglicht auch eine gemeinsame Anruferliste zwischen Mobil- und Festnetztelefon.
  • Da die Kommunikation über das Internet gesteuert wird, lassen sich Telefonkonferenzen ortsunabhängig und mit beliebig vielen Teilnehmern via Smartphone abwickeln. Für die Durchführung der Konferenzen werden die vorhandenen Konferenzdienste des Unternehmensnetzes genutzt.
  • Nutzer können auf ihrem Smartphone die Statusanzeige aller Firmentelefone erkennen und sehen, welcher Kollege verfügbar ist. Damit diese Funktion nur einem bestimmten Nutzerkreis zugänglich ist, können be-liebige Personen via Server gesperrt werden.
  • Außendienstmitarbeiter können via Smartphone Einblick nehmen in Unter-nehmensdatenbanken wie z.B. CRM-Daten (Customer Relationship Management). Bei Verlust des Mobilgerätes ist die Sicherheit der Unter-nehmensdaten nicht gefährdet, weil die Daten nicht auf dem Smartphone gespeichert sind, sondern per Mobilfunknetz zur Verfügung gestellt werden.

27. November 2008

Phonesty macht Handy-Gespräche kostenlos

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

- Einzige Bedingung: Bestehender Handy-Vertrag mit Festnetz-Flatrate
- Leichte Bedienbarkeit und Sprachqualität auf Profi-Niveau
- Konkurrenzlos günstige Auslandsgespräche

Phonesty, Anbieter hochwertiger und preisgünstiger Telefonkonferenzen,
ermöglicht seinen Nutzern ab sofort kostenlose Handy-Gespräche. Einzige
Voraussetzung ist ein bestehender Mobilfunk-Vertrag mit
Festnetz-Flatrate. Interessant ist dieser Service vor allem für
netzübergreifende Gespräche zwischen Kunden unterschiedlicher
Mobilfunkanbieter, denn sie können mit Phonesty einen Großteil ihrer
Telefonkosten einsparen.

Der Weg zum kostenlosen Handy-Telefonat ist denkbar einfach:
Interessenten müssen sich lediglich unter www.phonesty.de für den
Service “Phonesty Free” registrieren und erhalten eine deutsche
Einwahlnummer sowie einen virtuellen Konferenzraum nebst PIN.
Anschließend können sich beliebig viele Freunde, Bekannte oder
Geschäftspartner in die Telefonkonferenz einwählen und gemeinsam oder zu
zweit kostenlose Gespräche führen. Für Inhaber einer Festnetz-Flatrate
fallen dafür keine weiteren Kosten an, andere Teilnehmer zahlen
lediglich den normalen Deutschlandtarif ihres Anbieters. Im Gegensatz zu
vielen Mitbewerbern erhebt Phonesty für diesen Service keinerlei
Zusatzgebühren.

Internationale Telefonate gibt es mit “Phonesty Free” – sowohl vom
Festnetz als auch vom Handy aus – bereits für 0,8 Cent pro Minute. Die
meisten Anschlüsse in Europa, Asien und Übersee sind zu Minutenpreisen
zwischen 1 und 2 Cent erreichbar. Die genauen Gebühren lassen sich durch
Eingabe der Zielwahlnummer in ein Webformular bereits im Vorfeld
ermitteln und sind bei Gesprächsbeginn zusätzlich durch eine
Sprachansage verifizierbar. Ein sofort verfügbarer
Einzelverbindungsnachweis sorgt für optimale Kostentransparenz.

“Mobilfunknutzer mit Festnetz-Flatrate telefonieren über Phonesty
absolut kostenlos”, sagt Florian Trinkwalder, Geschäftsführer der
Phonesty GmbH. “Auch mit unseren internationalen Services sind wir
konkurrenzlos günstig, so dass unsere Kunden ihre Telefonkosten
entscheidend senken können.”

Für anspruchsvolle Nutzer bietet Phonesty zum monatlichen Preis von 3,95
Euro eine Vielzahl nützlicher Zusatzfunktionen. Mit “Phonesty Premium”
erhalten sie unter anderem 14 internationale Einwahlnummern, können ihre
Gespräche mitschneiden und später als MP3-Dateien herunterladen oder
ihre Konferenz über ein Web-Interface komfortabel steuern. Interessant
für Vieltelefonierer: Frei definierbare Kurzwahlnummern ermöglichen
1:1-Gespräche oder Auswahl-Konferenzen ganz ohne nervige Ansagetexte.
Regelmäßig stattfindende Telefon-Meetings lassen sich auch automatisch
nach Zeitplan starten. Alle anfallenden Gesprächsgebühren entsprechen
denen von “Phonesty Free”.

25. November 2008

Mobilfunker blockieren Voice over IP

Kategorie: VoIP, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Next Generation Networks führt zu mehr Wahlfreiheiten für Kunden

www.ne-na.de - Medienberichten zufolge überprüft die EU-Kommission die Rechtmäßigkeit der Blockade von Telefonaten über das Internet Protokoll (VoIP) im Mobilfunk. „In Deutschland untersagen alle vier großen Netzbetreiber VoIP-Telefonate über ihr Mobilfunknetz, T-Mobile und Vodafone verbieten auch Chats. Teilweise blockieren sie durch ein eigenes Branding der Handys auch die Funktion, mit der die Nutzer per WLAN Internet-Telefonate führen können. Um ihren Verboten Nachdruck zu verleihen, werden die Ports gesperrt, über die VoIP-Anwendungen wie fring, Nimbuzz oder truphone kommunizieren, oder der Zugang zu bestimmten Telefonnummern eingeschränkt“, berichtet PC-Welt www.pcwelt.de.

Das Unternehmen O2 habe eine Protestwelle ausgelöst, weil der Netzbetreiber den Zugang zu den deutschen Festnetznummern des VoIP-Anbieters Rebtel „limitierte”. „Von hundert Versuchen brachte nur einer eine Verbindung zustande. Eine vollständige Blockade war nicht möglich, weil die Kunden von ihrem Vertrag zurücktreten können, wenn Anrufe zu bestimmten Festnetznummern nicht durchgestellt werden. Nach zwei Wochen hob O2 die Sperre aufgrund massiver Kundenbeschwerden wieder auf“, so PC-Welt.

In der TK-Branche stößt die Geschäftspolitik der Mobilfunkunternehmen auf Unverständnis. „Gerade in Deutschland zeigt sich, dass der Mobilfunk eher als Oligopol denn als Wettbewerb funktioniert. Im Festnetz gab und gibt es keine Blockaden der IP-Telefonie. Das Ganze ist eine heißes Eisen, denn mit den schnellen UMTS-Verbindungen wollen die Mobilfunknetzbetreiber konkurrierende Angebote zum DSL-Angebot im Festnetz etablieren. Solange aber das Geschäftsmodell im Mobilfunk auf der Subventionierung der Endgeräte und entsprechenden Minutenpreisen beruht, unterlaufen VoIP-Verbindungen dieses Modell“, weiß Bernhard Steimel von der Düsseldorfer Unternehmensberatung Mind Business www.mind-consult.net. Mittel- bis langfristig werde aber die Netzkonvergenz über Next Generation Networks zum generellen Einsatz von IP-Telefonie führen – aus Sicht der Netzbetreiber als Netzbetreiberservice.

„Dafür sprechen neben dem Druck aus Brüssel zwei starke aktuelle Entwicklungstendenzen: Erstens verlagern die Mobilfunknetzbetreiber ihren Schwerpunkt zunehmend von Sprach- zu Datendiensten hin und zweitens wird im NGN-Umfeld zunehmend die Trennung des Transports und der Dienste voranschreiten. Insofern werden bei den Mobilfunknetzbetreibern Anschluss und Dienste bald entkoppelt“, resümiert Omar Khorshed, Vorstandschef von acoreus www.acoreus.de, gegenüber NeueNachricht www.ne-na.de. Dauerhaft werde es nicht gelingen, Mobilfunkkunden Wahlfreiheiten vorzuenthalten.

18. November 2008

Neue Gefahren und Möglichkeiten von mobilen Internet-Flatrates

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Telekommunikation: Unterwegs aktuelle Nachrichten- und Wetterberichte lesen und E-Mails empfangen sind laut einer aktuellen Studie von TNS Infratest die beliebtesten mobilen Internetdienste. Neue Angebote und sinkende Preise beim Internetzugang via Handy oder Laptop machen jetzt im Weihnachtsgeschäft sogar dem kabelgebundenen DSL Konkurrenz.

Nach einer Schätzung des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) werden die deutschen Mobilfunkanbieter 2008 mit Datendiensten (2,3 Mrd. EUR) fast genauso viel Umsatz wie mit SMS-Diensten (2,4 Mrd. EUR) machen. Bereits heute gibt es mehr als 40 verschiedene Surf-Tarife, die sich aber deutlich unterscheiden: Die Kunden können zwischen Pauschal-, minutenbasierten und nach geflossener Datenmenge abhängigen Tarifen wählen.

„Bereits für weniger als 30 EUR im Monat gibt es das mobile UMTS-Internet als Flatrate zum Pauschalpreis“ sagt Philipp Jorek, Tarifexperte beim Tarifvergleichsportal www.Billig-Tarife.de. “Doch Flatrate ist nicht gleich Flatrate! Denn wie beim DSL tricksen viele Anbieter bei den Tarifen.“ Sehr viele Anbieter drosseln die Surfgeschwindigkeit, wenn der Kunde eine gewisse Anzahl an Daten im Monat überträgt. Dies ist vor allem für die Kunden kritisch, die sehr viel aus dem Internet herunterladen. Einen Überblick aller Flatrate-Tarife mit deren Tricks bietet die kostenlose und marktneutrale Vergleichstabelle von Billig-Tarife.de unter www.billig-tarife.de/handytarife/internetzugang_notebook.php .

11. November 2008

General Connect schaltet Sonderufnummern für den Handydienst flat2flat.de frei - Einsparpotential bis 94%

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Flatrate-Tarife liegen vor allem in der Mobiltelefonie voll im Trend. Alle deutschen Mobilfunknetzbetreiber bieten mittlerweile günstige Flatrate-Tarife an. Gespräche in das deutsche Festnetz sind meist ebenso im Paketpreis enthalten wie netzinterne Gespräche des Mobilfunkbetreibers. Vieltelefonierer profitieren insbesondere von diesen Angeboten.

Doch wenn der Anruf zu einer Service- bzw. Sonderrufnummer geführt wird, kann jede Minute richtig teuer werden, zumal jeder Mobilfunknetzbetreiber die Sondernummern unterschiedlich hoch bepreist und zusätzlich noch zwischen Prepaid und Vertragskunden bei der Höhe der Entgelte unterscheidet. Gesprächspreise von bis zu 2,85 Euro (z.B. 01377-Nummern) allein für die erste Minute, treiben die monatliche Endrechnung deutlich in die Höhe und können zur teuren Überraschung am Monatsende werden. Doch oftmals lässt es sich nicht umgehen eine Sonderrufnummer vom Handy aus anzurufen.

Eine Lösung für diese Fälle bietet der neue Handydienst Flat2Flat (Flat2Flat.de) der Darmstädter General Connect GmbH an. So sind die bei Firmen und Hotlines beliebten 0180-Nummern über Flat2Flat mit einer Festnetzflat bereits ab 6 Cent erreichbar, während die Mobilfunknetzbetreiber hier bis zu 69 Cent/Minute verlangen. Besonders groß ist die mögliche Ersparnis bei Anrufen zur immer weiter verbreiteten Nummerngasse 032. Diese Vorwahl für Internettelefone ohne Ortsbezug wird von Handyflatrates nicht abgedeckt und wird, sofern überhaupt direkt erreichbar, mit bis zu 49 Cent/Minute berechnet. Flat2Flat verbindet seine Kunden über die Lokaleinwahl für kleine 2,9 Cent/Minute dorthin - dies entspricht einer Ersparnis von bis zu 94% pro Minute mit der Möglichkeit, weiter zu sparen. Verfügen beide Gesprächsteilnehmer über eine Festnetzflatrate, können sie aus diesem bestehenden kostenpflichtigen Gespräch ein kostenloses machen. Hierfür legt der angerufene Teilnehmer während des Gesprächs einfach auf und ruft den Anrufer (Flat2Flat Kartenbesitzer) auf seiner Flat2Flat-Konferenzeinwahl zurück. Beide Gesprächsteilnehmer werden wieder miteinander verbunden, mit dem großen Unterschied, dass dieses Gespräch ab sofort kostenlos ist.

Der Flat2Flat Kunde kann im Internet seinen täglich aktualisierten Einzelverbindungsnachweis sowie die Höhe seines Prepaidguthabens einsehen und damit stellt Flat2Flat sicher, dass der Kunde auch bei Anrufen zu Sonderrufnummern einen Überblick über seine Kosten behält und so vor unliebsamen Überraschungen bewahrt bleibt.

Bei dem bis zum 30.11.2008 kostenlosen Starterpack bekommt jeder Kunde 2 Euro Guthaben geschenkt und kann allein bei Anrufen zu 032-Anschlüssen im Wert von bis zu 33 Euro telefonieren.

Marc-Ingo Korn, Geschäftsführer von Flat2Flat: “Ich selbst wurde mit einer irrwitzig hohen Handyrechnung wegen eines wichtigen Anrufs zu einer Sonderrufnummer überrascht und möchte nun allen Handynutzern die Möglichkeit geben auch Sonderrufnummern zu einem vernünftigen Preis anrufen zu können“

10. November 2008

Phonesty macht Handy-Gespräche kostenlos

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Phonesty, Anbieter hochwertiger und preisgünstiger Telefonkonferenzen, ermöglicht seinen Nutzern ab sofort kostenlose Handy-Gespräche. Einzige Voraussetzung ist ein bestehender Mobilfunk-Vertrag mit Festnetz-Flatrate. Interessant ist dieser Service vor allem für netzübergreifende Gespräche zwischen Kunden unterschiedlicher Mobilfunkanbieter, denn sie können mit Phonesty einen Großteil ihrer Telefonkosten einsparen.

Der Weg zum kostenlosen Handy-Telefonat ist denkbar einfach: Interessenten müssen sich lediglich unter www.phonesty.de für den Service “Phonesty Free” registrieren und erhalten eine deutsche Einwahlnummer sowie einen virtuellen Konferenzraum nebst PIN. Anschließend können sich beliebig viele Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner in die Telefonkonferenz einwählen und gemeinsam oder zu zweit kostenlose Gespräche führen. Für Inhaber einer Festnetz-Flatrate fallen dafür keine weiteren Kosten an, andere Teilnehmer zahlen lediglich den normalen Deutschlandtarif ihres Anbieters. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern erhebt Phonesty für diesen Service keinerlei Zusatzgebühren.

Internationale Telefonate gibt es mit “Phonesty Free” – sowohl vom Festnetz als auch vom Handy aus – bereits für 0,8 Cent pro Minute. Die meisten Anschlüsse in Europa, Asien und Übersee sind zu Minutenpreisen zwischen 1 und 2 Cent erreichbar. Die genauen Gebühren lassen sich durch Eingabe der Zielwahlnummer in ein Webformular bereits im Vorfeld ermitteln und sind bei Gesprächsbeginn zusätzlich durch eine Sprachansage verifizierbar. Ein sofort verfügbarer Einzelverbindungsnachweis sorgt für optimale Kostentransparenz.

“Mobilfunknutzer mit Festnetz-Flatrate telefonieren über Phonesty absolut kostenlos”, sagt Florian Trinkwalder, Geschäftsführer der Phonesty GmbH. “Auch mit unseren internationalen Services sind wir konkurrenzlos günstig, so dass unsere Kunden ihre Telefonkosten entscheidend senken können.”

Mehr Leistung und Komfort mit “Phonesty Premium”
Für anspruchsvolle Nutzer bietet Phonesty zum monatlichen Preis von 3,95 Euro eine Vielzahl nützlicher Zusatzfunktionen. Mit “Phonesty Premium” erhalten sie unter anderem 14 internationale Einwahlnummern, können ihre Gespräche mitschneiden und später als MP3-Dateien herunterladen oder ihre Konferenz über ein Web-Interface komfortabel steuern. Interessant für Vieltelefonierer: Frei definierbare Kurzwahlnummern ermöglichen 1:1-Gespräche oder Auswahl-Konferenzen ganz ohne nervige Ansagetexte. Regelmäßig stattfindende Telefon-Meetings lassen sich auch automatisch nach Zeitplan starten. Alle anfallenden Gesprächsgebühren entsprechen denen von “Phonesty Free”.

5. November 2008

Einfach mobil bitte - Studie belegt Trend zum mobilen Fernsehen

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Deutschland macht mobil: Die gestern veröffentlichte Digitalisierungsstudie der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH zur mobilen digitalen Mediennutzung belegt: Jeder Zweite möchte in Zukunft mobil surfen und eMail empfangen – mobiles Fernsehen will bereits jeder Sechste (17%) nutzen. Die wichtigste Forderung an Mobil-TV-Anbieter ist dabei eine hohe Barrierefreiheit.

+++ Barrierefreiheit als oberstes Postulat - zum Beispiel mit dailyme.tv +++

Wer sich heute schon täglich online bewegt, wird dies in Zukunft auch mobil und somit zeit- und ortsunabhängig tun – und dabei auch mobil fernsehen. Das ist eines der Ergebnisse der FGM-Digitalisierungsstudie zur mobilen digitalen Mediennutzung, bei der über 1.000 Antworten von Onlinenutzern ausgewertet wurden. Über die Hälfte der Befragten will ihr Mobiltelefon in Zukunft für Musik (59%), E-Mail (56%) oder Internet (52%) nutzen. Auch der Wunsch nach mobilem Fernsehen steigt von derzeit 5% auf mehr als das Dreifache an (17%) (Quelle: www.fg-medien.de). Dabei scheint vor allem die einfache Nutzung entscheidend für den Durchbruch von Mobil-TV, wie die FGM mitteilte: „Bisherige Studien der FGM zeigen hier, dass der Empfang von Handy-TV oder mobilem Internet-Radio auch ohne umfangreiches Technik-Know-How möglich sein sollte. Barrierefreiheit ist die wichtigste Voraussetzung für die mobile Mediennutzung“, so Markus Adomeit, Geschäftsführer der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH.

+++ Bereits jetzt will jeder Sechste mobil fernsehen - Tendenz steigend +++

Die Ergebnisse der FGM-Digitalisierungsstudie verdeutlichten das Potenzial, das in mobilen Diensten wie dailyme.tv steckt, so Geschäftsführer Stefan Bielau: „Einfaches Mobil-TV wird sich bei den Nutzern durchsetzen. dailyme.tv ist mit wenigen Klicks installiert und setzt keine größeren Technikkenntnisse voraus. Es ist bereits heute auf über 100 Handymodellen verfügbar, dank WLAN und Bluetooth kostenlos und selbsterklärend – und deshalb voll im Trend.“ Bis zum Jahresende wird der Dienst über 10 Millionen Endgeräte erreichen (technische Reichweite in DACH), schon jetzt vertrauen große Mobilfunkanbieter wie die freenet AG und Hersteller wie Nokia dem Service und bieten die Software auf Handys vorinstalliert mit an. dailyme.tv bietet inzwischen über 600 verschiedene Kanäle und einen Mix aus klassischen TV-Inhalten und Web-Programmen – auch dahin geht der Trend in Sachen Individualisierung.

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