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30. März 2011

Polycom und Motorola erweitern mobile Telepresence auf MOTOROLA XOOM

Kategorie: Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz
  • Polycoms Telepresence-Lösung auf MOTOROLA XOOM Tablets ermöglicht Unternehmen eine größere Auswahl an Collaborations-Möglichkeiten.
  • Die Polycom® Telepresence-Applikation verbessert Collaboration und Produktivität in Unternehmen, indem sich Benutzer per Video zuschalten und Inhalte nahezu überall austauschen können, egal ob zwischen zwei Personen oder in Gruppen.
  • Die Anwendung ermöglicht Benutzern von Motorola-Geräten, sich mit dem vorhandenen Ökosystem der heutzutage verwendeten fast zwei Millionen standardbasierten Telepresence- und Videokonferenzsystemen zu verbinden.
  • Polycom UC Intelligent Infrastructure erlaubt Unternehmen wie Motorola, visuelle Unternehmenskommunikation einfach und ohne zusätzliche Netzwerkkonfiguration auf mobile Benutzer zu erweitern.

Hallbergmoos, 24. März 2011 – Motorola Mobility Holdings, Inc. (NYSE:MMI) und Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM), ein weltweit führender Anbieter von Unified Communications (UC), gaben die Zusammenarbeit für die Bereitstellung von professioneller Polycom High Definition Telepresence auf MOTOROLA XOOM-Tablets bekannt, um Unternehmen mehr  Collaborations-Möglichkeiten zu bieten.

Die standardbasierte Polycom Telepresence-Videoapplikation auf MOTOROLA XOOM-Tablets liefert verbesserte Collaboration und Produktivität in Unternehmen, in dem Benutzer schnell miteinander in Verbindung treten und Inhalte nahezu überall austauschen können, egal ob zwischen zwei Personen oder in Gruppen via Videokommunikaton.

MOTOROLA XOOM, das revolutionäre Tablet von Motorola Mobility, bietet einen erstklassigen Dual-Core-Prozessor und ein 10,1 Zoll großes Widescreen-HD-Display und schafft eine optimale Plattform für unternehmensweite Collaboration. Das schlanke, stilvolle Design bietet an der Vorderseite eine 2-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen sowie an der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera für die Aufnahme von Videos. Zu dem innovativen Desktop-Zubehör für MOTOROLA XOOM zählen ein Standard Dock und ein HD-Audio-Dock.

Die Polycom UC Intelligent Infrastructure-Plattform ermöglicht Unternehmenskunden wie Motorola, die visuelle Kommunikation ohne zusätzliche Netzwerkkonfiguration auf mobile Benutzer auszudehnen. Dank der vielen unterstützten Branchenstandards können Benutzer von Motorola XOOM und Smartphones eine nahtlose und sichere Verbindung zu vorhandenen Telepresence- und Videokonferenzinvestitionen und zum Ökosystem von geschätzt zwei Millionen standardbasierten Videosystemen herstellen.

23. März 2011

Einheitliche Unified-Communications-Lösung

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Cisco Jabber überwindet Plattform- und Gerätegrenzen

Die Unified-Communications-Anwendung Cisco Jabber soll auf PCs, Mac-Computern, Tablets und Smartphones Präsenzinformationen, Instant Messaging, Sprach- und Videokommunikation sowie Web-Konferenzen und Desktop-Sharing bündeln. Laut Cisco finden Anwender mit einem Klick den richtigen Ansprechpartner und sehen, ob und über welches Gerät er momentan am besten erreichbar ist.

Cisco Jabber steht derzeit für Windows-PCs, iPhones und iPads sowie für Blackberry-, Nokia- und Android-Geräte zur Verfügung. Zudem arbeitet Jabber mit Videolösungen zusammen, unter anderem mit videofähigen Cisco Unified IP Phones, Cisco WebEx Meeting Center und Cisco TelePresence. Cisco Jabber wird ab dem zweiten Quartal 2011 auch für Mac-Anwender als Unified Client angeboten. Mit dem Client sollen sich sowohl Cloud-Dienste als auch vom Unternehmen selbst bereitgestellte Anwendungen nutzen lassen.

Cisco Jabber ist mit dem Cisco Unified Communications Manager ab Version 6.1.4 kompatibel. Für Präsenz- und Instant-Messaging-Funktionen nutzt die Anwendung das Extensible Messaging and Presence Protocol XMPP. Mitarbeiter verschiedener Unternehmen sollen somit per Google-, IBM-, Microsoft- oder AOL-Anwendung miteinander kommunizieren können. Durch die Integration mit Microsoft Office könnten Nutzer Instant Messaging, Telefonanrufe oder Desktop-Sharing direkt aus einer Office Applikation heraus starten. Laut Cisco ist es Jabber-Anwender problemlos möglich, per Voice-over-Wireless-LAN zu telefonieren. Die Standardunterstützung für H.264 erlaubt HD-Videokonferenzen, auch mit Cisco TelePresence. Bei Multi-Party-Videokonferenzen sehen die User alle Teilnehmer gleichzeitig auf dem Display. Integrierte Jabber-Videofunktionen sollen in der zweiten Jahreshälfte 2011 hinzukommen.
Quelle: http://www.searchnetworking.de/themenbereiche/unified-communications/online-collaboration/articles/305939/

18. März 2011

Vidyo macht Videokonferenzen “zeitlos”

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Mit VidyoReplay lassen sich Videokonferenzen per Mausklick aufzeichnen und als Webcast bereitstellen

Vidyo, ein Anbieter von Software-basierten Raum- und Desktop-Lösungen für Videokonferenzen in HD-Qualität, bietet mit VidyoReplayâ„¢ ab sofort ein System an, mit dem Vidyo-Nutzer Konferenzen aufzeichnen können. So lassen sich Videokonferenzen in Form von Webcasts einer großen Zahl von Teilnehmern in Echtzeit oder im Nachhinein zur Verfügung stellen. VidyoReplay ist aktuell zum Einführungspreis von 9.500 Euro erhältlich.

VidyoReplay erlaubt es, mit einem einzigen Mausklick Vidyo-Konferenzen, Schulungen, Produktankündigungen, medizinische Behandlungen sowie jedwede andere visuelle Kommunikation aufzuzeichnen und live oder im Nachhinein als Webcast bereitzustellen. Die Übermittlung der Daten erfolgt dabei über eine verschlüsselte Verbindung. Der Administrator legt fest, welche Anwender oder Nutzergruppen Videos mitschneiden und verbreiten dürfen oder wer Zugang zu den Videoinhalten erhält.

Einer gespeicherten Aufnahme oder einem Live-Webcast lässt sich ein dezidierter oder gehashter Hyperlink zuordnen. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Zugang zu den Aufnahmen einzuschränken, etwa mithilfe von PINs oder Gruppenrichtlinien und Passwörtern. Die Links zum Videomaterial lassen sich zudem in E-Mails integrieren und somit ohne großen Aufwand an einen großen Personenkreis verbreiten. Die Anwender haben dann die Wahl, live an der Videokonferenz teilzunehmen oder die gespeicherte Version später abzurufen.

VidyoReplay zeichnet Videokonferenzen im Standardformat Flash Video (FLV) auf. Daher benötigt der User kein spezielles Programm, um Mitschnitte von Videokonferenzen anzusehen, sondern nur ein Plug-in für den Web-Browser. Eine Content-Management-Anwendung erlaubt es, das gespeicherte Material nach Stichwörtern zu durchsuchen und mit Anmerkungen zu versehen. Über ein Web-Portal kann der Nutzer zudem Aufnahmen aufrufen und ansehen. Bei Live-Videokonferenzen stehen Funktionen zur Verfügung, die man vom digitalen Videorekorder kennt, etwa Zurückspulen, Pause oder zeitversetztes Betrachten.

Mehr Infos: http://www.vidyo.com/de

15. März 2011

Nischen-Dasein: Internet-Telefonie auf dem Handy

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

Im Festnetz ist Telefonieren über das Internet längst gang und gäbe. Auf dem Handy hingegen fristet Voice over IP immer noch ein Nischen-Dasein. Warum aber ist die erwartete Umwälzung mit endlosen Gesprächen zum Nulltarif ausgeblieben?

Die Erwartungen waren groß. Mit den mobilen Internet-Flatrates werde man praktisch zum Nulltarif telefonieren können, lautete die Wunschvorstellung vor ein paar Jahren. Das Zauberwort: Voice over IP, kurz VOIP, telefonieren über Internet-Protokoll. Dabei werden die Gespräche - wie sonst alle Internet-Inhalte auch - als kleine Datenpakete verpackt, statt übers Mobilfunk-Netz zu laufen. Doch die Revolution blieb aus. Telefonieren übers Internet auf dem Handy kann man zwar. Aber die neue Möglichkeit bleibt trotz des Booms von Smartphones und Flatrates ein Nischen-Angebot.

Das liegt zum einen an den hohen Einstiegshürden. Man braucht zunächst einmal Smartphone und Datentarif, was allein schon Kosten von mehreren Dutzend Euro bedeutet. Doch damit nicht genug: Die Mobilfunk-Anbieter lassen sich die Möglichkeit zur Internet-Telefonie in ihren Netzen entweder als zusätzliche Option extra bezahlen - oder erlauben sie erst in teureren Inklusiv-Paketen.

Bei der Deutschen Telekom zum Beispiel ist VOIP erst ab dem Tarif «Complete Mobile L» inklusive, der 49,95 Euro im Monat kostet, beziehungsweise 5 Euro weniger bei Preisaktionen. Ähnlich ist es beim Konkurrenten Vodafone, bei dem der entsprechende Tarif «SuperFlat Internet» heißt. Nutzt der Kunde einen «kleineren» Tarif, muss er bei beiden Anbietern Voice over IP als Zusatzoption buchen - für 9,95 Euro im Monat.

Der kleinere Rivale O2 verlangt dafür sogar mindestens 12,75 Euro mit dem zusätzlichen «Internet-Pack M+». Dabei war ausgerechnet O2 zunächst der einzige Mobilfunk-Anbieter in Deutschland, bei dem man im Datennetz frei über das Internet telefonieren konnte. Doch schließlich entschloss sich auch die Tochter des spanischen Telefónica-Konzerns, VOIP als Zusatzoption zu vermarkten.

Laut Sprecher Markus Göbel gab es mehrere Gründe dafür, allen voran: unzufriedene Nutzer. So habe mancher Kunde mit günstigerem Tarif schnell sein Inklusiv-Datenvolumen verbraucht. «Und das wollen die Leute dann auch nicht, dass sie nur noch langsam im Netz sind, nur weil sie ein wenig länger telefoniert haben.»

Das zweite Problem ist laut Göbel, dass die aktuellen Mobilfunk-Datennetze für die Bedürfnisse der Internet-Telefonie noch nicht reif sind. So liege die sogenannte Ping-Zeit - der Zeitraum, in dem ein Datenpaket zwischen zwei Nutzern hin und her geschickt werden kann - bei 300 Millisekunden. Das ist auf den ersten Blick immer noch ziemlich schnell, sorgt jedoch in der Praxis für Pausen in den Telefonaten und den bekannten Effekt, dass beide Gesprächspartner gleichzeitig drauflosreden. «IP-Telefonie macht erst ab einer Ping-Zeit von 50 Millisekunden Spaß», sagt Göbel.

Zum Teil nahmen aber auch die purzelnden Preise im Mobilfunk den VOIP-Träumen Wind aus den Segeln. Zuhauf gibt es Prepaid-Angebote mit Minutenpreisen um die zehn Cent, zum Teil auch Nulltarife innerhalb eines Netzes oder extrem günstige Anrufe zu bestimmten Telefonnummern. Das verleite viele Verbraucher dazu, sich beim Mobilfunk gar nicht erst mit dem Thema Internet-Telefonie zu beschäftigen, gibt Rafaela Möhl vom Preisvergleichsportal teltarif.de zu bedenken.

Hinzu komme, dass VOIP auf dem Handy immer noch ein relativ umständliches Unterfangen sei, argumentiert sie. «Man muss sich spezielle Apps herunterladen und immer darauf achten, dass die Datenflat nicht ausgeschöpft wird. Die Datennetze haben häufiger Aussetzer. Der Akku ist schneller leer», zählt Möhl auf.

Lohnt sich Internet-Telefonie unter diesen Umständen überhaupt? «Letztlich hängt das von dem individuellen Nutzungsverhalten ab», sagt die Expertin. Angesichts der Einstiegskosten führe kein Weg daran vorbei, die aktuellen Ausgaben mit VOIP-Angeboten gegenzurechnen. Es gibt Fälle, in denen sich auch die Ausgaben für Zusatzoptionen lohnen: «Zum Beispiel, wenn man noch für Monate in einem Tarif mit einem Minutenpreis von 29 Cent feststeckt.»
Eine andere Anwendungsmöglichkeit ist der Auslandsurlaub: «Da kann man massiv Roaming-Gebühren sparen, wenn man einen kostenlosen WLAN-Hotspot findet.» Das Beste daran: Für Voice over IP in WLAN-Netzen braucht muss man grundsätzlich auch keine Zusatztarife buchen.

Auf lange Sicht sollte man die mobile Internet-Telefonie aber nicht abschreiben. Beim UMTS-Nachfolgestandard LTE sollen auch die Telefongespräche über Internet-Protokoll übertragen werden - eine andere Möglichkeit ist gar nicht vorgesehen. Derzeit ist das noch Zukunftsmusik: Bisher wurde bei LTE noch nicht einmal ein konkreter Standard für die Sprachübermittlung festgeschrieben, wie der O2-Sprecher betont. Insofern sei es auch noch viel zu früh, über mögliche Folgen für die Mobilfunk-Tarife nachzudenken. Die Ping-Zeiten, die dem Mobilfunk-Mann Göbel so am Herzen liegen, sind bei LTE mit 20 Millisekunden jedenfalls mehr als in Ordnung.

Quelle: http://www.news.de/technik/855136699/nischen-dasein-internet-telefonie-auf-dem-handy/1/

9. März 2011

LG: Around the World per Videokonferenz

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Eine Konferenz mit Geschäftspartnern steht an, aber Zeit und Budget für Reisen sind knapp? Für diesen Fall hat LG IP-basierte 1:1 Videokonferenz-Systeme entwickelt, die sich nicht nur für den Business-Alltag, sondern auch für Schulen und die öffentliche Verwaltung eignen.

Auf der CeBIT zeigt LG die All-in-One-Desktop-Lösung AVS2400 und die Room-Type-Version RVF1000 für Konferenzräume.

Die Desktop-Lösung AVS2400 besteht aus einer 1,3 Megapixel HD-Color-Fixed-Camera und einem Full-HD LCD-Monitor. Die Kamera mit Weitwinkelobjektiv für einen Blickwinkel bis zu 70 Grad erfasst problemlos mehrere Teilnehmer. Der Full-HD LCD-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 60,96 Zentimeter (24 Zoll) kann auch separat als PC-Monitor verwendet werden. Mit diversen Schnittstellen (HDMI, D-Sub, Mic) sowie Anschlüssen für Kopfhörer, lokale Netzwerke und PCs ist das der Monitor des AVS2400-Systems ein Multitalent. Dieses System lässt sich per Fernbedienung steuern.

Flexibel im Konferenzraum

Der Konferenzraum ist ausgebucht und jetzt muss schnell auf einen anderen Raum ausgewichen werden? Mit dem Videokonferenz-System Room-Type RVF1000 von LG ist das kein Problem: Der Konferenz-Decoder mit diversen Anschlüsse wie HDMI, D-Sub und Mic wiegt nur 650 Gramm, die 1,3 Mega HD-Kamera nur 270 Gramm − somit ist das Videokonferenz-System leicht zu transportieren und dank besonders einfacher Installation überall einsetzbar. Der besondere Clou: Das Mikrofon sowie der Lautsprecher sind bereits in den Decoder integriert. Die individuell einstellbare Kamera hat mit einem Blickwinkel von bis zu 65,4 Grad alle Teilnehmer optimal im Blick.

Maximaler Nutzen bei einfacher Bedingung

Mit der intuitiven, dreistufigen Benutzeroberfläche „Easy Solution“ ist jede Konferenz im Handumdrehen live: Wird die IP-Adresse oder Telefonnummer des Gesprächspartners eingegeben, ist die Konferenzschaltung sogleich hergestellt. Automatisch gespeicherten Anrufe und Konferenzen, individuell angelegte Kontaktlisten und ein elegant gestaltetes Hauptmenü lassen keine Wünsche offen.

Die Videokonferenzsysteme LG RVF1000 und LG AVS2400 werden im zweiten Quartal 2011 auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Preise werden bei Marktstart bekanntgegeben.

Quelle: http://www.funkschau.de/handel/produkte/article/75869/0/LG_Around_the_World_per_Videokonferenz/

7. März 2011

Neue Plantronics App InstantMeeting erleichtert Telefonkonferenzen für mobile Manager

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Automatisches und unkompliziertes Konferenz-Handling mit der Instantmeeting App und dem neuen Smartset Voyager Pro UC

CeBIT 2011 - Von Plantronics ist ab sofort die InstantMeeting App für Android- und BlackBerry-Smartphones erhältlich. Die App ermöglicht es Mobile Professionals, sich von unterwegs in Telefonkonferenzen einzuwählen - und das mit nur einem Tastendruck.

Simply Smarter Communications für die Arbeitswelt der Zukunft

Die Geschäftswelt entwickelt sich stetig weiter. Teams sind zunehmend räumlich verteilt und arbeiten an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Tageszeiten. Aufgrund dieses Wandels benötigen Mitarbeiter Kommunikationsmittel und -plattformen, die ihnen den Geschäftsalltag erleichtern. Mobile Professionals müssen in der Lage sein, jederzeit ein gleichbleibendes Level an Service und Qualität zu bieten - unabhängig von Zeit und Ort. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Plantronics zeigt, dass mehr als 90 Prozent der Angestellten einen Teil ihrer Arbeitszeit außerhalb des Büros verbringen. Dennoch müssen die meisten dieser Mitarbeiter unabhängig von ihrem Arbeitsort “regelmäßig” oder “ständig” an Meetings in Telefonkonferenzen oder online teilnehmen.*

Die InstantMeeting App von Plantronics setzt misslungenen und chaotischen Einwahlversuchen bei Telefonkonferenzen ein Ende. Kein mühseliges Eingeben mehr von unzähligen Nummern, ID-Codes, Passwörtern und #- oder *-Zeichen: Die App bietet Mobile Professionals die Möglichkeit, sich ganz bequem von ihrem Android oder BlackBerry in eine Telefonkonferenz einzuwählen. InstantMeeting synchronisiert automatisch und mit nur einem Knopfdruck die
Einwahlnummern führender Anbieter und verlangt keine weitere Eingabe von Zugangscodes. Der Nutzer muss sich keine Passwörter merken,
verwählt sich nicht und verpasst keinen Konferenztermin mehr. Wird die Verbindung unterbrochen (z.B. wegen Empfangsstörungen), kann der
Teilnehmer das Gespräch mit einem Tastendruck wieder aufnehmen. Zudem kann er alle Beteiligten unkompliziert benachrichtigen, wenn er sich
später in die Konferenz einwählt.

“Obwohl Kommunikationsmittel wie IM, SMS und E-Mail alltäglich geworden sind, verbringen Mobile Professionals immer mehr Zeit in
Meetings, insbesondere in Telefonkonferenzen. InstantMeeting ermöglicht einen schnellen und intuitiven Zugang zu Telefonkonferenzen, so dass sich der Mitarbeiter voll und ganz auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren kann”, so Gunjan Bhow, Vizepräsident und General Manager New Ventures bei Plantronics. “Es ist unser Ziel, dass Menschen ganz intuitiv und ohne Grenzen miteinander kommunizieren - egal welche Kommunikationsmedien oder
-geräte sie verwenden.”

Smarter Conferencing

Wenn Arbeitsteams räumlich getrennt sind, ersetzen Telefonkonferenzen Face-to-Face Meetings. Umso wichtiger sind dann eine gute
Audioqualität und eine komfortable Lösung für Telefonkonferenzen. Die neue Plantronics Calisto SmartSpeaker-Serie wurde speziell für die
Nutzung im Home Office und mit Unified Communications entwickelt. Damit können Home Worker Anrufe über den PC, das Mobiltelefon und je
nach Modell sogar das Festnetz annehmen und problemlos zwischen den verschiedenen Geräten wechseln. Nutzer kommunizieren so einfach und
in bester Sprachqualität mit Kunden und Kollegen. Das schnurlose Clip-Mikrofon verschafft während Telefonkonferenzen zudem
uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, so dass beide Hände frei sind, um z.B. parallel an PC oder Laptop zu arbeiten. Über das Mikrofon können
auch die Stummschaltung aktiviert sowie Anrufe angenommen und beendet werden. Die InstantMeeting App von Plantronics ergänzt die Calisto
SmartSpeaker-Serie und macht das Handling von Telefonkonferenzen smarter.

Smart Presence

Das neue Bluetooth-Headset Voyager PRO UC vereinfacht die Kommunikation für mobile Manager, indem es die Nutzung eines einzigen
Headsets für Mobiltelefon und PC ermöglicht. Die intelligente, einzigartige Sensortechnologie macht das Voyager PRO UC zum ersten
Headset, das registriert, wenn es getragen wird oder nicht. Eingehende Anrufe können durch Aufsetzen des SmartSets beantwortet
werden. Beim Absetzen des SmartSets wird der Anruf direkt an das Mobiltelefon oder PC-Softphone weitergeleitet. Wenn das Headset nicht
genutzt wird, verhindert die automatische Tastensperre ein versehentliches Wählen. […]

Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110301_OTS0311/neue-plantronics-app-instantmeeting-erleichtert-telefonkonferenzen-fuer-mobile-manager

4. März 2011

Marktforscher prophezeien neuen TK-Boom

Kategorie: ITK-Branche — Redaktion: Telefonkonferenz

Nachdem die Telekommunikationsbranche seit 2005 Umsatzeinbußen verbuchen musste, befinden sich die meisten Unternehmen jetzt wieder auf Wachstumskurs. Die wachsende Zahl von Internetdiensten, Smartphones und schnelle Mobilfunknetze werden das Wachstum weiter beschleunigen.

Die Signale in der deutschen Telekommunikationsbranche stehen wieder deutlich auf Wachstum: Jedes zweite Unternehmen erwartet, dass sich die Branche bis 2013 besser entwickeln wird als die Gesamtwirtschaft. Lediglich neun Prozent rechnen mit einem unterdurchschnittlichen Zuwachs. Haupttreiber ist dabei das Internet, insbesondere das mobile Internet und mobile Endgeräte. Der Wettbewerb innerhalb der Branche wird sich allerdings weiter verschärfen. Vor allem die Kabelnetzbetreiber nehmen den etablierten Telekommunikationsanbietern Marktanteile ab. Aber auch branchenfremde Anbieter – beispielsweise Energieversorger und IT-Unternehmen – drängen zunehmend auf den Markt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie »Branchenkompass 2011 Telekommunikation« von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Die optimistische Stimmung der Unternehmen steht auf den ersten Blick im Widerspruch zur Gesamtentwicklung der vergangenen Jahre: Seit 2005 sind die Umsätze der Branche stetig zurückgegangen. Verantwortlich für diese Negativentwicklung sind allerdings überwiegend die sinkenden Einnahmen des Branchenprimus Deutsche Telekom. Die meisten Wettbewerber konnten ihre Umsätze hingegen nachhaltig steigern. […]

Das sind die wichtigsten Trends

Von Bedeutung ist dabei vor allem der anhaltende Trend zur Internettelefonie. Sie wurde in einer offenen Befragung – also ohne Antwortvorgabe – von 15 Prozent der Befragten als wichtige Entwicklung genannt. Voice over IP wird die Sprachübertragung über Analog- und ISDN-Netze voraussichtlich schon bald ablösen.

Fast ebenso viele Telekommunikationsunternehmen (14 Prozent) nennen spontan Internetdienste als entscheidenden Trend. Die im Festnetz übertragenen Datenmengen wachsen weiter. Da immer mehr Menschen über Smartphones oder Tablet Computer verfügen, wird sich in den kommenden drei Jahren jedoch vor allem das Volumen der über Mobilfunknetze übertragenen Daten deutlich vergrößern. Neue, attraktive Geschäftsmöglichkeiten eröffnet dabei auch das Mobilfunknetz der vierten Generation mit seiner Technologie Long Term Evolution (LTE). Es wird die Leistungsfähigkeit der Mobilfunknetze deutlich erhöhen.

Der harte Wettbewerb in der Branche lässt auch in den kommenden drei Jahren nicht nach. Im Gegenteil: 72 Prozent der Unternehmen erwarten, dass die Kabelnetzbetreiber ihre Marktanteile bis 2013 weiter steigern werden. Schon seit einigen Jahren ringen sie mit ihren Komplettpaketen aus Internet, Telefonie und Kabel-TV den etablierten Telekommunikationsanbietern immer mehr Festnetzkunden ab.

Aber auch Unternehmen aus anderen Branchen versuchen, auf dem Telekommunikationsmarkt Fuß zu fassen. Fast drei Viertel der Befragten rechnen mit einem zunehmenden Engagement beispielsweise von Energieversorgern oder IT-Unternehmen. Stadtwerke, aber auch große Versorger wie RWE drängen bereits mit dem Bau von Glasfasernetzen in den Telekom-Markt. IT-Unternehmen wie Google, Apple oder Facebook dagegen verschärfen den Wettbewerb im Bereich der Telekommunikationsdienste. Eine Anwendung wie Google Voice, die es Nutzern ermöglicht, vom Internet aus jeden beliebigen Festnetzanschluss anzurufen, könnte auch den deutschen Markt in Aufruhr bringen.

Im Oktober und November 2010 befragte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut 100 Führungskräfte der größten Telekommunikationsunternehmen Deutschlands zu den Branchentrends sowie zu Strategien und Investitionszielen bis 2013. Die Entscheider repräsentieren die wichtigsten Unternehmenskategorien in der deutschen Telekommunikationsbranche. Forsa führte die Befragung in Form von Computer Assisted Telephone Interviews (CATI) durch.

Quelle: http://www.crn.de/netzwerke-tk/artikel-89142-2.html

1. März 2011

TelePresence: Nahezu reale Konferenzen auf dem Messegelände führen

Kategorie: Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

•    Virtuelle Meetings ersetzen Geschäftsreisen
•    Deutsche Messe bietet TelePresence-Rundumservice

Schneetreiben, Fluglotsenstreik oder Verkehrschaos - es gibt viele Gründe, die geplante und wichtige Geschäftsreisen zunichte machen. Das kostet nicht nur Nerven und Geld, sondern bringt oft auch negative Folgen für geschäftliche Beziehungen mit sich. Mit der Videokonferenztechnologie TelePresence bietet die Deutsche Messe in der Region Hannover nun die Alternative zum Reisestress.

Die Deutsche Messe ist exklusiver TelePresence-Partner der Deutschen Telekom in Hannover. Im Convention Center auf dem Messegelände können bis zu acht Teilnehmer an der Live-Konferenz teilnehmen. Weitere Tagungstechnik, ein Internetanschluss sowie das passende Catering sind dazu buchbar. “Besucher, Aussteller und Unternehmen aus der Region können die neue Konferenztechnologie einfach und komfortabel nutzen. Wir bieten den TelePresence-Rundumservice, sodass sich die Kunden um nichts mehr kümmern müssen”, sagt Stefan Twele, Abteilungsleiter Vertrieb Aussteller-Service der Deutschen Messe AG.

Videokonferenzen lassen einige Geschäftsreisen überflüssig werden, sparen Geld und schonen außerdem die Umwelt. Durch die Live-Technologie der Deutschen Telekom bekommen derartige virtuelle Meetings eine neue Qualität: Sie wirken nahezu real, als säße man seinem Gesprächspartner direkt gegenüber. TelePresence stellt die Konferenzteilnehmer auf hochauflösenden Bildschirmen in Lebensgröße dar. Die Ton- und Bildübertragung erfolgt ohne Zeitverzögerung. So wirken Sprache, Gestik und Mimik wie in einer direkten Face-to-face-Interaktion. Das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten ist in TelePresence-Meetings ebenfalls möglich.

Noch in diesem Jahr plant die Deutsche Telekom, ihr TelePresence-Netzwerk zu erweitern. “TelePresence wird bundesweit in allen Ballungsgebieten in öffentlichen Räumen nutzbar sein. Um den Ausbau weiter voranzutreiben, kooperieren wir nicht nur mit Partnern in Deutschland, sondern auch mit Anbietern weltweit. Ein neuer elektronischer Buchungsservice unterstützt die Nutzer künftig dabei, den nächsten TelePresence-Standort zu finden und direkt ohne großen Aufwand zu mieten”, erklärt Dirk Backofen, Leiter Segmentmarketing Geschäftskunden, Telekom Deutschland GmbH.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter www.deutschland-telepresence.de.

Quelle: http://www.cemat-network.com/news-presse-cemat-network/telepresence-nahezu-reale-konferenzen-auf-dem-messegelaende-fuehren.html

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