Neue Version der integrierten Contact Center-Lösung bietet neben “Expert Agent” Funktion viele weitere neue Leistungsmerkmale
(pressebox) Aspect, Anbieter von Software und Services für Unified Communications und Contact Center, kündigt die allgemeine Verfügbarkeit der integrierten Contact Center-Lösung Aspect® Unified IP(TM) 6.6 für den Monat Dezember an. Die neue Produktversion verfügt über eine ganze Reihe wesentlicher neuer Leistungsmerkmale, dazu zählt eine “Ask-an-Expert”-Funktion, die die Instant Messaging und Präsenzfunktionen des Microsoft Office Communications Server 2007 nutzt. Mit dieser Funktion kann gezielt Echtzeit-Präsenzinformation über Spezialisten im ganzen Unternehmen abgefragt werden. So kann direkt im Kundendialog Hilfe geleistet und die Quote der Kundenanfragen, die beim ersten Kontakt zufriedenstellend abgeschlossen werden, erhöht werden. Aspect Unified IP 6.6 führt Inbound-, Outbound- und gemischte Kontakte (einschließlich Sprache, E-Mail, Web, Workflow und Fax) in einer einzigen, skalierbaren SIP (Session Initiation Protocol)-basierten VoIP (Voice over IP)-Softwareplattform zusammen.
Datapoint, ein englischer Systemintegrator für Unternehmens- und Call Center-Kommunikation, Kunde und Partner von Aspect, nutzt Aspect Unified IP 6.6 derzeit erfolgreich, um die Verfügbarkeit von Experten festzustellen, Anrufe an sie zu leiten und die Dialoge aufzuzeichnen und zu beobachten.
“Diese Version von Aspect Unified IP verändert die Art und Weise, wie wir in- und extern kommunizieren”, erläutert David du Toit, Chief Technology Office, Datapoint. “Durch die effizienteren Kommunikationsprozesse sind wir nun in der Lage, den Spezialisten mit dem passenden Wissen schnell im Unternehmen zu finden. Das ist ein unverzichtbares Tool, wenn es darum geht, die Anfragen unserer Kunden effizient zu klären. Wir haben bisher ausgezeichnete Erfahrungen mit Aspect Unified IP 6.6 gemacht und haben quasi umgehend positive Ergebnisse gesehen. Diese neuen Funktionen helfen uns dabei, Experten in die Kundenpflege mit einzubinden und es war kinderleicht, die Agenten auf diese neue Werkzeuge zu schulen. Wir sind davon überzeugt, dass Aspect Unified IP uns dabei hilft, einen Wettbewerbsvorsprung zu bekommen und wir gehen davon aus, dass wir zukünftig von niedrigeren Betriebskosten und höherer Kundenzufriedenheit profitieren.”
Zur Unterstützung der Ask-an-Expert Funktion wurde Aspect Unified IP 6.6 um eine neue Nutzerkategorie “Experte” ergänzt. Unternehmen können Informationen über Experten, wie Namen und Telefonnummern in der Aspect Unified IP Datenbank ergänzen und ihnen ein oder mehrere Wissensgebiete oder Fertigkeiten zuordnen, um ihr Expertenprofil festzulegen. So können Agenten nach Experten suchen, die ihnen bei bestimmten Kundenanfragen helfen können und sie über Instant Message (IM) oder telefonisch einbinden.
Diese neuen Funktionen für Unified Communications (UC) innerhalb von Aspect Unified IP untermauern die Strategie von Aspect, Lösungen und Services anzubieten, die es Unternehmen erlauben, die Vorteile zu nutzen, die UC bieten kann, einschließlich Produktivitätssteigerung durch verbesserte Abläufe im Kundenkontakt.
“Unified Communications bietet die spannende Chance, die Art und Weise zu verändern, wie Unternehmen mit ihren Kunden und auch innerhalb des Unternehmens kommunizieren”, erklärt Serge Hyppolite, Director of Interaction Product Management, Aspect Software. “Mit dieser Version von Aspect Unified IP bieten wir eine Integration mit Microsoft Office Communications Server, wie es sie unseres Wissens nicht enger gibt. So können Contact Center Experten aus dem ganzen Unternehmen einsetzen, um ein optimales Kundenerlebnis zu bieten und höchst ertragreiche Geschäftsergebnisse zu erzielen.”
“Führende Unternehmen wie Datapoint erkennen, dass Aspect Unified IP alle notwendigen Funktionen bieten kann, um die Geschäftsprozesse der Kommunikation effizienter zu gestalten, die Produktivität zu erhöhen und die Kundenzufriedenheit zu steigern”, ergänzt Hyppolite. “Diese Unternehmen können von allen Vorteilen profitieren, die eine logische, integrierte Kommunikationsstrategie in Verbindung mit einer führenden integrierten Lösung bietet.”
Zu den weiteren neuen Funktionen der neu erscheinenden Version von Aspect Unified IP 6.6 zählen:
- Weitere regionale Anpassungen - unterstützt traditionelles Chinesisch, Französisch, Thailändisch und Griechisch (nur Daten) - in Ergänzung zu den bereits verfügbaren Regionalisierungen in Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Koreanisch und vereinfachtem Chinesisch.
- Inbound Warteschleifenoptimierung - um Kunden in der Warteschleife die Möglichkeit zu bieten, einen Rückruf auszumachen - entweder auf Basis ihrer Position in der Warteschleife oder zu einem alternativen Zeitpunkt.
- Reactive Blending für ACDs von Nortel und Siemens zum Schutz bestehender Investitionen in diese Plattformen und um Blending von Inbound und Outbound für Agenten zu ermöglichen (zur Zeit gibt es Reactive Blending für Aspect Signature ACDs und Avaya ACDs).
- Ausbau der hohen Verfügbarkeit durch Virtualisierung und Telefonie-Redundanzen.
- Verbesserte Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften - Support für mehrere aktive Verzeichnisse und Domainumgebungen; Sicherheit für kundensensible Information in Systemlogs; die Möglichkeit, Anwender zum Schutz vor Betrug oder im Notfall zum Ausloggen zu zwingen.
- Flexibilität bei der Lizenzierung für gehostete Umgebungen - Application Service Provider (ASPs) können Lizenzen für jeden ihrer Kunden oder Mandanten einzeln verwalten und zuordnen.
- Migration für Kunden von Aspect EnsemblePro 5.2 - bietet direktes Upgrade von Aspect® EnsemblePro(TM) 5.2 mit Datentransfer (in Englisch).
Kostenlose Software erweitert Smartphone von Google zur mobilen Kommunikationszentrale / Mit neuer Funktion Adressbuch 2.0 kontrolliert der G1-Besitzer alle Kontakte und Kommunikationskanäle in einer mobilen Anwendung
(pressebox) Das Android Phone G1 von Google, für das offenbar schon 1,5 Millionen feste Bestellungen vorliegen, wird ab dem 22. Oktober erstmalig in den USA verkauft. Wie auch beim iPhone stehen beim ersten Smartphone mit dem Betriebssystem Android aus dem Hause des Suchmaschinen-Giganten mobile Internet-Anwendungen stark im Vordergrund.
Bereits vor Verkaufsstart hat cellity (www.cellity.com), als einer der führenden Anbieter von mobilen Kommunikations-Anwendungen, seinen kostenlosen cellity Communicator für das Google Handy optimiert und erweitert somit die mobilen Kommunikations-Funktionen des neuen Smartphones. Neben deutlich kostengünstigeren Anruf-, Text- und Mail-Funktionen kann mithilfe des cellity Communicators auch das Adressbuch automatisch aktualisiert und gesichert werden.
Zum Launch des Google Handys in UK wird cellity im Bereich Kontaktdaten-Verwaltung mit der Funktion Adressbuch 2.0 eine weitere zentrale Neuerung auf den Markt bringen.
“Sowohl für Smartphone-Nutzer, die in besonders großem Umfang mobile Handy-Anwendungen nutzen, als auch für andere Handy-Besitzer wird die Verwaltung der Kontaktdaten aufgrund immer neuer Kontakt-Quellen zu einer stetig wachsenden Herausforderung”, erläutert Benjamin Körber, VP Operations der cellity AG. “Mit dem neuen Adressbuch 2.0 kann der G1-Besitzer alle Kontaktdetails aus Outlook, Handy, Social Networks und vielen weiteren Quellen automatisch synchronisieren und somit jederzeit und überall auf stets aktualisierte Informationen seiner Kommunikationspartner zugreifen.”
Die Handysoftware von cellity wurde weltweit bereits über 5,5 Mio. Mal heruntergeladen. Voraussichtlich im Frühjahr 2009 soll das Android Phone G1 auch auf den deutschen Markt kommen.
cellity Communicator im Überblick
- Kombiniert mobile email, freeSMS, SMS, groupCALL, worldCALL, remoteCALL, Twitter und die neue Funktion Adressbuch 2.0 (ab November 2008) in einer schnellen und graphisch ansprechenden Lösung
- freeSMS: Kurzmitteilungen kostenlos weltweit versenden und empfangen
- groupCALL: Telefonkonferenzen einfach und günstig mit dem Handy
- worldCALL: Weltweit günstige Auslandsgespräche führen
- Tweeter: Die mobile twitter-Software von cellity
- Multi-Plattform-fähig: läuft auf WAP, im Web, iPhone und als mobile Anwendung auf allen Java-fähigen Handys und Android Phone G1
Neue cellity Funktion Adressbuch 2.0 im Überblick (ab November 2008)
- Automatische Synchronisation und Aktualisierung der Kontaktdaten aus Handy, Outlook, soziale Netzwerke, Twitter & Co.
- Automatische Kontakt-Hitliste: Wichtigste Kontakte immer leicht zugänglich
- Sicherheitskopie: jederzeitige Möglichkeit der Wiederherstellung der Kontaktdaten
- Versenden einer Nachricht über mehrere Kommunikationswege
- Alle wichtigen Kommunikationskanäle (SMS, freeSMS, Email, Telefonkonferenz, Twitter) direkt vom Adressbuch 2.0 aus nutzbar
- Intelligente Suchfunktion
- Nutzer bleiben unabhängig von einem Dienstanbieter oder Netzwerk (freie Mitnahme aller Daten immer möglich)
Neues Release der FMC Software von Speech Design unterstützt nun auch BlackBerry Bold und das Klapphandy Pearl 8220
(pressebox) Das auf Messaging- und Mobility-Lösungen spezialisierte Unternehmen baut seine Mobility Client Software für Smartphones weiter aus und kündigt an, dass diese nun auch für den BlackBerry Bold und Pearl 8220 verfügbar ist. Die Software macht die Bedienung von sogenannten Fixed Mobile Convergence (FMC) Systemen, die eine netzübergreifende Kommunikation zwischen Fest- und Mobilfunknetz ermöglichen, einfacher und intuitiver. Mit den Neueinführungen deckt das Unternehmen alle wichtigen Smartphone - Plattformen (Symbian, Windows Mobile und BlackBerry) und eine große Vielfalt von Handymodellen ab.
Neben der Hausmarke “Teleserver Mobile Pro” unterstützt die Client Software auch die von Speech Design entwickelten FMC Systeme, die von T-Systems, Siemens und Avaya unter eigenen Produktnamen vermarktet werden.
FMC wird von Industrieanalysten zunehmend als wichtiger Bestandteil von Unified Communications Lösungen betrachtet.
Komfortable FMC - Bedienung mit Client Software
Die Client Software stellt dem Benutzer eine grafische Benutzeroberfläche im Display zur Verfügung, die Funktionen wie Makeln, Telefonkonferenzen, Weiterleitung und Gesprächsaufzeichnung ermöglicht. Alle Büroanrufe können am Mobiltelefon angenommen bzw. initiiert werden. Mobile Mitarbeiter sind somit unter einer einzigen Geschäftsnummer (Büro -Festnetznummer) erreichbar und handlungsfähig. Dabei stehen alle Komfortfunktionen der Nebenstelle auch am Mobiltelefon zur Verfügung.
Studie von Empirix und Telekom Praxis offenbart unzureichende Qualitätssicherung bei VoIP-Services
(pressebox) Schlechte Sprachqualität, instabile Verbindungen, störende Echos – das verbinden nach wie vor viele Nutzer mit VoIP (Voice over IP). Empirix, Experte auf dem Gebiet der Qualitätssicherung von Sprachsystemen, und die Fachzeitschrift Telekom Praxis haben nun im Rahmen einer gemeinsamen Befragung unter Telekommunikationsexperten die Sicht der Anbieter beleuchtet. Ziel der Studie war es, den gegenwärtigen Stand der Implementierung von VoIP-Systemen zu eruieren, die größten Schwachstellen zu erfassen und zu erfahren, was die Anbieter dagegen unternehmen. Befragt wurden Vertreter von etablierten Festnetzanbietern, Kabel- und Funknetzbetreibern sowie Internet Service Providern.
VoIP auf dem Vormarsch
Mit der Implementierung von VoIP geht es voran: Auf die Frage nach dem Status des Roll-outs erklärten immerhin 77% der Befragten, dass sie VoIP-Services bereits regulär betreiben und einen festen Kundenstamm etabliert haben. Die restlichen 23% befinden sich noch in der Implementierungsphase.
Schwierigkeiten mit der Qualität
Zu den häufigsten Problemen beim Einsatz von VoIP-Technologien zählen laut 42% der Befragten Schwierigkeiten mit der Medienqualität, was direkte Auswirkungen auf die Sprachqualität hat. 38% bezeichnen zudem die Applikationen selbst als Ursache von Störungen bei ihren Services. Beide Faktoren sind laut Aussage der Befragten auch am schwierigsten zu beheben. Entsprechend prognostizieren 67% der Branchenexperten, dass diese Faktoren auch in den nächsten zwei Jahren die Hauptprobleme beim Betrieb von VoIP-Services sein werden.
Unzureichende Qualitätssicherung
Die Probleme beim Betrieb von VoIP-Systemen sind vielfältig. Umso erstaunlicher ist es deshalb, dass nur 56% der Befragten professionelle Monitoringsysteme einsetzen. Ganze 44% der Betreiber warten darauf, dass sich die Kunden von selbst beschweren und werden erst dann mit der Fehlerbeseitigung aktiv oder lassen ihre Mitarbeiter manuell nach Fehlern suchen. Eine akzeptable Qualität kann so nicht erreicht, geschweige denn gewährleistet werden. Und ist der Kunde bereits mit Problemen konfrontiert, ist die Chance längst verpasst, seine Erwartungen zu erfüllen.
Ein kontinuierliches Monitoring und schnelle Fehlerbehebung sind deshalb unverzichtbar, um die Beeinträchtigung des Kunden möglichst gering zu halten. Mit automatisierten Lösungen zur Sicherung der Signal- und Medienqualität, die zudem Korrelations- und Debugging-Funktionen besitzen, die manuell kaum durchführbar sind, kann auf Störungen gezielt und unmittelbar reagiert werden. Zudem stehen mit professionellen Carrier-Class Test- und Überwachungslösungen Netz- und Performance-Daten zur Verfügung, die Rückschlüsse auf die Kapazität und Funktionalität der Systeme geben, bevor ein Kunde von Engpässen oder Störungen beeinträchtigt wird. Monitoring ist zudem entscheidend, wenn es darum geht, Störungen und Qualitätseinschränkungen bei Verbindungen über die Grenzen der Netze mehrerer Carrier nachzuweisen bzw. objektiv zu belegen.
Fazit
Die Nachfrage nach VoIP-Services hat spürbar zugenommen und die Technologie wird immer breiter eingesetzt. Das schlechte Image von VoIP liegt dabei nicht an der Technik an sich, sondern an ihrem unzureichenden Betrieb. Wie bei jedem technischen System sind die kontinuierliche Überwachung von Qualität und Funktionalität der Systeme ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Service Provider müssen deshalb erkennen, dass sich eine Investition in Qualitässicherungssysteme durchaus lohnt, denn Kundenzufriedenheit stellt sich nicht einfach von selbst ein.
(pressebox) PocketGear Deutschland und Optimobile AB geben heute die Verfügbarkeit von Optimobile’s Client-Software “Uniphone” für eine Vielzahl aktueller Nokia Smartphones bekannt. Die Software kann per Download zum Preis von 25¤ über die Portale www.mobile2day.de “Home of PDAs and Smartphones” und www.SymbianGear.com “Giving Live to your Symbian device” erworben werden.
Mit Hilfe des Uniphone Clients können User von Symbian S60 SmartPhones per Voice over IP, also per Breitband-Internetverbindung, telefonieren und parallel auch klassische Mobiltelefonate führen. Alle Verbindungsinformationen wie Anruflisten, Kontaktdaten etc. stehen so zentral in einer Anwendung zur Verfügung.
Mit Uniphone, installiert auf einem Nokia S60 Smartphone, können User:
- Günstige Gesprächstarife über WLAN nutzen
- VoIP-Verbindungen über das klassische Telefonbuch aufbauen
- Automatisch zwischen Voice over IP und Mobilnetz wechseln
- Ein einheitliches Benutzerinterface, das in Anlehnung an die Nokia-Oberfläche designt wurde, nutzen
- Beste VoIP Sprachqualität nach aktuellem Stand der Technik genießen
Informationen und Anleitungen für Neulinge im Bereich VoIP sind hier zu finden: www.Optimobile.se Uniphone ist sowohl für Endanwender als auch Unternehmen aller Größenordnungen geeignet.
Optimobile Uniphone mit DualMode ist für viele Nokia Smartphones auf Basis von SymbianS60 V3 wie zum Beispiel Nokia E51, E61, E65, N78, N82, N85, N95 und N96 erhältlich. Optimobile plant, alle neuen S60 Mobiltelefone von Nokia zu unterstützen. Optimobile Uniphone für Sony Ericsson Symbian UIQ3 Geräte kann ebenfalls über die genannten Portale bezogen werden.
(pressebox) Die VoIPFuture Ltd. wird am 28. und 29. Oktober auf der wichtigsten Kongressmesse rund um IP- und VoIP Kommunikation vor Ort sein und ihre langjährigen Erfahrungen aus Praxis und Forschung in die Diskussionen einbringen. VoIPFuture ist Vorreiter bei der schnellen und sicheren Erkennung von VoIP-Qualitätsproblemen und kann deren Ursache im Detail lokalisieren und visualisieren. Mit dem neuen VoIPFuture Monitor können bis zu 12.000 gleichzeitige VoIP-Gespräche pro Messpunkt in Echtzeit und mit einer Auflösung von 5 Sekunden einer Fehlerdiagnose unterzogen werden. Das ist die Voraussetzung um den VoIP Service Level von Carriern und Service Providern permanent überwachen zu können. Damit setzt VoIPFuture erneut Maßstäbe in der VoIP-Branche.
Auf der VoIPGermany können Fachbesucher und Presse mit den Experten ins Gespräch kommen und über die beiden Produkte VoIPFuture Manager 1.6 und VoIPFuture Monitor 1.4. informieren. Infos: http://www.voipgermany.de.
Aus Sicht des Tagesgeschäftes ist VoIP mission critical – die Aufrechterhaltung der VoIP-Qualität ist ein Muss. Das gilt für Service Provider, die ihren Kunden neben Internetzugängen auch IP-Telefonie anbieten, genauso wie für Unternehmen, die teilweise oder komplett Ihre Kommunikationsinfrastruktur auf VoIP umgestellt haben. Denn VoIP erzeugt kontinuierliche Daten, bei denen selbst geringe Schwankungen von den Gesprächspartnern bereits als störend empfunden werden. Für Prävention und Optimierung sorgt hier die von VoIPFuture Ltd. entwickelte Technologie Quality of Diagnosis. Im Gegensatz zu anderen Konzepten oder Lösungen zur Qualitätskontrolle in IP-Netzwerken nimmt das Hamburger Unternehmen jedes einzelne VoIP-Gespräch unter die Lupe und überprüft es hinsichtlich seiner Qualität. Und das für mehrere tausend gleichzeitige Gespräche, wobei jedes einzelne VoIP-Datenpaket berücksichtigt wird. Es werden Qualitätsdaten erzeugt, die im Fehlerfall konkrete Hinweise zur schnellen Problembehebung enthalten. Diese Qualitätsdaten werden mit dem VoIPFuture Manager visualisiert und korreliert. Er gibt einen einzigartigen Überblick über den Zustand einer VoIP-Umgebung, also dem VoIP-System und dem IP-Netzwerk, und zeigt den zeitlichen Verlauf und die Gleichzeitigkeit von Qualitätsdefiziten bei VoIP-Gesprächen auf. Die hierarchische Anordnung der Qualitätsdaten ermöglicht unterschiedliche Ansichten, z.B. für einzelne Tage- oder Wochen bis hin zu einzelnen VoIP-Gesprächen
Olaf Zäncker, CTO der VoIPFuture Ltd. meint zum Status VoIP in Deutschland: „Wir haben in den letzten Wochen in zahlreichen Carrier und Enterprise-Projekten eindrucksvoll unter Beweis stellen können, dass unsere Produkte in der Lage sind, VoIP-Probleme innerhalb kürzester Zeit zu erkennen und zu lokalisieren, wo mit herkömmlichen Mitteln (MOS, PESQ) bereits seit Wochen und Monaten vergeblich gemessen wurde. Übersichtliche Diagnose-Reports können von den Servicetechnikern unmittelbar für die Beseitigung der Störung verwendet werden. Das trägt erheblich zur Kostenreduzierung bei. Doch nicht nur im Troubleshooting, sondern auch beim permanenten, proaktiven Service Level Monitoring sind die VoIPFuture-Produkte führend. Sie sind in der Lage, VoIP-Qualitätsprobleme zu erkennen, bevor sie für den Benutzer hörbar werden. Somit ist es möglich, VoIP-Systeme sicher und zugleich kostengünstig zu betreiben. „
Ralf Losse, COO der VoIPFuture, ergänzt: „Neben den VoIPFuture-Produkten Monitor und Manager ermöglicht es die VoIPFuture-Library, die Quality of Diagnosis-Technologie problemlos in die VoIP-Geräte anderer Hersteller zu integrieren. Damit verfügen die Geräte, wie z.B. IP-Telefone, DSL-Boxen, Gateways, etc. mit VoIPFuture-Library über entscheidende Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile. Die Software verfügt über leistungsfähige Algorithmen zur Analyse und Diagnose der VoIP-Qualität in Echtzeit und kann tausende gleichzeitig geführte VoIP Gespräche verarbeiten. Dadurch ist es erstmals möglich, eine herstellerneutrale, hochperformante SLA Überwachung für VoIP-Systeme zu realisieren. „Die von der Library gelieferten Analyse- und Diagnosedaten werden im Manager gesammelt, korreliert und im Zusammenhang dargestellt.“ Das besondere Merkmal der VoIPFuture Library ist die Echtzeit-Diagnose konkreter Ursachen, die zu einer Beeinträchtigung der VoIP-Qualität führen können. Beispiele sind IP-Network Overload und VoIP-Sender Synchronization. Das schließt erstmals auch die ca. 25-30 Prozent der Probleme ein, welche bereits bei der Erzeugung der VoIP-Pakete entstehen und mangels geeigneter Methoden bisher völlig unentdeckt blieben. Die Library unterstützt alle gängigen Codecs und VoIP Standards, ist plattformunabhängig und kann problemlos in allen VoIP Umgebungen integriert werden. Ein wichtiger Aspekt wurde übrigens von Anfang an bedacht: Das Verfahren für die Analyse der Datenpakete benötigt im Gegensatz zu bestehenden Technologien nicht mehr die sensible Sprachinformation (Payload). Somit werden die Analysedaten anonymisiert und die Privatsphäre wird geschützt.
(openPR) - Neuer Mobile UC Client bringt UC-Funktionalitäten auf mobile Endgeräte wie Blackberry, Symbian und Windows Mobile – Zu sehen auf der SYSTEMS in Halle B1, Stand 546
Siemens Enterprise Communications hat heute die Verfügbarkeit von OpenScape Mobility bekanntgegeben. Diese Lösung bietet Mobilität für die unterschiedlichsten UC-Anwender, unabhängig von ihrem Standort, und wird auf der SYSTEMS in Halle B1, Stand 546 zu sehen sein. Das Unternehmen vereint mit OpenScape Mobility als erster Anbieter Unternehmenstelefonie, Video, Unified Communications und Fixed Mobile Convergence (FMC) aus einer Hand in einem integrierten mobilen UC-Konzept. Diese Komplettlösung bietet nicht nur Produktivitätsgewinne und Kosteneinsparungen, sondern macht die Mitarbeiter auch unabhängig von ihrem Schreibtisch.
OpenScape Mobility kombiniert die FMC-Lösung HiPath MobileConnect und die WLAN-Produkte der HiPath Wireless-Serie mit dem neuen OpenScape Enterprise Mobile Client. OpenScape Mobility ist Teil der OpenScape Unified Communications Suite von Siemens Enterprise Communications, die seit Beginn dieses Jahres auf dem Markt ist.
Vereinte Vorteile von UC und Mobilität
„Der mobile UC-Markt schafft jetzt seinen Durchbruch. Er vereint die Vorteile von Mobilität für Anwender mit den Funktionalitäten und der Administrierbarkeit von UC im Unternehmensumfeld. Diese Kombination wird alle Erwartungen bezüglich einer höheren Produktivität, einer verbesserten Erreichbarkeit sowie einer Reduzierung der Gesamtkosten der mobilen Kommunikation in den Unternehmen erfüllen. Anbieter, die sowohl die speziellen Aspekte der drahtlosen Kommunikation als auch die Realitäten von Unified Communications im Unternehmen verstehen, werden die Führung in diesem neuen Markt übernehmen“, so Dean Bubley, Gründer von Disruptive Analysis.
OpenScape Mobility ist die branchenweit erste Mobile UC-Komplettlösung aus einer Hand, die wichtige Trends auf dem heutigen Markt mit den folgenden neuen Produkt-Releases unterstützt:
Das „komplett drahtlose Unternehmen“ mit HiPath Wireless (V5R3) ist die Lösung für wirtschaftliches und einfach zu implementierendes 802.11n-WLAN. Diese neueste WLAN-Version bietet wichtige Hochverfügbarkeits- und Rate-Shaping-Funktionalitäten. Weitere Pluspunkte neben den bekannten Sicherheitsfunktionalitäten von Siemens Enterprise Communications sind eine hohe Datendurchsatz-Geschwindigkeit und die Power over Ethernet-Unterstützung (PoE). Außerdem bietet Siemens ab sofort OpenScape HD Video über den schnellen drahtlosen Standard 802.11n an. Dieses Angebot eignet sich besonders für mobile Mitarbeiter von Universitäten, Gesundheitseinrichtungen oder andere Unternehmen, die an Videokonferenzen mit ihren mobilen Endgeräten teilnehmen beziehungsweise sie darüber starten.
HiPath MobileConnect (V2) ist die mit dem « Best of CeBIT »-Award ausgezeichnete Fixed Mobile Convergence-Lösung von Siemens Enterprise Communications. Dieses neueste Release stellt Hotspot-Nutzern und Telearbeitern noch höhere Datensicherheit sowie verbesserte Least-Cost-Routing-Funktionen zur Verfügung. Damit überzeugt HiPath MobileConnect auch weiterhin durch Senkung der Kosten sowie die nahtlose Bereitstellung der Leistungsmerkmale des Unternehmenstelefonsystems – selbst für mobile Anwender von drahtlosen Netzwerken und Mobilfunknetzen.
Der neue OpenScape UC Application Mobile Client – die innovative Unified Communications-Anwendung wird jetzt mithilfe eines neuen Mobile Client für Blackberrys von RIM (zu sehen auf dem RIM-Stand auf der Medica in Düsseldorf, Halle 15, Stand G39), für Symbian und für Windows Mobile-Endgeräte mit zusätzlicher Mobilität ausgestattet. Dadurch können ab sofort auch die mobilen Mitarbeiter von Unified Communications profitieren. Der OpenScape Mobile Client arbeitet mit dem OpenScape UC Application Enterprise Edition Server.
„Das OpenScape Mobility-Portfolio bedeutet für uns einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung unserer Open Communications-Strategie“, sagte Thomas Zimmermann, COO von Siemens Enterprise Communications. „Diese zielt darauf ab, Unternehmen einen doppelten Wettbewerbsvorteil zu bieten: Geringere Kosten und höhere Geschwindigkeit durch verbesserte Produktivität, Zusammenarbeit und Reaktionsfähigkeit. Dank höherer Geschwindigkeit können Unternehmen, die OpenScape Mobility nutzen, schneller als ihre Konkurrenten auf Kunden und Marktchancen reagieren.“
Preise & Verfügbarkeit
Die OpenScape Mobility-Lösung ist ab sofort im Direktvertrieb von Siemens Enterprise Communications erhältlich. Die Preise hängen von der jeweiligen Konfiguration sowie von den Anforderungen des einzelnen Kunden ab. Siemens bietet jedoch sowohl das 802.11n-WLAN-Portfolio als auch Mobile UC in Form von Einsteigerpaketen an, die gegenüber dem Einzelkauf günstiger sind.
(pressebox) Speech Design stellt FMC Systeme und Mobility Client Software am 28. und 29.10.2008 auf der “VO.IP Germany” in Frankfurt vor.
Die Speech Design GmbH wird am 28. und 29. Oktober 2008, auf der Kongressmesse für Voice- und IP-Kommunikation, in den Räumen der IHK in Frankfurt am Main, ihre neuesten Entwicklungen unter dem Motto “Smartphone bekommt Chefsessel” vorstellen. Die Veranstaltung richtet sich hauptsächlich an Vorstände und Geschäftsführer, Entscheider im ITK-Bereich, sowie ITK-Profis und Anwender. Bereits 2007 erhielt der Anbieter für Messaging- und Mobility-Lösungen aus Germering bei München, den ersten Platz beim VO.IP Germany Award in der Kategorie Mobility. Dieses Jahr wird Speech Design vor Ort wieder die neuesten Entwicklungen im Bereich Fixed-Mobile-Convergence (FMC) welches als integraler Bestandteil von Unified Communications (UC) Konzepten gilt, vorstellen.
Matthias Köppe, Vertriebsleiter der Speech Design GmbH, sagte dazu “Wir freuen uns über die diesjährige Teilnahme an der VO.IP Germany und hoffen auf ein vergleichbar gutes Abschneiden wie in den letzten beiden Jahren.”
VO.IP Germany
Die zwei Tage anhaltende Veranstaltung ist Deutschlands wichtigste unabhängige Kongressmesse für Voice- und IP-Kommunikation. Die VO.IP Germany bietet einen umfassenden Überblick über den Entwicklungsstand, die Zusammenhänge und Auswirkungen in den Unternehmen. Dabei hat die Neutralität der Information die höchste Priorität. Anders als konkurrierende Veranstaltungen verzichtet die VO.IP Germany auf jegliches Anbietersponsoring. Jedes Unternehmen, das seine Lösungen und Produkte ausstellt, hat die gleichen Möglichkeiten und Chancen, seinen Beitrag zum Gesamtbild zu leisten. Die Ziele der VO.IP Germany sind: Klare Aussagen, hochwertige Information, maximaler Benefit.
(pressebox) Das Software-Unternehmen Cycos AG bietet mit der neuen, ab sofort erhältlichen Version seiner Software-Suite mrs (Multimedia Routing Software) die umfassendste Unified Communications-Lösung auf dem Single Software Server-Markt an. Mit der Ergänzung um neue Features umfasst mrs Vanguard ein Portfolio, das von Unified Messaging über Multimedia Contact Center bis hin zu Echtzeit-Applikationen wie Web Conferencing und Instant Messaging reicht. Unternehmen erhalten damit eine komplette, hochskalierbare Unified Communications (UC)-Lösung, die sich flexibel gemäß ihrer Kommunikationsbedürfnisse erweitern lässt und dabei eine hervorragende Total Cost of Ownership bietet. Ein Conferencing-Paket für 50 Nutzer und fünf Kanäle kostet rund 12.500 Euro. Die neue Version verfügt zudem über einen browserbasierten Thin Client, welcher das Computer Telephony Integration (CTI)-Portfolio erweitert: Als Client Platform-unabhängige Lösung stellt cyPHONE Web eine komfortable Benutzeroberfläche für die Bedienung von UC-Anwendungen über das Web bereit und eignet sich insbesondere für große heterogene IT-Umgebungen sowie Managed Service-Szenarien.
Mit mrs Vanguard bietet der Westeuropa-Marktführer im Bereich Unified Messaging – so eine aktuelle Studie des britischen Marktforschungsunternehmens MZA –eine komplette UC-Lösung auf nur einem Server an. Durch die Erweiterung um Echtzeit-Collaboration-Features wie Application Sharing, Voice und Web Conferencing sowie Instant Messaging ergänzt die neue Version das bestehende Portfolio wirkungsvoll. Dieses umfasst Module für die Bereiche CTI und Presence, Mobilität, Multimedia Contact Center (Automatic Call Distribution (ACD), Interactive Voice Response (IVR)) und Unified Messaging (SMS, Fax, E-Mail, Voice Mail). Mit diesen Funktionen können Unternehmen und Behörden jeglicher Größe die Produktivität und Mobilität ihrer Mitarbeiter sowie den Kundenservice spürbar verbessern. Insbesondere die neu ergänzten Echtzeit-Collaboration-Features optimieren und beschleunigen die Zusammenarbeit verteilter Teams, intern wie extern. So erlauben Presence und Instant Messaging den unmittelbaren Informationsaustausch, auch wenn der Kollege beispielsweise gerade telefoniert. Voice- und Web-Konferenzen, bei denen die Teilnehmer gemeinsam ein Dokument betrachten und bearbeiten, verbessern den intensiven Gedankenaustausch, ohne teure, zeit- oder personalaufwendige und nicht zuletzt umweltbelastende Geschäftsreisen in Anspruch nehmen zu müssen.
Gesteigerte Effizienz und Benutzerfreundlichkeit bei optimaler Total Cost of Ownership
mrs Vanguard lässt sich nahtlos mit Groupwares (wie IBM Lotus Notes und Domino oder Microsoft Exchange und Outlook) sowie ERP- und CRM-Systemen (wie SAP R/3, mySAP CRM und Microsoft Dynamics) integrieren. Dadurch stehen dem Anwender die Kommunikationsfunktionen genau dort zur Verfügung, wo er sie benötigt. Er erhält sie für die einfache Handhabung in Form zusätzlicher Schaltflächen auf seiner vertrauten Bedienoberfläche. Dies vereinfacht die Kommunikationsprozesse und strafft den Workflow. So kann der User beispielsweise aus Microsoft Outlook oder Lotus Notes heraus mit einem einzigen Klick eine Voice- oder Web-Konferenz organisieren. Zudem werden eingehende Anrufe identifiziert und auf Wunsch die entsprechenden Kundendaten am Bildschirm direkt angezeigt.
mrs Vanguard stellt alle UC-Funktionen in einer einzigen Software-Suite bereit. Durch diesen Single-Server-Ansatz entfallen zusätzliche Kosten für die Anschaffung oder die Miete weiterer Kommunikationssysteme. Unternehmen erhalten zudem die Flexibilität, mit einer einzigen Anwendung zu starten und ihre Lösung sukzessive zu einer vollständigen UC-Suite auszubauen. mrs Vanguard passt sich ihren Bedürfnissen an. Durch den modularen Aufbau können sie selbst bestimmten, welche Applikationen sie für wie viele ihrer Mitarbeiter beziehen. Steigen die Anforderungen an die Kommunikation lässt sich die Lösung Schritt für Schritt hinsichtlich der gewählten Funktionen und der Zahl der User erweitern. Es müssen lediglich weitere Lizenzen erworben werden, eine Hardware-Installation ist in der Regel nicht notwendig. Dies sorgt nicht nur für eine optimale Total Cost of Ownership. Auf diese Weise lässt sich auch sicherstellen, dass alle Mitarbeiter im Unternehmen in den Genuss hochwertiger UC-Features gelangen. Zudem reduziert der Single-Server-Ansatz den administrativen Aufwand erheblich.
Neuer Thin Client für webbasierte Bereitstellung der Anwendungen
Als Ergänzung zur bisherigen Client-Anwendung cyPHONE verfügt mrs Vanguard über einen browserbasierten Thin Client, der sich insbesondere für große heterogene Betriebssystem-Umgebungen sowie Managed Service-Szenarien eignet. cyPHONE Web unterstützt Browser wie Mozilla Firefox, Internet Explorer oder Safari. Die Client Platform-unabhängige Lösung stellt den Anwendern webbasiert eine Bedienoberfläche für die Steuerung und Nutzung von UC-Funktionen zur Verfügung. Der Software-Rollout an den Endgeräten kann entfallen. Durch die zentrale Administration lassen sich der Aufwand und die Kosten erheblich reduzieren.
Jürgen Diller, CEO der Cycos AG, erläutert: „Der Launch des neuen mrs Vanguard ist mehr als eine neue Version. Mit der Ergänzung um Collaboration- und Conferencing-Features ist unsere Software Suite eine hervorragende Wahl für Unternehmen. Mit mrs Vanguard stellen wir die größte Bandbreite an UC-Funktionalitäten in einer Software Suite am Markt zur Verfügung. Andere Anbieter benötigen häufig viele verschiedene Applikationen, um eine UC-Lösung zu unterstützen. Außerdem können wir mit unseren Integrationskompetenzen für heterogene ITK-Landschaften und Businessprozesse, vor allem aber auch durch unseren langfristigen, kostenoptimierenden UC-Strategieansatz überzeugen. Mit uns kann ein Unternehmen in die UC-Welt hinein wachsen - wann und wie es möchte.“
Verfügbarkeit und Preis
mrs Vanguard ist ab sofort erhältlich und kann in Deutschland unter anderem über die Cycos-Partner T-Systems, Dimension Data Computacenter und Nextira One bezogen werden. Das funktionsabhängige Lizenzmodell folgt einem degressiven Preisansatz und bewegt sich daher in einem Preiskorridor von beispielsweise 198,- Euro bis 14,- Euro pro User beim Einsatz von Unified Messaging und CTI, je nach Anzahl der Nutzer. Ein Conferencing-Paket für 50 Nutzer und fünf Kanäle kostet rund 12.500 Euro. mrs Vanguard wird den Kunden und Partnern erstmals am 15. Oktober 2008 vorgestellt.