Ob im Beruf oder im Alltag, oftmals muss oder möchte man etwas mit mehreren Menschen besprechen und sollte am Besten gleich alle auf einmal befragen können. So kann man Termine und Vereinbarungen besser zusammen treffen und mit anderen absprechen.
Eine sehr gute Möglichkeit mit mehreren Beteiligten gleichzeitig zu sprechen ist die Telefonkonferenz. Bei einer Telefonkonferenz können Sie die gewünschten Personen anrufen und mit allen gleichzeitig sprechen und die anderen Beteiligten können ebenfalls mithören.
Natürlich muss sich bei der Telefonkonferenz jeder an bestimmte Regeln halten, da es sonst unnötig schwierig wird, miteinander zu sprechen, doch diese Regeln sind einfach und werden schnell umgesetzt. So müssen die Beteiligten selbstverständlich abwechselnd sprechen und sollten anderen nicht ins Wort fallen. Eine Telefonkonferenz ist nichts anderes, als eine Besprechung. Einer muss die Leitung der Telefonkonferenz übernehmen und diese gewissermaßen leiten.
Der praktische Nutzen einer Telefonkonferenz
In der Praxis kann wird die Telefonkonferenz häufig für Terminabsprachen genutzt und auch um einen Arbeitsprozess zu kontrollieren. Wenn Sie beispielsweise mehrere Mitarbeiter im Außendienst haben, so können sich diese gezielt absprechen und effektiver arbeiten und Sie können auch mithören, um über alle Vorgänge informiert zu sein.
Für eine Telefonkonferenz benötigen Ihre Mitarbeiter oder Partner lediglich ein normales Handy oder einen Festnetzanschluss. Mit diesem können Sie sich dann für die Telefonkonferenz anmelden und zum normalen Tarif telefonieren.
Es gibt verschiedene Anbieter für Telefonkonferenzen. Um den richtigen Anbieter für Ihre Zwecke und Wünsche zu finden, können Sie die verschiedenen Anbieter im Internet besuchen und sich informieren.
(http://www.searchnetworking.de/themenbereiche/grundlagen/leitfaeden/articles/207930/index.html; 21.07.2009)
Videokonferenzen waren lange Zeit zwar ein schönes Spielzeug für die Vorstandsetage, trugen aber nicht wirklich zur effizienten Arbeit bei. Im Lauf der Jahre hat sich hier jedoch einiges getan und Videokonferenz-Systeme haben sich zu einem hilfreichen Werkzeug gemausert, das Teil der UC-Strategie vieler Unternehmen werden sollte. Hier sind vier Gründe, warum die Nutzung von Video immer interessanter wird.
1. Collaboration als Schlüssel-Kompetenz in Unternehmen
Obwohl man in Unternehmen schon immer zusammengearbeitet hat, gehen Firmen das Thema Collaboration erst in jüngster Zeit strategisch an. Doch wie ermöglicht man eine bessere Zusammenarbeit unter den Angestellten und welche Tools verwendet man dafür?
Heutzutage gibt es zahlreiche Möglichkeiten wie Audio-Konferenzen, Web-Konferenzen, Instant Messaging und E-Mail – aber nur die Videokonferenz ist ein visuelles Tool. Dabei muss sie nicht bei jedem Zusammentreffen genutzt werden, doch es ist tatsächlich so, dass die Aufmerksamkeit der Leute steigt, sobald man Audio-Konferenzen durch Video-Sessions ersetzt. Zusätzlich werden Informationen besser und länger behalten.
2. Bessere Technologie
Früher, als die Video-Systeme noch auf Rollwägen durch die Gänge geschoben wurden, liefen Bild und Ton oft nicht synchron. Die Systeme waren zudem groß und unhandlich und arbeiteten nur mit ISDN. Sprich: es war ein Techniker nötig, wenn man eine Video-Konferenz starten wollte. Es dauerte zwischen 30 Minuten und einer Stunde bis die Leitung stand, spontane Konferenzen waren somit ein Ding der Unmöglichkeit.
Aufgrund der schlechten Qualität hat man mit diesen Systemen die Anwender eher verprellt als ihnen Appetit auf mehr zu machen. Die heutigen Systeme sind von höherer Qualität. Das Starten eine Konferenz geht so leicht, wie auf eine Maus zu klicken. Deshalb sind sie für jedermann geeignet. Zudem arbeiten Videokonferenz-Systeme heute auf IP- und nicht mehr auf ISDN-Basis. Damit wird die Kommunikation von Unternehmen zu Unternehmen deutlich erleichtert.
3. Größere Vielfalt an Videokonferenz-Systemen
Vor zehn Jahren gab es große und kleine Video-Systeme, die auf den Fernseher aufgesetzt waren. An sich beides dasselbe – nur für unterschiedliche Unternehmensgrößen gedacht. Heute gibt es neben den Videokonferenz-Räumen auch Desktop-basierte Systeme, die für wenig Geld und in guter Qualität zu haben sind.
Außerdem können die PCs von heute die Informationen viel besser und mit einer höheren Qualität verarbeiten als früher. Zudem gibt es wirklich innovative Systeme wie zum Beispiel Microsoft Roundtable, die es auch Außenstehenden ermöglichen, sich als Teil einer Videokonferenz zu fühlen. «…»
4. Reise-Beschränkungen und Green-IT-Initiativen
Die aktuelle Wirtschaftskrise, steigende Benzinpreise und Unternehmen, die ihre Reisekosten senken wollen haben die Etablierung von Videokonferenz-Systemen beschleunigt. Die Reduzierung der Reisetätigkeiten kann die CO2-Bilanz des Unternehmens positiv beeinflussen und so einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Unternehmen, die gerade in der Planungs- oder Umsetzungsphase sind, sollten Video-Systeme auf jeden Fall in ihrer Strategie berücksichtigen. Aber sie sollten auch die Vielfalt solcher Systeme beachten und einen Mix verschiedener Varianten implementieren.
Es könnte Anfangs einige Widerstände bei den Anwendern geben (niemand liebt es, gefilmt zu werden), aber Video ist dennoch ein sehr überzeugendes Medium und die Benutzer werden es schnell zu schätzen wissen.
(http://www.competence-site.de/e-learning/Online-Meetings-Besprechungen-virtuellen-Raum-Schneller-flexibler-agieren-Kosten-senken-durch-Nutzung-von/basisdata/cns-cntr-cut_url-pane)
“Wir werden ja nicht informiert!” eine oft gehörte Aussage von Vertriebsmitarbeitern, Handelspartnern und entfernten Niederlassungen. Häufig sind die Kommunikationswege zu lang und die Informationen zu dürftig. Die Technik bietet heute Möglichkeiten schnell und flexibel via Internet zu kommunizieren. Waren es bislang häufig nur die großen Unternehmen, die die Online-Kommunikation nutzten, so steht dieses Angebot heute allen zur Verfügung. «…»
Speziell im Vertriebsbereich können Veranstaltungen für Vertriebspartner, Kunden und eigenen Niederlassungen mit einem geringen organisatorischen Aufwand durchgeführt werden. Durch den Wegfall von Reisekosten und natürlich der Reisezeit ergeben sich große Kosteneinsparungen. Durch den flexiblen Einsatz können Informationen schnell und effizient weitergegeben werden.
Die Vorteile:
- Schnelle Informationsverteilung = Bessere Information
- Häufige Meetings = Verbesserte Zusammenarbeit
- keine Reisezeiten = kein Arbeitsausfall
- keine Reisekosten = großes Sparpotential
- unabhängig von der Uhrzeit = Betreuung außereuropäischer Partner
- Flexibilität im Schulungsbereich = Kundenbindung
Für die Teilnahme sind keine zusätzlichen Hard- bzw. Softwarevoraussetzungen zu erfüllen, ein Internetzugang sowie ein Headset sind ausreichend. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten an ihrem gewohnten PC-Arbeitsplatz und sprechen über ein Headset miteinander. Präsentationen können erläutert und diskutiert werden. Auch die Software-Anwendungen können vorgestellt und für alle anderen sichtbar gemacht werden. «…»
Geschäftsreisen werden in der heutigen Zeit auf Grund steigender Benzinpreise und steigender Reisekosten für Flug- und Bahnverbindungen fast täglich teurer.Â
Hinzu kommen oft lange, nervige Wartezeiten, zum Beispiel verursacht durch einen Stau oder die Warterei auf die nächste Weiterreisemöglichkeit. Auch unvorhergesehene Streiks können dazu führen, dass die Geschäftsreisenden am Flughafen oder Bahnhof festsitzen und kostbare Zeit verlieren.Â
Geschäftsreisen werden somit für viele Unternehmen und Geschäftsleute zu einem kostbaren „Vergnügen“. Reisealternativen sind daher gefragter denn je.Â
Webkonferenzen bieten in diesen Fällen einen grundsätzlichen Ausweg, da sie einen Ortswechsel überflüssig machen und somit die anfallenden Reisekosten und –zeiten gespart werden können.Â
Viele Unternehmen nutzen das Angebot an Webkonferenzen von spezialisierten Dienstleistern, wie bspw. Webex, meetyoo conferencing oder Arcor.Â
Bei einer Webkonferenz können Geschäftstermine ganz einfach online über das Internet abgehalten werden und ermöglichen so eine produktive Arbeitsweise für viele Manager – egal, ob es sich um Fortbildungen, Meetings oder Kundenservice handelt.Â
Alles, was die Teilnehmer einer Webkonferenz brauchen, ist ein herkömmlicher PC mit Internetzugang. Sie können dann zusammen mit ihren Gesprächspartnern über den Computer in Echtzeit an Dokumenten arbeiten, Projekte besprechen oder Präsentationen anschauen und abhalten. Die Gespräche finden parallel über eine Telefonkonferenzschaltung statt. Des Weiteren besteht die Möglichkeit eine Webcam anzuschließen, so dass sich die einzelnen Gesprächspartner sogar sehen können. Die Teilnehmer können sich mit wenigen Mausklicks aus aller Welt zuschalten, ganz Kosten sparend und unabhängig von Staus, Zug- oder Flugplänen.Â
“Virtuelle Geschäftsreisen” sind damit mehr als bloß eine Option für technikbegeisterte Manager. Sie stellen vielmehr auch eine ökonomische Notwendigkeit dar. Wer nämlich statt einer Geschäftsreise eine Webkonferenz durchführt, spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern in steigendem Maße Kosten.
(PA, 03.07.2009) Unternehmen sehen in visueller Kommunikation viele Chancen – TANDBERG bleibt Marktführer
Ratingen und Oslo, 01. Juli 2009 – Trotz globaler Wirtschafts- und Finanzkrise befindet sich der Markt für Video-Systeme weiterhin im Aufwind. Experten sehen auch für die Zukunft eine steigende Nachfrage nach Systemen der visuellen Kommunikation. Immer mehr Unternehmen nutzen die Chancen, die ihnen Video-Systeme gerade in Krisenzeiten bieten. TANDBERG, das schon für das Jahr 2008 positive Unternehmenszahlen auswies, setzt diesen Trend nach neuesten Zahlen auch im 1. Quartal 2009 fort.
„In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten macht sich der Nutzen von Videosystemen für Unternehmen besonders bemerkbar“, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. „Sie beschleunigen Entscheidungsprozesse, senken Reisekosten, erhöhen die Mitarbeiterproduktivität und stärken das Wir-Gefühl innerhalb des Unternehmens. Außerdem helfen sie dabei, die CO2-Bilanz eines Unternehmens nachhaltig zu verbessern. Die Investitionen in solche Systeme rentieren sich schon nach relativ kurzer Zeit. Die steigende Nachfrage nach Video-Systemen hat uns daher nicht überrascht.“
Das Ende der Fahnenstange ist nach Expertenmeinung auch noch lange nicht erreicht. Die Analysten von Frost & Sullivan erwarten allein für den Markt der Telepresence-Systeme im Jahr 2013 ein Volumen von 1,4 Mrd. US Dollar. Hintergrund ist, dass Entscheidungsträger in den Unternehmen nach neuen Wegen suchen, um Kosten zu senken und die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten zu verbessern. «…» Der Boom im gesamten Videokonferenzbereich setzt sich nun schon seit einigen Jahren fort. Auch die Wirtschafts- und Finanzkrise konnte ihn nicht substanziell beeinflussen. «…»
„Die derzeitige globale wirtschaftliche Situation gibt den Startschuss für eine neue Art der Zusammenarbeit“, so Thomas Nicolaus. „Unternehmen setzen im Rahmen ihrer Unified-Communications-Strategie mehr und mehr auf visuelle Kommunikation und werden ihre Netzwerk-Infrastruktur in naher Zukunft weiter ausbauen. Die hohe Interoperabilität der einzelnen Systeme bringt dieser Entwicklung zusätzlichen Schub. Wir erwarten, dass visuelle Kommunikation schon bald zum Standard in der Unternehmenskommunikation wird.“
Firmen ändern Reisepläne
Die Zeiten ausschweifender Extratouren auf Firmenkosten sind vorbei. Immer mehr Unternehmen schnallen auch bei den Reisekosten den Gürtel enger. Der Verband der deutschen Reise-Manager fasst zusammen, mit welchen Folgen Chefs und Hoteliers rechnen müssen.
Die Wirtschaftskrise wird Geschäftsreise-Praktiken nach Angaben des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) dauerhaft verändern. Viele Unternehmen würden angesichts der Krise Geschäftsreisen ganz einschränken oder die Kosten drücken, sagte der neue VDR-Präsident Dirk Gerdom. «…»
Auch der technische Fortschritt führt zu Einsparungen. So könnten viele Reisen durch Video- oder Telefonkonferenzen ersetzt werden. “Viele Firmen im VDR haben inzwischen unzählige Video-Konferenzräume, das hat sich gerechnet”, sagte Gerdom. Zwei Drittel der Firmen in Deutschland arbeiteten bereits damit. «…»