(openPR) - Die Aachener IPTAM GmbH entwickelt mit Version 1.4 der IP-Telefonanlage IPTAM PBX ihre Software konsequent weiter in Richtung Unified Communication. Durch den integrierten Fax-Server sowie e-Mail Benachrichtigungen, TAPI-Schnittstelle zur Anbindung an Microsoft Outlook und eine benutzerfreundliche Web-Oberfläche wird die Telefonie mit der übrigen Kommunikation am Computerarbeitsplatz zusammengeführt.
Insbesondere für mittelständische Unternehmen bietet die leicht zu installierende und zu betreibende Software einen signifikanten Preisvorteil gegenüber herkömmlichen Telefonanlagen, indem sie die Unternehmen von hohen Investitions- und Wartungskosten befreit.
Die IPTAM PBX basiert auf der erfolgreichen Open Source Projekt Asterisk und setzt den offenen SIP Standard ein. Neben ISDN können auch vorteilhafte Serviceangebote von VoIP Providern genutzt werden.
Zur einfachen Realisierung der Telefonanlage erhält der Anwender die komplette Software inklusive Linux Betriebssystem auf einer Installations-CD. Nach der automatisch ablaufenden Installation kann die Anlage ganz einfach über jeden Web-Browser konfiguriert werden, so dass für die Installation und den Betrieb keinerlei Linux- und Asterisk Kenntnisse erforderlich sind.
Neu in Version 1.4 sind unter anderem der integrierte Fax-Server, ein Konferenzserver, die Unterstützung beliebig vieler VoIP Provider, Least Cost Routing und die Vernetzung von Standorten über das bestehende Datennetz.
Die IPTAM PBX wird in Lizenzgrößen von 5 bis über 500 SIP-User angeboten. Die Version für 5 User kann kostenlos als ISO-Image von der Homepage des Herstellers heruntergeladen werden.
(openPR) - Neueste Generation im Bereich geschützter Sprachkommunikation – plattformunabhängige sichere Lösung für Mobiltelefone, Festnetz und VoIP
Die Meldungen um Spitzel- und Abhöraffären in den Medien nehmen kein Ende. Es wird immer deutlicher, wie leicht Geschäfts- und Privatpersonen Überwachungsaktionen zum Opfer fallen können. Um sich vor dem Eingriff in die Privatsphäre zu schützen, bedurfte es bislang aufwändiger Verschlüsselungslösungen. Der IT-Security-Spezialist SecurStar bietet seinen Kunden ab September die neueste Generation der Telefonverschlüsselung: PhoneCrypt Prestige. Das Gerät kann einfach und ohne zusätzliche Hard- oder Software an alle handelsüblichen Mobiltelefone angeschlossen werden und garantiert geschützte Sprachkommunikation für jeden Handybesitzer. Der Clou: Als bislang einzige Lösung am Markt eignet sich PhoneCrypt Prestige zudem auch für die Verschlüsselung von Festnetz und VoIP.
Die neue Lösung PhoneCrypt Prestige stellt die nächste Stufe im Bereich der Verschlüsselungsmaßnahmen dar. Die Hardware gewährleistet sichere Sprachkommunikation in allen existierenden Mobilfunknetzen und ist auf jedem Handy lauffähig. SecurStar adressiert damit sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen mit entsprechendem Sicherheitsbedarf, wie z.B. Regierungsstellen, Banken, Finanzdienstleister, Rechtsanwälte und Journalisten.
Handyverschlüsselung leicht gemacht
Das Prinzip funktioniert wie folgt: Die SecurStar-Hardware wird einfach an den Headset-Stecker des Handys angesteckt. Die nachfolgende Kommunikation wird dann über das angeschlossene Gerät verschlüsselt. Dies geschieht nicht über den Datenkanal wie bei der bekannten Softwarelösung PhoneCrypt, sondern über den Sprachkanal. Der Vorteil: Dieser ist äußerst stabil, liefert eine sehr gute Sprachqualität und garantiert uneingeschränkte Funktionalität auf der ganzen Welt. Weitere Hard- oder Software ist nicht erforderlich. Um eine sichere Kommunikation zu gewährleisten, müssen beide Gesprächspartner über die Lösung verfügen. PhoneCrypt Prestige verschlüsselt das Gespräch, indem die Stimme für ungebetene Zuhörer derart unkenntlich verfremdet wird, dass die erzeugten Geräusche nicht durch Dritte oder Computer interpretiert und ausgewertet werden können.
Sicherheit für Festnetz und VoIP
PhoneCrypt Prestige ist auch zur Verschlüsselung von Festnetzgeräten und VoIP-Systemen geeignet. Im Preis und Lieferumfang inbegriffen ist ein Zusatzgerät, welches zur sicheren Verschlüsselung der Sprachkommunikation am jeweiligen Festnetz- bzw. VoIP-Telefon angekoppelt wird. Auf diese Weise kann der Anwender über diese Medien auf ein verschlüsseltes Handy telefonieren. Um das Gespräch vor unbefugten Mithörern zu schützen, muss auf dem Zusatzgerät lediglich ein Schalter umgelegt werden.
Jederzeit und an jedem Ort sicher kommunizieren
Mit zehn Milliarden „Encryption Code“-Möglichkeiten bietet PhoneCrypt Prestige Sicherheit auf höchstem Level und macht das Hacken der Lösung unmöglich. Es bestehen außerdem keine Backdoors: Damit ist es für einen Angreifer unmöglich, die ausgetauschten Informationen von außen auszuspionieren oder zu manipulieren.
Bei PhoneCrypt Prestige handelt es sich nicht um ein Telekommunikations-Gerät, sondern um eine Audio-Verarbeitungslösung. Sie ist somit unabhängig von gesetzlichen Vorschriften, die Kommunikationsverschlüsselung für Geräte verbieten könnten. Die Hardware kann auf Grund der variablen Synthesetechnologie die regulären Kommunikationsnetze nutzen, da die Datengröße auch nach der Verschlüsselung gleich gehalten wird. Die Lösung ist hersteller- und geräteunabhängig auf jedem Handy, Festnetz und VoIP-System anwendbar.
SecurStar bietet PhoneCrypt Prestige ab September für ca. 1.000,– Euro an.
(openPR) Web 2.0 und bekannte Webseiten mit gutem Ruf sind die neuen Operationsbasen für Cyber-Kriminelle. Zu diesem Fazit kommen die Websense Security Labs in ihrem Bericht über Sicherheitsrisiken aus dem Internet im ersten Halbjahr 2008.
Kriminelle Angriffe aus dem Web legen sich immer neue Tarnungen zu. Verstärkt sind Cyber-Kriminelle dazu übergegangen, bekannte und als vertrauenswürdig geltende Webseiten zu „besetzen” und als Startrampe für ihre Malware zu nutzen. Den Auswertungen der Websense Security Labs zufolge stammten in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 75 Prozent des bösartigen Programmcodes, wie Trojaner oder Spyware, von „legitimen” Webseiten. Das entspricht einem Anstieg um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse im Halbjahresbericht 2008 der Websense Security Labs. (1)
Von den 100 meistbesuchten Webseiten (2) (darunter: Facebook, Google, MySpace, Wikipedia, YouTube und andere Web 2.0 Sites) enthielten 60 Prozent kurzzeitig Malware oder wurden von Cyber-Kriminellen für deren Aktivitäten missbraucht. So haben Hacker beispielsweise die URLs vertrauenswürdiger Seiten in Beschlag genommen, um Surfer zu ihren eigenen, mit Trojanern präparierten Webseiten zu lotsen. Bei 29 Prozent aller Web-Angriffe ging es um den Diebstahl sensibler Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen.
Einen spürbaren Anstieg der Aktivitäten verzeichneten die Websense Security Labs bei den so genannten Blended Threats - einer Kombination aus E-Mails, Trojanern und der Ausnutzung von Sicherheitslücken. Rund 77 Prozent aller E-Mails enthielten Links zu Spam-Webseiten oder solchen, die Trojaner verbreiten. Das ist immerhin ein Anstieg um 18 Prozent im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2007.
Die Datenbasis für den aktuellen Bericht ermittelt Websense, eines der führenden Unternehmen im Bereich integrierter Web-, Messaging- und Data-Protection-Technologien, in seinen Security Labs. Mit seiner patentgeschützten ThreatSeeker-Technologie scannt Websense stündlich mehr als 40 Millionen Webseiten, sucht nach bösartigem Programmcode und analysiert Millionen von E-Mails im Hinblick auf Spam, Malware und anderen unerwünschten Inhalten. ThreatSeeker besteht aus einer hochkomplexen Kombination mathematischer Algorithmen, einem Profiling der Verhaltensmuster von Angreifern und einer detaillierten Analyse bösartiger Programmcodes, verknüpft mit ausgereiften Data-Mining-Funktionen. Dabei werden die Inhalte von Webseiten sowie der Messaging- und Datenverkehr analysiert und kategorisiert. Die Ergebnisse dieser kontinuierlichen Security-Analysen fließen durch Real Time Security Updates sofort und automatisch in die Sicherheitsprodukte von Websense ein.
(openPR) Sparruf hat sein Sparpotenzial erweitert. Ab sofort können Sparruf-Nutzer aus mehr als 45 Ländern für 3 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz telefonieren. Zu den neuen Ländern, in denen Sparruf eigene Einwahlknoten eingerichtet hat, gehören unter anderem China und Russland, Hongkong, Singapur, Thailand, der Iran, Südafrika und die Ukraine.
„Besorgen Sie sich im Ausland eine PrePaid-Karte, die Sie für kleines Geld im Supermarkt oder am Kiosk kaufen können“, rät Sparruf-Geschäftsführer Nikolaus Starzacher. Urlaubs- oder Geschäftsreisende können damit ihre Handy-Gespräche nach Deutschland oder auch zu anderen Zielen äußerst günstig abwickeln. Vorausgesetzt, sie richten sich vor ihrer Reise ein Sparruf-Konto ein. Denn mit Sparruf kosten Anrufe ins deutsche Festnetz gerade mal 3 Cent pro Minute. Seit neuestem lässt sich dieser Service in mehr als 45 Ländern weltweit nutzen, denn überall dort unterhält Sparruf eigene Einwahlknoten.
Das Prinzip ist ganz einfach: Wer sich – ob im Urlaub, zum Arbeiten oder während eines Auslandssemesters – beispielsweise in Peking oder Bangkok aufhält, telefoniert einfach über den Sparruf-Einwahlknoten. In den genannten Fällen stehen diese in der chinesischen beziehungsweise in der Thai-Metropole. Für die Verbindung bezahlt der Sparruf-Nutzer den im jeweiligen Land üblichen Preis für Gespräche ins Festnetz – mit ausländischer Prepaid-Karte sind diese Gespräche in aller Regel sehr günstig. Gibt es im Gastland eine Flatrate für Festnetz-Gespräche, ist damit die Verbindung zum dortigen Sparruf-Einwahlknoten sogar frei von zusätzlichen Kosten. Das lohnt sich auf jeden Fall bei einem längeren Aufenthalt.
Nach Deutschland zum Nulltarif
Für die Weiterleitung des Gesprächs nach Deutschland berechnet Sparruf nichts. Lediglich die Weiterverbindung zum gewünschten Teilnehmer im deutschen Festnetz kostet dann 3 Cent pro Minute.
Auf diese Weise lassen sich auch Gespräche zu anderen Zielen ausgesprochen günstig führen. So fallen für Verbindungen in ein deutsches Mobilfunknetz bei Sparruf lediglich 15 Cent pro Minute an. Gespräche etwa in ein europäisches Festnetz, aber auch nach Südafrika, Japan, Brasilien, oder Australien kosten rund um die Uhr nur 9 Cent, in die dortigen Mobilfunknetze nur 19 Cent pro Minute. Bei Verbindungen in die USA, nach Kanada und in viele asiatische Länder wie etwa die Volksrepublik China, Taiwan, Südkorea oder Thailand sind sogar auch Gespräche in ein dortiges Mobilfunknetz für nur 9 Cent pro Minute zu haben.
Keine Vertragsbindung und keine sonstigen Kosten
„Damit lohnt sich der Weg aus dem Ausland über Sparruf auch dann, wenn jemand in ein Drittland telefoniert“, erklärt Nikolaus Starzacher. „Denn die Verbindung zwischen unseren ausländischen Einwahlknoten und unserer deutschen Vermittlungsstelle ist generell kostenlos. Und danach gelten immer die günstigen Sparruf-Tarife – so als ob man von Deutschland aus anrufen würde.“
Übrigens: Wer im Ausland Anrufe aus Deutschland empfangen will, kann die Anrufweiterleitung von Sparruf nutzen. Damit ist er – ob mit der eigenen oder einer fremden SIM-Karte – auch im Ausland unter einer deutschen Festnetznummer erreichbar.
Für den Spar-Service fallen keinerlei sonstige Kosten an und es gibt keine Vertragsbindung. Bezahlt werden nur die tatsächlich geführten Gespräche. Und das ganz ohne Software, die vorher aufs Handy geladen werden muss. Nikolaus Starzacher: „Einfach anmelden, Gesprächskonto aufladen und lostelefonieren.“
Der Sparruf-Service lässt sich ab sofort kostenlos testen. Dazu erhält jeder Neukunde auf Wunsch einen Euro Startguthaben geschenkt.
Und so funktioniert’s:
Wer den Sparruf-Service nutzen will, lässt sich einfach per Handy-Anruf auf der 0355 4949 000 registrieren. Die ausländischen Einwahlnummern finden sich unter www.sparruf.de/faq/einwahlnummern.html.
(openPR) - snom technology AG und Konftel AB vereinbaren Kooperation
Die snom technology AG und die Konftel AB haben mit sofortiger Wirkung eine partnerschaftliche Zusammenarbeit vereinbart. Ziel dieser Verständigung ist der Erfahrungsaustausch zwischen dem VoIP-Spezialisten snom und dem bekannten Herstellern von Konferenztelefonen Konftel. „Mit dieser Vereinbarung können wir unser Fachwissen zum beiderseitigen Vorteil austauschen,“ kommentierte Peter Renkel, CEO von Konftel AB, die Kooperationsvereinbarung. „Mit snom verbinden uns so viele Gemeinsamkeiten, dass diese Partnerschaft sicher zu interessanten Projekten führen wird.“
snom VoIP-Telefone zeichnen sich durch eine Vielzahl an zusätzlichen Funktionen aus, die die Kommunikation im Geschäftsalltag erheblich optimieren. snom Produkte eignen sich daher besonders für den Einsatz im Business-Bereich. Die Anwender profitieren dabei auch von der Interoperabilität und Flexibilität der Telefone. Die Geräte von snom lassen sich in so gut wie jede SIP-basierte Umgebung integrieren. Durch die technische Umsetzung der aktuellen Spezifikationen der Internet Engineering Task Force (IETF) setzt snom zudem Standards in Sachen Sicherheit.
Konftel hat seinen Hauptsitz in UmeĂĄ, Schweden, und gilt mit seinen technisch ausgereiften Lösungen als einer der führenden Anbieter in Sachen Konferenztelefonie. Mit seinem patentierten Soundsystem OmniSound® sorgt Konftel für eine exzellente Sprachübertragung. Störende Hintergrundgeräusche werden zuverlässig unterdrückt und im VoIP-Bereich sorgen „wideband voice“ und ein persönlicher „equalizer“ für optimalen Klang. Für seine technischen Innovationen erhielt Konftel bereits zahlreiche Auszeichnungen, etwa den angesehenen „Product Differentiation Innovation Award“ von Frost & Sullivan.
(pressebox) Der Netzbetreiber LambdaNet Communications Deutschland AG stellt der DDM Deutsche DialogMarketing GmbH eine VoIP-Terminierung auf SIP-Basis bereit. DDM versteht sich als Produkt- und Systemgeber für Callcenter und Vertriebsunternehmen, der Kommunikationsleistungen für den erfolgreichen, direkten Kontakt zum Kunden erbringt. Das Unternehmen realisiert Projekte im Bereich Kunden- und Mitgliedergewinnung sowie deren Rückgewinnung, Bindung und Wertsteigerung. Unter anderem unterstützt DDM den Bund der Steuerzahler (BdSt) bei der Mitgliedergewinnung und
-rückgewinnung.
Für DDM arbeiten derzeit in Deutschland 25 Callcenter, die über DSL-basierte Internetzugänge verfügen. Das Produkt “LambdaNet-VoIPNet”, das DDM für ihre Kommunikationsdienstleistungen und ihre angeschlossenen Callcenter nutzt, bietet unterschiedliche Vorprodukte, auf deren Basis Dienstleister ohne eigene Infrastrukturen ihren Kunden integrierte Sprachdienste zur Verfügung stellen können. Die VoIP-Terminierung der LambdaNet setzt auf diese Infrastruktur auf - der VoIP-Verkehr wird so über die vorhandenen Anbindungen dem Vermittlungsnetz der LambdaNet und damit dem öffentlichen Telefonnetz zugeführt. Somit kann DDM ihre bestehende IT-Landschaft nutzen, es sind keine weiteren Investitionen nötig. Alle eingesetzten Dialer und die unterschiedlichsten Zuführungsvarianten funktionierten von Beginn an reibungslos. So kann DDM seinen Kunden durch die Lösung der LambdaNet eine sehr gute Sprachqualität bieten. Die Verteilung der Gespräche an die Callcenter Agents erfolgt dabei effizient über die vorhandenen, unterschiedlichen Dialer.
Für diese Lösung der LambdaNet benötigt DDM kaum technische Voraussetzungen: Lediglich ein Internetzugang musste vorhanden sein, damit das Produkt implementiert werden konnte. Dadurch ist auch eine Erweiterung des Dienstes jederzeit unkompliziert möglich. Die Abrechnung der Gespräche der Kunden von DDM erfolgt mit einem zertifizierten Billing System auf Basis der am Netzübergang in das PSTN erzeugten Call Detail Records (CDRs). Die mit Tarifinformation hinterlegten CDRs stehen DDM zum Download für die Erstellung der eigenen Endkundenrechnungen zur Verfügung. LambdaNet bietet DDM ein verbrauchsabhängiges Billing an, d.h. der Kunde bezahlt nur die Leistung, die er tatsächlich in Anspruch genommen hat.
“Wir haben uns für die Lösung der LambdaNet entschieden, da man Engagement für ein Projekt, verbunden mit fundiertem Know-how nicht überall geliefert bekommt,” erklärt Manfred Huber, Leiter Technik und Mitglied der Geschäftsleitung von DDM. Zum Einsatz von Managed Services gibt er die Empfehlung: “Die Qualität der Serviceleistungen ist entscheidend. Ich würde jedem Unternehmen raten, sich bei Anbietern nach den bestehenden Kunden zu erkundigen. Unsere Erfahrungen mit LambdaNet sind ausgezeichnet. Mit der Lösung der LambdaNet können wir uns auf unsere eigene Kernkompetenz konzentrieren und gleichzeitig auf ein hochverfügbares und insbesondere individuell gestaltbares Produkt zurück greifen.”
Oliver Apfel, Vorstand Vertrieb & Marketing der LambdaNet informiert: “Natürlich spielt bei jedem Kunden neben der Beratungs- und Servicequalität auch das Preis-Leistungsverhältnis eine Rolle. Die Kombination aus VoIP-Vorprodukten, Netzdienstleistung und Infrastrukturlösung bietet der DDM eine integrierte und hochverfügbare Lösung auf einem optimalen Preisniveau. Somit konnten wir uns vom Wettbewerb insbesondere durch eine stabile Verfügbarkeit des Dienstes auszeichnen. Den bisherigen, recht durchwachsenen Erfahrungen von DDM mit anderen Anbietern konnten wir entgegen wirken: bei LambdaNet gibt es weder Hall auf den Leitungen, es kommt nicht zu Verbindungsabrissen und die notwendigen Protokolle werden komplett unterstützt.”
Über DDM Deutsche DialogMarketing GmbH
“Wegweisender, erfolgsfokussierter Dialog” - das ist Leitsatz der DDM Deutsche DialogMarketing GmbH, die seit 2004 erstklassige Kommunikationsleistung für den erfolgreichen, direkten Kontakt zum Kunden erbringt. Ihren Auftraggebern steht die DDM als innovativer, erfahrener Begleiter zur Seite - mit nachhaltigen Verkaufsstrategien und kompakten Vertriebspaketen. Damit unterfüttert die DDM den Geschäftserfolg von namhaften deutschen Organisationen und führenden internationalen Konzernen - mit messbaren Umsatzsteigerungen, sofortigem spürbaren Zugewinn an Mitgliedern oder Neukunden und mit erfolgreicher Bindung des Kundenbestandes. Den Erfolg macht das Netz ausgewählter Vertriebspartner bzw. Callcenter möglich, deren Mitarbeiter von den DDM-Experten kontinuierlich geschult und qualifiziert werden. Als System- und Produktgeber versteht sich das junge, innovative Unternehmen mit Sitz in Berlin und München als verlässlicher Counterpart seiner Vertriebspartner. Dazu gehört eine auf Langfristigkeit ausgelegte Partnerschaft genauso wie Produkte und Aufgaben, für die man gerne arbeitet; aber auch ein kostenloses Paket von Software, Technik und Schulungen. Zu den derzeit 25 Vertriebspartnern in Deutschland zählen sowohl die ganz Großen der Callcenter- Branche, als auch kleine, ambitionierte Outbound-Spezialisten.
(openPR) Seit 17. Juli 2008 veranstaltet der Darmstädter Dienstleister für WebKonferenzen und Virtuelle Messen, msConsult, die Webkonferenz-Reihe die Marketing Online Konferenzen. Jeden Donnerstag ab 17:30 plaudern Spezialisten der Branche aus dem „Nähkästchen“ und referieren via Präsentation und VoIP über die neuesten Methoden und Möglichkeiten des modernen Marketings. Die Konferenzen, an denen man sich Live per Internet zuschalten kann, werden sowohl für Zuschauer, als auch für Referenten kostenfrei angeboten.
„Wir müssen auch für unser kleines Unternehmen mehr im Bereich Marketing tun – doch was ist alles möglich und was sind die Trends? Damit wir nicht durch die Republik reisen müssen – endlos „googeln“ oder anderweitig mühsam recherchieren müssen, haben wir uns entschlossen, die spannendsten Themen online und live präsentieren zu lassen. Spezialisten kann man aber nur gewinnen, wenn ein breites Auditorium den Fachreferaten beiwohnt. Schon heute haben sich fast 500 Personen unserem Interessentenkreis angeschlossen. Dadurch gelingt es, immer wieder hochkarätige Referenten für Themen wie z.B. Suchmaschinen Marketing, Guerrila Marketing oder Newsletter-Marketing zu gewinnen.
„Wir nutzen für diese Web-/Videokonferenzen eine der innovativsten Plattformen auf dem Markt – die flashbasierte Plattform IP Media Suite. Teilnehmer benötigen nichts weiter als einen PC mit Lautsprecher oder Headset und einen Internet-Zugang – es muss keine Software installiert werden. „Unser Ziel ist es, dass eine Plattform genutzt wird, um neue Marketing Ideen auszutauschen – sollte jemand unsere Konferenz Plattform für sich selbst als interessantes Direkt-Marketing Instrument entdecken – dann freuen wir uns natürlich umso mehr.“
(pressebox) Die VoIP Business Flat von 1XNet ermöglicht es, in ihrer Grundversion für Small Office und Home Office, für 0,00 EUR/Min. in alle Netze via Voice over IP, zu telefonieren. Die VoIP Optionen ermöglichen es auch kleineren bis mittelständischen Unternehmen, auf die VoIP Flat zurückzugreifen. In der Grundversion der VoIP Business Flat, ist bereits ein Anrufbeantworter, eine geografische Rufnummer aus Ihrem Ort, ein SIP Account und eine Nebenstelle auf einer virtuellen Telefonanlage inklusive. Mit den VoIP Optionen können weitere Nebenstellen, geografische Rufnummern und Funktionen der virtuellen Telefonanlage, wie zum Beispiel eine Telefonkonferenz, hinzugebucht werden.
Das Besondere an unserer VoIP Business Flat für Unternehmen und Firmen ist, dass für Anrufe in das deutsche Festnetz, Mobil und Ausland keine Zusatzkosten je Minute anfallen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Sonderrufnummern.
Eine Mindestvertragslaufzeit für die VoIP Business Flat gibt es nicht und daher kann die Flatrate von beiden Vertragsparteien jederzeit gekündigt werden. Gerade für Unentschlossene, ist dadurch die Möglichkeit gegeben, die Flatrate allen voraus zu probieren und sollte die VoIP Business Flat nicht den Ansprüchen genügen, kann diese einfach wieder gekündigt werden.
(pressebox) Laut Umfrage bestätigen 82 Prozent der Geschäftsanwender Kosten- und Zeitersparnis als wichtigste Vorteile
Die rasant gestiegenen Energiepreise zwingen Unternehmen aller Branchen zum Sparen. Als Alternative zu teuren Geschäftsreisen gewinnt die Zusammenarbeit per Internet an Bedeutung. Das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne hat im Auftrag der Netviewer AG festgestellt, dass die Hälfte der deutschen Unternehmen Besprechungen mit Kunden und Lieferanten auf Online-Kanäle verlagern will, um Reisekosten zu sparen und schneller agieren zu können.
Rekordbenzinpreise um 1,60 Euro pro Liter werden für immer mehr Firmen zum Problem. Als Alternative zu teuren Geschäftsreisen nutzen Unternehmen daher zunehmend Webkonferenzen: Dabei treffen sich Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeiter unterschiedlicher Standorte im Internet, ohne dass jemand seinen Arbeitsplatz verlassen muss. In der Umfrage erklärten 82 Prozent der befragten Geschäftsanwender, dass ihnen Web-Collaboration klare Kosten- und Zeitvorteile bringt. Vor allem bei der Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und externen Mitarbeitern machen sich eingesparte Reisen positiv bemerkbar. Während heute bereits 33 Prozent der Unternehmen mit ihren Kunden und Mitarbeitern an entfernten Standorten Webmeetings abhalten, wollen dies künftig 47 Prozent tun.
Das auf Messtechnik spezialisierte Unternehmen Micro-Epsilon mit Hauptsitz im niederbayerischen Ortenburg beispielsweise nutzt Netviewer für Besprechungen und zur Abstimmung mit Kunden und reduziert dadurch ihre Ausgaben für Geschäftsreisen. Innerhalb eines halben Jahres ersetzten Mitarbeiter in der Zentrale 20 Dienstfahrten durch ein Online-Meeting oder eine Web-Präsentation. “Unsere Kunden sind positiv überrascht von dem neuen Tool und freuen sich über die schnelle Unterstützung”, berichtet Günter Schallmoser, Assistent der Geschäftsleitung bei Micro-Epsilon.
Das Beratungsunternehmen Malik Management Zentrum St. Gallen (MZSG) setzt ebenfalls auf Online-Kollaboration: Bei einer Distanz von 500 Kilometern summiert sich die Ersparnis aus Tagessatz und Reisekosten schnell auf mehrere Tausend Euro - für einen einzigen Termin. Damit hat sich die Jahresmiete von Netviewer in wenigen Tagen amortisiert.
“Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise suchen die Unternehmen nach Wegen, das teure Reisen zu vermeiden. Viele stellen dabei fest, dass sie noch schneller und effizienter arbeiten, wenn sie Besprechungen und Beratung teilweise ins Web verlagern”, erklärt Dr. Andreas Schweinbenz, Gründer und CEO der Netviewer AG.