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30. Oktober 2006

Neue Wireless VoIP-Lösung für standortübergreifende Unternehmenskommunikation

Kategorie: Telefonkonferenz, VoIP — Redaktion:

Horsens/Dänemark (ots) - KIRK telecom A/S, eine Tochter von SpectraLink, bringt mit dem neuen KIRK Wireless Server 600v3 eine hochskalierbare, schurlose VoIP-Lösung auf den Markt, die sich an den Bedürfnissen von Unternehmen aller Größen orientiert. Der KIRK Wireless Server 600v3 kombiniert schnurlose VoIP-Telefonie mit der IP-Telefonanalage in den Protokollen Cisco Skinny, H.323 oder SIP. Die Cisco Skinny Version des Wireless Server 600v3 hat den Cisco Interoperability Verification Test erfolgreich bestanden und bietet somit volle Interoperabilität mit einer Cisco Telefoninfrastruktur. Zu den besonderen Eigenschaften des KIRK Wireless Server 600v3 gehört die Möglichkeit, ihn entweder als Single-Cell-Konfiguration mit bis zu 35 Schnurlos-Nutzern oder als Multi-Cell-Konfiguration mit bis zu 1.500 Anwendern einzusetzen. Dabei wird die gleiche Hardware zusammen mit Multi-Cell-Lizenzen für Multi-Cell-Implementierungen verwendet. Alle Server sind dabei mit dem LAN verbunden, so dass auf aufwändige Verkabelung und kostenintensive Installation verzichtet werden kann. Der KIRK Wireless Server 600v3 kontrolliert die schnurlose Infrastruktur, sichert die kabellose Synchronisation mehrerer Server und beinhaltet die IP-Schnittstelle zur IP-Telefonanlage. Weitere Funktionen umfassen Handover, Echo-Unterdrückung und Line Delay Compensation. Unternehmen mit mehreren Standorten wie Krankenhäuser, kommunale Einrichtungen oder Universitäten können individuelle Netzwerk-Cluster mit bis zu 256 KIRK Wireless Servern 600v3 aufbauen. Je nach Größe der einzelnen Niederlassung kann eine standortübergreifende Lösung sowohl mit einer Single-Cell- oder Multi-Cell-Implementierung angepasst werden. “Der KIRK Wireless Server 600v3 ist eine flexible und leicht zu verwaltende schnurlose VoIP-Lösung, die sich für Unternehmen aller Größen anbietet”, sagt Ole Lysgaard Madsen, Präsident und Managing Director bei KIRK telecom. “IP-Lösungen bieten Anwendern generell eine Vielzahl finanzieller Vorteile und mit dem KIRK Wireless Server 600v3 erhält der Enduser darüber hinaus noch den Vorteil einer schnurlosen Kommunikationslösung.” Der KIRK Wireless Server 600v3 ist in Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Asien und Ozeanien erhältlich.

Presseportal: Neue Wireless VoIP-Lösung für standortübergreifende Unternehmenskommunikation / Hochskalierbarer KIRK Wireless Server 600v3 vorgestellt

25. Oktober 2006

sipgate: VoIP forciert Verbreitung reiner DSL-Anschlüsse

Kategorie: Telefonkonferenz, VoIP — Redaktion:

20.10.2006 - 11:27 Uhr, indigo Networks GmbH Pressemappe [Pressemappe]Düsseldorf (ots) - - sipgate Themen-Service - Triple-Play, ADSL2+, VDSL - diese Begriffe stehen bei denTelekommunikations-Konzernen aktuell für Innovationskraft undZukunftsfähigkeit. Das herkömmliche Festnetz spielt in SachenProduktentwicklung dagegen keine Rolle mehr. Der Hauptgrund seinesDaseins reduziert sich auf die Telefon-Grundgebühr als garantierteEinnahme für die Netzbetreiber. Technologisch ist dieFestnetz-Telefonie längst ausgereizt und durch Voice-over-IPinzwischen sogar überflüssig. Laut dem Branchenverband Bitkom telefonieren in Deutschland schon ca. 7,4 Millionen Menschen über VoIP. Aufgrund dieser rasantenEntwicklung, und auf Druck der EU lenkte die Bundesnetzagentur einund verordnete die Deutsche Telekom dazu, ihren Wettbewerbern abAnfang 2007 entbündelte DSL-Anschlüsse bereitzustellen. Dank VoIPkönnen die Kunden dieser alternativen Anbieter künftig erstmals aufden Festnetz-Telefonanschluss verzichten und die Grundgebühreinsparen. Bisher sind solche Angebote auf die Kabelnetzbetreibersowie wenige andere Anbieter wie Freenet, Hansenet und QSC begrenzt. Mit Blick auf die neuen Angebote von reinen DSL-Anschlüssen bietenunabhängige VoIP-Dienste, wie beispielsweise sipgate, für Verbrauchergrundlegende Vorteile. Ähnlich wie ein Email-Dienst sind dieseVoIP-Dienste an jedem Internetanschluss nutzbar. Der Kunde kannseinen DSL-Anbieter beliebig wählen, ohne Auswirkungen auf seinenInternet-Telefonanschuss fürchten zu müssen. Dazu gehört auch, dassdie bereitgestellte Ortsrufnummer bei einem DSL-Anbieterwechselerhalten bleibt. Die im DSL-Paket enthaltenen VoIP-Services der DSL-Provider bietenihren Kunden weniger Flexibilität. Internettelefonie ist oftmals aufden DSL-Anschluss des jeweiligen Anbieters begrenzt. Wechselt derKunde den DSL-Provider, verliert er seinen VoIP-Anschluss. Zusätzlichverfällt die Ortsrufnummer oder es entstehen Portierungskosten beideren Mitnahme. Die Trennung des Dienste-Anbieters vomZugangs-Provider macht deshalb Sinn. Der Verbraucher bleibtunabhängiger und kann flexibel auf die zu erwartende Neuordnung desDSL-Marktes Anfang 2007 reagieren.

Presseportal: sipgate: VoIP forciert Verbreitung reiner DSL-Anschlüsse

22. Oktober 2006

Hercules Offshore, Inc. gibt Datum und Telefonkonferenz Informationen für die Veröffentlichung des Ergebnisses im dritten Quartal 2006 bekannt

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion:

Houston (ots/PRNewswire) - Hercules Offshore, Inc. (Nasdaq: HERO) gab heute bekannt, dass das Unternehmen am 6. November 2006 eine Telefonkonferenz zur Erörterung der Finanzergebnisse des dritten Quartals veranstalten wird. Die Telefonkonferenz findet um 10.00 Uhr CST (11.00 Uhr EST) statt. Die Finanzergebnisse werden in den Vereinigten Staaten am gleichen Tag vor Eröffnung des Börsenhandels veröffentlicht. Zur Teilnahme an der Telefonkonferenz rufen Sie bitte mindestens 10 Minuten vor Beginn der Telefonkonferenz eine der folgenden Telefonnummern an: +1-866-770-7051 (Anrufer aus den USA) +1-617-213-8064 (Anrufer von ausserhalb der USA) Der Zugangs- bzw. Bestätigungscode ist 81039552. Die Telefonkonferenz kann ausserdem auf der Website von Hercules unter http://www.herculesoffshore.com live im Internet verfolgt werden. Besuchen Sie hierzu unsere Website mindestens 15 Minuten vor Konferenzbeginn, um die ggf. erforderliche Audio-Software anzumelden, herunterzuladen und zu installieren. Wenn Sie nicht an der Live-Konferenz teilnehmen können, steht eine Aufzeichnung der Telefonkonferenz von Montag, dem 6. November 2006, ab 12.00 Uhr CST (13.00 Uhr EST) bis Montag, dem 13. November 2006, zur Verfügung. Die Telefonnummern für die Aufzeichnung der Telefonkonferenz lauten +1-888-286-8010 (Anrufer aus den USA) und +1-617-801-6888 (Anrufer von ausserhalb der USA). Der Zugangscode lautet 21790130. Darüber hinaus wird die Aufzeichnung der Telefonkonferenz nach der Konferenzschaltung 28 Tage lang auch unter http://www.herculesoffshore.com bereitgestellt. Alle Zuhörer der Telefonkonferenz oder Aufzeichnung werden darauf hingewiesen, dass der gesamte Konferenzinhalt dem Urheberrecht des Unternehmens unterliegt und ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Unternehmens nicht aufgezeichnet oder wiederholt ausgestrahlt werden darf. Hercules Offshore hat seinen Hauptsitz in Houston und verfügt über eine Flotte von neun Hubbohrinseln und 51 Liftboats. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Dienstleistungen für Erdöl- und Erdgasproduzenten zur Erfüllung der Anforderungen während der Bohrtätigkeit, des Service am Bohrloch, der Abnahme und Wartung von Plattformen sowie bei Abwrackmassnahmen im Flachwasserbereich. Kontaktinformationen: Stephen M. Butz Director of Corporate Development Hercules Offshore, Inc. +1-713-979-9832 Webseite: http://www.herculesoffshore.com Pressekontakt: Stephen M. Butz, Director of Corporate Development von Hercules Offshore, Inc., +1-713-979-9832; Foto: NewsCom:

Presseportal: Hercules Offshore, Inc. gibt Datum und Telefonkonferenz Informationen für die Veröffentlichung des Ergebnisses im dritten Quartal 2006 bekannt

20. Oktober 2006

Nokias Preisdruck, Kommentar zum dramatischen Preisverfall beim Handy-Weltmarktführer von Gottfried Mehner

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion:

Frankfurt (ots) - Nach Motorola haben gestern auch Ericsson und Nokia die Markterwartungen knapp verfehlt. Während es aber Ericsson-Chef Carl-Eric Svanberg verstand, mit einem optimistischen Ausblick den Kurs wieder nach oben zu reden, bekam Nokia mit dem neuen Vormann Olli-Pekka Kallasvuo einen Schlag auf die Mütze. Beim Handyweltmarktführer verkürzt sich die gesamte Diskussion zunehmend auf die Entwicklung des durchschnittlichen Verkaufspreises: Steigt der ominöse ASP (Average Sales Price), steigt auch der Kurs - und vice versa. Keine Frage, Nokia hat mit einem durchschnittlichen Verkaufspreis im dritten Quartal von 93 Euro die Konsenserwartungen der Analysten von 100 Euro heftig verfehlt. 93 Euro ist das Niveau, das zuletzt auch Siemens BenQ auf die Beine brachte. Im zweiten Quartal schafften es die Finnen noch auf 102 Euro im Schnitt. Es wurde also viel mehr in Schwellenländern abgesetzt. Wie der gesamte Bereich der Elektronik sind auch die Mobilgerätehersteller mit einem jährlichen Preisverfall von 15 bis 20% konfrontiert. Was bei Nokia abgeht, lässt sich aus der Gegenüberstellung der Absatzentwicklung (+33% auf 88,5 Mill. Handys) und der Umsatzentwicklung (+20%) einerseits und der auf 10,9 (13,7)% rückläufigen operativen Marge andererseits herleiten. Allerdings gehört neben Preisen und Volumen eben auch der auf 36 (33)% verbesserte Marktanteil der Finnen mit in die Wertung. Hier unterscheidet sich Nokia deutlich von der zweitplatzierten Motorola, bei der sowohl der ASP als auch der Marktanteil (21%) in den Keller gingen. In den Zahlen von Nokia wird deutlich, dass die Finnen mit einer aggressiven Volumenpolitik auch weiterhin ihre führende Stellung in den schnellwachsenden Märkten China und Indien verteidigen wollen. China wird in Kürze der maßgebliche Markt in diesem Geschäft werden. Die immer wieder verschobene Festlegung des neuen Standards der dritten Generation dürfte jetzt zum Jahreswechsel passieren, damit das Reich der Mitte sich zur Olympiade 2008 noch fortschrittlicher in Szene setzen kann. Hier geht es um einen 10-Mrd.-Euro-Kuchen, an dem natürlich auch die chinesischen Hersteller Huawei und ZTE - politisch gewollt - partizipieren werden. In diesem Umfeld macht Nokias Volumenpolitik Sinn.

Presseportal: Börsen-Zeitung: Nokias Preisdruck, Kommentar zum dramatischen Preisverfall beim Handy-Weltmarktführer von Gottfried Mehner

9. Oktober 2006

TELE2 setzt mit der 0 10 13 auf Preisgarantie

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion:

Düsseldorf (ots) - Viele Anbieter von Billigvorwahlen wechseln häufig ihre Tarife. Wer konstant günstig und bequem telefonieren möchte, sollte auf stabile Call-by-Call-Preise achten. TELE2 zum Beispiel beweist bereits seit Jahren konstant niedrige Preise. Die 0 10 13 ist ein idealer Tarif für alle Feierabend- und Wochenendtelefonierer, die Wert auf langfristige und günstige Preise legen. Viele Telefonkunden sind es leid, jeden Tag aufs Neue die aktuellen Call-by-Call-Tarife zu studieren. Zu lästig und zu kompliziert ist ihnen die Suche nach der günstigsten Sparvorwahl geworden. Wer es einfacher und bequemer haben möchte, sollte darum einen Call-by-Call-Anbieter wählen, der nicht täglich seine Preise wechselt, sondern eine Preisgarantie gibt. TELE2 zum Beispiel beweist bereits seit Jahren konstant niedrige Preise. Und gehört zu den Anbietern von Sparvorwahlen, auf die man sich verlassen kann. Günstige Preise, die garantiert sind Wer montags bis freitags von 19 Uhr bis 7 Uhr und am gesamten Wochenende im Ortsnetz die 0 10 13 vorwählt, zahlt seit Jahren nie mehr als maximal 0,99 Cent. Bis Ende 2006 garantiert TELE2 anstatt der 0,99 Cent sogar günstige 0,95 Cent je Minute. Darüber hinaus hält TELE2 immer wieder Aktionspreise bereit, die noch billiger sind und für einen ganzen Monat garantiert werden. Aktuelles Beispiel: die Oktober-Aktion. Bis zum 02. November 2006 kosten Ferngespräche montags bis freitags von 21 bis 8 Uhr und am Wochenende nur 0,96 Cent pro Minute und Ortsgespräche an Wochentagen von 19 bis 8 Uhr sowie am Wochenende sogar nur 0,88 Cent pro Minute. Über TELE2 Mit mehr als 30 Millionen Kunden in 22 europäischen Ländern, davon 1,7 Millionen DSL-Kunden, ist die schwedische Unternehmensgruppe TELE2 der führende alternative paneuropäische Telekommunikationsanbieter. Europaweit werden die Dienste Festnetz-Telefonie, Mobilfunk und Internet / DSL angeboten. In Deutschland ist TELE2 mit mehr als 2 Mio. Pre-Selection-Kunden der zweitgrößte alternative Pre-Selection-Anbieter. Wer günstig telefonieren oder surfen will, kommt in Deutschland an TELE2 nicht vorbei. 71% der Deutschen kennen die Sparvorwahl 0 10 13. Und auch im Bereich Internet erobert TELE2 mit günstigen DSL-Angeboten und regelmäßigen Preisaktionen zunehmend den deutschen Markt.

Presseportal: TELE2 setzt mit der 0 10 13 auf Preisgarantie

7. Oktober 2006

Neues VoIP-CPE rationalisiert Implementierung mit integriertem G.SHDSL

Kategorie: VoIP — Redaktion:

05.10.2006 - 10:58 Uhr, Patton Electronics Company Pressemappe [Pressemappe] Gaithersburg, Maryland (ots/PRNewswire) - - SmartNode(TM) 4960G von Patton ermöglicht rentablereVoIP-Business-Trunking-Services mit einem G.SHDSL.bis-Modem fürintegrierten Breitbandzugang. - SmartNode(TM) VoIP … Mehr als nur Gerede Patton — führender Anbieter bei Netzwerkzugangs-, Konnektivitäts-und VoIP-Lösungen — und Patton-Inalp Networks AG — der Herstellerder branchenführenden SmartNode(TM)-VoIP-Technologielösungen –meldeten heute die Verfügbarkeit einer integriertenG.SHDSL.bis-Modem-Schnittstelle für die erfolgreiche Serie SmartNode4960 von PRI-VoIP-IADs. Durch die Erweiterung des neusten VoIP-CPE für kleine undmittelständische Unternehmen um G.SHDSL erweitert Patton dasGewinnpotenzial für Anbieter durch eine Rationalisierung derImplementierung von Business-Trunking- und Corporate-VoIP-Services.Neben dualen Gigabit-Ethernet-Ports, ein bis vier T1/E1/PRI-Ports und30 bis 120 VOIP-Anrufen bietet das SmartNode 4960 G.SHDSLPRI-VoIP-IAD ausserdem VoIP auf Geschäftsniveau, Sprache und Datenmit integriertem Breitbandzugriff über standardbasiertesTwo-Wire-G.SHDSL mit bis zu 5,7 Mbps. “Ich glaube kaum, dass irgendjemand allzu überrascht sein wird”,sagte Produktmanager Marco Liechti. “Jeder weiss, wozu wir in derLage sind. Carrier erwarten von Patton und SmartNode mittlerweilediese Art von Innovation. Sie geben immer neue Ziele vor, und wirtreffen immer wieder genau ins Schwarze.” Die Marke SmartNode(TM) blickt auf sechs erfolgreiche Jahre derImplementierung von VoIP-Diensten bei zufriedenen Carriern zurück.Mit der heutigen Ankündigung ist Patton der erste Hersteller, derintegrierten G.SHDSL-Zugriff in Kombination mit mehreren T1/E1/PRI-und dualen Gigabit-Ethernet-Ports in einem separaten VoIP-IAD bietet. Letzten Monat meldet Patton den ersten PRI-VoIP-IAD mit dualenGigabit-Ethernet-Ports, den SmartNode(TM) SN4960 T1/E1/PRI-VoIP-IAD– zu Preisen, die die Kosten von VoIP-CPE auf Geschäftsniveauhalbieren. Eine Woche später meldete Patton zusätzlicheKostenreduzierungen mit seiner Promotion “Prime Mover Advantage”, diefür Aufträge, die vor dem 31. Oktober aufgegeben werden,Two-for-One-Preise bietet. Das Modell SN4960/1E130V (Single-Span, 30 Anrufe) hat einenListenpreis von USD 2.995. Dies entspricht weniger als der Hälfte desListenpreises von USD 5.999 für einen äquivalenten AudioCodesMediant2000 oder ein ähnliches Modell von Cisco. Und dennoch werdenhierbei Äpfel mit Birnen verglichen. Der SN4960 enthält dualeGigabit-Ethernet-Ports, während die meisten Gateways der PRI-Klasse(einschliesslich dem Mediant2000) mit langsameren 10/100 MbpsEthernet-Ports ausgerüstet sind. SmartNode-Modelle, die eine erwiesene Interoperabilität mit allenführenden Marken für Softswitches bieten, sind mit jeder erdenklichenTelefonieschnittstelle verfügbar. Das Softwarepaket SmartWare(TM) isthochgradig adaptierbar und bietet Kompatibilität mitBranchenprotokollen, Services und Netzwerken. Informationen zu Patton Patton stellt SmartNode(TM) VoIP-Lösungen her, die SIP, H.323 undMGCP für Analog- und ISDN-Telefonie unterstützen. WeitereInformationen erhalten Sie von sales@patton.com. Website: http://www.patton.comPressekontakt:Chris Christner von Patton Electronics, +1-301-975-1000 x109

Presseportal: Neues VoIP-CPE rationalisiert Implementierung mit integriertem G.SHDSL

Weltgrösstes Funknetzwerk für mobiles Breitband geht in Australien an den Start

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion:

06.10.2006 - 07:53 Uhr, The GSM Association Pressemappe [Pressemappe] London (ots/PRNewswire) - - Erstes HSDPA-Netzwerk geht in Australien landesweit an den Start- Drei Monate früher als geplant Australien hat sich mit dem heutigen landesweiten Start in diewachsende Liste von Ländern eingereiht, die 3G HSDPAHochgeschwindigkeitsnetzwerke bieten. Der Servicestart zeigt dasTempo, mit dem mobile Breitbandkonnektivität in sowohl ländlichenGebieten als auch in Städten umgesetzt werden kann. Das HSDPA Netzwerk von Telstra - das weltweit grösste seiner Art -basiert auf dem 850MHz Frequenzspektrum und deckt ein Viertel deraustralischen Landmasse mit über 98 Prozent der Bevölkerung ab. DieImplementierung dauerte insgesamt nur 10 Monate. “Das ist eine fantastische Ingenieursleistung und stellt dieVielseitigkeit der Technologie unter Beweis, mit der sowohlstädtische als auch weite ländliche Bereiche abgedeckt werdenkönnen”, sagte Rob Conway, CEO der GSM Association. “Mit derAbdeckung eines der weltweit herausforderndsten Terrains untermauertdieser Netzstart, dass der kosteneffizienteste und effektivsteAnsatz, Zugang zu Hochgeschwindigkeitsinternet und anderenmedienintensiven Dienstleistungen in ländlichen Gebieten anzubieten,erreicht werden kann, indem von der globalen Mobilfunkbranche bereitsgetätigte Investments in drahtlose Netzwerke ausgenutzt werden”,fügte er hinzu. Breitband bietet für Mobilfunknutzer schnellen Zugang zu einerbreiten Palette neuer nützlicher und medienintensiver Anwendungen undDienstleistungen. Business-Benutzer können sich aufHochgeschwindigkeitsinternet-Zugang und schnelle Downloads vonE-Mails mit Dateianhang und den Zugriff auf Audio- und Video-Servicesfreuen. Konsumenten werden Gefallen finden an Full-motion Video undfortschrittlichen Multi-Player Spielen, schnellem Download vonhochauflösenden digitalen Bildern und Musikdownloads in CD-Qualität. HSDPA ist ein Software-Upgrade für 3G, das einen bis zu 5-fachschnelleren Datendurchsatz als Standard 3GSM (W-CDMA) ermöglicht. Vonden 123 kommerziellen 3GSM Mobilfunknetzwerken, die in 55 Ländernoperieren, sind über die Hälfte für HSDPA gerüstet. Insgesamt habensich 121 Netzwerke in 55 Ländern für die Implementierung von HSDPAentschieden. Australien ist das neununddreissigste Land, das mit dieserTechnologie an den Start geht, und Telstra ist das vierundsechzigsteNetzwerk, das auf HSDPA basierte kommerzielle Services anbietet.Durch Nutzung des 850 MHz Frequenzspektrums und Verwendung von W-CDMAplus HSDPA kann Telstra hohen Datendurchsatz über ein weitesgeografisches Gebiet anbieten. Benutzer können darüber hinaus von denautomatischen Roaming Möglichkeiten der GSM-Technologiefamilieprofitieren. Über 58 HSDPA-fähige Geräte von 18 Anbietern sind mittlerweilelaut dem globalen Branchenverband für Mobilfunkhersteller, GSA, aufdem Markt. Sechzehn dieser Geräte sind im 850 MHz Frequenzspektrumeinsetzbar, für Netzwerke wie das von Telstra in Australien, Cingularin den Vereinigten Staaten und Rogers Wireless in Kanada, sowiezahlreiche weitere potenzielle Märkte in Nord- und Südamerika, Asienund anderen Regionen. “Beispiellose Economies of Scale und ein fundierterErfahrungsschatz in punkto Planung und Implementierung von globalenMobilfunknetzwerken haben diesen Start in einer solch kurzenZeitspanne ökonomisch und technisch möglich gemacht”, sagte Conway.”Es ist schwer vorstellbar, wie dies mit irgendeiner anderenKommunikationstechnologie hätte erreicht werden können.” Über die GSM Association: Die GSM Association (GSMA) ist der weltweite Branchenverband undVertreter von über 690 GSM Mobilfunkbetreibern in 214 Ländern.Darüber hinaus unterstützen über 180 Hersteller und Zulieferer alszentrale Partner die Initiativen des Verbandes. Die GSMA konzentriert sich auf die Gewährleistung der globalenÜbereinstimmung von Mobilfunkdiensten und den einfachen Zugang zudiesen, um den Nutzen von mobilen Dienstleistungen sowohl fürindividuelle Kunden als auch für Volkswirtschaften zu erhöhen undgleichzeitig neue Geschäftsmöglichkeiten für Betreiber und ihreZulieferer zu erschliessen. Die Verbandsmitglieder bedienen über zweiMilliarden Kunden - 82% der weltweiten Mobilfunknutzer.

Presseportal: Weltgrösstes Funknetzwerk für mobiles Breitband geht in Australien an den Start

4. Oktober 2006

toplink schiebt Telefon-Lauschern einen Riegel vor und beendet Sicherheitshysterie

Kategorie: Telefonkonferenz, VoIP — Redaktion:

Karlsruhe (ots) - Karlsruhe, 2006 - Der Betreiber des Vermittlungssystems für Internet-Telefonie toplink sichert sämtliche Gespräche, die über die virtuelle Telefonanlage tpl_pbx geführt werden, mit dem Secure Session Initiation Protocol (SIP Secure - SIPS) beziehungsweise dem Secure Real-Time-Transport-Protocol (SRTP) ab und schließt damit Lauscher von allen Telefongesprächen aus. Mit den genannten Verfahren ist ein Abhören fast unmöglich geworden. “Damit wird gleichzeitig auch der herrschenden Hysterie um Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Voice-over-IP ein Ende gesetzt”, berichtet toplink-Geschäftsführer Gerhard Wenderoth. Wie bei jeder neuen Technologie seien sofort Bedenkenträger auf den Plan getreten, die mit erhobenem Zeigefinger mangelnde Sicherheitsvorkehrungen monierten und aus diesem Grund von einer Umstellung auf die VoIP-Telefonie abraten. “Dabei sind auch die Anrufe über den herkömmlichen analogen Telefonanschluss sehr leicht abzuhören - nur redet darüber niemand.” Sicherheit ist immer auf die Bedürfnisse der Kunden abzustellen, ein Fliesenfachgeschäft benötig nun mal weniger IT-Sicherheit als eine Bank……

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3. Oktober 2006

Motorola T305: kompakte Freisprecheinrichtung für unterwegs

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion:

Wiesbaden (ots) - Mit der Bluetooth-Freisprecheinrichtung T305 präsentiert Motorola ein kompaktes Accessoire für kabelloses Telefonieren unterwegs. Der mobile Lautsprecher ist ein perfekter Begleiter, wenn die Hände frei bleiben müssen, egal ob im Auto bei einer Telefonkonferenz oder im Büro. Per Clip-Halter lässt sich das elegant-schwarze T305 einfach befestigen. Ab sofort ist das Motorola T305 für 69,90 Euro im Handel.

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