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4. Dezember 2008

Sicherheitsfragen zum Einsatz von Skype

Kategorie: Instant Messaging, Security — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die Peer-to-Peer Software „Skype“ ist ein weit verbreitetes, kostenfreies Tool für VoIP-Telefonie, Chat und Instant Messaging. Die Software hat dabei den Ruf, problemlos in nahezu jeder Firewallumgebung zu funktionieren und für den Endnutzer sehr einfach bedienbar zu sein.

Die derzeit 370 Millionen registrierten Anwender scheinen dies zu bestätigen. Auf der anderen Seite wird immer wieder Kritik an Skype laut. Quelle sind hier vor allem die IT-Abteilungen in Unternehmen, die Sicherheitsbedenken wegen der mit Skype durchtunnelten Firewalls äußern. Aber auch die konsequente Verschleierung des Programmcodes und des Netzwerkverkehrs tragen ihren Anteil zu der Verunsicherung bei.

Skype ist ein proprietäres VoIP System von Skype Technologies S.A., ein in Luxemburg registriertes Unternehmen. Skype wurde 2003 von Niklas Zennström and Janus Friis gegründet, den gleichen Unternehmern, die bereits das Peer-to-Peer Protokoll „FastTrack“ und das darauf basierende Programm „KaZaA“ entwickelt haben.

Der Erfolg von Skype, wie auch vorher bereits der von KaZaA, dürfte wohl vor allem in seiner ausgesprochenen Anwenderfreundlichkeit liegen. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten arbeitet Skype nämlich auch problemlos hinter den meisten NAT-Routern, Firewalls und Proxies.

Nach erfolgreicher Installation und Anmeldung bei Skype stehen dem Nutzer diverse Funktionen zur Verfügung:

1. Chat
2. Video- und Audio Telefonie zu Zielen auch außerhalb des Skype-Netzwerkes („SkypeOut“/“SkypeIn“)
3. Anrufbeantworter
4. Versenden von SMS
5. Senden von PayPal-Zahlungen (PayPal ist ebenfalls ein Teil des eBay-Konzerns)
6. Austausch von Dateien

Dieser Segen an Funktionsvielfalt steht dabei nicht selten in Konflikt mit dem, was durch die Schutzwirkung einer Firewall und anderer Sicherungsmaßnahmen vermieden werden soll: Der völlig ungehinderte und unkontrollierbare Fluss beliebiger Daten über die Unternehmensgrenzen hinweg. Und Skype tut vieles dafür, die „Spaßbremse Admin“ zu umgehen. Für die Installation der Software auf dem lokalen PC braucht man im Normalfall nicht einmal die Privilegien eines Administrators. Die Kommunikation mit der Außenwelt wird dann trickreich durch die Firewall über gängige Ports (http, https) getunnelt. Schließlich arbeitet Skype mit vollständig verschlüsselten proprietären Netzwerkprotokollen und ständig wechselnden Peers, sodass es bereits eine Herausforderung ist, den Netzwerkverkehr von Skype überhaupt zuverlässig zu identifizieren.

Leider bleiben jedoch wichtige Details über die Funktionsweise von Skype im Verborgenen. Der gesamte Programmcode schützt sich außerordentlich trickreich gegen Reverse Engineering. Außerdem wird der Netzwerkverkehr nicht nur verschlüsselt abgewickelt, sondern zusätzlich auch noch durch einen RC4 Stream Cypher verschleiert. Auf diese Weise sind noch nicht einmal die Kommunikationsbestandteile beobachtbar, die beim Einsatz standardisierter kryptographischer Verfahren normalerweise noch im Klartext oder zumindest nachvollziehbar wären (z.B. Handshakes, oder Challenges). Wie aufwändig der Schutz gegen Reverse Engineering oder das „Network Obfuscation Layer“ gestaltet sind, lässt sich der Arbeit von Biondi und Desclaux vom „IT sec Lab“ der EADS (European Aeronautic Defence and Space Company) entnehmen.


Sicherheitsbedenken beim Einsatz von Skype

Verschleierung

Die Skype-Software und der genaue Ablauf der Kommunikation sind bisher eine beinahe vollständige Blackbox. Zumindest das „Network Obfuscation Layer“ arbeitet mit proprietären Protokollen. Dabei hat sich gerade beim Einsatz von kryptographischen Verfahren immer wieder bestätigt, dass die nicht-Offenlegung eines Mechanimus kein Garant für dessen Sicherheit ist (Kerckhoffs’ Prinzip). Dies wurde zuletzt durch die MIFARE-Attacke, die sogar die Dienstausweise der Bundeswehr betrifft, wieder einmal eindrucksvoll bewiesen. Skype hat jedoch, um Bedenken zu zerstreuen, 2005 eine Sicherheitsanalyse bei dem bekannten Kryptoanalytiker Tom Berson (Anagram Laboratories) in Auftrag gegeben, der Skype eine fehlerfreie Implementierung der verwendeten kryptographischen Verfahren und den ausschließlichen Einsatz von Standardprotokollen attestierte. Zumindest, was den Zweck des Einsatzes von RC4 betrifft, sind die Aussagen in der Analyse von Berson und der Arbeit von Biondi und Desclaux jedoch widersprüchlich, da nach Biondi und Desclaux der Einsatz von RC4 lediglich zur Verschleierung dient, nicht aber zur Geheimhaltung.

Ebenfalls im Jahr 2005 wurde im Skype-Client ein Heap-Overflow entdeckt, der sowohl zu einem DoS-Angriff als auch zur Ausführung beliebigen Programmcodes im Kontext des Anwenders genutzt werden kann.

Prinzipiell kann natürlich die Geheimhaltung des Programmcodes allein nicht die Annahme rechtfertigen, dass hier Schwachstellen oder gar absichtliche implementierte Hintertüren verborgen werden sollen. Durch den massiven Einsatz von Techniken zur Verschleierung der internen Programmabläufe sowie der Netzwerkkommunikation über die eigentliche Verschlüsselung hinaus (gerade bei einer kostenlosen Software!), werden jedoch Zweifel genährt, ob es nicht doch etwas zu verbergen gibt.

Durchtunnelung der FW

Wie bereits ausgeführt, kommuniziert Skype durch Firewalls hindurch, indem es z.B. über Standardports wie http oder https verschlüsselten Verkehr leitetet. Die bidirektionale Kommunikation wird dadurch gewährleistet, dass der Skype-Client fortlaufend Anfragen an den ihm aktuell zugeordneten Super Node schickt und dieser wiederum Nachrichten für den Skype-Client als Antwortpakete auf dessen Anfragen deklariert und damit durch die Firewall hindurchschleust.

Diese Technik an sich ist jedoch keine Erfindung von Skype und wird auch von diversen anderen Tools verwendet. Sobald ein Firewall Administrator irgendeine Verbindung von einem Client ins Internet zulässt, kann diese auch zum Tunneln von Verbindungen missbraucht werden. Beispiele hierfür sind DNStunnel , Verwendung von putty für SSH oder SSL Tunnel oder Ping Tunnel. Das bedeutet: Das Durchtunneln einer Firewall ist ein ganz allgemeines Sicherheitsproblem und hat mit Skype originär nichts zu tun. Skype verhält sich hier insofern sogar noch fair, als dass über den aufgebauten Tunnel tatsächlich nur die Instant Messaging und VoIP Funktionen realisiert werden. Andererseits ist die Verärgerung der Firewall Administratoren durchaus verständlich, da ja tatsächlich Daten direkt an Virenscannern oder DLP (Data Leakage Prevention, Maßnahmen gegen den Abfluss vertraulicher Daten aus Unternehmen) Tools vorbeigeschleust werden. Die beschriebene Problematik lässt zudem noch Restzweifel zu, dass sich vielleicht doch eine Backdoor im Skype-Client befindet, die zum nicht autorisierten Zugriff auf Unternehmensdaten geeignet ist.

12. November 2008

Ericsson wird Partner im Fraunhofer FOKUS IMS Playground

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration, Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - All-IP-Netze – Ericsson und Fraunhofer FOKUS kooperieren bei IMS

Die Ericsson AG in der Schweiz und das Fraunhofer-Institut FOKUS in Berlin haben eine Partnerschaft im Bereich IP Multimedia Subsystem (IMS) vereinbart. Ericsson wird damit offizieller Partner des FOKUS IMS Playground und der Open SOA Telco Playground Initiative und erhält Zugang zu IMS-basierten Applikationen von FOKUS. Beide Partner werden ihre jeweiligen IMS-Umgebungen koppeln und neue IMS-Anwendungen testen und präsentieren. Derzeit baut die Ericsson AG in Bern eine IMS-Umgebung für Entwicklerfirmen und Netzbetreiber auf. Fraunhofer FOKUS wird die Ericsson AG bei der Durchführung von Entwickler- und Kundenforen unterstützen und ihr exklusiv ihre Facebook-Anwendung zur Verfügung stellen, in der die Telekommunikationswelt auf Basis von IMS in die Web-Welt integriert wird. Ziel der Kooperation ist die Förderung einer schnelleren Einführung von IMS-Anwendungen in den Massenmarkt.
„Mit der Kooperation wollen wir die Entstehung eines IMS-Eco-Systems fördern,“ so Stefan Koetz, Geschäftsführer Ericsson AG in der Schweiz. „Ericsson als führender Anbieter kommerzieller IMS-Ende-zu-Ende Systeme und Fraunhofer-Institut FOKUS als eines der führenden Forschungs- und Entwicklungszentren für Next Generation Networks können sich dabei optimal ergänzen.“

Prof. Thomas Magedanz, Leiter des Kompetenzzentrums Next Generation Networks bei Fraunhofer FOKUS kommentiert die Partnerschaft: „Die Mission von FOKUS ist es durch innovative Prototypentwicklungen im hochkomplexen Bereich der Konvergenz von Telekommunikation, Internet, Unterhaltung und Informationstechnologien allen Akteuren des Konvergenzmarktes, d.h. Herstellern, Integratoren, Anwendungsanbietern und insbesondere Netzbetreibern, als kompetenter und neutraler Forschungspartner neue Ideen und Lösungsansätze aufzuzeigen und mit ihnen gemeinsam zu validieren.“

Beide Partner verfügen bereits über IMS-Testumgebungen für Next Generation Networks (NGN), auf denen Netzbetreiber und Entwickler Anwendungen wie Web 2.0 und IPTV testen können. Im Rahmen der Partnerschaft wird Ericssons Berner IMS-Standort mit der IMS-Landschaft von Fraunhofer FOKUS in Berlin verbunden. Über diese Verbindung nutzt Ericsson dedizierte Hard- und Softwareumgebungen bei seinem Partner. Im Rahmen ihrer Partnerschaft demonstrieren Ericsson und Fraunhofer FOKUS das Roaming von Applikationen über Länder- und Netzwerk­grenzen hinweg.

Mit IMS lassen sich Multimedia-Anwendungen komfortabel kombinieren, die bislang meist getrennt voneinander genutzt werden. So kombiniert eine von Fraunhofer FOKUS entwickelte Applikation Anwendungen wie Facebook, Google Maps und sogenannte Enabler Funktionen wie Call Conferencing, Presence Support, Location Information, SIP basiertes Instant Messaging, RSS Feeds und Geo-Blogging.

10. September 2008

Instant Messaging – Innovative Erweiterung der virtuellen Telefonanlage von vioNetworks

Kategorie: Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

Mehr Effektivität und schnellere Kommunikation im Unternehmen. Durch Instant Messaging als integrierte Zusatzfunktion der virtuellen Telefonanlage spielerisch verwirklicht.

(pressebox) vioNetworks, Spezialist für virtuelle Telefonanlagen auf Basis von Voice over IP, erweitert seine Kommunikationsplattform um Instant Messaging. Mit dem vioMessenger steht dem Kunden neben E-Mail und Telefon ein weiteres, einfaches und nützliches Werkzeug der internen Unternehmenskommunikation zur Verfügung. Er ermöglicht den Austausch von Sofortnachrichten innerhalb des Unternehmens. Die Nachrichten werden direkt auf den Bildschirm des Kollegen gesendet. Der kann sofort und auf die gleiche Weise antworten, wodurch - anders als z. B. bei der Nutzung von E-Mail - ein synchroner Dialog entsteht. Dies spart Kosten und vor allem Arbeitszeit.

Ein weiterer bedeutender Vorteil des vioMessenger ist eine präzise Statusanzeige aller Kollegen. Durch Präsenzinformationen lässt sich die Verfügbarkeit des jeweiligen Kollegen auf einen Blick erkennen. Ohne in Kontakt treten zu müssen wird angezeigt, ob der Mitarbeiter angemeldet ist, am PC arbeitet oder telefoniert - ganz automatisch und ohne Zutun des Benutzers. Das Programm erkennt und aktualisiert den Status selbstständig. Zusätzlich hat jeder Nutzer die Möglichkeit seinen Status manuell zu ändern, um z. B. bei einem wichtigen Meeting nicht gestört zu werden.

Sowohl der Nachrichtenaustausch als auch die Präsenzinformationen sind - wie alle anderen Funktionen der virtuellen Telefonanlage – ortsungebunden, an jedem Internetzugang, nutzbar. Es ist unerheblich, ob sich die Kontaktperson im Büro nebenan, auf Dienstreise im Ausland, oder im Home Office befindet.

“Durch die Nutzung von Instant Messaging profitieren Unternehmen von einer deutlich effizienteren Kommunikation. Besonders die Verfügbarkeitsanzeige der einzelnen Mitarbeiter trägt dazu bei, erfolglose Kontaktversuche zu vermeiden”, so Dominik Mauritz, Geschäftsführer von vioNetworks. “Somit stellt Instant Messaging die optimale Ergänzung zu Fax, E-Mail und natürlich Telefon dar”.

Der vioMessenger steht ab sofort allen Kunden von vioNetworks in einer dreimonatigen Beta-Phase kostenlos zur Verfügung.

27. Mai 2008

Intervoice stellt Voice Portal 5 vor

Kategorie: Instant Messaging, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Neueste Version mit Multi-Channel Benachrichtigungs-Services, neuen Sprach-Optionen und neuer SMB all-in-one Konfiguration

Intervoice gab heute bekannt, dass das Intervoice Voice Portal 5 (IVP 5) ab sofort verfügbar ist – mit erheblichen Vorteilen für Kunden jeder Größenordung. Eine der neuen Funktionen ist die Multi-Channel Outbound-Benachrichtigung, die per SMS, e-Mail und Anrufen in Echtzeit über zeitkritische Kunden-Vorgänge, unvorhergesehene Ereignisse und Transaktionen informiert. IVP 5 begegnet nicht nur den Bedürfnissen großer Unternehmen nach hoch skalierbaren Lösungen, sondern ist auch als all-in-one Konfiguration für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar. IVP basiert auf der Open Standards Software Plattform von Intervoice und ermöglicht die Einrichtung von unterschiedlichsten multimodalen Self-Serivce-Anwendungen, alle auf der Grundlage einer flexiblen Architektur um optimale Skalierbarkeit zu gewährleisten. IVP 5 ist eine Komponente des Intervoice Kontakt Portals, welches ebenfalls heute vorgestellt wurde.

Die Multi-Channel Outbound Benachrichtigung ermöglicht Unternehmen, proaktiver mit ihren Kunden zu kommunizieren als bisher und so die Kundenbeziehungen zu verbessern, ohne dass die Kunden dafür im Kontakt Center anrufen müssten. Kunden von Intervoice verlassen sich bereits auf diese Funktion, um ihre Kunden über verspätete Flüge zu informieren, über zur Neige gehende Mobilfunk-Guthaben oder über Serviceausfälle oder Reparaturen in Kenntnis zu setzen. Kunden bekommen ihre Benachrichtigungen auf dem Wege, den sie bevorzugen: Per Anruf, SMS oder Email – auf jeden Fall aber ohne Zeitverzögerung.

Diese Version liefert Unterstützung für die neuesten Nuance Produkte, einschließlich Nuance Recognizer 9 und RealSpeak 4,5 und unterstützt IBM Websphere® Voice Server (WVS) mit Sprecher Verifizierung (SV). Unternehmen haben nun mehr Auswahlmöglichkeiten, der steigenden Nachfrage nach zusätzlichen Sprach-Anwendungen und nach Multi-Faktor Authentifizierungs-Lösungen zu begegnen sowie neue sprachbasierte Anwendungen zu entwickeln. Anrufer kommen in den Genuss von effizienteren Interaktionen und natürlicheren Konversationen.

25. April 2008

Telepresence-Lösung von Polycom unterstützt Fujitsu Siemens Computers ‘Green Initiative’ und Bilanzkonferenz

(openPR) - Fujitsu Siemens Computers nutzt Polycoms Telepresence-Lösung für die jährliche Presse- und Analystenkonferenz und leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Verringerung des CO2-Ausstoßes während Teilnehmern ein einmaliges Konferenzerlebnis vermittelt wird.
Polycom, Inc. [NASDAQ: PLCM], ein weltweit führender Anbieter von Unified Collaboration-Lösungen, und Fujitsu Siemens Computers, Europas führender Anbieter von IT-Infrastrukturen, geben die erfolgreiche Implementierung der Telepresence-Technologie von Polycom bekannt. Fujitsu Siemens Computers präsentierte zur jährlichen Presse- und Analystenkonferenz seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 und benutzte dazu die Polycom Telepresence-Technologie in Hallbergmoos und in Slough (UK).

Fujitsu Siemens Computers ist Vorreiter bei der Nutzung fortschrittlicher Technologien im Rahmen seiner Unternehmensstrategie und der aktuellen „Green Initiative“. Umweltschutz ist seit 20 Jahren ein zentrales Element der Firmenphilosophie und Produktentwicklung von Fujitsu Siemens Computers.

Bernd Bischoff, President und Chief Executive Officer von Fujitsu Siemens Computers, präsentierte die Geschäftsergebnisse und Entwicklungen des Jahres 2007. Durch die Implementierung der Polycom RealPresence Experience TM (RPX), der Telepresence-Lösung in HD-Qualität von Polycom, konnten 60 Journalisten und 50 Analysten die Konferenz von Fujitsu Siemens Computers verfolgen. Eingesetzt wurde die RPX zwischen Polycoms deutscher Zentrale in Hallbergmoos bei München und der UK-Zentrale in Slough bei London.

“Wir freuen uns sehr über den Erfolg unseres interaktiven Meetings mit führenden Analysten und Medienvertretern, das durch Polycom unterstützt wurde. Durch diese innovative und professionelle Nutzung der Telepresence-Technologie konnte der mit der Durchführung der Veranstaltung und der mit der Anreise verbundene Aufwand auf ein Minimum reduziert werden. Die Konferenz war für alle Beteiligten eine außerordentliche Erfahrung, da wir alle das Gefühl hatten, im gleichen Raum zu sein obwohl wir in Wirklichkeit räumlich getrennt waren. Der Erfolg der Veranstaltung ist eine Bestätigung für unsere Bemühungen, einen gewissenhaften Umgang mit Informationstechnologien sicherzustellen und zum Schutz und Erhalt unseres Planeten beizutragen,” so Bernd Bischoff, President & CEO von Fujitsu Siemens Computers.

Polycoms moderne RPX-Telepresence-Lösung ermöglichte eine dynamische Interaktion, bei der die Vorstandsmitglieder von Fujitsu Siemens Computers in Echtzeit und in HD-Qualität mit dem Publikum kommunizieren konnten. Für das teilnehmende Management, die Journalisten und die Analysten bedeutete dies weniger Reisaufwand und zugleich geringere Kosten. Dabei wurde die Konferenz mit Polycoms RSS-Server aufgezeichnet, so dass Personen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, die Konferenz später bequem per Stream verfolgen konnten. Mit dem Einsatz des Telepresence-Systems von Polycom unterstrichen beide Unternehmen ihr Umweltbewusstsein und leisteten einen aktiven Beitrag zur Verringerung des Kohlendioxidausstoßes. Verglichen mit reinen Audiokonferenzen trug die publikumsfreundliche Kommunikationsform, bei der die Beteiligten lebensgroß dargestellt wurden und von Angesicht zu Angesicht miteinander kommunizieren konnten, zu einem klareren Informationsaustausch bei und sorgte für höhere Zufriedenheit bei Analysten und Pressevertretern.

“Diese Veranstaltung war eine Demonstration der Telepresence-Lösungen, mit denen Polycom Unternehmen wie Fujitsu Siemens Computers bei Unternehmensaktivitäten mit Analysten und Medienvertretern unterstützt. Dabei tragen Telepresence-Implementierungen nicht nur zu einer Steigerung der Produktivität bei und ermöglichen eine bessere Kommunikation im Unternehmen, sondern werden immer mehr als eine entscheidende „grüne Technologie“ bewertet, die einen unmittelbaren Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes von Unternehmen leistet”, sagt Steve Leyland, Managing Director EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) bei Polycom.

24. April 2008

Unified Messaging im Microsoft-Umfeld - FEC verbindet Welten

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration, Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Multifunktions-Gateway funkwerk TR200 und Media Gateways der R-Serie machen den Microsoft Exchange-Server 2007 zur Kommunikationszentrale

NÜRNBERG. Funkwerk Enterprise Communications (FEC) verbindet Welten: Faxempfang in Outlook, Sprachausgabe von E-Mails oder Anzeige verpasster Anrufe als E-Mail – der Microsoft Exchange-Server 2007 wird zur Kommunikationszentrale im Unternehmen. Möglich wird dies mit dem Multifunktions-Gateway funkwerk TR200. Unternehmen, die den Microsoft Exchange-Server 2007 einsetzen, können dessen Funktionen mit dem FEC-Gateway viel umfangreicher nutzen als mit vielen anderen Geräten.

Möglich wird die reibungslose Integration des Microsoft Exchange-Servers 2007 durch die umfangreiche Implementierung des Kommunikationsprotokolls SIP in den Media Gateways von FEC. Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH, ein Unternehmen der Funkwerk AG, unterstützt mit dem breiten Funktionsumfang seiner Geräte vor allem Anwender in kleinen und mittleren Unternehmen, die ihre IT- und TK-Infrastruktur vereinheitlichen wollen. Mit der funkwerk TR200 kombiniert FEC ISDN-Telefonanlage, Router für ISDN und DSL, VoIP-, VPN-Gateway und Access Point in nur einem Gerät.

Nutzer haben durch die umfangreiche Integration der Media Gateways von Funkwerk Enterprise Communications die Möglichkeit, ihr Outlook über Sprache zu steuern. So können sie sich ihre E-Mails vorlesen zu lassen – beispielsweise von unterwegs über ein Mobiltelefon. Über den webbasierten Exchange-Dienst Outlook Web Access können sie außerdem den E-Mail-Eingang abfragen, sich verpasste Anrufe anzeigen lassen, Fax-Nachrichten im Posteingang empfangen oder Auto Attendant nutzen. Diese Funktion ist ein automatisches Antwortsystem, das den Anrufer durch eine Ansage veranlasst, sich mit der richtigen Abteilung oder Nebenstelle verbinden zu lassen. Das Auto Attendant unterstützt die Anrufweiterleitung (DID), bietet einen Authentifikationsdienst für die gewählten Nummern sowie eine automatische Spracherkennung (ASR). Für alle genannten Funktionen macht es keinen Unterschied, ob der Anwender von einem analogen, einem ISDN- oder einem VoIP-Telefon anruft.

Kleinere Unternehmen mit einem eigenen Microsoft Exchange-Server 2007 realisieren diese Integration der verschiedenen Dienste mit dem Multifunktions-Gateway funkwerk TR200. Auch kleinere Außenstellen können mit der funkwerk TR200 über eine gesicherte VPN-Internetverbindung auf einen Microsoft Exchange-Server 2007 in der Zentrale zugreifen und alle verfügbaren Dienste nutzen. Bei größeren Benutzeranzahlen sorgt ein Media Gateway der R-Serie für die Integration mit dem Microsoft Exchange-Server 2007.

Die entsprechende Konfiguration der Media Gateways und der funkwerk TR200 ist eines von vier Themen bei der anstehenden Funkwerk-Know-how-Tour, der Frühjahrs-Roadshow von Funkwerk Enterprise Communications. Interessierte FEC-Partner können sich in den Workshops über weitere praxisnahe Beispiele und Anwendungsgebiete für eine Unified-Communications-Lösung mit FEC-Produkten informieren. Die Teilnahmegebühr für die Workshops beträgt 199 Euro. Um die neuen Einsatzszenarien direkt umsetzen zu können, bekommen die FEC-Partner eine funkwerk TR200 gratis hinzu.

Die noch ausstehenden Termine für den Workshop zur funkwerk TR200 bei der Funkwerk-Know-how-Tour im Überblick:

- 06. Mai: Wuppertal (Art Fabrik & Hotel, Bockmühle 16-24, 42289 Wuppertal)

- 07. Mai: Hamburg (Panorama Harburg, Harburger Ring 8-10, 21073 Hamburg-Harburg)

- 08. Mai: Berlin (Van der Valk Hotel Berliner Ring, Eschenweg 18, 15827 Blankenfelde-Mahlow)

27. März 2008

Avaya one-X Communicator bringt die Vorteile der modernen IP-Kommunikation auf den Arbeits-PC

Die neue Unified Communications-Lösung bietet vielfältige Präsenzfunktionen, unterstützt H.323 und SIP und ermöglicht Telefon- und Videokonferenzen

(pressebox) Avaya, ein weltweit führender Anbieter von Anwendungen, Systemen und Dienstleistungen im Bereich Business Communications, hat auf der VoiceCon in Orlando den Avaya one-X Communicator vorgestellt. Der neue Unified Communications-Client bietet umfassende Präsenz-, Telefonie- und Videofunktionen und ermöglicht die visuelle Darstellung von Sprachnachrichten, E-Mail, Instant Messaging sowie den Zugriff auf Unternehmenskontakte und persönliche Adressbücher - und das von einer einzigen Anwendung aus. Mit der Lösung bringt Avaya die Vorteile der modernen IP-Kommunikation auf den Arbeits-PC.

Ein wesentlicher Vorteil: Anwender können fast jede beliebige Kommunikationsform mit einem Mausklick starten. Die Lösung unterstützt die Internet- Kommunikationsprotokolle SIP (Session Initation Protocol) und H.323, so dass Mitarbeiter - unabhängig von der eingesetzten Kommunikationslösung - miteinander kommunizieren und Unternehmen ihre Kommunikationsumgebung auf SIP migrieren können.

“Mit dem Avaya one-X Communicator bietet Avaya eine Unified Communications- Lösung für den PC, mit der Mitarbeiter unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, Video, E-Mail, Instant Messaging oder Sprachnachrichten nutzen können”, sagt Hans-Jürgen Jobst, Senior Product Marketing Manager bei Avaya Deutschland.
“Indem alle benötigten Kommunikationsmittel auf einer Oberfläche zur Verfügung stehen, können Mitarbeiter den jeweils optimalen Kommunikationsweg nutzen. Dies bedeutet nicht nur eine massive Zeitersparnis, sondern resultiert auch in geringeren Kosten.”

Mit Hilfe des Avaya Intelligent Presence Server, den Avaya ebenfalls auf der VoiceCon präsentiert, stellt der Avaya one-X Communicator alle Präsenzinformationen auf dem PC bereit. Die Lösung verbindet die Telefonie-Präsenzinformationen des Avaya Communication Manager mit Instant Messaging-Präsenzinformationen des Microsoft Office Communications Server.

Darüber hinaus integriert der Avaya one-X Communicator den Microsoft Office Communicator 2007 und ermöglicht somit erweiterte Telefonie-Funktionen wie beispielsweise den direkten Zugriff auf Festnetztelefone und Mobilfunkgeräte, Anrufaufzeichnung sowie die Weiterleitung von Telefonaten an ein Festnetz- oder Mobiltelefon.

Der Avaya one-X Communicator stellt für Videokonferenzen Funktionen wie die Übertragung von Dateien, Schalten und Halten der Konferenz sowie Rufweiterleitung zur Verfügung. Auf dieser Grundlage können Unternehmen einfach virtuelle Besprechungen durchführen. Die Videodaten werden über den Avaya Communication Manager übertragen, wodurch die Daten komprimiert und die Bandbreite optimal ausgenutzt wird. Die Videokonferenztechnologie selbst wird von Polycom, einem weltweiten Marktführer für Audio- und Videokonferenz-Produkte und Partner von Avaya, zur Verfügung gestellt.

“Durch die Integration unserer Videokonferenztechnologie in die Unified Communications-Lösungen von Avaya wird die visuelle Kommunikation zu einem Kinderspiel”, sagt Joe Sigrist, Senior Vice President und General Manager Videolösungen bei Polycom. “Video wird zu einer praktischen und leistungsfähigen Erweiterung von Avayas Kommunikationslösungen, die Mitarbeiter täglich bei ihrer Arbeit nutzen.”

Neben der Funktion für Videokonferenzen bietet der Avaya one-X Communicator eine Funktion für die visuelle Audio-Konferenz. Damit können Mitarbeiter sehen, wer sich in einer Telefonkonferenz befindet oder wer gerade spricht. Moderatoren können Leitungen mit Störgeräuschen identifizieren und sie bei Bedarf stumm- oder abschalten. Weiterhin bietet der Avaya one-X Communicator die Möglichkeit, Sprachnachrichten visuell darzustellen. Darüber hinaus können Mitarbeiter Instant Messaging- Sitzungen starten oder E-Mails über den Avaya one-X Communicator abrufen.

Preise und Verfügbarkeit

Avaya one-X Communicator ist fester Bestandteil der Unified Communications- Lösungen für Telearbeiter und Mobile Workers, die Avaya ebenfalls auf der VoiceCon vorstellt, und Teil der Avaya Unified Communications Standard-Edition. Avaya one-X Communicator ist ab Mai 2008 weltweit verfügbar. Ab September 2008 wird die zur CeBIT 2008 vorgestellte Integral Enterprise-Lösung ebenfalls unterstützt.

14. März 2008

Unified Communications Lösung ESTOS ProCall 3.0 Enterprise für den Best of CeBIT AWARD 2008 nominiert

Kategorie: Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

(pressebox) Die Jury der Fachzeitschrift Teletalk hat in der Kategorie IP-Telefonie / Unified-Communications die Software-Lösung ESTOS ProCall 3.0 Enterprise für den Best of CeBIT AWARD 2008 nominiert. Mit diesen Awards rückt die Redaktion spannende CeBIT-Exponate ins Rampenlicht, die neue Business-Potenziale eröffnen und Impulse geben.

ESTOS ProCall 3.0 Enterprise ist die nächste Generation von Software für Unternehmen die ihren Workflow in kommunikationsintensiven Geschäftsbereichen verbessern möchten. Die modular aufgebaute Client-Server Lösung verfügt über zahlreiche Dienste und Funktionen: CTI, Präsenz-Management, Instant Messaging und die ESTOS Active Contacts-Technologie optimieren den Arbeitsfluss der Nutzer, indem sie Fehler minimieren, wiederkehrende Tätigkeiten erleichtern und die Zusammenarbeit im Team und mit Geschäftspartnern vereinfachen.

Durch das perfekte Zusammenspiel der ESTOS Produkte mit bestehender IT-Infrastruktur z.B. Groupware wie Microsoft Exchange und Lotus Notes, CRM- und ERP-Systemen wie Microsoft Dynamics CRM und Navision sowie SAP One, Windows Terminal-, Citrix-Server- sowie Virtual Server-Technologien und nahezu allen Telefonanlagen namhafter Hersteller schaffen diese kostengünstig Synergien und gestalten die Kommunikation in Unternehmen effizienter.

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