Videokonferenzsysteme, die system- und netzübergreifend einsetzbar sind sowie die Kommunikation in High-Definition-Qualität erlauben, will das Projekt ‘Connected Visual Reality’ (CoVR) entwickeln.
Projektpartner sind die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH), Ericsson und Rovi MainConcept. Die Projektleitung liegt beim Ericsson Eurolab in Aachen. Das Projekt ist einer der der Gewinner des Wettbewerbs HighTech.NRW und wird mit 1,1 Millionen Euro durch das NRW-Innovationsministerium und die EU gefördert.
Nach Angaben des CoVR-Projekts mangelt es bei High-End-Videokonferenzsystemen und Video-Chat-Lösungen im Internet derzeit an der Interoperabilität. Ein Ziel von CoVR sei es daher, Technologien zu entwickeln, die sich in heterogenen Netzwerken betreiben lassen. Die Qualität eines Videos lasse sich etwa durch eine effektivere und skalierbare Codierung optimieren, während sich die Güte der Audiosignale durch intelligente Störgeräuschreduktion, Enthallung und Echokompensation verbessern lassen.
Zudem sollen im Rahmen von CoVR neue Funktionen entwickelt werden, die die Attraktivität der Anwendungen steigern. So soll das entwickelte System eine laufende Inhaltsanalyse der übertragenen Audio- und Videosignale bieten - eingesetzt zum Beispiel, um Sprecher innerhalb einer Gruppe von Konferenzteilnehmern optisch hervorzuheben und kenntlich zu machen.
Das KNT Service-Angebot erstreckt sich von der Bereitstellung flexibler Videokonferenz-Möglichkeiten zur punktuellen Nutzung z.B. für Apple iPhone oder iPad bis zu umfassenden Managed-Services zur Verwaltung von HD-Videokonferenz- und UCC-Lösungen
19.12.2011, Die Vorteile von face-to-face Videokommunikation mit der Möglichkeit sich gegenseitig den Computer-Bildschirm oder die Umgebung zu zeigen, liegen auf der Hand. Kaum ein Unternehmen, eine Behörde oder Organisation, die noch nicht auf die Vorteile von Videokonferenzen und UCC-Lösungen (Unified Communication & Collaboration) zurückgreifen oder sich schon intensiver damit befasst haben.
KNT Telecom ist in diesem Feld seit über 15 Jahren sehr erfolgreich tätig. Das Besondere an diesem kleinen Unternehmen mit großer Expertise ist, dass es nicht nur die Hard- und Software der Marktführer Cisco, Polycom und Vidyo im Portfolio hat, sondern auch einen reichen Blumenstrauß an Services. Michael Klas (Geschäftsführer) erklärt: „Uns war schon früh klar, dass die Möglichkeiten, die sich durch Videokonferenzen für unsere Kunden eröffnen, wesentlich weiter reichen, als Besprechungen zwischen zwei Standorten mit Videokonferenz-Raum-Systemen abzubilden. In den letzten Jahren haben sich mehr Anwendungsgebiete sowie erheblich bessere und vielfältige technische Möglichkeiten heraus kristallisiert. Diese machen wir unseren Kunden durch die neuen Produkte vor allem aber mit unseren flexiblen Serviceangeboten zugänglich.“
Nicht nur in der internen Unternehmenskommunikation, an Universitäten, im Krankenhausbereich, im Bau- und produzierenden Gewerbe, in der Justiz, für Personaldienstleister oder bei der Kundenbetreuung spielen Videokonferenzen heute bereits eine zentrale Rolle. Prozesse werden neu geschaffen oder umdefiniert, in jedem Fall wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Die modernen, mobilen Arbeitsgewohnheiten, wie die Tätigkeit vom Homeoffice aus oder von unterwegs, werden mit Videokonferenzen und UCC-Lösungen wesentlich effizienter.
Kunden der KNT Telecom profitieren mittels der Services schnell und unkompliziert von den großen Neuerungen in der Branche. Ganz neu im KNT Service-Portfolio ist die Einbindung mobiler Endgeräte (Tablets, Smartphones wie Apple iPhone und iPad) in professionelle, d.h. standardbasierte, sichere HD-Videokonferenzen.
Seit Jahren bietet KNT Telecom verschiedene Varianten von Mehrpunkt-Konferenz-Services an. Mehrere Konferenzteilnehmer mit unterschiedlichen Systemen, ob Videokonferenz-Raum-System, PC-Software-Client, Smartphone oder reiner Audio-Telefonteilnehmer, können sich in virtuellen Räumen auf der Videokonferenz-Infrastruktur von KNT treffen. Dabei gibt es auch die Möglichkeit sich mit modernen und älteren Übertragungstechniken, wie ISDN zu IP und mit unterschiedlichen Protokollen, wie H.323, SIP, RTP und TIP, in einen Raum zusammen zu schalten.
Neben diesen Cloud-Services vermietet KNT Telecom weiterhin ganz klassisch Konferenzräume mit professioneller HD-Videokonferenz-Technik in ganz Deutschland. Diese können Kunden für größere Besprechungen einfach buchen.
Abgesehen von den Services zur Bereitstellung verschiedener Videokonferenzmöglichkeiten, bietet KNT Managed Services an. Das bedeutet KNT Telecom übernimmt, neben der Wartung und Instandhaltung auch die Verwaltung und aktive Betreuung des bereits installieren Videonetzwerks. Die Kunden müssen keine Ressourcen aus ihrer eigenen IT für den reibungslosen Betrieb der Videokonferenz- und UCC-Lösungen abziehen. Unterschiedliche Service-Level können individuell nach Kundenwunsch kombiniert und definiert werden. Dazu zählen beispielsweise das Verwalten der Hard- und Software, Aufspielen neuer Software-Updates, Pre-Check von System-Zuständen, Operating, d.h. aktives Schalten und technisches Begleiten von Konferenzen.
Alle diese Angebote machen KNT Telecom zum idealen Partner für große Unternehmen, Institutionen und Behörden, die unkompliziert ein eigenes, sicheres und komfortables Videonetzwerk betreiben möchten, als auch für mittelständische und kleine Unternehmen und Freiberufler, die sich schrittweise und flexibel in Richtung Videokonferenz und UCC-Lösungen orientieren
Weltweit erste Lösung, die verschiedene Videokonferenzsysteme, Standards und Geräte verbindet
Innovation durch Telekom-Partnerstrategie: VideoMeet in Zusammenarbeit mit dem Startup-Unternehmen Blue Jeans Network
Videokonferenzen zum Europastart für alle Kunden 30 Tage kostenlos
Die Deutsche Telekom forciert Videotelefonie und bietet mit VideoMeet ab sofort grenzenlose Videokonferenzen für jedermann an - egal wo, wann und mit welchem Gerät oder Videodienst. Der Cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. Die Videokonferenzlösung wird zunächst in Deutschland, Österreich und Großbritannien vermarktet, später dann in ganz Europa.
“Video wird die reine Sprachtelefonie zunehmend ablösen”, so Rainer Deutschmann, Senior Vice President Core Telco Products bei der Deutschen Telekom. “Dazu stellen wir mit VideoMeet den weltweit ersten Dienst vor, der unterschiedliche Videosysteme miteinander verbindet. Eine Videokonferenz aufzusetzen funktioniert mit VideoMeet so einfach wie bei einer Telefonkonferenz. Der Service erfüllt hohe Sicherheitsstandards und als Cloud-Anwendung sind keine Vorab-Investitionen erforderlich. VideoMeet verbindet in perfekter Weise zum Beispiel Firmen mit verteilten Standorten, Heimarbeitsplätze und reisende Mitarbeiter, und auch den Vertrieb mit Kunden vor Ort.”
Im Rahmen ihrer “Telco plus” Strategie baut die Telekom ihr Produktportfolio durch die Zusammenarbeit mit neuen Partnern aus und bringt so innovative, neue Services schneller auf den Markt. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Network. Die Telekom und Blue Jeans Network arbeiten seit Juni 2011 zusammen.
Weltweit erste übergreifende Videokonferenzlösung
VideoMeet ist die erste Videokonferenzlösung, die die Brücke zwischen Unternehmensanwendungen wie Cisco/Tandberg, Polycom oder Lifesize einerseits und Massenmarkt-Lösungen wie Skype oder Google Video Chat andererseits schlägt. Der Dienst bietet Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern denkbar einfach zu organisieren, ganz gleich, ob Smartphones, Tablet-PCs oder komplexe HD-Raumsysteme zum Einsatz kommen. So werden auch berufliche Videokonferenzen mobil und Mitarbeiter können sich flexibel von unterwegs einwählen. Und auch Videokonferenzen mit Geschäftspartnern, die unterschiedliche Konferenzsysteme nutzen, sind kein Problem mehr.
Einfach und sicher
Die VideoMeet-Teilnehmer erhalten Zugang zu einem persönlichen und sicheren “Konferenzraum”. Dort können sie über eine einfache Nutzeroberfläche Konferenzen aufsetzen und durchführen. Die eingeladenen Teilnehmer rufen lediglich eine Nummer an oder folgen einem Link, um über eine Videoverbindung an der Konferenz teilzunehmen. Es sind keine Hardware-Anschaffungen oder Software-Downloads erforderlich. Die einzigen Voraussetzungen sind eine Internetverbindung und ein videofähiges Endgerät. Teilnehmer ohne videofähiges Gerät können einfach über eine dedizierte lokale Nummer telefonisch an einer VideoMeet-Konferenz teilnehmen.
VideoMeet funktioniert sowohl mit IP- als auch mit ISDN-Anschlüssen. Die Deutsche Telekom hat die Lösung so ausgestattet, dass sie den sicheren Zugang zu Videokonferenzen von überall ermöglicht - egal ob die Teilnehmer sich hinter einer Unternehmens-Firewall oder an einem beliebigen Ort außerhalb des Unternehmens befinden.
30 Tage kostenlos testen
VideoMeet ist mit bis zu 25 Endgeräten gleichzeitig nutzbar. Der Service ist ab sofort erhältlich und kann 30 Tage kostenlos genutzt werden. Nach der Testphase stehen mit Einzelkonferenzen, Minutenpaketen und Flat-Angeboten einfach verständliche und auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnittene Tarifmodelle zur Verfügung. Der Dienst kann weltweit genutzt werden. Weitere Informationen über VideoMeet finden Sie unter www.videomeet.de sowie unter http://de-de.facebook.com/VideoMeet
Polycom UC Board: Integrierte Whiteboard-Lösung für Video-Collaboration verwandelt Video-Display-Screens in Whiteboards
Einfaches Content Sharing via Videokonferenz
Polycom stellt mit dem „Polycom UC Board“ eine neuartige Whiteboard-Lösung vor. Diese verbessert laut Hersteller die Kommunikation und Collaboration in Videokonferenzen, indem sie Meeting-Teilnehmern gestattet, ihre bestehenden Video-Display-Screens und mobilen Devices als interaktive Whiteboards für die Video-Collaboration zu verwenden.
Wenn herkömmliche Whiteboards in einer Videokonferenz eingesetzt werden, so der Hersteller, trete häufig das Problem auf, dass die Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, Schwierigkeiten beim Erkennen des Contents haben. Die integrierte Video-Collaboration-Whiteboard-Technologie Polycom UC Board sei hingegen eine einfache, elegante und kostengünstige Lösung, die einen Plug-and-Play-Receiver mit einem Eingabestift für eine komfortable Bedienung vereint. Die Lösung wandelt LCD-Monitore und Display-Oberflächen in einen Video-Whiteboard-Raum, sodass alle Teilnehmer immer voll in das Geschehen eingebunden seien.Die Polycom-UC-Board-Software ist nach Aussage des Herstellers nativ in die neuesten „Polycom Realpresence Room HDX“-Lösungen integriert, um Content auf natürliche, effiziente und vor allem einfache Weise teilen zu können. Anwender, die an einem Video-Meeting teilnehmen, könnten Content – wie eine Präsentation – gemeinsam nutzen und in Echtzeit auf das UC Board schreiben. So könnten alle Teilnehmer Anmerkungen hinzufügen oder wichtige Punkte direkt in der Präsentation hervorheben.
Die Polycom-UC-Board-Lösung kombiniere einen kompakten Infrarotsensor, der ein Whiteboard mit einem LCD-Bildschirm verbindet, mit einen drahtlosen Eingabestift, mit dem der Veranstalter des Meetings wie mit jedem anderen Stift oder Marker skizzieren, schreiben und Anmerkungen verfassen kann. Das Polycom UC Board lasse sich einfach installieren. Dies erfolge über eine direkte USB-Verbindung zu einem Polycom-HDX-System im Raum, ohne dass weitere Anwendungen oder zusätzliche Hardware erforderlich seien. Dabei könnten Anwender mit der neuen Lösung nahtlos mit jedem standardbasiertem System zusammenarbeiten, darunter auch Tablet-PCs, ohne dass ein Gateway oder Konvertierungssoftware benötigt werde.
Die Polycom-UC-Board-Lösung ist ab sofort für 1.428 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.polycom.de.
Quelle: http://www.lanline.de/fachartikel/einfaches-content-sharing-videokonferenz.html
Videokonferenzen erfreuen sich als Kommunikationskanal zwar wachsender Beliebtheit in Unternehmen. Vor allem mittelständische Unternehmen schrecken aber noch vor den Anschaffungskosten der Technologie zurück. Für diese Zielgruppe ist eine On-Demand-Lösung, wie Byon sie bietet, der ideale Einstieg.
Sie können prüfen, ob der Einsatz eines Videokonferenzsystems die erhofften Vorteile bringt, ohne direkt in eine komplette Hardwareausstattung investieren zu müssen. Voraussetzung für die Nutzung einer Videokonferenz on-demand ist die Installation der notwendigen Software auf den Clients sowie die Investition in Kameras und Mikrofone. Letzteres ist insbesondere dann sinnvoll, wenn die wiederholte Nutzung geplant ist. Leistungsfähige Modelle gibt es dabei schon zu günstigen Preisen.
Ein guter Dienstleister berät bei der Auswahl herstellerneutral und stellt für die ersten Versuche das notwendige Equipment auf Mietbasis zur Verfügung. Um die Konferenz abzuhalten, wird für jeden Teilnehmer beim Dienstleister ein Port auf der zentralen Videokonferenzplattform gebucht. Diese Ports werden dann zu einem virtuellen Konferenzraum zusammengefasst.
Bei der Auswahl eines Anbieters für die On-demand-Lösung gilt es, auf weitere Punkte zu achten: Wie leistungsfähig ist die Plattform, also wie viele Teilnehmer können an einer Konferenz teilnehmen? Ist der Dienst rund um die Uhr verfügbar, damit auch weltweite Konferenzen über verschiedene Zeitzonen hinweg möglich sind? Wird ein flexibles Abrechnungssystem geboten, das Flatrates ebenso vorsieht wie Intervall-Abrechnungen pro gebuchtem Port?
Eine On-demand-Lösung kann aber auch für Unternehmen interessant sein, die bereits ein Videokonferenzsystem nutzen. Nämlich dann, wenn das vorhandene System nur Punkt-zu-Punkt-Verbindungen erlaubt, in einer bestimmten Situation aber eine Mehrpunktkonferenz abgehalten werden soll.
Der Markt für Videokonferenzen verzeichnet steigende Umsätze. Immer mehr Unternehmen nutzen die Technik, um Kosten zu sparen und Meetings möglichst effizient zu gestalten. Was beim Einsatz zu beachten ist, zeigt dieser Beitrag des Videokonferencing-Anbieters Lifesize.
Egal, ob Kundentermin, Expertenkonferenz oder Strategiemeeting – Verlauf und Erfolg solcher Gespräche hängen immer auch davon ab, dass man Mimik und Gestik der Gesprächspartner wahrnehmen und einschätzen kann. Dabei erweist sich vor allem die Bildqualität hochauflösender Videokommunikationslösungen mit HD-Technik als hilfreich.
Die folgenden Tipps zeigen, wie IT-Verantwortliche das geeignete System finden und am besten einsetzen.
Auf die Arbeitsumgebung achten
Bei Videokonferenzen ist auch die Arbeitsumgebung wichtig. Deshalb gibt es auch unterschiedliche Lösungen für verschiedene Umgebungen. Ein Besprechungsraum benötigt beispielsweise ein anderes Equipment als ein mobiler Nutzer oder die »kleine Lösung« für den Arbeitsplatz. Diese Umgebungsfaktoren sollte man vor dem Kauf eines Videokommunikationssystems beachten.
Mitarbeiter trainieren
Eine der größten Schwierigkeiten bei der Arbeit mit Videokonferenzsystemen ist es, Menschen das lockere Auftreten vor der Kamera beizubringen. Viele sind gehemmt, sobald sie aufgezeichnet werden. Kurze Trainings-Sessions sowie die Analyse von Mimik, Gestik und Körpersprache können zu einem ungezwungeneren Auftritt beitragen.
Überblick über Preis-Leistungs-Unterschiede verschaffen
Beim Kauf eines HD-Videokonferenzsystems sollte man sich nicht voreilig für einen Anbieter entscheiden. Es lohnt sich, zuvor die Angebote konkurrierender Händler und Hersteller zu vergleichen. Videokommunikationslösungen mit HD-Qualität sind bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt. Die Anschaffungskosten für Videokonferenz-Produkte mit vergleichbarer Leistung variieren sehr stark.
Breitbandausbau nicht übereilen
Ehrgeizige IT-Manager investieren oft in mehr Bandbreite, um die Anforderungen multimedialer Inhalte wie Video on Demand und Videokommunikation zu erfüllen. Doch nicht alle Videokonferenzsysteme benötigen teure Breitbandverbindungen. Häufig reicht ein Internetanschluss mit einem Durchsatz von zwei Megabit pro Sekunde aus.
Praxisvorführung vereinbaren
In jedem Fall ist eine Vorführung beim Händler oder Hersteller ratsam. Nur so lassen sich die Qualitätsunterschiede zwischen hochauflösenden HD-Systemen und herkömmlicher Technik einschätzen.
Videokonferenzen sind stark im Rennen. Sie ersparen Ihnen nicht nur viel Zeit, sondern auch teure Reisekosten. Laut einer Cisco-Studie sehen die Deutschen diese Entwicklung sehr positiv an. Vor allem seit dem Vulkanausbruch Islands ist den Menschen bewusst geworden, wie empfindlich der Flugverkehr eigentlich ist.
Mit diesen 7 Tipps wird der maximale Erfolg Ihrer Videokonferenz garantiert.
Informieren Sie alle Teilnehmer rechtzeitig über den Termin und die Verbindungsdaten. Generell sollte die Videokonferenz eine Stunde beanspruchen. Bedenken Sie auch eventuelle Zeitverschiebungen.
Mit einer Agenda können sich die Teilnehmer ein besseres Bild über den Ablauf machen und sich optimal vorbereiten. Ordnen Sie die Punkte nach Wichtigkeit.
Sorgen Sie für einen idealen Hintergrund. Bestenfalls einfarbig blau, grün oder grau. Starke Kontraste sind hingegen genauso störend wie Pflanzen mit beweglichen Blättern. Platzieren Sie lieber etwas im Hintergrund, was die anderen erkennen lässt, aus welchem Land oder welcher Abteilung Sie kommen.
Achten Sie auf eine gleichmäßige Ausleuchtung. Es ist ungünstig wenn Licht-Spots auf dem Gesicht erscheinen.
Vermeiden Sie hallende Räume und minimieren Sie Hintergrundgeräusche. Schalten Sie z.B. Geräte die laut sind wie Drucker oder Klimaanlage ab, und schließen Sie die Fenster zur lauten Straße.
Platzieren Sie die Kamera über den Monitor. Ihre Gesprächspartner erhalten so den Eindruck, dass Sie angesehen werden.
Machen Sie wenn nötig eine kurze Einführung der Technik für alle Teilnehmer.
GoToMeeting mit HDFacesâ„¢ verändert die Zusammenarbeit im Geschäftsleben
Ab sofort ist Citrix® GoToMeetingâ„¢ mit HDFacesâ„¢ allgemein verfügbar. GoToMeeting mit HDFaces ist die preisgekrönte Webkonferenzlösung von Citrix Systems für High Definition (HD) Gruppen-Videokonferenzen für bis zu sechs Teilnehmer. Die neue Lösung wird die Art und Weise verändern, wie sich Menschen im Berufsalltag treffen und zusammenarbeiten.
GoToMeeting mit HDFaces kombiniert HD-Video-, Web- und Audiokonferenzen für ein beeindruckendes Nutzererlebnis. Dadurch können die Anwender mit nur einer Webcam und einer Internetverbindung Meetings mit Telepräsenzqualität abhalten. Mit der allgemeinen Verfügbarkeit von GoToMeeting mit HDFaces kann ab sofort jeder in den Genuss einer integrierten Online-Zusammenarbeit kommen. Mit einem Klick kann der Anwender schnell in eine neue Welt eintauchen und online jederzeit und von überall von Angesicht zu Angesicht mit Kollegen, Kunden und Partnern zusammenarbeiten. Die Anwender können die Lösung einfach und ohne vorherige Installation nutzen und so direkt hochauflösende Face-to-Face Meetings erleben. Für die meisten Menschen ist dies nach persönlichen Meetings die zweitbeste Möglichkeit der Zusammenarbeit. Die innovative Lösung verändert virtuelle Meetings und bietet neue Wege, wie lokal verteilte Arbeitsgruppen und Organisationen zusammenarbeiten können.
„GoToMeeting mit HDFaces ändert die Definition von Face-to-Face-Meetings von „einem Ort, zu dem man geht“ in „eine Sache, die man tut“, sagt Robert Gratzl, Managing Director VP & GM, EMEA bei Citrix Online. „Das ist der Kern von Telepräsenz für jeden und das Versprechen unserer HD-Erfahrung. Damit verändern wir den Markt – unsere Kunden werden davon profitieren.“
GoToMeeting mit HDFaces: Telepräsenz für Unternehmen jeder Größe
„HD-Videokonferenzen sind für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bisher nicht realisierbar gewesen, obwohl es immer wichtiger wurde, Reisekosten zu reduzieren“, sagt Roopam Jain, Principle Analyst bei Frost & Sullivan North America Information & Communications Technologies Practice. „Ein 10.000 bis 30.000 Euro Telepräsenz-System ist keine gewinnbringende Lösung für ein KMU, das nach Möglichkeiten sucht, um Kosten zu sparen. HDFaces für GoToMeeting bietet eine qualitativ hochwertige SaaS-Alternative im schnell-wachsenden Videokonferenz-Markt und ist eine attraktive Option für Unternehmen jeder Größe, die HD-Videokonferenz erleben wollen, ohne ihren Finanzrahmen zu sprengen.“
Was ist neu:
Einfachster Weg, um eine HD-Videokonferenz zu organisieren oder daran teilzunehmen:Â Realitätsnahe Zusammenarbeit mit Web, Video und Audiokonferenz wird durch nur zwei einfache Klicks möglich.
Telepräsenz-Erlebnis für jedermann: Alle bestehenden GoToMeeting-Kunden und Nutzer einer Testversion können ab sofort HDFaces ohne zusätzliche Kosten verwenden. Bestandskunden müssen dazu lediglich nach Anmeldung zu ihrem Konto einem Link folgen, um HDFaces zu aktivieren. Eine 30-tägige kostenlose Testversion von GoToMeeting mit HDFaces finden Sie unter www.gotomeeting.com.
Keine speziellen oder proprietären Hardware-Konfigurationen und kein dedizierter Videokonferenzraum erforderlich: Anwender benötigen lediglich einen PC oder Mac, eine Webcam sowie einen Internetzugang und GoToMeeting. Mit der „Meet Now“-Funktion ermöglicht die Lösung ad-hoc Echtzeit-Zusammenarbeit von überall, ohne kostspielige Lösungen, die an einen Raum gebunden sind.
Multistream HDâ„¢ Technologie: Die höchste am Markt verfügbare Videokonferenzqualität aller Webkonferenzanbietern mit bis zu sechs Streams mit einer Auflösung von je 640p x 480p und einer Gesamtauflösung von maximal 1920p x 960p.
Screen-Sharing und HD-Videos: Die Streams der Videokonferenz sind in die Ansicht des übertragenen Bildschirms integriert, damit Teilnehmer gemeinsam an Dokumenten arbeiten und sich gleichzeitig sehen können, ohne dabei zwischen beiden Darstellungen hin und her zu wechseln. Das HD-Video-Erlebnis mit dem einstellbaren Zoom und der Größenanpassung sorgt für eine einfache und effiziente Nutzung für schnelle Konversationen und ganztätige Meetings. Wenn einzelne Teilnehmer Ideen präsentieren oder Feedback von Teammitgliedern einholen, können sie sich genauso verhalten, als ob sie zusammen an einem Tisch sitzen würden.
Video-Optimierung: Automatische Anpassung an Hardware und Netzwerk jedes einzelnen Anwenders, während Video, Ton und Bildschirm übertragen werden.
Skalierbarer Viewer und Layouts: Problemlose Anpassung an eine Vielzahl an Monitor- und Projektionskonfigurationen.
Warum es wichtig ist:
Moderne Arbeitsmodelle für eine verteilte Mitarbeiterschaft ermöglichen: Arbeitnehmer arbeiten zunehmend lokal verstreut und ihre Arbeit weitet sich immer mehr auch auf globale Kunden und Partner aus. Deshalb ist es für Unternehmen zu einer grundlegenden Anforderung geworden, das Arbeiten von überall auf jedem Gerät zu ermöglichen. Der einfache Zugang zu den besten Collaboration-Tools ist wichtig, um diesen neuen virtuellen Arbeitsmodellen zu genügen.
Einen besseren ROI erzielen: Die Kosten und Komplexität, die mit bestehenden Telepräsenz-Lösungen verbunden sind, haben es insbesondere für viele kleine und mittelständische Unternehmen bis jetzt nahezu unmöglich gemacht, Collaboration-Lösungen mit HD-Video einzusetzen, die eine natürliche und realitätsnahe Online-Zusammenarbeit bieten. Die Kosten für GoToMeeting mit HDFaces einschließlich des integrierten HD-Gruppen-Videokonferenz-Erlebnisses betragen lediglich 39 Euro im Monat. Das macht die Nutzung für jedes Unternehmen erschwinglich.
Qualitativ hochwertiges Video-Erlebnis ohne zusätzliche Kosten: Eine Lösung, die Video, Audio und Web kombiniert, mit der Teilnehmer nach nur einem Klick, ohne weitere Kosten oder erforderliches Zubehör und ohne vorherige Registrierung an einem Meeting teilnehmen können, vereinfacht Webkonferenzen und ermöglicht eine natürliche Echtzeitkommunikation. Keine der bestehenden Desktop-Videokonferenz-Lösungen verbindet so wie GoToMeeting mit HDFaces ein Telepräsenz-HD-Erlebnis mit einer einfachen Bereitstellung und Nutzung. Dadurch erfüllt GoToMeeting mit HDFaces die Anforderungen von Unternehmen an die interne und externe Online-Zusammenarbeit.
Verbesserte Produktivität mit persönlichen Cloud-Apps: GoToMeeting mit HDFaces steht für die Innovation und Leistung, die eine neue Generation cloud-basierter Anwendungen in unsere Arbeitsweise einbringen kann. Die Freiheit, ungebunden von einem Ort mit anderen zusammenzuarbeiten, steigert die individuelle Produktivität des gesamten Unternehmens.