(openPR) Der Dortmunder Security-Spezialist COMCO AG hat eine Praxishilfe zum Thema VoIP-Sicherheit herausgegeben. Sie enthält auf neun Seiten nicht nur eine Beschreibung der sicherheits-relevanten technischen Verhältnisse bei der Internet-Telefonie, sondern ebenso eine leicht verständliche Darstellung der Schwachstellen, Angriffsarten und Risikoszenarien. Ebenso werden ausführlich praxisbewährte Lösungskonzepte diskutiert. Zusätzlich bietet dieser Leitfaden einen Security-Sensibilitätscheck für VoIP zur Ermittlung der unternehmensindividuellen Positionierung dieses Themas. Die Praxishilfe wird kostenfrei zur Verfügung gestellt und kann unter comco.de bestellt werden.
Nach den Prognosen der Marktanalysten soll Voice over IP in 10 bis 12 Jahren das herkömmliche Telefonieren vollständig verdrängt haben. Diese große Entwicklungsdynamik resultiert nicht zuletzt auch daraus, dass die Unternehmen seit geraumer Zeit zur Anbindung ihrer Standorte verstärkt in IP-basierte Netzwerke investiert haben und dadurch über eine technische Basis verfügen, die auch für die Internet-Telefonie genutzt wird. „Da jedoch die gleiche Infrastruktur wie bei der Datenübertragung genutzt wird, beststehen prinzipiell auch ähnliche Schwachstellen“, beschreibt Comco-Vorstand Friedhelm Zawatzky-Stromberg die Schwierigkeiten.
„Das Mitschneiden von RTP-Sprachdaten, die Integrität der übertragenen Sprachdaten, das Ausforschen von VoIP / VoWLAN-Infrastrukturen sowie die Betriebssicherheit in Bezug auf die Verfügbarkeit stellen zweifellos die wesentlichen Angriffsflächen über die VoIP-Kommunikation dar.“ Dies verlange eine spezifische und ganzheitliche Absicherung des Unternehmensnetzes, zumal es potenziellen Angreifern relativ leicht gemacht werde. „Heutige Angriffstools lassen sich einfach bedienen und erfordern keine besonderen Kenntnisse des Angreifers“, problematisiert Zawatzky-Stromberg. „Sind sie erst einmal auf dem PC installiert, sind sie in der Lage VoIP-Daten einfach abzuhören oder gar zu manipulieren.“
(openPR) Es war eine schöne neue Welt von der die Telekom-Branche in den letzten Jahren träumte: Die Titelstory lautete IP Multimedia Subsystem oder kurz IMS. Ein Systemansatz, der als einheitliche und offene Plattform die Integration und Implementierung neuer Services mit verschiedensten Datenformaten wie Sprache, Videos, Bilder oder Text in kürzester Zeit versprach. Ob Musikdownloads, Videokonferenzen, Reisebuchungen oder IP-TV im heimischen Wohnzimmer: IMS sollte alle technologischen Grenzen schwinden lassen und lukrative Services völlig unerheblich vom Endgerät, Netz oder Datentyp ermöglichen - komfortabel für den Anwender und vor allem umsatzträchtig für die Provider. Der Traum der Netzbetreiber ging jedoch zu Ende und die Realität ernüchtert. Konkurrierende Technologieansätze, eine aufgewirbelte Branche und keine klare Marschrichtung – das ist der Status quo, den die Experten des internationalen VoIP- und IMS-Spezialisten Empirix konstatieren.
Wo ist IMS?
„Die Telekom-Branche hat in den letzten Jahren zwar Milliarden in Forschung und Entwicklung von IMS investiert, verdient hat sie damit aber bisher kaum“, bilanziert Reinhard Reinhard Schmied, Account Manager Empirix Voice Deutschland. „Zwar gibt es schon seit 2006 VoIP-Angebote von DSL-Providern, sehr viel Umsatz generieren diese aber nicht. Erst seit kurzem werden den Verbrauchern Produkte wie IP-TV oder Video-on-Demand schmackhaft gemacht, eine breite Akzeptanz fehlt dafür aber genauso wie für VoIP-Telefonie.“ Als Experte auf dem Gebiet Qualitätssicherung von VoIP- und IMS-Anwendungen kennt Empirix die Kinderkrankheiten der IMS-Technologie nur zu gut.
Spezialfall Deutschland
Deutschland verfügt im Gegensatz zu anderen Industriestaaten wie Großbritannien oder den USA über ein Telefonnetz mit hervorragender Sprachqualität und Datensicherheit – eine Folge der politischen Wende, infolge derer Milliarden in ein leistungsfähiges ISDN-Netz investiert wurden. Da das deutsche Netz relativ neu ist und deshalb zusätzliche Services technisch ermöglicht, sehen viele deutsche Provider kaum Veranlassung, die Aufrüstung Ihrer Infrastruktur auf neue Technologien wie IMS voranzutreiben. Zudem bietet ISDN eine sehr hohe Sprachqualität, mit der VoIP-Services nur schwer konkurrieren können – auch dies hemmt die Investitionsbereitschaft der Anbieter in VoIP- und IMS-Technologien.
Große Merger bremsen Entwicklung
Nokia Siemens Networks, Alcatel Lucent und einige kleinere Network Equipment Hersteller haben in den letzten Jahren fusioniert. Das bremst die Entwicklung der gesamten Branche, denn die neu entstandenen Unternehmen müssen sich erst einmal selbst finden. Dabei wurden viele Projekte eingestampft und neue ins Leben gerufen. Das kostet Zeit. Viel Zeit, wenn man bedenkt, dass die großen Merger bereits ein bis zwei Jahre zurück liegen.
Fest- und Mobilnetze verheiraten
Bisher sind Fest- und Mobilfunknetze getrennt– ein klarer Nachteil in der heutigen mobilen Welt. Beide Netze haben eigene Übertragungstechnologien und Schnittstellen. Das erfordert jeweils eigene Geräte und Zugänge für den Endanwender. Der technische Status-quo ist, dass sich kabellose Endgeräte im Privatbereich via DSL oder Breitband-Kabelanschluss Zugang zum Internet verschaffen.
Um zwischen Fest- und Mobilfunknetzen künftig Verbindungen zu schaffen, gibt es drei konkurrierende Ansätze:
UMA (Unlicensed Mobile Access): Erlaubt den Zugriff auf GSM und GPRS-Dienste via Bluetooth oder WLAN
SIP/IMS (Session Initiation Protocol): Ein Netzprotokoll zur Steuerung einer Kommunikationssitzung mit zwei oder mehreren Teilnehmern, das IP-basierte Kommunikation ermöglicht.
Femtozellen: Das sind kleine UMTS-Basisstationen für den Hausgebrauch, die angeschlossen an das DSL-Netz eine preiswerte Nutzung von Internet und Telefonie mit Mobilfunkgeräten ermöglichen.
Die Deutsche Telekom und Vodafone führen in Deutschland bereits erste Feldversuche mit Femtozellen durch – es bleibt also spannend, welche Technologie am Ende das Rennen macht.
Netzneutralität oder Zwei-Klassen Internet
Rein netztechnisch gesehen sind alle Nutzer gleich. Denn bisher hing die Anbindung an das Web fast ausschließlich von der eigenen Bandbreite ab. Laut Empirix kann sich das auch hierzulande ändern. Denn was in Amerika gerade beginnt, wird in Europa bereits diskutiert: Das Zwei-Klassen Internet. Künftig lassen sich die Provider womöglich für eine komfortable Anbindung extra bezahlen. Und zwar einerseits nach der Schnelligkeit der Verbindung und andererseits nach den zu übertragenden Inhalten. Das bedeutet in der Konsequenz, dass die großen Web-Verkäufer möglicherweise besser und schneller zu erreichen sind, als der kleine mittelständische Shop.
Was bringt die Zukunft?
Die Bilanz der Empirix-Spezialisten: Bis auf weiteres werden sich die Erwartungen an die IMS-Technologie und die damit verbundenen Möglichkeiten relativieren. Fakt ist, dass in Deutschland derzeit keine ausreichende Nachfrage besteht, die einen schnellen Durchbruch der Technologie hierzulande erwarten lässt. Es liegt in den Händen der Netzbetreiber und Serviceanbieter, Dienste zu entwickeln, die für den Verbraucher so attraktiv sind, dass er monatlich dafür Geld ausgeben will. Noch gibt es sie nicht.
(openPR) - Fujitsu Siemens Computers nutzt Polycoms Telepresence-Lösung für die jährliche Presse- und Analystenkonferenz und leistet damit einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Verringerung des CO2-Ausstoßes während Teilnehmern ein einmaliges Konferenzerlebnis vermittelt wird.
Polycom, Inc. [NASDAQ: PLCM], ein weltweit führender Anbieter von Unified Collaboration-Lösungen, und Fujitsu Siemens Computers, Europas führender Anbieter von IT-Infrastrukturen, geben die erfolgreiche Implementierung der Telepresence-Technologie von Polycom bekannt. Fujitsu Siemens Computers präsentierte zur jährlichen Presse- und Analystenkonferenz seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 und benutzte dazu die Polycom Telepresence-Technologie in Hallbergmoos und in Slough (UK).
Fujitsu Siemens Computers ist Vorreiter bei der Nutzung fortschrittlicher Technologien im Rahmen seiner Unternehmensstrategie und der aktuellen „Green Initiative“. Umweltschutz ist seit 20 Jahren ein zentrales Element der Firmenphilosophie und Produktentwicklung von Fujitsu Siemens Computers.
Bernd Bischoff, President und Chief Executive Officer von Fujitsu Siemens Computers, präsentierte die Geschäftsergebnisse und Entwicklungen des Jahres 2007. Durch die Implementierung der Polycom RealPresence Experience TM (RPX), der Telepresence-Lösung in HD-Qualität von Polycom, konnten 60 Journalisten und 50 Analysten die Konferenz von Fujitsu Siemens Computers verfolgen. Eingesetzt wurde die RPX zwischen Polycoms deutscher Zentrale in Hallbergmoos bei München und der UK-Zentrale in Slough bei London.
“Wir freuen uns sehr über den Erfolg unseres interaktiven Meetings mit führenden Analysten und Medienvertretern, das durch Polycom unterstützt wurde. Durch diese innovative und professionelle Nutzung der Telepresence-Technologie konnte der mit der Durchführung der Veranstaltung und der mit der Anreise verbundene Aufwand auf ein Minimum reduziert werden. Die Konferenz war für alle Beteiligten eine außerordentliche Erfahrung, da wir alle das Gefühl hatten, im gleichen Raum zu sein obwohl wir in Wirklichkeit räumlich getrennt waren. Der Erfolg der Veranstaltung ist eine Bestätigung für unsere Bemühungen, einen gewissenhaften Umgang mit Informationstechnologien sicherzustellen und zum Schutz und Erhalt unseres Planeten beizutragen,” so Bernd Bischoff, President & CEO von Fujitsu Siemens Computers.
Polycoms moderne RPX-Telepresence-Lösung ermöglichte eine dynamische Interaktion, bei der die Vorstandsmitglieder von Fujitsu Siemens Computers in Echtzeit und in HD-Qualität mit dem Publikum kommunizieren konnten. Für das teilnehmende Management, die Journalisten und die Analysten bedeutete dies weniger Reisaufwand und zugleich geringere Kosten. Dabei wurde die Konferenz mit Polycoms RSS-Server aufgezeichnet, so dass Personen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, die Konferenz später bequem per Stream verfolgen konnten. Mit dem Einsatz des Telepresence-Systems von Polycom unterstrichen beide Unternehmen ihr Umweltbewusstsein und leisteten einen aktiven Beitrag zur Verringerung des Kohlendioxidausstoßes. Verglichen mit reinen Audiokonferenzen trug die publikumsfreundliche Kommunikationsform, bei der die Beteiligten lebensgroß dargestellt wurden und von Angesicht zu Angesicht miteinander kommunizieren konnten, zu einem klareren Informationsaustausch bei und sorgte für höhere Zufriedenheit bei Analysten und Pressevertretern.
“Diese Veranstaltung war eine Demonstration der Telepresence-Lösungen, mit denen Polycom Unternehmen wie Fujitsu Siemens Computers bei Unternehmensaktivitäten mit Analysten und Medienvertretern unterstützt. Dabei tragen Telepresence-Implementierungen nicht nur zu einer Steigerung der Produktivität bei und ermöglichen eine bessere Kommunikation im Unternehmen, sondern werden immer mehr als eine entscheidende „grüne Technologie“ bewertet, die einen unmittelbaren Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes von Unternehmen leistet”, sagt Steve Leyland, Managing Director EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) bei Polycom.
(openPR) - Multifunktions-Gateway funkwerk TR200 und Media Gateways der R-Serie machen den Microsoft Exchange-Server 2007 zur Kommunikationszentrale
NÜRNBERG. Funkwerk Enterprise Communications (FEC) verbindet Welten: Faxempfang in Outlook, Sprachausgabe von E-Mails oder Anzeige verpasster Anrufe als E-Mail – der Microsoft Exchange-Server 2007 wird zur Kommunikationszentrale im Unternehmen. Möglich wird dies mit dem Multifunktions-Gateway funkwerk TR200. Unternehmen, die den Microsoft Exchange-Server 2007 einsetzen, können dessen Funktionen mit dem FEC-Gateway viel umfangreicher nutzen als mit vielen anderen Geräten.
Möglich wird die reibungslose Integration des Microsoft Exchange-Servers 2007 durch die umfangreiche Implementierung des Kommunikationsprotokolls SIP in den Media Gateways von FEC. Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH, ein Unternehmen der Funkwerk AG, unterstützt mit dem breiten Funktionsumfang seiner Geräte vor allem Anwender in kleinen und mittleren Unternehmen, die ihre IT- und TK-Infrastruktur vereinheitlichen wollen. Mit der funkwerk TR200 kombiniert FEC ISDN-Telefonanlage, Router für ISDN und DSL, VoIP-, VPN-Gateway und Access Point in nur einem Gerät.
Nutzer haben durch die umfangreiche Integration der Media Gateways von Funkwerk Enterprise Communications die Möglichkeit, ihr Outlook über Sprache zu steuern. So können sie sich ihre E-Mails vorlesen zu lassen – beispielsweise von unterwegs über ein Mobiltelefon. Über den webbasierten Exchange-Dienst Outlook Web Access können sie außerdem den E-Mail-Eingang abfragen, sich verpasste Anrufe anzeigen lassen, Fax-Nachrichten im Posteingang empfangen oder Auto Attendant nutzen. Diese Funktion ist ein automatisches Antwortsystem, das den Anrufer durch eine Ansage veranlasst, sich mit der richtigen Abteilung oder Nebenstelle verbinden zu lassen. Das Auto Attendant unterstützt die Anrufweiterleitung (DID), bietet einen Authentifikationsdienst für die gewählten Nummern sowie eine automatische Spracherkennung (ASR). Für alle genannten Funktionen macht es keinen Unterschied, ob der Anwender von einem analogen, einem ISDN- oder einem VoIP-Telefon anruft.
Kleinere Unternehmen mit einem eigenen Microsoft Exchange-Server 2007 realisieren diese Integration der verschiedenen Dienste mit dem Multifunktions-Gateway funkwerk TR200. Auch kleinere Außenstellen können mit der funkwerk TR200 über eine gesicherte VPN-Internetverbindung auf einen Microsoft Exchange-Server 2007 in der Zentrale zugreifen und alle verfügbaren Dienste nutzen. Bei größeren Benutzeranzahlen sorgt ein Media Gateway der R-Serie für die Integration mit dem Microsoft Exchange-Server 2007.
Die entsprechende Konfiguration der Media Gateways und der funkwerk TR200 ist eines von vier Themen bei der anstehenden Funkwerk-Know-how-Tour, der Frühjahrs-Roadshow von Funkwerk Enterprise Communications. Interessierte FEC-Partner können sich in den Workshops über weitere praxisnahe Beispiele und Anwendungsgebiete für eine Unified-Communications-Lösung mit FEC-Produkten informieren. Die Teilnahmegebühr für die Workshops beträgt 199 Euro. Um die neuen Einsatzszenarien direkt umsetzen zu können, bekommen die FEC-Partner eine funkwerk TR200 gratis hinzu.
Die noch ausstehenden Termine für den Workshop zur funkwerk TR200 bei der Funkwerk-Know-how-Tour im Überblick:
(openPR) Nach Einschätzung des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) vatm.de wird die mobile Datennutzung in Zukunft weiterhin zunehmen, wenn sich die bisherige Entwicklung kontinuierlicher Preisrückgänge im Mobilfunk weiter fortsetzt. „Klarer Problemfall und Ärgernis für viele Kunden ist aber die Nutzung mobiler Datendienste im Ausland“, erläutert VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. „Die hier bislang in Rechnung gestellten Preise sind einfach zu hoch. Insbesondere die Gebühren für das Daten-Roaming führen in manchen Fällen dazu, dass die Kunden nach der Rückkehr aus dem Ausland Rechnungen in vierstelliger Höhe erhalten, oft 30 mal teurer als im Inland. Da ist es kein Wunder, dass derzeit fast ausschließlich Geschäftskunden unterwegs mit ihrem Notebook oder PDA online gehen.“
Doch auch für Geschäftskunden ist der Zugriff auf mobile Dienste über Landesgrenzen hinweg oft ein kostenträchtiges Ärgernis. Orange Business Services, die Geschäftskundensparte der France Telecom, will durch den mobilen Zugriff auf seinen Sprachservice Business Talk den Anwendern ermöglichen, internationale Anrufe mit dem Mobiltelefon über das globale Sprachnetzwerk von Orange zu führen. Dabei, so berichtet die Computerwoche , seien sie von ihrem Mobilfunk-Provider unabhängig. Nach Orange-Angaben könnten Unternehmen so die Kosten für mobile Telefonate ins Ausland senken.
Für den Anrufer beziehungsweise das Unternehmen fallen nämlich nur die Kosten für ein Inlandsgespräch an, weil die Anrufe vom Mobiltelefon zum nächsten Telefonknoten geführt und von dort ins Ausland weitergeleitet werden. „Business Talk ist eine Dienstleistung, die bislang auf einen Festnetz- oder VoIP-Anschluss begrenzt war. Die Erweiterung auf Mobiltelefone richtet sich vor allem an jene Unternehmen, deren Mitarbeiter viele Auslandsgespräche am Handy führen”, wird Uwe Becker zitiert, bei Orange Business Services Verantwortlicher für Professional Services. Das Unternehmen erhält eine detaillierte Rechnung über die mobilen Zugriffe, wodurch Kosten und Nutzen überwacht werden und Schlüsse für Budget- und IT-Planung der nächsten Jahre gezogen werden könnten.
Der Business Talk Service wird per SMS gestartet, die der Nutzer über den IT-Administrator bezieht. Der User müsse den Link anklicken, so Becker, und gelange auf die entsprechende Webseite, von der ein Skript geladen werde, das automatisch auf dem Mobiltelefon installiert werde, die Anrufe steuere und gegebenenfalls zu Business Talk weiterleite. War der Zugriff bislang nur über Geräte mit Windows- und Symbian-Betriebssystem möglich, soll dies zukünftig auch für Blackberry und andere aktuelle Business-Mobiltelefone der Fall sein. Mit der Ausweitung des Sprachservices auf Mobiltelefone setze man laut Orange den Fixed Mobile Convergence Service (FMC-Service) weiter um, die Konvergenz von Fest- und Mobilnetz.
(openPR)Â “Voice over IP ist im Vergleich zu ISDN unsicher. Gespräche können leicht durch unbefugte Dritte abgehört werden”. Diesem Argument hat sich vioNetworks angenommen und präsentiert nun eine Lösung für das Problem. Die vioPBX - virtuelle Telefonanlage von vioNetworks - ist ab sofort mit einer Verschlüsselungsoption erhältlich, die wirksamen Schutz vertraulicher Telefonate vor Angreifern bietet.
Bei dieser Lösung werden Gespräche bereits am Endgerät des Kunden verschlüsselt und über die gesamte, IP-basierte Kommunikationsstrecke sicher zur Telefonanlage im Rechenzentrum von vioNetworks übertragen. Der Schutzmechanismus greift schon im Netzwerk des Kunden und darüber hinaus auf dem Weg der Daten im Internet. Als Verschlüsselungstechnik kommt VPN (Virtual Private Network) zum Einsatz - die Technologie der Wahl im professionellen Umfeld. Eine mit 1028-Bit verschlüsselte Verbindung wird somit höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht und sperrt neugierige Dritte effektiv aus.
Die Verschlüsselungsoption ist sowohl für stationäre Hardware-Endgeräte, als auch für Softphones im mobilen Einsatz erhältlich, wo das Sicherheitsrisiko bisher besonders hoch war. Gerade in fremden Netzwerken, z. B. im Hotel oder am Hot-Spot im Flughafen, wurde der Einsatz von VoIP aufgrund von Sicherheitsbedenken vielfach gescheut. Diese Zeiten sind jetzt vorbei. Auch Geschäftskunden mit hohem Schutzbedürfnis können nun guten Gewissens zu Voice over IP für Ihre Unternehmenskommunikation greifen - im Büro und unterwegs.
“Als Telekommunikationsanbieter im B2B-Bereich sind wir uns der verantwortungsvollen Rolle in Bezug auf vertrauliche Daten unserer Kunden bewusst”, so Dominik Mauritz, Geschäftsführer von vioNetworks. “Mit der neuen Verschlüsselungsoption auf Basis bewährter VPN-Technologie, die dem Kunden absolute Sicherheit bietet, werden wir dieser Verantwortung mehr als gerecht”, so Mauritz weiter.
(openPR) ZONE-IP (LSE:ZIP) gibt bekannt dass sein Tochterunternehmen, Emblaze-VCON, ein führender Anbieter von Videokonferenztechnik und Konferenzlösungen für Behörden, Führungskräfte, Rundfunk-, Fernsehanstalten und Firmenkunden in IP Netzwerken, seinen Desktop Software client vPoint HD v.8 nun in der Exekutive Variante, um 1080p full HD empfangen, erweitert hat.
vPoint HD v.8 in der Exekutive Version ermöglicht Videokonferenzen mit HD Video und Audio für außergewöhnlich realistische Punkt zu Punkt, Mehrpunkt und Multicast Desktop Videokonferenzen. Die Möglichkeit 1080p zu empfangen, ermöglicht Anwendern H.323 Videoströme mit 1080p (1920×1080 pixel) Auflösung zu betrachten, während sie ein 720p HD Video und AAC-LD Audio senden. Außerdem bietet der vPoint HD Exekutive die Möglichkeit, über ISDN mit bis zu 4 x BRI zu senden, Daten über ein separates Datenfenster zu betrachten und Windows Vista 1 Support.
Die Vielseitigkeit des vPoint HD, macht ihn zu einer unverzichtbaren Software für jeden PC oder Laptop Nutzer, in Firmen jeder Größe. Mit natürlichen Bewegungen und kristallklarem Audio, bietet der vPoint HD nun ein unvergleichliches Desktop Videokonferenz Erlebnis. Aufgrund seiner rückwärts Kompatibilität kann der vPoint HD auch mit Standard Definition (SD) Systemen kommunizieren.
“Als Pionier in HD Videokonferenz Technologie auf dem Desktop, sind wir stolz, 1080p für den Desktop freigeben zu dürfen und einmal mehr das Level im Bereich der Desktop Videokonferenz auf ein neues Niveau zu heben. Emblaze-VCON’s 1080p Systeme sind ein Fortschritt für die Videokonferenz weltweit, da sie das detaillierteste Video und Audio bieten”, sagt Linor Shachar – Emblaze-VCON VP Sales & Marketing.
vPoint HD v8 Exekutive Software ist nun weltweit bei Emblaze-VCON Partnern oder auf der www.emblaze-vcon.com Website verfügbar. Das Update ist kostenlos für vPoint Exekutive Kunden mit gültigem Wartungsvertrag zu beziehen.
(openPR) TANDBERG, der weltweit führende Anbieter von Telepresence, High-Definition Videokonferenz-Systemen und mobilen Video-Lösungen, vertreibt ab sofort eine neue Version der TANDBERG Management Suite. Das Update unterstützt verschiedene automatische Upgrades für Videokonferenz-Endpunkte und Infrastruktur-Software, die Anwendern die Nutzung neuester Features und Funktionalitäten bieten. Unternehmen und Organisationen sichert TANDBERG somit die Zukunftsfähigkeit ihrer Investitionen.
Die TANDBERG Management Suite (TMS) dient Administratoren zur zentralen Verwaltung und Pflege gesamter Videonetzwerke sowie der effektiven Planung von Videokonferenzen. Das System bietet Echtzeitinformationen sowie leistungsstarke Diagnosewerkzeuge und ist auf Produkte unterschiedlicher Hersteller ausgelegt. Indem die TANDBERG Management Suite jetzt auch Polycom HDX Endpunkte und TANDBERG Codian MCUs unterstützt, wird die Herstellerunabhängigkeit weiter ausgebaut. Wie schon in den Vorgänger-Versionen werden nach wie vor auch Systeme von Sony, Radvision, Cisco, Aethra, VTel und weitere Polycom Produkte unterstützt.
Der Vorteil für Unternehmen und Organisationen liegt vor allem darin, dass Video-Netzwerke zentral und effizient gesteuert werden können – unabhängig davon, ob Systeme unterschiedlicher Hersteller zum Einsatz kommen oder nicht. Eine einfache Verwaltung unternehmensweiter Videokonferenz-Netzwerke ist Grundvoraussetzung für den Erfolg einer einheitlichen und integrativen Video-Kommunikation.
„Die TANDBERG Management Suite ist die herstellerunabhängigste Plattform auf dem Markt. Das ist für uns entscheidend, da wir Hunderte von Endpunkten und Bridges verschiedener Hersteller unter einen Hut bringen müssen“, so Pat Crawford, Koordinator für Fernunterricht und Telekommunikation im Texas Education Service Center in Fort Worth, Texas. „Die TANDBERG Management Suite bietet unseren Anwendern in 80 Schuldistrikten eine komfortable Lösung und uns Administratoren eine einfache Handhabung.“
„Je mehr Videokonferenz-Systeme innerhalb eines Unternehmens installiert werden, umso größer wird die Bedeutung einer zuverlässig funktionierenden zentralen Verwaltung“, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. „Die neue Version der TANDBERG Management Suite entlastet die Administratoren und senkt die Betriebskosten von Videokonferenz-Systemen erheblich.“