Die interessantesten Teilnehmer per Webcast ermitteln
Mittels Lead-Scoring können Unternehmen u.a. die Kaufwahrscheinlichkeit von Interessenten bewerten. Durch Zusatzinformationen zu individuellen Interessen und Bedürfnissen können sich Vertriebsmitarbeiter bei der Akquise auf die erfolgversprechendsten Kunden fokussieren und sie dabei gezielter informieren und individueller betreuen. So wird die Kundenakquise effizienter gestaltet.
Die Anwendung von Lead-Scoring eignet sich auch bei einem Webcast, denn nicht hinter jedem Teilnehmer verbirgt sich auch automatisch ein potentieller Kunde. Die Abfrage von Zusatzinformation macht es Unternehmen möglich, sich ein genaueres Bild über ihre Webcast-Teilnehmer zu machen.
Bereits bei der Teilnehmer-Registrierung können vertriebsrelevante Zusatzinformationen abgefragt werden, wodurch eine erste Teilnehmer-Einschätzung möglich ist. Im Laufe des Webcast werden diese Daten weiter verfeinert, denn auch die individuellen Teilnehmer-Antworten aus Abstimmungen und Umfragen fließen in die Bewertung der Teilnehmer und somit ihre Kaufwahrscheinlichkeit ein.
Im Anschluss erhält das Unternehmen eine Einstufung der Webcast-Teilnehmer mit konkreten Scoring-Werten, die eine Aussage zu ihrer individuellen Kaufwahrscheinlichkeit treffen und auf Basis der Teilnehmer-Aktivitäten ermittelt werden. Hierzu zählen die Registrierungsinformationen und gestellte Fragen der Teilnehmer zum Webcast ebenso wie die Antworten aus Abstimmungen und Umfrage.
Lead-Scoring ist eine ideale Methode für Unternehmen, um potentielle Kunden nach einem Webcast bedarfsgerecht anzusprechen und so die bestehenden Potenziale einer Zusammenarbeit optimal zu nutzen – zum Vorteil für den Kunden und für das Unternehmen.
Wo sich mehrere Personen zum Arbeitsgespräch zusammenfinden sollen, bieten sich bei weiten Stecken Fernkonferenzen an. Prinzipiell gibt es drei Möglichkeiten: Telefonkonferenz, Videokonferenz oder Webkonferenz, eventuell mit integrierter Telefonkonferenz.
Einwählen und mitreden
Telefonkonferenzen haben einen unschlagbaren Vorteil: Es gibt keine technische Mindestvoraussetzung, jeder kann mitmachen, der Telefon hat: „Jedes handelsübliche Telefonendgerät kann an einer Telefonkonferenz teilnehmen, da diese über die vorgeschaltete Telefonanlage (Dreierkonferenz) oder bei mehr Teilnehmern über externe Dienstleister ausgeführt wird“, erklärt Fachmann Torsten Birke, Inhaber der Kraatz GmbH aus Hamburg. „Sollten an einem Standort in einem Konferenzraum mehrere Teilnehmer sein, empfiehlt sich der Einsatz spezieller Konferenztelefone die mittig auf dem Tisch aufgestellt werden und eine sehr hochwertige Audioqualität bieten.“
Das Leistungsmerkmal „Dreierkonferenzen“ bieten heute übrigens die meisten Anlagen von Haus aus an. „Bei dieser Form muss einer der Gesprächspartner den gewünschten dritten Teilnehmer einberufen, also anrufen und mit in die Konferenz aufnehmen“, so der Elektronikmeister. Bei größeren Rundrufen sei es aber sinnvoll, externe Dienstleister zu buchen, die die gewünschte Lösung bereitstellen. Über die gebuchte Nummer können sich die Teilnehmer dann direkt und selbstständig in die Diskussion einwählen. Man spricht hier von einer Dial-in-Konferenz.
Einloggen und zusammenarbeiten
Auch Webkonferenzen können Sie in der Regel unkompliziert umsetzen. Dabei gibt es verschiedene Stufen: „In der kleinsten Variante können Sie mit anderen Teilnehmern z.B. eine PowerPoint-Präsentation oder andere Dokumente über das Internet teilen“, erläutert Torsten Birke. „Interaktive Tools ermöglichen Ihnen, online zu chatten oder zu kommentieren. Hierfür reicht bei den meisten Anbietern bereits der Internet Browser ohne zusätzliche Softwareinstallation aus.“ Aber Achtung: Bei größeren Webkonferenzen ist die Installation von spezieller Anbietersoftware notwendig. „Dafür“, so Birke, „stehen dann auch eine integrierte Telefonkonferenz oder VoIP-Funktion und andere nette Features zur Verfügung.“
Zwei weitere Begriffe spielen hier eine Rolle: Webcast und Webinar.
„Bei einem Webcast handelt es sich um die virtuelle Präsentation“, erklärt der Spezialist für Konferenz- und Veranstaltungstechnik. „Hier wird z.B. eine PowerPoint-Präsentation gezeigt und die Zuschauer bzw. -hörer haben bei dem ablaufenden Stream so gut wie keine Interaktionsmöglichkeiten.“
Bei einem Webinar hingegen gibt es parallel eine Chat- und optional eine VoIP-Verbindung. „Auch Desktop- und Applikationssharing gehören bei dieser Lösung dazu, so dass ein Webinar geeignet ist, um Softwareprodukte vorzuführen, Schulungen zu halten oder den Teilnehmer bestimmte Software selbst bedienen zu lassen. In anderen Worten: Das Webinar kommt der Webkonferenz vom Funktionsumfang sehr nahe.“
Die neue Webseite www.webcast-service.de informiert anschaulich und unterhaltsam über die Möglichkeiten, multimediale Präsentationen zu Marketingzielen, Produktvorstellungen und Schulungszwecken einzusetzen. Dabei stellt sie die individuellen Anwendungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in eingängiger und übersichtlicher Weise dar.
Mit dem Launch der neuen Webseite webcast-service.de am 1. Juli antwortet die meetyoo conferencing GmbH auf die wachsende Nachfrage nach effizienten und wirkungsvollen Formen der One-To-Many-Kommunikation. „Die Seite www.webcast-service.de dient in erster Linie der einfachen Veranschaulichung des bewährten Webcasts“, äußert sich Produktmanagerin Mandy Koebnik zur Funktion der Seite. „Interessenten sollen vorab einen guten Einblick über die Serviceleistungen unseres Angebots bekommen.“
Schnelle und wirkungsvolle Informationsverbreitung
Webcast ist eine besondere Form der virtuellen Informationsübertragung, bei der Vorträge eindrucksvoll als Livestream und/oder On Demand dargestellt werden. Dabei kann der Moderator simultan mit einer quasi unbegrenzten Anzahl von Teilnehmern kommunizieren. Zusätzlich zum Video des Vortragenden können Präsentationsunterlagen zum Download bereitgestellt und umfassende Zusatz-Features, wie z.B. Fragerunden oder Umfragen durchgeführt werden.Die interaktive Anwendungsplattform eignet sich daher ideal für Webinare und bildet so – aufgrund wegfallender Anreisekosten und enormer Zeitersparnis – eine effiziente Alternative zu klassischen Vor-Ort-Seminaren.
Ein weiterer Vorteil bietet sich in den vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten. Insbesondere für Marketing und Vertrieb eröffnen sich interessante Optionen. Bei der Registrierung für eine Veranstaltung zur Produkteinführung besteht beispielsweise die Möglichkeit, Teilnehmer vorzuqualifizieren, indem ihre Produktinteressen und Kaufabsichten abgefragt werden. In anderen Fällen ist es eine ergiebige Methode, Mitarbeiter über aktuelle Unternehmensentwicklungen zu informieren.
Ebenso beeindruckt die Multimedialität des Webcasts. Durch die Kombination unterschiedlicher Medien wie Video, Ton, Kurz-Filme und Präsentationsfolien erzielt der Veranstalter des Webinars einen nachhaltigen Effekt und bewirkt eine Verankerung der Botschaft in den Köpfen der Teilnehmer.
Beispiele für diese Anwendungen finden sich auf der Webseite. „Webcasts oder Webinare sind im Investor Relations-Bereich schon sehr verbreitet. Im Marketing- oder e-Learning-Bereich wird diese Form der Kommunikation allerdings noch wenig genutzt – dabei bieten Webcasts hier enorme Vorteile. Mal abgesehen von den Einsparpotentialen in Bezug auf Anreisekosten und investierte Zeit, können Inhalte durch die multimediale Präsentation wesentlich besser vermittelt werden“, verrät Mandy Koebnik.
Individuelles Design nach Kundenwünschen
www.webcast-service.de zeigt ansprechende Beispiele für die Anpassung des Webcast an das Corporate-Design. Kundenwünsche werden bei der Gestaltung aller visuellen Webcast-Komponenten berücksichtigt. Diese umfassen die Registrierungs- und Empfangsseite, Registrierungsbestätigungs- und Erinnerungs-E-Mails und die Webcast-Präsentationsseite an sich. Die Anmeldung zu einer kostenlosen und unverbindlichen Demo-Session ist auf der www.webcast-service.de jederzeit möglich.