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27. Mai 2008

Intervoice stellt Voice Portal 5 vor

Kategorie: Instant Messaging, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Neueste Version mit Multi-Channel Benachrichtigungs-Services, neuen Sprach-Optionen und neuer SMB all-in-one Konfiguration

Intervoice gab heute bekannt, dass das Intervoice Voice Portal 5 (IVP 5) ab sofort verfügbar ist – mit erheblichen Vorteilen für Kunden jeder Größenordung. Eine der neuen Funktionen ist die Multi-Channel Outbound-Benachrichtigung, die per SMS, e-Mail und Anrufen in Echtzeit über zeitkritische Kunden-Vorgänge, unvorhergesehene Ereignisse und Transaktionen informiert. IVP 5 begegnet nicht nur den Bedürfnissen großer Unternehmen nach hoch skalierbaren Lösungen, sondern ist auch als all-in-one Konfiguration für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar. IVP basiert auf der Open Standards Software Plattform von Intervoice und ermöglicht die Einrichtung von unterschiedlichsten multimodalen Self-Serivce-Anwendungen, alle auf der Grundlage einer flexiblen Architektur um optimale Skalierbarkeit zu gewährleisten. IVP 5 ist eine Komponente des Intervoice Kontakt Portals, welches ebenfalls heute vorgestellt wurde.

Die Multi-Channel Outbound Benachrichtigung ermöglicht Unternehmen, proaktiver mit ihren Kunden zu kommunizieren als bisher und so die Kundenbeziehungen zu verbessern, ohne dass die Kunden dafür im Kontakt Center anrufen müssten. Kunden von Intervoice verlassen sich bereits auf diese Funktion, um ihre Kunden über verspätete Flüge zu informieren, über zur Neige gehende Mobilfunk-Guthaben oder über Serviceausfälle oder Reparaturen in Kenntnis zu setzen. Kunden bekommen ihre Benachrichtigungen auf dem Wege, den sie bevorzugen: Per Anruf, SMS oder Email – auf jeden Fall aber ohne Zeitverzögerung.

Diese Version liefert Unterstützung für die neuesten Nuance Produkte, einschließlich Nuance Recognizer 9 und RealSpeak 4,5 und unterstützt IBM Websphere® Voice Server (WVS) mit Sprecher Verifizierung (SV). Unternehmen haben nun mehr Auswahlmöglichkeiten, der steigenden Nachfrage nach zusätzlichen Sprach-Anwendungen und nach Multi-Faktor Authentifizierungs-Lösungen zu begegnen sowie neue sprachbasierte Anwendungen zu entwickeln. Anrufer kommen in den Genuss von effizienteren Interaktionen und natürlicheren Konversationen.

25. April 2008

Telepresence-Lösung von Polycom unterstützt Fujitsu Siemens Computers ‘Green Initiative’ und Bilanzkonferenz

(openPR) - Fujitsu Siemens Computers nutzt Polycoms Telepresence-Lösung für die jährliche Presse- und Analystenkonferenz und leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Verringerung des CO2-Ausstoßes während Teilnehmern ein einmaliges Konferenzerlebnis vermittelt wird.
Polycom, Inc. [NASDAQ: PLCM], ein weltweit führender Anbieter von Unified Collaboration-Lösungen, und Fujitsu Siemens Computers, Europas führender Anbieter von IT-Infrastrukturen, geben die erfolgreiche Implementierung der Telepresence-Technologie von Polycom bekannt. Fujitsu Siemens Computers präsentierte zur jährlichen Presse- und Analystenkonferenz seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 und benutzte dazu die Polycom Telepresence-Technologie in Hallbergmoos und in Slough (UK).

Fujitsu Siemens Computers ist Vorreiter bei der Nutzung fortschrittlicher Technologien im Rahmen seiner Unternehmensstrategie und der aktuellen „Green Initiative“. Umweltschutz ist seit 20 Jahren ein zentrales Element der Firmenphilosophie und Produktentwicklung von Fujitsu Siemens Computers.

Bernd Bischoff, President und Chief Executive Officer von Fujitsu Siemens Computers, präsentierte die Geschäftsergebnisse und Entwicklungen des Jahres 2007. Durch die Implementierung der Polycom RealPresence Experience TM (RPX), der Telepresence-Lösung in HD-Qualität von Polycom, konnten 60 Journalisten und 50 Analysten die Konferenz von Fujitsu Siemens Computers verfolgen. Eingesetzt wurde die RPX zwischen Polycoms deutscher Zentrale in Hallbergmoos bei München und der UK-Zentrale in Slough bei London.

“Wir freuen uns sehr über den Erfolg unseres interaktiven Meetings mit führenden Analysten und Medienvertretern, das durch Polycom unterstützt wurde. Durch diese innovative und professionelle Nutzung der Telepresence-Technologie konnte der mit der Durchführung der Veranstaltung und der mit der Anreise verbundene Aufwand auf ein Minimum reduziert werden. Die Konferenz war für alle Beteiligten eine außerordentliche Erfahrung, da wir alle das Gefühl hatten, im gleichen Raum zu sein obwohl wir in Wirklichkeit räumlich getrennt waren. Der Erfolg der Veranstaltung ist eine Bestätigung für unsere Bemühungen, einen gewissenhaften Umgang mit Informationstechnologien sicherzustellen und zum Schutz und Erhalt unseres Planeten beizutragen,†so Bernd Bischoff, President & CEO von Fujitsu Siemens Computers.

Polycoms moderne RPX-Telepresence-Lösung ermöglichte eine dynamische Interaktion, bei der die Vorstandsmitglieder von Fujitsu Siemens Computers in Echtzeit und in HD-Qualität mit dem Publikum kommunizieren konnten. Für das teilnehmende Management, die Journalisten und die Analysten bedeutete dies weniger Reisaufwand und zugleich geringere Kosten. Dabei wurde die Konferenz mit Polycoms RSS-Server aufgezeichnet, so dass Personen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, die Konferenz später bequem per Stream verfolgen konnten. Mit dem Einsatz des Telepresence-Systems von Polycom unterstrichen beide Unternehmen ihr Umweltbewusstsein und leisteten einen aktiven Beitrag zur Verringerung des Kohlendioxidausstoßes. Verglichen mit reinen Audiokonferenzen trug die publikumsfreundliche Kommunikationsform, bei der die Beteiligten lebensgroß dargestellt wurden und von Angesicht zu Angesicht miteinander kommunizieren konnten, zu einem klareren Informationsaustausch bei und sorgte für höhere Zufriedenheit bei Analysten und Pressevertretern.

“Diese Veranstaltung war eine Demonstration der Telepresence-Lösungen, mit denen Polycom Unternehmen wie Fujitsu Siemens Computers bei Unternehmensaktivitäten mit Analysten und Medienvertretern unterstützt. Dabei tragen Telepresence-Implementierungen nicht nur zu einer Steigerung der Produktivität bei und ermöglichen eine bessere Kommunikation im Unternehmen, sondern werden immer mehr als eine entscheidende „grüne Technologie“ bewertet, die einen unmittelbaren Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes von Unternehmen leistetâ€, sagt Steve Leyland, Managing Director EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) bei Polycom.

24. April 2008

Unified Messaging im Microsoft-Umfeld - FEC verbindet Welten

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration, Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Multifunktions-Gateway funkwerk TR200 und Media Gateways der R-Serie machen den Microsoft Exchange-Server 2007 zur Kommunikationszentrale

NÜRNBERG. Funkwerk Enterprise Communications (FEC) verbindet Welten: Faxempfang in Outlook, Sprachausgabe von E-Mails oder Anzeige verpasster Anrufe als E-Mail – der Microsoft Exchange-Server 2007 wird zur Kommunikationszentrale im Unternehmen. Möglich wird dies mit dem Multifunktions-Gateway funkwerk TR200. Unternehmen, die den Microsoft Exchange-Server 2007 einsetzen, können dessen Funktionen mit dem FEC-Gateway viel umfangreicher nutzen als mit vielen anderen Geräten.

Möglich wird die reibungslose Integration des Microsoft Exchange-Servers 2007 durch die umfangreiche Implementierung des Kommunikationsprotokolls SIP in den Media Gateways von FEC. Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH, ein Unternehmen der Funkwerk AG, unterstützt mit dem breiten Funktionsumfang seiner Geräte vor allem Anwender in kleinen und mittleren Unternehmen, die ihre IT- und TK-Infrastruktur vereinheitlichen wollen. Mit der funkwerk TR200 kombiniert FEC ISDN-Telefonanlage, Router für ISDN und DSL, VoIP-, VPN-Gateway und Access Point in nur einem Gerät.

Nutzer haben durch die umfangreiche Integration der Media Gateways von Funkwerk Enterprise Communications die Möglichkeit, ihr Outlook über Sprache zu steuern. So können sie sich ihre E-Mails vorlesen zu lassen – beispielsweise von unterwegs über ein Mobiltelefon. Über den webbasierten Exchange-Dienst Outlook Web Access können sie außerdem den E-Mail-Eingang abfragen, sich verpasste Anrufe anzeigen lassen, Fax-Nachrichten im Posteingang empfangen oder Auto Attendant nutzen. Diese Funktion ist ein automatisches Antwortsystem, das den Anrufer durch eine Ansage veranlasst, sich mit der richtigen Abteilung oder Nebenstelle verbinden zu lassen. Das Auto Attendant unterstützt die Anrufweiterleitung (DID), bietet einen Authentifikationsdienst für die gewählten Nummern sowie eine automatische Spracherkennung (ASR). Für alle genannten Funktionen macht es keinen Unterschied, ob der Anwender von einem analogen, einem ISDN- oder einem VoIP-Telefon anruft.

Kleinere Unternehmen mit einem eigenen Microsoft Exchange-Server 2007 realisieren diese Integration der verschiedenen Dienste mit dem Multifunktions-Gateway funkwerk TR200. Auch kleinere Außenstellen können mit der funkwerk TR200 über eine gesicherte VPN-Internetverbindung auf einen Microsoft Exchange-Server 2007 in der Zentrale zugreifen und alle verfügbaren Dienste nutzen. Bei größeren Benutzeranzahlen sorgt ein Media Gateway der R-Serie für die Integration mit dem Microsoft Exchange-Server 2007.

Die entsprechende Konfiguration der Media Gateways und der funkwerk TR200 ist eines von vier Themen bei der anstehenden Funkwerk-Know-how-Tour, der Frühjahrs-Roadshow von Funkwerk Enterprise Communications. Interessierte FEC-Partner können sich in den Workshops über weitere praxisnahe Beispiele und Anwendungsgebiete für eine Unified-Communications-Lösung mit FEC-Produkten informieren. Die Teilnahmegebühr für die Workshops beträgt 199 Euro. Um die neuen Einsatzszenarien direkt umsetzen zu können, bekommen die FEC-Partner eine funkwerk TR200 gratis hinzu.

Die noch ausstehenden Termine für den Workshop zur funkwerk TR200 bei der Funkwerk-Know-how-Tour im Überblick:

- 06. Mai: Wuppertal (Art Fabrik & Hotel, Bockmühle 16-24, 42289 Wuppertal)

- 07. Mai: Hamburg (Panorama Harburg, Harburger Ring 8-10, 21073 Hamburg-Harburg)

- 08. Mai: Berlin (Van der Valk Hotel Berliner Ring, Eschenweg 18, 15827 Blankenfelde-Mahlow)

27. März 2008

Avaya one-X Communicator bringt die Vorteile der modernen IP-Kommunikation auf den Arbeits-PC

Die neue Unified Communications-Lösung bietet vielfältige Präsenzfunktionen, unterstützt H.323 und SIP und ermöglicht Telefon- und Videokonferenzen

(pressebox) Avaya, ein weltweit führender Anbieter von Anwendungen, Systemen und Dienstleistungen im Bereich Business Communications, hat auf der VoiceCon in Orlando den Avaya one-X Communicator vorgestellt. Der neue Unified Communications-Client bietet umfassende Präsenz-, Telefonie- und Videofunktionen und ermöglicht die visuelle Darstellung von Sprachnachrichten, E-Mail, Instant Messaging sowie den Zugriff auf Unternehmenskontakte und persönliche Adressbücher - und das von einer einzigen Anwendung aus. Mit der Lösung bringt Avaya die Vorteile der modernen IP-Kommunikation auf den Arbeits-PC.

Ein wesentlicher Vorteil: Anwender können fast jede beliebige Kommunikationsform mit einem Mausklick starten. Die Lösung unterstützt die Internet- Kommunikationsprotokolle SIP (Session Initation Protocol) und H.323, so dass Mitarbeiter - unabhängig von der eingesetzten Kommunikationslösung - miteinander kommunizieren und Unternehmen ihre Kommunikationsumgebung auf SIP migrieren können.

“Mit dem Avaya one-X Communicator bietet Avaya eine Unified Communications- Lösung für den PC, mit der Mitarbeiter unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, Video, E-Mail, Instant Messaging oder Sprachnachrichten nutzen können”, sagt Hans-Jürgen Jobst, Senior Product Marketing Manager bei Avaya Deutschland.
“Indem alle benötigten Kommunikationsmittel auf einer Oberfläche zur Verfügung stehen, können Mitarbeiter den jeweils optimalen Kommunikationsweg nutzen. Dies bedeutet nicht nur eine massive Zeitersparnis, sondern resultiert auch in geringeren Kosten.”

Mit Hilfe des Avaya Intelligent Presence Server, den Avaya ebenfalls auf der VoiceCon präsentiert, stellt der Avaya one-X Communicator alle Präsenzinformationen auf dem PC bereit. Die Lösung verbindet die Telefonie-Präsenzinformationen des Avaya Communication Manager mit Instant Messaging-Präsenzinformationen des Microsoft Office Communications Server.

Darüber hinaus integriert der Avaya one-X Communicator den Microsoft Office Communicator 2007 und ermöglicht somit erweiterte Telefonie-Funktionen wie beispielsweise den direkten Zugriff auf Festnetztelefone und Mobilfunkgeräte, Anrufaufzeichnung sowie die Weiterleitung von Telefonaten an ein Festnetz- oder Mobiltelefon.

Der Avaya one-X Communicator stellt für Videokonferenzen Funktionen wie die Übertragung von Dateien, Schalten und Halten der Konferenz sowie Rufweiterleitung zur Verfügung. Auf dieser Grundlage können Unternehmen einfach virtuelle Besprechungen durchführen. Die Videodaten werden über den Avaya Communication Manager übertragen, wodurch die Daten komprimiert und die Bandbreite optimal ausgenutzt wird. Die Videokonferenztechnologie selbst wird von Polycom, einem weltweiten Marktführer für Audio- und Videokonferenz-Produkte und Partner von Avaya, zur Verfügung gestellt.

“Durch die Integration unserer Videokonferenztechnologie in die Unified Communications-Lösungen von Avaya wird die visuelle Kommunikation zu einem Kinderspiel”, sagt Joe Sigrist, Senior Vice President und General Manager Videolösungen bei Polycom. “Video wird zu einer praktischen und leistungsfähigen Erweiterung von Avayas Kommunikationslösungen, die Mitarbeiter täglich bei ihrer Arbeit nutzen.”

Neben der Funktion für Videokonferenzen bietet der Avaya one-X Communicator eine Funktion für die visuelle Audio-Konferenz. Damit können Mitarbeiter sehen, wer sich in einer Telefonkonferenz befindet oder wer gerade spricht. Moderatoren können Leitungen mit Störgeräuschen identifizieren und sie bei Bedarf stumm- oder abschalten. Weiterhin bietet der Avaya one-X Communicator die Möglichkeit, Sprachnachrichten visuell darzustellen. Darüber hinaus können Mitarbeiter Instant Messaging- Sitzungen starten oder E-Mails über den Avaya one-X Communicator abrufen.

Preise und Verfügbarkeit

Avaya one-X Communicator ist fester Bestandteil der Unified Communications- Lösungen für Telearbeiter und Mobile Workers, die Avaya ebenfalls auf der VoiceCon vorstellt, und Teil der Avaya Unified Communications Standard-Edition. Avaya one-X Communicator ist ab Mai 2008 weltweit verfügbar. Ab September 2008 wird die zur CeBIT 2008 vorgestellte Integral Enterprise-Lösung ebenfalls unterstützt.

14. März 2008

Unified Communications Lösung ESTOS ProCall 3.0 Enterprise für den Best of CeBIT AWARD 2008 nominiert

Kategorie: Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

(pressebox) Die Jury der Fachzeitschrift Teletalk hat in der Kategorie IP-Telefonie / Unified-Communications die Software-Lösung ESTOS ProCall 3.0 Enterprise für den Best of CeBIT AWARD 2008 nominiert. Mit diesen Awards rückt die Redaktion spannende CeBIT-Exponate ins Rampenlicht, die neue Business-Potenziale eröffnen und Impulse geben.

ESTOS ProCall 3.0 Enterprise ist die nächste Generation von Software für Unternehmen die ihren Workflow in kommunikationsintensiven Geschäftsbereichen verbessern möchten. Die modular aufgebaute Client-Server Lösung verfügt über zahlreiche Dienste und Funktionen: CTI, Präsenz-Management, Instant Messaging und die ESTOS Active Contacts-Technologie optimieren den Arbeitsfluss der Nutzer, indem sie Fehler minimieren, wiederkehrende Tätigkeiten erleichtern und die Zusammenarbeit im Team und mit Geschäftspartnern vereinfachen.

Durch das perfekte Zusammenspiel der ESTOS Produkte mit bestehender IT-Infrastruktur z.B. Groupware wie Microsoft Exchange und Lotus Notes, CRM- und ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics CRM und Navision sowie SAP One, Windows Terminal-, Citrix-Server- sowie Virtual Server-Technologien und nahezu allen Telefonanlagen namhafter Hersteller schaffen diese kostengünstig Synergien und gestalten die Kommunikation in Unternehmen effizienter.

17. Oktober 2007

Kostenloses Handbuch: IM Systeme im Business

Kategorie: Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Instant Messaging Systeme werden im privaten Bereich sehr verbreitet eingesetzt. Aber auch für den geschäftlichen Kontakt sind die Einsatzmöglichkeiten vorhanden. Effizienz und Leistungsoptimierung sind nur wenige Aspekte, welche den Einsatz von Instant Messaging Systemen im Business rechtfertigen.

Das kostenlose Handbuch von supportbusiness zeigt die Vorteile des Einsatzes von IM Systemen auf, denn der richtige und konsequente Einsatz von IM Systemen kann Arbeitsprozesse optimieren und Kosten sparen. Darüber hinaus werden die Vor- und Nachteile der gängigen Messenger kurz skizziert.

Inhalt:

1. Funktionsweise des Instant Messaging
2. Welche IM Systeme gibt es und wie sind sie einzuordnen?
3. Einsatzgebiet
3.1. Informationen in Echtzeit abrufen und austauschen
3.2. Virtuelle Meetings und Webkonferenzen
4. Verlust der persönlichen Ebene?
5. Sicherheitsaspekte
6. Fazit

Weitere Informationen, sowie der kostenlose Download findet sich auf www.supportbusiness.de.

5. Oktober 2007

Novell präsentiert Teaming + Conferencing

Die Open Collaboration Plattform mit Web 2.0-Funktionalitäten bietet Kunden Wettbewerbsvorteile durch erhöhte Produktivität und geringere Kosten

(pressebox) Mit Novell Teaming und Novell Teaming + Conferencing kündigt das Unternehmen zwei neue Workspace und Echtzeit Collaboration Lösungen für seine Workgroup Produktlinie an. Sie verbessern die alltäglichen Geschäftsprozesse zur Erstellung, Verteilung, Diskussion und Verwaltung von Informationen und helfen damit, die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter und der Teams zu steigern und dabei Gesamtkosten zu senken.

Zusätzlich unterstützen sie ein neues Modell für technische und geschäftliche Innovation namens „Open Collaboration“. Damit bezeichnet Novell den Entwicklungsprozess von Open Source-Technologie, bei dem sich Kunden und Partner an Produktinnovationen beteiligen können, konkrete Funktionalitäten, die den Kunden die Wahl lassen sowie eine Arbeitsweise zur Verbesserung der Team-Effizienz und des Erfolgs der gesamten Organisation .

“Novell Teaming + Conferencing ist eine integrierte Suite, die höchste Ansprüche an eine modernen Collaboration-Lösung erfüllt, mit Web 2.0 Funktionalitäten für Blogs, Wikis sowie mit Dokumenten- und Contentmanagement.

Die Zusammenarbeit von Projektteams über Standorte oder Unternehmensgrenzen hinweg wird durch die in sich geschlossene Infrastruktur um ein Vielfaches vereinfacht und verbessert”, erläutert Axel Amelung, Geschäftsführer bei der comm.world collaboration GmbH. Der Novell Partner zeigt im Business Track der Work Group Works Tour wie Unternehmen durch den Einsatz von Teaming + Conferencing Lösungen ihre Teamproduktivität steigern können.

Mit Novell Teaming können die Nutzer Online-Arbeitsräume schaffen und Mitglieder von Projektteams oder anderen Organisationen oder auch externe Anbieter einladen teilzunehmen. Team-Mitglieder greifen in diesen virtuellen Arbeitsräumen auf Dokumente, Kalender und Diskussionsforen zu und teilen diese miteinander.

Darüber hinaus erweitern sie ihre Peer-Netzwerke mit Hilfe von Suchfunktionen zur Lokalisierung von Content und Experten. Novell Teaming + Conferencing beinhaltet alle Funktionen von Novell Teaming und erweitert diese um Echtzeit-Collaboration. Teammitglieder haben die Möglichkeit, mit Hilfe von Voice over IP, Webkonferenzen oder Instant Messaging miteinander zu kommunizieren. Novell Teaming + Conferencing wird ab sofort in viele Bereiche von Novell GroupWise und der Novell Open Workgroup Suite integriert. Eine weitergehende Integration wird in folgenden Versionen verwirklicht. Teams kommunizieren mit diesen Open Collaboration-Lösungen effektiver und werden damit produktiver, egal ob sie Linux oder Windows nutzen.

Robert Mahowald, IDC Program Director for Collaborative Computing: „Team-Arbeitsräume, Wikis und Blogs, globale Content- und Expertensuche sowie das Teilen von Desktops und Applikationen machen heutzutage für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil aus. Besonders überzeugende Merkmale von Novell Teaming + Conferencing sind die ausgeprägte Integration und die Präsenzanzeigen zwischen den jeweiligen Teaming und Conferencing-Modulen. Die Kombination von Social Software, Web 2.0-Technologien und weiteren Echtzeit Collaboration-Werkzeugen der neuen Novell Produkte unterstützt Unternehmen bei ihren zukünftigen Anforderungen an die interne und externe Zusammenarbeit.“

Ein wesentlicher Anteil der Novell Teaming und Teaming + Conferencing Technologie ist, gemeinsam mit Komponenten anderer Open Source Software Projekte, in dem Open Source-Projekt ICEcore enthalten. Dieser offene Ansatz bietet ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber proprietären Produkten wie Microsoft SharePoint und anderen, die isoliert entwickelt werden in der Hoffnung, dass Kunden mit dem proprietären Code zufrieden sind.

Mit Hilfe von ICEcore haben Kunden und Partner die Möglichkeit, gemeinsam mit Novell die von ihnen gewünschten Änderungen vorzunehmen. Neue Bestandteile werden damit schneller umgesetzt; das Ergebnis ist eine komplettere und kostengünstigere Lösung für die Team-Produktivität. Novell ist ein langjähriger Unterstützer des ICEcore-Projektes.

24. August 2007

IBM kauft WebDialogs und erweitert Sametime-Familie

Kategorie: Webkonferenz, Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

(heise, 23.08.2007) WebDialogs bietet eine Online-Meeting-Software an, die zukünftig unter dem Namen Lotus Sametime Unyte als Service angeboten werden soll. Mit der Version 8.0 differenziert IBM Sametime zudem in vier verschiedene Versionen. 

Unyte hat keine gemeinsamen technischen Wurzeln mit IBMs Instant-Messaging- und Online-Meeting-Software Sametime. Es wurde vielmehr vom 1998 gegründeten Unternehmen WebDialogs entwickelt und vor allem über Telefonkonferenz-Anbieter als Service vertrieben. Derweil versuchte IBM mehrere Jahre vergeblich, Sametime als Dienstleistung “on demand” anzubieten. Während Sametime bei IBM-Großkunden erfolgreich als unternehmensinterne Lösung platziert wurde, spielte es bei Meetings über Unternehmensgrenzen hinweg kaum eine Rolle. Der Markt wird beherrscht von Anbietern wie WebEx oder Raindance, nun Bestandteil von InterCall. Mit Unyte will IBM diese Lücke im eigenen Portfolio schließen.

Zugleich kündigt IBM an, Sametime ab der Version 8 in vier verschiedenen Editionen anzubieten: Sametime Entry 8.0, Sametime Standard 8.0, Sametime Advanced 8.0  und Sametime Unified Telephony. Einzelheiten zu den einzelnen Produkten finden Sie auf www.heise.de.

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