(openPR) - Neueste Version mit Multi-Channel Benachrichtigungs-Services, neuen Sprach-Optionen und neuer SMB all-in-one Konfiguration
Intervoice gab heute bekannt, dass das Intervoice Voice Portal 5 (IVP 5) ab sofort verfügbar ist – mit erheblichen Vorteilen für Kunden jeder Größenordung. Eine der neuen Funktionen ist die Multi-Channel Outbound-Benachrichtigung, die per SMS, e-Mail und Anrufen in Echtzeit über zeitkritische Kunden-Vorgänge, unvorhergesehene Ereignisse und Transaktionen informiert. IVP 5 begegnet nicht nur den Bedürfnissen großer Unternehmen nach hoch skalierbaren Lösungen, sondern ist auch als all-in-one Konfiguration für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar. IVP basiert auf der Open Standards Software Plattform von Intervoice und ermöglicht die Einrichtung von unterschiedlichsten multimodalen Self-Serivce-Anwendungen, alle auf der Grundlage einer flexiblen Architektur um optimale Skalierbarkeit zu gewährleisten. IVP 5 ist eine Komponente des Intervoice Kontakt Portals, welches ebenfalls heute vorgestellt wurde.
Die Multi-Channel Outbound Benachrichtigung ermöglicht Unternehmen, proaktiver mit ihren Kunden zu kommunizieren als bisher und so die Kundenbeziehungen zu verbessern, ohne dass die Kunden dafür im Kontakt Center anrufen müssten. Kunden von Intervoice verlassen sich bereits auf diese Funktion, um ihre Kunden über verspätete Flüge zu informieren, über zur Neige gehende Mobilfunk-Guthaben oder über Serviceausfälle oder Reparaturen in Kenntnis zu setzen. Kunden bekommen ihre Benachrichtigungen auf dem Wege, den sie bevorzugen: Per Anruf, SMS oder Email – auf jeden Fall aber ohne Zeitverzögerung.
Diese Version liefert Unterstützung für die neuesten Nuance Produkte, einschließlich Nuance Recognizer 9 und RealSpeak 4,5 und unterstützt IBM Websphere® Voice Server (WVS) mit Sprecher Verifizierung (SV). Unternehmen haben nun mehr Auswahlmöglichkeiten, der steigenden Nachfrage nach zusätzlichen Sprach-Anwendungen und nach Multi-Faktor Authentifizierungs-Lösungen zu begegnen sowie neue sprachbasierte Anwendungen zu entwickeln. Anrufer kommen in den Genuss von effizienteren Interaktionen und natürlicheren Konversationen.
(openPR) Mit CleverKabel bietet Kabel BW (kabelbw.de) Internet mit bis zu 32 MBit/s, Telefon und Fernsehen aus einer Hand. Um seinen Kunden beim Telefonieren den bestmöglichen Service und einwandfreie Sprachqualität zu gewährleisten, setzt das Unternehmen die Monitoringlösung Hammer XMS für VoIP und Next Generation Networks von Empirix, einem führenden Anbieter für das Testen und Überwachen von VoIP-, IMS- und Call-Centertechnologien, ein.
Probleme erkennen, bevor sie der Kunde bemerkt
Mit Hammer XMS sind sowohl der Systembetrieb als auch das Engineering in der Lage, das Netzwerkverhalten in Echtzeit zu analysieren und die Systemperformance mittels Langzeitanalyse zu optimieren. Mit nur wenigen Klicks auf dem web-basierten graphischen Userinterface können Informationen zu einzelnen Verbindungen im Call Detail Report (CDR) betrachtet und damit Fehlerquellen und Fehlverhalten proaktiv erkannt und vermieden werden – noch bevor ein Kunde das Problem bemerkt.
Die Hammer XMS Monitoringlösung erlaubt die Sicherstellung der Servicequalität rund um die Uhr. Umfassende Reportingfunktionen ermöglichen es dem Unternehmen außerdem, in kürzester Zeit auf Kunden- oder Partneranfragen zu reagieren und sorgen damit auch hier für ein positives Image von Kabel BW.
Derek Jackman, Director Sales EMEA bei Empirix, kommentiert die Einführung von Hammer XMS bei Kabel BW: „Für uns bedeutet die Partnerschaft mit Kabel BW einen erfolgreichen Eintritt in den deutschen Markt für das Monitoring von VoIP und Next Generation Networks (NGN). Wir freuen uns, dass Hammer XMS die umfangreichen Anforderungen des Unternehmens erfüllen konnte und sehen einer langfristigen Kooperation zuversichtlich entgegen.“
Umfangreiche Anforderungen
Die Hauptanforderungen von Kabel BW an ein Monitoringsystem sind:
- Einfache und sichere Bedienung
- Schnelle Analyse der Netzwerkumgebung und Ende-zu-Ende-Überwachung von Verbindungen durch Korrelation der Verbindungsdaten – sowohl für IP- als auch TDM-Schnittstellen
- Skalierbares und dadurch zukunftssicheres System zur Anpassung bei Erweiterungen
Als Distributionspartner von Empirix für die D-A-CH-Region waren die Spezialisten der Telenet GmbH Kommunikationssysteme während der gesamten Projektdurchführung mit an Bord und unterstützten Kabel BW bei der Implementierung von Hammer XMS.
Empirix und Telenet auf der Anga Cable 2008
Hammer XMS wird neben weiteren VoIP- und IMS-Test- und Monitoringlösungen auf der Anga Cable (www.angacable.com) in Köln vom 27.-29. Mai 2008 am Stand D67 von Empirix und der Telenet GmbH Kommunikationssysteme präsentiert. Dan Teichman, Senior Product Marketing Manager bei Empirix, referiert zudem auf dem Technologie Panel am 29.05.08 von 11.00 Uhr bis 12.15 Uhr zum Thema „Die Servicequalität von VoIP-Diensten sicher stellen – Die Erwartungen der Kunden übertreffen“ (Ensuring VoIP Service Quality – Exceeding the Customer’s Expectations).
(openPR) Die IP-basierte Multi-Service-Zugangsplattform MileGate von KEYMILE unterstützt nun auch V5.2-Schnittstellen. Damit bietet MileGate mit den bereits integrierten H.248 und SIP Voice-over-IP Media Gateways ein komplettes Portfolio für die reibungslose Migration von traditioneller TDM-Sprachübertragung zu paketbasierter VoIP-Technologie.
KEYMILE, ein führender Hersteller und Anbieter von Multi-Service-Access-Plattformen, hat seinen IP-basierten Multi-Service Access Node (MSAN) MileGate 2500 um V5.2-Funktionalitäten erweitert. Erreicht wird dies durch eine neue V5-Konverterbaugruppe. Das Ergebnis: MileGate bietet für analoge Telefon- und ISDN-Anschlüsse nun neben der Einbindung in das Next Generation Network (NGN) über SIP bzw. H.248 auch den Anschluss an klassische Vermittlungsstellen an. Die V5.2-Daten (Teilnehmerverkehr und Signalisierung) werden über 2-Mbit/s-Verbindungen mit dem Vermittlungssystem ausgetauscht.
Netzbetreiber können dadurch ihr Telekommunikationsnetz reibungslos von TDM-basierter Telefonie auf VoIP migrieren. Bereits installierte V5.2-Vermittlungen zur Anbindung von Teilnehmern mit analogen und digitalen Telefonanschlüssen verwenden die Betreiber weiter. Diese Lösung unterstützt die vorhandenen Telekommunikationsendgeräte der Teilnehmer mit allen bisherigen Dienste- und Leistungsmerkmalen. Ersetzt der Netzbetreiber später seine herkömmlichen Vermittlungssysteme durch VoIP-Softswitche, kann das Gateway-Modul in MileGate durch einen einfachen Wechsel der Software von V5.2 auf ein VoIP-Media-Gateway mit H.248 oder SIP-Signalisierung umgestellt werden.
Mit dieser einzigartigen Flexibilität und der Nutzung von POTS und ISDN-Diensten bietet MileGate die maximale Unterstützung und Investitionssicherheit bei der Migration von Telekommunikationsnetzen. Netzbetreiber in Europa, Asien und Südamerika setzen auf die Flexibilität von MileGate und verwenden die Plattform mit den neuen Funktionalitäten für ihre Telefonie-Migrationskonzepte.
(openPR) - Das französische Unternehmen kündigt ein interessantes und ab sofort gültiges Trade-In Programm mit aggressiver Rabattierung für Unternehmen an, die endlich die zweite Generation proaktiver Netzwerksicherheit einsetzen wollen.
Mittlerweile ist es eine bedauernswerte Konstante, dass viele Unternehmen ihr Netzwerk und den Internetzugang durch Firewalls schützen, die nur Grundfunktionen bieten und oftmals gegen gemischte 0-Day Bedrohungen scheitern. Laut IDC müssten 75% der Unternehmen weltweit dringend die zweite Generation von Netzwerksicherheitsgeräten einführen. Es wundert also nicht, dass viele Hersteller nun Programme zum Austausch von Auslaufmodellen oder obsoleten Geräten bei der installierten Kundenbasis fördern.
Bestärkt durch die Behauptungen vieler namhafter Konkurrenten, die ihren Kunden aufgrund der Unzulänglichkeit der heute implementierten Lösungen empfehlen, diese durch “content security” Appliances zu ersetzen, bietet NETASQ einen vorteilhaften Weg zum proaktiven und endgültigen Schutz des Unternehmensnetzwerkes. In der Tat gewährt das Unternehmen eine starke Rabattierung für den Ersatz obsoleter Geräte, durch die neueste Netzwerksicherheitstechnologie mit IDS-IPS-FW-VPN-Funktionalitäten und Inhaltsfilterung mit Werkzeugen wie Anti-Malware, Anti-Spyware, Anti-Spam, Antivirus und Web-Filtern zusätzlich zum Risk-Management in Echtzeit.
Highlights des NETASQ Trade-In Programms
- Es besteht aus einem einzigen aggressiven Rabatt, durchgängig gültig für die NETASQ Hardware-Preisliste, und zwar für Geräte, die ein Konkurrenzprodukt ersetzen, unabhängig davon, ob vom NETASQ-Produkt nun höhere Performances erwartet werden, als die von der bestehenden Wettbewerbs-Appliance gebotenen.
- Ganz einfach gesagt: nach NETASQs Freigabe erwirbt der Partner das Gerät mit einem speziellen up-front Rabatt. Dank einfacher Zerstörungserklärung ist es für den Endkunden zudem besonders einfach, sich in Übereinstimmung mit den EU-Richtlinien der alten Firewalls zu entledigen.
- Es umfasst deutsches Informationsmaterial, das Partner frei nutzen können, um das Trade-In Programm bei ihren Kunden zu anzubieten. Auf Anfrage kann das Material mit Logo und Adresse des Vertriebspartners personalisiert werden.
“Durch das Trade-In Programm möchten wir einerseits unsere einzigartige IPS-Technologie zu besonders vorteilhaften Konditionen denjenigen anbieten, die sich zunächst für einen anderen Hersteller entschieden hatten“, erklärt Dominique Meurisse, Executive Vice President von NETASQ, „andererseits unseren Partnern konkrete Verhandlungs-instrumente an die Hand geben, um ggf. neue Kundenkreise erschließen zu können”.
Weitere Details über HEKs und sonstige Bedingungen erhalten Händler vom NETASQ Distributionspartner PSP GmbH.
(openPR) - Eine Datensicherung in Unternehmen muss regelmäßig, idealerweise täglich, erfolgen. Eine gängige Methode in vielen Firmen ist die Sicherung der Datenbestände auf Band, doch diese Art der Datensicherung beherbergt viele mechanische Schwachstellen. Bänder haben nur eine bestimmte Lebensdauer und können nicht beliebig oft überspielt werden. Da aber deren Anschaffung teuer ist, werden Bänder in Unternehmen nicht allzu oft erneuert. Das erhöht die Gefahr, dass Bänder aufgrund von Defekten oder Verschleißerscheinungen nicht mehr lesbar sind. Zudem ist eine Sicherung mit Band sehr zeitintensiv, Bänder müssen eingelegt, das System bedient und regelmäßig gewartet werden. Diese Zeit, sowie die zugehörigen personellen Ressourcen fehlen in den Unternehmen oft. Bänder ebenso wie externe Festplatten, USB-Sticks etc. müssen daher unbedingt regelmäßig auf ihre Funktionalität hin überprüft werden. Besonders wichtig ist, diese Speichermedien räumlich getrennt vom System zu lagern. Wird, wie z.B. bei Sicherungsbänder, ein separates zugehöriges Laufwerk zum auslesen benötigt, muss auch dieses ausgelagert werden, ebenso die Software inkl. Lizenzschlüssel sowie die Katalogdatei. Die Sicherungsträger müssen vor möglichen Zugriffen Dritter geschützt und die Daten sollten verschlüsselt auf den Medien abgelegt werden.
Und nicht nur das, es müssen auch in regelmäßigen Abständen Rücksicherungstests durchgeführt werden. Manchmal treten erst hier Schwierigkeiten auf. Denn nicht selten werden zwar Sicherungen gemacht, diese können jedoch im Fall eines Crashs nicht wieder hergestellt werden, weil entweder die Datenträger schadhaft sind oder eine Rücksicherung schlichtweg einfach nicht funktioniert. Laut einer aktuellen Studie von DATACOM Research “Datensicherung im kleinen und Mittelstandsunternehmen“ vom April 2008 führen nur rund ein Drittel der befragten Unternehmen regelmäßige Tests durch, ob ihre Daten tatsächlich wiederhergestellt werden können. Erschreckende Zahlen angesichts der Fehleranfälligkeit weit verbreiteter Sicherungsmethoden wie Magnetbänder, CDs, externe Festplatten oder USB Sticks. Zu einer jeden ausgefeilten Backup-Strategie gehört ein ausgefeilter Notfallplan, sowie regelmäßige Rücksicherungstests.
Um jedoch den Zeitaufwand und die Kapazitäten für eine regelmäßige und zuverlässige Sicherung sowie die dazugehörigen Rücksicherungstests möglichst gering zu halten, empfiehlt sich als Alternative das so genannte Remote Backup, eine Datensicherung via Internet. Hier werden die Daten bereits vor der Übertragung hochgradig verschlüsselt und dann über eine Internet-Datenleitung zu einem entfernten Rechenzentrum übertragen und dort verschlüsselt gespeichert. Der Zeitaufwand für eine ordnungsgemäße Sicherung reduziert sich bei diesem Verfahren enorm, das Backup läuft vollautomatisch im Hintergrund. Es entfällt die Wartung des Systems und das lästige Bandwechseln. Es müssen keine Sicherungsmedien angeschafft werden und das Problem der Lagerung entfällt, da die Sicherung stets räumlich getrennt zum System im Rechenzentrum des Backup-Providers liegt. Bei einem Remote Backup kann die Regel der zeitlichen Sicherungsabstände selbst bestimmt werden, möglich ist sogar eine permanente Sicherung, sobald Daten sich geändert haben. Eine Bandsicherung wird dagegen oft nicht einmal täglich durchgeführt.
Genauso einfach wie die Sicherung selbst funktioniert ein Restore mit einem Remote Backup. Nachdem Verbindung zum Serviceanbieter aufgenommen wurde, können mittels des Kundenschlüssels die Daten entschlüsselt und auf das eigene System zurückgesichert werden. Die Zeiten der Rücksicherung werden nur durch die Bandbreite der verfügbaren Internetverbindung limitiert.
Oft spielen Sicherheitsbedenken eine große Rolle bei der Entscheidung für oder gegen ein Datensicherungssystem. Bedenken haben Unternehmen vor allem bei der Übertragung der Daten zum Serviceanbieter. Aber gerade vor Gefahren aus dem Netz braucht man sich beim Remote Backup keine Sorgen zu machen, wenn man einige Punkte beachtet. Wichtig ist, dass die zu sichernden Daten bereits vor der Übertragung lokal hoch verschlüsselt und auf dem Zielsystem verschlüsselt abgelegt werden. Es ist auch darauf zu achten, dass der Anwender selbst seinen Schlüssel generiert. Damit ist nur er in der Lage seine gesicherten Daten auszulesen, Dritte können mit den verschlüsselten Daten nichts anfangen. Besonders wichtig bei einem Remote Backup ist die sichere Hinterlegung dieses Schlüssels, er muss gut aufbewahrt und vor Zugriffen Dritter geschützt werden. Denn muss ein kompletter Restore durchgeführt werden, können ohne diesen Schlüssel die Daten nicht mehr zurückgesichert werden, auch der Anbieter wird nicht in der Lage sein, diese Daten wieder lesbar zu machen.
Ein Remote Backup, wie es zum Beispiel die Firma netcos AG mit ReBack anbietet, bringt für eine zuverlässige Datensicherung die besseren Voraussetzungen mit, denn das Risiko von Fehlbedienungen und Lesefehlern kann als viel geringer eingeschätzt werden als bei der herkömmlichen Bandsicherung. Der Anwender spart sich das Medienhandling und dazu viel Zeit sowie Ressourcen und Kosten. Bedenken hinsichtlich der Sicherheit sind verständlich, aber nicht angebracht. Die vom Provider eingesetzte Sicherungs-Software entspricht in der Regel dem neuesten Stand der Technik. Die Firma netcos AG zum Beispiel setzt für ihren Remote Backup Service ReBack die Software des Marktführers Asigra ein, die seit über 10 Jahren erfolgreich am Markt im Einsatz ist.
Mit einer ausgeklügelten Remote Backup–Software und dem richtigen Provider gehen Unternehmen in Sachen Datensicherung ein niedrigeres Risiko ein als mit einer Sicherung auf Band oder anderen Datenspeichern.
(openPR) - 7. Internationaler Linuxtag in Berlin vom 28. bis 31. Mai 2008
Die Astaro AG, Spezialist für Netzwerksicherheit, ist zum siebten Mal Partner und Ausrichter des Hacking Contest auf dem diesjährigen Linuxtag. Der Wettbewerb findet am 30. Mai zwischen 14.00 und 18.00 Uhr im BusinessForum statt und wird moderiert von Markus Hennig, CTO der Astaro AG, und Kester Habermann, Mitbegründer des Linuxtags. Den Siegerteams winken Sachpreise wie ein iPod touch. Astaro bildet eine komplette Sicherheitslösung auf einer einfach zu bedienenden Oberfläche ab, deren technischer Kern auf Linux basiert.
Der Hacking-Contest am Linuxtag ist ein Wettbewerb zwischen mehreren Teams, die ein Linux-System vor Angriffen absichern und härten. Anschließend muss sich dieses System bewähren und einem Angriff standhalten. Sowohl die Vorbereitung der Angriffe, die Härtungsphase als auch die finale Präsentation übriggebliebener Exploits werden die teilnehmenden Teams live auf der Bühne im BusinessForum vorführen. Teams, die mitmachen möchten, können sich unter hackingcontest@astaro.com anmelden.
(openPR) - Die Libelle Sales + Services GmbH & Co. KG wurde von der Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis 2008 in der Kategorie IT-Security ausgezeichnet. Damit würdigte die Jury die Disaster-Recovery- und Hochverfügbarkeitslösung BusinessShadow des Stuttgarter Softwareunternehmens.
In der Kategorie IT-Security des Innovationspreises 2008 bringt die Libelle Sales + Services GmbH & Co. KG eine Auszeichnung mit nach Stuttgart. Gewürdigt wurde die Disaster-Recovery- und Hochverfügbarkeitssoftware BusinessShadow zur zeitversetzten Datenspiegelung. Im Gegensatz zu herkömmlichen hardwarebasierenden Sicherheitskonzepten wie RAID oder Cluster schützt die Software nicht nur vor Hardwarefehlern, sondern auch vor logischen Fehlern wie fehlerhaften Softwareupdates, Sabotage oder unbeabsichtigtem Löschen von Daten. Über einen flexibel einstellbaren Zeittrichter werden alle Transaktionen vom Produktivsystem auf das Spiegelsystem übertragen. Physisch befindet sich der Zwischenspeicher auf dem Spiegelsystem, damit bei einem Ausfall des Produktivsystems der Spiegel selbst sowie die Transaktionen im Trichter zugänglich sind. Im Falle einer Störung, kann automatisiert oder manuell auf das Spiegelsystem umgeschaltet werden. Da nur gültige Transaktionen bis zu einem Zeitpunkt vor der Datenkorruption in den Spiegel eingelesen werden, sind die unbeschädigten Daten vor dem Fehlerfall innerhalb weniger Minuten verfügbar ohne Restore von Backup-Medien. Dabei spielt die Entfernung zwischen Produktiv- und Spiegelsystem keine Rolle. So lassen sich auch globale Disaster-Recovery-Konzepte realisieren.
Der Softwarespezialist Libelle hat sich in diesem Jahr erstmals um den Innovationspreis beworben. Mit über 1.600 eingereichten Produkten und Lösungen für den Mittelstand verzeichneten die Initiatoren des Wettbewerbs – die Initiative Mittelstand – einen neuen Bewerberrekord. Schirmherr war Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie in Nordrhein-Westfalen.
(openPR) - Auf der der IT-Sicherheitskonferenz am 16. Und 17.7.2008 im Margarethenhof am Tegernsee sind die Schwerpunkte: IT-Security, sichere IT-Infrastruktur, beweissicheres Management digitaler Patientenakten und pragmatische Einführungs-Szenarien für die digitale Signatur. Die Konferenz findet in einem sportlichen Ambiente statt – die Teilnehmer spielen am Vortag das Golf-Turnier „eHealthOpen“ und werden dabei von zwei britischen PGA-Pros begleitet. Heino Kuhlemann, Geschäftsführer der eHealthOpen Ltd.: „Wir haben den bewusst kleinen Rahmen von maximal 18 Teilnehmern gewählt, um in einem konzentrierten Workshop zu arbeiten. Das Golf-Turnier dient dabei dem Kennenlernen, dem Networking und einem attraktiven Konferenzrahmen. Für die eHealthOpen bestehen Veranstaltungen immer aus der Kombination von attraktivem Rahmenprogramm und Agenda – die Teilnehmer sollen sich bei uns als geschätzter Gast fühlen.“ Die eHealthOpen konnte kompetente Partner für die Veranstaltung gewinnen:
Die beteiligte MTRIX GmbH ist Distributor für IT-Security Systeme mit dem Schwerpunkt der Authentifikation. MTRIX GmbH agiert als Importeur und Generaldistributor in der Region Deutschland (Hauptsitz), Österreich und Schweiz für die weltweit führende biometrische Fingerprint-Authentifikations-Lösung von DigitalPersona® mit Integration in Microsoft Active Directory. Der PC-Nutzer meldet sich mit seinem Fingerprint an Windows, Anwendungen und Web-Applications an. Weltweit zählt diese Lösung bereits über 95 Millionen Installationen. Digital Persona unterstützt die eigenen Fingerabdruck-Scanner und die integrierten Scanner bekannter Notebook-Hersteller.
Die für einen Schwerpunkt-Workshop ausgewählte e.siqia Informationstechnologien GmbH ist ein spezialisiertes Softwarehaus für Sicherheitsprodukte. Die e.siqia Informationstechnologien GmbH komplettiert Sicherheitsprodukte durch Schnittstellen für die jeweiligen Unternehmensprozesse. IT-Zugriffsschutz, weltweites Smartcard Logon sowie Kryptographielösungen sind Teil des Sicherheitsangebotes. Das deutsche e.siqia Systemhaus konzentriert sich auf
- Gesetzeskonforme Signaturlösungen
- Verschlüsselungsverfahren
- Public Key Infrastrukturen
- Formularsysteme
- Projektbegleitung für Partner.
Die Bechtle AG mit ihrer Systemhausgruppe ist flächendeckend in Deutschland und der Schweiz vertreten. Bechtle bietet ihren Kunden mit ganzheitlichen, effizienten IT-Konzepten, hochwertigen und kostengünstigen Produkten sowie einem intensiven, kontinuierlichen After-Sales-Service die gesamte IT-Welt aus einer Hand. Komplexe Lösungen in der Informationsverarbeitung müssen in immer kürzeren Zeiträumen wirtschaftlich installiert werden. Der Neuaufbau und vor allem die reibungslose Integration in vorhandene Systemumgebungen erfordern strukturiertes Vorgehen. Die Bechtle-Systemhäuser bieten ganzheitliche IT-Lösungen für unternehmensweite Netzwerke. Die Consultingleistung basiert auf dem Expertenwissen praxiserfahrener Lösungsspezialisten.
„Die beteiligten Unternehmen sind zum einen Sponsor der gesamten Veranstaltung. Darüber hinaus stellen sie als ausgewählte Anbieter die interessanten und wichtigen Inhalte der Workshops sicher.“, so Heino Kuhlemann, der als Geschäftsführer der eHealthOpen Ltd. neben der alljährlichen großen Konferenz „Schlierseer Jahresauftakt“ mit verschiedenen kleinen Workshops den Nutzen von eHealth weiter voranbringen möchte.
Das neue Flagschiff unter den BlackBerry-Geräten bietet noch nie dagewesene Funktionalität für Geschäftskunden und Power-Anwender im Premium-Design
(pressebox) Research In Motion (RIM) (Nasdaq: RIMM; TSX: RIM) präsentiert Kunden, die mit ihrem Smartphone ein klares Statement setzen möchten, jetzt das BlackBerry® Bold(TM) Smartphone. Das BlackBerry Bold bietet die bisher beste Leistungsfähigkeit und Funktionalität aller BlackBerry Smartphones. Es ist das erste BlackBerry-Gerät, das weltweit Tri-Band HSDPA-Hochgeschwindigkeits-Netzwerke unterstützt. Zudem verfügt es über integriertes GPS und Wi-Fi sowie umfangreiche Multimedia-Funktionen. Das Gerät ist sowohl von außen als auch innen aus hochwertigen Materialien gearbeitet und sorgt mit seinem eleganten Finish für einen starken Auftritt: Polierter Klavierlack, der Chrom-artige Rahmen und eine edle Rückseite mit Lederoptik in Verbindung mit einem eindrucksvollen Display und dem neu entwickeltem Full-QWERTY* Keyboard machen das BlackBerry Bold Smartphone zu einem begehrenswerten Statussymbol.
“Das neue BlackBerry Bold setzt neue Maßstäbe im Bereich der Business-Smartphones. Sein Produktname steht für Geschwindingkeit, Leistungsfähigkeit und Funktionalität in einem wunderschönen Design”, erklärte Mike Lazaridis, President und Co-CEO, Research In Motion.
Hervorragende Leistung
Das BlackBerry Bold Smartphone besitzt einen 624 Mhz-Prozessor der nächsten Generation, 1GB On-Board-Speicher, 128MB Systemspeicher und unterstützt Triband HSDPA sowie Enterprise-level Wi-Fi (802.11 a/b/g). Das beschleunigt das Herunterladen von E-Mail-Anhängen, das Streaming von Videos und das Rendering von Webseiten. Das BlackBerry Bold verfügt über einen MicroSD/SDHC Memory Slot**, der bequem über einen seitlichen Einschub bedient werden kann, und über alle bewährten, produktivitätsfördernden BlackBerry-Applikationen wie Telefon, E-Mail, Messaging, Organizer und Browser. Zudem bieten Tausende von mobilen Business- und Lifestyle-Applikationen, die für BlackBerry zum Download erhältlich sind, zusätzliche Möglichkeiten, auch unterwegs nach Belieben zu kommunizieren, zu arbeiten oder sich unterhalten zu lassen. Mit diesem neuen Smartphone können BlackBerry-Nutzer auch telefonieren, während sie E-Mails schreiben und empfangen oder im Web surfen, und Word, Excel oder PowerPoint-Dateien runterladen und mit der vorinstallierten DataViz® Documents to Go® Suite direkt auf dem Handset bearbeiten.
Ein eindrucksvolles Display
Das BlackBerry Bold Smartphone hat das farblich lebendigste und brillianteste Display, das es je in einem BlackBerry gegeben hat. Sein Halb-VGA Farb-LCD mit einer Auflösung von 480×320 ist mit der Unterseite der Schutzfläche verbunden und sorgt so dafür, dass die Bilder dem Betrachter in fantastischer Auflösung und Klarheit förmlich entgegen springen. Fotos sind besonders lebendig und scharf, Videos lassen sich flüssig abspielen und Webseiten, Dokumente, Präsentationen und Nachrichten werden in außergewöhnlich hoher Qualität und Schärfe dargestellt.
Webseitendarstellung wie am PC
Mit seinem weiterentwickelten, hoch leistungsfähigen und ultra-hellem Display bietet das BlackBerry Bold Smartphone seinen Nutzern ein Browsing-Erlebnis, wie sie es an Darstellung sonst nur vom PC kennen. Der Trackball übernimmt die Aufgabe der Maus und lässt den Nutzer bequem zwischen Seiten- und Spaltenansicht wechseln oder in bestimmte Teile der Webseite hinein oder rauszoomen. Außerdem kann der Nutzer zwischen der Darstellung im Full Desktop HTML-Modus oder dem für mobile Endgeräte angepassten Layout wählen. Dokumente können jetzt auch direkt während des Surfens aus dem Internet runtergeladen werden und der Browser unterstützt das Abspielen von Video-Streaming (RTSP - Real-Time Streaming Protocol).
Ein reichhaltiges Mutlimedia-Angebot
Das Design des BlackBerry Bold Smartphones erfüllt die Ansprüche, die Geschäftsleute an ihr Business-Gerät haben. Aber jeder Geschäftsmann ist auch gleichzeitig Privatkunde und möchte sein Handheld auch in der Freizeit nutzen. Das BlackBerry Bold Smartphone verfügt daher über eine 2-Megapixel Kamera, die neben Fotos auch Videos aufnehmen kann und mit einem eingebauten Blitz und 5-fach Digitalzoom ausgestattet ist. Der erweiterte Media Player kann zügig Bilder und Diashows anzeigen, Filme reibungslos im Full-Screen-Modus abspielen und eine komplette Musiksammlung verwalten. Audiodateien lassen sich über Stereo-Lautsprecher genießen. Beim Abspielen über verkabelte Kopfhörer oder externe Lautsprecher können Nutzer über einen Equalizer mit elf Filtern Abspielmodi wie “Lounge”, “Jazz” oder “Hip Hop” wählen und so für die perfekte Stimmung sorgen.
Die BlackBerry® Desktop Manager Software enthält den Roxio® Media Manager for BlackBerry® und die Roxio Photosuite® 9 LE, mit der am Computer Bilder, Videos und Musikdateien bequem verwaltet, Bilder bearbeitet und Fotoalben angelegt werden können. Auch Musiksammlungen auf der Basis von iTunes® lassen sich Dank der speziellen neuen BlackBerry® Media Sync-Anwendung nun auf dem BlackBerry Smartphone anlegen. Mit High Speed USB 2.0 können Dateien schnell und einfach vom PC auf das BlackBerry Bold Smartphone übertragen werden.
Leistungsfähiges WI-FI & GPS
Durch die Unterstützung des 802.11 a/b/g Wi-Fi-Standards bietet das BlackBerry Bold Smartphone eine noch breitere Abdeckung in Hochgeschwindigkeits-Netzen. Dieser Standard ist ideal für Unternehmensumgebungen oder Wireless LAN Campus-Anwendungen. Ein neuer “Push Button Setup” beschleunigt die Anmeldung in einem geschützten Netzwerk.
Durch das integrierte GPS kann das BlackBerry Bold Smartphone seinen Standort genau bestimmen und unterstützt Programme wie BlackBerry® Maps oder andere ortsbezogene Anwendungen und Dienste. Es bietet verbesserte Rendering- und schnellere Download-Funktionen und unterstützt die gleichzeitige Verarbeitung von Sprache und Daten. Dadurch können Anwender selbst dann mit ihrem BlackBerry navigieren, wenn sie telefonieren.
Erstklassiges Telefon
Dank einer überarbeiteten Akustik wurde mit dem BlackBerry Bold Smartphone auch das Klagerlebnis des Telefons in Bezug auf Hörqualität und Klarheit optimiert. Es bietet unzählige Premium-Telefonfunktionen, wie Speaker Independent Voice Recognition (SIVR) für sprachaktiviertes Wählen (Voice Activated Dialing, VAD), Bluetooth® 2.0, die Unterstützung von Freisprech- und Stereo-Headset, Autozubehör (samt Autozubehör für das Bluetooth Remote SIM Access Profile) sowie weiteres Bluetooth-Zubehör. Als Quad-band EDGE und Tri-band HSDPA Handset unterstützt es weltweites Roaming***. Es verfügt über spezielle ‘Senden’, ‘Beenden’, und Stummschalt-Tasten, Smartwahl, Kurzwahl, und bietet die Möglichkeit, Telefonkonferenzen einzuleiten und Rufweiterleitungen zu schalten. Zudem verfügt es über eine Technologie zur Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen sowie eine leistungsstarke Freisprechfunktion und es unterstützt polyphone, MP3- und MIDI-Klingeltöne.
Robustes E-Mail und Messaging
Wie alle BlackBerry Smartphones bietet auch das BlackBerry Bold Anwendern die marktführende mobile Kommunikations-Lösung für E-Mail und Messaging. Es kann mit dem BlackBerry® Enterprise Server eingesetzt werden und ermöglicht dadurch in IBM® Lotus® Domino®, Microsoft® Exchange sowie Novell® GroupWise® Umgebungen eine herausragende Sicherheits- und IT-Administration. Zudem eignet es sich für die BlackBerry® Professional Software für kleine und mittlere Unternehmen sowie für den BlackBerry® Internet Service, mit dem bis zu zehn beruflich oder privat genutzten E-Mail-Konten mobilisiert wreden können (darunter die am weitesten verbreiteten ISP E-Mail Konten) und BlackBerry® Unite! Software für SOHO und private Nutzer.
Praktisches Zubehör
Das BlackBerry Bold Smartphone wird mit einer Vielzahl an Zubehör geliefert, darunter Stereo-Kopfhörer, Reise-Ladeset, Trageholster und USB-Kabel. Der herausnehmbare und wieder aufladbare 1500 mAh-Akku ist extrem leistungsstark und hält für bis zu fünf Stunden Sprechzeit oder 13 Tage Standby-Modus. Für Nutzer, die Wert auf Individualität legen, sind die Rückseiten in Leder-Design mit verschiedenen Farben erhältlich.
Mehr Accessoires für BlackBerry Smartphones, darunter Ledertaschen, Ladestationen, Premium-Kopfhörer, der BlackBerry® Remote Stereo Gateway und Bluetooth-Headsets sind über den Handel und auf www.shopblackberry.com erhältlich.
Verfügbarkeit
Das BlackBerry Bold Smartphone (Modell-Nummer 9000) soll weltweit Anfang dieses Sommers bei den Mobilfunkpartnern erhältlich sein.
Optimierte Darstellung und Übermittlung, automatischer Abruf / E-Mails erstmalig auch an Handy-Nummern verschicken
(pressebox) Die cellity AG erweitert ihre erfolgreiche Handy-Software cellity Communicator um eine E-Mail-Funktion. Damit kann jeder Handy-Nutzer ganz einfach und bequem mobil E-Mails versenden und empfangen.
Ab sofort steht die deutlich erweiterte Version des cellity Communicators kostenlos zum Download zur Verfügung. Darin enthalten sind jetzt alle wesentlichen Funktionen der mobilen Kommunikation - ein Grund zur Freude für alle, die bequem, einfach und günstig ihre E-Mails über das Handy verschicken und empfangen möchten. Teure Serviceleistungen wie E-Mail-Push-Dienste oder BlackBerry-Verträge werden mit der E-Mail-Funktion nunmehr praktisch überflüssig. “Nachdem das Internet jetzt auch in Deutschland kostengünstig mobil verfügbar ist, verhelfen wir mit dem cellity Communicator der mobilen E-Mail zum Durchbruch”, erläutert Sarik Weber, Gründer und Vorstand der cellity AG.
Für die Nutzung der E-Mail-Funktion erhält jeder Anwender eine eigene cellity-E-Mail-Adresse nach dem Muster name@cellity.com oder telefonnummer@cellity.com; auch der Abruf externer Postfächer wie zum Beispiel von Web.de, GMX, Gmail oder Yahoo ist durch einfache Weiterleitung bereits möglich. Natürlich kann er die E-Mail weiterhin im Posteingang seines E-Mail-Anbieters aufrufen. Für den mobilen E-Mail-Versand ist nicht einmal die E-Mail-Adresse des Empfängers nötig: die E-Mail kann auch an die Handy-Nummer des Empfängers geschickt werden. Dieser erhält dann eine freeSMS mit Download-Link und kann nach einer erfolgreichen Installation des cellity Communicators die E-Mail direkt auf seinem Handy lesen.
Anders als bei einer browserbasierten E-Mail-Lösung registriert sich der User mit dem cellity Communicator lediglich bei der ersten Nutzung. Anschließend werden die E-Mails automatisch abgerufen und im Posteingang des Clients gespeichert. Zur Darstellung auf kleinen Handy-Screens wird die Textbreite angepasst, so dass lästiges Scrollen zur Seite entfällt. Ist das Programm nicht geöffnet, informiert ein kostenloser Ping-Call den Nutzer über neue E-Mails im Posteingang. Für die Übermittlung werden die Daten verschlüsselt und die Datenmengen optimiert.
Der cellity Communicator kombiniert zusätzlich zur neuen E-Mail-Funktion das Beste der Produkte freeSMS, groupCALL und worldCALL und bietet damit Services, welche die mobile Kommunikation wesentlich vereinfachen - etwa kostenlose Textnachrichten, günstige Auslandsgespräche, einfache Konferenzgespräche und einen sicheren Backup-Service. Damit macht der cellity Communicator fast jedes Handy zum multifunktionalen Kommunikationstool. “Unter dem Strich wird durch den cellity Communicator aus jedem einfachen Handy ein richtiges Smartphone”, fasst Sarik Weber den Produktnutzen zusammen.
cellity-Produkte im Überblick
cellity Communicator: E-Mail freeSMS, groupCALL, worldCALL und weitere innovative Features in einer Software
freeSMS: Kurzmitteilungen (bis zu 2.048 Zeichen) kostenlos weltweit versenden und empfangen
groupCALL: Telefonkonferenzen einfach und günstig mit dem HandyworldCALL: Weltweit günstige Auslandsgespräche führen
cleverCALL: Von Deutschland rund um die Uhr günstig in alle Netze telefonieren - weltweit. Die Software überprüft vor jedem Anruf, ob es eine günstigere Verbindung gibt, als im eigenen Vertrag festgeschrieben
Tweeter: Die mobile twitter-Software von cellity
Features im Überblick
sämtliche cellity-Produkte sind ohne Wechsel der SIM-Karte mit der eigenen Mobilfunknummer nutzbar
bei Auslandsgesprächen in über 70 Länder bis zu 90 Prozent sparen; innerhalb Deutschlands bis zu 60 Prozent
verfügbar für Java und BlackBerry; funktioniert auch mit dem Betriebssystem Symbian
keine monatliche Grundgebühr, keine Vertragsbindung, kein Mindestumsatz
Telefonkonferenzen - noch schneller, noch einfacher, noch übersichtlicher! Verbesserte Usability durch einfache Navigation und mehr Transparenz der meetyoo-Leistungen und -Tarife. Der direkte Einblick in Preislisten und Datenblätter ermöglicht die objektive Auswahl und das Zusammenstellen der Serviceleistungen nach individuellen Anforderungen.
Neue Features wie der englische Sprach-Support sowie die Unterstützung des Internet Explorers 6 runden die Websteuerung via Conference Manager ab.
Die neue Webpräsenz mit all ihren Leistungen wartet darauf, getestet zu werden. Sichern Sie sich hier durch die Teilnahme an einer Online-Befragung einen Reisegutschein in Höhe von 60 Euro.
Am 26. und 27.5.2008 findet wieder eine der wichtigsten IR Veranstaltungen - der Deutsche Investor Relations Kongress (DIRK) - in Frankfurt statt. Gemeinsam mit der Wacker Chemie AG präsentiert meetyoo eine Case Study mit dem Titel “Bessere IR-Calls durch Vorbereitung und Online-Kontrolle”.
(openPR) Es fällt nicht schwer, „Mobilität“ und „drahtlos“ als Trends zu nennen. Weniger deutlich ist allerdings, in welche Richtung die Entwicklungen gehen und, wie die Technik dahinter zugunsten des Unternehmens nutzbar ist. Intermec, Komplettanbieter von Auto-ID (Automatische Identifikation)- und RFID (Radio Frequency Identification)-Lösungen hat in Kooperation mit Analysten, Partnern und Kunden im Zeitraum 2007 bis 2008 die zehn wichtigsten Technologietrends in der Supply Chain ermittelt. Seit mehr als 40 Jahren unterstützt Intermec Firmen bei der Nutzung neuester Technologien unter anderem in den Bereichen Supply-Chain, Fertigung, Transport & Logistik sowie Vor-Ort-Service.
1. Umfassende Konnektivität
Die verschiedenen Formen drahtloser Konnektivität (Bluetooth, WLAN, Mobilfunk-WAN) wachsen auf kleinstem Raum zusammen, was die jüngste Smartphone-Generation beweist. Doch im Liefer- und Außendienst sowie für andere mobile Anwendungen in der Lieferkette sind die meisten Standard-Geräte nur begrenzt nutzbar, da die Displays und Schnittstellen nicht für Unternehmensanwendungen optimiert sind. Für umfangreiche Datenerfassungsaufgaben und große Transaktionsvolumina setzen Firmen meist robuste Handheld-Computer ein, die über die nötige Zuverlässigkeit und Leistung verfügen.
2. Integrierte Sprach- und GPS-Kommunikation
Führende Mobilfunkbetreiber haben inzwischen robuste Handheld-Computer für die Sprachkommunikation zertifiziert und damit die Integration von Datenerfassung, -übertragung und Mobilfunk in einem Gerät ermöglicht. Der ständige Wechsel zwischen verschiedenen Geräten für alltägliche Aufgaben entfällt dadurch, was die Anzahl der zu verwaltenden Geräte um bis zu 50 Prozent reduziert. Dies ermöglicht erhebliche Kosteneinsparungen. Der mobile Computer CN3 von Intermec verbindet beispielsweise kabellose WAN-Sprach- und Datenanwendungen mit 802.11-, Bluetooth- und GPS in einem kompakten Gerät mit Hemdtaschenformat.
3. Spracherkennung
Die Spracherkennung zur freihändigen Datenerfassung entwickelt sich derzeit rapide weiter. Die Spracherkennung erhöht die Produktivität der Anwender, weil diese weniger oft auf den Monitor blicken müssen. Dem Trend hin zu offenen Systemen und Interoperabilität folgend, lassen sich Funktionen zur Sprachsynthese/-erkennung inzwischen in viele bestehende Softwarepakete integrieren, darunter Anwendungen für Lagermanagement, Kommissionierung sowie Einlagerung, Bestandsverwaltung, Inspektion und Qualitätskontrolle.
4. Digitale Bilderfassung und -bearbeitung
Transport- und Logistikunternehmen nutzen in mobile Computer integrierte Digitalkameras für Liefernachweise, zur Speicherung abgezeichneter Rechnungen und zur Dokumentation von Problemen bei der Auslieferung. Techniker können so ohne großen Schriftverkehr effizient Arbeitsnachweise führen.
5. Tragbare Drucker
Robuste tragbare Drucker werden routinemäßig zur Ausgabe von Dokumentationsmaterialien verwendet, beispielsweise von abgezeichneten Lieferscheinen, Bestellungen, Arbeitsaufträgen und Prüfberichten. In Kombination mit mobilen Computern können Mitarbeiter in Verkauf, Service und Auslieferung parallel die benötigten Belege ausstellen und einen elektronischen Datensatz anlegen, was viel Arbeitsaufwand spart und die Papierflut eindämmt.
6. 2D-Barcodes
Zweidimensionale Barcodes haben sich bislang nur in Teilbereichen durchgesetzt, weil sich die Symbole in vielen Umgebungen nur schwer lesen lassen. Mit der neu entwickelten Autofokus-Bilderfassung wird die Verbreitung von 2D-Barcodes für Objektmanagement, Verfolgung, Wartungs- und Reparaturarbeiten zunehmen. Die Intermec EX25 Scan-Engine mit Autofokus ist das erste Barcode-Lesegerät, mit dem sich sowohl lineare als auch zweidimensionale Barcodes aus Entfernungen zwischen 15 Zentimetern und 15 Metern lesen lassen.
7. RFID
Die Stärken von RFID liegen besonders in der Bestandsverwaltung und der Supply Chain. Mit Hilfe von RFID hat der Anwender alle Daten direkt zur Hand, eventuelle Fehler werden sofort erkannt und können korrigiert werden. Eine mobile Infrastruktur macht Erwerb, Installation und Wartung eines fest installierten RFID-Readers für jede einzelne Verladerampe überflüssig. Gabelstapler-basierte und tragbare Lesegeräte können an mehreren Rampen eingesetzt werden. Die nötigen Investitionen für ein RFID-System sinken damit weiter.
8. RTLS (Real-Time Location Service)
Mit RTLS-Systemen zur Standortbestimmung in Echtzeit lassen sich bestehende WLANs zu einem Bestandsverfolgungssystem erweitern. Im Logistik-Alltag kann auf diese Weise etwa ein Gabelstapler über den Funk des fahrzeuginternen Computers verfolgt werden. Dies ermöglicht eine effiziente dynamische Lagerung und Streckenführung, die Überwachung von Standzeiten und die Erfassung von Daten für die Produktivitäts- und Anlagennutzungsanalyse.
9. Fernverwaltung
Leistungsstarke Fernverwaltungssysteme ermöglichen die Konfiguration, Überwachung und Fehlerbehebung von Barcode-Lesegeräten und -Druckern, RFID-Systemen, robusten Computern und sonstigen Datenerfassungs- und Kommunikationsgeräten in der Industrie. Der Administrationsaufwand sinkt dadurch deutlich.
10. Datenfunk- und Gerätesicherheit
Die Forderung nach mehr Sicherheit ist ein weiterer wichtiger Entwicklungstrend, der sich auch auf die Supply Chain auswirkt. Mobile Computer lassen sich sperren, so dass Kundendaten und sonstige Informationen auch bei Diebstahl geschützt sind. Zudem unterstützen moderne, robuste Wireless-Computer und Datenerfassungsgeräte alle wichtigen Sicherheitssysteme für drahtlose Unternehmensnetzwerke, darunter 802.11i, 802.1x, WPA, WPA2, LEAP, FIPS-140, RADIUS-Server sowie VPNs.
(openPR) Am 26. und 27. Mai 2008 veranstaltet der Deutsche Investor Relations Verband (DIRK) seine 11. Jahreskonferenz im „The Westin Grand Hotel“ in Frankfurt am Main. Unter dem Konferenz-Motto „Wert(e)lose Unternehmenskultur? - Investor Relations zwischen Rendite und Verantwortung“ bietet diese deutschlandweit einzigartige Veranstaltung im Bereich Finanzkommunikation umfassende Informationen zu aktuellen IR-Themen und -Trends. Darüber hinaus finden im Rahmen der Konferenz 30 Workshops mit hochkarätigen Vertretern aus Wirtschaft und Finanzen statt. Am Abend des ersten Veranstaltungstages wird der „Deutsche Investor Relations Preis 2008“ von der WirtschaftsWoche in den Kategorien DAX30, MDAX, SDAX und TecDAX sowie an führende IR-Manager verliehen.
Im Rahmen des Kongresses referieren Arnd Hungerberg, verantwortlich für Mittel- und Osteuropa bei Premiere Global Services, und Dr. Sven Bode, Geschäftsführer von Greenmiles, über das Thema Klimaschutz im Stakeholder Dialog. Die Frage, die sich jeder IRO stellen muss: Welche Bedeutung hat der Klimaschutz und die Debatte darüber für das eigene Unternehmen – sowohl hinsichtlich ökonomischer Faktoren als auch ökologischer Faktoren. Denn in der heutigen Klimadiskussion spielt der Umweltschutz eine bedeutende Rolle für das gesellschaftliche Ansehen eines Unternehmens. Dass ein gutes Image in der Öffentlichkeit sich auch positiv auf die Geschäftsentwicklung und auf den Börsenwert auswirkt, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch bieten moderne Kommunikationslösungen Unternehmen die Möglichkeit, Prozesse zu optimieren, dadurch Geld zu sparen und dabei gleichzeitig die Umwelt zu entlasten. Genau auf diese Bereiche hat sich Premiere Global Services spezialisiert. Das Unternehmen zählt heute zu den international größten Anbietern von SaaS (Software as a Service)-basierten Communications- und Collaborationslösungen. Im Bereich der professionellen Eventkonferenz-Lösungen, u.a. für Presse- und Investorenkonferenzen oder Mitarbeiterversammlungen und -schulungen ist Premiere Global Services Marktführer. Mit der Applikation PremiereCall Event können beispielsweise börsennotierte Unternehmen Operator-unterstützte Telefonkonferenzen mit Aktionären, potenziellen Investoren und Analysten mit bis zu 3.000 Teilnehmern effizient und komfortabel abwickeln.
„Ökonomie und Ökologie“, betont Arnd Hungerberg, „stehen heute längst nicht mehr im Widerspruch: Telekonferenzen, als Alternative zu Dienstreisen zum Beispiel, tragen nicht bloß zur Reduktion der Treibhausgase bei, es rechnet sich auch: Kostenersparnis sowie Vermeidung unproduktiver Abwesenheits- und längerer Ausfallzeiten des Personals sind entscheidende ökonomische Benefits. Umweltschutz und wirtschaftliche Produktivitätssteigerung gehen Hand in Hand. Dafür stehen wir nicht allein mit Telefon- und Webkonferenzen, sondern auch mit Papiervermeidung bei eBilling und automatisiertem Invoice-Management. Der Kampf um unser aller Klima ohne erhobenen Zeigefinger – dafür steht Greenmiles, dafür steht Premiere Global Services, dafür steht unsere Kooperation.“
Wie sich Business-Prozesse sogar unter Umweltschutzaspekten optimieren lassen, beweisen die beiden Referenten nicht nur durch Worte, sondern auch durch konkrete Taten. Seit einem Jahr kooperieren die beiden Unternehmen und zeigen, wie intelligente Kommunikations-Lösungen Business-Prozesse optimieren können und gleichzeitig dem Klimaschutz Rechnung tragen. In dem Vortrag von Arnd Hungerberg und Dr. Sven Bode wird es weiter darum gehen, wie das Unternehmensmanagement sich gegenüber den Aktionären und anderen Stakeholdern für den Klimaschutz stark machen kann, indem Lösungen angeboten werden, welche sowohl ökonomische als auch ökologische Ziele unterstützen. Darüber hinaus wird auch diskutiert, wie die Stellung, der Ruf und das Image von Unternehmen beeinflusst werden kann, wenn das Thema Klimaschutz nicht nur auf dem Papier, sondern auch ganz real in die Unternehmensphilosophie und -strategie aufgenommen wird. „Der Umgang mit Klimaschutz stellt einen eigenen Business Case dar, der durch die Vielzahl der Interessenvertreter bei diesem Thema eine besondere Herausforderung mit sich bringt“, erklärt Dr. Bode und ergänzt: „Die Komplexität darf aber nicht dazu führen, dass das Thema auf die lange Bank geschoben wird.“
(openPR) - IPmux-24 bietet kostengünstige Ende-zu-Ende Leistungsmessung und präzise Taktsynchronisierung
RAD Data Communications (RAD) präsentiert mit dem neuen TDM-Pseudowire-Gateway IPmux-24 eine Lösung mit verbesserter Operabilität beim Transport herkömmlichen Datenverkehrs über paketvermittelte Netze (PSN). Der Anbieter kann als Pionier auf dem Gebiet der Pseudowire-Technologie gelten, hat er doch vor neun Jahren die erste Lösung für die Emulierung leitungsvermittelter Dienste in PSN auf den Markt gebracht.
Alternative Carrier können Mietleitungen anbieten
Das IPmux-24-Gateway überträgt die E1-TDM-Datenströme von bis zu vier Anwendern transparent über Ethernet-, IP- und MPLS-Netze. „Unser neuer IPmux-24 eignet sich für alternative Carrier, die traditionelle Mietleitungsdienste über ihre PSN anbieten möchten ebenso wie für etablierte Netzbetreiber, die eine Migrationslösung für den Umstieg auf paketvermittelte Infrastrukturen suchen“, so Eyal Gabay, Senior Product Line Manager bei RAD. „Zudem ist das Gateway eine vielseitige Lösung zur Senkung von Betriebskosten in Unternehmensnetzen.“
Mobilfunkanbieter können Betriebskosten senken
Das IPmux-Gateway verbessert mit einem neuen Algorithmus für die adaptive Taktrückgewinnung entscheidend die Fähigkeit, eine hoch präzise Synchronisierung auch unter veränderlichen Verkehrslasten im Netz zu gewährleisten. „Dies ist besonders wichtig bei Mobilfunknetzen“, führt Gabay aus.“ „Mit dem IPmux-24 können GSM- und UMTS-Netzbetreiber ihre Betriebskosten spürbar senken, indem sie mittels Leitungsemulierung den Mobilfunk-Verkehr mehrerer Generationen über erschwingliche PSN transportieren.”
Unterstützt sämtliche bestehenden TDM-Pseudowire-Standards
IPmux-24 basiert auf einer Hardware-Plattform mit einem von RAD entwickelten Multi-Standard-TDM-Pseudowire-ASIC-Prozessor, welcher sämtliche bestehenden TDM-Pseudowire-Standards unterstützt: TDMoIP, CESoPSN, SAToP und HDLCoPSN. Damit können sämtliche Pseudowire-Lösungen im Zusamenhang mit bestehenden Netzinfrastrukturen optimiert werden. Außerdem unterstützt das Gerät bis zu drei Gigabit Ethernet-Ports, die wahlweise als SFP-Slots oder eingebaute 100BaseT-Ports bestellt werden können.
TDM Pseudowire OAM
Das Gateway ermöglicht mit OAM-Funktionen (Operations, Administration and Maintenance) die Leistungsüberwachung und gewährleistet die fehlerfreie Ende-zu-Ende-Bereitstellung von TDM-Pseudowires. Für den Betrieb in L2-Netzen jeglichen Typs unterstützt es mittels 802.1Q-Switching und QinQ (VLAN-Stacking) anspruchsvolle Ethernet-Leistungsmerkmale wie Ethernet-Switching und -Bridging.
MEF-zertifiziert
Das IPmux-24 TDM-Zugangsgateway ist vom Metro Ethernet Forum (MEF) zertifiziert für die Verifizierung der Einhaltung von Servicevereinbarungen an der Benutzerschnittstelle (UNI, User Network Interface), gemäß dem Standard MEF-9, sowie für Ethernet Private Line (EPL) Services nach MEF-14.
(openPR) - 56% der Außendienst- und Einkaufsleiter halten Unified-Communications-Lösungen für bedeutsam
Die vorhandenen Kommunikations-Tools können mit dem schnell wachsenden Bedarf in den Unternehmen kaum noch mithalten. Vor allem Fachabteilungen wünschen sich deutliche Verbesserungen, so das Ergebnis der jüngsten Berlecon-Studie zum Thema Unified Communications “Wettbewerbsfaktor effiziente Kommunikation - Potenzial von Unified Communications in deutschen Unternehmen”. In Auftrag gegeben wurde sie von Damovo, Microsoft und Nortel.
Das Kommunikationsvolumen in Fachabteilungen ist in den letzten Jahren spürbar angestiegen. Wie die jüngste Unified-Communications-Studie des Berliner Analysten- und Beratungshauses Berlecon Research belegt, stimmt eine überwältigende Mehrheit (93%) von Bereichsleitern dieser Aussage zu. Berlecon befragte für die Studie erstmals in Deutschland 105 Abteilungsleiter aus den Bereichen Einkauf/Beschaffung und Vertrieb/Außendienst in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Wichtigste Ursachen für die deutliche Zunahme sind höhere Erwartungen auf Kundenseite in Hinblick auf schnellere Reaktionszeiten (86%) sowie steigende Produktivitätsanforderungen angesichts begrenzter Ressourcen (78%).
Um das in den letzten Jahren deutlich angestiegene Kommunikationsvolumen zu bewältigen, stehen den Mitarbeitern in den Fachabteilungen die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle zur Verfügung. Das mit Abstand wichtigste Kommunikationsmedium ist und bleibt die E-Mail (100% der Befragten). Handy beziehungsweise Smartphone sind für 80% wichtig oder sehr wichtig in der alltäglichen Kommunikation - wichtiger noch als das Festnetztelefon (74%). Die gruppenorientierte Echtzeit-Kommunikation beschränkt sich derzeit noch auf Telefonkonferenzen (47%). Andere Möglichkeiten für die Echtzeit-ZusamÂmenarbeit verteilter Teams, wie Web- oder Videokonferenzen, sind von noch untergeordneter Bedeutung.
Nach Einschätzung der Befragten wird die hohe Bedeutung von E-Mails für den Geschäftsalltag weiter massiv zunehmen; 65% rechnen mit einem Anstieg der Mobile Mails, 64% bei den herkömmlichen Mails. Die Folge aus Sicht der Anwender ist eine zunehmende und unbeherrschbare E-Mail-Flut, mitverursacht durch zu große E-Mail-Verteiler, unselektierte Informationen und die inflationäre Nutzung der cc-Funktion. Mit einem erheblichen Wachstum des Kommunikationsaufkommens rechnen die Befragten auch bei Telefonkonferenzen (60%).
“Die vorliegende Berlecon-Studie zeigt deutlich, dass das Kommunikationsaufkommen seit einiger Zeit massiv zugenommen hat und mit einem weiteren Wachstum zu rechnen ist. Für Anwender spielt daher eine effiziente und benutzerfreundliche Kommunikations-Infrastruktur eine entscheidende Rolle”, sagt Martin Böker, Business Leader Enterprise Central Europe bei Nortel in Frankfurt am Main. “Nortel kann diesen Anforderungen mit Lösungen gerecht werden, die verschiedene Kommunikationskanäle integrieren und Anwendern eine vertraute und bedienerfreundliche Arbeitsumgebung bieten - beispielsweise mithilfe von gemeinsamen Hard- und Software-Lösungen im Rahmen der Innovative Communications Alliance (ICA) mit Microsoft.”
Auch wenn heute dank moderner Technologie effizienter kommuniziert wird (71%), sehen die Bereichsleiter dennoch auf vielen Gebieten Potenzial für Verbesserungen. Nachholbedarf gibt es vor allem bei der externen Kommunikation, beispielsweise bei der Einbindung von Partnern in die eigenen Geschäftsprozesse (47%) oder der Beantwortung von externen Anfragen (46%). Auch bei der Arbeit unterwegs oder im Home Office besteht Raum für Optimierung (43%).
Wesentliche Ursachen ineffizienter Kommunikation sind laut Ansicht der Befragten fehlende Funktionalitäten, wenn sie unterwegs sind (38%), zu viele Kontaktversuche bis der gewünschte Ansprechpartner erreicht ist (36%) sowie die Komplexität von Anwendungen und Endgeräten (33%). Der häufige Wechsel zwischen Anwendungen und Endgeräten geht damit einher, ihn monieren 30% der Befragten.
In Anbetracht der heute genutzten heterogenen Gerätelandschaft hält die überwältigende Mehrheit der Befragten (83%) eine Integration verschiedener Kommunikationskanäle für Sprache und Daten für sinnvoll, um effizienter kommunizieren zu können. Dabei geht es um eine Zusammenführung von Kommunikationsdiensten und Software auf einer einheitlichen Benutzeroberfläche. Erwähnt wurden in dem Zusammenhang beispielsweise die automatische Rufumleitung zum aktuell genutzten Endgerät sowie die Erreichbarkeit der Mitarbeiter über eine einzige Nummer. Zwei Drittel der Befragten wünschen eine Einbindung von Kommunikationsfunktionalitäten in Office-Anwendungen, um zum Beispiel direkt aus Microsoft Office einen Anruf tätigen zu können. “Die Integration der Kommunikation in die täglich am PC genutzten Programme einerseits und in Geschäftsprozesse andererseits liegt den Anwendern besonders am Herzen”, erklärt Christian Mehrtens, Director Business Group Information Worker, Microsoft Deutschland. “Für Microsoft sind diese Ergebnisse der klare Hinweis, dass wir mit unserer Unified-Communications-Strategie auf dem richtigen Weg sind.”
Christoph J. Ferdinand, Geschäftsführer von Damovo in Deutschland, ergänzt: “Die Unternehmen gehen zukünftig von einer Vielzahl zu nutzender Kommunikationskanäle aus. Hieraus lässt sich eine deutliche Nachfrage ableiten, die auf eine sinnvolle Nutzung, Verknüpfung und Integration dieser Kommunikationskanäle abzielt. Darüber hinaus müssen Unternehmen zukünftig vermehrt Richtlinien entwickeln, die eine optimale Kommunikation aller Teilnehmer sicherstellen. Hier sehen wir als Systemintegrator aus unserer Erfahrung heraus noch einen unterschätzen Beratungsbedarf.”
Explizit wurde in der Studie nach der Bedeutung effizienter Kommunikation für die Geschäftsprozesse im Einkauf und der Beschaffung gefragt. Fast ausnahmslos halten die Einkaufsleiter (90%) eine effiziente Kommunikation für sehr wichtig oder wichtig, um die Zusammenarbeit mit Lieferanten zu verbessern. Ebenso ist für 89% eine effiziente Kommunikation grundlegend für eine schnelle Reaktionsfähigkeit, beispielsweise um Lieferengpässe in der Produktion zu vermeiden. Aber auch bei Prozess- (56%) und Produktinnovationen (51%) sehen die Einkaufsleiter ein großes Verbesserungspotenzial.
Die Vertriebs- und Außendienstleiter haben andere Ziele: Für rund 90% spielt effiziente Kommunikation eine zentrale Rolle, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und eine schnelle Auftragsabwicklung sicherzustellen. Für 70% sind eine steigende Anzahl akquirierter Aufträge und eine bessere Koordinierung der Außendienstmitarbeiter sehr wichtig oder wichtig.
Zusammenfassend hält über die Hälfte der Einkaufs- und Vertriebsleiter (56%) die Integration im Rahmen einer Unified-CommunicaÂtions-Lösung in ihrem Geschäftsbereich für sinnvoll. Die Mehrheit der Befragten ist damit der Meinung, dass eine Vereinheitlichung unterschiedlicher Kommunikationskanäle dazu beitragen kann, die Effizienz in den Geschäftsprozessen zu steigern. Nach Einschätzung der Bereichsleiter spielt effiziente Kommunikation eine zentrale Rolle, um wichtige strategische Ziele zu erreichen und damit wettbewerbsfähig zu bleiben.