(openPR) - Frankfurt am Main - onlinemeeting.biz , das herstellerunabhängige Testportal für virtuelle Meetings im Internet, hat Webconferencing-Lösungen von 13 weiteren Anbietern auf Herz und Nieren getestet. Während viele Lösungen brauchbare bis gute Leistungen zeigten, entpuppten sich einige Lösungen als echte Geld- und Zeitfallen für kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung. Darüber hinaus wurden die Bewertungskriterien des Testportals der aktuellen Entwicklung angepasst, was unter den fünf prominentesten Lösungen zu leichten Verschiebungen des Notenbildes führte.
Umfassenderer Marktüberblick: www.onlinemeeting.biz macht das Angebot an Webkonferenz-Lösungen transparent. Um Besuchern einen noch vollständigeren Überblick über den aktuellen Markt zu geben, wurden zu der bisherigen Gruppe der fünf gängigsten Programme 13 weitere Lösungen getestet und neu in das Portal aufgenommen: Beam YourScreen, Convenos Meeting Center, Elluminate vRoom, FastViewer, LogMeIn Free, Microsoft NetMeeting, Windows Meeting Space, spreed.com von Struktur AG, Team Viewer, Vyew von Simulat und Yugma. Zusätzlich werden sechs weitere Lösungen gesichtet, ohne in ihren Einzelfunktionen getestet zu werden, da sie vorrangig für Großunternehmen geeignet sind: Centra Live for eMeetings von Saba, Cisco Unified MeetingPlace, Genesys Meeting Center, IBM Lotus Sametime, Interwise und PGi NetSpoke von Premiere Global Services.
Aufwertung der Praxistauglichkeit und strengere Noten: Im Rahmen der Tests neuer Lösungen zeigte sich, dass gerade für die Zielgruppe kleiner und mittlerer Unternehmen die Praxistauglichkeit das wichtigste Bewertungskriterium darstellt. Deshalb wurden Bewertungskriterien, mit denen die Praxistauglichkeit gemessen wird, stärker gewichtet. Außerdem wurde die Zuordnung von erreichter prozentualer Punktzahl zu Noten verschärft. Hintergrund ist die Tatsache, dass eine Lösung, die weniger als 35 Prozent der möglichen Gesamtleistung erreicht, für Nutzer eine Zeit- und Geldverschwendung darstellt – und deshalb konsequent die Schulnote „6“ erhalten sollte.
Tops und Flops: Die aktualisierten Ergebnisse der fünf Webkonferenz-Lösungen aus dem umfassenden Hauptvergleich sind: Citrix GoToMeeting (1,3), WebEx MeetMeNow (1,9), NetViewer one2meet (2,4), Adobe Connect (2,8) und Microsoft Office Live Meeting (3,6). Am schlechtesten unter allen Tools schnitten TeamViewer (4,9), das eigentlich nur ein umständliches Support-Tools ist, und NetMeeting (5,1) ab, das keinen Wechsel des Vortragenden ermöglicht und als Peer-to-Peer-Lösung technisch zu umständlich ist. Das absolute Schlusslicht bildet Vyew – es erbrachte kein Ergebnis im Test, da wesentliche Funktionen nicht fehlerfrei funktionierten.
VisuKom durchleuchtet Voice over IP – Kommunikationstrend birgt GefahrenpotenzialÂ
(pressebox) Stegaurach, 17.08.2007 - Der Wandel von der klassischen TK-Anlage zur IP-Telefonie vollzieht sich kontinuierlich und bringt den Anwendern zahlreiche Vorteile: von der Möglichkeit des einfachen weltweiten Einsatzes bis hin zu immensen Kosteneinsparungen. Doch die Verschmelzung der TK- und IT-Technik bietet neben den Vorzügen auch viele Hintertüren für unerwünschte „Gäste“. Die VisuKom Deutschland GmbH, Spezialist im Bereich ICT-Sicherheit, zeigt in ihren Schulungen und Workshops Sicherheitslücken und Gefahren von VoIP auf und wie man diese wirksam verhindert.
Ein grundlegendes Problem ist, dass gesetzlich vorgeschriebene Standards für herkömmliche TK-Anlagen wie das Telekommunikationsgesetz oder die Telekommunikationsüberwachungsverordnung bei VoIP nicht greifen. Zudem nutzt die IP-Telefonie Medien, auf die extrem viele Anwender Zugriff haben. Gleichzeitig werden sämtliche Mängel und Sicherheitsprobleme öffentlicher TCP/IP-basierter Netze und lokaler Netzwerke weiter „vererbt“. Und auf Grund der meist fehlenden Verschlüsselung können Hacker Gespräche ohne große Probleme belauschen. Die Methoden und die breite Verfügbarkeit von entsprechenden Tools für einen Angriff auf VoIP-Systeme sind umfangreich und oft denkbar einfach, so dass nahezu jeder Interessierte mittels dieser in der Lage ist, eine ungeschützte Sprachkommunikation über IP mitzuhören oder die entsprechenden Systeme zu manipulieren.
Risiko VoIP – Hacking leicht gemacht „Bei den meisten Menschen existiert keinerlei Bewusstsein für die Gefahren, die Zugangswege wie Telefon, Fax oder Modem mit sich bringen, bzw. wird diese Problematik oft enorm unterschätzt”, erklärt Marco Di Filippo, Geschäftsführer der VisuKom Deutschland GmbH. „Ob Phreaking, Sniffing, Phishing und Spamming oder Denial of Service-Attacken – die Angriffsmethoden der Hacker sind äußerst vielfältig und die vorhandenen Schwachstellen bieten die optimale Eintrittsplattform.“
Workshop: VoIP – Sicherheit und Hacking VisuKom hat sich auf die Entwicklung, Prüfung und Umsetzung von ICT-Security-Konzepten spezialisiert und bietet professionelle Workshops und Schulungen in diesem Umfeld. Mit Hilfe modernster Technologien und Live-Demonstrationen unterschiedlicher Hack-Methoden zeigt VisuKom auf, dass die Sicherheitsmechanismen gegen unerlaubten Zugriff in diesem Bereich noch ungenügend sind und wie man dem entgegenwirken kann.
Der zweitägige Kurs befasst sich mit dem Hacken von IP-Telefonie. Die Teilnehmer lernen typische Sicherheitsmängel und entsprechende Gegenmaßnahmen kennen. Thematisiert werden unter anderem Angriffsarten wie: Abhören von Gesprächen, Mitsniffen (Abfangen) von Accountdaten, Manipulation von Headerinformationen (Call-ID-Spoofing), DoVoIP (Denial of VoIP), VoIP Dialer (Accountkonten plündern). Die vorgestellten Sicherheitsprobleme sowie wirkungsvolle Abwehrmaßnahmen werden anhand umfangreicher praktischer Übungen und durch die Vermittlung theoretischer Kenntnisse veranschaulicht.
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