(openPR) Die Preisbildung in der Telekommunikation wird immer schwieriger und die Kunden sind angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Tarife von Mobilfunk-, DSL-, Festnetz- Kabel- und Mehrwertdiensten überfordert. Die Unternehmen müssen mit einfachen Angeboten reagieren, um Kunden nicht zu verlieren. Neben Transparenz wird mehr Leistungen für geringere Preise erwartet. “Der größte Treiber für DSL war nicht die Übertragungsgeschwindigkeit, sondern die Flatrate”, meint auch Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland und erklärt. “Wenn es uns nicht gelingt, auch die anderen neuen Dienste in Richtung Flatrate zu bekommen, werden sie sich voraussichtlich nicht durchsetzen.” (portel.de, 23.10.2007). Wie Experten der TK-Branche die Entwicklung des Preiskampfes einschätzen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben, diskutieren sie auf der EUROFORUM-Konferenz “TK-Pricing” (29. und 30.11.2007, Bergisch Gladbach). Neben Pricingstrategien sind innovative Lösungen fürs Handy, Premium-Preisstrategien aus Sicht der Kabelnetzbetreiber und konvergente Abrechnungssysteme Themen der TK-Konferenz.
Marktrends für Pricingstrategien
Wie ein intelligentes Pricing aussehen kann, wird Dr. Ekkehard Stadie (Simon-Kucher & Partners) vorstellen. “Die Branche ist schon sehr speziell. Alle reden über Neukunden. Dabei kommen mehr als 80 Prozent des EBIDTA aus dem Kundenbestand”, erläutert Stadie und meint, dass allein die Optimierung der Kundenbindungs- und Upsellingprozesse riesige Gewinnpotenziale berge. Die deutsche Mobilfunkindustrie schütte nur über Vertragsverlängerungen 1,8 Milliarden Euro aus. Bestehende Kundenbindungen müssen über stetigen Kontakt, Emotionalisierung und individuelle Upsell-Angebote gefestigt werden, so Stadie. (Pressemitteilung, Simon-Kucher & Partners 25.6.2007).
Ob die Regulierung ein Weg zum gerechten Preis sein kann, wird Dr. Iris Henseler-Unger (Bundesnetzagentur) erläutern. Sie geht auf die Entwicklung der Preise im liberalisierten Umfeld ein und spricht über den Nutzen von Wholesale, NetRental und Resale für den Vorleistungswettbewerb.
Pricing Strategien im Festnetz und Mobilfunk
Vertreter der Deutschen Telekom, von Arcor, Vodafone und E-Plus werden auf der EUROFORUM-Konferenz ihre Preispolitik im Festnetz- und Mobilfunkbereich vorstellen. Die Telekom sieht sich mit Flatrates im Single, Double und Triple Play sowie alternativen Preismodellen gut gerüstet für den Wettbewerb. Zoltan Bickel, Bereichsleiter Produktmarketing für Privatkunden, wird als Arcor-Vertreter die Pricing-Positionierung zwischen Incumbent und ARPU-Vernichtung und das Pricing für Up- und Cross-Selling vorstellen. E-Plus will als Herausforderer den Mobilfunkmarkt nachhaltig verändern, den dazu notwendigen Kurswechsel erläutert Chief Sales Officer Dr. Jörg Ehmer.
26. Jahrestagung der Technik- und Serviceleiter zeigt Perspektiven und Notwendigkeiten für VoIP-Projekte im B2B-Markt auf
(pressebox) Insgesamt 120 Teilnehmer erörtern professionelle Services in konvergenten Netzen - Verband empfiehlt Systemhäusern den konsequenten Einsatz von technischen Richtlinien für das Projektgeschäft
Die Teilnehmer und Besucher aus allen Teilen Deutschlands konnten sich umfassend zu den aktuellen Themen rund um die Realisierung von Voice-over-IP - Projekten informieren und ihr Netz an wertvollen Kontakten zu Herstellern und Geschäftspartnern erweitern.
“Konvergente ITK-Netze sind eine noch junge und sehr dynamische Technologiesituation”, so Schirmherr der Jahrestagung Harald Schüssler in der Begrüßung des VAF-Vorstand. Positiv sei festzuhalten, dass dadurch neue und breite Geschäftsfelder entständen, in welchen die Integrationsleistungen der Systemhäuser weitere Bedeutung gewinnen würden. Allerdings sei im Markt das Verständnis für die Bedeutung professioneller Services noch nicht voll entwickelt. Die Tagung wolle und könne darum auch zur Schärfung dieses Branchenverständnisses beitragen.
In Fachvorträgen, Praxisberichten und Podiumsdiskussion behandelte die Tagung das professionelle Dienstleistungsangebot im ITK-Markt. Karl Schuiki, Technikleiter des Netzanalyse-Spezialisten Datakom GmbH legte in seiner Keynote “Methoden und Werkzeuge zur Sicherung der VoIP-Qualität” dar, welche Mess- und Analyseverfahren genutzt werden können, um eine VoIP-Integration in Voranalyse, Installation und Inbetriebnahme so problemlos wie möglich ablaufen zu lassen.
Das Thema “Qualitätssicherung und Risikobegrenzung durch Abnahmetests” wurde anschließend von Carsten Rossenhövel, Vorstand des Testcenters EANTC AG aufgearbeitet. Rossenhövel ging auf die Vorbedingungen erfolgreicher Abnahmemessungen ein und betonte die Bedeutung exakter Vereinbarung von Testszenarien, -zielen und -abläufen sowie deren Dokumentation. Der Wirtschaftlichkeit könne je nach Projektgröße und individuellen Anforderungen an Verfügbarkeit und garantierter Dienstequalität durch Stufenmodelle Rechnung getragen werden.
Mathias Hein, Fachbereichsleiter Netzwerktechnik des VAF, widmete sich Strategien effizienter Fehlersuche in VoIP-Netzen. Als erfahrener “Troubleshooting”-Experte vermittelte Hein zugleich zahlreiche Tipps und Tricks und wies auf die Notwendigkeit der umfassenden Netzbetrachtung hin. “Auf allen Netzwerkschichten können Störungsursachen liegen”, so Hein. Zudem stelle Sprache als zeitkritische Anwendung besondere Ansprüche dar, weil anders als in der klassischen Datenkommunikation für die Qualität der Dienste immer die gesamte Ende-zu-Ende Situation betrachtet werden müsse. (”Mund-zu-Ohr”)
Ergänzt wurde der erste Tag durch “Praxisberichte im Bereich VoIP-Analyse” und in der anschließenden Podiumsdiskussion stellten sich die Referenten unter dem Motto “Das Netz im Griff: Gibt es einen Königsweg?” nochmals den kritischen Nachfragen der Tagungsteilnehmer.
Der zweite Tag der Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Fachplanung für 2008.
Gemeinsam wurden Trainingsbedarfe analysiert und Eckpunkte für den neuen Seminarplan des VAF in 2008 beschlossen: Neben den allgemeinen ITK-Trainings wird der Verband neue Angebote schaffen in den Bereichen Voranalyse, Abnahmeszenarien, Troubleshooting sowie VoWLAN und Security.
Die vom VAF für die Mitglieder erarbeiteten neuen ITK-Musterverträge wurden von Martin Bürstenbinder, Geschäftsführer des VAF, vorgestellt und mit den anwesenden Technik- und Serviceleitern eingehend diskutiert. Berücksichtigung fanden auch technische Anhänge und Empfehlungen, beispielsweise zu Mindestanforderungen an IT-Netze für die Implementierung von VoIP.
Bürstenbinder dazu: “Wir empfehlen den Systemhäusern den konsequenten Einsatz von technischen Richtlinien bei ITK – Integrationsprojekten.” Die Systemhäuser dürften es nicht auf die leichte Schulter nehmen, so Bürstenbinder, wenn es um die Mitwirkungspflichten ihrer Kunden gehe. Hierzu gehöre auch, dass Auftraggeber das technische Einsatzumfeld für die geplante Nutzung vollständig und korrekt beschreiben oder die Beschreibung beauftragen. Beides sei aber selbst bei größeren Kunden nicht immer gegeben und mit einem neutralen Kriterienkatalog habe das Systemhaus jetzt ein Instrument an der Hand, auf das es den Auftraggeber im beiderseitigen Interesse am Projekterfolg verpflichten sollte.
Sowohl Teilnehmer als auch Aussteller waren von der 26. Jahrestagung der Technik- und Serviceleiter angetan und sparten nicht mit positivem Feedback: “Der VAF hat mit dem Tagungsprogramm genau die aktuelle Marktsituation getroffen” lobte Michael Herwig, Leiter Systemlösungen von der Telefonbau Schneider GmbH & Co. KG.
Michael Kopp, Serviceleiter der MTG-Kommunikations-Technik GmbH war besonders erfreut über “das hohe fachliche Niveau und die Praxisnähe, mit der das Fachprogramm für 2008 geplant wurde.” Volker März, Vertriebsleiter der Funkwerk EC GmbH meinte: “Wir freuen uns mit dem VAF über eine gelungene Veranstaltung. Der rege Zuspruch zu unserem Vortrag und auch die Gespräche am Rande zeigen, dass wir mit unseren Systemhaus-Partnern auf einem guten Weg sind.”
Fazit: Die Dichte und unmittelbare Praxisrelevanz der ITK-Themen bot den VAF-Mitgliedern eine hervorragende Informationsplattform, zu der aus allen Teilen Deutschlands die ITK-Systemhäuser anreisten. Abendprogramm und Fachausstellung schafften zusätzlichen Raum für die Pflege und Erweiterung des persönlichen und geschäftlichen Netzwerks.
(pressebox) Am 26. Oktober 1877 wurde in Berlin unter der Regie des Generalpostmeisters Heinrich von Stephan das erste innerdeutsche Festnetz-Telefonat über eine Entfernung von rund zwei Kilometern geführt. Das Ereignis markiert zugleich den Beginn der einsatzfähigen Telefonie in Deutschland. Nach 130 Jahren technologischer Dominanz steht diese eindrucksvolle Erfolgsgeschichte vor dem Aus. Anfang 2004 nahezu unbemerkt gestartet, erfolgt mit Voice over IP inzwischen auf breiter Front die technologische Wachablösung. Die neue Technologie verlagert Telefonie ins Internet, was zusätzlich die Netzkosten der Betreiber verringert. Den Kostenvorteil wandeln VoIP-Provider wie sipgate in günstige Tarife und kostenlose Gespräche um. Darüber hinaus macht die Verschmelzung von Internet und Telefonie neue Funktionen möglich. Das Festnetz ist seit ISDN dagegen technologisch ausgereizt.
VoIP-Anschlüsse bieten etliche bisher unbekannte Funktionen. So können beliebig viele Telefone an unterschiedlichen Standorten über einen Anschluss betrieben werden. Deren Registrierung im Anbietersystem erfolgt nach Installation automatisch via Internet. Darauf abgestimmt ist die Funktion ‘Parallelruf’. Sie stellt Anrufe zu allen Telefonen durch. Wo der Nutzer sich befindet, kommt das Gespräch zustande – zum Beispiel via VoIP-Handy im WLAN-Netz einer Kaffeebar. Zum Leistungsangebot gehören weiterhin mehrstufige Rufumleitungen, Web-Fax- und Web-SMS-Dienste. Auch die bisher fixe Ortsvorwahl wird flexibel. Telefoniert ein Münchner überwiegend nach Berlin, kann er sich per Einstellung die Vorabwahl der 030 sparen. Die Funktion ‘Click2Dial’ macht zudem auf Webseiten hinterlegte Telefonnummern per Mauscklick anwählbar.
Darüber hinaus wird mit Voice over IP der häusliche Telefonanschluss mobil. Ausgestattet mit einer Ortsrufnummer können Kunden des Düsseldorfers Anbieters sipgate mit entsprechender Hard- oder Software weltweit von jedem Internetzugang und WLAN-Hotspot aus telefonieren. Da der Kundenanschluss in Deutschland angemeldet ist, kosten Anrufe nach Deutschland genauso viel wie ein innerdeutsches Gespräch. Festnetz-Kunden sparen ebenfalls: Sie erreichen VoIP-Nutzer auch im Ausland unter der Ortsrufnummer zum Orts- bzw. Ferntarif.
Neue Endgeräte verhelfen dem Siegeszug der Internet-Telefonie zu weiterer Stärke. Ein eingeschalteter Computer ist nicht mehr erforderlich. Aktueller Trend sind Hybrid-Telefone, die Festnetz- und Internet-Telefonie unterstützen. Ausgehende Gespräche können so günstig per VoIP geführt werden, eingehende Telefonate werden weiter über den Festnetzanschluss zugestellt. Ein weiteres Konvergenzbeispiel sind Dual-Mode-Handys wie das Nokia ‘N95′. Mit diesem sind Nutzer unter der Mobilfunk- und der Ortsrufnummer des VoIP-Anschlusses erreichbar. Internet-Telefonie schafft damit das, was dem Festnetz nie gelang: Die stationäre in die mobile Telefonie zu integrieren.
Netviewer five setzt neue Maßstäbe in puncto Online-Meetings
(pressebox) Die Netviewer GmbH macht mit Netviewer five teure Telefonkonferenzen überflüssig – dank multi-user Voice-over-IP (Full-Duplex). Die umfassend weiterentwickelte Version der Real-time-Collaboration-Lösungen one2one und one2meet verfügt über eine deutlich verbesserte Sprachübertragung mittels VoIP. Das bedeutet für bis zu sechs Teilnehmer nicht nur gleichzeitiges Sprechen und Hören, sondern auch gravierende Einsparungen bei den Telefonkosten. Weitere Highlights von Netviewer five sind die Multi-Video-Darstellung, ein Umfrage-Editor, ein Plug-in für Skype sowie die individuell anpassbare Benutzeroberfläche mit frei positionierbaren Fenstern.
Neben der gleichzeitigen Sprachübermittlung hat Netviewer vor allem die Videoübertragung weiterentwickelt. Die Multi-Video-Funktion erlaubt nun bis zu sechs Teilnehmern gleichzeitig, sich gegenseitig in Videofenstern zu sehen und so noch lebensnaher zu kommunizieren – alle anderen Teilnehmer können die Konferenz mitverfolgen (sehen und hören), etwa bei einem Webinar oder einer Hauptversammlung. Multi-user-Video und VoIP ermöglichen so Face-to-Face-Erfahrungen mit Gestik und Mimik fast wie bei einem Treffen vor Ort. Die Software wird zudem interaktiver: Umfragen lassen sich per Editor vorbereiten und parallel zur laufenden Sitzung durchführen. So können Moderatoren die Meinungen oder Lernfortschritte von Teilnehmern einfach erfassen und noch während der Web-Konferenz auf diese eingehen.
Auch die Benutzeroberfläche seiner Anwendungen hat Netviewer komplett überarbeitet. Als neue Ansicht ist der „Theater-Modus“ hinzugekommen. Dabei werden der Bildschirm des Präsentators, die Videobilder und der Chat in den Fokus gerückt. Der Hintergrund ist schwarz, um die volle Konzentration auf die übertragenen Inhalte zu lenken. Das überarbeitete Panel erlaubt es ferner, einzelne Funktionsbereiche wie Chat- oder Videofenster per Drag & Drop frei auf dem Bildschirm zu positionieren. So können Moderator und Teilnehmer die Ansicht nach eigenen Vorstellungen gestalten. Eine weitere neue Funktion von Netviewer five ermöglicht es, die Steuerung von Online-Meetings bei Bedarf auch an einen Co-Moderator zu übertragen. Der Leiter eines Online-Meetings erhält dadurch mehr Flexibilität und kann sich vorübergehend dringenden anderen Aufgaben widmen, ohne dass die Sitzung unterbrochen werden muss.
Erstmalig bietet Netviewer five ein Plug-in für das Telefon- und Messaging-Programm Skype. Damit können Skype-Nutzer direkt aus der Anwendung heraus Teilnehmer einladen und Netviewer-Konferenzen starten.
Zu den bisher verfügbaren sieben Sprachversionen ist Netviewer five künftig auch auf Schwedisch erhältlich. Netviewer plant für das kommende Jahr die Eröffnung einer Niederlassung in Skandinavien.
„Netviewer five bedeutet für uns einen gewaltigen Sprung nach vorne. Unsere Lösung entwickelt sich immer mehr zu einer vollwertigen Alternative zu Vor-Ort-Besprechungen“, erklärt Dr. Andreas Schweinbenz, Geschäftsführer von Netviewer. „Selbst Unternehmen, die bislang reale Treffen bevorzugt haben, werden von Netviewer five begeistert sein. Denn ab sofort sind Bild und Ton einfach und umfassend integriert.“ Geplantes Releasedatum ist der 30. November 2007.
TANDBERG Videokonferenzsysteme mit Microsoft Office Communications Server 2007 bedienbar
(pressebox) Das gesamte standardbasierte Produktportfolio von TANDBERG, einem der führenden Hersteller von Produkten der visuellen Kommunikation, lässt sich in Zukunft vollständig mit dem Microsoft Office Communications Server 2007 bedienen. TANDBERG und Microsoft versetzen mit der vollen Kompatibilität ihrer Produkte jeden Anwender in die Lage, von seinem Desktop aus qualitativ hochwertige Videokonferenzen zu starten. Kommunikation per Video wird so noch stärker als bisher integraler Bestandteil des beruflichen Alltags.
Beide Unternehmen teilen die Vision einer komplett vereinheitlichten Kommunikationsumgebung, die den Anwendern modernste Ressourcen zur Verfügung stellt, mittels derer sich Videogespräche per Knopfdruck starten lassen. Mit dem Microsoft Office Communications Server 2007 und einem TANDBERG-System ausgestattet, werden PC-Nutzer üblicherweise nach Prüfung des Online-Status des gesuchten Kommunikationspartners den ersten Kontakt per Instant Messaging initiieren. Im Bedarfsfall, wenn zum Beispiel eine Face-to-Face Kommunikation wichtig erscheint, kann dann per Knopfdruck eine Videokonferenz in HD-Qualität gestartet werden.
“TANDBERG handelt mit der Herstellung der vollen Kompatibilität seiner Systeme zum Microsoft Office Communications Server 2007 auch und vor allem im Sinne seiner Kunden”, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. “Durch die enge Zusammenarbeit mit Microsoft erhalten die Investitionen unserer Kunden einen deutlichen Mehrwert sowohl für die Desktop-Systeme als auch für die große Telepresence Lösung Experia.” Gurdeep Singh Pall, Vizepräsident der Unified Communications Group bei Microsoft stellt dazu fest: “Die Zusammenarbeit mit TANDBERG eröffnet uns umfassende Möglichkeiten. Dank der vollständigen Kompatibilität beider Systeme können wir unseren gemeinsamen Kunden hochwertige Videokonferenzen anbieten - und das weltweit.”
Indem TANDBERG seine Produkte für visuelle Kommunikation mit dem Microsoft Office Communications Server 2007 kombiniert, werden interne und externe Kommunikationsprozesse vereinheitlicht. Die neuen Produkte bieten eine zukunftsweisende und zukunftssichere Technologie für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen. Zudem erhöhen sie die Produktivität der Mitarbeiter und senken gleichzeitig die Kosten, etwa durch das Einsparen von Geschäftsreisen.
Systems 2007: Unified Communications for Microsoft
(pressebox) Mit Unified Communications for Microsoft bietet T-Systems allen Nutzern von Microsoft Office ab sofort den einfachen Zugriff auf die gesamte IP-basierte Kommunikation. Die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom plant die Gesamtlösung, implementiert Netzkomponenten sowie Endgeräte und betreut den Betrieb. Damit nutzen Mitarbeiter Telefon, Mail, Voicemail, Fax, Instant Messaging, Präsenzinformationen, Video- und Web-Konferenzen per Mausklick.
Die neue Lösung Unified Communications for Microsoft integriert alle IP-basierten Kommunikationsmittel direkt in die vertraute Benutzeroberfläche von Microsoft Office und verbindet sie mit sämtlichen Office-Funktionen.
Damit lassen sich Voice over IP, Instant Messaging oder Web-, Audio- und Videokonferenzen von jedem Anwender so einfach nutzen wie E-Mails und Telefonate. Als Partner von Microsoft implementiert T-Systems die neue Lösung in die Unternehmensnetze der Kunden. Voraussetzung dafür sind die aktuellen Versionen von Microsoft Exchange Server, Microsoft Office Communications Server und Microsoft Office sowie ein IP-Netz, das für die Übertragung von Voice over IP ausgelegt ist.
“Wir sehen wichtige Vorteile für unsere Kunden bei der schnellen Implementierung von Unified-Communications-Lösungen”, erklärt Christian Mehrtens, Direktor Business Group Information Worker. “Microsoft kooperiert daher mit T-Systems auch in diesem jungen Markt, denn unsere gemeinsamen Kunden profitieren von der Kombination des Know-hows beider Unternehmen bei der erfolgreichen Realisierung von UC-Projekten.”
Mobilkommunikation lässt sich ebenfalls integrieren: Termine in Outlook lassen sich beispielsweise von unterwegs per Sprachbefehl übers Handy verschieben. “Gerade Unternehmen mit verschiedenen Standorten profi tieren von der Lösung. Denn der reibungslose und schnelle Informationsaustausch trägt heute entscheidend zum Unternehmenserfolg bei”, sagt Helmut Binder, bei T-Systems für Marketing und Produktmanagement verantwortlich.
Mehr Informationen zu Unified Communications for Microsoft gibt es vom 23. bis zum 26. Oktober auf der Systems in München: Halle B1, Stand 328.
RADVISION, ein führender Hersteller von Videonetzwerkinfrastruktur und Entwicklertools für visuelle Unified-Communication-Lösungen über IP-,3G- und Next-Generation-Netzwerke, und die VITEC Distribution GmbH, ein führender europaweiter Distributor von Audio- und Videokonferenzprodukten, haben einen Distributionsvertrag unterzeichnet. Im Rahmen der getroffenen Vereinbarung wird VITEC im gesamten DACH-Gebiet die Produkte von RADVISION vertreiben. Hierzu gehören gemäß Angaben schwerpunktmäßig MCUs (Multipoint Conferencing Unit) sowie Gateways.
RADVISION Ltd. mit Sitz in Israel ist seit 1993 Marktführer im Bereich der IP-gestützten Videoübertragung und beliefert nahezu alle Hersteller von Videotechnologien. Zu den in die neue Vertriebspartnerschaft einbezogenen Systemen zählen Produkte der SCOPIA MCUs, Gateways nach ISDN und UMTS sowie sämtliche Softwareprodukte wie z.B. ECS (H323 Gatekeeper), Iview und Click to Meet.
Das Vertriebsabkommen mit VITEC Distribution ist für RADVISION, wie es heißt, ein wichtiger Bestandteil der Strategie, das bestehende Geschäft im DACH-Gebiet neu zu organisieren. „Die VITEC Distribution ist ein aufstrebendes Un-ternehmen, das im Bereich der Videotechnologie sowohl das Endpunkte- als auch das Infrastrukturtechnikgeschäft beherrscht. Das macht VITEC für uns zu einem sehr interessanten Partner, zumal das Unternehmen in den letzten Jahren im Endpunktegeschäft hervorragende Ergebnisse hingelegt hat“, meint Andreas Zenger, Country Manager bei RADVISION für Deutschland, Österreich und Schweiz.
„RADVISION ist nicht nur der Technologieführer bei Softwarestacks für Video over IP, sondern bietet im Bereich der Videonetzwerkinfrastruktur auch die Produkte, die kompatibel zu den Endpunkteprodukten beliebiger Hersteller sind. So lassen sich beispielsweise unterschiedlichste Videokonferenzanlagen mit verschiedensten Anbindungsmodi wie ISDN, IP oder seriell in eine bezüglich Daten, Sprache und Video vollständig integrierte Kommunikationslösung für das umfassende gleichzeitige Konferieren zwischen mehreren Standorten integrieren“, ergänzt Dr. Wilhelm Mettner, Geschäftsführer der VITEC Distribution GmbH.
Das Distributionsabkommen mit RADVISION ist Teil eines von VITEC Distribution verfolgten Konzepts, sein Vertriebsportfolio in strategischen Produktbereichen zu verbreitern und Händlern darüber Produkte mit hoher Wertschöpfung an die Hand zu geben, die ihnen eine Differenzierung vom Mitbewerb ermöglichen. Zu dem Zweck wurde kürzlich auch eine eigenständige AV-Division geschaffen, die in der Distribution das AV-Sortiment strategisch bündeln soll.
Gemeinsam mit Partnern zeigt der „Architect of an open World“ innovative Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen
In wenigen Tagen ist München erneut „Open Source-Hauptstadt“, gilt doch die IT-Fachmesse SYSTEMS (23. bis 26. Oktober) mittlerweile als der Branchentreffpunkt für Anbieter professioneller Open Source-Lösungen. Bull zeigt dort sein Portfolio rund um die innovative Open Source-Lösung opencenter@bull.
(openPR) KÖLN, Oktober 2007. Schwerpunkt des Messeauftritts wird opencenter@bull sein, ein neues, modular aufgebautes Konzept („Stack“) aus Open Source-Lösungen für den kommerziellen Einsatz. Dieses besteht aus aufeinander abgestimmten Software-Modulen aus dem kommerziellen OpenSource-Umfeld sowie optionalen Hardware-Komponenten. opencenter@bull baut auf dem Linux-Betriebssystem des Partners Xandros auf und bietet Lösungsansätze für PostgreSQL Datenbanken, Groupware, Collaboration, Virtualisierung, Terminalservices, System- und Netzwerkmanagement sowie weitere Einsatzbereiche. Mit opencenter@bull können Firmen und öffentliche Einrichtungen sehr schnell und mit überschaubaren Kosten auf offene Technologien migrieren und dadurch ihre IT-Kosten insgesamt senken. Die Lösungen präsentiert Bull gemeinsam mit seinen Partnern Xandros und credativ, einem führenden mittelständischen Beratungsunternehmen für den IT-Betrieb mit Linux und Freier Software.
Open Source Software hat sich als Alternative zu traditionellen Lizenzmodellen nicht nur im Bereich der Öffentlichen Verwaltung etabliert. Immer mehr private Unternehmen planen den Einsatz quelloffener Software oder wollen sich mit der Thematik intensiver beschäftigen. Wie Open Source Software die an sie gestellten Erwartungen erfüllt, wie sie richtig eingesetzt wird, wie die Migration von Windows in der Praxis funktioniert und welche Anwendungen bereits zur Verfügung stehen, das sind nur einige Fragen, auf die Bull und seine Partner bei der „Perspektive Open Source“ auf der SYSTEMS 2007 umfassend und praxisnah Antwort geben.
Dort können die Anwender erleben, wie einfach opencenter@bull maßgeschneidert in Ihre IT-Umgebung integriert werden kann. Ergänzt durch professionelle Bull Consulting-, Implementierung- und Support-Services gelingt dieser Einstieg in offene Systeme komfortabel und problemlos. Für den schnellen Start stehen darüberhinaus Einstiegspakete bereit. Vor allem das „Xandros Linux Starter Kit“ von Bull ist besonders interessant: Ein vorinstallierter Server einer neuen Leistungsklasse, bestehend aus bewährter Bull-Hardware und einer Reihe leistungsstarker Linux-basierter Serverfunktionen mit zusätzlichen Erweiterungen. Und das alles zu einem Fixpreis von gerade einmal knapp 5.000 Euro.
Oder das „Scalix Groupware Package“, die Groupware-Lösung der opencenter@bull-Familie. Diese Lösung ermöglicht E-Mail, Kalender- und Messaging-Funktionen und stellt damit eine interessante und kostengünstige Alternative zu Microsoft Exchange dar. Neben dem mitgebrachten Web-Client unterstützt Scalix eine Vielzahl von Mail-Clients, so beispielsweise auch Microsoft Outlook. Eine aufwändige Schulung der Anwender auf eine neue Technologie kann dadurch entfallen. Scalix unterstützt die Verzeichnisdienste LDAP (Lighweight Directory Access Protocol) und Active Directory. Preis: 6.599 Euro.
Bull auf der SYSTEMS 2007 Halle B2, Stand 110-9: Mit den Partnern credativ, O3Spaces und Xandros stehen Ihnen die Experten von Bull mit Informationen rund um das Open Source Angebot von Bull vom 23. – 26. Oktober 2007 in München im Themenpark „Perspektive Open Source“ am Stand in Halle B2, Stand 110-9 gerne zur Verfügung.