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31. Juli 2008

TANDBERG erhält den Frost & Sullivan Global Market Leadership Award 2008

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Auszeichnung für das größte Wachstum bei Endpunkten und Infrastruktursystemen

TANDBERG, der weltweit führende Anbieter von Telepresence, High-Definition Videokonferenzsystemen und mobilen Video-Lösungen, wurde mit dem Frost & Sullivan Global Market Leadership Award 2008 ausgezeichnet. Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung für seine führende Marktstellung bei Videokonferenz-Endpunkten und Infrastruktursystemen im vergangenen Jahr. Die aktuellen Zahlen für das zweite Quartal 2008 bestätigen den Erfolg des Unternehmens und damit die Führungsposition von TANDBERG.

Der Marktanteil in der Telepresence- und Videokonferenz-Industrie war eines der entscheidenden Kriterien für die Preisvergabe. Im Jahr 2007 erwirtschaftete TANDBERG einen Umsatz von 630,5 Mio. US-Dollar. Das bedeutete ein Wachstum von nahezu 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. TANDBERG legte somit deutlich mehr zu als der dynamische Gesamtmarkt der visuellen Kommunikation, der eine Steigerungsrate von 39 Prozent im selben Zeitraum aufweist. Damit ist TANDBERG die Nummer eins unter den Anbietern von Videokonferenz-Endpunkten und Infrastrukturprodukten.

Auch die aktuellsten Zahlen des zweiten Quartals 2008 bestätigen die Marktführerschaft von TANDBERG. Der Umsatz belief sich auf 194,9 Mio. US-Dollar. Insgesamt verkaufte TANDBERG 16.483 Einheiten. “Unsere Kunden sehen, wie Videokommunikation ihr Business positiv verändert und setzen daher immer mehr Endpunkte ein”, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. “Die Umsatzzahlen im letzten Quartal spiegeln unsere marktführende Position auch bei Netzwerkprodukten wider. Sie zeigen ebenfalls die Effizienz unseres Partner-Netzwerks, mit dem wir komplette Video-Lösungen und Services anbieten können.”

“TANDBERG hat in den letzten Jahren ein beeindruckendes Umsatzwachstum erlebt. Die Gründe hierfür liegen in den Stärken des Unternehmens hinsichtlich Technologie und Verkaufstrategien”, so Krithi Rao, Industrie Analyst bei Frost & Sullivan. “Die Kunden schätzen die Produkte von TANDBERG vor allem wegen der hohen Qualität, der einfachen Bedienung und der innovativen Features.”

Nach Einschätzung von Frost & Sullivan hat TANDBERG seine Marktposition vor allem durch eine effiziente Verkaufspolitik weiter ausbauen können. Sie umfasst den Verkauf von End-to-End-Lösungen inklusive der Endpunkte, Video Bridges und der unterstützenden Infrastruktur. Die Infrastruktur-Produkte, z. B. die TANDBERG Management Suite (TMS) Software-Lösung und der Video Communication Server (VCS), erlauben dank ihrer Kompatibilität auch die Einbindung von Produkten, die nicht von TANDBERG stammen.
Außerdem stellte Frost & Sullivan fest, dass TANDBERG die Interoperabilität mit Videosystemen anderer Hersteller stetig verbessert. Das erhöht den Mehrwert für die Kunden, deren Videokonferenz-Infrastruktur Systeme verschiedener Hersteller umfasst. So erweiterte TANDBERG seine bereits bestehende Partnerschaft mit Microsoft und bietet Videosysteme in Business-Qualität an, die mit dem Microsoft Office Communications Server 2007 kompatibel sind.

“Mit der steigenden Nachfrage nach Videokonferenzen wird auch der Bedarf an skalierbaren Infrastrukturen und offenen Systemen essenziell, die mit anderen Kommunikationstechnologien kompatibel sind”, so Thomas Nicolaus. “Der Schlüssel für unser Wachstum sind hochwertige Videokommunikationslösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung einer Unified Communications Strategie helfen.”

Frost & Sullivan vergibt den Market Leadership Award jährlich an Unternehmen, die eine marktführende Position durch die Einführung zielgerichteter Marktstrategien erreicht haben. Die ausgezeichneten Unternehmen haben herausragende Fähigkeiten auf allen Ebenen des Market-Leadership-Prozesses bewiesen. TANDBERG erhielt von Frost & Sullivan erst kürzlich für 2008 den Award in der Kategorie “Global Video Conferencing Company of the Year” für Leistungen in der Produktentwicklung und Markterschließung, die den Einsatz von Videokonferenzen in Unternehmen beschleunigt haben.

30. Juli 2008

Reliance Globalcom und Juniper Networks skalieren das Metro Area Network

Kategorie: VoIP, Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Reliance Globalcom und Juniper Networks, Inc. (NASDAQ: JNPR), führendes Unternehmen im Bereich der Hochleistungs-Netzwerke, rüsten das Metro-Netzwerk der Data Division von Reliance Globalcom mit Ethernet-Services-Routern der MX-Serie sowie Multiservice-Edge-Routern des Typs M120 von Juniper Networks auf. Somit können sie in wichtigen Regionen der USA 10 Gigabit-Ethernet (GbE) und mehr unterstützen. Die Upgrade-Maßnahme macht Multiprotocol Label Switching (MPLS) und Virtual Private LAN Service (VPLS) bis in den Edge-Bereich verfügbar, erhöht die Netzwerk-Leistung und gewährleistet die nötige Skalierbarkeit, um dem künftigen wachsenden Kapazitätsbedarf gerecht zu werden.

Die leistungsfähige Netzwerk-Infrastruktur von Juniper Networks war schon bisher ein wichtiger Bestandteil des Core-Netzes von Reliance Globalcom. Jetzt geht Reliance Globalcom daran, das neue Juniper-Equipment in seine bereits auf Juniper-Produkten basierende, weltumspannende Ethernet-VPLS- Plattform zu integrieren. Reliance Globalcom erhält mit diesem Deployment eine servicetaugliche Netzwerk-Infrastruktur, um VoIP und hochauflösende Videokonferenzen bereitzustellen. Auch wird die Sicherung und Wiederherstellung der Daten sichergestellt und elektronischer Handel sowie geschäftliche Multimedia-Applikationen unterbrechungsfrei verfügbar gemacht. Abgesehen davon unterstützt das neue Netzwerk Firmenkunden aus dem Finanzdienstleistungs-Sektor mit einer Service-Zuverlässigkeit auf Carrier-Niveau.

29. Juli 2008

Avnet vertreibt integrierte Thin Clients von Samsung

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(pressebox) Avnet Technology Solutions, ein operativer Geschäftsbereich von Avnet Inc. (NYSE:AVT), vertreibt in Deutschland ab sofort integrierte Thin Clients von Samsung Electronics. Im Rahmen der Distributionsvereinbarung mit der Samsung Electronics GmbH mit Sitz in Schwalbach bei Frankfurt bietet Avnet Technology Solutions in Deutschland ihren Value Added Resellern (VAR) künftig das komplette Portfolio an integrierten Thin Clients von Samsung im 17-, 19- und 22-Zoll-Bereich.

Thin Clients sind im Zeitalter der Desktop Virtualisierung für viele Firmen wieder die erste Wahl. Kostengünstig, servicefreundlich und umweltschonend rücken sie immer mehr in das Bewusstsein der IT-Entscheider. Was liegt da näher, als die Vorteile des Thin Computings noch weiter zu optimieren und auf integrierte Thin Clients zu setzen. Samsung Electronics bietet integrierte Thin Clients auf Basis seiner 17-,19- und 22-Zoll-TFT Monitore an. Die Thin Clients sind integriert in einen TFT-Monitor von Samsung und wahlweise mit den Betriebssystemen XPe, CE und Linux erhältlich.

Die Geräte verfügen über vielfältige Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte und teilweise auch über vorinstallierte Applikationen. Die Verbindung zum Netzwerk oder Internet wird über einen integrierten 10/100 Mbit/s Ethernet Port und bei den XPe Geräten sogar mit 1GBits/s ermöglicht. Ferner werden die Netzwerkprotokolle MS RDP und Citrix ICA unterstützt. Der Alleskönner SyncMaster 220TN bietet sogar eine Multi-Video-Lösung für Webkonferenzen mit 2-Megapixel-Kamera, 2 Mikrofonen und Stereo-Lautsprechern. Somit ist während einer Webkonferenz beispielsweise auch der Austausch von Dateien, Bild-in-Bild-Funktion sowie Adressaustausch für alle gewährleistet.

Thin Client-Lösungen entsprechen allen Anforderungen an eine zeitgemäßige IT-Infrastruktur, sowohl ökonomisch als auch ökologisch. Sie bieten eine optimale Basis für zukunftsorientierte Datenverarbeitung mit hohen Sparpotentialen bei gleichzeitig höchsten Sicherheitsstandards.

“Mit den integrierten Thin Clients von Samsung erhalten Kunden schlanke und platzsparende Komplettlösungen für effizientes Arbeiten. Darüber hinaus bietet Samsung mit MagicRMS eine serverbasierte Remote-Management-Lösung, mit der Arbeitsplätze sicher verwaltet und administriert werden können”, erklärt Heinz-Werner Lankes, Business Manager Server Based Computing bei Avnet Technology Solutions.

“Die Tatsache, dass sich ein führender Vermarkter von IT-Lösungen wie Avnet für unsere Thin Client Displays entschieden hat, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sie eine optimale Lösung für moderne Unternehmen darstellen”, erklärt Frank Kalisch, Sales & Marketing Director Display bei Samsung. “Die neue Partnerschaft mit Avnet wird sicherlich für beide Seiten neue Marktsegmente und interessante Perspektiven erschließen.”

Avnet bietet ihren Partnern für die Vermarktung der integrierten Thin Clients von Samsung neben einer umfangreichen Marketingunterstützung auch technisch qualifizierte Projektbetreuung sowie einen kostenlosen Mustergeräte-Service.

Mobile Business - Augsburger Wissenschaftler in Barcelona für exzellente Forschung ausgezeichnet

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Kooperation mit Nordamerika soll gestärkt und auf Asien ausgeweitet werden

Wie bereits 2004 in New York wurde die Forschungsgruppe wi-mobile der Universität Augsburg auch auf der diesjährigen International Conference on Mobile Business, die in Barcelona stattfand, für exzellente Forschungsergebnisse ausgezeichnet. Der prämierte Beitrag befasst sich mit den Einflussgrößen auf das Nutzerverhalten im Mobile Marketing. Insgesamt war die Gruppe um Dr. Key Pousttchi mit drei Beiträgen in Barcelona vertreten. Sie lag damit in diesem Jahr zusammen mit der finnischen Ă…bo Akademi University einmal mehr auf Platz 1 der forschungsstärksten Gruppen.
Durch die immer stärkeren Mobilitätsanforderungen in der Gesellschaft nimmt auch die Bedeutung der Mobilfunktechnologie im Privat- wie im Geschäftsbereich stetig zu. In Deutschland ist sie seit langem ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Während die internationale Wettbewerbssituation jedoch in den rein technischen Domänen nicht erst seit der Schließung des Nokia-Werkes in Bochum und dem Verlust der Eigenständigkeit der Siemens-Mobilfunknetzsparte schwierig ist, spielt Deutschland im Bereich der Anwendungen und Prozesse in der ersten Liga mit.

Hierzu trägt auch die entsprechende Forschung an den deutschen Universitäten wesentlich bei. Eine der international renommiertesten Gruppen in diesem Bereich ist die Forschungsgruppe wi-mobile des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering der Universität Augsburg. Sie verbindet theoretische Forschung mit praktischer Anwendung und wurde nun zum zweiten Mal - nach 2004 in New York - für ihre exzellente Forschung ausgezeichnet.

Jedes Jahr in einem anderen Erdteil

Die International Conference on Mobile Business (ICMB) ist die weltweit bedeutendste wissenschaftliche Konferenz zu Anwendungen der Mobilfunk- und anderer drahtloser Kommunikationstechnologien. Ebenso wie das Global Mobility Roundtable, bei dem jedoch stärker die Schnittstelle von Forschung und Praxis im Mittelpunkt steht, findet die ICMB jährlich in einem anderen Erdteil statt. Nachdem im vergangenen Jahr Toronto und in diesem Jahr Barcelona Gastgeber waren, wird die ICMB 2009 von China ausgerichtet werden. Die diesjährige Konferenz fand in Barcelona statt.

Nutzerverhalten im Mobile Marketing

Der ausgezeichnete Beitrag “Understanding the Determinants of Mobile Viral Effects - Towards a Grounded Theory of Mobile Viral Marketing” von Dietmar Wiedemann, Wolfgang Palka und Dr. Key Pousttchi erforscht mittels eines Grounded-Theory-Ansatzes das Nutzerverhalten im mobilen viralen Marketing, einem bisher wenig erforschten Teilgebiet des Mobile Marketing. “Im Prinzip ist mobiles virales Marketing nichts anderes als die Fortsetzung der Mund-zu-Mund-Propaganda mit modernen Kommunikationsmitteln”, erläutert Dietmar Wiedemann, Mobile-Marketing-Experte der Augsburger Gruppe. “Dabei kommt es auf die besonderen Rahmenbedingungen des mobilen Kanals, aber auch sehr stark auf soziale Beziehungen an.” Das entwickelte Erklärungsmodell zerlegt den Vorgang des Empfangens und Weiterleitens von mobilen viralen Inhalten in verschiedene Phasen und führt ihn dort auf eine Vielzahl von Einflussgrößen zurück, etwa den Altruismus des Senders, die Beziehungsstärke zwischen Sender und Empfänger oder den unmittelbar wahrgenommenen Nutzen durch den Empfänger. “Ein stringenter und für die Theoriebildung im mobilen viralen Marketing bedeutsamer Ansatz”, so Professor Jonathan Wareham von der ESADE Business School bei der Übergabe der Auszeichnung.

Internationale Kooperation schreitet weiter voran

Die Auszeichnung wurde in Barcelona von Dietmar Wiedemann entgegengenommen. Der Leiter der Gruppe, Dr. Key Pousttchi, war zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Weg nach Singapur, um mit Industrievertretern zu diskutieren und Kooperationsgespräche mit einer dortigen Mobile-Business-Forschungsgruppe zu führen.

Mit der der University of Southern California in Los Angeles war zuvor bereits vereinbart worden, dass wi-mobile ab 2009 einen deutschen Anteil zur Worldwide Mobile Data Services Study beisteuert. Diese Studienreihe vergleicht die Nutzung mobiler Datendienste in 12 europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Märkten. Bisher war Deutschland trotz nationaler Initiativen wie MobilMedia oder SimoBIT nicht in dieser seit 2002 durchgeführten Studienreihe vertreten.

Verbindung von Lehre, Forschung und Praxis

Auch die Augsburger Studenten profitieren von den internationalen Aktivitäten. Da jeder Forscher in der Gruppe sowohl in Forschung als auch in Praxisprojekten und in der Lehre aktiv ist, finden neueste internationale Forschungsergebnisse und Marktentwicklungen unmittelbar Eingang in die Ausbildung - ein Qualitätsmerkmal, das nicht nur im Mobile Business seit langem ein Markenzeichen der Augsburger Wirtschaftsinformatik ist.

23. Juli 2008

Speech Design wird mit dem European Fixed Mobile Convergence (FMC) Technology Award ausgezeichnet

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die Business FMC Plattform von Speech Design wird mit dem Product Innovation Award 2008 von Frost & Sullivan ausgezeichnet. Bei dem prämierten Produkt handelt es sich um eine skalierbare Fixed-Mobile-Convergence (FMC) Lösung für Unternehmen, die jedes beliebige Mobil- oder Festnetztelefon als “mobile“ Nebenstelle in das Firmennetzwerk einbindet und eine nahtlose und netzübergreifende Kommunikation ermöglicht.

Alle Büroanrufe können dann wahlweise am Mobil-, Festnetz oder IP-Telefon angenommen bzw. initiiert werden. Mobile Mitarbeiter sind unter einer einzigen Geschäftsnummer (Büro – Festnetznummer) erreichbar und handlungsfähig. Dabei stehen alle Komfortfunktionen der Nebenstelle, wie zum Beispiel das Weiterleiten von Gesprächen, auch am Mobiltelefon zur Verfügung. Nur noch eine Voice-Mailbox informiert über alle Sprachnachrichten. Damit gehört das Abhören von zwei oder mehreren Mailboxen der Vergangenheit an.

Fixed Mobile Convergence (FMC)

Fixed Mobile Convergence oder kurz FMC beschreibt in der Telekommunikation die Konvergenz von Mobilfunk und Festnetz und führt den Kommunikationsfluss zwischen Büro- und Mobiltelefonen zusammen. FMC gehört derzeit zu den wichtigsten aktuellen Entwicklungen im Telekommunikationsmarkt und wird als wichtiger Bestandteil von Unified Communications Lösungen in Unternehmen angesehen.

Doch was hat der Kunde davon? Der Kommunikationsprozess wird effizienter und professioneller. Das Handy bzw. jedes beliebige Festnetz- oder IP-Telefon wird „mobile“ Nebenstelle der Telefonanlage. Klassische Funktionen des Bürotelefons, wie zum Beispiel das Weiterleiten von Gesprächen, stehen dann auch am Handy zur Verfügung. Dadurch haben mobile Mitarbeiter nicht nur Zugriff auf Email, Kalender & Co. sondern auch auf Ihr Bürotelefon. Für alle ein- und ausgehenden Gespräche benutzt der Mitarbeiter nur seine Büronummer. Eine Voice-Mailbox für alle Sprachnachrichten sowie eine nahtlose Gesprächsübernahme zwischen den verschiedenen Endgeräten machen die Kommunikation angenehmer und komfortabler. Die Kommunikation passt sich den Bedürfnissen jedes Einzelnen an und nicht umgekehrt. Unternehmen können durch den Einsatz von Fixed-Mobile-Convergence Lösungen die Kommunikationskosten senken.

Wie funktioniert die Technologie?

Netzbetreiber, Handyhersteller aber auch TK-Anlagenhersteller und deren Zulieferer wollen in diesem Markt mitspielen und sehen starkes Wachstumspotenzial. Sie entwickeln immer neue Technologien und Produkte, mit denen eine nahtlose Kommunikation zwischen den verschiedenen Netzen möglich sein soll. Derzeit gibt es eine ganze Reihe verschiedener technologischer Ansätze, von denen sich allerdings bis heute noch keiner klar durchsetzen konnte. Was wohl an den unterschiedlichen Interessen der einzelnen Marktteilnehmer liegt und damit gleichzeitig auch das größte Hindernis für den erfolgreichen Einstieg in ein rentables Massengeschäft darstellt.

Dem Germeringer Unternehmen ist es gelungen eine Technologie zu entwickeln, die den Bedürfnissen aller Marktteilnehmer gerecht wird. Mit dem Teleserver Mobile Pro wurde eine technologische Plattform geschaffen, welche die Kommunikation von Mobil-, Festnetz- und IP-Telefonie zusammenführt. Der Clou dabei ist, dass auf die vorhandene Infrastruktur in Unternehmen aufgesetzt und auf einen zusätzlichen Ausbau der Netzinfrastruktur verzichtet wird.

Das System wird ganz einfach zwischen den ISDN Amtsanschluss und die TK-Anlage geschaltet und ist innerhalb weniger Minuten betriebsbereit. Die bestehende Unternehmensinfrastruktur kann weiter verwendet werden und es sind keine Anpassungen an der vorhandenen Telefonanlage notwendig.

Diese neuartige Technik ermöglicht es zum Beispiel internationalen Service Providern neue Dienstleistungen anzubieten. Als weltweit erster Anbieter vermarktet T-Systems unter dem Namen Octopus Mobility Services entsprechende FMC-Services an seine Kunden in Deutschland.

Aber auch IT-Systemintegratoren oder TK-Händler profitieren, da sie diese Lösung unabhängig von der TK-Anlage und deren langen Investitionszyklen – im Schnitt 5-7 Jahre – anbieten können.

Speech Design hat das Konzept „One Number, Any Device“ entwickelt und unterstützt, im Gegensatz zu vielen anderen FMC-Lösungen, jedes beliebige Mobil- und Festnetztelefon.

Für gängige BlackBerry, Nokia und Windows Mobile Handys hat das Unternehmen eine Software geschaffen, die eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht und die wichtigsten Leistungsmerkmale über eine grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung stellt.

Partnerschaften

Neben T-Systems konnten bereits weitere große Partner gewonnen werden, die ebenfalls vom Erfolg dieser Technologie überzeugt sind. So verkauft der TK-Anlagen Hersteller Avaya mit dem Mobility Manager eine OEM Version des Teleserver Mobile Pro.

Für die HiPath 3000 Telefonanlagen bietet Siemens seinen Kunden mit der Xpressions Compact Mobility eine integrierte FMC-Lösung an, die in Kooperation mit dem Germeringer Unternehmen entwickelt wurde.

16. Juli 2008

Technische Innovationen begünstigen Erfolgsaussichten für Mobile Commerce in Deutschland

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Studie der TUHH sieht mangelnde Kundenorientierung als Hauptbremse

Leistungsfähige mobile Endgeräte sowie ein wachsendes Angebot vorteilstiftender Applikationen steigern die Akzeptanz und Nutzung von Mobile Commerce in Deutschland. Schätzungen der Bundesnetzagentur zufolge setzten Mobilfunk-Netzbetreiber 2007 über 900 Millionen Euro mit Datendiensten (ohne SMS) um. Noch 2004 lagen die entsprechenden Umsätze bei weniger als 350 Millionen Euro.

Immer mehr Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen entdecken Mobile Commerce als vorteilhaftes Instrument der Geschäftsfelderweiterung, der Kundenbindung oder der Imageförderung, wie eine neu veröffentlichte Studie der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) belegt. Verbesserte Rahmenbedingungen wie leistungsfähigere Endgeräte mit größeren Displays, schnellere Datenübertragungstechnologien wie UMTS sowie ein erhöhter Missbrauchschutz fördern das Angebot neuer und verbesserter Mobile Commerce-Applikationen, stellen die Verfasser der TUHH-Studie “Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland” fest.

Dass sich mobile Anwendungen hierzulande aber deutlich langsamer durchsetzen als im Ausland (insbesondere in Asien oder Skandinavien), liegt laut Aussage der Wissenschaftler im Wesentlichen an zwei Faktoren. Zum einen halten die immer noch hohen Gebühren der Mobilfunkbetreiber die Preise hoch. Zum anderen versäumen es viele Unternehmen immer noch, ihre Angebote und Abrechnungsmodelle an den Kundenwünschen auszurichten. „Leider ist zu konstatieren“, sagt Dr. Stephan Buse, der zusammen mit seinem Forschungsteam seit 2001 regelmäßig den Markt für mobile Applikationen untersucht und das Forschungsprojekt leitet, „dass viele alte und neue Anbieter aus den Fehlern der Vergangenheit nicht oder kaum gelernt haben“.

Dass die Wünsche der (potenziellen) Kunden nur wenig bis gar nicht berücksichtigt werden, zeigt sich daran, dass so genannte Abonnementlösungen die bevorzugte und in vielen Fällen einzig angebotene Zahlungsmöglichkeit der Anbieter darstellen. Über 90% der potenziellen Kunden kritisieren bzw. lehnen diese Bezahlform jedoch ab. Es kann daher geschlussfolgert werden, dass das Nachfragepotenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist und die Gefahr besteht, dass Neukunden schnell wieder abspringen.

Ein weiterer Beleg dafür, dass der Kunde noch nicht König ist, zeigt sich auch in der Studie zum Mobile Ticketing (Bezug von Fahrscheinen oder Veranstaltungstickets über mobile Endgeräte). Während Nutzerbefragungen eine eindeutige Präferenz für so genannte „SMS-Lösungen“ (Ticketbestellung per SMS) bestätigen, favorisieren viele Anbieter Lösungen, die in der Handhabung deutlich komplizierter sind und deshalb in den Umfragen deutlich niedrigere Akzeptanzwerte erzielen. „Service-Anbieter setzen nicht selten auf technologiegetriebene Innovationen“, sagt Rajnish Tiwari, Co-Projektleiter des Forschungsprojektes. „Die Mehrzahl von zahlungskräftigen Kunden erwartet aber simple, benutzerfreundliche und funktionale Lösungen mit Zusatzdiensten über den mobilen Kanal“. In diesem Zusammenhang verweist Tiwari auf den schwierigen Start des kostenpflichtigen Handy-TV von Mobile 3.0, das auf Basis eines separaten TV-Signals angeboten werden sollte und mittlerweile von Mobiltelefonen überholt worden ist, die auch reguläre (kostenlose) TV-Signale empfangen.

Für die Studie untersuchten die Wissenschaftler anwendungsorientierte Einsatzfelder wie mobile Informations- und Unterhaltungsdienste („Mobile Content“ und „Mobile Entertainment“), Mobile Finanzdienste („Mobile Banking“), „Mobile Ticketing“ und „Mobile Marketing“. Ziel der Untersuchung war es, die Erfolgschancen endkundenbezogener Mobile Commerce-Applikationen durch eine Gegenüberstellung der Angebots- und Nachfrageseite zu analysieren sowie den konzeptionellen und rechtlichen Rahmen auszuarbeiten. In den einzelnen Teilprojekten wurden Fallstudienanalysen ausgesuchter Geschäftsstrategien und großzahlige Nutzerbefragungen durchgeführt.

Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind jetzt in Form eines Herausgeberbandes im Shaker Verlag erschienen. Der von Stephan Buse und Rajnish Tiwari herausgegebene Band „Perspektiven des Mobile Commerce in Deutschland: Grundlagen, Strategien, Kundenakzeptanz, Erfolgsfaktoren“ (ISBN: 978-3-8322-7048-3, Seiten 656, Abbildungen 113, Preis 49,80 Euro) beinhaltet Beiträge von Prof. Dr. Cornelius Herstatt, Florian Fiedler, Guido Hülskamp, Karsten Siegmund, Christian Steinhoff und den beiden Herausgebern. Rezensionsexemplare können direkt beim Verlag online bestellt werden.

Dr. Stephan Buse und Dipl.-Kfm. Rajnish Tiwari sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der TUHH. Gemeinsam leiten sie das Forschungsprojekt Mobile Commerce, das bis 2006 in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg durchgeführt wurde. Ihre Mobile Banking Studie wurde 2006 von der Vodafone Stiftung für Forschung mit dem Preis „Markt- und Kundenorientierung“ ausgezeichnet und von der Hamburg University Press unter dem Titel „The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the Banking Sector“ (ISBN 3-937816-31-3) veröffentlicht.

15. Juli 2008

DEKOM eröffnet das erste Tandberg Centre of Excellence in Norddeutschland

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Effizient, flexibel und fast schöner als die Wirklichkeit – so ist die neueste Technologie visueller Kommunikation. Die DEKOM Kommunikations- und Mediensysteme GmbH aus Hamburg präsentiert ab sofort in ihrem neuen Demo-Center High-End-Produkte der Videokonferenztechnik. Die Technik ist von TANDBERG, dem weltweit führenden Hersteller für Systeme der visuellen Kommunikation. Als erster Showroom in Norddeutschland darf das Center nun offiziell den Namen „Tandberg Centre of Excellence“ tragen. Geräte, Netzwerk, Raumausstattung sowie der Service und die Beratung von DEKOM haben das Unternehmen aus Norwegen überzeugt. TANDBERG hat das Center gerade auditiert und zertifiziert.

In Zeiten der Kostenexplosion für Treibstoffe rücken „grüne Technologien“ wie Videokonferenzen und Telepresence immer stärker in das Interesse der Unternehmen. Die visuelle Kommunikation spart Zeit und Geld und schont die Umwelt. Um Einbußen in der Qualität, der Effizienz und der Flexibilität zu vermeiden, hilft DEKOM bei der Entscheidung für das richtige System, plant die kundenspezifische Implementierung und begleitet seine Kunden. Damit Interessierte das gesamte Spektrum der Videokonferenzlösungen in der Praxis erleben und sich ein Bild davon machen können, wie nah moderne Videokonferenzen an reale Termine heran reichen, entschied sich das Hamburger Unternehmen für die Errichtung eines hochmodernen Showrooms.

„Mit dem Centre of Excellence will DEKOM das starke Wachstum des Videokonferenzmarktes unterstützen. Das Portfolio reicht vom standardbasierten Desktop bis hin zur komplett ausgestatteten Telepresence-Lösung“, berichtet Dieter Kohlhaase, Geschäftsführer von DEKOM. Zu sehen und zu erleben sind beispielsweise das TANDBERG 6000 Profile MXP, das mit Plasmabildschirm, Kamera und Audioanalage problemlos Gespräche von mehreren Personen aus Konferenzräumen in die ganze Welt übertragen kann, sowie verschiedene Desktop-Systeme. Darüber hinaus werden Kunden diverse Infrastrukturlösungen und zentrale Verwaltungssysteme für ihren individuellen Gebrauch vorgeführt.
„Wir sind sehr froh und stolz, dass wir auch TANDBERG-Produkte vorstellen können und das Zertifikat für das TANDBERG Centre of Excellence bekommen haben“, so Dieter Kohlhaase weiter.

Bislang hat TANDBERG erst ein Centre of Excellence in der Schweiz, eines in Großbritannien und mit dem DEKOM-Demo-Center nun ein zweites in Deutschland zertifiziert. Jedes Centre of Excellence muss strenge Kriterien erfüllen, bevor es von TANDBERG zugelassen wird. DEKOM hat alle diese Anforderungen erfüllt in Bezug auf Endpunkt- und Infrastrukturprodukte, Netzwerk, Raum- und Lichtdesign sowie optimal geschulte Berater und Servicetechniker.

„Wir legen großen Wert auf partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen. Aus diesem Grund entwickeln wir kontinuierlich neue Konzepte, um unsere Partner zu unterstützen und ihnen bei der Erweiterung des Marktes für visuelle Kommunikation zu helfen“, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. „Das Centre of Excellence ermöglicht beiden Unternehmen, TANDBERG und DEKOM, unsere gemeinsame Vision von ‚natürlicher Kommunikation’ den Kunden näher zu bringen.“

14. Juli 2008

HP und TANDBERG weiten Video-Allianz aus

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Das US-amerikanische Technologieunternehmen Hewlett Packard (HP) und TANDBERG, der weltweit führende Anbieter von Telepresence, High-Definition Videokonferenzsystemen und mobilen Video-Lösungen, werden ihre Zusammenarbeit intensivieren. Ziel dabei ist es, Telepresence-Systeme und standardbasierte Videokonferenztechnologien noch kompatibler zu machen und die Interoperabilität zu steigern.

Beide Unternehmen planen im Rahmen der bestehenden Vereinbarung eine neue Generation von Videokonferenzsystemen, die eine beispiellose Verwaltung von Telepresence und HD-Videokonferenzen ermöglichen. Weiter wurden folgende Vereinbarungen getroffen:

- HP wird in die Erweiterung seiner Servicekapazitäten investieren. Unterstützt werden so sämtliche Technologien von den High-End Telepresence-Lösungen bis zu standardbasierten HD-Videokonferenzendpunkten sowie die Videonetzwerkausstattung des HP Halo Video Exchange Netzwerks.

- HP wird weiterhin High-End Telepresence-Lösungen entwickeln und anbieten.

- TANDBERG wird zusätzliche Telepresence-Endpunktsysteme entwickeln, die in den Bereichen der High-End, Instant und Personal Telepresence-Lösungen zu finden sind. Dazu gehören auch Netzwerkausstattungen, die Verwaltungsfunktionen für erweiterte Managed Services an den Endpunkten zulassen.

- Beide Unternehmen werden gemeinsam offene Industriestandards fördern, um eine herstellerunabhängige, betriebsübergreifende Telepresence-Kompatibilität voranzutreiben. Dies geschieht in Kooperationen mit anderen Herstellern von Telepresence-Systemen und Kommunikationsprovidern.

“Wir streben den Durchbruch in der Video Zusammenarbeit und in der Durchdringung des Telepresence-Marktes an”, sagt David Murphy, Senior-Vizepräsident IPG (Imaging and Printing Group) bei HP. “HP wird auch weiterhin Telepresence-Lösungen anbieten. Die erweiterte Zusammenarbeit mit TANDBERG erlaubt uns, gemeinsam unsere Kunden mit einem umfassenden Portfolio an Lösungen und Dienstleistungen zur visuellen Zusammenarbeit zu beliefern.”

“Die Kooperation von HP und TANDBERG bedeutet für Nutzer von Telepresence-Systemen den optimalen Einsatz moderner Videotechnologie; denn sie kombiniert die Produkte vom Marktführer für visuelle Kommunikation mit dem umfangreichen Angebot hochwertiger Dienstleistungen und Managed Services von HP”, sagt Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. “Gemeinsam bieten wir unseren Kunden höchste Flexibilität: Bestehende Netzwerke können genutzt werden und die Verfügbarkeit von Telepresence an jedem Arbeitsplatz ermöglicht eine effektivere Zusammenarbeit zu vorhersehbaren Kosten.”

HP und TANDBERG haben ihre Zusammenarbeit bereits im Januar 2007 bekanntgegeben. Das Ziel ist maximale Interoperabilität und Kompatibilität der jeweiligen Telepresence- und Videokonferenzsysteme. Zu diesem Zweck überbrückt das HP-Halo-Gateway, der auf TANDBERG-Technologie basiert und schon im August 2007 eingeführt wurde, nahtlos Videokonferenzlösungen und das HP-Halo Telepresence System. So wird der mühelose Zugang zu Telepresence einem größeren Nutzerkreis ermöglicht.

11. Juli 2008

CYTEL erweitert IP TK-Anlage CYTEL.iBX 3.0 um Microsoft Dynamics CRM Anbindung und SQL Datenbank Integration

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die CYTEL Technology AG, Hersteller der mehrfach ausgezeichneten VoIP TK-Anlage für Microsoft® Windows®, bietet bei der aktuellen Version 3.0 von CYTEL.iBX neue zusätzliche Möglichkeiten für eine effiziente und intelligente Kommunikation im Business-Bereich.

Durch die Schnittstellen zu Microsoft Dynamics CRM haben Mitarbeiter nun beim Telefonieren schnellen und direkten Zugriff auf die Kontaktdaten etwa der Kunden. Durch die hinzu gekommene Anbindung an die SQL Datenbank von Microsoft Dynamics CRM stehen die Kontaktinformationen inklusive Datenbanksuche für ausgehende Anrufe auch ohne geöffnetes Softwaretelefon oder CRM-System zur Verfügung. So schafft die CYTEL.iBX neben den üblichen Wählfunktionen direkt aus der Kontaktmaske eine weitere innovative Schnittstelle und Lösung zu dem leistungsstarken CRM-System.

“Dank der direkten Datenbankanbindung ist es jedem SQL-erfahrenen Systemadministrator jetzt möglich, auch andere ERP-/CRM- und Adresslösungen, die auf einer SQL-Datenbank basieren, unkompliziert mit der CYTEL.iBX zu nutzen, und zwar ohne viel Programmieraufwand oder große Softwareanpassungen”, betont CYTEL-CEO Frank Jäkel den Vorteil der neuen Erweiterungen. Damit bietet CYTEL.iBX eine universelle Schnittstelle und einfachste Integrationsmöglichkeiten für nahezu jede SQL-basierte Unternehmensanwendung.

CYTEL hat seine Anlage auch um die Unterstützung des HTML-Tags “callto” erweitert, das die Direktwahl von Rufnummern per Mausklick aus Webseiten erlaubt. Das “Copy & Paste”, also das lästige Kopieren und Wiedereinfügen der Telefonnummern von Webseiten entfällt. Stattdessen reicht das Anklicken der angezeigten Rufnummer, und die CYTEL.iBX baut mit ihrer CTI-Funktionalität automatisch den Ruf zur gewünschten Nummer auf.

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