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14. September 2011

Universelle Video Collaboration mit neuer umfassender Software-Infrastruktur von Polycom

Die neue Polycom RealPresence Plattform arbeitet mit der breitesten Auswahl an Business-, Video-, Mobil- und Social Networking-Applikationen

Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM), der weltweit führende Anbieter von standardbasierter Unified Communications (UC), gibt die Einführung der Polycom® RealPresenceâ„¢ Plattform bekannt – der umfassendsten Software-Infrastruktur für die universelle Video Collaboration.

Die Polycom RealPresence Plattform (vormals Polycom UC Intelligent Infrastructure) ist die Software-Infrastruktur, die die marktführenden HD-Telepresence- und Videolösungen von Polycom umfasst. Durch den einzigartigen Ansatz der offenen Standards ermöglicht die Polycom RealPresence Plattform die Integration von Hunderten von Unified Communications- und Social Networking-Anwendungen, wie Microsoft Lync 2010â„¢, IBM Sametime® und die Social Business-Plattform von Jive. Zusätzlich ist die RealPresence Plattform in die Kernnetzwerks- und Sicherheitsinfrastruktur für die sichere Zusammenarbeit mit beliebig vielen Personen über heterogene Netzwerke integriert, wobei hier bis zu 50 Prozent weniger Bandbreite genutzt wird als bei anderen Lösungen. Darüber stellt die neue Polycom-Plattform Sicherheit, Zuverlässigkeit, Management und eine hohe Skalierbarkeit bereit, um Videokommunikation als Cloud-basierte Services für Großunternehmen, mittelständische und kleine Unternehmen und für Endverbraucher zu unterstützen.

Polycom RealPresence Plattform treibt die Einführung und ROI an

Die heutige Ankündigung der RealPresence Plattform ist eine Schlüsselkomponente in Polycoms Softwarestrategie, die das „Unified“ in Unified Communications bringt. Unified Communications erfordert offene standardbasierende Software-Interfaces und -Integration, damit Anwendungen, Systeme, Netzwerke und videofähige Geräte von verschiedenen Herstellern nahtlos miteinander interagieren können. Bedienerfreundlichkeit auf der Basis von Interoperabilität fördert die Einführung, da die User eine Face-to-Face Collaboration bei Trainings, Interviews, Produkt-Reviews, Vertriebs- und Partneraktivitäten, Unternehmensmeetings und Events etc. erwarten. Darüber hinaus wächst durch die steigende Mobilität der Arbeitnehmer auch die Nachfrage an skalierbaren Videolösungen. Die Polycom RealPresence Plattform bietet Benutzerfreundlichkeit im gesamten Unternehmen sowie  Carrier-Grade-Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit. Sie unterstützt bis zu 25.000 parallele Sessions und 75.000 Geräteregistrierungen - fünf Mal mehr als jeder andere Anbieter.

Polycom RealPresence Plattform – Komponenten

Die Funktionsmodule der RealPresence Plattform beinhalten:

  • Universal Video Collaboration – Software für Multipoint- Video, -Sprache und Content Collaboration, die zahlreiche Protokolle verbindet, wobei Personen und Inhalte in höchster Qualität zu den geringsten Kosten verbunden werden können.
  • Video Resource Management – Software für das zentrale Management, Monitoring und die Bereitstellung von Video Collaboration über die gesamte Organisation.
  • Virtualization – Software für das Management und die Verteilung von Calls über Collaboration-Networks mit der Skalierbarkeit, Redundanz und Ausfallsicherheit – bis zu 25.000 gleichzeitige Sessions und 7.000 Geräteregistrierungen auf bis zu 64 Videoservern – für die Bereitstellung in weltweiten Unternehmen und über die Clouds
  • Universal Access & Security – Software, die die internen und externen Videokonferenzteilnehmer einfach und sicher verbindet während sie das Erlebnis der Zusammenarbeit optimiert, unabhängig davon, ob sie im Unternehmen, von Unternehmen zu Unternehmen und von einem Unternehmen zum Endverbraucher bereitgestellt wird.
  • Video Content Management – Software für die sichere Videoerfassung (Recording und Playback) wie auch für Content Management, Administration und die Bereitstellung von Video Content.

Integration mit einem umfassenden Partner-Ökosystem, um eine UC-Komplettlösung bereitzustellen

Ein wesentlicher Faktor für die Vollständigkeit der Polycom RealPresence Plattform ist die Integration mit Partnerlösungen in den Bereichen Instant Messaging/ Presence, Telefonie, Web Conferencing, Video Collaboration, Mobile, Social Media, Netzwerke und Sicherheit. Dadurch erhalten Kunden die Möglichkeit, best-of-breed Produkte einer Klasse auszusuchen und können  sicher sein, dass diese zusammenarbeiten. Die Plattform agiert als der zentrale Hub in einer UC-Umgebung und arbeitet mit Kommunikations- und Business-Anwendungen von Hunderten von Anbietern zusammen. Hierzu gehören:

  • IM/Presence und Video Collaboration – Microsoft Lync und IBM Sametime sind in der RealPresence Plattform integriert, so dass Anwender die Video Collaboration einfach und intuitiv in diesen gängigen Lösungen ausführen können. Diese Lösungen ermöglichen Kunden ihre Video-, Sprach-, IM/ Presence und anderen Collaboration-Applikationen auf einer Enterprise Communications-Plattform wie Lync oder Sametime zu konsolidieren. Anwender können einfach und nahtlos über ihre Desktop- und Mobilgeräte auf alle Collaboration-Tools zugreifen. Darüber hinaus kann mit der leistungsstarken Call-Processing-Software von Polycom eine übliche Durchwahl gewählt werden, unabhängig von der Telefonanlage oder dem Gerät, von dem aus der Call erfolgt. Die Konnektivität ist automatisch aktiviert, unabhängig von dem Protokollstandard, dem Gerät, dem Netzwerk oder dem Standort. Für den IT-Manager ist dies ein bahnbrechendes Tool, mit dem sich die Anforderungen der Anwender erfüllen lassen.
  • Call Control – Lösungen von Avaya, BroadSoft, Cisco, IBM, Microsoft Corp. und Siemens, neben vielen anderen Call-Controll-Plattformen, als auch Polycoms HD-Sprachlösungen. Die RealPresence Plattform bietet nahtlose Dial Plan Integration, ein einzigartiges Angebot in der Branche, das die Effizienz der Kunden äußerst vorteilhaft steigert, indem die Endpunkte verschiedener Hersteller verbunden und mehrere Einwahlcodes in einem konsolidiert werden.
  • Web Conferencing – Lösungen von Adobe, Alcatel-Lucent, AT&T, Cisco WebEx, Citrix, IBM, Intercall, Microsoft und WebEx.
  • Mobile – Lösungen für Tablet-PCs von Apple, Motorola, Samsung, HP und weitere; sowie die Android-, iOS- und Windows Phone 7-Plattformen als auch Telco-Zubehöranbieter wie Ericsson, Juniper und Alcatel-Lucent.
  • Social –Polycom integriert HD-Videolösungen in bekannte Social-Business-Plattformen und hat heute eine strategische Partnerscgaft mit Jive kekannt gegeben, um Polycoms HD-Videolösungen in die Social Business-Plattform des Unternehmes zu integrieren. Die gemeinsame Lösung wird es Jive Kunden gestatten, Live Video Chats und auch Group Video Calls abzuhalten. Des Weiteren wird es möglich sein Video Meetings und Nachrichten für das Archiv, Schulungen und weitergehende Zusammenarbeit aufzuzeichnen.

Verfügbarkeit

Alle Komponenten der Polycom RealPresence Plattform sind aktuell über die zertifizieren Channel-Partner von Polycom verfügbar. Weitere Informationen zur RealPresence Plattform finden Sie unter:
http://www.polycom.com/products/uc_infrastructure/realpresence_platform/index.html

15. April 2011

Webkonferenzen zwischen iPhone und Mac oder PC

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Mit Netviewer, dessen Hersteller gerade frisch von Citrix übernommen wurde, erhalten Sie einen virtuellen Konferenzraum im Internet, der die Kommunikation und den Austausch von Dokumenten zwischen allen Teilnehmern erlaubt. Die Teilnehmer einer Netviewer-Session können sich per Videoverbindung unterhalten, Sie können den anderen aber auch ein am eigenen Rechner geöffnetes Dokument zeigen oder per Remote-Funktion sogar gemeinsam daran arbeiten. Der Konfigurationsaufwand dafür ist minimal.
Alles verbinden

Einfache Videochats per Internet-Verbindung sind zum Beispiel auch mit Facetime oder Skype möglich. Kostenlose Remote-Lösungen für Mac-OS X und Windows gibt es ebenfalls, auch dazu passende iOS-Apps. Der Ansatz von Netviewer besteht darin, alles in einem Paket zu verbinden und dadurch umfassende Möglichkeiten zur Kommunikation und Interaktion der Teilnehmer einer Session zu schaffen. Damit legt Netviewer die Basis für Präsentationen, Meetings, Online-Support, Schulungen und einiges mehr.

Die Zielgruppe sind vor allem Firmen. Sie können Mitarbeiter im Außendienst, aus verschiedenen Standorten oder Kunden flexibel in die Kommunikation einbinden.
Paket wählen

Entsprechend den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten gibt es unterschiedliche Netviewer-Produkte vom One-on-One-Training bis zur Konferenzlösung für 200 Teilnehmer. Die meisten Pakete werden monatlich gemietet. Das im Folgenden vorgestellte Netviewer Meet erlaubt zum Beispiel Konferenzen mit bis zu 100 Teilnehmern. Für eine Moderatorlizenz, mit der eine Session gestartet werden kann, zahlt man als Jahresvertrag rund 30 Euro im Monat. Für die Eingeladenen ist die Anmeldung an der Sitzung kostenlos. Die externen Teilnehmer benötigen weder eine Lizenz, noch müssen sie Software installiert haben, was die Nutzung mit Gästen sehr erleichtert.
iPhone integrieren

Über eine kostenlose App können auch das iPhone und andere iOS-Geräte in eine Netviewer-Session eingebunden werden. Die App Netviewer Meet Mobile wird als Universal Binary angeboten, läuft also in nativer Auflösung auf iPhone und iPad. Für die Nutzung wird mindestens iOS 3.1.3 benötigt.

[…]

Quelle: http://www.macwelt.de/artikel/_Ratgeber/376445/netviewer_webkonferenzen_zwischen_iphone_und_mac_oder_pc/1

14. April 2011

Webkonferenz-Lösung Mikogo geht mit Version 4 in die offene Beta-Phase

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Die Webkonferenz-Lösung Mikogo glänzt mit einem neuen Auftritt und verbessert mit der Veröffentlichung der Version 4 sowohl den Einsatz für die globale Zusammenarbeit über das Internet als auch für Online-Präsentationen und Fernsupport. Neben der neuen Benutzeroberfläche bietet Mikogo 4 zahlreiche neue Funktionen. Die Beta Version steht ab sofort kostenfrei zum Download unter www.mikogo.com/beta zur Verfügung.

Die sehr gute Benutzerfreundlichkeit von Mikogo hat bereits in der Vergangenheit viele Nutzer überzeugt - und in Version 4 konnte diese nicht zuletzt durch ein neues Design weiter verbessert werden. Das Hauptmenü wird über ein kleines Panel aufgerufen, wobei sich alle Funktionen, zum Beispiel die Teilnehmerliste oder die Whiteboard-Werkzeuge, in Schubladen darunter öffnen lassen. Damit die Sicht auf die Präsentation nicht beeinträchtigt wird kann das Panel für die Teilnehmer unsichtbar gemacht oder vollständig in der Systemablage minimiert werden. In die Software eingebaute Sprechblasen mit Tipps unterstützen neue Nutzer beim Erlernen der verschiedenen Funktionen.

Zusätzlich zur neuen Benutzeroberfläche wurden eine Chat-Funktion, ein Multi-User-Whiteboard, eine Profilverwaltung, die Unterstützung mehrerer Bildschirme und eine verbesserte Teilnehmerliste mit Statusanzeige hinzugefügt. Außerdem wurde Mikogo in über 30 Sprachen übersetzt, um der Nutzung in mittlerweile über 190 Ländern Rechnung zu tragen.

“Neben der Integration neuer Funktionen war unser Ziel die Benutzeroberfläche durch ein neues Design ansprechender zu gestalten und die Nutzung der Software trotzdem einfach zu halten”, erklärt Mark Zondler, Gründer und Geschäftsführer von Mikogo. “Die neue Oberfläche ist noch benutzerfreundlicher und unterstützt neue Nutzer durch eingebaute Sprechblasen mit Tipps beim Umgang mit der Software. Die Funktionsweise von Mikogo erklärt sich so bei der Benutzung von selbst - das Studium eines Benutzerhandbuchs erübrigt sich.”

Und das ist noch nicht alles: das Entwicklungsteam arbeitet bereits an der Realisierung zusätzlicher Funktionen wie Apps für das iPad, iPhone und Android-basierte Endgeräte sowie einer Linux Version und spezifischen Anpassungsmöglichkeiten für Unternehmen. Diese zusätzlichen Verbesserungen sollen noch in diesem Jahr vorgestellt werden.

Quelle: http://www.live-pr.com/webkonferenz-l-sung-mikogo-geht-mit-r1048809389.htm

21. Februar 2011

Webkonferenzen: Ausreichend Upload muss sein

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Wie tauglich eine Webkonferenzlösung ist, hängt ganz entscheidend an der Hardware – und an der Internet-Verbindung. „Bandbreite“, sagt MittelstandsWiki-Fachmann Torsten Birke, „ist durch nichts zu ersetzen. Es gibt natürlich hochwertige Konferenzsysteme, die mit zwei B-ISDN-Kanälen arbeiten können. Dadurch werden aber nur eine niedrige Videoauflösung und eine geringe Audioqualität erreicht, was nicht mehr Stand der Technik ist.“

Falls die Mitarbeiter im Hunsrück sitzen und nur einen ISDN-Anschluss haben, ist eine Audiokonferenz ein vernünftiger Kompromiss, denn ein guter Ton ist die Hauptsache. „Für die Konferenz sollten Sie über eine Upload-Bandbreite von mindestens 384 kBit/s verfügen. Seien Sie aber vorsichtig, wenn der ADSL-Anschluss vom ganzen Unternehmen genutzt wird!“

Im Gegensatz zu Webkonferenzen befinden sich Videolösungen für kleinere Unternehmen noch im Entwicklungsstadium. „Erste Systeme können derzeit verschiedene UMTS-Verbindungen zu einer höheren Bandbreite koppeln. Für den normalen Tagesgebrauch stehen sie aber derzeit noch nicht sinnvoll zur Verfügung“, bedauert Birke.

Neben der Bandbreite kommt als zweite Anforderung hinzu, dass die Nutzerrechner nicht allzu schwachbrüstig sein sollten. „Auf PC-/Laptop-Seite sind besonders im Bereich der Eigenbau-Konferenzsysteme Dual-Core-Prozessoren ab 2 GHz notwendig – gerade wenn auch mit Dokumenten gearbeitet werden soll“, gibt Birke zu bedenken.

Ton ist K.o.-Kriterium

Unabhängig davon, ob Sie sich für eine Video- oder eine einfache Webkonferenzlösung entscheiden – Sie sollten unbedingt auf eine ordentliche Tonqualität achten. Dass der Sound kein Luxus ist, hat eine Studie der amerikanischen Brandeis-Universität in Waltham belegt. Die Psychologen konnten im Experiment nachweisen, dass für das Gesagte deutlich weniger Kapazitäten übrig bleiben und es schneller vergessen wird, wenn man sich zu stark auf das Gehör konzentrieren muss.

Hinzu kommt noch, dass die Audioübertragung synchron zu den Mundbewegungen der Sprecher passen muss. Driften Bild und Ton durch Verzögerung auseinander irritiert das gewaltig: „Eine Viertelsekunde Latenz ist bereits grenzwertig“, sagt Torsten Birke. „Bei Studioproduktionen muss der Ton im Bereich von +40 ms bis -60 ms zum Bild liegen, dann ist die Asynchronität nicht spürbar. Uns ist in der Praxis aufgefallen, dass die Menschen hier auch sehr unterschiedlich reagieren“, so der IT-Profi weiter. „Einige stört der Versatz nicht, andere hingegen können sich gar nicht mehr auf die Gesprächsinhalte konzentrieren, sobald sie den Versatz einmal bemerkt haben.“

Auf jeden Fall sollte man sich für ein hochwertiges Headset für den Konferenzeinzelplatz gönnen, sonst werden die Gespräche zur nervtötenden Tortur. Von der Nutzung von Mikrofon und Lautsprecher im Notebook rät Birke ab, weil es damit schnell zu Echoeffekten und Rückkopplungen kommen kann.

Im Gegensatz zu den Mikrofonen sind die in aktuellen Notebooks verbauten Webcams für einfache Konferenzen vollkommen ausreichend. „Wichtig wäre in diesem Zusammenhang, auf eine ausreichende Beleuchtung der eigenen Person zu achten, da nur so vernünftige Bilder von der Cam aufgenommen werden können“, betont der Fachmann. „Achten Sie auch auf einen vernünftigen Hintergrund. Hier sollten sich keine Ordner stapeln und sich keine Fenster mit Gegenlicht befinden. Wer Wert auf einen nahezu flüssigen Videostream legt, sollte Kameras mit 15 Bildern einsetzen.“

Fazit: Zoom auf die Diskussion

Auch wenn viel Planung und Arbeit heute gemeinsam über das Internet läuft, so ist es doch immer noch schön, wenn man sich einmal von Angesicht zu Angesicht sieht. Auf diese Weise kann doch mehr kommuniziert werden als per Mail, bei der sich so manche Aussage oft härter anhört, als sie in Wirklichkeit gemeint ist. Falls dann noch ein Missverständnis dazukommt, kommt innerhalb kurzer Zeit das Projekt ins Stottern. Wenn man aber die Kollegen via Video sieht und den Tonfall im Ohr hat, kann man besser auf einander eingehen und produktiver zusammenarbeiten.

Damit bei Fernkonferenzen aber nicht alle durcheinander reden, sondern bei der Sache bleiben, sollte die Zuteilung der Sprachrechte in jedem Fall über den leitenden Operator (Vorsitzenden) erfolgen. Ansonsten kann es chaotisch werden, weil den Teilnehmern die räumliche Zuordnung der Stimmen zu den Personen fehlt.

Unterm Strich bleibt das Hauptargument für die Webkonferenz aber die Kostenfrage. Denn die Lösungen sind eindeutig preiswerter als Geschäftsreisen. Manchmal führt an der Technologielösung ohnedies kein Weg vorbei, wenn isländische Vulkane den Flugverkehr lahm legen oder Überschwemmungen die Zugfahrpläne außer Kraft setzen. Auf jeden Fall sind die Gespräche bequemer als lange Fahrten, sie sparen Zeit und Ausgaben – und gut für die Umwelt sind sie auch noch.

Quelle: http://www.mittelstandswiki.de/Webkonferenz,_Teil_3

13. Januar 2011

Salesforce übernimmt Kollaborationsdienst DimDim

Kategorie: Webkonferenz, ITK-Branche — Redaktion: Telefonkonferenz

Salesforce.com erwirbt mit Dimdim für 31 Millionen Dollar Technologie für Echtzeitkommunikation. Sie soll in die vor rund einem Jahr gestartete Kommunikationsplattform Chatter integriert werden. Die Lösungen der 2007 gegründeten US-Firma Dimdim erlauben Mitarbeitern in Unternehmen ihren Präsenzstatus zu verwalten, browserbasiert Dokumente und Bildschirmansichten gemeinsam zu bearbeiten sowie per Text zu kommunizieren.

In einer Stellungnahme zu der Übernahme wiederholte Salesforce.com seinen Anspruch, mit Chatter ein “Facebook für Unternehmen” schaffen zu wollen. Dazu trügen die Technologien von Dimdim bei. Da Chatter hinter der Firewall läuft, können Nutzer von außen nicht auf Unternehmensinformationen zugreifen, die in dem Netzwerk gespeichert sind.

Wie bei anderen Sozialen Netzen können Nutzer auch bei dem seit Ende Juni 2010 verfügbaren Chatter ein Profil anlegen, Statusmeldungen veröffentlichen und Real-Time-Feeds abonnieren. Zudem lassen sich über Google Docs Dokumente und Dateien austauschen sowie Termine koordinieren. Zum Funktionsumfang gehören auch Analyseinstrumente, ein auf Adobes AIR basierender Desktop, der den Zugriff ohne Browser ermöglicht, sowie ein E-Mail-Manager.

Dimdim ähnelt in vielem WebEx von Cisco oder GoToMeeting von Citrix. Anders als diese beiden bietet es aber keine Möglichkeit für Videokonferenzen. Salesforce.com hat auch keine Pläne, diese Funktion zu ergänzen. Das Unternehmen selbst sieht seinen Dienst als direkte Konkurrenz zu Microsofts SharePoint und IBMs Lotus Notes. Für Kunden, die die Cloud-Plattform Force oder andere Software von Salesforce.com nutzen, ist der Dienst kostenlos. Mit der Übernahme ist dei Nutzung von Dimdim für Firmen ohne Salesforce-Kundenbeziehung nicht mehr möglich.

Quelle: http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_salesforce_uebernimmt_kollaborationsdienst_dimdim_story-39001020-41544355-1.htm

28. Dezember 2010

Citrix übernimmt Netviewer

Kategorie: Webkonferenz, ITK-Branche, Web Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Gebündelte Kräfte als Antwort auf rapide wachsende Nachfrage nach Software-as-a-Service Lösungen für Web-Collaboration und IT-Services in Europa

(ddp direct) Santa Barbara, USA und Karlsruhe, Deutschland, 17. Dezember 2010 – Citrix Online, eine Unternehmenseinheit von Citrix Systems Inc. (NASDAQ: CTXS), gibt die Vertragsunterzeichnung zur vollständigen Übernahme aller Aktien der Netviewer AG bekannt. Netviewer ist ein führender europäischer Anbieter von Software-as-a-Service Lösungen für Web-Collaboration und IT-Services und wird Teil von Citrix Online, der Online Services Division von Citrix, werden. Die Transaktion wird dazu beitragen, die Führungsrolle von Citrix Online im europäischen SaaS-Markt auszubauen und soll Anfang 2011 abgeschlossen sein.

Citrix Online expandiert weltweit und diese strategische Akquisition wird die Marktdurchdringung und das Wachstum von Citrix Online in Europa weiter beschleunigen und bündelt dabei die Kräfte zweier sich ergänzender Marktführer mit identischer Ausrichtung auf die Entwicklung innovativer, benutzerfreundlicher Lösungen und einer gemeinsamen Vision von flexiblen Arbeitswelten. Diese Vision steht im Zentrum der Virtual Computing Strategie von Citrix. Netviewer ist erfolgreich auf den Märkten in England, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien sowie in Benelux und Skandinavien vertreten.

„Auf Software-as-a-Service basierende Web-Collaboration Lösungen und IT Services ist bislang der Schlüssel zu unserer Erfolgs- und Wachstumsgeschichte gewesen. Wir sind der Überzeugung, dass noch viel mehr Möglichkeiten vor uns liegen, da der globale Markt sich weiterentwickelt und die Kunden einen starken, erfahrenen Partner wünschen“, kommentiert Brett Caine, Senior Vice President, Online Services Division, Citrix Systems, Inc.: „Mit der Übernahme von Netviewer, einem Unternehmen, das unsere Visionen teilt, werden wir unsere Strategie für die weltweite Expansion und ein beschleunigtes Wachstum weiterverfolgen und mit zuverlässigen und besonders einfach zu bedienenden Produkte für eine hohe Kundenzufriedenheit sorgen.“

Einschätzungen führender Marktanalysten weisen auf eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach Web-Collaboration und IT Services in Europa hin. Makro-ökonomische Trends wie Globalisierung, Umweltbewusstsein und flexiblere Arbeitswelten stärken im europäischen Markt den Bedarf nach internetbasierter Kommunikation und Zusammenarbeit. Citrix Online hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und treibt sie gemeinsam mit seinen Kunden weiter voran. Die Akquisition von Netviewer ermöglicht es Citrix Online, zu diesem Zeitpunkt rapide wachsender Nachfrage in Europa, seine dortige Präsenz noch schneller auszuweiten.

Als Ergebnis einer konsequenten Kundenorientierung konnte Netviewer eine Reichweite von mehr als 18.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie führenden, internationalen Großkonzernen aufbauen. Die Produkt- und Servicestrategie ähnelt dabei der ‘simpler is better‘ Philosophie von Citrix Online, die den Kunden stets in den Mittelpunkt stellt.

Robert Gratzl, Vorstandssprecher der Netviewer AG ergänzt: “In Citrix Online haben wir einen Partner gefunden, der sich durch eine identische Marktphilosophie, eine hervorragende Unternehmenskultur und eine hohe Agilität auszeichnet. Dies wird für ein beschleunigtes Wachstum in Europa mehr als wertvoll sein. Unsere Kunden werden davon in hohem Maße profitieren, denn der Zusammenschluss wird unsere Entwicklungszyklen verkürzen und Innovationen schneller dem Markt zugänglich machen.“

Robert Gratzl ist als Vice President und General Manager von Citrix Online in EMEA nominiert und der Netviewer Standort in Karlsruhe wird als wichtiges operatives Zentrum von Citrix Online in der Region fungieren.

Quelle: http://www.themenportal.de/wirtschaft/citrix-uebernimmt-netviewer-63334

20. Dezember 2010

Sieben Tipps für das Home Office

Kategorie: Webkonferenz, Web Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Düsseldorf, 16. Dezember 2010 - Dem Home Office gehört die Zukunft. Mit sieben Tipps zeigt Cisco WebEx, wie man die Arbeit von zu Hause aus erfolgreich gestaltet.

Arbeiten im Home Office liegt im Trend - laut einer BITKOM-Umfrage arbeiten bereits zehn Prozent der Beschäftigten am heimischen Schreibtisch, weitere 58 Prozent wollen künftig teilweise oder ständig von zu Hause aus tätig sein. Lediglich 30 Prozent ziehen die Arbeit im Büro vor. Damit die Arbeit im Home Office dauerhaft erfolgreich ist, hat Cisco WebEx ein paar Tipps zusammengestellt:

  • Technik einsetzen: Nutzen Sie die Möglichkeiten moderner Techniken für die Online-Zusammenarbeit, beispielsweise eine Webkonferenz-Lösung; auf diese Weise können Sie auch zu Hause gemeinsam mit Kollegen an Dokumenten, Präsentationen oder Zeichnungen arbeiten.
  • Verbindung halten: Auch wenn Sie noch so viel Arbeit haben, vergraben Sie sich nicht am eigenen Schreibtisch - halten Sie während der Arbeit im Home Office immer Verbindung mit Kollegen und Mitarbeitern.
  • Persönlicher Kontakt: Beschränken Sie sich nicht auf digitale Kommunikation - rufen Sie Ihre Kollegen an und vereinbaren sie regelmäßige persönliche Treffen.
  • Mobile Systeme: Verwenden Sie mobile Geräte wie Smartphones oder Tablett-PCs, dann sind Sie im Home Office nicht an einen festen Platz gebunden.
  • Systeme betreuen: Anders als im Unternehmen kümmert sich im Home Office vermutlich kein Systemadministrator um Ihren Computer - vergessen Sie daher nicht, regelmäßige Backups zu machen und aktuelle Virenscanner beziehungsweise Firewalls zu verwenden.
  • Flexible Lösungen: Vereinbaren Sie mit Ihrem Arbeitgeber in welchem Umfang Sie im Home Office sind - berücksichtigen Sie dabei auch flexible Lösungen für Fälle von Verkehrsstörungen durch Glatteis, Schneewechten, Überschwemmungen, Lokführerstreiks oder Karneval.
  • Arbeitszeit: Halten Sie sich auch im Home Office wenn möglich an die Kernarbeitszeiten - wenn Sie stattdessen die Nacht durcharbeiten, schränken Sie Ihre Kommunikationsmöglichkeiten ein.

“Durch schnelle Internetverbindungen sind die Voraussetzungen geschaffen, dass eine große Zahl von Arbeitnehmern heute ohne funktionelle Einschränkungen von zu Hause aus arbeiten kann”, erklärt Peer Stemmler, Country Manager Deutschland bei Cisco WebEx in Düsseldorf. “Die Beschäftigten sparen damit viel Zeit, die sie  für die Fahrt zwischen Arbeit und Zuhause vergeuden. Außerdem kann Arbeit im Home Office einen wichtigen Beitrag zur Entlastung unserer Verkehrsmittel leisten.”

13. Dezember 2010

Webkonferenzen - Entscheidungen ins Auge blicken

Kategorie: Telefonkonferenz, Videokonferenz, Webkonferenz, Webcast — Redaktion: Telefonkonferenz

Wo sich mehrere Personen zum Arbeitsgespräch zusammenfinden sollen, bieten sich bei weiten Stecken Fernkonferenzen an. Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten: Telefonkonferenz, Videokonferenz oder Webkonferenz, eventuell mit integrierter Telefonkonferenz.

Einwählen und mitreden

Telefonkonferenzen haben einen unschlagbaren Vorteil: Es gibt keine technische Mindestvoraussetzung, jeder kann mitmachen, der Telefon hat: „Jedes handelsübliche Telefonendgerät kann an einer Telefonkonferenz teilnehmen, da diese über die vorgeschaltete Telefonanlage (Dreierkonferenz) oder bei mehr Teilnehmern über externe Dienstleister ausgeführt wird“, erklärt Fachmann Torsten Birke, Inhaber der Kraatz GmbH aus Hamburg. „Sollten an einem Standort in einem Konferenzraum mehrere Teilnehmer sein, empfiehlt sich der Einsatz spezieller Konferenztelefone die mittig auf dem Tisch aufgestellt werden und eine sehr hochwertige Audioqualität bieten.“

Das Leistungsmerkmal „Dreierkonferenzen“ bieten heute übrigens die meisten Anlagen von Haus aus an. „Bei dieser Form muss einer der Gesprächspartner den gewünschten dritten Teilnehmer einberufen, also anrufen und mit in die Konferenz aufnehmen“, so der Elektronikmeister. Bei größeren Rundrufen sei es aber sinnvoll, externe Dienstleister zu buchen, die die gewünschte Lösung bereitstellen. Über die gebuchte Nummer können sich die Teilnehmer dann direkt und selbstständig in die Diskussion einwählen. Man spricht hier von einer Dial-in-Konferenz.
Einloggen und zusammenarbeiten

Auch Webkonferenzen können Sie in der Regel unkompliziert umsetzen. Dabei gibt es verschiedene Stufen: „In der kleinsten Variante können Sie mit anderen Teilnehmern z.B. eine PowerPoint-Präsentation oder andere Dokumente über das Internet teilen“, erläutert Torsten Birke. „Interaktive Tools ermöglichen Ihnen, online zu chatten oder zu kommentieren. Hierfür reicht bei den meisten Anbietern bereits der Internet Browser ohne zusätzliche Softwareinstallation aus.“ Aber Achtung: Bei größeren Webkonferenzen ist die Installation von spezieller Anbietersoftware notwendig. „Dafür“, so Birke, „stehen dann auch eine integrierte Telefonkonferenz oder VoIP-Funktion und andere nette Features zur Verfügung.“

Zwei weitere Begriffe spielen hier eine Rolle: Webcast und Webinar.

„Bei einem Webcast handelt es sich um die virtuelle Präsentation“, erklärt der Spezialist für Konferenz- und Veranstaltungstechnik. „Hier wird z.B. eine PowerPoint-Präsentation gezeigt und die Zuschauer bzw. -hörer haben bei dem ablaufenden Stream so gut wie keine Interaktionsmöglichkeiten.“

Bei einem Webinar hingegen gibt es parallel eine Chat- und optional eine VoIP-Verbindung. „Auch Desktop- und Applikationssharing gehören bei dieser Lösung dazu, so dass ein Webinar geeignet ist, um Softwareprodukte vorzuführen, Schulungen zu halten oder den Teilnehmer bestimmte Software selbst bedienen zu lassen. In anderen Worten: Das Webinar kommt der Webkonferenz vom Funktionsumfang sehr nahe.“

Quelle: http://www.mittelstandswiki.de/Webkonferenz,_Teil_1

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