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27. Mai 2008

Intervoice stellt Voice Portal 5 vor

Kategorie: Instant Messaging, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Neueste Version mit Multi-Channel Benachrichtigungs-Services, neuen Sprach-Optionen und neuer SMB all-in-one Konfiguration

Intervoice gab heute bekannt, dass das Intervoice Voice Portal 5 (IVP 5) ab sofort verfügbar ist – mit erheblichen Vorteilen für Kunden jeder Größenordung. Eine der neuen Funktionen ist die Multi-Channel Outbound-Benachrichtigung, die per SMS, e-Mail und Anrufen in Echtzeit über zeitkritische Kunden-Vorgänge, unvorhergesehene Ereignisse und Transaktionen informiert. IVP 5 begegnet nicht nur den Bedürfnissen großer Unternehmen nach hoch skalierbaren Lösungen, sondern ist auch als all-in-one Konfiguration für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar. IVP basiert auf der Open Standards Software Plattform von Intervoice und ermöglicht die Einrichtung von unterschiedlichsten multimodalen Self-Serivce-Anwendungen, alle auf der Grundlage einer flexiblen Architektur um optimale Skalierbarkeit zu gewährleisten. IVP 5 ist eine Komponente des Intervoice Kontakt Portals, welches ebenfalls heute vorgestellt wurde.

Die Multi-Channel Outbound Benachrichtigung ermöglicht Unternehmen, proaktiver mit ihren Kunden zu kommunizieren als bisher und so die Kundenbeziehungen zu verbessern, ohne dass die Kunden dafür im Kontakt Center anrufen müssten. Kunden von Intervoice verlassen sich bereits auf diese Funktion, um ihre Kunden über verspätete Flüge zu informieren, über zur Neige gehende Mobilfunk-Guthaben oder über Serviceausfälle oder Reparaturen in Kenntnis zu setzen. Kunden bekommen ihre Benachrichtigungen auf dem Wege, den sie bevorzugen: Per Anruf, SMS oder Email – auf jeden Fall aber ohne Zeitverzögerung.

Diese Version liefert Unterstützung für die neuesten Nuance Produkte, einschließlich Nuance Recognizer 9 und RealSpeak 4,5 und unterstützt IBM Websphere® Voice Server (WVS) mit Sprecher Verifizierung (SV). Unternehmen haben nun mehr Auswahlmöglichkeiten, der steigenden Nachfrage nach zusätzlichen Sprach-Anwendungen und nach Multi-Faktor Authentifizierungs-Lösungen zu begegnen sowie neue sprachbasierte Anwendungen zu entwickeln. Anrufer kommen in den Genuss von effizienteren Interaktionen und natürlicheren Konversationen.

Kabel BW überwacht Servicequalität mit Empirix

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Mit CleverKabel bietet Kabel BW (kabelbw.de) Internet mit bis zu 32 MBit/s, Telefon und Fernsehen aus einer Hand. Um seinen Kunden beim Telefonieren den bestmöglichen Service und einwandfreie Sprachqualität zu gewährleisten, setzt das Unternehmen die Monitoringlösung Hammer XMS für VoIP und Next Generation Networks von Empirix, einem führenden Anbieter für das Testen und Überwachen von VoIP-, IMS- und Call-Centertechnologien, ein.

Probleme erkennen, bevor sie der Kunde bemerkt
Mit Hammer XMS sind sowohl der Systembetrieb als auch das Engineering in der Lage, das Netzwerkverhalten in Echtzeit zu analysieren und die Systemperformance mittels Langzeitanalyse zu optimieren. Mit nur wenigen Klicks auf dem web-basierten graphischen Userinterface können Informationen zu einzelnen Verbindungen im Call Detail Report (CDR) betrachtet und damit Fehlerquellen und Fehlverhalten proaktiv erkannt und vermieden werden – noch bevor ein Kunde das Problem bemerkt.

Die Hammer XMS Monitoringlösung erlaubt die Sicherstellung der Servicequalität rund um die Uhr. Umfassende Reportingfunktionen ermöglichen es dem Unternehmen außerdem, in kürzester Zeit auf Kunden- oder Partneranfragen zu reagieren und sorgen damit auch hier für ein positives Image von Kabel BW.

Derek Jackman, Director Sales EMEA bei Empirix, kommentiert die Einführung von Hammer XMS bei Kabel BW: „Für uns bedeutet die Partnerschaft mit Kabel BW einen erfolgreichen Eintritt in den deutschen Markt für das Monitoring von VoIP und Next Generation Networks (NGN). Wir freuen uns, dass Hammer XMS die umfangreichen Anforderungen des Unternehmens erfüllen konnte und sehen einer langfristigen Kooperation zuversichtlich entgegen.“

Umfangreiche Anforderungen
Die Hauptanforderungen von Kabel BW an ein Monitoringsystem sind:

- Einfache und sichere Bedienung

- Schnelle Analyse der Netzwerkumgebung und Ende-zu-Ende-Überwachung von Verbindungen durch Korrelation der Verbindungsdaten – sowohl für IP- als auch TDM-Schnittstellen

- Skalierbares und dadurch zukunftssicheres System zur Anpassung bei Erweiterungen

Als Distributionspartner von Empirix für die D-A-CH-Region waren die Spezialisten der Telenet GmbH Kommunikationssysteme während der gesamten Projektdurchführung mit an Bord und unterstützten Kabel BW bei der Implementierung von Hammer XMS.

Empirix und Telenet auf der Anga Cable 2008
Hammer XMS wird neben weiteren VoIP- und IMS-Test- und Monitoringlösungen auf der Anga Cable (www.angacable.com) in Köln vom 27.-29. Mai 2008 am Stand D67 von Empirix und der Telenet GmbH Kommunikationssysteme präsentiert. Dan Teichman, Senior Product Marketing Manager bei Empirix, referiert zudem auf dem Technologie Panel am 29.05.08 von 11.00 Uhr bis 12.15 Uhr zum Thema „Die Servicequalität von VoIP-Diensten sicher stellen – Die Erwartungen der Kunden übertreffen“ (Ensuring VoIP Service Quality – Exceeding the Customer’s Expectations).

KEYMILE erweitert MileGate um V5.2-Schnittstelle

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Die IP-basierte Multi-Service-Zugangsplattform MileGate von KEYMILE unterstützt nun auch V5.2-Schnittstellen. Damit bietet MileGate mit den bereits integrierten H.248 und SIP Voice-over-IP Media Gateways ein komplettes Portfolio für die reibungslose Migration von traditioneller TDM-Sprachübertragung zu paketbasierter VoIP-Technologie.

KEYMILE, ein führender Hersteller und Anbieter von Multi-Service-Access-Plattformen, hat seinen IP-basierten Multi-Service Access Node (MSAN) MileGate 2500 um V5.2-Funktionalitäten erweitert. Erreicht wird dies durch eine neue V5-Konverterbaugruppe. Das Ergebnis: MileGate bietet für analoge Telefon- und ISDN-Anschlüsse nun neben der Einbindung in das Next Generation Network (NGN) über SIP bzw. H.248 auch den Anschluss an klassische Vermittlungsstellen an. Die V5.2-Daten (Teilnehmerverkehr und Signalisierung) werden über 2-Mbit/s-Verbindungen mit dem Vermittlungssystem ausgetauscht.

Netzbetreiber können dadurch ihr Telekommunikationsnetz reibungslos von TDM-basierter Telefonie auf VoIP migrieren. Bereits installierte V5.2-Vermittlungen zur Anbindung von Teilnehmern mit analogen und digitalen Telefonanschlüssen verwenden die Betreiber weiter. Diese Lösung unterstützt die vorhandenen Telekommunikationsendgeräte der Teilnehmer mit allen bisherigen Dienste- und Leistungsmerkmalen. Ersetzt der Netzbetreiber später seine herkömmlichen Vermittlungssysteme durch VoIP-Softswitche, kann das Gateway-Modul in MileGate durch einen einfachen Wechsel der Software von V5.2 auf ein VoIP-Media-Gateway mit H.248 oder SIP-Signalisierung umgestellt werden.
Mit dieser einzigartigen Flexibilität und der Nutzung von POTS und ISDN-Diensten bietet MileGate die maximale Unterstützung und Investitionssicherheit bei der Migration von Telekommunikationsnetzen. Netzbetreiber in Europa, Asien und Südamerika setzen auf die Flexibilität von MileGate und verwenden die Plattform mit den neuen Funktionalitäten für ihre Telefonie-Migrationskonzepte.

NETASQ Trade-in - sich alter Firewalls entledigen und dabei Geld sparen

Kategorie: Security — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Das französische Unternehmen kündigt ein interessantes und ab sofort gültiges Trade-In Programm mit aggressiver Rabattierung für Unternehmen an, die endlich die zweite Generation proaktiver Netzwerksicherheit einsetzen wollen.
Mittlerweile ist es eine bedauernswerte Konstante, dass viele Unternehmen ihr Netzwerk und den Internetzugang durch Firewalls schützen, die nur Grundfunktionen bieten und oftmals gegen gemischte 0-Day Bedrohungen scheitern. Laut IDC müssten 75% der Unternehmen weltweit dringend die zweite Generation von Netzwerksicherheitsgeräten einführen. Es wundert also nicht, dass viele Hersteller nun Programme zum Austausch von Auslaufmodellen oder obsoleten Geräten bei der installierten Kundenbasis fördern.

Bestärkt durch die Behauptungen vieler namhafter Konkurrenten, die ihren Kunden aufgrund der Unzulänglichkeit der heute implementierten Lösungen empfehlen, diese durch “content security” Appliances zu ersetzen, bietet NETASQ einen vorteilhaften Weg zum proaktiven und endgültigen Schutz des Unternehmensnetzwerkes. In der Tat gewährt das Unternehmen eine starke Rabattierung für den Ersatz obsoleter Geräte, durch die neueste Netzwerksicherheitstechnologie mit IDS-IPS-FW-VPN-Funktionalitäten und Inhaltsfilterung mit Werkzeugen wie Anti-Malware, Anti-Spyware, Anti-Spam, Antivirus und Web-Filtern zusätzlich zum Risk-Management in Echtzeit.

Highlights des NETASQ Trade-In Programms

- Es besteht aus einem einzigen aggressiven Rabatt, durchgängig gültig für die NETASQ Hardware-Preisliste, und zwar für Geräte, die ein Konkurrenzprodukt ersetzen, unabhängig davon, ob vom NETASQ-Produkt nun höhere Performances erwartet werden, als die von der bestehenden Wettbewerbs-Appliance gebotenen.
- Ganz einfach gesagt: nach NETASQs Freigabe erwirbt der Partner das Gerät mit einem speziellen up-front Rabatt. Dank einfacher Zerstörungserklärung ist es für den Endkunden zudem besonders einfach, sich in Übereinstimmung mit den EU-Richtlinien der alten Firewalls zu entledigen.
- Es umfasst deutsches Informationsmaterial, das Partner frei nutzen können, um das Trade-In Programm bei ihren Kunden zu anzubieten. Auf Anfrage kann das Material mit Logo und Adresse des Vertriebspartners personalisiert werden.
“Durch das Trade-In Programm möchten wir einerseits unsere einzigartige IPS-Technologie zu besonders vorteilhaften Konditionen denjenigen anbieten, die sich zunächst für einen anderen Hersteller entschieden hatten“, erklärt Dominique Meurisse, Executive Vice President von NETASQ, „andererseits unseren Partnern konkrete Verhandlungs-instrumente an die Hand geben, um ggf. neue Kundenkreise erschließen zu können”.

Weitere Details über HEKs und sonstige Bedingungen erhalten Händler vom NETASQ Distributionspartner PSP GmbH.

Neue Wege der Datensicherung

Kategorie: Security — Redaktion: Telefonkonferenz

Bandsicherung hat so seine Tücken

(openPR) - Eine Datensicherung in Unternehmen muss regelmäßig, idealerweise täglich, erfolgen. Eine gängige Methode in vielen Firmen ist die Sicherung der Datenbestände auf Band, doch diese Art der Datensicherung beherbergt viele mechanische Schwachstellen. Bänder haben nur eine bestimmte Lebensdauer und können nicht beliebig oft überspielt werden. Da aber deren Anschaffung teuer ist, werden Bänder in Unternehmen nicht allzu oft erneuert. Das erhöht die Gefahr, dass Bänder aufgrund von Defekten oder Verschleißerscheinungen nicht mehr lesbar sind. Zudem ist eine Sicherung mit Band sehr zeitintensiv, Bänder müssen eingelegt, das System bedient und regelmäßig gewartet werden. Diese Zeit, sowie die zugehörigen personellen Ressourcen fehlen in den Unternehmen oft. Bänder ebenso wie externe Festplatten, USB-Sticks etc. müssen daher unbedingt regelmäßig auf ihre Funktionalität hin überprüft werden. Besonders wichtig ist, diese Speichermedien räumlich getrennt vom System zu lagern. Wird, wie z.B. bei Sicherungsbänder, ein separates zugehöriges Laufwerk zum auslesen benötigt, muss auch dieses ausgelagert werden, ebenso die Software inkl. Lizenzschlüssel sowie die Katalogdatei. Die Sicherungsträger müssen vor möglichen Zugriffen Dritter geschützt und die Daten sollten verschlüsselt auf den Medien abgelegt werden.

Und nicht nur das, es müssen auch in regelmäßigen Abständen Rücksicherungstests durchgeführt werden. Manchmal treten erst hier Schwierigkeiten auf. Denn nicht selten werden zwar Sicherungen gemacht, diese können jedoch im Fall eines Crashs nicht wieder hergestellt werden, weil entweder die Datenträger schadhaft sind oder eine Rücksicherung schlichtweg einfach nicht funktioniert. Laut einer aktuellen Studie von DATACOM Research “Datensicherung im kleinen und Mittelstandsunternehmen“ vom April 2008 führen nur rund ein Drittel der befragten Unternehmen regelmäßige Tests durch, ob ihre Daten tatsächlich wiederhergestellt werden können. Erschreckende Zahlen angesichts der Fehleranfälligkeit weit verbreiteter Sicherungsmethoden wie Magnetbänder, CDs, externe Festplatten oder USB Sticks. Zu einer jeden ausgefeilten Backup-Strategie gehört ein ausgefeilter Notfallplan, sowie regelmäßige Rücksicherungstests.

Um jedoch den Zeitaufwand und die Kapazitäten für eine regelmäßige und zuverlässige Sicherung sowie die dazugehörigen Rücksicherungstests möglichst gering zu halten, empfiehlt sich als Alternative das so genannte Remote Backup, eine Datensicherung via Internet. Hier werden die Daten bereits vor der Übertragung hochgradig verschlüsselt und dann über eine Internet-Datenleitung zu einem entfernten Rechenzentrum übertragen und dort verschlüsselt gespeichert. Der Zeitaufwand für eine ordnungsgemäße Sicherung reduziert sich bei diesem Verfahren enorm, das Backup läuft vollautomatisch im Hintergrund. Es entfällt die Wartung des Systems und das lästige Bandwechseln. Es müssen keine Sicherungsmedien angeschafft werden und das Problem der Lagerung entfällt, da die Sicherung stets räumlich getrennt zum System im Rechenzentrum des Backup-Providers liegt. Bei einem Remote Backup kann die Regel der zeitlichen Sicherungsabstände selbst bestimmt werden, möglich ist sogar eine permanente Sicherung, sobald Daten sich geändert haben. Eine Bandsicherung wird dagegen oft nicht einmal täglich durchgeführt.

Genauso einfach wie die Sicherung selbst funktioniert ein Restore mit einem Remote Backup. Nachdem Verbindung zum Serviceanbieter aufgenommen wurde, können mittels des Kundenschlüssels die Daten entschlüsselt und auf das eigene System zurückgesichert werden. Die Zeiten der Rücksicherung werden nur durch die Bandbreite der verfügbaren Internetverbindung limitiert.

Oft spielen Sicherheitsbedenken eine große Rolle bei der Entscheidung für oder gegen ein Datensicherungssystem. Bedenken haben Unternehmen vor allem bei der Übertragung der Daten zum Serviceanbieter. Aber gerade vor Gefahren aus dem Netz braucht man sich beim Remote Backup keine Sorgen zu machen, wenn man einige Punkte beachtet. Wichtig ist, dass die zu sichernden Daten bereits vor der Übertragung lokal hoch verschlüsselt und auf dem Zielsystem verschlüsselt abgelegt werden. Es ist auch darauf zu achten, dass der Anwender selbst seinen Schlüssel generiert. Damit ist nur er in der Lage seine gesicherten Daten auszulesen, Dritte können mit den verschlüsselten Daten nichts anfangen. Besonders wichtig bei einem Remote Backup ist die sichere Hinterlegung dieses Schlüssels, er muss gut aufbewahrt und vor Zugriffen Dritter geschützt werden. Denn muss ein kompletter Restore durchgeführt werden, können ohne diesen Schlüssel die Daten nicht mehr zurückgesichert werden, auch der Anbieter wird nicht in der Lage sein, diese Daten wieder lesbar zu machen.

Ein Remote Backup, wie es zum Beispiel die Firma netcos AG mit ReBack anbietet, bringt für eine zuverlässige Datensicherung die besseren Voraussetzungen mit, denn das Risiko von Fehlbedienungen und Lesefehlern kann als viel geringer eingeschätzt werden als bei der herkömmlichen Bandsicherung. Der Anwender spart sich das Medienhandling und dazu viel Zeit sowie Ressourcen und Kosten. Bedenken hinsichtlich der Sicherheit sind verständlich, aber nicht angebracht. Die vom Provider eingesetzte Sicherungs-Software entspricht in der Regel dem neuesten Stand der Technik. Die Firma netcos AG zum Beispiel setzt für ihren Remote Backup Service ReBack die Software des Marktführers Asigra ein, die seit über 10 Jahren erfolgreich am Markt im Einsatz ist.

Mit einer ausgeklügelten Remote Backup–Software und dem richtigen Provider gehen Unternehmen in Sachen Datensicherung ein niedrigeres Risiko ein als mit einer Sicherung auf Band oder anderen Datenspeichern.

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