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28. September 2007

Bull bietet kompletten Groupware-Server: einfach und preisgünstig

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - opencenter@bull Scalix Groupware Package als interessante Alternative zu Microsoft Exchange

Das Paket für 6.599 Euro beinhaltet die Groupware Scalix Enterprise Edition für 25 User, das Xandros Server Betriebssystem, einen Bull NovaScale Intel Server sowie Integrationsdienstleitungen und gestattet so die schnelle und problemlose Inbetriebnahme.

KÖLN, September 2007 - opencenter@bull ist ein neues, modular aufgebautes Konzept („Framework“) aus Open Source-Lösungen für den kommerziellen Einsatz und besteht aus aufeinander abgestimmten Software-Modulen aus dem kommerziellen OpenSource-Umfeld sowie optionalen Hardware-Komponenten. opencenter@bull baut auf dem Linux-Betriebssystem von Xandros auf und bietet Lösungsansätze für Groupware, Collaboration, Virtualisierung, Terminalservices, System- und Netzwerkmanagement sowie weitere Einsatzbereiche. Mit opencenter@bull können Firmen und öffentliche Einrichtungen sehr schnell und mit überschaubaren Kosten auf offene Technologien migrieren und dadurch ihre IT-Kosten insgesamt senken.

Das „Scalix Groupware Package“, die Groupware-Lösung der opencenter@bull-Familie, ermöglicht E-Mail, Kalender- und Messaging-Funktionen und stellt damit eine interessante und kostengünstige Alternative zu Microsoft Exchange dar. Neben dem mitgebrachten Web-Client unterstützt Scalix eine Vielzahl von Mail-Clients, so z.B. auch Microsoft Outlook. Eine aufwändige Schulung der Anwender auf eine neue Technologie kann dadurch entfallen. Scalix unterstützt die Verzeichnisdienste LDAP (Lighweight Directory Access Protocol) und Active Directory.

Dabei ist das Scalix-Bundle besonders leistungsstark. Es ist hochverfügbar, denn die Scalix-Umgebung lässt sich über klassische Clustermechanismen oder über Scalix-interne Funktionen redundant auslegen. So hat der Anwender unternehmenskritische Daten professionell gesichert. Das System unterstützt mobile Dienste und somit Push-Mail, etwa via Blackberry. Es besitzt eine Volltextindizierung über Mails und Anhänge und gestattet ein schnelles Finden wichtiger Informationen. Und mittels einer standardisierten Schnittstelle lässt es sich nahtlos in eine bestehende Back-Infrastruktur einbinden.

Das „Scalix Groupware Package“ besteht im Einzelnen aus:
• einem vorinstallierten Bull NovaScale-Server T840 mit leistungsstarker Dual-Core-Technologie und drei Jahren Standardwartung inklusive
• dem Xandros Server Betriebssystem („unlimited User“)
• der integrierten Groupware Scalix in der Enterprise Edition für komfortable, webbasierte Gruppenarbeit (25 User, problemlos erweiterbar)
• dem Aufbau des Systems (Basisinstallation des Servers, von Xandros Linux und Scalix 11)
• und der Grundeinweisung des Systemverantwortlichen (ein Tag).

Außerdem übernimmt Bull die Integration und Datenübernahme von bereits bestehenden Microsoft Exchange Anwendern (für 25 Anwender).

Das gesamte „Scalix Groupware Package“ kostet den Anwender lediglich 6.599 € (zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer). Der Kunde profitiert folglich von einer vollen Kontrolle der Kosten und Risiken der Groupware-Einführung dank dieses Festpreises und kann das Bull-Paket kann darüber hinaus sofort einsetzen, d. h. mühelos in eine bereits bestehende Microsoft-Landschaft integrieren. Das System ist vorkonfiguriert und die Daten können aus einem bestehenden Mail-System ad hoc und parallel übernommen werden.

Bull auf der SYSTEMS 2007 Halle B2, Stand 110-9: Mit den Partnern credativ und Xandros stehen Ihnen die Experten von Bull mit Informationen rund um das Open Source Angebot von Bull vom 23. – 26. Oktober 2007 in München im Themenpark „Perspektive Open Source“ am Stand in Halle B2, Stand 110-9 gerne zur Verfügung.

27. September 2007

Microsoft erhält Auszeichnung für die wichtigste Technologie-Investition in der Schweiz

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Am 20. September 2007 kann das in der Greater Zurich Area niedergelassene Technologie-Unternehmen Microsoft den Tell Award für die wichtigste Investition in Schweizer Technologie 2006 entgegennehmen.

Botschafter Urs Ziswiler wird den Preis Vertretern der Microsoft (Schweiz) AG während der „6. Annual Alumni Garden Party” der Schweizer Botschaft in Washington DC, U.S. überreichen. Die Schweiz bringt damit ihre Anerkennung und Dankbarkeit für die Eröffnung des Microsoft Developer Center for Collaboration Technologies im Juni 2006 in Zürich zum Ausdruck.

Wesentliche Komponenten der neuen Microsoft Unified Communications Produkte, speziell die Voice over IP Technologien, werden in Zürich entwickelt. Voice, Video, Instant Messaging und Presence Funktionen für Firmenkunden werden in Microsoft Office vereint. Das Microsoft Developer Center in Zürich wurde als Folge der Akquisition der Zürcher Firma media-streams.com gegründet.

“Es ist kein Zufall, dass Microsofts Standortwahl für ein Developer Center auf die Greater Zurich Area gefallen ist”, sagt Willi Meier, CEO der Greater Zurich Area AG. “Dank erstklassigen Universitäten, Forschungsinstituten von Unternehmen und einer herausragenden ICT-Infrastruktur zieht unsere vielsprachige, im Herzen Europas gelegene Region die hellsten Köpfe internationaler Technologie-Unternehmen an. Und dank der weltweit höchsten Lebensqualität möchten viele internationale Forscher auch in Zürich bleiben”, so Meier.

“Microsoft fühlt sich geehrt, diesen Preis aus der Hand des Schweizer Botschafters entgegenehmen zu dürfen. Dies zeigt deutlich, dass unsere Entscheidung, auf den Standort Zürich zu setzen, die richtige war. Künftig werden Nutzer weltweit vom Einsatz der ‚Software made in Switzerland’ profitieren können“, sagt Erich Gebhardt, Direktor des Microsoft Developer Centers in Zürich.

Neben der Zürcher Preisträgerin Microsoft (Schweiz) AG, gehörten Cemex, Electronic Arts und Kyphon zu den Gewinnern der diesjährigen Tell Awards. Benannt nach dem Schweizer Nationalhelden sind die Tell Awards die alljährliche Bekanntgabe und Feier der wichtigsten Investitionsprojekte nordamerikanischer Unternehmen in der Schweiz.

26. September 2007

Realitätsnahe Kommunikation per Internet: WebEx präsentiert neue Version der Web Collaboration Suite

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) WebEx, der Marktführer im Bereich Web Collaboration, hat mit WebEx Fall 2007 die neueste Version seiner Suite veröffentlicht. Sie ist das erste Major Release seit der Übernahme von WebEx durch Cisco. Die Suite hat über 100 neue Features und erweitert die Möglichkeiten für Hosts, Administratoren und Teilnehmer erheblich.

Die Suite WebEx Fall 2007 besteht aus fünf einzelnen Applikationen für unterschiedliche Einsatzgebiete in der Business Collaboration. Sie enthält neben Meeting Center, Event Center, Sales Center und Training Center auch ein Support Center.

Neu implementiert ist Network Based Recording (NBR). Damit können Hosts Sitzungen aufzeichnen und Libraries mit archivierten Meetings, Events, Seminaren und Support-Sessions erstellen. Im Gegensatz zu klassischem Desktop-Recording ist NBR speziell für On-Demand-Streaming und den Download achivierter Sessions ausgelegt.

NBR zeichnet den Inhalt eines Meetings inklusive Chat, Präsentationen, Audio- und Videodaten auf. Das verwendete Datenformat genügt höchsten Sicherheitsanforderungen und kann an das Rechtemanagement des jeweiligen Unternehmens angepasst werden. „NBR wird das Aufzeichnen und Veröffentlichen von Informationen für Business-Anwender revolutionieren”, kommentiert Peer Stemmler, Country Manager Deutschland bei WebEx in Düsseldorf, die neue Funktionalität.

Mit mehr als 100 neuen Features ist die Bedienung der Suite im Vergleich zum Vorgänger weiter verbessert worden. Das automatische Ausfüllen von Formularen und Teilnehmerprofilen mit Telefonnummern vereinfacht die Anmeldung bei den Meetings. Asynchronous Collaboration vereinfacht die nachträgliche Teilnahme von Anwendern, die beim Meeting verhindert waren.

Weiter Highlighs der Suite sind:

- WebEx Meeting Center

  • Verbesserte Multimedia-Präsentationen mit bis zu sechs parallelen Videostreams
  • Meetings und Audio-Konferenzen mit personalisierten Teilnehmer-Einstellungen
    Hier klicken fďż˝r weitere Infos…
  • Präsentationen mit Powerpoint auf einem privaten Panel, das nur der Ersteller sehen kann

- WebEx Event Center

  • Verbesserte Interaktion vor und nach dem Event
  • Integrierte Archivierung von Events, um eine Library mit Aufzeichnungen für Marketing und Trainingszwecke zu erstellen

- WebEx Sales Center

  • Verbesserte Angebotsportale beschleunigen Verkaufsvorgänge
  • Automatische Benachrichtigung an den Verkäufer, wenn Kaufinteressenten das WebEx Sales Center betreten

- WebEx Training Center

  • Verbesserte Test- und Trackingfähigkeiten helfen dem Trainer Lernfortschritte zu überwachen und die Trainingseffektivität zu verbessern
  • Automatische Wartelisten erhöhen die Teilnehmerzahlen

- WebEx Support Center

  • Neue Konsolenfunktion erlaubt Technikern mehrere Sessions gleichzeitig zu managen
  • Web-based Chatfunktionen, ohne dass der Anwender Software installieren muss
  • Individuelle Vorlagensammlung, damit Support bei Standardanfragen schneller antworten kann

25. September 2007

Mitel Networks GmbH und arxes gemeinsam auf VoIP-Kurs

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die in Düsseldorf ansässige Mitel Networks GmbH und die arxes Network Communication Consulting AG aus Köln verfolgen weiterhin gemeinsam das Ziel, das Thema Voice over IP in deutschen Unternehmen stärker zu verankern und die Kommunikation ihrer Kunden durch optimale aufeinander abgestimmte Hardware und Dienstleistungen ideal zu vernetzen. Zahlreiche Neukunden der jüngsten Zeit zeugen von der Tatsache, dass VoIP die klassische Telefonie aufgrund signifikanter Vorteile im Kommunikations-, Workflow- und damit auch im Kostenoptimierungs-Prozess zunehmend ablöst. Neue Namen auf der gemeinsamen Referenzliste sind die Franke Foodservice GmbH, die Secure Computing GmbH, die nunet AG sowie die serv.it Gesellschaft für IT-Services mbH.

Die Franke Foodservice Systems GmbH gehört zur Franke Holding AG mit Sitz in der Schweiz. Das Unternehmen stellt mit seinen weltweiten Niederlassungen und Produktionsstätten professionelles Equipment für Großküchen her. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen weltweit über 7.000 Mitarbeiter. Für die deutschen Niederlassungen in Bad Säckingen und Bochum erhielt arxes den Auftrag, eine VoIP-Anlage mit 140 Endgeräten, davon 20 DECT-Telefone, von Mitel zu installieren. In insgesamt einer Woche – wie auch bei den folgenden Kunden – erfolgte die komplette Implementierung. Zuvor übernahm arxes zudem die detaillierte Konzeption und Analyse. Als Mitel Platinum Partner und damit für das Fullfillment in Deutschland zuständig, setze arxes bei Franke die Mitel-Komponenten ICP 3300 MXe, ICP 3300 CXi, Endgeräte der Serie 5225 sowie die von Mitel entwickelten Kommunikations-Lösungen Contact Center Management, Intelligent Queing, Enterprise Operations Manager, Teleworker Solution, Faxserver und das Call Express VoiceMail System ein. Aufgrund bereits vorhandener guter Erfahrungen mit Mitel in US-amerikanischen Projekten entschied man sich bei Franke für die Hardware-Lösungen des ausschließlich auf Telefonie spezialisierten Herstellers. Als Dienstleister empfahl sich arxes durch zahlreiche Referenzprojekte. Künftig sind weitere gemeinsame Installationen für Franke-Niederlassungen in Polen, Großbritannien und Russland geplant.

Die Secure Computing GmbH aus Unterschleißheim besteht seit mehr als 20 Jahren am Markt und liefert Sicherheitslösungen für Unternehmen, die ihre Netzwerke sowie ihre elektronische Kommunikation schützen wollen. Zu den weltweiten Kunden und Partnern zählen Organisationen aus den Bereichen Bankwesen, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Fertigung, öffentliche Versorgung sowie staatliche Behörden. Das Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 900 Mitarbeiter und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Eine internationale Standortvernetzung war damit auch die Aufgabe für arxes und Mitel. Die Standorte Paderborn, Unterschleißheim und Paris sollten mit insgesamt 120 IT-Telefonen ausgestattet werden. Dabei spielten die Abstimmung mit dem US-amerikanischen Dienstleister Eschelon und der Anschluss an das Headquarter eine zentrale Rolle. Da die Mitel-Systeme bereits in den USA erfolgreich im Einsatz sind, entschied man sich auch in den europäischen Niederlassungen für den kanadischen Anbieter. Als deutschen Partner konnte man mit arxes einen erfahrenen Dienstleister für die Implementierung gewinnen. So erfolgte die komplette Installation von zwei ICP 3300 MXe, zwei ICP 3300 CXi, 6110 CCM über das Headquarter in den USA, der Teleworker- und Resiliency-Lösung innerhalb von nur drei Tagen in Paris, vier Tagen in Paderborn und zwei Tagen in Unterschleißheim. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der parallelen Schaltung von zwei Controllern zur Erhöhung der Ausfallsicherheit und der Netzanbindung an das öffentliche Telefonnetz (Resiliency), dem Hot Desking (User können ihr persönliches Telefonprofil auf jedem anderen Telefon abbilden), der ACD-Lösung sowie der Teleworker Solution.
Die nunet AG aus Köln legte die Optimierung ihrer Telefonie aufgrund fundierter Beratung im Vorfeld und einer exakten Analyse der Soll-/Ist-Situation in die Experten-Hände von arxes. Die detaillierte und budgetorientierte Konzeption des gesamten Umstrukturierungsprozesses sowie die zeitnahe Implementierung der Lösung gehörten ebenfalls zum Anforderungsprofil des Auftrags. Nicht zuletzt überzeugten die Leistungsfähigkeit, das Design und die Bedienerfreundlichkeit der angebotenen Mitel-Systeme sowie ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis des Gesamt-Pakets den rheinischen Technologieanbieter. Als Herausforderung galt es, zwei Bürostandorte und ca. 50 Arbeitsplätze über die bereits vorhandenen WAN-Leitungen so miteinander zu vernetzen, dass auch die in einem der Büros ansässigen Mitarbeiter des Mutterkonzerns weiterhin über unabhängige Rufnummern zu erreichen blieben. Hierzu wählte man die so genannte Tenenting-Option. Tenenting bedeutet die Vermietung von virtuellen IP PBXen, beispielsweise einem Bürogebäude. Als Hardware kam der Mitel MXe Controller, Mitels IP-Telefone der Serien 5330 und 5340 als Endgeräte sowie eine DECT Wireless Lösung mit OP27 DECT Telefonen zum Einsatz.

Ebenfalls konnten Mitel und arxes die in Füchtorf ansässige serv.it Gesellschaft für IT-Services mbH jüngst von ihren Lösungen überzeugen. Bei diesem 15 Arbeitsplätze umfassenden Auftrag lag der Fokus auf der Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Service Desks durch CTI-unterstützte VoIP-Technologie und auf der Implementierung eines virtuellen Service Desks. Eine besondere Herausforderung lag dabei in der Verbindung der VoIP-Technologie über die CTI-Lösung mit dem Service Management Werkzeug. Auch die Abbildung von Service Levels und das Service Management Werkzeug erforderten die fachspezifischen Kenntnisse der arxes-Experten. Als technische Komponenten wurden die ICP 3300-Anlage, Endgeräte der IP-Telefon-Serie 5224 sowie die ACD-Anlage von Mitel eingesetzt. Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe an das Kölner Unternehmen und seinen Partner Mitel waren letztendlich auf Seiten arxes’ vor allem die hohe Kompetenz im ITIL-Umfeld, eingehende Erfahrungen mit Mitels ACD/VoIP im eigenen Service Desk und Mitel-seitig die überzeugende und zuverlässige Technologie der Hardware, die Erweiterungsmöglichkeiten und der hohe Integrationsgrad im Microsoft-Umfeld sowie einmal mehr das gute Preis-/Leistungsverhältnis.

24. September 2007

DEKOM startet heißen Herbst mit Null-Prozent- Leasing für Tandberg Videokonferenz- Systeme

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die DEKOM Kommunikations- und Mediensysteme GmbH aus Hamburg macht Videokonferenzsysteme durch die „Null-Komma-Nix-Aktion“ bezahlbar.

DEKOM bietet ab sofort die Möglichkeit, Videokonferenzen für null Prozent Zinsen zu leasen. Die im Rahmen der Aktion angebotenen Produkte sind speziell auf die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmensgruppen zugeschnitten. Das Finanzierungsmodell verschafft Unternehmern die Möglichkeit, die visuelle Kommunikation ihres Betriebes ohne große Investitionen zu modernisieren. Videokonferenzen helfen Reisekosten zu minimieren, flexibler und direkter zu kommunizieren und darüber hinaus umweltbewusst zu handeln. Denn Videokonferenzen tragen dazu bei, den CO2-Ausstoß zu vermindern und somit aktiv zum Umweltschutz beizutragen.

Die Aktion richtet sich an alle Kunden und Partner und ist zunächst befristet bis März 2008. Weitere Informationen zu den Leasingangeboten und Preise sind im Internet unter www.dekom-kommunikation.de/… zu finden.

23. September 2007

IP-Telefon für jedermann: funkwerk IP50

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Funkwerk Enterprise Communications (FEC) stellt sein neues IP-Telefon vor: Das funkwerk IP50 eignet sich als kostengünstiges IP-Einstiegsgerät zum Anschluss an das lokale Netzwerk (LAN). Es unterstützt den Benutzer durch umfangreiche Komfortfunktionen, zum Beispiel Freisprechen. FEC hat mit dem funkwerk IP50 für 69 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer) jetzt auch ein interessantes Angebot im unteren Preissegment für IP-Telefone.

Das funkwerk IP50 wird allen Anforderungen an ein VoIP Telefon gerecht: einfache Bedienung, bis zu drei SIP-Accounts, ein internes Telefonbuch mit 140 Einträgen, Halten und Vermitteln von Gesprächen, Anrufweiterschaltung, Listen für angenommene und verpasste Anrufe. Die wichtigsten Funktionen wie Rufumleitung oder Stummschaltung sind auf zehn Tasten fest voreingestellt. Für die Konfiguration des IP-Telefons gibt es zwei Möglichkeiten: entweder direkt am Gerät oder einfach über einen Web-Browser. Zwei Ethernet-Ports (je ein WAN- und ein LAN-Anschluss) stehen dem Anwender zur Verfügung und ermöglichen dem Benutzer die direkte Anschaltung des PCs am IP50.

Key-Features des IP50:

• zweizeiliges alphanumerisches Display mit je 16 Zeichen
• zehn Funktionstasten
• drei SIP-Accounts
• Freisprechen
• Telefonbuch mit 140 Einträgen
• drei Direktwahltasten
• Wahlwiederholung (getrennt nach eingehenden und ausgehenden Verbindungen)
• Anrufliste
• Wahlvorbereitung
• Mikrofonstummschaltung
• Gesprächszeitanzeige
• CLIP (Rufnummernanzeige)
• Halten, Anklopfen, Vermitteln
• Dreier-Konferenz
• Ruhefunktion (DND – do not disturb)

Das funkwerk IP50 ist ab sofort über den Fachhandel erhältlich, der empfohlene Endverkaufspreis liegt bei 69,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.

21. September 2007

cellity groupCALL - Die ganze Clique am Handy

Kategorie: Telefonkonferenz, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Hamburg, 11. September 2007 – In letzter Sekunde für eine coolere Location entschieden und keine Zeit mehr, jeden aus der Clique einzeln anzurufen, um den neuen Treffpunkt bekannt zu geben? cellity groupCALL ermöglicht ab sofort das kostengünstige Telefonat mit der gesamten Clique gleichzeitig auf einen Tastendruck. Umständliches Blättern im Handy-Telefonbuch ist damit Schnee von gestern.
Das kostenlose, gleichzeitige Verschicken einer SMS an die gesamte Clique ist mit cellity freeSMS vom Handy schon länger möglich. Mit dem groupCALL von cellity können jetzt auch mehrere Freunde gleichzeitig vom eigenen Handy angerufen werden. Die Telefonkonferenz, bisher eine teuer bezahlte Serviceleistung, kann mit cellity ab sofort jeder zu fairen Preisen nutzen. Voraussetzung ist der kostenlose Download der groupCALL Software aufs Handy bei www.cellity.com oder wap.cellity.com. groupCALL ermöglicht, mehrere Einträge des cellity-Telefonbuchs zusammenzufassen und als eine neue Gruppe abzuspeichern. Danach kann diese Gruppe als Sammelkontakt mit nur einem Tastendruck angerufen werden.
„Mit dem groupCALL wird die Telefonkonferenz endlich einfach und preiswert“, erklärt Sarik Weber, Gründer und Vorstand der cellity AG. „groupCALL kann jederzeit genutzt werden, ohne sich vorher bei einem externen Dienstleister für eine feste Zeit anmelden zu müssen.“ Vor allem kurzfristige Planänderungen können so schnell und unkompliziert an eine Vielzahl von Freunden günstig weitergegeben werden.

Der groupCALL spart Zeit – und das zu überschaubaren Kosten. Ein groupCALL mit fünf Teilnehmern kostet im besten Fall nur 27 Cent in der Minute. Alles bequem über das eigene Handy. Die Verbindung zum Handy des Anrufers kostet 15 Cent pro Minute. Die Kosten pro angerufenem Teilnehmer liegen bei weiteren 3 Cent pro Minute ins Festnetz oder 15 Cent pro Minute in alle deutschen Mobilfunknetze. Abgerechnet wird mit einer minutengenauen Taktung. Für die Angerufenen ist der groupCALL kostenlos.
Bezahlt wird der groupCALL über ein PrePaid-Guthaben-Konto, das jederzeit über PayPal oder Kreditkarte aufgeladen werden kann. Wer bereits cellity-Kunde ist, kann das schon bestehende Konto auch für groupCALL nutzen.

20. September 2007

Business per Videokonferenz

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(pressebox) Viele Unternehmer haben den Vorteil von Videokonferenzen für interne Schulungen oder Kundenbesprechungen erkannt. Dennoch sind die meisten von deren Qualität noch nicht ganz überzeugt und scheuen die hohen Kosten. Mit einer innovativen Technologie schafft es das Cottbuser Unternehmen Bravis nun die Vorzüge teurer Hardware-Konferenzsysteme aufzugreifen und sie in eine softwarebasierte Lösung zu integrieren. So können Geschäftsleute mit der neuen Bravis Professional Software spontan Videokonferenzen über das Internet starten, ihre geöffneten Dokumente anderen Teilnehmern zugänglich machen oder gemeinsam auf einem Whiteboard arbeiten. Vier verschiedene Moderationsmodi erlauben E-Learning oder auch Diskussionen. Da Bravis Professional keinen zentralen Konferenzserver benötigt, lässt es sich ohne administrativen Aufwand initiieren. Die Nutzer müssen die Software nur auf ihren Desktop kopieren, aktivieren und bei der ersten Anwendung ihre Parameter einstellen. Die Lösung läuft auf den Plattformen Windows sowie Linux und ermöglicht Konferenzen mit bis zu 16 Teilnehmern. Somit eignet sich Bravis sowohl für kleine und mittelständische Unternehmen als auch für öffentliche Einrichtungen und Lehranstalten. Ab September sind die Einzelplatzlizenzen für Bravis Professional im Fachhandel und im Onlineshop unter www.bravis.eu erhältlich.

Als Übertragungsprotokoll setzt Bravis auf den offenen Standard SIP (Session Initiation Protocol), der sich mittlerweile im Bereich Internettelefonie durchgesetzt hat. Eine entsprechende SIP-Adresse kann sich der Nutzer zuvor kostenlos downloaden.

Unternehmensfreundliche Integration: Durch STUN (Simple Traversal of UDP over NATs) oder Forward für einen UDP-Port werden NAT-Router während des Verbindungsaufbaus erkannt und überbrückt. Diese Funktion kann aber auch unterdrückt werden. „Viele Unternehmen mögen es nicht, wenn Anwendungen auf unbekanntem Weg in ihr Netzwerk eindringen. Deswegen besprechen wir unser Vorgehen zur Freischaltung von Bravis mit den Administratoren“, so Andre Röhrig, Geschäftsführer der Bravis GmbH.

Gemeinsames Arbeiten auch über Distanzen: Ein Kernstück der Bravis Professional Lösung ist das „Application Sharing“. Mit diesem Feature können die Nutzer Dokumente, die andere Teilnehmer auf ihren Bildschirm geöffnet haben, einsehen und sogar bearbeiten. Mit einem virtuellen Laserpointer markieren die Nutzer – für alle sichtbar – Abschnitte in der „gesharten“ Anwendung. „Mit unserer Lösung Bravis Professional können beispielsweise Ingenieure gemeinsam mit örtlich entfernten Kollegen via Whiteboard ihre Entwicklungen planen“, beschreibt AndrĂ© Röhrig die Vorteile des Systems. Hierzu sehen alle Konferenzteilnehmer eine im Hintergrund liegende Skizze und bearbeiten diese mit den in Bravis verfügbaren Zeichen- und Textwerkzeugen. Des Weiteren ist in der Lösung ein Chat-Modul zur Nachrichtenübermittlung integriert und Dateien können einfach miteinander ausgetauscht werden. Eine Konferenzsteuerung regelt den Zugriff auf gemeinsam genutzte Ressourcen wie das Whiteboard oder Application Sharing. Um realistisch Konferenzen nachzubilden, existieren verschiedene Moderationsmodi wie Diskussion, wo alle Teilnehmer gleichzeitig sprechen dürfen oder Auditorium, bei dem es einen Hauptredner gibt. Die Moderation basiert auf dem von Bravis entwickelten Group Communication Protocol (GCP).

Systemanforderungen: Bis zu 16 Teilnehmer kommunizieren mit Bravis Professional in einer geschlossenen Gruppe. Hierzu brauchen sie nur handelsübliche Headsets sowie Webcams. Je nach Anzahl der Konferenzteilnehmer sollte ein Internetzugang mit einer Bandbreite von DSL 6000 bis DSL 16000 vorhanden sein. Für eine gute Übertragungsqualität ist die bereitgestellte Uploadrate relevant. Weitere Systemvoraussetzungen sind ein 2GHz -Prozessor und 256 MB Arbeitsspeicher.

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