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18. April 2007

WR Summit goes Berlin

Kategorie: Telefonkonferenz, Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Das “Wainhouse Research Collaboration Summit” bringt zum 3. Mal Hersteller, Endkunden, Partner und Service Provider zu einer hochkarätigen Unified Communications-Veranstaltung zusammen. Die Veranstaltung bietet Ihnen einen kompakten Überblick über High Definition, Telepresence und die Integration von Telefonie, PC und Videokonferenz bei Microsoft, Cisco und IBM.

Das Summit findet vom 23. bis 25. April im Hotel Steigenberger statt.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist ein Muss für alle, die sich über die neuesten Trends im Collaboration-Umfeld informieren möchten.  Weiter Informationen finden Sie unter

www.wainhouse.com/berlin07/index.html

13. April 2007

VDE: Triple Play-Nachfrage treibt 2007 die IKT-Branche an

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

12.03.2007 - 10:34 Uhr, VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik  
Frankfurt am Main (ots) -

   - Mobile Content und Breitband prägen Mobilfunkmarkt
   - Durchbruch für Mobile-TV erst 2009
   - O2-Technik-Chef Prof. Dr. Alexander Röder informiert zu
     Industrietrends

   Der sich beschleunigende Trend zu breitbandigen
Übertragungstechniken, Flatrates, mobilem Content sowie konvergenten
Netzen und Diensten wird in diesem Jahr die Nachfrage nach
Triple-Play-Angeboten (Telefon, Internet und TV aus einer Hand)
anheizen und so der Wachstumstreiber der Telekommunikationsbranche
sein. Das sagte Professor Dr. Alexander Röder, Vorsitzender der
Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) und technischer
Geschäftsführer des Münchner Mobilfunknetzbetreibers O2 Germany, im
Vorfeld der CeBIT für das Jahr 2007 voraus. Dabei erwarte er für
Mobile-TV, den bereits für 2006 zur Fussball-WM propagierten
Megatrend der Branche, den eigentlichen Durchbruch erst im Jahr 2009.
Zwar seien im vergangenen Jahr bereits einige Tests gelaufen. Durch
die hohen technischen Anforderungen an die Netze und Endgeräte, durch
einen fehlenden, allgemeinen Standard (DMB, DVB-H) und die
vorherrschenden TV-Gewohnheiten der Kunden, sei der Weg zum
Massenmarkt jedoch noch länger.

   Die wichtigsten Markt-, Technik-, Anwendungstrends zu den
Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wird Röder auf der
CeBIT-Pressekonferenz “IKT 2020″ des VDE am 15. März, 11 bis 12 Uhr,
in Hannover erläutern. So habe die Industrie Ihren Fokus im Mobilfunk
beispielsweise auf den Ausbau der mobilen Datenübertragung mittels
HSDPA gelegt. Die Zahl der weltweit verkauften Handsets wird 2007
auch erstmalig die Milliardengrenze überschreiten und “Mobile
Content”, “Mobile Navigation” und “Future Internet” würden zu
wichtigen Anwendungen für das Handy, kündigte Röder vorab an. Mit der
rasanten Zunahme der DSL-Anschlüsse und günstigeren Tarifen durch
Flatrates für Sprache und Daten in Verbindung mit Internet-Telefonie
über Dual Mode-Handys (GSM / UMTS / WLAN) werde nun die Konvergenz,
also die Verschmelzung von Fest- und Mobilfunknetzen, zur größten
Herausforderung für die Anbieter “Spätestens jetzt wird die Welt
endgültig zu einem globalen Dorf,” prognostiziert Prof. Alexander
Röder.

   Ankündigung: VDE Weltkongress Optische Technologien, Berlin

   Seine diesjährige Flagschiff-Veranstaltung führt der VDE im
Telekommunikationsbereich durch mit dem “Weltkongress Optische
Technologien” (ECOC - European Conference on Optical Communication)
vom 16. bis 20. September 2007 im ICC Berlin. Organisiert wird die
ECOC von der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE. Mit mehr
als 4.000 Besuchern und rund 300 Ausstellern aus über 60 Nationen ist
die Veranstaltung das wichtigste internationale Forum für Experten
und die bedeutendste Konferenz in Europa zu Material, Endgeräten und
Systemen für Anwendungen in Glasfasernetzen. Zahlreiche
wissenschaftliche Vorträge und eine breit angelegte Messe geben
umfassende Einblicke in die Technik der optischen Glasfasernetze
(LWL) sowie die Gegenwart und Zukunft der Telekommunikations- und
Breitbandnetze.  

10. April 2007

Voice over IP als Hosting-Lösung

Kategorie: Telefonkonferenz, VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

So gut wie jede IT-Lösung lässt sich auch hosten, dachte sich scheinbar der Voice over IP-Experte (VoIP) Swyx. Das Unternehmen will seine softwarebasierende IP-PBX-Lösung künftig Service Providern und Systemintegratoren als integrierte, gehostete IP-Telefonielösung anbieten. Um dabei den verschiedenen Ansprüchen der Service Provider gerecht zu werden, werde die neue Lösung in verschiedenen Versionen verfügbar sein und zudem über ein bedarfsorientiertes Abrechnungsmodell verfügen, erklärt Swyx-CEO Günter Junk. Die bedarfsorientierte Abrechnung ermögliche es Service Providern, SwyxWare in ein On-Demand-Modell einzubinden.

Hosted SwyxWare sei laut Junk auf Service Provider zugeschnitten, „die von ihrem Rechenzentrum oder ihrer gehosteten Sprachinfrastruktur aus einen eigenen, gehosteten Telefonie-Service“ anbieten wollen. Mit dem Service könnten Service Provider ihren Telefonie-Service schlüsselfertig auslagern. Das Modell werde dabei komplett von Swyx gehostet und verwaltet.

„Wir glauben, dass Swyx die Art, wie Service Provider Hosted-Dienste sehen, eingehend ändern wird. Bisher basierten Hosted- und Centrex-Dienste auf dem Ansatz, zuerst die Plattform zu schaffen, um diese dann den Kunden anzubieten. Dieser Ansatz macht aber auf Seiten der Service Provider eine hohe Kapitalinvestition im Voraus notwendig - und zwar nicht nur für gehostete Plattformen, sondern auch für das Inhouse-Equipment des Kunden.“

Videokonferenzen: Aethra drängt nach China

Kategorie: Telefonkonferenz, Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Aethra: 40 Prozent der Umsätze stammen aus dem Ausland
 
Ancona (pte/29.03.2007/09:50) - Die auf Videokommunikationstechnik und Terminaladapter spezialisierte Aethra http://www.aethra.it hat den Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 16 Prozent auf über 80 Mio. Euro gesteigert. Mit einem einheimischen Marktanteil von 70 Prozent gilt die Hightechfirma aus Ancona als unbestrittener italienischer Marktführer. Aethra ist zudem als erstes italienisches Unternehmen von der britischen Fachzeitschrift Videoconferencing Insight zur “Videocompany of the Year” gewählt worden.

“Unsere Produkte werden vor allem von Mittelständlern und Banken, aber auch von der öffentlichen Verwaltung und multinationalen Unternehmen genutzt”, erläutert Hauptgeschäftsführer Marco Viezzoli. “Wir sind bereits weltweit in 65 Ländern tätig, wo wir 40 Prozent unserer Umsätze erwirtschaften.” International arbeitet Aethra mit 45 Telekommunationsgesellschaften zusammen. 2007 soll für das Unternehmen ein entscheidendes Wachstumsjahr werden. “Das gilt insbesondere für die Expansion in den Vereinigten Staaten und China, die allein zwei Drittel des Weltmarktes auf sich vereinigen. Dabei setzen wir vor allem auf die hochauflösende HD-Technik”, betont Viezzoli.

Videokonferenzen sind ein kostensparender und deshalb immer beliebterer Kommunikationsträger mit zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten. Einer der jüngsten Aufträge für Aethra war die Bildung eines Netzwerks für chirurgische Ausbildung (Virtual Surgical Training Network), das die virtuelle Teilnahme an Operationen in acht verschiedenen italienischen Krankenhäusern erlaubt. Ein anderes Beispiel ist der italienische Schuhfabrikant Manas, der in den vergangenen drei Jahren über hundert Sende- und Empfangsstationen bei sich und seinen dreißig Zulieferern eingerichtet hat. Der direkte Informationsaustausch zwischen Projektierung, Fertigung und Vertrieb hat die Zahl der Produktionsausfälle und Leerzeiten drastisch sinken lassen.

Zu den Kooperationspartnern von Aethra gehören Firmen wie Amx Corporate, Aztech Systems, China Putian, Samsung und Pioneer. Verkaufsniederlassungen werden auch in Spanien, Großbritannien, Brasilien, Mexiko, China und den Vereinigten Staaten unterhalten. “Der Unternehmenserfolg beruht auf dem ständigen Bemühen um technische Innovation. Für Forschungs- und Entwicklungszwecke verwenden wir deshalb jährlich zwölf Prozent der Umsätze”, bestätigt Viezzoli. 

VITEC Gruppe in 2006 deutlich gewachsen

Kategorie: Telefonkonferenz, Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Im expandierenden AV-Markt legt VITEC überproportional zu

Frankfurt / Mainz, 5. April, 2007. Die im AV-Markt (audio-visuelle Kommunikation und Medientechnik) tätige VITEC Gruppe profitierte 2006 von einer starken Nachfrage nach Produkten für Konferenz- und Veranstaltungstechnik. Wie das Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr mitteilt, kletterte der Gesamtumsatz auf 11,5 Mio. Euro, was einem Wachstum von knapp 30 Prozent entspricht. Zur VITEC Gruppe zählen das Systemhaus VITEC, Frankfurt, und das Distributionsunternehmen VITEC Distribution, Mainz. Letzteres war mit einem Marktanteil von knapp 45 Prozent bei den so bezeichneten Tabletop-Audio-Produkten das ab-satzstärkste Unternehmen der gesamten DACH-Region. 2007 will die VITEC Distribution bei einem generell erwarteten starken Marktwachstum wieder überproportional zule-gen. Das Distributionsunternehmen erwartet ein Wachstum von deutlich über 40 Prozent.

Die Zuwächse der VITEC-Gruppe in 2006, in denen der Verkauf der Hamburger VITEC-Unternehmung berücksichtigt ist, wurden getragen von der starken Nachfrage nach Video- und Audiokonferenzanlagen.

Wichtigste Umsatzträger des Systemhausgeschäfts waren Konferenzraumtechnik und Videokonferenzlösungen. Das größte Wachstum von rund 250 Prozent, bezogen allerdings auf eine relativ niedrige Ausgangsbasis, gab es bei Dienstleistungen und War-tungsverträgen. Dies unterstreicht nach Worten von Dr. Wilhelm Mettner, Geschäftsführer der VITEC GmbH, die gestiegene Be-deutung, die Anwenderunternehmen beim Einsatz von AV-Technologie heutzutage dem Service- und Support-Aspekt bei-messen. Er begründet dies mit der Tatsache, dass Konferenzräume, Audio- und Videokonferenzsysteme immer mehr zu wichtigen Geschäftstools werden, deren möglichst kontinuierlicher und effi-zienter Einsatz auf diesem Weg sichergestellt wird.

VITEC Distribution etabliert sich als Nummer eins bei Tabletop-Audio im DACH-Gebiet

Die VITEC Distribution war im abgelaufenen Geschäftsjahr absatzstärkstes Unternehmen der DACH-Region bei Tabletop-Audio-Einheiten. In dem Bereich verbuchte der Distributor für sich einen Marktanteil von über 40 Prozent. Insgesamt verteilte sich der Umsatz der Distribution auf ein Drittel Audio- und zwei Drittel Videoprodukte. Ein kräftiges Wachstum von deutlich über 40 Prozent erwartet das Unternehmen im Distributionsgeschäft auch in diesem Jahr, das die Degression bei den Preisen mehr als kompensiert.

Zusätzliche Wachstumschancen sieht VITEC durch die HD (High-Definition)-Technologie mit ihren gestochen scharfen Videobildern, deren Verkauf gerade erst anfängt. Trotz ihres noch stolzen Preises hat diese Technologie nach Einschätzung von Dr. Mettner ein hohes Umsatzpotenzial. „Die Qualität insbesondere von HD-Video wird sich durchsetzen. Sie befördert zudem den wirtschaftlichen Nutzen von Videokonferenzen, der mit ihrer Verwendungshäufigkeit zusammenhängt. Die wiederum bemisst sich nach der Akzeptanz, welche mit der verbesserten Qualität von Audio und Video nochmals steigt.“

GEDYS IntraWare verknüpft CRM mit Unified Messaging und CTI

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Petersberg, 05. April 2007 – Das Telefon zählt im heutigen Unternehmensalltag noch immer zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln. E-Mail und Instant Messaging konnten der verbalen Echtzeitkommunikation bislang nicht den Rang ablaufen. Zu wichtig ist vielen Kunden noch der persönliche Kontakt zu ihren Geschäftspartnern. Des Kunden Freud ist allerdings des Service- und Vertriebsmitarbeiters Leid. Denn die telefonische Erreichbarkeit unterbricht Mitarbeiter häufig in ihren Arbeitsprozessen, wie jüngste Umfragen belegen.

Den Mitarbeitern fehlen oftmals entscheidende Informationen wie Namen und Daten des Anrufers sowie Angaben zu eventuellen Bestellungen oder zum Auftragsstatus, die bestenfalls bereits vor Annahme eines Anrufs zugänglich sein sollten. Auch die manuelle Eingabe von Rufnummern beim Tätigen von Telefonaten stößt bei der Belegschaft deutscher Unternehmen zunehmend auf Ablehnung. Um diese sich negativ auf Arbeitsprozesse auswirkende Faktoren zu eliminieren, hat die GEDYS IntraWare GmbH ihre gleichnamige CRM-Lösung nun um eine so genannte Computer Telephony Integration (CTI)-Schnittstelle erweitert.

Die Schnittstelle ermöglicht die Anbindung des Cycos-Produkts „mrs“ an GEDYS IntraWare 7 (www.gedys-intraware.de/cms/front_content.php?idart=158&idcat=127&lang=1) und realisiert umfangreiche Inbound- und Outbound-Telefonie aus der beliebten CRM-Lösung heraus. So werden bei eingehenden Anrufen automatisch die jeweiligen Kundendaten des Anrufers auf dem Computermonitor angezeigt sowie CRM-Workflows wie Bestellabwicklung und Reklamationsannahme ausgelöst. Alle durch den Mitarbeiter getätigten Aktivitäten werden dabei transparent in einem Telefonjournal dokumentiert.

Auch der Outbound-Betrieb wird durch die neue CTI-Schnittstelle wesentlich vereinfacht. Durch Click-to-Dial können Wahlvorgänge über CRM-Einträge initialisiert werden. Darüber hinaus ist es möglich Anrufe per PC direkt um- beziehungsweise weiterzuleiten und Telefon-Konferenzen einzurichten. Hinsichtlich der betriebsinternen Kommunikation lässt sich sogar die Verfügbarkeit der Mitarbeiter in einem Unternehmen anzeigen. Eine Statusanzeige gibt Auskunft darüber, ob ein Mitarbeiter gerade telefoniert, in der Pause verweilt oder erreichbar ist. „Mit der neuen Schnittstelle in GEDYS IntraWare 7 stellen wir in Zusammenarbeit mit Cycos (www.cycos.de) eine ausgereifte CTI-Lösung für den wachsenden CRM-Markt zur Verfügung. Sie trägt dazu bei, die Abläufe in der Kundenkommunikation zu straffen und die Produktivität der vorhandenen Service-Mitarbeiter zu erhöhen“, erläutert Joachim Weber, Geschäftsführer bei GEDYS IntraWare (www.gedys-intraware.de).

Auch in Sachen Unified Messaging können Nutzer der GEDYS-Lösung künftig profitieren. So vereint GEDYS IntraWare 7 dank der Cycos-Kooperation künftig auch alle Kommunikationsmedien von Fax über Voice bis hin zur SMS auf einer Plattform. Mitarbeiter können Faxe über eine eigene Fax-Nummer senden und empfangen, ihren PC als Anrufbeantworter nutzen oder sich per SMS beispielsweise automatisch über Zählerstandsabfragen und Fehlermeldungen informieren lassen. Prozesse werden auf diesem Wege optimiert, was kürzeste Reaktionszeiten bei geringen Kosten zur Folge hat.

Mitel® auf der CeBIT 2007: Neue Unified-Communications-Lösungen für unbegrenzte Mobilität

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Düsseldorf, 13. Februar 2007. Die Mitel Networks GmbH präsentiert sich in diesem Jahr erstmalig auf der europaweit größten Computermesse CeBIT. Im Fokus des Messeauftritts werden neben den bewährten Kommunikationslösungen für integrierte Sprach- und Datenvernetzung neueste Telefonielösungen auf Basis des Live Communications Servers von Microsoft stehen. Mitel wird in diesem Rahmen als Partneraussteller von InfoWAN am Microsoftstand in Halle 4, Stand A26 zu finden sein.

Mittels des eigens entwickelten Live Business Gateways präsentiert Mitel während der Messe eine Konnektivität zum Microsoft Live Communications Server 2005, die Unternehmen besonders im Telefoniebereich komfortable Vorteile verschafft. In Live-Demonstrationen können Besucher sich davon überzeugen, wie einfach es in der bekannten Microsoft-Arbeitsumgebung ist, auch über sehr lange räumliche Distanzen ihre geschäftlichen Aufgaben medienbruchfrei und ohne Zeitverluste zu erledigen. Seien es Telefonvernetzungen und Multi-Party-Conferencing, die es ermöglichen, mit nur wenigen Klicks eine Ad-hoc-Telefonkonferenz zu initialisieren, oder die Möglichkeit zur vollständigen Echtzeit-Status-Anzeige sämtlicher Teilnehmer. Außerdem wird durch die Verknüpfung mit Microsoft Outlook und Microsoft Office gewährleistet, dass alle eingehenden Anrufe direkt angezeigt und mit einem Klick aus der Anwendung heraus verwaltet werden können.

Daneben wartet Mitel auf der CeBIT mit weiteren Produkten auf, die besonders die Kommunikation für jedermann mit einer nahtlosen, simplen und sicheren Mobilität, die nicht mit den Kosten und Schwierigkeiten der VPN-basierten Lösungen des Mitbewerbs verbunden ist, vereinfachen. Das Portfolio der Mitel Mobility Solutions bietet eine direkte, voll integrierte Mobilität, die es Außendienstmitarbeitern erleichtert, in Kontakt mit Kollegen, Kunden und Partnern zu bleiben – jederzeit und an jedem Ort.

Mitel Teleworker
Zuhause arbeiten und dennoch dieselben Voraussetzungen haben wie im Büro: In der Heimarbeit sehen große genau so wie kleine zukunftsorientierte Unternehmen eine Möglichkeit, die familiär- oder krankheitsbedingten Fehlzeiten von Mitarbeitern zu verringern. Aufgrund der stark ansteigenden Zahl an Heimarbeitern hat Mitel eine Vielzahl von Kooperations- und Unified Messaging-Funktionen in seine Teleworker-Lösung integriert. So benötigt man jetzt keine VPN-Verbindung mehr, wenn man die Mitel Teleworker-Lösung nutzen möchte. Ein einfacher Breitband-Internetanschluss genügt, um nahezu jedes Endgerät aus dem Mitel-Portfolio mit allen aus dem Büro bewährten, komfortablen Funktionen auch zuhause nutzen zu können.

Mitel Quick Conference
Um der wachsenden Nachfrage von Unternehmen nach Kosten sparenden, effektiven Vor-Ort-Audiokonferenzmöglichkeiten gerecht zu werden, hat Mitel Quick Conference in sein Portfolio aufgenommen. Speziell für kleinere und mittelständische Unternehmen entwickelt, bietet Quick Conference die Option, Telefonkonferenzen für bis zu 200 Teilnehmer flexibel und einfach zu initiieren. Es können entweder eine Konferenz mit 200 oder aber auch 50 Konferenzen mit je vier Teilnehmern gleichzeitig durchgeführt werden. Die Verbindung zur Mitel 3300 IP Communications Plattform (ICP) wird über ein SIP Interface hergestellt. Der Benutzer greift entweder über das Telephone User Interface (TUI) oder über ein Web basiertes Graphical User Interface (GUI) auf das System zu.

Mitel Mobile Extension (ME)
Mitels optimierte Mobile Extension-Lösung steigert die Erreichbarkeit und Produktivität von Außendienstmitarbeitern durch die Erweiterung der PBX-Features und der Funktionalität aller mobilen und fest installierten Geräte. Die Mitel Mobile Extension Enterprise Mobility-Lösung wurde bereits vor einiger Zeit auf den Markt gebracht und beinhaltet nun auch Rufnummernübertragung auf mobile Endgeräte, Rufweiterleitung, Halten sowie Konferenzmöglichkeiten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auf Quick Conference von jedem mobilen Endgerät aus über das Unternehmensnetzwerk zuzugreifen.

Um Handy- und Ferngesprächskosten zu reduzieren, kann man die Mobile Extension-Lösung auch in Verbindung mit Hot Desking nutzen. Dabei können Anrufe, die auf dem Handy geführt werden, nahtlos auf einem Telefon innerhalb des Unternehmensnetzwerkes übernommen werden. Der Nutzer meldet sich einfach an einem beliebigen Mitel IP Phone an und hat damit alle Funktionen und Einstellungen seiner Nebenstelle auf dieses Telefon übertragen.

Voice over IP: Wie sicher ist die Telekommunikation?

Kategorie: Telefonkonferenz, VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

Immer mehr Unternehmen migrieren von der herkömmlichen Telefonie zu VoIP. Allerdings wird der Sicherheitsaspekt von den meisten Unternehmen vernachlässigt und somit Tür und Tor für Hacker und Spione geöffnet.

Jeder spricht heutzutage über Internettelefonie oder Voice over IP (VoIP). Vor allem Unternehmen interessieren sich immer mehr für diese schnelle und kostengünstige Form der Telekommunikation und stellen ihre Telefonanlagen auf VoIP um. Bei vielen Großunternehmen mit eigenen Netzen gehört das Telefonieren über IP-basierte Netzwerke bereits heute zum Standard und auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen findet VoIP zunehmend Anklang. Besonders interessant ist diese neue Technologie deshalb, weil Firmen die bereits bestehenden Datennetzwerke relativ einfach für die IP-Sprachkommunikation und Zusatzfunktionen wie Videokonferenzen, Instant Messaging oder Audiokonferenzen nutzen können. Laut einer Studie der Unternehmensberatung Deloitte aus dem August 2005 soll der Markt für VoIP-Lösungen in Deutschland bis 2007 ein Volumen von 528 Millionen Euro erreichen.

VoIP – so (un)sicher wie E-Mail-Services

Bei aller Begeisterung für VoIP dürfen Entscheider in Unternehmen jedoch nicht vergessen, dass VoIP zahlreichen Sicherheitsgefahren innerhalb und außerhalb des Betriebes ausgesetzt ist. Letztlich bedeutet VoIP, dass Sprachsignale in Datenpakete umgewandelt und als solche über das Internet übermittelt werden. Dadurch unterliegen diese Sprachinformationen den gleichen digitalen Risiken wie herkömmliche internetbasierte Applikationen, beispielsweise die E-Mail-Services: Diese Datenpakete können demnach abgehört, entwendet oder manipuliert werden. Hacker können sich Zugänge zu Computern verschaffen und persönliche Daten ausspionieren.

Da sich durch die Verbindung von Telefon und Internet das Risiko erhöht, dass Internetbedrohungen auch auf die Telekommunikationssysteme übergreifen, müssen Unternehmen bei der Investitionsplanung sämtliche Sicherheitsaspekte, die auch für die übrige IT-Infrastruktur gelten, berücksichtigen.

Alte Bekannte auf neuem Terrain: Viren, Würmer, Trojaner, Hacker…

Grundsätzlich stellt jede Anwendung, die auf einer Verbindung zum Internet basiert, eine zusätzliche Gefahrenquelle für Unternehmensnetze dar. Durch VoIP können bösartige Bedrohungen wie Viren, Würmer oder Trojanische Pferde ins Netzwerk eindringen. Überdies können VoIP-Systeme mit massiven DoS-Attacken komplett lahm gelegt werden.

Darüber hinaus bedeuten neue Protokolle, die das Telefonieren über das Internet unterstützen, neue potenzielle Schwachstellen. Es ist also zu erwarten, dass Hacker deshalb nicht nur die bekannten Möglichkeiten für ihre Attacken auf VoIP-Anwendungen ausschöpfen, sondern auch die neuen Protokolle für ihre Zwecke nutzen. Schon jetzt lassen sich via Web geführte Telefongespräche leicht und von überall auf der Welt abhören, beispielsweise durch Softwareanwendungen wie „Vomit“. Der Diebstahl schützenswerter Informationen durch Industriespionage erreicht somit eine neue Bedrohungsstufe. Neben den Risiken, die die Vertraulichkeit und Integrität von Unternehmensinformationen bedrohen, taucht in Analogie zu Spam ein Phänomen auf, das die Produktivität in Unternehmen empfindlich herabsetzen könnte: Gemeint ist SPIT (Spam over Internet Telephony), eine neue, dreiste Form des automatisierten Telefonmarketings.

Fest steht: VoIP wird noch für einige Jahre unsicherer sein als die Festnetztelefonie.

Wie können Unternehmen sich schützen?

Mit VoIP wird die Sorge um die Sicherheit der Telekommunikation vom Festnetzbetreiber auf die IT-Abteilungen der Unternehmen verlagert. Ein großes Problem ist, dass Anbieter von VoIP-Lösungen und -Dienstleistungen bisher zu wenig auf die Sicherheitsprobleme der Internettelefonie aufmerksam machen. Unternehmen müssen den Aufbau ihrer VoIP-Architektur deshalb sorgfältig planen und dabei ihre Erfahrungen aus der Netzwerksicherheit nutzen, um Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Grundsätzlich ist eine sichere und verfügbare IT-Infrastruktur die Voraussetzung für den Einsatz von VoIP. Die Sicherheitsmaßnamen, sollten in das gesamte Netzwerk integriert und aufeinander abgestimmt sein.

Folgende Schritte sind hier unabdingbar:

Verschlüsselung der Sprachdatenpakete: Wer sicher gehen will, dass niemand die eigenen Gespräche belauschen kann, sollte zur Sicherung der Sprachpakete eine Verschlüsselungssoftware mit einem hohen Verschlüsselungsstandard wie beispielsweise IPSec einsetzen.
Konsequentes Richtlinienmanagement: Regelmäßige Überprüfungen sämtlicher VoIP-Komponenten auf Übereinstimmung mit den Sicherheitsrichtlinien ist gerade in einem so dynamischen Umfeld wie der Internettelefonie wichtig.
IDS, IPS und Firewalls: Diese halten ungebetene Gäste und Fremdtelefonierer fern und warnen vor unautorisierten Zugriffen. Eine Firewall ist ein effektiver Schutz vor Hackern, Datendieben und auch Spyware. Zudem muss unbedingt eine Einbruchsblockierung (Intrusion Detection System, Intrusion Prevention System) vorhanden sein: Sobald das Programm bei einem ankommenden Daten- oder Sprachpaket ungewöhnliche „Anhänge“ erkennt, blockt es den Zugang zum Rechner. Zudem sollte die Firewall sowohl den ein- als auch den ausgehenden Datenverkehr überwachen, damit niemand während eines Gesprächs heimlich (Sprach-)Daten klauen kann.
Virenschutz-Software: Für einen ganzheitlichen Schutz des Unternehmens vor Viren, Würmern, Trojanern oder auch Spyware muss auf allen Ebenen des Netzwerks und an allen Eintrittsstellen in das Netzwerk eine Virenschutz-Software vorhanden sein. Um jederzeit auch vor den neuesten Gefahren geschützt zu sein, müssen die Sicherheitsfunktionen der Virenschutz-Software kontinuierlich aktualisiert werden. Regelmäßige Updates – professionelle Programme erledigen das automatisch, sobald der Nutzer online ist – sorgen hier für optimalen Schutz.
Patchmanagement und automatisierte Upgrades der Software: VoIP-Software und damit verbundene immanente Schwachstellen sind in der Regel anbieterspezifisch. Auch hier ist es unabdingbar, dass die Applikation stets auf dem neusten Stand ist und verfügbare Patches überall und sofort auf dem Unternehmensnetzwerk angebracht werden.
Frühwarnsysteme: Sie erlauben es Unternehmen, mögliche Angriffe bereits im Vorfeld zu erkennen und sich mit geeigneten Abwehrmaßnahmen dagegen zu wappnen.
Absicherung der WLANs: Mitarbeiter, die geschäftlich unterwegs sind, können via Laptop über das IP-Netz telefonieren. Wie generell bei der Internetsicherheit muss auch hier besonderes Augenmerk auf die Sicherung des mobilen Geräts – insbesondere bei der Einwahl in einen Hotspot – gelegt werden, damit die Mitarbeitenden nicht Opfer von Lauschangriffen werden.

Die Entwicklungs- und Positionierungschancen von VoIP im Unternehmensbereich werden von Marktforschern sehr positiv beurteilt. CIOs sollten bei der Entscheidung für diese neue Technologie allerdings bedenken, dass nur eine sichere und verfügbare IT-Infrastruktur die Voraussetzung für den sicheren Einsatz von Voice over IP ist.

 

Bündnis gegen VoIP-Risiken

Ende 2004 wurde die VoIP Security Alliance (VOIPSA) aus der Taufe gehoben, eine Vereinigung von VoIP-Anbietern, Universitäten, Sicherheitsspezialisten und Forschern, der sich auch Symantec angeschlossen hat. Ihr Ziel ist es, die Sicherheit und den Datenschutz bei VoIP zu untersuchen und geeignete Technologien zu ihrer Verbesserung zu entwickeln. Mehr Informationen zu diesem Bündnis unter www.voipsa.org.

(Autor: Guido Sanchidrian)

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