(openPR) - Im Ausland telefonieren muss nicht teuer sein. Der Telekommunikationsdienstleister DCalling bietet seinen Kunden mit der Callback-Funktion die Möglichkeit, weltweit günstig zu telefonieren.
DCalling überzeugt durch sein umfangreiches Angebot. Sehr günstige Telefongespräche ins Ausland sowie in deutsche und ausländische Handynetze sind schon ab 1,9 Cent/Min möglich. Auch der kostenlose SMS-Versand mit eigener Rufnummer als Absender und viele weitere attraktive Funktionen wie z.B. “Callback” machen DCalling zu einer interessanten Alternative im Bereich der Telekommunikation.
Das Besondere an Callback ist die weltweite Nutzung. Der Kunde löst durch die kurze Anwahl der Callback-Rufnummer einen Rückruf aus. Da der Kunde nur anklingeln lässt, entstehen keine Gesprächsgebühren. Der Rückruf des DCalling-Systems erfolgt nach wenigen Sekunden. Der Kunde nimmt nun das Gespräch entgegen und wird durch Eingabe der Zielrufnummer mit dem gewünschten Gesprächspartner verbunden.
Um den Callback-Dienst im Ausland nutzen zu können, muss dem Kunden nur ein lokaler Festnetzanschluss oder eine lokale SIM-Karte zur Verfügung stehen. Diese Rufnummer muss im DCalling-System registriert und die Rufnummernübermittlung aktiviert sein. Nun wird die international gültige Callback-Rufnummer 0049-221 177 396 01 angewählt. Durch den anschließenden Rückruf und die Weiterleitung des Anrufs zur Zielrunummer werden hohe Roamingkosten vermieden, die durch das Telefonieren von einem deutschen Handy im Ausland entstehen würden.
Da beim Callback-Verfahren zwei Verbindungen aufgebaut werden, errechnen sich die Gesamtkosten aus den Kosten für den Rückruf sowie den Kosten für den eigentlichen Anruf. Die Minutenpreise variieren je nach Ziel des Rückrufs sowie Ziel des eigentlichen Gesprächs und können der Preisliste auf der Webseite entnommen werden.
Beispiel: Ein Kunde nutzt die Callback-Funktion von einem spanischen FestnetzansIm Ausland telefonieren muss nicht teuer sein. Der Telekommunikationsdienstleister DCalling bietet seinen Kunden mit der Callback-Funktion die Möglichkeit, weltweit günstig zu telefonieren.
DCalling überzeugt durch sein umfangreiches Angebot. Sehr günstige Telefongespräche ins Ausland sowie in deutsche und ausländische Handynetze sind schon ab 1,9 Cent/Min möglich. Auch der kostenlose SMS-Versand mit eigener Rufnummer als Absender und viele weitere attraktive Funktionen wie z.B. “Callback” machen DCalling zu einer interessanten Alternative im Bereich der Telekommunikation.
Das Besondere an Callback ist die weltweite Nutzung. Der Kunde löst durch die kurze Anwahl der Callback-Rufnummer einen Rückruf aus. Da der Kunde nur anklingeln lässt, entstehen keine Gesprächsgebühren. Der Rückruf des DCalling-Systems erfolgt nach wenigen Sekunden. Der Kunde nimmt nun das Gespräch entgegen und wird durch Eingabe der Zielrufnummer mit dem gewünschten Gesprächspartner verbunden.
Um den Callback-Dienst im Ausland nutzen zu könnechluss und möchte ins deutsche Festnetz telefonieren. Die Kosten für den Rückruf nach Spanien belaufen sich auf 1.90 Cent/Minute, das Gespräch nach Deutschland kostet 1.40 Cent/Minute. Insgesamt liegt der Minutenpreis also bei 3.30 Cent.
Für die Nutzung von DCalling müssen sich Kunden zunächst kostenlos auf der Webseite www.dcalling.de registrieren. Bei der Anmeldung erhält der Kunde ein kleines Startguthaben, mit dem er den DCalling-Dienst ausprobieren kann. Ähnlich wie bei Prepaid-Handys wird keine monatliche Grundgebühr oder Mindestlaufzeit verlangt. Eine Kündigung ist somit auch bei Nichtbenutzen nicht nötig, da keine Kosten entstehen.
(pressebox) 180.000 Bundesbürger fahren laut Statistischem Bundesamt täglich zur Arbeit in die Nachbarstaaten. Das begleitende Handy kommt die Berufspendler dabei teuer zu stehen. Denn mit Überqueren der Landesgrenze erfolgt die automatische Einbuchung in das Mobilfunknetz des jeweiligen Nachbarlandes. Bei Handy-Telefonaten von unterwegs und im Büro werden damit hohe Roaminggebühren fällig, die schon bei geringem Telefonieaufkommen monatliche Zusatzkosten von 50 Euro und mehr verursachen können. Der VoIP-Anbieter sipgate gibt Berufstätigen im Ausland den Tipp, im Büro auf das Handy zu verzichten und stattdessen Internet-Telefonie zu nutzen. Private Telefonate nach Deutschland lassen sich so deutlich günstiger führen.
Generell gilt zunächst: Private Telefonate im Büro müssen vom Arbeitgeber genehmigt sein. Das betrifft Anrufe per Handy, Firmen- oder Internet-Telefon gleichermaßen. Da bei Voice over IP der Breitbandanschluss der Firma genutzt wird, sollten Angestellte dafür eine zusätzliche Erlaubnis einholen. Ein Einverständnis bietet auch dem Arbeitgeber Vorteile: Das Firmen-Telefon bleibt für private Anrufe außen vor und deren aufwendige Kostenabrechnung erübrigt sich.
Egal ob aus den Anrainerstaaten Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Frankreich, Luxemburg, Belgien, Niederlande, Dänemark, Polen oder Tschechien - während Handy-Telefonate aus dem europäischen Ausland nach Deutschland gemäß EU-Roamingregelung 58 ct/min kosten dürfen, wird für Internet-Telefonate lediglich der deutsche Inlandstarif berechnet. Bei sipgate sind das im Grundtarif 1,79 ct/min* für Festnetz- und 16,9 ct/min* für Mobilfunk-Anrufe. Bei 100 Minuten Telefonie liegt der Preisvorteil damit bereits zwischen beachtlichen 41 und 56 Euro. Der VoIP-Vorteil: Von wo der Nutzer auf den VoIP-Anschluss zugreift, ist unerheblich. Wesentlich für die Abrechnung ist die Account-Registrierung in Deutschland. Entsprechend entfallen auch bei eingehenden Anrufen anteilige Roamingkosten, die beim Handy laut EU-Verordnung 28 ct/min betragen können.
Um im Büro per VoIP zu telefonieren, stehen Nutzern mehrere Optionen zur Auswahl. Die günstigste Form bietet die PC-Telefonie über eine Telefon-Software in Verbindung mit einem USB-Hörer oder Headset. Dafür stellt sipgate ein eigenes Softphone bereit, das sich bei Installation automatisch auf den Kunden-Account konfiguriert. Wer Mobilfunk und Internet-Telefonie über ein Endgerät nutzen will, kann auf so genannte Dual-Mode-Handys wie das Nokia ‘N82′ zurückgreifen. Via Firmen-WLAN sind dann mobile VoIP-Gespräche möglich. Ebenso kann ein stationäres VoIP-Telefon wie das Grandstream ‘GXP-1200′ zum Einsatz kommen, das mit Anschluss an das Firmennetzwerk seinen Dienst aufnimmt.
Die neue Unified Communications-Lösung bietet vielfältige Präsenzfunktionen, unterstützt H.323 und SIP und ermöglicht Telefon- und Videokonferenzen
(pressebox) Avaya, ein weltweit führender Anbieter von Anwendungen, Systemen und Dienstleistungen im Bereich Business Communications, hat auf der VoiceCon in Orlando den Avaya one-X Communicator vorgestellt. Der neue Unified Communications-Client bietet umfassende Präsenz-, Telefonie- und Videofunktionen und ermöglicht die visuelle Darstellung von Sprachnachrichten, E-Mail, Instant Messaging sowie den Zugriff auf Unternehmenskontakte und persönliche Adressbücher - und das von einer einzigen Anwendung aus. Mit der Lösung bringt Avaya die Vorteile der modernen IP-Kommunikation auf den Arbeits-PC.
Ein wesentlicher Vorteil: Anwender können fast jede beliebige Kommunikationsform mit einem Mausklick starten. Die Lösung unterstützt die Internet- Kommunikationsprotokolle SIP (Session Initation Protocol) und H.323, so dass Mitarbeiter - unabhängig von der eingesetzten Kommunikationslösung - miteinander kommunizieren und Unternehmen ihre Kommunikationsumgebung auf SIP migrieren können.
“Mit dem Avaya one-X Communicator bietet Avaya eine Unified Communications- Lösung für den PC, mit der Mitarbeiter unterschiedliche Kommunikationsformen wie Telefonie, Video, E-Mail, Instant Messaging oder Sprachnachrichten nutzen können”, sagt Hans-Jürgen Jobst, Senior Product Marketing Manager bei Avaya Deutschland.
“Indem alle benötigten Kommunikationsmittel auf einer Oberfläche zur Verfügung stehen, können Mitarbeiter den jeweils optimalen Kommunikationsweg nutzen. Dies bedeutet nicht nur eine massive Zeitersparnis, sondern resultiert auch in geringeren Kosten.”
Mit Hilfe des Avaya Intelligent Presence Server, den Avaya ebenfalls auf der VoiceCon präsentiert, stellt der Avaya one-X Communicator alle Präsenzinformationen auf dem PC bereit. Die Lösung verbindet die Telefonie-Präsenzinformationen des Avaya Communication Manager mit Instant Messaging-Präsenzinformationen des Microsoft Office Communications Server.
Darüber hinaus integriert der Avaya one-X Communicator den Microsoft Office Communicator 2007 und ermöglicht somit erweiterte Telefonie-Funktionen wie beispielsweise den direkten Zugriff auf Festnetztelefone und Mobilfunkgeräte, Anrufaufzeichnung sowie die Weiterleitung von Telefonaten an ein Festnetz- oder Mobiltelefon.
Der Avaya one-X Communicator stellt für Videokonferenzen Funktionen wie die Übertragung von Dateien, Schalten und Halten der Konferenz sowie Rufweiterleitung zur Verfügung. Auf dieser Grundlage können Unternehmen einfach virtuelle Besprechungen durchführen. Die Videodaten werden über den Avaya Communication Manager übertragen, wodurch die Daten komprimiert und die Bandbreite optimal ausgenutzt wird. Die Videokonferenztechnologie selbst wird von Polycom, einem weltweiten Marktführer für Audio- und Videokonferenz-Produkte und Partner von Avaya, zur Verfügung gestellt.
“Durch die Integration unserer Videokonferenztechnologie in die Unified Communications-Lösungen von Avaya wird die visuelle Kommunikation zu einem Kinderspiel”, sagt Joe Sigrist, Senior Vice President und General Manager Videolösungen bei Polycom. “Video wird zu einer praktischen und leistungsfähigen Erweiterung von Avayas Kommunikationslösungen, die Mitarbeiter täglich bei ihrer Arbeit nutzen.”
Neben der Funktion für Videokonferenzen bietet der Avaya one-X Communicator eine Funktion für die visuelle Audio-Konferenz. Damit können Mitarbeiter sehen, wer sich in einer Telefonkonferenz befindet oder wer gerade spricht. Moderatoren können Leitungen mit Störgeräuschen identifizieren und sie bei Bedarf stumm- oder abschalten. Weiterhin bietet der Avaya one-X Communicator die Möglichkeit, Sprachnachrichten visuell darzustellen. Darüber hinaus können Mitarbeiter Instant Messaging- Sitzungen starten oder E-Mails über den Avaya one-X Communicator abrufen.
Preise und Verfügbarkeit
Avaya one-X Communicator ist fester Bestandteil der Unified Communications- Lösungen für Telearbeiter und Mobile Workers, die Avaya ebenfalls auf der VoiceCon vorstellt, und Teil der Avaya Unified Communications Standard-Edition. Avaya one-X Communicator ist ab Mai 2008 weltweit verfügbar. Ab September 2008 wird die zur CeBIT 2008 vorgestellte Integral Enterprise-Lösung ebenfalls unterstützt.
(openPR) - Ob Ersatzfahrplan oder Bahnstreik: Wenn Züge nicht fahren, kommen viele Menschen nicht ans Ziel – weder privat noch beruflich. Häufig ist der Zweck einer Reise eine Besprechung mit mehreren Personen, die nun nicht stattfinden kann.
Telefonkonferenzen können helfen, Inhalte telefonisch mit mehreren Personen zu besprechen. Viele Menschen wissen aber nicht wie sie eine Telefonkonferenz organisieren können. Zu diesem Zweck hat die FONYM AG die Website besprechung-trotz-bahnstreik.de eingerichtet. Dort sind auf einer Seite alle Informationen zusammengetragen wie Reisende selbst von unterwegs spontan eine Telefonkonferenz einfach organisieren und durchführen können. Die Informationen auf dieser Website können sich Reisende auf einer Seite ausdrucken oder als Visitenkarte zur Speicherung in ihrem elektronischen Adressbuch (z.B. Microsoft Outlook) herunterladen.
Grundlage der Website ist der Telefonkonferenzdienst 0180 33 TELKO der FONYM AG (www.018033telko.de). Dieser bietet zahlreiche Komfort- und Sicherheitsfunktionen ohne Aufpreis. Insbesondere vertrauliche Gesprächsinhalte zwischen zwei oder mehr Teilnehmern können durch Abschließen des Konferenzraums vor unerwünschten Zuhörern geschützt sowie durch eine elektronische Aufzeichnung nachweisbar dokumentiert werden.
(openPR) Mit neuen maßgeschneiderten Lösungen für Mobile Unified Communications richtet sich Damovo an Unternehmen mit vielen Mitarbeitern im Außendienst und an verteilten Standorten. Komplett werden die Lösungen erst durch Sicherheitsmaßnahmen, die alle Technologiebausteine und die ITK-Infrastruktur einbeziehen - von den Endgeräten über die Daten- und Sprachverbindungen bis hin zu den Servern und TK-Systemen.
Der Düsseldorfer Systemintegrator Damovo bietet jetzt auch ganzheitliche Mobile-Unified-Communications-Lösungen, die aus Benutzersicht bislang getrennte Kommunikationsformen wie Telefon, Instant Messaging, Presence- und Collaboration-Funktionen, E-Mail sowie Video- und Webkonferenzen kombinieren. Ein mobiles Endgerät wie ein Notebook oder Smartphone wird so zur vollständig integrierten und funktional gleichwertigen Nebenstelle einer TK-Anlage. Gleichzeitig ist der Zugriff auf unternehmenskritische Daten und Applikationen möglich. Das Ergebnis ist ein flexibler mobiler Arbeitsplatz mit umfassenden Unified-Communications-Funktionen, der eine effizientere und vereinfachte interne und externe Unternehmenskommunikation erlaubt.
Ausgangspunkt der maßgeschneiderten Mobile-Unified-Communications-Lösungen sind die Microsoft-Produkte Office Communications Server, Exchange und die Office SharePoint Services. Auf den Endgeräten ist als Client Microsoft Office Communicator 2007 installiert. Als Microsoft-Gold-Partner und Integrationsexperte bei der Konvergenz von Daten, Mobilität und Sprache verbindet Damovo die Microsoft-Produkte in Unified-Communications-Lösungen hersteller- und plattformunabhängig mit TK-Anlagen von Cisco, Ericsson, Nortel und anderen Anbietern.
Im Zentrum einer Mobile-Unified-Communications-Lösung von Damovo stehen immer die Geschäftsprozesse, bei denen ein komfortabler und sicherer Zugriff auf unternehmenskritische Daten und Applikationen benötigt wird - und das unabhängig von Ort und Zeit. In einer einheitlichen Inbox laufen alle E-Mails, Anrufe und Telefaxe ein. Über welche Kanäle die Kommunikation stattfindet, etwa herkömmliche Telefonie, IP-Telefonie, Instant Messaging oder eine Webkonferenz, entscheiden allein die mobil oder an verteilten Unternehmensstandorten tätigen Benutzer.
Komplett wird eine maßgeschneiderte Lösung erst durch ein ganzheitliches ITK-Security-Konzept. Denn gerade eine Mobile-Unified-Communications-Lösung erfordert besondere Aufmerksamkeit, wenn Unternehmen die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Kommunikation gewährleisten wollen. Mit seinem ITK-Security-Framework trägt Damovo dem Rechnung. Es umfasst den gesamten End-to-End-Informations- und Kommunikationsprozess und die komplette Infrastruktur: beginnend vom mobilen verschlüsselten Endgerät der Mitarbeiter über die Verschlüsselung aller Sprach-, Daten und Videoverbindungen bis hin zu den unternehmenskritischen Servern für Daten und Applikationen im Rechenzentrum und den TK-Systemen.
Mit Technologie alleine ist es jedoch nicht getan. Denn die besten Security-Tools nutzen nichts, wenn Mitarbeiter die schriftlich fixierten Sicherheitsvorschriften eines Unternehmens missachten. Die Technologie muss um organisatorische und inhaltliche Maßnahmen ergänzt werden. Erst dadurch entsteht eine ganzheitliche ITK-Sicherheitslösung für Mobile Unified Communications. Dazu zählt beispielsweise auch die gründliche Schulung der Anwender, die Nutzung eines in bestimmten Intervallen zu ändernden Passworts sowie eine regelmäßige Bewertung und Anpassung der gesamten ITK-Sicherheitsvorkehrungen.
(openPR) - Die Firma SaaS Distribution ist Distributor für SaaS-Lösungen und der derzeit einzige auf Software-as-a-Service spezialisierte Value-Added-Distributor in Europa.
SaaS Distribution GmbH & Co. KG mit Sitz in München ist mit seinem Start im Jahr 2007 erste Value-Added-Distributor, der Software-as-a-Service-Lösungen in den Bereichen Managed Security und Managed Applications vermarktet, schult und supportet.
Mehrwerte im Kanal
SaaS Distribution wirbt, qualifiziert und zertifiziert aktiv neue Reseller. Seit dem Start akkreditierte SaaS Distribution mehrere Reseller-Partner in Deutschland, Österreich und in der Schweiz und ermöglicht ihnen den erfolgreichen Eintritt in den SaaS-Markt. Die Zertifizierungs-Trainings sind bereits heute bis in das zweite Quartal 2008 ausgebucht.
Die Partnerschaft mit SaaS Distribution bringt viele Mehrwerte für Händler. Beispielsweise erhalten die Reseller-Partner ein modulares SaaS-Start-Training, inklusive der nötigen Geschäftsunterlagen, um die Einführungsphase qualitativ hochwertig und gleichzeitig kompakt zu halten. Der Einstieg in den SaaS Markt soll ihnen besonders leicht gemacht werden.
Trainings bietet SaaS Distribution in den Bereichen Verkauf, Technik und Strategie an. Um Partner Care zu ermöglichen, können die Reseller-Partner Unterstützung für Managed Support, Professional Services und im Bereich Marketing buchen. Die zusätzlichen Leistungen erhöhen die Kompetenz der Partner und stärken die Kundenbindung zwischen Händlern und Kunden. Diese helfen den Partnern Software-as-a-Service zu verstehen, es zu vermarkten und zeitnah zu supporten.
“Wir sind sehr zufrieden, dass unser Angebot so rasch und gut angenommen wird”, so Martin Tabery, Channel- & Business-Development-Director EMEA, Saas Distribution GmbH & Co. KG. “Das Thema Software-as-a-Service ist für die IT-Branche ein bedeutendes Kapitel. Der Bedarf für eine Distribution, die sich ausschließlich auf Software-as-a-Service konzentriert und somit eine qualitative Unterstützung und Multiplikation für die SaaS-Hersteller leisten kann, ist hoch. Die Reseller-Partner von SaaS Distribution können durch die Ergänzung ihres Portfolios eine wichtige Entscheidung für die Unternehmensstrategie treffen.”
SaaS-Lösungen mit mehr Potential
Die Managed Security Lösungen von SaaS Distribution decken das Thema Antispam, Antivirus, Archivierung, Verschlüsselung, Continuity, Disaster Recovery, Web Malware, Web Policy ab. Im Bereich der Managed Applications der SaaS Distribution gibt es Lösungen für Communication, Collaboration, Unified Messaging, File Transfer und VoiP.
(openPR) - Warum kompliziert, wenn es auch beruhigend unkompliziert geht. Schoenland.Online stellt mit der 3CX IP-Telefonanlage eine erstaunlich vielseitige und trotzdem einfach zu bedienende Telefonanlage vor, die auf einer Windows-Software basiert und entsprechende Hardware-Telefonanlagen komplett ersetzen kann. Dabei lässt sich die komplette IP-Anlage komfortabel über den Windows-Browser konfigurieren.
Die klassische Hardware-Telefonanlage bringt viele Nachteile mit sich: Um sie zu nutzen, müssen neue Kabel verlegt werden, die Anschaffungskosten sind sehr hoch, die Konfiguration ist nicht eben einfach und bei technischen Neuerungen müssen die Geräte kostenintensiv ausgetauscht werden. Eine echte Alternative ist die Software-Telefonanlage, die einfach das bereits vorhandene Netzwerk nutzt. Diese digitale Version einer Telefonanlage ist noch ganz neu und wurde bislang hauptsächlich für Linux angeboten. Der Nachteil: Die Unternehmen mussten sich das entsprechende Linux-Spezialwissen teuer einkaufen.
Schoenland.Online treibt die Entwicklung voran und präsentiert die 3CX IP-Telefonanlage für Windows. Dabei handelt es sich um eine besonders einfach zu handhabende, aber besonders vielseitige Software-Telefonanlage für Windows, die sich ganz simpel in jedem Web-Browser konfigurieren lässt. Dabei basiert die Anlage auf dem SIP-Standard und kann demnach problemlos die verfügbaren SIP-Telefone ansprechen.
Die 3CX IP-Telefonanlage nutzt die bereits vorhandene Netzwerk-Infrastruktur, um die einzelnen Rechner und Telefonanschlüsse zu erreichen. So lässt sich jeder Mitarbeiter schnell an die Telefonanlage anschließen. Ein neuer Arbeitsplatz lässt sich außerdem mit nur wenigen Mausklicken einrichten - ohne dass dabei die Verkabelung geändert werden oder sich ein Experte sich um die Konfiguration kümmern muss. Die 3CX IP-Telefonanlage ist Hersteller-unabhängig, kann Gespräche aber auch per VoIP-Gateway über die analoge Telefonleitung (PSTN) führen und sorgt mit dem SIP-basierten VoIP-Dienst oder einer WAN-Verbindung für besonders niedrige Gesprächskosten.
3CX IP-Telefonanlage: Nebenstellen per Mausklick konfigurieren
Die 3CX IP-Telefonanlage besteht aus der Server-Software (”IP PBX Server”), ein oder mehreren SIP Soft- oder Hardphones und optional noch aus einem VoIP-Gateway (für Anrufe über die herkömmliche Telefonleitung).
Im Alltag zeigt sich sehr schnell, wie vielseitig die Software-basierte Telefonanlage ist. Die Nebenstellen-Verwaltung erlaubt es jederzeit, die Einstellungen der einzelnen Benutzer zu ändern. So ist es eine Angelegenheit von Sekunden, einem Anwender eine eine neue Voice-Mailbox einzurichten oder festzulegen, dass ein Kollege seine Nachrichten direkt per E-Mail zugestellt bekommt. Außerdem lässt sich in jedem Web-Browser auf einen Blick erfassen, welche Nebenstellen gerade besetzt sind und welche PSTN- und VoIP-Leitungen im Einsatz sind. Der 3CX VoIP-Client erlaubt es dabei sogar, Gespräche von anderen Teilnehmern heranzuholen, per Mausklik Telefonkonferenzen einzuleiten oder aus Outlook heraus zu wählen. Das gesamte 3CX-System ist dabei so flexibel aufgebaut, dass bei Bedarf auch die Integration in Spezial-Software wie etwa Microsoft CRM möglich ist.
Bei größeren Firmen hat der Empfang auch die Möglichkeit, Warteschleifen für eingehende Anrufe einzurichten. Der Queue-Manager erlaubt es dann, gezielt Anrufer aus der Warteschleife herauszupicken, um diese einem Kollegen zuzuweisen. Das macht die 3CX IP-Telefonanlage übrigens auch für Call-Center sehr interessant.
Daniel Schoenland, Geschäftsführer der verantwortlichen Schoenland Online GmbH aus Köln: “Mit 3CX haben wir endlich eine hochflexible und preisgünstige IP-Telefonanlage, die unser Produktportfolio im Bereich der VoIP-Telefonie optimal ergänzt. Eine Telefon-Anlage auf Software-Basis macht Sinn und ist die Zukunft. Wir sorgen mit der 3CX IP-Telefonanlage dafür, dass jede kleine und große Firma eine solche Software-Anlage ganz einfach in einem bestehenden Windows-Netzwerk installieren kann. Die Konfiguration über jeden beliebigen Web-Browser lässt natürlich sofort die Frage aufkommen, warum die Einrichtung einer neuen Telefonanlage bislang immer so kompliziert sein musste.”
3CX IP-Telefonanlage:Telefonanlage auch zum Mieten
Die 3CX IP-Telefonanlage gibt es in mehreren Ausbaustufen. Für den Einstieg im kleinen Büro rechnet sich die Small Business Edition mit maximal acht Leitungen, die 535,00 Euro kostet. Die Professional Edition für 1.130,00 Euro erlaubt bereits 16 Leitungen, bei der Enterprise Edition sind es wahlweise 32 Leitungen (1.630 Euro) oder 64 (3.340,00 Euro). Noch besser: Die ganze Anlage kann inklusive aller Kosten (aber ohne Telefongebühren) als virtuelle Telefonanlage (3CX HostedPBX) auch gemietet werden - ab 65,00 Euro im Monat. Übrigens können alle interessierten Kunden die Telefonanlage 2 Wochen lang ohne Risiko testen - kostenfrei.
Passend zur 3CX unterhält Schoenland.Online ein speziell geschultes Support-Team, das bei Bedarf rund um die Uhr über eine eigene 0800-Rufnummer zur Verfügung steht und den Kunden beraten kann.
(openPR) - Aufgrund steigender Energiepreise, steigendem Druck zum Thema Klimaschutz und immer stärkerem Druck durch den Wettbewerb werden Lösungen rund um Kostenreduzierung und Effektivitätssteigerung immer gefragter. Auch die Videokonferenz-Technik wird damit für Unternehmen immer interessanter. Es gibt diverse Anbieter auf dem Markt, einer davon ist conference-tv.
Was bietet conference-tv potentiellen Kunden, was andere nicht bieten?
„Viele Unternehmen scheuen immer noch den hohen Investitionsbedarf für die Anschaffung von Videokonferenzsystemen“, sagt Elgin Kickbusch, Vertriebsleiterin der conference-tv. „conference-tv ist ein Videokonferenz-Provider. Wir schließen Nutzungsverträge mit unseren Kunden für die Videokonferenz-Dienstleistungen. Unsere Kunden haben keine hohen Anschaffungskosten, zahlen dafür eine monatliche Gebühr von 218,00 € bis 298,00 €, je nachdem wie hoch der Bedarf für die Nutzung von Videokonferenzen ist. Wir stellen die komplette Hardware und die dafür erforderlichen Leitungen – genauso wie den kompletten technischen Support zur Verfügung! Der Kunde bekommt quasi eine „Plug & Play“-Lösung und zahlt nur noch für das, was er tatsächlich nutzt. In den monatlichen Gebühren sind bereits Inklusivminuten-Pakete enthalten von 2 Stunden bis hin zur Flatrate!“, erklärt Elgin Kickbusch.
„Durch den Wegfall der Investitionskosten, die Einsparung an personellen und technischen Ressourcen für dieses hochtechnische Produkt, wird die conference-tv-Lösung gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen mit mehr als einem Standort interessant. Schon bei Einsparung einer Geschäftsreise innerhalb Deutschlands pro Monat rechnet sich conference-tv“, sagt Daniel Debes, Geschäftsführer der conference-tv GmbH.
(openPR) Populärer VoIP Softclient “Ninja” von Global IP Telecommunications, Ltd. verfügt über Video- und Mehrparteien-Videokonferenzfunktionalität.
Global IP Telecommunications, ein führender Hersteller von VoIP Softwaretelefonen, hat heute bekannt gegeben, dass sein VoIP Telefon „Ninja“ in der neuen Version über zum SIP Standard konforme Videofunktionalität und über die Fähigkeit zum Führen von Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern verfügt. Das Softwaretelefon ermöglicht bei Videokonferenzen mit mehr als zwei Gesprächspartnern, dass auch Teilnehmer mit weniger vielseitigen Telefonen an der Videokonferenz teilnehmen können.
“Ninja senkt die Kosten für Videokonferenzen drastisch aufgrund der Kompatibilität mit einfachen Audio/Video SIP Softwaretelefonen wie unserem PC Phone und Hardwaretelefonen und aufgrund der Tatsache, dass eine einfache DSL-Internetverbindung vollkommen ausreicht ”, so Michael Best, CEO von Global IP Telecommunications.
Die neue Version von “Ninja” steht unter www.globaliptel.com zum Download bereit. Durch seine frei gestaltbare grafische Benutzeroberfläche eignet sich das VoIP Telefon für das Co-Branding und zur Generierung konzeptionell unterschiedlicher White-Label Softwaretelefone.