(openPR) Wer Dokumente im persönlichen Treffen diskutiert, der sieht, worüber er spricht. Die visuelle Komponente erleichtert nicht nur das Verständnis, man kann auch gemeinsam Ideen skizzieren und Änderungen direkt im Dokument festhalten. Aber nicht immer lassen sich die erwünschten Meetings zwischen Berater, Projektleiter, Kunden, Mitarbeiter oder Partner realisieren. Stattdessen telefoniert man und behilft sich mehr oder weniger umständlich mit Beschreibungen. Als Alternative böte sich eine Webkonferenz an, welche die visuelle Komponente zum Ferngespräch ergänzt. Die sind jedoch üblicherweise teuer, kompliziert einzurichten und zumeist nur mit Vertragsbindung zu bekommen. Wer unkompliziert und flexibel Webkonferenzen abhalten will, dem bietet Arcor jetzt unter www.arcor.de/webkonferenz einen kostenlosen Zusatzservice zu Telefonkonferenzen an. Die Arcor-Webkonferenz ist ebenso schnell wie einfach eingerichtet und bietet dank Festnetz-Telefonverbindung eine überragend gute Sprachqualität.
Die Bedienung der Arcor-Webkonferenz ist genauso unkompliziert wie sicher. Von der Website www.arcor.de/webkonferenz kann der Initiator ohne Vorlauf oder Registrierung mit wenigen Mausklicks zur Webkonferenz einladen. Die Besprechungsteilnehmer erhalten sofort ihre Zugangsnummer sowie ihr Passwort per SMS und/oder E-Mail, und schon nach wenigen Minuten kann die Konferenz beginnen. Ein simpler Klick verbindet die Besucher mit dem geschützten Konferenzraum; der Zugang zur gemeinsamen Telefonkonferenz ist personalisiert und erfolgt über eine sichere Verbindung. Als Kosten trägt jeder Teilnehmer lediglich sein eigenes Telefongespräch in Höhe von 14 Cent pro Minute*, die über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Der Web-Service ist kostenfrei.
- Einzige Bedingung: Bestehender Handy-Vertrag mit Festnetz-Flatrate
- Leichte Bedienbarkeit und Sprachqualität auf Profi-Niveau
- Konkurrenzlos günstige Auslandsgespräche
Phonesty, Anbieter hochwertiger und preisgünstiger Telefonkonferenzen,
ermöglicht seinen Nutzern ab sofort kostenlose Handy-Gespräche. Einzige
Voraussetzung ist ein bestehender Mobilfunk-Vertrag mit
Festnetz-Flatrate. Interessant ist dieser Service vor allem für
netzübergreifende Gespräche zwischen Kunden unterschiedlicher
Mobilfunkanbieter, denn sie können mit Phonesty einen Großteil ihrer
Telefonkosten einsparen.
Der Weg zum kostenlosen Handy-Telefonat ist denkbar einfach:
Interessenten müssen sich lediglich unter www.phonesty.de für den
Service “Phonesty Free” registrieren und erhalten eine deutsche
Einwahlnummer sowie einen virtuellen Konferenzraum nebst PIN.
Anschließend können sich beliebig viele Freunde, Bekannte oder
Geschäftspartner in die Telefonkonferenz einwählen und gemeinsam oder zu
zweit kostenlose Gespräche führen. Für Inhaber einer Festnetz-Flatrate
fallen dafür keine weiteren Kosten an, andere Teilnehmer zahlen
lediglich den normalen Deutschlandtarif ihres Anbieters. Im Gegensatz zu
vielen Mitbewerbern erhebt Phonesty für diesen Service keinerlei
Zusatzgebühren.
Internationale Telefonate gibt es mit “Phonesty Free” – sowohl vom
Festnetz als auch vom Handy aus – bereits für 0,8 Cent pro Minute. Die
meisten Anschlüsse in Europa, Asien und Übersee sind zu Minutenpreisen
zwischen 1 und 2 Cent erreichbar. Die genauen Gebühren lassen sich durch
Eingabe der Zielwahlnummer in ein Webformular bereits im Vorfeld
ermitteln und sind bei Gesprächsbeginn zusätzlich durch eine
Sprachansage verifizierbar. Ein sofort verfügbarer
Einzelverbindungsnachweis sorgt für optimale Kostentransparenz.
“Mobilfunknutzer mit Festnetz-Flatrate telefonieren über Phonesty
absolut kostenlos”, sagt Florian Trinkwalder, Geschäftsführer der
Phonesty GmbH. “Auch mit unseren internationalen Services sind wir
konkurrenzlos günstig, so dass unsere Kunden ihre Telefonkosten
entscheidend senken können.”
Für anspruchsvolle Nutzer bietet Phonesty zum monatlichen Preis von 3,95
Euro eine Vielzahl nützlicher Zusatzfunktionen. Mit “Phonesty Premium”
erhalten sie unter anderem 14 internationale Einwahlnummern, können ihre
Gespräche mitschneiden und später als MP3-Dateien herunterladen oder
ihre Konferenz über ein Web-Interface komfortabel steuern. Interessant
für Vieltelefonierer: Frei definierbare Kurzwahlnummern ermöglichen
1:1-Gespräche oder Auswahl-Konferenzen ganz ohne nervige Ansagetexte.
Regelmäßig stattfindende Telefon-Meetings lassen sich auch automatisch
nach Zeitplan starten. Alle anfallenden Gesprächsgebühren entsprechen
denen von “Phonesty Free”.
(openPR) - Next Generation Networks führt zu mehr Wahlfreiheiten für Kunden
www.ne-na.de - Medienberichten zufolge überprüft die EU-Kommission die Rechtmäßigkeit der Blockade von Telefonaten über das Internet Protokoll (VoIP) im Mobilfunk. „In Deutschland untersagen alle vier großen Netzbetreiber VoIP-Telefonate über ihr Mobilfunknetz, T-Mobile und Vodafone verbieten auch Chats. Teilweise blockieren sie durch ein eigenes Branding der Handys auch die Funktion, mit der die Nutzer per WLAN Internet-Telefonate führen können. Um ihren Verboten Nachdruck zu verleihen, werden die Ports gesperrt, über die VoIP-Anwendungen wie fring, Nimbuzz oder truphone kommunizieren, oder der Zugang zu bestimmten Telefonnummern eingeschränkt“, berichtet PC-Welt www.pcwelt.de.
Das Unternehmen O2 habe eine Protestwelle ausgelöst, weil der Netzbetreiber den Zugang zu den deutschen Festnetznummern des VoIP-Anbieters Rebtel „limitierte”. „Von hundert Versuchen brachte nur einer eine Verbindung zustande. Eine vollständige Blockade war nicht möglich, weil die Kunden von ihrem Vertrag zurücktreten können, wenn Anrufe zu bestimmten Festnetznummern nicht durchgestellt werden. Nach zwei Wochen hob O2 die Sperre aufgrund massiver Kundenbeschwerden wieder auf“, so PC-Welt.
In der TK-Branche stößt die Geschäftspolitik der Mobilfunkunternehmen auf Unverständnis. „Gerade in Deutschland zeigt sich, dass der Mobilfunk eher als Oligopol denn als Wettbewerb funktioniert. Im Festnetz gab und gibt es keine Blockaden der IP-Telefonie. Das Ganze ist eine heißes Eisen, denn mit den schnellen UMTS-Verbindungen wollen die Mobilfunknetzbetreiber konkurrierende Angebote zum DSL-Angebot im Festnetz etablieren. Solange aber das Geschäftsmodell im Mobilfunk auf der Subventionierung der Endgeräte und entsprechenden Minutenpreisen beruht, unterlaufen VoIP-Verbindungen dieses Modell“, weiß Bernhard Steimel von der Düsseldorfer Unternehmensberatung Mind Business www.mind-consult.net. Mittel- bis langfristig werde aber die Netzkonvergenz über Next Generation Networks zum generellen Einsatz von IP-Telefonie führen – aus Sicht der Netzbetreiber als Netzbetreiberservice.
„Dafür sprechen neben dem Druck aus Brüssel zwei starke aktuelle Entwicklungstendenzen: Erstens verlagern die Mobilfunknetzbetreiber ihren Schwerpunkt zunehmend von Sprach- zu Datendiensten hin und zweitens wird im NGN-Umfeld zunehmend die Trennung des Transports und der Dienste voranschreiten. Insofern werden bei den Mobilfunknetzbetreibern Anschluss und Dienste bald entkoppelt“, resümiert Omar Khorshed, Vorstandschef von acoreus www.acoreus.de, gegenüber NeueNachricht www.ne-na.de. Dauerhaft werde es nicht gelingen, Mobilfunkkunden Wahlfreiheiten vorzuenthalten.
(openPR) - Telefon-Steuerung über Web-Browser könnte Abhilfe schaffen
Laut einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Telefon Standard AG in Mainz sind rund 75 Prozent der deutschen Mittelständler mit ihren Telekommunikationsanlagen unzufrieden. Die Anwender schätzen den Schaden, vor allem durch zu komplizierte und nicht ausgelastete Anlagen, auf bis zu 5 Milliarden Euro jährlich. Nach der Telekom-Studie nutzen 72 Prozent der Unternehmen nur magere ein bis fünf Prozent der Möglichkeiten ihrer Telekommunikationsanlagen auch aus.
„Meist handelt es sich hierbei nur um Basismerkmale wie Rufweiterleitung“, berichtet Informationweek www.informationweek.de. Komplexere Funktionen kommen lediglich acht Prozent der Befragten zum Einsatz - magere drei Prozent zählen sich zu den „Power-Usern“. Die Hauptursache für die überdimensionierte Technik liege bei den Herstellern, die den Mittelstand stiefmütterlich behandelt. Die Telefonanlagen seien nicht bedürfnisgerecht konzipiert, und kompliziert zu bedienen.
„Von den Anwendern in den Unternehmen werden vor allem das umständliche Suchen nach Telefonnummern, die erneute Eingabe von Rufnummern nach Verwählen sowie das wenig intuitive Einrichten von Rufumleitung und Telefonkonferenzen bei vielen Anlagen kritisiert“, so Informationweek. Die Hälfte der Firmen schätzt, dass dadurch pro Mitarbeiter und Arbeitstag etwa 5 Minuten verloren gehen. Weitere 23 Prozent beziffern den Zeitverlust mit 10 Minuten, rund 22 Prozent der Befragten sogar mit mehr als 10 Minuten. Nur fünf Prozent der Unternehmen halten hingegen die Bedienung ihrer TK-Anlagen für so einfach, dass die Mitarbeiter damit keine nennenswerte Zeit verlieren.
„Unter dem Strich ergeben diese sinnlosen Verzögerungen bei 60 Prozent der Mittelständler einen theoretischen finanziellen Schaden von 5 Milliarden Euro im Jahr durch nicht genutzte Arbeitszeit und Kapazitäten“, schreibt Informationweek. Einen Ausweg aus dem Dilemma könnten Voice-over-IP-Systeme bieten. Beim „Standard-Telefon-System“, einer VoIP-Anlage auf Basis von IP-Centrex, stelle etwa der Nutzer die Telefonfunktionen selbst über den Web-Browser ein. „Somit kann sich jeder Mitarbeiter die Funktionen zurechtlegen, die er benötigt, und somit effizienter mit seinem Telefon arbeiten. Als Endgeräte kommen Telefone von Anbietern wie Aastra, Polycom und Siemens zum Einsatz“, so Informationweek.
„Auch Anwender mit wenig Affinitiät zur Technik können die webbasierte Nutzerverwaltung unserer TK-Systeme spielend einfach bedienen“, bestätigt Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra www.aastra.de. Nicht nur die IP-Centrex-Systeme, sondern alle TK-Systeme seines Unternehmens stellen eine webbasierte Nutzerverwaltung zur Verfügung. „Über die Einstellung der Benutzerdaten hinaus kann der Anwender unterstützende Services für die Telefonie über denselben Browser nutzen“, sagt Latzel im Gespräch mit NeueNachricht www.ne-na.de.
Es sei keine Installation auf dem Arbeitsplatz nötig. Es werde ausschließlich ein Browser verwendet, der den Anwender mit seinem Kommunikationsportal verbindet und über die Administration seiner Userdaten hinaus weitere Anwendungen wie CTI oder Voicemail. „Einfachheit, Flexibilität und ein exaktes Anpassen des TK-Systems an die Bedürfnisse des Kunden sind wichtig, um auf dem TK-Markt bestehen zu können“, erklärt Latzel.
(openPR) - Sony erweitert sein Line-up an Public Displays um zwei weitere HD-Modelle
Mit gleich zwei neuen Public Displays erweitert Sony Professional Solutions sein HD Line-up. Das 42-Zoll LCD-Modell FWD-S42H1 und das 47-Zoll LCD-Modell FWD-S47H1 eignen sich hervorragend für Digital Signage-Anwendungen und überzeugen mit innovativen Funktionen. Native Full HD Panels mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel erzeugen klare, detailgetreue Bilder. Dazu werden Eingangssignale von VGA bis WUXGA dargestellt. Die neuen Modelle sind zudem gedacht für eine großflächige Informationsvermittlung mit zwei oder mehr Displays, denn dank des nur 19 mm starken Rahmens eignen sie sich ideal zum Aufbau einer Videowand.
Mit der Picture-and-Picture-Funktion lassen sich zwei verschiedene Signale parallel in unterschiedlicher Größe als Bild-neben-Bild darstellen. Im „True Color Control“-Modus können die dargestellten Bilder darüber hinaus farblich angepasst werden, beispielsweise im Rahmen eines festgelegten Corporate Design-Farbschemas. Dadurch hat das Logo in der digitalen Firmenpräsentation die gleiche Farbe wie in den Firmenbroschüren. Mit Hilfe eines integrierten Ein/Aus-Timers kann das Public Display für eine bestimmte Uhrzeit oder für ausgewählte Wochentage vorprogrammiert werden. Via ECO-Mode können die Modelle sehr Strom sparend betrieben, oder bei Bedarf per Netzschalter komplett abgeschaltet werden.
Die beiden Displays verfügen über zahlreiche Schnittstellen die sich über einen Option Slot sogar noch erweitern lassen. So können der FWD-S42H1 und der FWD-S47H1 unter anderem mit z. B. zwei HDMI- oder einer HD-SDI-Schnittstelle optional erweitert werden. Haupteinsatz für die Displays sind Digital Signage-Anwendungen. Doch auch für Videokonferenzen sind die Displays ideal: Mit dem Konferenzmodus passen sie sich an eine typische Konferenzraumbeleuchtung an, so dass insbesondere Gesichter klarer und detaillierter wiedergegeben werden. Zudem bietet sich hier die PandP-Funktion an, die es ermöglicht zwei Bilder parallel darzustellen.
Die Public Displays sind ab sofort zu folgenden Preisen erhältlich:
Sony FWD-S42H1: 1.649,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung von Sony exkl. MwSt.)
Sony FWD-S47H1: 2.199,- Euro (unverbindliche Preisempfehlung von Sony exkl. MwSt.)
(openPR) - Telekommunikation: Unterwegs aktuelle Nachrichten- und Wetterberichte lesen und E-Mails empfangen sind laut einer aktuellen Studie von TNS Infratest die beliebtesten mobilen Internetdienste. Neue Angebote und sinkende Preise beim Internetzugang via Handy oder Laptop machen jetzt im Weihnachtsgeschäft sogar dem kabelgebundenen DSL Konkurrenz.
Nach einer Schätzung des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) werden die deutschen Mobilfunkanbieter 2008 mit Datendiensten (2,3 Mrd. EUR) fast genauso viel Umsatz wie mit SMS-Diensten (2,4 Mrd. EUR) machen. Bereits heute gibt es mehr als 40 verschiedene Surf-Tarife, die sich aber deutlich unterscheiden: Die Kunden können zwischen Pauschal-, minutenbasierten und nach geflossener Datenmenge abhängigen Tarifen wählen.
„Bereits für weniger als 30 EUR im Monat gibt es das mobile UMTS-Internet als Flatrate zum Pauschalpreis“ sagt Philipp Jorek, Tarifexperte beim Tarifvergleichsportal www.Billig-Tarife.de. “Doch Flatrate ist nicht gleich Flatrate! Denn wie beim DSL tricksen viele Anbieter bei den Tarifen.“ Sehr viele Anbieter drosseln die Surfgeschwindigkeit, wenn der Kunde eine gewisse Anzahl an Daten im Monat überträgt. Dies ist vor allem für die Kunden kritisch, die sehr viel aus dem Internet herunterladen. Einen Überblick aller Flatrate-Tarife mit deren Tricks bietet die kostenlose und marktneutrale Vergleichstabelle von Billig-Tarife.de unter www.billig-tarife.de/handytarife/internetzugang_notebook.php .
(openPR) - NetQoS stellt die Version 2.0 seiner Lösung „VoIP Monitor“ vor, die erweiterte VoIP und die neue Video Monitoring-Funktionen abdeckt. Sie wurde in “NetQoS Unified Communications Monitor“ umbenannt. Die Lösung überprüft und wertet Sprach- und Video-Anwendungen in „Microsoft Office Communications Server“ (OCS) Umgebungen aus und verbessert zudem die Diagnose- und Reporting-Möglichkeiten beim Einsatz von Cisco IP-Telefonie-Applikationen. So lässt sich die Leistungsfähigkeit von Voice-over-IP in konvergenten Netzwerken besser überwachen und steuern.
Das Monitoring der Sprach- und Videoanwendungen ist im „NetQoS Performance Center“ integriert und wird im Zusammenhang mit anderen netzwerkbasierten Leistungsindikatoren, wie etwa der Application Response Time oder Angaben zum Datenverkehr im Netzwerk, dargestellt. Die in den Kontext mit anderen Auswertungen eingebetteten Informationen zu VoIP und Video ermöglichen es, Netzwerkprobleme im Zusammenhang mit Unified Communications (UC)-Lösungen ganzheitlich zu betrachten und zu beheben. Zudem lässt sich so die optimale Leistung aller anderen Geschäftsanwendungen gewährleisten.
„Probleme mit Unified Communications-Anwendungen führen meist nicht nur dazu, dass die Anwendung langsam läuft. Da solche Lösungen auf Performance und uneingeschränkter Funktionalität des Netzwerks aufbauen, bedeuten Leistungsengpässe, dass die gesamte UC-Applikation nicht einsatzfähig ist“, so Zeus Kerravala, Senior Vice President of Enterprise and Enabling Technologies bei Yankee Group Research. „Die Komplexität von Präsenz-, Sprach- und Videolösungen innerhalb des IP-Netzwerks erfordern von Netzwerkmanagement-Werkzeugen eine einheitliche Sicht und Darstellung, so dass sich die Leistung dieser Anwendungen auf einen Blick erkennen lässt.“
„Immer mehr Unternehmen stellen auf den Office Communications Server 2007 um, da er problemlos als Erweiterung des Microsoft Exchange Servers 2007 dienen kann. Außerdem kann er innerhalb einer PBX- oder IP-PBX-Umgebung eingesetzt werden“, so Jim McQuaid, Director of Product Management bei NetQoS. „Aus Sicht der Anwender und der Ressourcen im Netzwerk stellen Unified Communications-Anwendungen sehr hohe Anforderungen. Daher haben wir unsere Lösung ergänzt und verbessert, um zum einen den Office Communications Server 2007 und darüber hinaus bestehende Cisco IP-Telefonie-Funktionen zu unterstützen. Unternehmen können somit die Performance in diesen Umgebungen besser managen.“
Die Lösung NetQoS Unified Communications Monitor v2.0 liefert Ergebnisse zum Einsatz von Sprach- und Video-Anwendungen in Unified Communications-Umgebungen von Microsoft.
Hierzu werden Angaben vom Microsoft „Quality of Experience (QoE) Monitoring-Server“ ausgewertet, um die Situation aus der Perspektive des Endanwenders der Applikation abzubilden.
„Indem die Lösung um Monitoring- und Management-Funktionen in Office Communications Server 2007-Umgebungen erweitert wird, baut NetQoS seine Expertise im Zusammenhang mit Microsoft-Technologie aus. Dadurch können Unternehmen die Sprachqualität steuern und Unified Communications-Anwendungen von Microsoft effizient einsetzen“, so Yancey Smith, Director of UC Product Management bei Microsoft Corp. „Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit mit NetQoS weitere Innovationen und den Einsatz der nächsten Generation von Business Communications-Anwendungen in Großunternehmen unterstützt.“
Zusätzliche Funktionen des NetQoS Unified Communications Monitors umfassen:
Automatische Überprüfung: Innerhalb von Cisco-Umgebungen überprüft der Unified Communications Monitor automatisch mögliche Probleme im Zusammenhang mit Telefonie-Anwendungen. Indem Anwender bei Problemen mit der Telefonqualität die Taste „Quality Reporting Tool“ (QRT) auf ihrem Cisco-Softphone betätigen, startet im Hintergrund der Unified Communications Monitor und überwacht automatisch den Anruf. So lassen sich detaillierte Informationen zur Problemlösung sammeln.
Automatische und proaktive Benachrichtigung bei Problemen: Der Unified Communications Monitor überwacht ebenso die Telefonie-Server proaktiv. Die Lösung generiert automatisch eine Benachrichtigung, wenn sich bei der Registrierung der Telefone signifikante Probleme abzeichnen oder Schwierigkeiten bei Ausfallsicherungsfunktionen festgestellt werden.
Verbesserte Unterstützung von MSP-Umgebungen: Der Unified Communications Monitor bietet jetzt auch die Möglichkeit, den Zugriff und Reporting-Funktionalitäten zu gruppieren. So lassen sich etwa Standorte oder Daten nach ihrem geografischen oder funktionalen Charakter einteilen. Diese Möglichkeit macht es besonders Serviceanbietern oder Großunternehmen leichter – und ist zudem weniger fehleranfällig – eine Vielzahl von Kunden oder Standorten zu verwalten.
(openPR) - Neue UTM-Lösung von Stonesoft vereint Intrusion-Prevention, Perimeter- und Antivirenschutz für Web-Datenverkehr, E-Mail und VoIP
Stonesoft (OMX: SFT1V, www.stonesoft.de), innovativer Anbieter integrierter Lösungen für Netzwerksicherheit und unterbrechungsfreie Konnektivität, erweitert seine StoneGate-Produktfamilie: Die neue UTM (Unified Thread Management)-Lösung für Remote-Standorte „StoneGate UTM“ bietet einen kombinierten Perimeter- und Antivirenschutz einschließlich Intrusion-Prevention in einer Anwendung. Sie ist Bestandteil der kürzlich vorgestellten Firewall Appliance StoneGate FW-310, die speziell für die Absicherung von Außenstellen ausgelegt ist.
Bei StoneGate UTM handelt es sich um ein umfassendes Schutzpaket gegen Angriffe im ein- und ausgehenden Datenverkehr. Die Lösung überprüft den Web-Datenverkehr sowie E-Mails in der lokalen Firewall auf Viren und schützt Clients an Remote-Standorten vor einer Infektion. Das StoneGate UTM verhindert, dass Viren von infizierten Laptops über die Außenstelle ins Unternehmensnetzwerk gelangen. Direkte Internetverbindungen, ungepatchte Systeme sowie die Nutzung privater Webmail-Accounts stellen somit kein Sicherheitsrisiko mehr dar.
Kosteneffiziente Lösung für Außenstellen
Das StoneGate UTM ist Bestandteil der neuen Firewall Appliance StoneGate FW-310. Mit einem Firewall-Durchsatz von 250 MBit/s und einem VPN-Durchsatz von 60 MBit/s ist die FW-310 eine kosteneffiziente Lösung für die Netzwerksicherheit und Konnektivität von Außenstellen. Wie alle StoneGate-Appliances ist auch das neue UTM über das StoneGate Management Center steuerbar. Die einheitliche Verwaltung ermöglicht einen umfassenden Überblick über die Netzwerksicherheit und eine unkomplizierte Administration des Unternehmensnetzwerks einschließlich Remote-Wartung, automatischer Upgrades und einfacher Protokollierung.
„Unsere UTM-Lösung kombiniert Antivirenschutz und Intrusion-Prevention für Web-Datenverkehr, E-Mail und VoIP auf effektive und einfache Weise“, erklärt Hermann Klein, Country Manager DACH bei Stonesoft. „Dieser Schutz könnte auch zentral vom Unternehmenshauptsitz aus gewährleistet werden. Doch unsere Erfahrung zeigt, dass zentrale Sicherheitslösungen die Anforderungen von Remote-Standorten häufig nicht ausreichend abdecken. Die Außenstellen benötigen beispielsweise eine direkte Internetverbindung, um eine ausreichende Verbindungsgeschwindigkeit zu erreichen. Zudem nutzen mobile Mitarbeiter oftmals private E-Mail-Accounts für die Kommunikation, bei denen die zentrale Antiviren-Überprüfung nicht greift. Häufig können Unternehmen nicht sicherstellen, dass auch die Laptops mobiler Mitarbeiter umgehend gepatcht werden, was zu einem erhöhten Sicherheitsrisiko führt.“
Verfügbarkeit und Online-Schulung
Die StoneGate UTM-Lösung ist ab November 2008 als Bestandteil der StoneGate FW-310 Appliance ab 1.950 Euro zzgl. MwSt. verfügbar.