telefonkonferenz.info

 
Informationen
Anbietervergleich
Preise
Technik
FAQ
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
 

 

Kalender

Dezember 2008
M D M D F S S
« Nov    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

 

   

Nächste Seite »

25. November 2008

Mobilfunker blockieren Voice over IP

Kategorie: VoIP, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Next Generation Networks führt zu mehr Wahlfreiheiten für Kunden

www.ne-na.de - Medienberichten zufolge überprüft die EU-Kommission die Rechtmäßigkeit der Blockade von Telefonaten über das Internet Protokoll (VoIP) im Mobilfunk. „In Deutschland untersagen alle vier großen Netzbetreiber VoIP-Telefonate über ihr Mobilfunknetz, T-Mobile und Vodafone verbieten auch Chats. Teilweise blockieren sie durch ein eigenes Branding der Handys auch die Funktion, mit der die Nutzer per WLAN Internet-Telefonate führen können. Um ihren Verboten Nachdruck zu verleihen, werden die Ports gesperrt, über die VoIP-Anwendungen wie fring, Nimbuzz oder truphone kommunizieren, oder der Zugang zu bestimmten Telefonnummern eingeschränkt“, berichtet PC-Welt www.pcwelt.de.

Das Unternehmen O2 habe eine Protestwelle ausgelöst, weil der Netzbetreiber den Zugang zu den deutschen Festnetznummern des VoIP-Anbieters Rebtel „limitierte”. „Von hundert Versuchen brachte nur einer eine Verbindung zustande. Eine vollständige Blockade war nicht möglich, weil die Kunden von ihrem Vertrag zurücktreten können, wenn Anrufe zu bestimmten Festnetznummern nicht durchgestellt werden. Nach zwei Wochen hob O2 die Sperre aufgrund massiver Kundenbeschwerden wieder auf“, so PC-Welt.

In der TK-Branche stößt die Geschäftspolitik der Mobilfunkunternehmen auf Unverständnis. „Gerade in Deutschland zeigt sich, dass der Mobilfunk eher als Oligopol denn als Wettbewerb funktioniert. Im Festnetz gab und gibt es keine Blockaden der IP-Telefonie. Das Ganze ist eine heißes Eisen, denn mit den schnellen UMTS-Verbindungen wollen die Mobilfunknetzbetreiber konkurrierende Angebote zum DSL-Angebot im Festnetz etablieren. Solange aber das Geschäftsmodell im Mobilfunk auf der Subventionierung der Endgeräte und entsprechenden Minutenpreisen beruht, unterlaufen VoIP-Verbindungen dieses Modell“, weiß Bernhard Steimel von der Düsseldorfer Unternehmensberatung Mind Business www.mind-consult.net. Mittel- bis langfristig werde aber die Netzkonvergenz über Next Generation Networks zum generellen Einsatz von IP-Telefonie führen – aus Sicht der Netzbetreiber als Netzbetreiberservice.

„Dafür sprechen neben dem Druck aus Brüssel zwei starke aktuelle Entwicklungstendenzen: Erstens verlagern die Mobilfunknetzbetreiber ihren Schwerpunkt zunehmend von Sprach- zu Datendiensten hin und zweitens wird im NGN-Umfeld zunehmend die Trennung des Transports und der Dienste voranschreiten. Insofern werden bei den Mobilfunknetzbetreibern Anschluss und Dienste bald entkoppelt“, resümiert Omar Khorshed, Vorstandschef von acoreus www.acoreus.de, gegenüber NeueNachricht www.ne-na.de. Dauerhaft werde es nicht gelingen, Mobilfunkkunden Wahlfreiheiten vorzuenthalten.

24. November 2008

Studie - Mittelstand verplempert Milliarden durch TK-Anlagen

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Telefon-Steuerung über Web-Browser könnte Abhilfe schaffen

Laut einer aktuellen Untersuchung der Deutschen Telefon Standard AG in Mainz sind rund 75 Prozent der deutschen Mittelständler mit ihren Telekommunikationsanlagen unzufrieden. Die Anwender schätzen den Schaden, vor allem durch zu komplizierte und nicht ausgelastete Anlagen, auf bis zu 5 Milliarden Euro jährlich. Nach der Telekom-Studie nutzen 72 Prozent der Unternehmen nur magere ein bis fünf Prozent der Möglichkeiten ihrer Telekommunikationsanlagen auch aus.

„Meist handelt es sich hierbei nur um Basismerkmale wie Rufweiterleitung“, berichtet Informationweek www.informationweek.de. Komplexere Funktionen kommen lediglich acht Prozent der Befragten zum Einsatz - magere drei Prozent zählen sich zu den „Power-Usern“. Die Hauptursache für die überdimensionierte Technik liege bei den Herstellern, die den Mittelstand stiefmütterlich behandelt. Die Telefonanlagen seien nicht bedürfnisgerecht konzipiert, und kompliziert zu bedienen.

„Von den Anwendern in den Unternehmen werden vor allem das umständliche Suchen nach Telefonnummern, die erneute Eingabe von Rufnummern nach Verwählen sowie das wenig intuitive Einrichten von Rufumleitung und Telefonkonferenzen bei vielen Anlagen kritisiert“, so Informationweek. Die Hälfte der Firmen schätzt, dass dadurch pro Mitarbeiter und Arbeitstag etwa 5 Minuten verloren gehen. Weitere 23 Prozent beziffern den Zeitverlust mit 10 Minuten, rund 22 Prozent der Befragten sogar mit mehr als 10 Minuten. Nur fünf Prozent der Unternehmen halten hingegen die Bedienung ihrer TK-Anlagen für so einfach, dass die Mitarbeiter damit keine nennenswerte Zeit verlieren.

„Unter dem Strich ergeben diese sinnlosen Verzögerungen bei 60 Prozent der Mittelständler einen theoretischen finanziellen Schaden von 5 Milliarden Euro im Jahr durch nicht genutzte Arbeitszeit und Kapazitäten“, schreibt Informationweek. Einen Ausweg aus dem Dilemma könnten Voice-over-IP-Systeme bieten. Beim „Standard-Telefon-System“, einer VoIP-Anlage auf Basis von IP-Centrex, stelle etwa der Nutzer die Telefonfunktionen selbst über den Web-Browser ein. „Somit kann sich jeder Mitarbeiter die Funktionen zurechtlegen, die er benötigt, und somit effizienter mit seinem Telefon arbeiten. Als Endgeräte kommen Telefone von Anbietern wie Aastra, Polycom und Siemens zum Einsatz“, so Informationweek.

„Auch Anwender mit wenig Affinitiät zur Technik können die webbasierte Nutzerverwaltung unserer TK-Systeme spielend einfach bedienen“, bestätigt Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra www.aastra.de. Nicht nur die IP-Centrex-Systeme, sondern alle TK-Systeme seines Unternehmens stellen eine webbasierte Nutzerverwaltung zur Verfügung. „Über die Einstellung der Benutzerdaten hinaus kann der Anwender unterstützende Services für die Telefonie über denselben Browser nutzen“, sagt Latzel im Gespräch mit NeueNachricht www.ne-na.de.

Es sei keine Installation auf dem Arbeitsplatz nötig. Es werde ausschließlich ein Browser verwendet, der den Anwender mit seinem Kommunikationsportal verbindet und über die Administration seiner Userdaten hinaus weitere Anwendungen wie CTI oder Voicemail. „Einfachheit, Flexibilität und ein exaktes Anpassen des TK-Systems an die Bedürfnisse des Kunden sind wichtig, um auf dem TK-Markt bestehen zu können“, erklärt Latzel.

17. November 2008

NetQoS stellt neue Lösung „Unified Communications Monitor“ zur Überwachung von Sprach- und Videoqualität vor

Kategorie: VoIP, Videokonferenz, Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - NetQoS stellt die Version 2.0 seiner Lösung „VoIP Monitor“ vor, die erweiterte VoIP und die neue Video Monitoring-Funktionen abdeckt. Sie wurde in “NetQoS Unified Communications Monitor“ umbenannt. Die Lösung überprüft und wertet Sprach- und Video-Anwendungen in „Microsoft Office Communications Server“ (OCS) Umgebungen aus und verbessert zudem die Diagnose- und Reporting-Möglichkeiten beim Einsatz von Cisco IP-Telefonie-Applikationen. So lässt sich die Leistungsfähigkeit von Voice-over-IP in konvergenten Netzwerken besser überwachen und steuern.

Das Monitoring der Sprach- und Videoanwendungen ist im „NetQoS Performance Center“ integriert und wird im Zusammenhang mit anderen netzwerkbasierten Leistungsindikatoren, wie etwa der Application Response Time oder Angaben zum Datenverkehr im Netzwerk, dargestellt. Die in den Kontext mit anderen Auswertungen eingebetteten Informationen zu VoIP und Video ermöglichen es, Netzwerkprobleme im Zusammenhang mit Unified Communications (UC)-Lösungen ganzheitlich zu betrachten und zu beheben. Zudem lässt sich so die optimale Leistung aller anderen Geschäftsanwendungen gewährleisten.

„Probleme mit Unified Communications-Anwendungen führen meist nicht nur dazu, dass die Anwendung langsam läuft. Da solche Lösungen auf Performance und uneingeschränkter Funktionalität des Netzwerks aufbauen, bedeuten Leistungsengpässe, dass die gesamte UC-Applikation nicht einsatzfähig ist“, so Zeus Kerravala, Senior Vice President of Enterprise and Enabling Technologies bei Yankee Group Research. „Die Komplexität von Präsenz-, Sprach- und Videolösungen innerhalb des IP-Netzwerks erfordern von Netzwerkmanagement-Werkzeugen eine einheitliche Sicht und Darstellung, so dass sich die Leistung dieser Anwendungen auf einen Blick erkennen lässt.“

„Immer mehr Unternehmen stellen auf den Office Communications Server 2007 um, da er problemlos als Erweiterung des Microsoft Exchange Servers 2007 dienen kann. Außerdem kann er innerhalb einer PBX- oder IP-PBX-Umgebung eingesetzt werden“, so Jim McQuaid, Director of Product Management bei NetQoS. „Aus Sicht der Anwender und der Ressourcen im Netzwerk stellen Unified Communications-Anwendungen sehr hohe Anforderungen. Daher haben wir unsere Lösung ergänzt und verbessert, um zum einen den Office Communications Server 2007 und darüber hinaus bestehende Cisco IP-Telefonie-Funktionen zu unterstützen. Unternehmen können somit die Performance in diesen Umgebungen besser managen.“

Die Lösung NetQoS Unified Communications Monitor v2.0 liefert Ergebnisse zum Einsatz von Sprach- und Video-Anwendungen in Unified Communications-Umgebungen von Microsoft.
Hierzu werden Angaben vom Microsoft „Quality of Experience (QoE) Monitoring-Server“ ausgewertet, um die Situation aus der Perspektive des Endanwenders der Applikation abzubilden.

„Indem die Lösung um Monitoring- und Management-Funktionen in Office Communications Server 2007-Umgebungen erweitert wird, baut NetQoS seine Expertise im Zusammenhang mit Microsoft-Technologie aus. Dadurch können Unternehmen die Sprachqualität steuern und Unified Communications-Anwendungen von Microsoft effizient einsetzen“, so Yancey Smith, Director of UC Product Management bei Microsoft Corp. „Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit mit NetQoS weitere Innovationen und den Einsatz der nächsten Generation von Business Communications-Anwendungen in Großunternehmen unterstützt.“

Zusätzliche Funktionen des NetQoS Unified Communications Monitors umfassen:

  • Automatische Überprüfung: Innerhalb von Cisco-Umgebungen überprüft der Unified Communications Monitor automatisch mögliche Probleme im Zusammenhang mit Telefonie-Anwendungen. Indem Anwender bei Problemen mit der Telefonqualität die Taste „Quality Reporting Tool“ (QRT) auf ihrem Cisco-Softphone betätigen, startet im Hintergrund der Unified Communications Monitor und überwacht automatisch den Anruf. So lassen sich detaillierte Informationen zur Problemlösung sammeln.
  • Automatische und proaktive Benachrichtigung bei Problemen: Der Unified Communications Monitor überwacht ebenso die Telefonie-Server proaktiv. Die Lösung generiert automatisch eine Benachrichtigung, wenn sich bei der Registrierung der Telefone signifikante Probleme abzeichnen oder Schwierigkeiten bei Ausfallsicherungsfunktionen festgestellt werden.
  • Verbesserte Unterstützung von MSP-Umgebungen: Der Unified Communications Monitor bietet jetzt auch die Möglichkeit, den Zugriff und Reporting-Funktionalitäten zu gruppieren. So lassen sich etwa Standorte oder Daten nach ihrem geografischen oder funktionalen Charakter einteilen. Diese Möglichkeit macht es besonders Serviceanbietern oder Großunternehmen leichter – und ist zudem weniger fehleranfällig – eine Vielzahl von Kunden oder Standorten zu verwalten.

7. November 2008

Ipanema Technologies und Belgacom optimieren gemeinsam applikationsbasiertes Netzwerkmanagement

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Partnerschaft mit belgischem Telekom-Riesen

Der belgische Telekom-Provider Belgacom wird das Autonomic Networking System von Ipanema Technologies, einem führenden Anbieter von Optimierungslösungen für Weitverkehrsnetze (WAN), einsetzen, um sein Angebot an applikationsbasierten Lösungen weiterzuentwickeln. Dadurch erhalten die Kunden von Belgacom absolute Transparenz über ihr Virtual Private Network (VPN) und sind in der Lage, das Netzwerkgeschehen stets in Echtzeit nachzuvollziehen. Darüber hinaus können die Kunden ihren Netzwerkverkehr dynamisch steuern, beschleunigen sowie priorisieren und so ihre individuellen geschäftlichen Anforderungen jederzeit erfüllen.

Für Belgacom ist das Autonomic Networking System von Ipanema die ideale Lösung, um die Herausforderungen hinsichtlich WAN-Steuerung und Performance-Garantien zu bewältigen. Der Ansatz bietet Telekommunikationsunternehmen ein skalierbares System der Carrier-Klasse inklusive umfassendem Service-Angebot, das weit über deren gegenwärtige VPN-Services hinausgeht. Damit wird für die Netzbetreiber der Schritt von netzwerkbasierten hin zu applikationsbasierten Service Level Agreements (SLAs) erst möglich. Dies eröffnet Marktchancen für eine neue Generation von hochwertigen Dienstleistungen rund um die Performance von geschäftskritischen Applikationen.

„Netzwerkmanager müssen heute jederzeit die Performance von kritischen Applikationen wie Citrix und SAP sowie von sensiblen Echtzeitanwendungen wie Voice over IP (VoIP) garantieren können“, konstatiert Rudy Fleerakkers, Product Manager Professional Data Services bei Belgacom, „Unser Serviceangebot ist die Antwort auf diese Herausforderungen.“ Erfolgreiche Geschäftsprozesse hängen zunehmend von der IT-Infrastruktur und dem darauf basierenden Netzwerk ab. Zudem werden CRM- und ERP-Anwendungen immer geschäftskritischer, so dass der Kampf um Bandbreite an Bedeutung gewinnt. Daher brauchen IT-Abteilungen und Administratoren so viel Kontrolle wie möglich über ihre Netzwerke. „Wir möchten unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten“, so Fleerakkers. „Mit dem System von Ipanema versetzen wir Netzwerkmanager nicht nur in die Lage, die Anforderungen ihrer Anwender optimal zu erfüllen. Wir stellen auch sicher, dass kritische Applikationen nicht leiden, wenn das WAN zu Spitzenzeiten überlastet ist.“

Wichtig: Den WAN-Verkehr proaktiv und dynamisch steuern

„Die meisten Unternehmen betrachten die Performance der Netzwerk-Applikationen als einen kritischen Faktor für ihre Geschäftsprozesse“, erklärt Brecht Seurinck, Country Manager für die Benelux-Staaten bei Ipanema Technologies. „Daher muss der Anwendungsverkehr im WAN proaktiv und dynamisch gesteuert werden.“ Zudem zeigen aktuelle Befragungen wie beispielsweise eine OVUM-Studie vom Juni 2008 neue Chancen für Service-Provider auf: Denn danach legen mehr und mehr Unternehmen das Management und die Optimierung ihres Weitverkehrsnetzes in die Hände von Managed-Service-Anbietern. „Wir sind froh, mit Belgacom einen kompetenten Partner zu haben, mit dem wir solche Services anbieten und die Bedürfnisse der Kunden exakt erfüllen können“, kommentiert Seurinck die Zusammenarbeit.

6. November 2008

KGT new media - Neue IP-Bitstream DSL-Produkte für Geschäftskunden

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Nach der Umsetzung des Beschlusses der Bundesnetzagentur über den IP-Bitstream Zugang, wonach Mitbewerber der Deutschen Telekom u.a. Zugang zu entbündelten DSL-Anschlüssen erhalten müssen, startet der Berliner Internet Service Provider KGT new media mit neuen ADSL- und SDSL Produkten auf Basis des IP-Bitstream Zugangs im Netz der Deutschen Telekom. So konnten die Konditionen für Breitbandanbindungen auf Basis des G.SHDSL Übertragungsstandards deutlich attraktiver gestaltet werden, als dies noch vor einiger Zeit möglich war.

Durch Kooperation mit einigen der größten Carrier in Deutschland ist es
KGT new media gelungen die Verfügbarkeit von Breitband Internetanbindungen zu erhöhen. Der Berliner Internet Service Provider erreicht nahezu 95% der Privat- und Geschäftskunden bundesweit und kann bei Bedarf Bandbreiten zwischen 2 und 20 Mbit/s symmetrisch liefern.

Ganz neue Maßstäbe in der Breitbandübertragung auf Basis einer Kupferleitung setzt KGT new media mit der Einführung des SHDSL.bis Standards, welcher ab sofort in symmetrischen Bandbreiten von 10 Mbit/s, 15 Mbit/s und 20 Mbit/s verfügbar ist. Durch eine attraktive Preisgestaltung ergibt sich für Unternehmen mit hohem Bandbreitenbedarf ein enormes Einsparungspotential im Vergleich zu einer herkömmlichen Standleitung auf Glasfaserbasis.

28. Oktober 2008

VoIP-Studie zeigt: Qualitätsprobleme sind an der Tagesordnung

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

Studie von Empirix und Telekom Praxis offenbart unzureichende Qualitätssicherung bei VoIP-Services

(pressebox) Schlechte Sprachqualität, instabile Verbindungen, störende Echos – das verbinden nach wie vor viele Nutzer mit VoIP (Voice over IP). Empirix, Experte auf dem Gebiet der Qualitätssicherung von Sprachsystemen, und die Fachzeitschrift Telekom Praxis haben nun im Rahmen einer gemeinsamen Befragung unter Telekommunikationsexperten die Sicht der Anbieter beleuchtet. Ziel der Studie war es, den gegenwärtigen Stand der Implementierung von VoIP-Systemen zu eruieren, die größten Schwachstellen zu erfassen und zu erfahren, was die Anbieter dagegen unternehmen. Befragt wurden Vertreter von etablierten Festnetzanbietern, Kabel- und Funknetzbetreibern sowie Internet Service Providern.

VoIP auf dem Vormarsch
Mit der Implementierung von VoIP geht es voran: Auf die Frage nach dem Status des Roll-outs erklärten immerhin 77% der Befragten, dass sie VoIP-Services bereits regulär betreiben und einen festen Kundenstamm etabliert haben. Die restlichen 23% befinden sich noch in der Implementierungsphase.

Schwierigkeiten mit der Qualität
Zu den häufigsten Problemen beim Einsatz von VoIP-Technologien zählen laut 42% der Befragten Schwierigkeiten mit der Medienqualität, was direkte Auswirkungen auf die Sprachqualität hat. 38% bezeichnen zudem die Applikationen selbst als Ursache von Störungen bei ihren Services. Beide Faktoren sind laut Aussage der Befragten auch am schwierigsten zu beheben. Entsprechend prognostizieren 67% der Branchenexperten, dass diese Faktoren auch in den nächsten zwei Jahren die Hauptprobleme beim Betrieb von VoIP-Services sein werden.


Unzureichende Qualitätssicherung

Die Probleme beim Betrieb von VoIP-Systemen sind vielfältig. Umso erstaunlicher ist es deshalb, dass nur 56% der Befragten professionelle Monitoringsysteme einsetzen. Ganze 44% der Betreiber warten darauf, dass sich die Kunden von selbst beschweren und werden erst dann mit der Fehlerbeseitigung aktiv oder lassen ihre Mitarbeiter manuell nach Fehlern suchen. Eine akzeptable Qualität kann so nicht erreicht, geschweige denn gewährleistet werden. Und ist der Kunde bereits mit Problemen konfrontiert, ist die Chance längst verpasst, seine Erwartungen zu erfüllen.

Ein kontinuierliches Monitoring und schnelle Fehlerbehebung sind deshalb unverzichtbar, um die Beeinträchtigung des Kunden möglichst gering zu halten. Mit automatisierten Lösungen zur Sicherung der Signal- und Medienqualität, die zudem Korrelations- und Debugging-Funktionen besitzen, die manuell kaum durchführbar sind, kann auf Störungen gezielt und unmittelbar reagiert werden. Zudem stehen mit professionellen Carrier-Class Test- und Überwachungslösungen Netz- und Performance-Daten zur Verfügung, die Rückschlüsse auf die Kapazität und Funktionalität der Systeme geben, bevor ein Kunde von Engpässen oder Störungen beeinträchtigt wird. Monitoring ist zudem entscheidend, wenn es darum geht, Störungen und Qualitätseinschränkungen bei Verbindungen über die Grenzen der Netze mehrerer Carrier nachzuweisen bzw. objektiv zu belegen.

Fazit
Die Nachfrage nach VoIP-Services hat spürbar zugenommen und die Technologie wird immer breiter eingesetzt. Das schlechte Image von VoIP liegt dabei nicht an der Technik an sich, sondern an ihrem unzureichenden Betrieb. Wie bei jedem technischen System sind die kontinuierliche Überwachung von Qualität und Funktionalität der Systeme ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Service Provider müssen deshalb erkennen, dass sich eine Investition in Qualitässicherungssysteme durchaus lohnt, denn Kundenzufriedenheit stellt sich nicht einfach von selbst ein.

Voice over IP Lösung für Nokia S60 Smartphones

Kategorie: VoIP, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(pressebox) PocketGear Deutschland und Optimobile AB geben heute die Verfügbarkeit von Optimobile’s Client-Software “Uniphone” für eine Vielzahl aktueller Nokia Smartphones bekannt. Die Software kann per Download zum Preis von 25¤ über die Portale www.mobile2day.de “Home of PDAs and Smartphones” und www.SymbianGear.com “Giving Live to your Symbian device” erworben werden.

Mit Hilfe des Uniphone Clients können User von Symbian S60 SmartPhones per Voice over IP, also per Breitband-Internetverbindung, telefonieren und parallel auch klassische Mobiltelefonate führen. Alle Verbindungsinformationen wie Anruflisten, Kontaktdaten etc. stehen so zentral in einer Anwendung zur Verfügung.

Mit Uniphone, installiert auf einem Nokia S60 Smartphone, können User:
- Günstige Gesprächstarife über WLAN nutzen
- VoIP-Verbindungen über das klassische Telefonbuch aufbauen
- Automatisch zwischen Voice over IP und Mobilnetz wechseln
- Ein einheitliches Benutzerinterface, das in Anlehnung an die Nokia-Oberfläche designt wurde, nutzen
- Beste VoIP Sprachqualität nach aktuellem Stand der Technik genießen

Informationen und Anleitungen für Neulinge im Bereich VoIP sind hier zu finden: www.Optimobile.se Uniphone ist sowohl für Endanwender als auch Unternehmen aller Größenordnungen geeignet.

Optimobile Uniphone mit DualMode ist für viele Nokia Smartphones auf Basis von SymbianS60 V3 wie zum Beispiel Nokia E51, E61, E65, N78, N82, N85, N95 und N96 erhältlich. Optimobile plant, alle neuen S60 Mobiltelefone von Nokia zu unterstützen. Optimobile Uniphone für Sony Ericsson Symbian UIQ3 Geräte kann ebenfalls über die genannten Portale bezogen werden.

27. Oktober 2008

Fehlerquellen in VoIP Umgebungen erstmals sichtbar gemacht

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(pressebox) Die VoIPFuture Ltd. wird am 28. und 29. Oktober auf der wichtigsten Kongressmesse rund um IP- und VoIP Kommunikation vor Ort sein und ihre langjährigen Erfahrungen aus Praxis und Forschung in die Diskussionen einbringen. VoIPFuture ist Vorreiter bei der schnellen und sicheren Erkennung von VoIP-Qualitätsproblemen und kann deren Ursache im Detail lokalisieren und visualisieren. Mit dem neuen VoIPFuture Monitor können bis zu 12.000 gleichzeitige VoIP-Gespräche pro Messpunkt in Echtzeit und mit einer Auflösung von 5 Sekunden einer Fehlerdiagnose unterzogen werden. Das ist die Voraussetzung um den VoIP Service Level von Carriern und Service Providern permanent überwachen zu können. Damit setzt VoIPFuture erneut Maßstäbe in der VoIP-Branche.

Auf der VoIPGermany können Fachbesucher und Presse mit den Experten ins Gespräch kommen und über die beiden Produkte VoIPFuture Manager 1.6 und VoIPFuture Monitor 1.4. informieren. Infos: http://www.voipgermany.de.

Aus Sicht des Tagesgeschäftes ist VoIP mission critical – die Aufrechterhaltung der VoIP-Qualität ist ein Muss. Das gilt für Service Provider, die ihren Kunden neben Internetzugängen auch IP-Telefonie anbieten, genauso wie für Unternehmen, die teilweise oder komplett Ihre Kommunikationsinfrastruktur auf VoIP umgestellt haben. Denn VoIP erzeugt kontinuierliche Daten, bei denen selbst geringe Schwankungen von den Gesprächspartnern bereits als störend empfunden werden. Für Prävention und Optimierung sorgt hier die von VoIPFuture Ltd. entwickelte Technologie Quality of Diagnosis. Im Gegensatz zu anderen Konzepten oder Lösungen zur Qualitätskontrolle in IP-Netzwerken nimmt das Hamburger Unternehmen jedes einzelne VoIP-Gespräch unter die Lupe und überprüft es hinsichtlich seiner Qualität. Und das für mehrere tausend gleichzeitige Gespräche, wobei jedes einzelne VoIP-Datenpaket berücksichtigt wird. Es werden Qualitätsdaten erzeugt, die im Fehlerfall konkrete Hinweise zur schnellen Problembehebung enthalten. Diese Qualitätsdaten werden mit dem VoIPFuture Manager visualisiert und korreliert. Er gibt einen einzigartigen Überblick über den Zustand einer VoIP-Umgebung, also dem VoIP-System und dem IP-Netzwerk, und zeigt den zeitlichen Verlauf und die Gleichzeitigkeit von Qualitätsdefiziten bei VoIP-Gesprächen auf. Die hierarchische Anordnung der Qualitätsdaten ermöglicht unterschiedliche Ansichten, z.B. für einzelne Tage- oder Wochen bis hin zu einzelnen VoIP-Gesprächen

Olaf Zäncker, CTO der VoIPFuture Ltd. meint zum Status VoIP in Deutschland: „Wir haben in den letzten Wochen in zahlreichen Carrier und Enterprise-Projekten eindrucksvoll unter Beweis stellen können, dass unsere Produkte in der Lage sind, VoIP-Probleme innerhalb kürzester Zeit zu erkennen und zu lokalisieren, wo mit herkömmlichen Mitteln (MOS, PESQ) bereits seit Wochen und Monaten vergeblich gemessen wurde. Übersichtliche Diagnose-Reports können von den Servicetechnikern unmittelbar für die Beseitigung der Störung verwendet werden. Das trägt erheblich zur Kostenreduzierung bei. Doch nicht nur im Troubleshooting, sondern auch beim permanenten, proaktiven Service Level Monitoring sind die VoIPFuture-Produkte führend. Sie sind in der Lage, VoIP-Qualitätsprobleme zu erkennen, bevor sie für den Benutzer hörbar werden. Somit ist es möglich, VoIP-Systeme sicher und zugleich kostengünstig zu betreiben. „

Ralf Losse, COO der VoIPFuture, ergänzt: „Neben den VoIPFuture-Produkten Monitor und Manager ermöglicht es die VoIPFuture-Library, die Quality of Diagnosis-Technologie problemlos in die VoIP-Geräte anderer Hersteller zu integrieren. Damit verfügen die Geräte, wie z.B. IP-Telefone, DSL-Boxen, Gateways, etc. mit VoIPFuture-Library über entscheidende Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile. Die Software verfügt über leistungsfähige Algorithmen zur Analyse und Diagnose der VoIP-Qualität in Echtzeit und kann tausende gleichzeitig geführte VoIP Gespräche verarbeiten. Dadurch ist es erstmals möglich, eine herstellerneutrale, hochperformante SLA Überwachung für VoIP-Systeme zu realisieren. „Die von der Library gelieferten Analyse- und Diagnosedaten werden im Manager gesammelt, korreliert und im Zusammenhang dargestellt.“ Das besondere Merkmal der VoIPFuture Library ist die Echtzeit-Diagnose konkreter Ursachen, die zu einer Beeinträchtigung der VoIP-Qualität führen können. Beispiele sind IP-Network Overload und VoIP-Sender Synchronization. Das schließt erstmals auch die ca. 25-30 Prozent der Probleme ein, welche bereits bei der Erzeugung der VoIP-Pakete entstehen und mangels geeigneter Methoden bisher völlig unentdeckt blieben. Die Library unterstützt alle gängigen Codecs und VoIP Standards, ist plattformunabhängig und kann problemlos in allen VoIP Umgebungen integriert werden. Ein wichtiger Aspekt wurde übrigens von Anfang an bedacht: Das Verfahren für die Analyse der Datenpakete benötigt im Gegensatz zu bestehenden Technologien nicht mehr die sensible Sprachinformation (Payload). Somit werden die Analysedaten anonymisiert und die Privatsphäre wird geschützt.

23. Oktober 2008

Smartphone bekommt Chefsessel

Kategorie: VoIP, Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(pressebox) Speech Design stellt FMC Systeme und Mobility Client Software am 28. und 29.10.2008 auf der “VO.IP Germany” in Frankfurt vor.

Die Speech Design GmbH wird am 28. und 29. Oktober 2008, auf der Kongressmesse für Voice- und IP-Kommunikation, in den Räumen der IHK in Frankfurt am Main, ihre neuesten Entwicklungen unter dem Motto “Smartphone bekommt Chefsessel” vorstellen. Die Veranstaltung richtet sich hauptsächlich an Vorstände und Geschäftsführer, Entscheider im ITK-Bereich, sowie ITK-Profis und Anwender. Bereits 2007 erhielt der Anbieter für Messaging- und Mobility-Lösungen aus Germering bei München, den ersten Platz beim VO.IP Germany Award in der Kategorie Mobility. Dieses Jahr wird Speech Design vor Ort wieder die neuesten Entwicklungen im Bereich Fixed-Mobile-Convergence (FMC) welches als integraler Bestandteil von Unified Communications (UC) Konzepten gilt, vorstellen.

Matthias Köppe, Vertriebsleiter der Speech Design GmbH, sagte dazu “Wir freuen uns über die diesjährige Teilnahme an der VO.IP Germany und hoffen auf ein vergleichbar gutes Abschneiden wie in den letzten beiden Jahren.”

VO.IP Germany
Die zwei Tage anhaltende Veranstaltung ist Deutschlands wichtigste unabhängige Kongressmesse für Voice- und IP-Kommunikation. Die VO.IP Germany bietet einen umfassenden Überblick über den Entwicklungsstand, die Zusammenhänge und Auswirkungen in den Unternehmen. Dabei hat die Neutralität der Information die höchste Priorität. Anders als konkurrierende Veranstaltungen verzichtet die VO.IP Germany auf jegliches Anbietersponsoring. Jedes Unternehmen, das seine Lösungen und Produkte ausstellt, hat die gleichen Möglichkeiten und Chancen, seinen Beitrag zum Gesamtbild zu leisten. Die Ziele der VO.IP Germany sind: Klare Aussagen, hochwertige Information, maximaler Benefit.

Nächste Seite »

Telefonkonferenz: Informationen und Nachrichten zu Telefonkonferenz und Konferenz ĂĽbers Telefon. Der Telefonkonferenz Blog.
Bei träge (RSS)