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29. Oktober 2010

Unified Communications und Collaboration: Kommunikationsnetze ins Web 2.0 spannen

Um Social Software effizient zu nutzen, sollte sie in eine Strategie für Unified Communications und Collaboration (UCC) eingebunden werden. Die fördert unter anderem die Produktivität der Mitarbeiter – auch bei Mittelständlern. Mittlerweile existieren umfangreiche Lösungen, die alle Technologien abdecken sollen.

Mitarbeiter wollen im Büro die gleichen Werkzeuge vorfinden, die sie für die Kommunikation am heimischen PC verwenden. So gelangt Social Software – anders als sonstige IT-Lösungen – häufig über die Endanwender in die Unternehmen. Um einen Wildwuchs und die unkontrollierte Nutzung der neuen Technologien zu verhindern, sind die IT-Verantwortlichen gut beraten, Web-2.0-Werkzeuge in die eigenen Konzepte einzubinden. Dazu zählt auch die Integration von Social Software in eine UCC-Strategie.

Durch die Verknüpfung von Web 2.0 mit Technologien wie E-Mail, Instant Messaging, Webkonferenzen oder Voice over IP ist es möglich, den Nutzer bei seiner Arbeit auf vielfältige Weise zu unterstützen. Zu eintreffenden E-Mails kann das System dann zum Beispiel passende, zusätzliche Kontaktinformationen liefern, die es einem internen sozialen Netzwerk entnimmt. Dabei erfährt der Empfänger der Mail möglicherweise auch, ob der Absender über spezifische Kompetenzen verfügt, die er für seine aktuelle Tätigkeit eventuell gerade benötigt. Die UCC-Lösung kann den Nutzer auch darüber informieren, ob und wie der Kollege gerade erreichbar ist. Ihm stehen dann die verschiedenen Kommunikationskanäle zur Verfügung, um Kontakt aufzunehmen. Dazu können auch Telefonie-Funktionen zählen. Mit ihrer Hilfe ist es außerdem möglich, Konferenzschaltungen aus der Anwendung heraus zu starten.

Offene Standards

Um Collaboration-Technologien inklusive Web-2.0-Werkzeuge zusammenzubringen, können Unternehmen einen Best-of-Breed-Ansatz wählen und sich bei den Produkten verschiedener Hersteller bedienen. Eine solche Strategie ist jedoch mit einem entsprechenden Integrationsaufwand verbunden. Um diesen zu reduzieren, sollten die Verantwortlichen Systeme auswählen, die auf offenen Standards basieren. Dazu zählt etwa der Standard XMPP, der bei Chats und Instant Messaging zum Einsatz kommt. Auf der anderen Seite bieten einige Anbieter umfangreiche Lösungen an, die auch Social Software einschließen. So kann das Anwenderunternehmen also alles aus einer Hand bekommen.

Zur zentralen Plattform für Unified Communications hat zum Beispiel Microsoft seinen Office Communications Server (OCS) ausgebaut. Das Produkt ist mittlerweile in der dritten Generation verfügbar und wurde nun umbenannt in Lync Server 2010. Es soll laut Microsoft als Schnittstelle für alle Presence, Instant Messaging-, Conferencing- und Enterprise-Voice-Funktionen dienen. Das System lässt sich unter anderem mit dem Sharepoint-Server integrieren. Somit können dessen Web-2.0-Funktionen mit den UCC-Anwendungen verknüpft werden. Der Lync Server 2010 steht derzeit als Release Candidate zum Download bereit. Eine finale Version ist laut Hersteller noch für dieses Jahr geplant. Eine Integration mit Sharepoint ist aber auch schon mit dem Office Communications Server möglich. Zudem bietet der E-Mail-Client Outlook in der Version 2010 eine Verbindung zu Web-2.0-Seiten wie Xing oder LinkedIn. Da sich Outlook wiederum auch mit dem OCS beziehungsweise dem Lync Server verknüpfen lässt, können sich Unternehmen eine Lösung aus Microsoft-Produkten zusammenstellen, die Unified Communications, Collaboration und Web 2.0 umfasst.

[…]

Quelle: http://www.itmittelstand.de/startseite/detailansicht-brennpunkt/artikel/56/kommunikationsnetze-ins-web-20-spannen-1.html

25. Oktober 2010

Cloud Computing mit extrem starkem Wachstum

Kategorie: Cloud Computing — Redaktion: Telefonkonferenz
  • Umsatz mit Cloud-Services legt jährlich um 50 Prozent zu
  • Neue Technologie hat hohe standortpolitische Bedeutung
  • Obermann: „Revolution im IT-Sektor.“

Köln, 6. Oktober 2010 - Die Nutzung von Cloud Computing entwickelt sich innerhalb weniger Jahre zu einem Milliarden-Markt mit einer hohen standortpolitischen Bedeutung für die gesamte deutsche Wirtschaft. Dieses Ergebnis zeichnet sich auf einer internationalen Konferenz ab, die der Hightech-Verband BITKOM heute in Köln veranstaltet. Nach einer aktuellen Studie der Experton Group für den BITKOM wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland von 1,14 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr. Damit werden in fünf Jahren etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland auf diese Technologie entfallen. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen in Echtzeit über Datennetze (in der „Wolke“) anstatt auf lokalen Rechnern. „Der Markt für Cloud Computing explodiert förmlich“, sagte BITKOM-Vizepräsident RenĂ© Obermann bei der „Cloud Computing Konferenz“ des Verbands in Köln. „Wir sehen eine echte Revolution in der Bereitstellung und Nutzung von IT-Leistungen. Bereits in wenigen Jahren werden viele Unternehmen dank Cloud Computing ohne hausinterne Rechenzentren auskommen.“

Aus Sicht des BITKOM ist die Bedeutung von Cloud Computing mit der Einführung des PCs oder des Internets vergleichbar. „Cloud Computing Technologien eröffnen der Industrie wie auch der öffentlichen Verwaltung in Deutschland ein erhebliches Potenzial, innovativer und damit wettbewerbsfähiger zu werden“, sagte Steve Ballmer, CEO von Microsoft, bei der Konferenz. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen könnten laut Ballmer vom Cloud Computing profitieren, weil sie kostengünstig Zugang zu modernsten Software-Technologien bekommen.
Private Internetnutzer verwenden schon heute täglich Cloud-Lösungen, ohne es zu merken. Das Hochladen und Speichern von Fotos bei sozialen Online-Netzwerken, der Versand von Nachrichten über einen webbasierten E-Mail-Dienst oder die Nutzung von Suchmaschinen sind Anwendungen in der Cloud. Bei Unternehmen und anderen professionellen IT-Anwendern laufen die meisten Programme dagegen auf lokalen Rechnern. „Eine Umstellung auf Cloud-Services hat für die Anwender große Vorteile“, sagte BITKOM-Vizepräsident Obermann. „Sie sind kostengünstiger, weil sie standardisiert sind und nutzungsabhängig abgerechnet werden können.“ Unternehmen werden flexibler, können schneller wachsen und ihre Ideen kostengünstig umsetzen.

Sowohl die Anbieter als auch die Anwender von IT müssen die Chancen des Cloud Computing nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. „Wir müssen und können den Vorsprung anderer Länder im Cloud Computing aufholen“, sagte Obermann. Wichtig sei vor allem, dass die hier tätigen Softwarehäuser und IT-Dienstleister den Schritt zu leistungsabhängigen Bezugsmodellen in der Cloud schaffen. Dieser stark mittelständisch geprägte Markt ist in Deutschland ein wichtiger Beschäftigungsmotor. In den vergangenen zehn Jahren sind bei den Anbietern von Software und IT-Services rund 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden. Die rund 560.000 Beschäftigten in diesem Bereich machen zwei Drittel aller Jobs in der ITK-Branche aus.

Wer sich in diesem neuen Umfeld behauptet, kann vom Wachstum des Cloud-Marktes profitieren. Laut den Experton-Prognosen entfällt etwa die Hälfte des Umsatzes auf die so genannten Cloud Services, vor allem die Bereitstellung von Programmen (Software as a Service). Dieses wichtigste Segment wächst von 550 Millionen Euro im Jahr 2010 auf voraussichtlich 4,8 Milliarden Euro im Jahr 2015. Ein Drittel entfällt auf Investitionen in Cloud-Infrastrukturen, im Wesentlichen Rechenzentren. Insbesondere große Unternehmen werden eigene Cloud-Umgebungen aufbauen, so genannte Private Clouds. Diese Ausgaben steigen von aktuell 400 Millionen Euro auf 2,6 Milliarden Euro im Jahr 2015. Der Rest des Marktes, derzeit rund 200 Millionen Euro, entfällt auf Beratungsleistungen und Zusatzdienste rund um die Cloud. In fünf Jahren könnte dieses Segment ein Volumen von 800 Millionen Euro erreichen.

Die ITK-Industrie hat unter Federführung des BITKOM eine Reihe von Aktivitäten in Angriff genommen, um Cloud Computing in Deutschland voran zu bringen. Diese Maßnahmen sind Teil des Aktionsprogramms der Bundesregierung unter Federführung des Bundeswirtschaftsministeriums. Darunter finden sich folgende Maßnahmen:

  • Auf der CeBIT 2011 ist Cloud Computing das Schwerpunktthema. BITKOM und BMWi werden mit der Sonderschau „Cloud Computing World“ den zentralen Anlaufpunkt zu diesem Thema auf der Messe   schaffen.
  • Start des BITKOM-Webportals www.cloud-practice.de. Die Website dient als zentrale Informationsplattform für Anbieter von Cloud-Lösungen, IT-Anwender und Wissenschaftler.
  • Erstellung von Informationsmaterial. Darin werden neben der technischen Umsetzung auch juristische Fragen, Sicherheitsaspekte und der Datenschutz thematisiert. Ein BITKOM-Leitfaden zum Thema steht zum Download bereit unter   http://www.bitkom.org/de/themen/36129_61111.aspx.

Quelle: http://www.bitkom.org/65433_65427.aspx

21. Oktober 2010

Der Videokonferenz-Zug nimmt Fahrt auf

Kategorie: Videokonferenz, ITK-Branche — Redaktion: Telefonkonferenz

Der Videokonferenz-Zug nimmt Fahrt auf: Der Fachhandel erwartet bis zu zehn Prozent Absatzsteigerung

Der „Geschäftsklimaindex“ für Videokonferenzen zeigt wieder nach oben - dank Trends wie HD und IP. Auch Unified Communications startet durch, so verschiedene Stimmen aus dem Channel.

Nach rückläufigem Videokonferenz-Geschäft im Krisenjahr 2009 scheint es im Videokonferenz-Markt seit Mitte dieses Jahres wieder spürbar aufwärts zu gehen. Hieß es im ersten Halbjahr für Systemhäuser und Handel bei Kundenbesuchen oft noch „außer Spesen nichts gewesen“, so füllen sich jetzt wieder die Auftragsbücher mit Videokonferenz-Bestellungen.

„Die Investitionsbereitschaft der Firmen ist nach einem schwierigen ersten Halbjahr größer geworden, und ich denke, das hat generell mit der Konjunkturbelebung zu tun“, meint Michael Fadai, Geschäftsführer des Bad Homburger TK- und Systemintegrators Auvida. „Die Anfragen haben deutlich zugelegt“, bestätigt auch Wolfgang Keller vom Medien- und Konferenzspezialisten Vidco Media Systems aus München. Auf deutlichem Wachstumkurs sieht ebenfalls Jörg Weisflog, Vorstand des auf Videokonferenzen spezialisierten Hamburger Systemhauses Vidofon, seither das Videokonferenzgeschäft. „Zehn Prozent Zuwachs gegenüber 2009 dürften schon drin sein“, meint er, wobei er das meiste Absatzpotenzial im Enterprise-Geschäft und beim größeren Mittelstand ausmacht. „Nachdem die anziehende Konjunktur wieder Budgets freisetzt, sind aber auch kleinere Mittelständler eine interessante Zielgruppe, zumal sie Nachholbedarf haben.“

Deutliches Wachstum bei der Videokonferenz plant auch der spezialisierte AV-Großhändler Vitec Distribution ein. Die von Geschäftsführer Wilhelm Mettner erwarteten 20 Prozent Mehrgeschäft entsprächen, auf den deutschen Gesamtmarkt hochgerechnet, einem Verkauf von rund 5.400 Raumsystemen. Sollte sich diese Erwartung erfüllen, dann ist sie nicht allein dem Ausbruch des isländischen Vulkans vom April geschuldet, der zumindest kurzzeitig das Interesse an und die Nachfrage nach Videokonferenzen spürbar beförderte und Mietanbietern wie Regus ein sattes Zusatzgeschäft brachte. Dass der Markt auch noch Fahrt aufnahm, nachdem keiner mehr an Aschewolken dachte, war eher konjunkturell bedingt. „Gute Gründe, die für ein Videokonferenzanschaffung sprechen, zeigen erst jetzt wieder richtig Wirkung, wo es den Unternehmen besser geht“, so Rolf Lemke, Geschäftsführer des Hamburger Systemhauses Avitel.

Gründe pro Videokonferenz-Nutzung liefern den Unternehmen zuvorderst ihre jährlichen Reisekosten-Abrechungen und das darin verborgene Sparpotenzial, aber auch die durch virtuelle Bildschirm-Meetings möglichen effizienteren Geschäftsprozesse inklusive Umweltverträglichkeit. Tendenziell steigende Reisekosten und fallende Anlagen- und Betriebskosten neigen die Waagschale immer mehr zugunsten der Videokonferenz. „Der Amortisationszeitraum für die Videokonferenz-Anschaffung liegt heute unter einem Jahr“, meint Kay Ohse, Area Sales Vice President Zentraleuropa beim Hersteller Polycom, und wird in dieser Einschätzung von Branchenkennern wie Mettner gestützt. „Heute kann ein Anbieter einem Unternehmen drei Anlagen für unter 10.000 Euro hinstellen – ohne Monitor. Wer vorher etwa zu Meetings in die USA musste, hat seine Anschaffungskosten schon nach ein paar Flügen in der Business-Klasse raus.“

Angeschoben wird das Geschäft aber auch durch Trends wie HD und IP, die Neu- und Ersatzbeschaffungen begünstigen. Hier sorgt die Kombination aus dem Komprimierungsstandard H.264/AVC und Scalable Video Coding (SVC) für HD-Qualität und gleichzeitig für an betrieblichen Desktop-Arbeitsplätzen mögliche HD-Videokonferenzen. Wenngleich sich die starken Verkäufe von Videokonferenz-Infrastruktur im vergangenen Jahr in einem ansonsten schwächelnden Markt primär der zunehmenden Nutzung von Multikonferenzen mit vielen Standorten und Teilnehmern verdanken, bereiten sie doch auch der Desktop-Videokonferenz den Boden.

Neue Chancen, neue Risiken

Dabei könnte der heute vorherrschende Trend, Videokonferenzen über IP-Netze laufen zu lassen, die IT-Abteilung als Bedenkenträger auf den Plan rufen. „Die macht sich Sorgen, was passiert, wenn alle das toll finden und auf einmal 80 oder 90 Clients Videokonferenzen abhalten, die HD-Datenströme ins Netz jagen, worauf sie netzwerktechnisch oft noch nicht vorbereitet sind“, weiß Mathias Bechler, Geschäftsführer der Vi2vi GmbH in Karlsruhe. Deshalb erwartet er größere Desktop-Projekte auch erst ab 2011. Für den Handel stellt sich zudem die Frage, ob der Verkauf der für Desktop-Videoconferencing benötigten Software-Clients an den traditionellen Umsatz mit Raumsystemen heranreichen kann.

Als künftiger Umsatzbringer in den Startlöchern steht aber auch der sich aktuell neu entwickelnde UC-Markt. Laut einer Studie von Berlecon Research haben heute bereits knapp 50 Prozent der deutschen Unternehmen ab 200 Mitarbeitern neben der traditionellen TK-Anlage eine UC-fähige Infrastruktur installiert. UC kommt, wenn auch nach Expertenmeinung erst mal vorrangig in Unternehmen ab dem gehobenen Mittelstand. Gleichwohl ist es die Zukunft – auch für das künftige Videokonferenz-Geschäft als vitaler UC-Komponente. Die Hersteller bereiten sich seit vergangenem Jahr intensiv auf den kommenden UC-Markt vor. Das sollte der Handel auch tun.

Quelle: http://www.it-business.de/news/dienstleister/marketing-vertrieb/allgemein/articles/286346/index2.html

18. Oktober 2010

Telefonkonferenzen vereinfachen das Businessleben

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

In einer Zeit, in der es immer wichtiger wird auch über weite Strecken und verschiedene Orte kommunizieren zu können, fragen sich viele Geschäftsleute, wie dies am besten zu bewerkstelligen ist. Oftmals werden eMails durch die Gegend gereicht und sorgen nach der 3. Antwort und 8. Weiterleitung für Verwirrung. Eine einfache Lösung ist eine Telefonkonferenz.

Was ist der Vorteil von Telefonkonferenzen? Arbeitet man in derselben Firma ist das Ganze meist kein Problem. Ein Meeting, bei dem sich alle treffen ist die einfachste Lösung. Arbeitet man allerdings mit externen Kollegen zusammen, kann man das Meeting nicht vor Ort machen. Die oben genannten Email-Lösung ist gerade bei ausführlicheren Besprechungen unpraktisch und dauert auch zu lange. Entscheidet man sich schließlich für die Telefonkonferenz als Mittel der Kommunikation genießt man viele Vorteile.

In Fachkreisen wird eine Telefonkonferenz auch gerne als Telko bezeichnet. Im Gegensatz zum klassischen Telefonat, bei dem sich lediglich zwei Teilnehmer unterhalten und zur Dreierkonferenz, bei der entsprechend drei Teilnehmer im Gespräch sind, können an einer Telefonkonferenz theoretisch unendlich viele Menschen teilnehmen. Sie sind somit die “besseren” Dreierkonferenzen, da einige Dinge möglich sind, die es bei der Dreierkonferenz nicht gibt.

  • Es können beliebig viele zusätzliche Teilnehmer eingeladen werden
  • Teilnehmer können sich bei Bedarf selbst dazuschalten und müssen nicht eingeladen werden
  • Während der Telefonkonferenz können Ansagen eingespielt werden, sodass nicht alles immer wieder auf dem verbalen Weg transportiert werden muss
  • Es können Moderatoren bestimmt werden, die die Telefonkonferenz verwalten und nötigenfalls auch Teilnehmer stumm schalten können
  • Sollten sich weitere interessante Aspekte ergeben, können zusätzlich Nebenkonferenzen einberufen werden, sodass nicht die komplette Gruppe über alle Themen diskutieren muss

Insgesamt ist die Telefonkonferenz eine gute Möglichkeit, mehrere Menschen virtuell (telefonisch) an einen Tisch zu bringen und den Austausch so sehr zu vereinfachen.

Quelle: http://www.tastatur-touchpad.de/2010/10/telefonkonferenzen-vereinfachen-das-businessleben/

13. Oktober 2010

Global IP Telecommunications integriert Desktop Sharing Lösung von FastViewer in VoIP Telefon

Kategorie: VoIP, ITK-Branche, Desktop Sharing — Redaktion: Telefonkonferenz

Global IP Telecommunications veröffentlicht Ninja VoIP Telefon, welches Webkollaboration mit einem Klick über Desktop Sharing von FastViewer ermöglicht.

Schöffengrund, München, Neumarkt, 01.10.2010, Global IP Telecommunications Ltd. und FastViewer GmbH & Co. KG haben erneut einen Sieg für Konsumenten und Unternehmen mit dem “Ninja Pro (CTI)” SIP Software Telefon erzielt. Das neue Produkt ermöglicht per Mausklick während eines Telefonats weitere Teilnehmer über geografische Grenzen hinweg zur gemeinsamen Zusammenarbeit an Bildschirminhalten (Desktop Sharing) einzuladen.

War es bisher notwendig, für eine ad hoc Sitzung eine Sitzungsnummer einzugeben, so ist dies beim Ninja Client nicht mehr notwendig. Das Ninja Pro (CTI) SIP Software Telefon ist das erste Produkt seiner Art, welches Desktop Sharing Sitzungen ad hoc während eines normalen Telefongesprächs einleiten kann. Der Ninja Pro (CTI) SIP Softclient führt die notwendigen Schritte für den Aufbau der Desktop Sharing Sitzung automatisch im Hintergrund aus.

„Es ist ein gigantischer Schritt für die Industrie, dass moderne Unified Communications Technologie jetzt intuitiv bedient werden kann“, so Michael Best von Global IP Telecommunications. „Wir sind stolz darauf, die ersten zu sein, die eine derart leistungsfähige Lösung zu einem extrem wettbewerbsfähigen Preis anbieten können. Dadurch sind wir in der Lage, weltweit für Konsumenten und Unternehmen signifikante Einsparungen zu ermöglichen“.

Quelle: http://www.pressebox.de/pressemeldungen/global-ip-telecommunications-ltd/boxid/377765

7. Oktober 2010

IP Telefonie über das Internet und Internethandys gewinnt an Bedeutung

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

In Zeiten der globalen Vernet­zung über das World Wide Web ist es bei Unter­nehmen und bei privaten Verbrau­chern glei­cher­maßen beliebt, über das Internet zu tele­fo­nieren.

Aufgrund günstiger Flatrates und der Verfügbarkeit höherer Bandbreiten macht das Telefonieren im Web nicht nur dem traditionellen Festnetz zunehmend Konkurrenz, sondern wird auch verstärkt über Internethandys genutzt.

Telefonieren über das Internet
Unter IP Telefonie, auch Internet-Telefonie oder Voice over IP genannt, wird das Telefonieren über Computernetzwerke verstanden. Alle für den Vorgang des Telefonierens notwendigen Informationen werden dabei über ein Netz übertragen, welches auch für die Übertragung von Daten genutzt werden kann. Anders als beim Telefonieren über Mobilfunk- oder Festnetz wird bei der IP Telefonie die Telefonverbindung in der Regel über den Computer, über spezielle Telefonendgeräte, die IP Telefone genannt werden, sowie über klassische Telefone hergestellt, an die ein spezieller Adapter angeschlossen ist.

Konkurrenz für Festnetz und Mobilfunk
Zunehmend entwickelten sich die Möglichkeiten der IP Telefonie zur ernstzunehmenden Konkurrenz für die klassischen Varianten des Telefonierens via Festnetz und Mobilfunk. In Abhängigkeit vom jeweiligen Anbieter und dem gewählten Tarif sind vor allem bei Gesprächen ins Ausland Einsparungen in beachtlicher Höhe möglich. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass man über einen ausreichend bemessenen Datentarif verfügt.

Auf vielen Smartphones ist heutzutage zum Beispiel die Installation des VoIP-Dienstes Skype möglich. So kann die Software von Skype unter anderem auf den Windows-Mobile-Handys sowie auf dem iPhone und iPodTouch installiert und zum telefonieren genutzt werden. Bei den Smartphones des Softwareherstellers Apple funktioniert das Telefonieren via Skype gegenwärtig ausschließlich über W-Lan. Für die Geräte des Herstellers Blackberry soll Skype in naher Zukunft verfügbar sein. Wer Skype in Deutschland auf seinem Smartphone nutzt, sollte jedoch aufpassen: Einige deutsche Mobilfunkanbieter untersagen die Nutzung dieses Dienstes auf ihren Geräten, andere verrechnen für das Telefonieren via Skype zusätzliche Kosten.

Vorteile der IP Telefonie
Sowohl für private Verbraucher als auch für Unternehmen bietet die IP Telefonie zahlreiche Vorteile. Besonders attraktiv ist diese Möglichkeit des Telefonierens sowohl für Privatleute als auch für Geschäftskunden aufgrund der hohen Kosteneinsparungen, die dadurch erzielt werden können. Unternehmen können Gesprächskosten einsparen, indem sie über das unternehmensinterne Netzwerk Telefonieren. Hier entfallen die Gesprächskosten komplett, da für die Übertragung das eigenen Netz und die entsprechenden IP Adresse genutzt wird. Bei externen Gesprächen können durch die Nutzung einer im Unternehmen einheitlichen Telefon-Infrastruktur per Last Cost Routing die Telefongebühren gesenkt werden.

Neben den Kosteneinsparungen ist die Internet-Telefonie für Unternehmen aufgrund der organisatorischen Vereinfachungen, die dadurch möglich sind, ein ganz besonderer Vorteil. Da kein herkömmliches Telefonfestnetz notwendig ist, muss lediglich in regelmäßigen Abständen das IP-Netzwerk gewartet werden.

Quelle: http://www.fmm-magazin.de/ip-telefonie-ueber-das-internet-und-internethandys-gewinnt-an-bedeutung-finanzen-mm_kat127_id4540.html

5. Oktober 2010

Ratgeber Videokonferenz-Systeme: So finden Sie das passende Conferencing-System

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Im Business geht es um Menschen - deshalb wird auch die Kommunikation immer in erster Linie menschlich bleiben. Daran müssen sich Videokommunikationssysteme messen lassen.

Mit dem allmählichen Generationswechsel in den Unternehmen ändert sich die Kommunikation. Während Mitarbeiter, die auf das Ende ihres Arbeitslebens zusteuern, seinerzeit gerade einmal für Telefon, Fax und E-Mail zu begeistern waren, kommt die Generation, die neu ins Arbeitsleben einsteigt, aus einem ganz anderen Umfeld: Chat-Rooms, soziale Netzwerke, Skype, SMS/MMS und eben auch Video gehören für die jungen Leute zum Alltag. Und diese Kommunikationsmittel erwarten sie auch im Job. Die frühere Skepsis gegenüber neuen Kommunikationsformen ist einer Gier nach einer möglichst viele Medien umspannenden Kommunikation gewichen. Die Nutzer verhalten sich dabei oft fast beängstigend unkritisch, etwa was die Preisgabe intimster Informationen auf den Plattformen von Facebook, Yahoo, Lokalisten und vielen anderen Anbietern betrifft.

Vor diesem Hintergrund gewinnt auch die Videokommunikation einen neuen Stellenwert. Im Büro der Zukunft wird sie in ihren unterschiedlichen Facetten natürlicher Bestandteil des Arbeitslebens sein. Die Massentauglichkeit hochwertiger Raumsysteme mit High-Definition-Video- und Hifi-Stereo-Audio-unterstütztem Präsenzerlebnis ist noch nicht abzusehen.

Systemkunde

Womöglich ist einfach die Tatsache, dass dafür ein speziell ausgestatteter Raum im Unternehmensgebäude zur Verfügung stehen muss, die maßgebliche Einschränkung. Klar, dass der Chef beziehungsweise das Topmanagement so etwas in Fußreichweite haben will - für das Gros der anderen Mitarbeiter ergeben sich daraus vergleichsweise weite Wege, und der mit einer Nutzung des Telepresence-Raums verbundene, relativ enge räumliche Kontakt zur Führungsspitze erzeugt nicht selten auf beiden Seiten Unbehagen.

Eine Etage “tiefer”, bei den Desktop-Videoconferencing-Systemen, gibt es solche Probleme nicht - jeder Mitarbeiter hat das dafür benötigte “Werkzeug” jederzeit sofort griffbereit. Das hat einen einfachen Grund: Die Entwicklung auf Seiten der PCs und Laptops hat dafür gesorgt, dass spezielle und teure Videoconferencing-Bausteine wie Codec-Boxen, Kameras, Mikrofone etc. heute nicht mehr benötigt werden. Das trifft auch für die neue Klasse von Touchscreen-Geräten zu, die durch das iPad inzwischen rasende Verbreitung findet. Fast jedes heute neu ausgelieferte Laptop oder “Wischbrett” hat alles Benötigte bereits eingebaut, für Desktop-PCs stehen gegebenenfalls preisgünstige Audio-/Video-Add-ons zur Verfügung.

Auf der Ebene der Desktop- und mobilen Videokommunikation geht der Trend weg von den eigenen, spezialisierten Geräten hin zu “Video-enabled” Standardgeräten. Damit verschwinden auch große Unterschiede in den Funktionen - diese werden hier in der Regel durch verbreitete Standardplattformen wie den Microsoft Office Communication Server (OCS) grundlegend definiert. OCS hat in der neuen, als Teil der Office-2010-Produktreihe ausgelegten Version 14 das Zeug zur vollständigen Kommunikationslösung für Unternehmen - TK-Anlage inklusive.

[…]

Quelle/kompletter Artikel: http://www.computerwoche.de/netzwerke/tk-netze/2354436/

1. Oktober 2010

Die Zukunft der Kommunikation: “Telepräsenz ist der Shooting Star im Business-Umfeld”

Kategorie: Telepresence, Realtime Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Manager namhafter IT-Player und Carrier haben für Sie in die Glaskugel geblickt: Wie werden wir in Zukunft im Business-Alltag kommunizieren?

Niculae Cantuniar, Cable & Wireless Worldwide: Telepräsenz ist der Shooting Star im Business-Umfeld

Telepräsenz hat sich in diesem Jahr zum Business-Shooting-Star und Krisengewinner gemausert und nimmt in der Unified Communication & Collaboration (UCC) eine zentrale Rolle ein. Wir erwarten, dass in Zukunft virtuelle Konferenzen in der Unternehmenskommunikation ähnlich wichtig und alltäglich werden wie E-Mails oder Telefonate. Vor dem erfolgreichen Einsatz von UCC-Lösungen ist jedoch eine Analyse der bestehenden Geschäftsprozesse und deren Optimierung unerlässlich. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten können sich Unternehmen so besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Realitätsnahe virtuelle Meetings ersetzen zeit- und kostenaufwendige Geschäftsreisen und schonen gleichzeitig die Umwelt, indem sie einen Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der damit einhergehenden Kohlendioxidemission leisten. Voraussetzung für solche Telepräsenz-Erlebnisse, bei denen alle Beteiligten den Eindruck haben, sich von Angesicht zu Angesicht gegenüberzusitzen, sind leistungsstarke Next-Generation-Netzwerke, die Bild und Ton in Echtzeit übermitteln sowie hochauflösende Videodarstellungen in Full-HD-Qualität und digitale Audiowiedergabe ermöglichen.

Quelle: http://www.computerwoche.de/netzwerke/tk-netze/2352384/index6.html

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