Branchenexperten vermissen Vermarktungsintelligenz: iPhone-Erfolg legt Schwächen der Netzbetreiber offen
Statt CIO besser Chief Market Intelligence Officer ins Top-Management nehmen
(openPR) Die erfolgreich Markteinführung des Apple-Kultgerätes iPhone hat die Schwächen der Mobilfunkbrache offen gelegt: „Mit dem klassischen Handy wurden in der Vergangenheit satte Profite eingefahren. Die Mobilfunker besitzen zu viele Kunden mit festen Verträgen und können sich als Betreiber von elektronischen Mautstellen für jede Art von Mobilfunkdiensten positionieren. Alle von uns befragte Experten erwarten, dass durch die Einführung von Flate Rates für den Datenverkehr die Dose der Pandora geöffnet wird. Mit der steigenden Nutzung des mobilen Internets wird sich auch hier die Kostenlos-Mentalität des Webs durchsetzen“, spekuliert Bernhard Steimel, Geschäftsführer des Düsseldorfer Beratungshauses Mind Business Consultants.
Die meisten Branchenkenner erwarten, dass sich die Geschäftsmodelle radikal verändern werden, von so genannten Mehrwertdiensten auf Abo-Basis oder Zahlung per Abruf hin zu werbefinanzierten Konzepte. „Es kann durchaus sein, dass die in Zukunft entstehenden Werbeeinnahmen an den Netzbetreibern vorbei bei Google & Co. und den Medienhäuser landen“, so Steimel.
Die Mobilfunker müssten von der Konsumgüterindustrie lernen, wie man in gesättigten Märkten profitabel bleibt und nicht nur im Verdrängungswettbewerb über den Preis seine Marktanteile sichert. „Bislang wurde es allerdings von den Netzbetreibern versäumt, echte Marken aufzubauen, für die ihre Kunden bereit wären, einen Premium-Preis zu zahlen. Der Hype um das iPhone zeigt doch auch, dass die Mobilfunker bislang nicht in der Lage waren, mit Vodafone Life, T-Zone & Co. nach dem Erfolg der SMS eine neue Erfolgsgeschichte zu schreiben. Ein Grund mag sein, dass die Marktforschungsabteilungen der Mobilfunker eher ein Schattendasein fristen – im Gegensatz zu Markenartiklern oder Großbanken. Es wäre zu überlegen, ob anstatt eines Chief Information Officer (CIO) nicht ein Chief Market Intelligence Officer den Unternehmen mehr bringt“, erläutert Steimel.
Wenn sich nichts grundsätzliches ändere, mutieren die Netzbetreiber zu virtuellen Speditionsfirmen, zu reinen Lieferanten von Bits und Bytes. „Die Branche braucht Management-Kompetenz“, bestätigt der Lindauer TK-Experte Michael Sander von Terra Consulting Partner http://www.terraconsult.de. „Hier schaut es aber eher düster aus, oder warum hat die gesamte Mobilfunkbranche Ewigkeiten gebraucht, um nahe liegende Geschäftsmodelle wie Ethno-Marketing aufzugreifen. Das hätte man sich in anderen Branchen abgucken müssen. Stattdessen hat man jahrelang mit monatlich neuen Tarifen die Kunden verwirrt und sich die Zuwachsraten über Handysubventionen erkauft“, kritisiert Sander.
In der Vergangenheit sei der Mobilfunk ein relativ einfaches Geschäft gewesen und glich der Lizenz zum Gelddrucken. Größere Marktanteile seien mittlerweile nur zu gewinnen, wenn man sie dem Konkurrenten wegnimmt - und das ist nicht nur schwierig, weil ein Großteil der Kunden über Verträge gebunden ist, sondern es ist auch extrem teuer. Da die Branche trotz gegenteiliger Beteuerungen nicht vom System der subventionierten Handys abrücke, schlägt jeder neue Kunde im Schnitt erst einmal mit rund 200 Euro Kosten zu Buche. „Das liegt oftmals daran, dass die Marketingbudgets für die Kundengewinnung höher sind als für die Kundenbindung. Die Mobilfunker müssen Servicequalität nicht nur als Lippenbekenntnis verstehen. Wer plant, mit Datenprodukten viel Geld zu verdienen, sollte mit einkalkulieren, dass unzufriedene Kunden nicht bereit sind, ein zweites oder drittes Produkt zu kaufen“, so der Einwand von Steimel. Die Pläne von E-Plus gehen nach Auffassung von Omar Khorshed, Vorstandschef des Düsseldorfer Abrechnungsdienstleisters acoreus http://www.acoreus.de, in die richtige Richtung. Nach dem Vorbild der Bild-Zeitung sollen Musikkonzerne, Finanzhäuser, Medien- und Markenfirmen eigene Mobilfunkangebote etablieren. „Die Netzbetreiber sind über Telefonie und SMS nicht hinausgekommen. Die Strategie der Mobilfunker, die Hand auf allem, was sich Mehrwertdienst schimpft, zu halten und zu sagen ‚das ist meins und ich entscheide allein darüber, was der Kunde bekommt oder nicht bekommt und was es kosten soll’ – ist nicht aufgegangen und das ist auch keine Überraschung. Die Chance liegt darin, dass die Netze geöffnet werden, auch für fremde Mehrwertdienste, eigentlich beliebige Dienste. Man kann das gut mit dem Internet vergleichen. Jeder kann anbieten was er will. Er kann seine Angebote verkaufen oder kostenlos vertreiben“, empfiehlt Khorshed.
Die Herausforderung liege für die Mobilfunkbranche darin, technische Standards zu etablieren: „Wie kann ich Mehrwertdienste auf möglichst einfache Art und Weise in ein Mobilfunknetz integrieren? Welche Dienste erfolgreich sein werden, einen tatsächlichen Mehrwert, gute Umsätze und Erträge generieren, ist nur schwer vorher zu sagen und zählt nicht zu den Kernkompetenzen der Netzbetreiber. Für bestimmte Altersgruppen können es Spiele sein, für wiederum andere sind es vielleicht Börsenanwendungen. Der Phantasie dürften an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt sein“, resümiert Khorshed.
VOIP ist in aller Munde … aber funktioniert die Einwahl in Telefonkonferenzen auch aus dem VoIP-Netz heraus ? Um dieser Frage nachzugehen, hat meetyoo conferencing eine Testreihe durchgeführt, um herauszufinden, ob und unter welchen Bedingungen die Konferenzeinwahl via VoIP möglich ist.
Getestet wurden dabei die VoIP-Anbieter Skype sowie sipgate in Kombination mit der VoIP-Software X-Lite (Freeware) bzw. mit dem IP Telefon elmegIP290.
Nach dem jetzigen Stand der Technik ist die Teilnahme an einer Telefonkonferenz auch aus dem VoIP-Netz heraus möglich - wenn auch mit Abstrichen in der Sprach-Qualität. Die Nutzung der IP-Software ist aber noch gewöhnungsbedürftig - erst IP-Telefone ermöglichen den gewohnten Komfort.
Detaillierte Ergebnisse des VoIP-Tests können per E-Mail unter info@meetyoo.de angefordert werden.
(openPR) Bei der Softwareentwicklung und Programmierung ist eine fundierte Ausbildung des Personals einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. In vielen Bereichen ist deshalb eine Dokumentation des Wissens und des Ausbildungsstands gefordert. Speziell an Qualitätsmanager, IT-Berater und Softwaretester richtet sich deshalb das e-TEST Suite Advantage-Zertifizierungsprogramm von Empirix (www.empirix.com). Es bescheinigt umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten zum Einsatz und Umgang mit der e-TEST suite. Die eTEST suite ist eine der führenden Lösungen am Markt zum automatisierten Testen und Überwachen von Web-Applikationen und Web-Services. Im Rahmen von Trainings und Schulungen lernen die Teilnehmer die vielfältigen Funktionen und Strategien für das Testing und Monitoring und können dazu ein Zertifikat erhalten, das ihr Wissen dokumentiert und sie für ihr berufliches Weiterkommen qualifiziert.
Modularer Aufbau
Das e-TEST Suite Advantage-Zertifizierungsprogramm umfasst folgende Module:
e-Tester Certified Professional – für automatisierte Regressionstests
e-Load Certified Professional – für Performance- und Leistungstests
e-Manager Enterprise Certified Professional – für Funktionstests sowie das Testmanagement
Zugeschnittene Preismodelle
Die Teilnehmer können Zertifikate in einzelnen oder in allen drei angebotenen Bereichen erlangen. Der Listenpreis beträgt 400 US$ pro Zertifizierung. Für Unternehmen, die gleich mehrere Mitarbeiter schulen lassen und für Teilnehmer, die sich für Zertifikate in mehreren Bereichen anmelden, gibt es zusätzliche Rabattangebote.
Professionelle Umsetzung – rund um die Uhr verfügbar
Das Programm ist über die QAZone (http://qazone.empirix.com), die QA-Online-Community von Empirix, rund um die Uhr verfügbar. Die Realisierung erfolgt in Zusammenarbeit mit ePath Learning. ePath Learning ist ein Entwickler und Anbieter von innovativen und zugleich benutzerfreundlichen Online-Services, mit deren Hilfe Unternehmen kundenspezifische On-Demand-Schulungslösungen entwickeln, bereitstellen und verwalten können.
„Mit unserem Trainings- und Schulungsangeboten geben wir Softwareentwicklern, IT-Beratern und Qualitätsmanagern die Möglichkeit, sich umfassende Kenntnisse zur Verwendung der e-TEST Suite anzueignen. Damit können sie Testprojekte sehr viel effizienter durchführen und managen. Entwicklungszeiten für Webapplikationen werden deutlich verkürzt und die Entwicklungskosten erheblich reduziert“, so Arved von Stackelberg, Country Manager Empirix Germany. „Unser Zertifikatsprogramm bescheinigt das erlangte Wissen und ist zudem ein wertvoller Baustein im Jobprofil jedes Teilnehmers.“
Unified IP Storage durch Inzahlungnahme von SANRAD-Geräten
(openPR) RELDATA, führender Anbieter einer neuen Generation von konsolidierten Unified Storage – Lösungen, kündigt heute ein Inzahlungnahme- und Aufrüst-Programm für SANRAD-Kunden an, die eine bewährte und schnelle iSCSI SAN- und WAN-Datenreplizierungs-Lösung brauchen, welche das Datenspeicher-Management erheblich vereinfacht ohne die Verfügbarkeit unternehmenskritischer Daten zu beeinträchtigen.
SANRAD – Nutzer können ihr iSCSI – Speichernetzwerk mit vergünstigten RELDATA Unified Storage Gateways aufrüsten und beschleunigen, welches hochperformante IP SAN-Services, Datenreplizierungs-Services über Nah- und Weitverkehrsnetze sowie unterbrechungsfreie Datenmigrations-Services bereitstellt. Mit Beim Erwerb von RELDATA Gateways können die Geräte SANRAD 3000/3800 sowie SANRAD 2000 SCSI und Fibre Channel in Zahlung gegeben werden. Das zeitlich begrenzte Angebot bietet bis zu 27% Einsparungen gegenüber dem Listenpreis eines neuen RELDATA 9240 Unified Storage Gateways inklusive dem RELvos 2.1 Virtualisierungs-Betriebsystem, welches für iSCSI SAN-Services und WAN-Datenreplizierungs-Services lizensiert ist. Die hochskalierbaren NAS-Speicher-Services des RELDATA Gateways können für einen geringen Betrag zusätzlich freigeschaltet werden.
“Mit unserem Trade-In-Programm bieten wir eine einmalige Gelegenheit für die Endnutzer, die gerne ihre Einsteiger-iSCSI-Speicherlösung zu einer hochskalierbaren und schnellen Unified IP Storage-Lösung aufrüsten wollen, die ihnen eine technologisch führende Speichervirtualisierung für iSCSI SANs, NAS und Online-Datenreplizierung bietet,“ sagt Stefan Schaefer, Director International Sales bei RELDATA. “Mit unserem RELDATA 9240 Gateway lassen sich unternehmensweite, bedarfsgerechte iSCSI SAN- und NAS-Speichernetze realisieren, die bis zu vielen Petabytes an gemeinsamer Speicherkapazität mitwachsen können, ohne daß ein Austausch der Lösung erforderlich ist.“
greenmiles rechnet vor: im Geschäftsalltag können Konferenzlösungen von Premiere Global Services C02-Emissionen nahezu auf Null reduzieren
(openPR) greenmiles und Premiere Global zeigen gemeinsam, wie einfach es ist, den CO2-Ausstoß erheblich zu verringern und das Klima zu schonen. Insbesondere helfen Konferenzlösungen von Premiere Global dabei, manche Geschäftsreise einfach überflüssig zu machen. Das mindert nicht nur die Emission von Treibhausgasen, sondern spart nebenbei auch noch Kosten und vor allem Zeit.
Täglich finden zahlreiche Meetings, Treffen und Abstimmungen statt. Die Teilnehmer legen bei Ihrer Anreise dann oft lange Wege per Auto, Bahn oder sogar Flugzeug zurück. Dabei wird durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen eine beträchtliche Menge des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 freigesetzt. Ein typisches Beispiel aus dem Wirtschaftsleben und eine einfache Rechnung verdeutlichen die Dimensionen: Ein Termin mit 4 Personen ist in München angesetzt. Durch ihre An- und Abreise aus München (Nahverkehr), Stuttgart (Zug), Nürnberg (Auto) und Hamburg (Flugzeug) entstünden in diesem realitätsnahen Szenario 430 kg CO2. Würden sich diese vier Personen dagegen mittels Telefon- oder Webkonferenz abstimmen, würde lediglich durch die An- und Abreise zu den lokalen Büros sowie durch den Betrieb der Telekonferenz CO2 freigesetzt. Die entsprechende Menge läge lediglich bei ca. 9 kg und damit bei ca. 2% dessen, was durch die tatsächlichen Reisebewegungen anfiele.
„In erster Linie geht es darum, durch Verhaltensänderungen den CO2-Ausstoß zu vermeiden oder zu verringern“, so Dr. Sven Bode, Geschäftsführer von greenmiles. „Eine Telekonferenz statt langer, CO2-intensiver Reisen zu einem Meeting ist hier ein besonders anschauliches Beispiel. Allerdings ist Mobilität aus unserer modernen Arbeits- und Freizeitwelt nicht völlig wegzudenken: es geht hier auch gar nicht um Verzicht, sondern um klimaneutrale Mobilität. greenmiles gibt daher beispielsweise allen Autofahrern Spritspartipps im praktischen Format für das Handschuhfach mit auf den Weg. Die dennoch unvermeidbaren Emissionen jeder einzelnen Tour lassen sich schließlich durch die Unterstützung von staatlich anerkannten Klimaschutzprojekten ausgleichen.“
„Ökonomie und Ökologie“, betont Arnd Hungerberg VP Central and Eastern Europe bei Premiere Global Services, „stehen heute längst nicht mehr im Widerspruch: Telekonferenzen tragen nicht bloß zur Reduktion der Treibhausgase bei, es rechnet sich auch: Kostenersparnis sowie Vermeidung unproduktiver Abwesenheits- und längerer Ausfallzeiten des Personals sind entscheidende ökonomische Benefits. Umweltschutz und wirtschaftliche Produktivitätssteigerung gehen Hand in Hand. Dafür stehen wir nicht allein mit Telefon- und Webkonferenzen, sondern auch mit Papiervermeidung bei e-Billing und automatisiertem Invoice-Management. Der Kampf um unser aller Klima ohne erhobenen Zeigefinger – dafür steht greenmiles, dafür steht Premiere Global Services, dafür steht unsere Kooperation.“
(openPR) Sechs von zehn Arbeitnehmern in Deutschland tun sich schwer, Job und Familie unter einen Hut zu bringen, daran ändert auch das neue Elterngeld nichts. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Software-Anbieters WebEx.
Deutschland soll familienfreundlicher werden, aber davon spüren deutsche Arbeitnehmer wenig. Egal, ob mit Kindern oder ohne: 61% kritisieren, dass sich Job und Familie nur schwer vereinbaren lassen, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest unter 1.500 erwerbstätigen Bundesbürgern, die vom Software-Anbieter WebEx in Auftrag gegeben wurde.*
Auch die jüngsten Bemühungen der Bundesregierung scheinen an der Unzufriedenheit der Arbeitnehmer wenig zu ändern, obwohl das Familienministerium den Erfolg dieses Programms aktuell wieder propagiert. So bezweifelt mehr als die Hälfte (52%) der Deutschen mit Kindern den Erfolg des neuen Elterngeldes, das bis zu vierzehn Monate gezahlt wird und auch Männer motivieren soll, sich mehr Zeit für den Nachwuchs zu nehmen.
Weitere Ergebnisse der Umfrage: 67% aller deutschen Arbeitnehmer bemängeln, es sei kein Trend hin zu einem familienfreundlicheren Klima in Unternehmen spürbar. Zwar gäbe es eine Reihe von Unternehmens-Maßnahmen, mit denen Deutsche Job und Familie besser vereinbaren könnten, darunter Teilzeitregelungen (58%), Regelungen über flexible Arbeitszeiten (44%) und Technologien zur Ermöglichung von Home-Office (21%). Aber nur 11% der Befragten sagen, dass ihr Arbeitgeber tatsächlich Kinderbetreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt.
Die Folge des familienfeindlichen Klimas in Unternehmen: deutliche Auswirkungen auf die Dauer des Erziehungsurlaubs. So mussten einerseits 14% der Arbeitnehmer mit Nachwuchs ihren Erziehungsurlaub wegen fehlender Betreuungsmöglichkeiten verlängern. Andererseits war rund ein Drittel (31%) gezwungen, den Erziehungsurlaub zu verkürzen, etwa aus finanziellen Gründen (12%) oder aus Angst, den beruflichen Anschluss zu verlieren (17%).
Auch flexiblere Arbeitszeiten und moderne Technologien ändern nichts an der Tatsache, dass Deutsche Job und Familie als schwer vereinbar empfinden. Immerhin denken aber 48%, dass ihnen Webkonferenzen, Home-Office oder virtuelle Büros prinzipiell dabei helfen könnten, Arbeit und Familie besser zu vereinbaren. Arbeitnehmer ohne Kinder sind sogar überzeugter von der Technik als Mediator zwischen Beruf und Familie: das bestätigten mit 55% mehr als die Hälfte.
„Hinsichtlich Verträglichkeit von Job und Familie gibt es nach wie vor viel zu tun”, sagt Peer Stemmler, Country Manager Deutschland bei WebEx in Düsseldorf. „Bedauerlich ist, dass Job und Familie knapp ein Jahr nach der Einführung des neuen Elterngeldes und der 12+2-Regelung für viele Deutsche offenbar noch immer schwierig zu vereinbaren sind. Politik und Wirtschaft sind gefragter denn je, mehr Anreize zu schaffen. Neben den demographischen Aspekten wird es sich der Standort Deutschland auf Dauer nicht leisten können, auf qualifizierte Arbeitnehmer zu verzichten, die sich wegen ihres Nachwuchses nicht wieder sinnvoll in die Arbeitswelt eingliedern lassen. Dank moderner Arbeitsorganisation und Technologie müssen Beruf und Karriere schon längst kein Widerspruch mehr sein.”
* Die repräsentative Umfrage zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland wurde von TNS Infratest im November 2007 durchgeführt. Dabei wurden 1.508 erwerbstätige Bundesbürger telefonisch befragt.
Bravis Videokonferenzen sind einfache und kostengünstige Alternative zu ineffizienten Arbeitstreffen.
(pressebox) Der eskalierende Bahnstreik und die stetig steigenden Benzinpreise rücken bei vielen Unternehmen ein Thema ins Rampenlicht, das schon lange auf dem Prüfstand steht: Die Notwendigkeit und Länge der Dienstreisen. Der Aufwand und die Kosten, die durch die Reisetätigkeit der Mitarbeiter entstehen, sind immens. Dabei stehen nicht nur die Fahr- und Übernachtungskosten im Blickpunkt, sondern vielmehr die Produktivität der Mitarbeiter. Denn trotz Laptop und Blackberry können gerade im PKW oder Flugzeug die Reisezeiten nur eingeschränkt zur Arbeit genutzt werden.
David gegen Goliaths
Grundlage der innovativen Geschäftsidee des 2006 mit dem Multimedia Gründerpreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichneten Unternehmens bildet die Peer-to-Peer-Technologie. Ohne einen zentralen Server haben die Internetnutzer in aller Welt so miteinander Musik ausgetauscht und die Musikindustrie wirtschaftlich stark in Bedrängnis gebracht. Jetzt möchte das deutsche Start-Up Unternehmen auf Basis dieser Technologie den renommierten Konkurrenten im IT-Umfeld das Fürchten lehren. Denn die Preise der bisher am Markt befindlichen Videokonferenzsysteme großer Anbieter wie Cisco beginnen im fünfstelligen Bereich. Deshalb kommen die Lösungen bis jetzt meist nur bei Großunternehmen zum Einsatz. Und dort verstauben die Anlagen oft in den Konferenzräumen, weil sie technisch zu kompliziert sind und die Mitarbeiter den organisatorischen Aufwand im Vorfeld scheuen. Bei Bravis liegt der einmalige Lizenzpreis pro Arbeitsplatz bei weniger als 200 Euro und ist damit konkurrenzlos.
Mit seinen innovativen Ideen ist der dynamische Start-Up Chef aber noch lange nicht am Ende. Eine kleine, einfache Lösung für Privatnutzer steht kurz vor der Fertigstellung. Denn auch Familien und Freundeskreise, die räumlich weit voneinander getrennt leben, können mit Bravis einfach im direkten Kontakt bleiben.
(openPR) Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH (FEC), einer der führenden deutschen Hersteller von Netzwerk- und Kommunikationslösungen, und die VTech Telecommunications Ltd (VTech), einer der weltgrößten Anbieter von schnurlosen und herkömmlichen Telefonen, haben ein Joint Venture gegründet. Ziel ist die Entwicklung und der Vertrieb von neuen Produkten für den wachsenden Markt der Integrated Access Devices (IADs). Integrated Access Devices sind All-in-one-Geräte und kombinieren Wireless LAN, Voice over IP, Routing und Telefonie in einem Gerät.
Mit dem Joint Venture bringen FEC und VTech ihre jeweiligen Stärken zusammen und können so innovative und technologisch führende IADs als ODM(Original Design Manufacturing)-Geräte anbieten. Funkwerk Enterprise Communications steuert hierzu die Entwicklungsexpertise und die Software-Plattform für die Entwicklung neuer IADs bei, VTech ist verantwortlich für das Hardware-Design und die Herstellung der Geräte.
Allan Wong, Chairman and Group CEO of VTech Holdings Ltd: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit FEC, einem führenden Unternehmen bei der Software- und Produktentwicklung von hochwertigen Enterprise-Lösungen für den Breitbandmarkt. Die Erfahrungen von FEC im Breitbandbereich und unsere komplementären Fähigkeiten beim Design, in der Herstellung und im Vertrieb von qualitativ hochwertigen Geräten für den Consumer-Markt ergänzen sich für das gemeinsame Ziel, den wachsenden IAD-Markt zu erschließen.“
Hans-Ekkehard Domröse, CEO von Funkwerk Enterprise Communications: „IADs haben wegen der schnellen Entwicklung von triple-play-fähigen Endgeräten und Applikationen großes Potenzial im Consumer-Markt. Es ist nicht immer einfach, sich in einem weltweiten Markt als alleinstehender europäischer Akteur zu bewegen. Statt unsere Endgeräteproduktion einfach nach Asien zu verlagern, haben wir uns für einen anderen Weg entschieden: Wir bündeln unsere Stärken mit VTech, einem erfahrenen und angesehenen Hardware-Partner, indem wir die Erfahrungen beider Unternehmen zusammenbringen, kombinieren wir zum Nutzen unserer Kunden das Beste aus beiden Welten.“
FEC und VTech haben für das operative Geschäft ein neues Unternehmen gegründet: Die FunkTech GmbH mit Sitz in Nürnberg vertreibt IADs weltweit an Telefongesellschaften, Service Provider und Distributoren. Erste gemeinsame Produkte werden voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2008 ausgeliefert.