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29. November 2010

Cisco: Telearbeit sparte uns 2010 die CO2-Emmissionen von drei Flügen um die Welt

Kategorie: Webkonferenz, Web Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Techniken für virtuelle Meetings hätten die Kohlendioxid-Emissionen, die die Netzwerkfirma verursacht, um 45 Prozent verringert, berichtet das Unternehmen. Das sei weitaus mehr als erwartet.

Im aktuellen »Corporate social responsibilty report« meldet Cisco, dass seine Green-IT-Anstrengungen Früchte tragen: Durch die 2007 initiierte Änderung der Meeting-Kultur hätte man so viel CO2 gespart, wie drei Flüge um die Erde verursachen würden. Man habe seine Ziele nun schon zwei Jahre früher erreicht als damals geplant.

Cisco, Käufer von TelePresence, WebEx und Herstellern anderer Lösungen für Telearbeit, will damit zeigen, dass seine Techniken durchaus helfen, bei Kostenersparnissen auch die Umwelt zu entlasten.

Man habe dazu auch über 800 TelePresence-Einheiten in Konferenzräumen und Büros rund um die Welt installiert, um Kollegen und Kunden virtuell zu treffen.

Und fast ein Drittel der Belegschaft (20.000 von 70.000) arbeite inzwischen mindestens einen Tag pro Woche am Telearbeitsplatz. Die »remote« verbrachte Arbeitszeit der Cisco-Angestellten habe 2010 ganz 19 Millionen Mannstunden betragen.

Quelle: http://www.itespresso.de/2010/11/19/cisco-telearbeit-sparte-uns-2010-die-co2-emmissionen-von-drei-flugen-um-die-welt/

25. November 2010

Microsofts Kommunikationsplattform Lync erscheint am 1. Dezember

Microsoft hat den Nachfolger von Office Communications Server vorgestellt. Lync vereint drei Produkte: ein Audio- und Videokonferenzprogramm, Instant Messaging mit Telepräsenzfunktionen (Fernzugriff auf Dokumente, Remote-Desktop) sowie Sprachanrufe von PC zu PC.

Eine 180-Tage-Demoversion von Lync Server steht schon jetzt zum Herunterladen bereit. Die Vollversion der Software wird in 150 Ländern - auch in Deutschland - ab dem 1. Dezember verfügbar sein.

Außer einer Variante für die lokale Installation bietet Microsoft auch eine Online-Ausgabe an. Diese wird als Teil von Office 365, der Cloud-Version von Microsoft Office, im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Wer Lync auf seinem Smartphone nutzen möchte, muss ebenfalls bis 2011 warten: Microsoft will die Funktion nachrüsten.

Chairman Bill Gates war bei der Produktvorstellung über eine Lync-Videokonferenz zugeschaltet und sprach über Möglichkeiten, die Software zu erweitern - etwa mit Gesichts- und Stimmerkennung sowie mit Optionen für die Bedienung per Touchscreen.

Chris Capossela, Leiter der Office-Sparte, zeigte zudem, wie Videochats mit Microsofts Bewegungscontroller Kinect funktionieren. Kinect, eigentlich ein Zubehör der Spielkonsole Xbox 360, bietet bereits jetzt Stimm- und Gesichtserkennung. Die Videochat-Funktion von Kinect funktioniert allerdings ausschließlich mit dem Windows Live Messenger. Auch die Xbox 360 kann sich noch nicht mit Lync verbinden. Gurdeep Singh Pall, der für Lync zuständige Corporate Vice President, versprach aber, diese Möglichkeit mit einem Update in Kürze nachzuliefern.

Microsoft vermarktet Lync auch als Geschäftsfeld für Software-Entwickler und Hardware-Anbieter. Nach Auskunft des Unternehmens gibt es bereits jetzt mehr als 70 Partner, die Lync-Komplettlösungen anbieten. Weitere 30 Partner entwickeln Anwendungen.

Ein eigenes Hardware-Logo “Optimized for Lync” ist in Planung. Dabei handle es sich nicht um ein Zertifikat, das willkürlich an Händler verteilt werde, die Microsoft einige Geräteeinheiten zur Verfügung stellten, erklärte Singh Pall. “[Das Logo] bedeutet, dass sie die von uns gesetzten Standards erfüllen, und dass die Produkte alle Tests bestehen, denen wir sie unterziehen.” Alle Geräte mit “Optimized for Lync” sollen automatisch erkannt werden, sobald sie mit einem System verbunden sind.

Quelle: http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_microsofts_kommunikationsplattform_lync_erscheint_am_1__dezember_story-39001020-41540895-1.htm

19. November 2010

Polycom beschleunigt Einführung von Unified-Communications für Großunternehmen, KMUs, mobile und Consumer-Netzwerke

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Polycom erweitert Lösungen für aufkommende UC-Märkte bei gleichzeitigem Investitionsschutz für Kunden

Wie Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM) heute bekannt gab, plant das Unternehmen, die Lieferung von Lösungen für UC-Netzwerke zu beschleunigen und Wachstum sowie Innovationen für Videokommunikationsnetzwerke durch neue Anwendungen in aufkommenden UC-Märkten – kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie mobile und Consumer-Netzwerke – voranzutreiben. Damit bestätigt Polycom erneut sein Engagement für offene, standardbasierte Unified Communications.

Um den Geräte-, Anwendungs- und Netzwerkanforderungen für KMU-, mobile und Consumer-Netzwerke gerecht zu werden, wird Polycom sein marktführendes Portfolio an Enterprise-UC-Produkten durch die Entwicklung standardbasierter H.264 Scalable Video Consulting (SCV)-Technologie für aktuelle und künftige Lösungen und UC-Initiativen erweitern. Strategischen Partnern, die offene und interoperabele Kommunikationsstandards durch Industrieforen wie das Unified Communications Interoperability Forum (UCIF) unterstützen, wird SVC kostenlos zur Verfügung stehen. Die SVC-Technologie zeichnet sich durch ihre Fähigkeit aus, Video- und Audioerlebnisse bei kostant hoher Qualität auf jeder beliebigen Bandbreite zu liefern – auch über Netzwerke, die zu Paketverlusten und Überlastung neigen, wie zum Beispiel das öffentliche Internet und mobile Breitbandnetze.

Durch die Nutzung der in den Netzwerkelementen verfügbaren Rechenleistung bringen Polycoms SVC-Lösungen Kunden, die UC-Lösungen einsetzen, außerdem auch einen klaren wirtschaftlichen Vorteil. Polycoms End-to-End-SVC-Lösungen umfassen Client- und Intelligent-Infrastruktur-Komponenten und bieten eine nahtlose Interoperabilität mit bestehenden Anwendungen. Im Gegensatz zu den Lösungen anderer Anbieter verbinden die Lösungen von Polycom die verschiedenen Kommunikationsinseln – auf dieser Weise muss der Kunde sein altes System nicht komplett ersetzen, sondern kann vorhandene Systeme weiterhin nutzen und so seine bereits getätigten Investitionen schützen.

Damit Kunden angesichts neuer Anwendungen von ihren bisher getätigten Investitionen für Telepresence- und Videokonferenzlösungen auch weiterhin profitieren können, hat Polycom angekündigt, seine UC Intelligent Infrastructure Plattform durch die Bereitstellung universeller Bridging-Funktionen zu erweitern, um bestehende und neu aufkommende Videoapplikationen miteinander zu verbinden. Polycom wird außerdem seinen umfassenden Support für bestehende und neue Videotechnologien nach und nach um neue Supportangebote für aufkommende Protokolle wie H.264 SVC, Telepresence Interoperabilty Protocol (TIP), Jingle und andere ergänzen. So können Kunden ihre bisher getätigten UC-Investitionen schützen, die allgemeinen Betriebskosten senken und eine höhere Rendite erzielen.

Microsoft und Polycom erweitern videogestützte Unified Communications

Als eines der ersten Unternehmen hat Microsoft seine Absicht bekannt gegeben, Polycoms H.264 SCV-Technologie einzusetzen. Damit bekräftigt Microsoft die vor kurzem bekannt gegebene strategische Partnerschaft zwischen den beiden Firmen zur Bereitstellung und Vermarktung integrierter UC-Lösungen.

Der Fokus wird zunächst im Bereich der Desktop-Videokommunikation liegen. Die Kombination von Polycoms H.264 SVC-Technologie mit den Lösungen von Microsoft kann die Desktop-Video-Collaboration durch die Bereitstellung von Videokommunikation bei konstant hoher Qualität übergreifend über Großunternehmen-, KMU-, Home Office- und öffentliche Netzwerkumgebungen und durch die Bereitstellung von Interoperabilität mit bestehenden standardbasierten Telepresence- und Videokonferenzsystemen verbessern. Gartner geht davon aus, dass bis 2015 weltweit mehr als 200 Millionen Arbeitnehmer vom Unternehmen bereitgestellte Desktop-Videokonferenzsysteme nutzen werden1.

Über UC Everywhere von Polycom

Polycoms Strategie und Vision ist es, Unified Communications überall und mit jedem Gerät zu ermöglichen. Kurz: Unified Communications Everywhere. Polycom entwickelt Cloud- und Mobilitätslösungen für Endkunden, kleine und mittelständische Unternehmen sowie Großunternehmen und erschließt damit neue und dynamische Märkte für Unified Communications. Gemeinsam mit international führenden Service Providern sorgt das Unternehmen weltweit für eine reibungslose UC, damit Kunden unabhängig von Zeit und Entfernung miteinander kommunizieren und arbeiten können.

1 - Gartner, “Predicts 2010: Video, Cloud and UC Services Loom Large in Enterprise Communications,” Dec 3, 2009

16. November 2010

O2-Arena beherbergt Cisco Expo (01. und 02.12.2010)

Kategorie: ITK-Branche, Realtime Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Bereits zum fünften Mal findet die Hausmesse von Cisco Anfang Dezember statt. Diesmal in der O2-Arena in Berlin. Im Mittelpunkt steht der Wandel der IT in Wirtschaft und Gesellschaft. In seiner Keynote wird Michael Ganser, Senior Vice President DACH, das aufgreifen und drei Handlungsoptionen aufzeigen: Love IT – Change IT – Leave IT! Auch Digital Signage findet auf der Cisco Expo seinen Platz.

Inhaltliche Schwerpunkte sind die Zukunft des Computings und die Zukunft von Collaboration, also zum Beispiel mobile Arbeitsplätze und neue Kommunikationsmittel am Arbeitsplatz.

In mehr als 20 Business Video und Collaboration Demos wird gezeigt, wie vielfältig und unterschiedlich der moderne Arbeitsplatz gestaltet sein kann. Hierzu gehört die Verwendung virtueller Meetings mit hochauflösender TelePresence-Technik bis hin zu Desktop-PC-basierten Collaboration-Arbeitsplätzen ebenso wie mobile Lösungen.

[…]

Die Cisco Expo findet am 1. und 2. Dezember statt.

Quelle: http://invidis.mittelstandswiki.de/2010/11/o2-arena-beherbergt-cisco-expo/

15. November 2010

Adobe stellt Adobe Connect 8 vor

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

2. November 2010

Neue Version der Webkonferenzlösung verbessert die Zusammenarbeit in Unternehmen

München – Adobe Systems hat Adobe® Connect™ 8 angekündigt, eine neue Version der Lösung für effiziente Webkonferenzen, Schulungen und virtuelle Seminare. Die Technologie basiert auf dem praktisch überall vorhandenen Adobe Flash® Player und gibt Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen die Möglichkeit, Webmeetings mit einer intuitiven, sicheren Anmeldeprozedur über unterschiedliche Geräte anzubieten.

„Wir stellen eine immer stärkere Nutzung von Webkonferenzen für die tägliche Zusammenarbeit fest“, sagt Andy Nilssen, Senior Analyst, Wainhouse Research. „Gleichzeitig steigen die Ansprüche, die Unternehmen an Lösungen für virtuelle Meetings haben. Über reine Routinebesprechungen und Seminare hinaus wollen sie unzählige unterschiedliche Anwendungsszenarien umsetzen und bestehende Funktionen einfach mit wichtigen Neuerungen ergänzen können. Vorhandene Infrastrukturen wie Videokonferenzsysteme sollen problemlos integrierbar und die Teilnahme an Meetings auch über verschiedene mobile Geräte möglich sein. Das alles gepaart mit ansprechender Bedienung.“

Neue Funktionen für mehr Flexibilität

Die neue Benutzeroberfläche in Adobe Connect 8 bietet Veranstaltern, Präsentatoren und Teilnehmern einen schnelleren Zugriff auf benötigte Werkzeuge. Erweiterungen in den Bereichen Screen-Sharing, Chat, Video, Notizen, Fragen und Antworten sowie beim Whiteboard erleichtern die Zusammenarbeit. Durch die Unterstützung für Zwei-Wege-Audiosysteme können Kunden Tonspuren von jedem Konferenzanbieter in einen Adobe Connect-Raum einbinden und auf diesem Weg wechselseitige Kommunikation zwischen Teilnehmern sowohl über VoIP als auch über Telefon ermöglichen. Über die Integration mit existierenden Videokonferenzlösungen lassen sich Audio- und Videostreams live in einen Adobe Connect-Raum übertragen. Ein erweitertes Software Development Kit (SDK) für Adobe Connect mit Unterstützung für Adobe Flex®, Adobe Flash und Adobe ActionScript® 3 ermöglicht Entwicklern die Gestaltung individueller Steuerungselemente sowie die Integration mit anderen Systemen. Mit dem neuen Adobe Connect Desktop, einer Anwendung auf Basis von Adobe AIR, lassen sich Meetings und Benutzereinstellungen bequem vom Desktop aus steuern und verwalten. Die optionale Applikation erlaubt Nutzern außerdem, aufgezeichnete Sitzungen herunterzuladen und später auch offline anzuschauen. Adobe Connect Mobile gibt Anwendern die Möglichkeit, auch mit mobilen Geräten an virtuellen Meetings teilzunehmen. Die Anwendung ist für Apple iPhone, iPad, ebenso wie für Geräte auf Basis von Google Android und weitere mobile Geräte erhältlich, die Adobe Flash unterstützen.

Preise und Verfügbarkeit

Die lizenzierte Variante von Adobe Connect 8 wird voraussichtlich ab Ende November 2010 zur Installation im eigenen Rechenzentrum weltweit verfügbar sein. Die von Adobe gehostete Version wird in Nordamerika ebenfalls ab Ende November 2010 erwartet, weitere Regionen inklusive Westeuropa folgen ab Februar 2011. Die Preise hängen von der individuellen Konfiguration der benötigten Lösung ab, im Rahmen des Adobe Education-Programms werden Sonderkonditionen angeboten. Weitere Informationen zu Adobe Connect 8 sowie zu Preismodellen sind unter www.adobe.com/products/adobeconnect abrufbar.

Quelle: http://www.adobe-newsroom.de/2010/11/02/adobe-stellt-adobe-connect-8-vor/

10. November 2010

Telefonkonferenz ist nicht gleich Telefonkonferenz: Qualität, Sicherheit und Service machen den Unterschied

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Telefonkonferenzen sparen Zeit und Geld: Trotz großer Entfernungen kann man bequem vom Schreibtisch aus mit Kollegen, Kunden und Partnern kommunizieren und das ganz ohne zeit- und kostenaufwendige Geschäftsreisen. Doch Telefonkonferenz ist nicht gleich Telefonkonferenz. Worauf sollten Unternehmen also bei der Wahl ihres Konferenzanbieters achten?

Immer mehr Anbieter versprechen billige Telefonkonferenzen und locken Unternehmen mit kostenlosen Einstiegsangeboten. Die Qualitätsunterschiede sind jedoch gravierend und sollten nicht unterschätzt werden. Unternehmen, die allein auf den Preis des Anbieters achten, werden häufig enttäuscht. Oft ist der Service technisch nicht erreichbar oder die Leitungen nicht verfügbar. Auch die ausgetauschten Informationen sind teilweise nur unzureichend vor unerwünschten Zuhörern geschützt. „Das überrascht mich nicht!“, sagt Tony E. Kula, Geschäftsführer und Gründer der meetyoo conferencing GmbH. „Qualität, Sicherheit, Service - und das alles umsonst? Das funktioniert nicht. Jeder weiß, dass ein professionelles Produkt auch seinen Preis hat.“

Deshalb sollten Unternehmen bei der Wahl ihres Konferenzdienstes nicht nur auf den Preis achten. Qualität und Verfügbarkeit der Verbindung sowie Sicherheit sind weitere wichtige Kriterien. „In einem professionellen Geschäftsumfeld braucht niemand eine Telefonkonferenz, bei der die Sprachqualität schlecht ist oder erst gar keine Einwahl in die Konferenz möglich ist. Im privaten Umfeld ist das vielleicht noch vertretbar - aber auf keinen Fall im Business“, so Kula. Er setzt deshalb mit meetyoo auf Qualität, Sicherheit und Service. Dieses Qualitätsversprechen zahlt sich aus. meetyoo gehört heute zu den größten und erfolgreichsten Konferenzanbietern Deutschlands. Doch was unterscheidet meetyoo von Billig-Anbietern?

Qualität statt Ausfälle

meetyoo steht für eine konstant hohe Qualität. Als erster und einziger Konferenz-Anbieter in Deutschland hat meetyoo ein Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2008 speziell für den Geltungsbereich Conferencing eingeführt http://y00.biz/zbk8mm . „Wir überwachen unseren Service rund um die Uhr und können so innerhalb kürzester Zeit reagieren, wenn ein Problem auftreten sollte. Seit Januar 2006 lag die durchschnittliche Verfügbarkeit des meetyoo-Services bei 99,9%.“ Und das kommt gut an: In der aktuellen Kundenumfrage beurteilen mehr als 91% aller Befragten die Qualität der Verbindungen sowie die Verfügbarkeit des Konferenzdienstes mit sehr gut oder gut*.

Sicherheit statt Datenklau

Auch das Thema Sicherheit wird im Vergleich zu Billig-Angeboten großgeschrieben. Bei Telefonkonferenzen werden häufig vertrauliche Informationen ausgetauscht, die nicht in fremde Hände gelangen sollen. Für die meetyoo conferencing GmbH ist Sicherheit und Datenschutz deshalb sehr wichtig. Die Technik ist komplett in einem Hochleistungs-Rechenzentrum untergebracht, wo sie optimal vor Fremd-Zugriffen geschützt ist. Zudem sorgt die Datenschutzbeauftragte Susanne Wesner von meetyoo für die Einhaltung aller Vorgaben. Auch bei den Zugangsdaten steht Sicherheit ganz oben: Bei Billig-Anbietern legen Kunden den Zugangs-Code für die Telefonkonferenz oft selber fest. Dies ist aber gefährlich, da die Zahlenkombination für Profis häufig sehr leicht zu knacken ist. Deshalb werden die Zugangs-PINs bei meetyoo nach einem besonders sicheren Verfahren vergeben. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Telefonkonferenz in einem extra Sicherheitsmodus zu nutzen.

Kundenservice statt Hilflosigkeit

Während Billig-Anbieter in der Regel keinen Kundenservice anbieten, ist Tony E. Kula hoch zufrieden mit seinem Team: Nach der aktuellen Umfrage benoten 96% der Befragten den Service der meetyoo (telefonische Erreichbarkeit und Betreuung) mit sehr gut und gut*. Ob konkrete Fragen zu einer Konferenz oder technische Feinheiten: Bei meetyoo gibt es kompetente Hilfe und individuelle Beratung - vor, während und nach der Telefonkonferenz.

* Siehe Kundenumfrage von meetyoo, August 2010, 478 Teilnehmer.

Über meetyoo conferencing GmbH (Deutschland, Berlin)

Die meetyoo conferencing GmbH mit Stammsitz in Berlin bietet weltweite Schaltungen von Telefon- und Webkonferenzen sowie Webcasts an. meetyoo gehört damit zu den größten Konferenz-Dienstleistern Deutschlands. Die Stärke von meetyoo liegt in einem Produktportfolio, das die meist genutzten Konferenzsparten umfasst. Die Kunden profitieren dabei von individuellen Lösungen aus einer Hand. Das Leistungsspektrum von meetyoo erstreckt sich vom virtuellen Konferenzraum zum Pauschalpreis über maßgeschneiderte Komplettangebote bis hin zur individuellen Eventbetreuung inklusive Projektmanagement.

Quelle: http://www.pressehof.de/Pressemitteilungen_n_1.htm&meld=25-10301-Telekommunikation-Telefonkonferenz-ist-nicht-gleich-Telefonkonferenz-Qualitaet-Sicherheit-und-Service-machen-den-Unterschied

3. November 2010

Online zusammen arbeiten: Das Meeting der Zukunft findet am Bildschirm statt

Kategorie: Webkonferenz, Web Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Noch vor wenigen Jahren war Web-Collaboration Grossunternehmen vorbehalten, die schnell die taktischen und strategischen Vorzüge von Webkonferenzen, Online-Support und Webinaren für sich entdeckt haben. Doch heute ist letzterer Begriff – eine Wortschöpfung aus «Web» und «Seminar» – allgemein bekannt und Online-Meetings kaum noch aus dem modernen Arbeitsalltag wegzudenken. Daher stammt auch die Bezeichnung Web-Collaboration. Sie beschreibt treffend die Verlagerung des Teamworks ins Internet. Sei es zwischen Kollegen oder in der Kommunikation mit Kunden oder Lieferanten. Eine Entwicklung, die auch den Umgang mit Geschäftsreisen immer stärker beeinflusst.

Web-Collaboration deckt ein breites Spektrum der visuellen Echtzeitkommunikation ab: Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten betreffen zum Beispiel geschäftliche Meetings, Interessenten- und Bestandskundenpflege, Marketing- und PR-Aktivitäten oder den Support. Fortbildungseinrichtungen, Seminaranbieter und Trainer verschieben ihre Schulungen immer häufiger ins Internet. Doch auch über diese Bereiche hinaus hat sich die Online-Zusammenarbeit längst verbreitet. Dabei reicht die Bandbreite von medizinischer Ferndiagnostik über die Koordination der Zulieferer per Webkonferenz in der Autoindustrie bis hin zu ganz alltäglichen Szenarien. So treffen sich etwa Studenten in virtuellen Lerngruppen, um sich einfach und unkompliziert austauschen zu können.

Die Vorteile lassen sich eins zu eins auch für die Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen nutzen. Dank der Möglichkeit zur Web-Collaboration können geschäftliche Meetings spontan und schnell ins Internet verlagert und die eigene Live-Bildschirmansicht mit Kollegen geteilt werden. Neben dem Desktop-Sharing erfolgen über das Online-Meeting auch die Sprachkommunikation, die Chat-Korrespondenz und die Übermittlung von Dateien. Mit Hilfe von Webcams werden ausserdem auf Wunsch die Videobilder der Nutzer übertragen.

Minimale Einstiegshürden

Die technischen Anforderungen für Web-Collaboration sind minimal. Auf Teilnehmerseite genügt eine übliche Internetverbindung. Die Audioanbindung erfolgt entweder per Telefonkonferenz oder über Voice over IP (VoIP). So kann der Teilnehmer wählen, ob er lieber via Headset, Telefon oder PC-Lautsprecher und Mikrofon kommunizieren möchte. Auf Moderatorseite reicht ebenfalls eine Standard-Internetverbindung; hinzu kommt die Anschaffung einer Webcam für die Videoübertragung sowie einer Webinar- oder Webkonferenzlösung. Diese sind als Software-as-a-Service (SaaS) bereits für niedrige monatliche Gebühren zu haben. Sowohl Windows wie Mac werden von diversen Anbietern unterstützt. Teilnehmer können sich bequem vom Arbeitsplatz aus einwählen und mit Hilfe der Sitzungsnummer oder einem Internet-Link den Meetingraum betreten, ohne eine zusätzliche Software installieren zu müssen. Schnell und flexibel gelingen so auch internationale Online-Meetings, denn auch die Sprache für die Programmoberfläche wird automatisch an die Betriebssystemssprache angepasst. Die Akzeptanz der neuen Technologie ist entsprechend hoch, denn hohe Bedienungsfreundlichkeit, Flexibilität und die Möglichkeit zum mobilen Einsatz stehen ganz oben auf der Wunschliste vieler Unternehmen.

Web-Collaboration in der Unternehmenskommunikation

Webkonferenzen und Webinare sind deshalb unter anderem eine geeignete Antwort auf den wachsenden Zeit- und Kostendruck in vielen Unternehmen und verzeichnen enorme Wachstumsraten. Längst hat sich das Online-Seminar über den Weiterbildungsbereich hinaus verbreitet. So dient es vielen Unternehmen als Marketing- und Vertriebsinstrument. Auch die Unternehmenskommunikation weiss sich exemplarisch für viele weitere Unternehmensbereiche seine Vorteile zu Nutze zu machen. Je nach Industriesektor gestaltet sich der Fortschritt allerdings unterschiedlich: In der Finanzkommunikation und Investor Relations zum Beispiel sind Webkonferenzen durchaus schon üblich, im Alltag vieler Kommunikationsabteilungen kam Web-Collaboration bislang allerdings noch zu selten vor. Dies ändert sich derzeit dramatisch. Wie bei allen Innovationen fragen sich die Entscheider vor allem, welchen Mehrwert die neue Technologie bietet. Wie gross ist der Aufwand für die Einführung eines entsprechenden Systems und lohnt sich dieser? Die Antworten sprechen eine deutliche und überzeugende Sprache: Webkonferenzen & Co. bieten zukunftsweisende Kommunikationsplattformen bei unmittelbarer Amortisierung. Zunächst sollten sich die Verantwortlichen aber klarmachen, was Webkonferenzen und Webinare nicht leisten können: Sie werden die Pressekonferenz, den Roundtable, Kundenbesuche oder das Mitarbeitergespräch nie ganz ersetzen können. Denn bei diesen Aktivitäten geht es neben dem Inhalt eben immer auch um den persönlichen Kontakt zwischen Unternehmensvertretern und ihren Gesprächspartnern. Und dieser lässt sich oft am besten pflegen, wenn man sich persönlich trifft. Wird Web-Collaboration jedoch als zusätzliches Tool verstanden und eingesetzt, kommen seine Vorteile voll zur Geltung.

Vertrieb und Marketing

Der Einsatz von Webinaren in Vertrieb und Marketing setzt sich immer mehr durch und erweist sich als äusserst effiziente Form der Ansprache und serviceorientierten Betreuung von Interessenten und Kunden. Im Leadgenerierungsprozess zeigen Webinare und Webkonferenzen ihre volle Stärke. Gerade KMU können mit diesem Instrument einen deutlichen Wettbewerbsvorteil erzielen und vergleichsweise flexibel und preiswert einen hohen Servicegrad und eine überzeugende Vermittlung von Vorteilen ihrer Produkte und Lösungen realisieren.

Fazit

Der hohe Nutzen bei geringem Aufwand spricht dafür, dass die Verbreitung von Webinaren und Webkonferenzen in Zukunft deutlich steigen wird. Auch die Märkte besitzen noch viel Wachstumspotenzial. Insbesondere der US-amerikanische Markt ist dem schweizerischen um rund vier Jahre voraus. Web-Collaboration erhält dort immer mehr von einer breiten Öffentlichkeit Beachtung. Ausserdem werden Anwendungsmöglichkeiten, die hierzulande noch als Vision gelten, bereits umgesetzt und verändern die Arbeitswelt zusehends. Geschäftliche Reisen können – wo nicht unbedingt nötig – dank heute verfügbaren Technologien gleichwertig ersetzt, vereinfacht oder mit Zusatznutzen angereichert werden. Das klassische Teamwork, wie wir es heute kennen, ist im Wandel.

Quelle: http://www.blickpunktkmu.ch/index.php?go_art=1106&go_cap=61&go_cinf=1

2. November 2010

Mitarbeiter wollen bessere Kommunikations-Tools

Kategorie: Telefonkonferenz, Videokonferenz, Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

Düsseldorf, 21. Oktober 2010 - Cisco WebEx hat zwei Studien zum Einsatz von Kommunikationstools im Büro in Auftrag gegeben. In einer Umfrage zeigte sich, dass nur etwa 45% mit ihren Werkzeugen sehr zufrieden sind. In einer weiteren Studie wurde die Hirnaktivität von 24 Mitarbeitern während Telefon-Konferenz, Instant Messaging, Videokonferenzen und Web-Conferencing gemessen.

In einer von Cisco WebEx in Auftrag gegebenen Studie des Forschungsunternehmens Opinion Matters wurden rund 1.000 Büroangestellte in Deutschland nach ihrer Zufriedenheit mit Kommunikationstools befragt. 45% gaben an, ihre Werkzeuge seien sehr effizient. 31% hielten ihre Tools für effizient, sahen aber Verbesserungsbedarf beim Zugriff und der Integration der Kommunikationstools. 21% waren nur mit einigen Tools zufrieden, mit anderen jedoch nicht. 2% hielten die Tools für gar nicht effizient; ein Prozent setzte diese Tools nicht ein.

Dabei war die Zufriedenheit der Mitarbeiter umso geringer, je größer das jeweilige Unternehmen war: Während sich in kleinen Unternehmen noch 57% und in mittleren noch etwa 44% mit ihren Kommunikationstools sehr zufrieden zeigten, waren es in großen Unternehmen nur noch 39%. (1)

Die Untersuchung von Opinion Matters ergab außerdem, dass E-Mails die bevorzugte Art und Weise sind, um Aufgaben an andere weiterzugeben. 38% der Arbeitnehmer sagten, dass ihnen in der vergangenen Woche Aufgaben per E-Mail delegiert wurden, während nur 33% Aufgaben mündlich erhielten. Per Telefon waren es gar nur 16%.

Ergebnisse der Studie von Mindlab International

In einer weiteren Studie zum Thema Bürokommunikation im Auftrag von Cisco WebEx untersuchte Mindlab International die Hirnaktivität von 24 Mitarbeitern während des Einsatzes der vier Kommunikationsmittel Telefon-Konferenz, Instant Messaging, Videokonferenzen und Web-Conferencing. Dabei wurden Genauigkeit, Effizienz und Aufnahmevermögen ermittelt, basierend auf einem Bio-Feedback aus Hirnaktivität (EEG) und Hautleitfähigkeit (EDA), wobei Stresslevel und Konzentrationsvermögen gemessen wurden.

In der Mehrzahl der Fälle stellten die Forscher fest, dass im Büroumfeld visuelle Kommunikationsmittel am wirksamsten sind, darauf folgten Telefonkonferenzen und Instant Messaging. Untersucht wurden drei Arten von geschäftlichen Aufgaben, die visuelle Daten, sachbezogene und numerische Informationen sowie die Zusammenarbeit in Gruppen einbezogen. Dabei ergaben sich folgende Ergebnisse:

  • Instant Messaging ist ein gutes Werkzeug für die Vermittlung einfacher numerischer Daten, sollte aber in der Gruppen-basierten Kommunikation vermieden werden.
  • Telefon-Konferenzen eignen sich gut für Daten-basierte Aufgaben, bei denen es auf Genauigkeit ankommt.
  • Videokonferenzen konnten bei der Aufnahmefähigkeit der Teilnehmer punkten; sie eignen sich für die Zusammenarbeit in Gruppen und sind auch effizient für den Datenaustausch, allerdings nicht unbedingt bei Texten.
  • Web-Conferencing eignet sich gut für die Vermittlung von Daten und für die Zusammenarbeit innerhalb einer Gruppe, sowohl hinsichtlich Genauigkeit und Effizienz als auch des Aufnahmevermögens, weil die Teilnehmer hier Dokumente gemeinsam in Echtzeit bearbeiten können.

“Video-unterstützte Tools wie Web- und Videokonferenzen tragen dazu bei, das Vertrauen in die Arbeitsumgebung zu stärken, weil die Kommunikation damit interaktiver, verbindlicher und persönlicher wird”, erklärt Peer Stemmler, Country Manager Germany bei Cisco WebEx in Düsseldorf. “Durch die Möglichkeit, Körpersprache oder Augenkontakt einzubeziehen, wird das Business-Umfeld automatisch mehr auf Collaboration ausgerichtet. Auf diese Weise lassen sich dann auch Entscheidungen schneller treffen. Darüber hinaus sollte man berücksichtigen, dass eine der Stärken der Kommunikation in der Kombination von Werkzeugen besteht.”

(1) Kleine Unternehmen: bis 10 Mitarbeiter; mittlere Unternehmen: von 10 bis 500 Mitarbeiter; große Unternehmen: mehr als 500 Mitarbeiter

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