Polycom UC Board: Integrierte Whiteboard-Lösung für Video-Collaboration verwandelt Video-Display-Screens in Whiteboards
Einfaches Content Sharing via Videokonferenz
Polycom stellt mit dem „Polycom UC Board“ eine neuartige Whiteboard-Lösung vor. Diese verbessert laut Hersteller die Kommunikation und Collaboration in Videokonferenzen, indem sie Meeting-Teilnehmern gestattet, ihre bestehenden Video-Display-Screens und mobilen Devices als interaktive Whiteboards für die Video-Collaboration zu verwenden.
Wenn herkömmliche Whiteboards in einer Videokonferenz eingesetzt werden, so der Hersteller, trete häufig das Problem auf, dass die Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, Schwierigkeiten beim Erkennen des Contents haben. Die integrierte Video-Collaboration-Whiteboard-Technologie Polycom UC Board sei hingegen eine einfache, elegante und kostengünstige Lösung, die einen Plug-and-Play-Receiver mit einem Eingabestift für eine komfortable Bedienung vereint. Die Lösung wandelt LCD-Monitore und Display-Oberflächen in einen Video-Whiteboard-Raum, sodass alle Teilnehmer immer voll in das Geschehen eingebunden seien.Die Polycom-UC-Board-Software ist nach Aussage des Herstellers nativ in die neuesten „Polycom Realpresence Room HDX“-Lösungen integriert, um Content auf natürliche, effiziente und vor allem einfache Weise teilen zu können. Anwender, die an einem Video-Meeting teilnehmen, könnten Content – wie eine Präsentation – gemeinsam nutzen und in Echtzeit auf das UC Board schreiben. So könnten alle Teilnehmer Anmerkungen hinzufügen oder wichtige Punkte direkt in der Präsentation hervorheben.
Die Polycom-UC-Board-Lösung kombiniere einen kompakten Infrarotsensor, der ein Whiteboard mit einem LCD-Bildschirm verbindet, mit einen drahtlosen Eingabestift, mit dem der Veranstalter des Meetings wie mit jedem anderen Stift oder Marker skizzieren, schreiben und Anmerkungen verfassen kann. Das Polycom UC Board lasse sich einfach installieren. Dies erfolge über eine direkte USB-Verbindung zu einem Polycom-HDX-System im Raum, ohne dass weitere Anwendungen oder zusätzliche Hardware erforderlich seien. Dabei könnten Anwender mit der neuen Lösung nahtlos mit jedem standardbasiertem System zusammenarbeiten, darunter auch Tablet-PCs, ohne dass ein Gateway oder Konvertierungssoftware benötigt werde.
Die Polycom-UC-Board-Lösung ist ab sofort für 1.428 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.polycom.de.
Quelle: http://www.lanline.de/fachartikel/einfaches-content-sharing-videokonferenz.html
Die neue Polycom RealPresence Plattform arbeitet mit der breitesten Auswahl an Business-, Video-, Mobil- und Social Networking-Applikationen
Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM), der weltweit führende Anbieter von standardbasierter Unified Communications (UC), gibt die Einführung der Polycom® RealPresence™ Plattform bekannt – der umfassendsten Software-Infrastruktur für die universelle Video Collaboration.
Die Polycom RealPresence Plattform (vormals Polycom UC Intelligent Infrastructure) ist die Software-Infrastruktur, die die marktführenden HD-Telepresence- und Videolösungen von Polycom umfasst. Durch den einzigartigen Ansatz der offenen Standards ermöglicht die Polycom RealPresence Plattform die Integration von Hunderten von Unified Communications- und Social Networking-Anwendungen, wie Microsoft Lync 2010™, IBM Sametime® und die Social Business-Plattform von Jive. Zusätzlich ist die RealPresence Plattform in die Kernnetzwerks- und Sicherheitsinfrastruktur für die sichere Zusammenarbeit mit beliebig vielen Personen über heterogene Netzwerke integriert, wobei hier bis zu 50 Prozent weniger Bandbreite genutzt wird als bei anderen Lösungen. Darüber stellt die neue Polycom-Plattform Sicherheit, Zuverlässigkeit, Management und eine hohe Skalierbarkeit bereit, um Videokommunikation als Cloud-basierte Services für Großunternehmen, mittelständische und kleine Unternehmen und für Endverbraucher zu unterstützen.
Polycom RealPresence Plattform treibt die Einführung und ROI an
Die heutige Ankündigung der RealPresence Plattform ist eine Schlüsselkomponente in Polycoms Softwarestrategie, die das „Unified“ in Unified Communications bringt. Unified Communications erfordert offene standardbasierende Software-Interfaces und -Integration, damit Anwendungen, Systeme, Netzwerke und videofähige Geräte von verschiedenen Herstellern nahtlos miteinander interagieren können. Bedienerfreundlichkeit auf der Basis von Interoperabilität fördert die Einführung, da die User eine Face-to-Face Collaboration bei Trainings, Interviews, Produkt-Reviews, Vertriebs- und Partneraktivitäten, Unternehmensmeetings und Events etc. erwarten. Darüber hinaus wächst durch die steigende Mobilität der Arbeitnehmer auch die Nachfrage an skalierbaren Videolösungen. Die Polycom RealPresence Plattform bietet Benutzerfreundlichkeit im gesamten Unternehmen sowie Carrier-Grade-Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit. Sie unterstützt bis zu 25.000 parallele Sessions und 75.000 Geräteregistrierungen - fünf Mal mehr als jeder andere Anbieter.
Polycom RealPresence Plattform – Komponenten
Die Funktionsmodule der RealPresence Plattform beinhalten:
Universal Video Collaboration – Software für Multipoint- Video, -Sprache und Content Collaboration, die zahlreiche Protokolle verbindet, wobei Personen und Inhalte in höchster Qualität zu den geringsten Kosten verbunden werden können.
Video Resource Management – Software für das zentrale Management, Monitoring und die Bereitstellung von Video Collaboration über die gesamte Organisation.
Virtualization – Software für das Management und die Verteilung von Calls über Collaboration-Networks mit der Skalierbarkeit, Redundanz und Ausfallsicherheit – bis zu 25.000 gleichzeitige Sessions und 7.000 Geräteregistrierungen auf bis zu 64 Videoservern – für die Bereitstellung in weltweiten Unternehmen und über die Clouds
Universal Access & Security – Software, die die internen und externen Videokonferenzteilnehmer einfach und sicher verbindet während sie das Erlebnis der Zusammenarbeit optimiert, unabhängig davon, ob sie im Unternehmen, von Unternehmen zu Unternehmen und von einem Unternehmen zum Endverbraucher bereitgestellt wird.
Video Content Management – Software für die sichere Videoerfassung (Recording und Playback) wie auch für Content Management, Administration und die Bereitstellung von Video Content.
Integration mit einem umfassenden Partner-Ökosystem, um eine UC-Komplettlösung bereitzustellen
Ein wesentlicher Faktor für die Vollständigkeit der Polycom RealPresence Plattform ist die Integration mit Partnerlösungen in den Bereichen Instant Messaging/ Presence, Telefonie, Web Conferencing, Video Collaboration, Mobile, Social Media, Netzwerke und Sicherheit. Dadurch erhalten Kunden die Möglichkeit, best-of-breed Produkte einer Klasse auszusuchen und können sicher sein, dass diese zusammenarbeiten. Die Plattform agiert als der zentrale Hub in einer UC-Umgebung und arbeitet mit Kommunikations- und Business-Anwendungen von Hunderten von Anbietern zusammen. Hierzu gehören:
IM/Presence und Video Collaboration – Microsoft Lync und IBM Sametime sind in der RealPresence Plattform integriert, so dass Anwender die Video Collaboration einfach und intuitiv in diesen gängigen Lösungen ausführen können. Diese Lösungen ermöglichen Kunden ihre Video-, Sprach-, IM/ Presence und anderen Collaboration-Applikationen auf einer Enterprise Communications-Plattform wie Lync oder Sametime zu konsolidieren. Anwender können einfach und nahtlos über ihre Desktop- und Mobilgeräte auf alle Collaboration-Tools zugreifen. Darüber hinaus kann mit der leistungsstarken Call-Processing-Software von Polycom eine übliche Durchwahl gewählt werden, unabhängig von der Telefonanlage oder dem Gerät, von dem aus der Call erfolgt. Die Konnektivität ist automatisch aktiviert, unabhängig von dem Protokollstandard, dem Gerät, dem Netzwerk oder dem Standort. Für den IT-Manager ist dies ein bahnbrechendes Tool, mit dem sich die Anforderungen der Anwender erfüllen lassen.
Call Control – Lösungen von Avaya, BroadSoft, Cisco, IBM, Microsoft Corp. und Siemens, neben vielen anderen Call-Controll-Plattformen, als auch Polycoms HD-Sprachlösungen. Die RealPresence Plattform bietet nahtlose Dial Plan Integration, ein einzigartiges Angebot in der Branche, das die Effizienz der Kunden äußerst vorteilhaft steigert, indem die Endpunkte verschiedener Hersteller verbunden und mehrere Einwahlcodes in einem konsolidiert werden.
Web Conferencing – Lösungen von Adobe, Alcatel-Lucent, AT&T, Cisco WebEx, Citrix, IBM, Intercall, Microsoft und WebEx.
Mobile – Lösungen für Tablet-PCs von Apple, Motorola, Samsung, HP und weitere; sowie die Android-, iOS- und Windows Phone 7-Plattformen als auch Telco-Zubehöranbieter wie Ericsson, Juniper und Alcatel-Lucent.
Social –Polycom integriert HD-Videolösungen in bekannte Social-Business-Plattformen und hat heute eine strategische Partnerscgaft mit Jive kekannt gegeben, um Polycoms HD-Videolösungen in die Social Business-Plattform des Unternehmes zu integrieren. Die gemeinsame Lösung wird es Jive Kunden gestatten, Live Video Chats und auch Group Video Calls abzuhalten. Des Weiteren wird es möglich sein Video Meetings und Nachrichten für das Archiv, Schulungen und weitergehende Zusammenarbeit aufzuzeichnen.
Was bedeutet das für die Kommunikations-Infrastruktur von Unternehmen? Und wie sollten CIOs mit den sich wandelnden Prozessen umgehen? Unified Communications-Anbieter schrauben an Lösungen, die offen und einfach zu bedienen sind.
Berlin/Bonn, 16. August 2011 - Der Markt für Videokonferenzen wächst, Tablet PCs werden in Geschäftsprozesse integriert und jeder Angestellte hat mindestens ein Smartphone in der Tasche: Der Endgeräte-Zoo in Unternehmen wächst von Jahr zu Jahr. Was bedeutet das für die Kommunikations-Infrastruktur von Unternehmen? Und wie sollten CIOs mit den sich wandelnden Prozessen umgehen? Unified Communications-Anbieter schrauben an Lösungen, die offen und einfach zu bedienen sind.
,,Ein CIO tut sich keinen Gefallen damit, wenn er versucht, sich auf ganz wenige Standardgeräte zu konzentrieren”, sagt Jürgen Signer, Chef des ITK-Spezialisten Aastra Deutschland http://www.aastra.de/, gegenüber NeueNachricht. Denn der Geräte-Zoo wächst nicht nur, er wird unübersichtlicher. Die Käfige sind offen, die Tiere sind ausgebüxt. Android, Apple oder Blackberry - alles läuft nebeneinander her. Die nachwachsende Manager-Generation sei nicht mehr bereit, auf ihre eigenen Geräte und effizienten Tools zu verzichten, selbst wenn dies zu einem Durcheinander der Kommunikationsstrukturen im Unternehmen führe. ,,Auch wenn es gewisse Risiken birgt, kommt man als CIO nicht umhin, die vielen verschiedenen Geräte in seine IT-Infrastruktur zu integrieren”, so das Urteil des ITK-Experten Signer. Solch ein offener, unkomplizierter Umgang sei mittlerweile auch eine Frage der Unternehmenskultur und damit ein Kriterium, talentierte Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu halten.
Tablet- PCs erobern Geschäftskundenbereich
Der Markt für Tablet PCs bei Geschäftskunden steht dabei noch ganz am Anfang. Erst nach und nach testen einzelne Branchen, wie sie iPad und Co. integrieren können. Ein Beispiel: Ein Krankenhaus in Spandau testet das iPad2 im Klinikalltag, wie zdnet kürzlich berichtete. Arztbriefe, Röntgenbilder, Labor- und OP-Berichte - die Ärzte haben alles in der Tasche. Im zweiten Quartal 2011 wurden laut Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics weltweit insgesamt 15,1 Millionen Tablet-Computer verkauft, Tendenz steigend.
Nicht nur die Geräte, auch die Kommunikationsformen verschwimmen. E-Mails werden wie Chats genutzt, auf gemeinsame Dokumente muss von überall zugegriffen werden, und der Trend der Videokonferenz nimmt zu. ,,Videochats haben einen deutlich höheren Stellenwert bekommen. Dadurch kann man eine ganz andere Kommunikationsbeziehung zueinander aufbauen und Dinge besser miteinander besprechen”, sagt Signer. Den Trend bestätigt eine Studie von Frost & Sullivan; der europäische Markt für die Videokonferenz-Endpunkte soll von knapp 360 Millionen Euro auf rund eine Milliarde Euro anwachsen. ,,Die Tatsache, dass Unternehmen Reisekosten reduzieren müssen, ohne dabei jedoch die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und mit den Kunden zu beeinträchtigen, wird den europäischen Markt für Videokonferenz-Endpunkte ankurbeln”, sagt Analystin Iwona Petruczynik in der Computerwelt.
,,Einfach zu bedienen und einfach einzuführen”
Trotzdem ist der Markt für Unified Communications-Lösungen kein Selbstläufer. ,,UC-Lösungen verkaufen sich nicht von alleine”, so Signer. Mittelständische Unternehmen hätten kein Interesse ,,unter die Haube” einer Kommunikationslösung zu gucken. Sie wollten, dass alles rund und ohne Probleme läuft. ,,UC-Lösungen müssen den Anspruch haben, dass sie einfach zu bedienen und einfach einzuführen sind. Die Kunden wollen keine großen Schulungen, sondern schnelle Lösungen, durch die schnell die Vorteile und der Nutzen erkennbar sind.”
Studie unter europäischen Führungskräften belegt zunehmende Reisetätigkeit bei rückläufigem Nutzen für das Geschäft
Eine Umfrage unter 400 Führungskräften in Europa unterstreicht den wachsenden Bedarf nach Face-to-Face Video Collaboration, um die Produktivität zu verbessern, die Reisekosten zu senken und eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen
Eine neue Studie verdeutlicht den Widerspruch, dass der Nutzen von Geschäftsreisen immer mehr abnimmt – gleichzeitig aber die Reisetätigkeit in Europa zunimmt. Einerseits beabsichtigt ein Viertel der befragten Führungskräfte, im Jahr 2011 noch häufiger zu reisen, andererseits stellt ein Drittel der Führungskräfte den Nutzen von Geschäftsreisen infrage und erläutert, dass es möglich wäre, auswärtige Meetings effektiver und effizient per Videokonferenz durchzuführen. Viele klagen zudem über die hohe berufliche und familiäre Belastung ihrer Reisetätigkeit – so u.a. das Verpassen von Geburtstagen und anderen Familienfeierlichkeiten.
Die Studie wurde von Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM), ein weltweit führender Anbieter von Unified Communications (UC), bei Coleman Parkes Research in Auftrag gegeben und ging u. a. einer von mehreren Ursachen dieses Widerspruchs nach: Etwa die Hälfte aller Kurzstreckenflüge wurde für Führungskräfte gebucht, die an mehr „regelmäßigen“ Besprechungen teilnehmen – Besprechungen, die eigentlich erfolgreich als Videokonferenz durchgeführt werden könnten. Das wäre kostengünstiger, zeitsparender und mit weniger Belastungen für Geschäftsabläufe und Privatleben verbunden. Umso erstaunlicher ist es, dass laut Studie eine verblüffend hohe Zahl von Unternehmen – nämlich vier von zehn – noch keine Videokonferenzsysteme implementiert hat; zumal diese von Führungskräften als viel zeitsparender und kostengünstiger angesehen wird.
Im Januar und Februar 2011 hat Coleman Parkes 400 Führungskräfte in Europa aus verschiedenen Branchen in Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt. Der Schwerpunkt lag auf Führungskräften, die aus geschäftlichem Anlass häufig reisen. Zu den Befragten zählten Marketing-, IT und Vertriebsverantwortliche sowie COOs, Operation Directors und Senior Consultants.
Wesentliche Erkenntnisse: Auswirkung auf das Geschäftsleben
Die Hälfte (51 Prozent) aller Kurzstreckenflüge wird von Führungskräften für regelmäßige Meetings gebucht.
Ein Drittel (33 Prozent) der Führungskräfte stellt den optimalen geschäftlichen Nutzen ihrer Reisetätigkeit infrage.
Ein Drittel (33 Prozent) erklärt, dass viele Meetings auch als Videokonferenz durchgeführt werden könnten.
Nahezu die Hälfte (45 Prozent) ist davon überzeugt, dass ihr Unternehmen mit dem Einsatz von Videokonferenzen viel Geld sparen könnte.
Vier von zehn Führungskräften (40 Prozent) berichten, jährlich im Mittel zu 2,5 Besprechungen wegen Verkehrsbehinderungen verspätet einzutreffen.
Wesentliche Erkenntnisse: Auswirkung auf die Lebensqualität
Im Durchschnitt unternahmen die befragten Führungskraft im Jahr 2010 Â im Mittel sieben bis acht Inlandsflüge und sechs bis sieben internationale Flüge aus geschäftlichen Gründen.
Führungskräfte waren 2010 im Mittel 13 Tage unterwegs auf Kurzstreckenflügen.
Nahezu ein Drittel (30 Prozent) der Führungskräfte verbrachte 2010 drei Wochen außerhalb des Büros auf Geschäftsreisen.
Ein Viertel der befragten Führungskräfte klagte über flugbedingten Stress.
Einer von zehn Befragten gab an, den Hochzeitstag verpasst zu haben. Ein ebenso hoher Anteil gab an, den Geburtstag des eigenen Kindes verpasst zu haben.
Mit Blick auf den Widerspruch zwischen dem abnehmenden Wert und der zunehmenden Anzahl von Geschäftsreisen sowie der Unzufriedenheit der Führungskräfte mit ihrer derzeitigen, reiseintensiven Art und Weise, Besprechungen durchzuführen, macht die Studie den Bedarf nach einer besseren Herangehensweise deutlich. Videokonferenz- und Telepresence-Lösungen von Polycom verbessern die Produktivität und mindern Reiseaufwand, Abwesenheitszeiten und Stress. Aus der Studie geht hervor, dass Unternehmen erhebliche Vorteile aus einer beschleunigten Umstellung auf Videokonferenzsysteme ziehen können, wenn sie diese auf ihrer IT-Prioritätenliste als einen der relevanten Punkte ansiedeln.
Der UC (Unified Communications) -Spezialist Polycom hat mit mehreren internationalen Serviceprovidern das Open Visual Communications Consortium (OVCC) gegründet.
Der UC (Unified Communications) -Spezialist Polycom hat mit mehreren internationalen Serviceprovidern das Open Visual Communications Consortium (OVCC) gegründet, um visuelle B2B-Kommunikation über Unternehmens-Firewalls und proprietäre Videoplattformen hinaus zu erweitern. Dadurch soll für Unternehmen, Behörden, Universitäten, Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen und andere Organisationen der zeitlich und örtlich unbegrenzte Einsatz von Telepresence und Videokonferenzen ohne Netzherausforderungen möglich werden. Das OVCC wird laut den Informationen einen weltweiten standardbasierten visuellen Kommunikations-Exchange einführen. Anders als proprietäre Exchanges planen die OVCC-Mitglieder das gesamte Spektrum an Videosystemen – von immersiven Telepresence- und raumbasierten Systemen bis hin zu High- und Standard-Definition, gefolgt von Desktop-Clients und mobile Devices – zu unterstützen. »Der primäre Fokus der OVCC besteht in der Verbindung der geschätzt zwei Millionen standardbasierten VideoÂlösungen, die heute im Einsatz sind«, sagt Andy Miller, CEO von Polycom.
Laut eines Berichts von Forrester Research wird der Markt für Enterprise-UC weltweit von 3,75 Milliarden im Jahr 2010 auf 14,5 Milliarden Dollar im Jahr 2015 anwachsen. Die OVCC ist ab dem zweiten Halbjahr 2011 für neue Mitglieder offen, erste Lösungen sollen voraussichtlich Mitte 2012 gelauncht werden. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem die Unternehmen AT&T, BT ConferenÂcing, Cable&Wireless Worldwide, Orange Business Services, Telefonica, Telstra und Verizon.
Polycom übernimmt Visual Collaboration Business von HP und wird exklusiver HP-Partner für Telepresence und bestimmte UC-Video-Kommunikationslösungen
HP kombiniert sein branchenweit führendes Networking mit der führenden UC-Technologie von Polycom, um seinen Kunden umfassende Kommunikationslösungen anzubieten
Hallbergmoos, 3. Juni 2011 – HP (NYSE:HPQ) und Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM), ein weltweit führender Anbieter von Unified Communications (UC), geben eine endgültige Vereinbarung bekannt, derzufolge Polycom das Visual-Collaboration-Business von HP einschließlich der Geschäftsfelder Halo Products und Managed Services übernehmen wird.
In Verbindung mit dieser Übernahme haben HP und Polycom die Einführung einer strategischen Geschäftsbeziehung vereinbart, in der Polycom Exklusivpartner von HP für Telepresence und bestimmte UC-Videolösungen sein wird – sowohl für HP-interne Implementierungen als auch für die Vermarktung. Zudem kamen beide Unternehmen überein, die Videoanwendungen von Polycom für die WebOS-Plattform von HP bereitzustellen.
Mit dieser Allianz baut Polycom seine führende Stellung im Markt für Unified Communications und Collaboration mit der installierten Basis von HP Produkten und Technologien für die visuelle Collaboration weiter aus. Die exklusive Partnerschaft vertieft die strategischen Geschäftsbeziehung zu HP und erweitert das Angebot an UC-Lösungen, die HP seinem internationalen Kundenstamm anbietet.
Im Rahmen der Vereinbarungen mit HP wird Polycom sein Know-how in Sachen Softwaretechnologie und UC-Infrastruktur zur Verfügung stellen, das den gesamten Bereich an integrierten und sicheren mobilen, Desktop-, Konferenzraum- sowie Telepresence-Lösungen abdeckt. HP wird seine Expertise und seine Führungsstellung bei Vermarktungsstrategien für UC-Lösungen einbringen und die UC-Lösungen von Polycom vertreiben, u. a. UC-Geräte für den Einzel- und Gruppengebrauch, UC-Infrastruktur, UC-Managed-Services sowie Audio-/Video-Software.
Diese Allianz verbindet die Networking-Kompetenz und die globale Aufstellung von HP mit der Expertise von Polycom bei Videoconferencing, um Kunden erstklassige Video- und UC-Lösungen über die Polycom-Infrastruktur anzubieten, die im HP-Networking und auf HP-Systemen zum Einsatz kommt. So sind Kunden in der Lage, Networking als Grundlage für ein außergewöhnliches Videoerlebnis zu nutzen und die globalen Services von HP für schlüsselfertige Kommunikationslösungen in Anspruch zu nehmen.
Polycom erwartet, dass die Akquisition nach erfolgtem Abschluss leicht zu den Gewinnen beitragen wird. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der zuständigen Behörden und den üblichen Bedingungen. Sie wird voraussichtlich im dritten Quartal 2011 abgeschlossen sein.
Bei Privatusern steigt das Bedürfnis, unterschiedliche Kommunikationsformen auf einen Nenner zu bringen. Skype - am besten mit Video - Chat, E-Mail und das gute alte Festnetz wollen unter einem Dach vereint sein.
Eigentlich stammt der Begriff „Unified Communication“ aus dem Business-Umfeld, aber auch bei Privatanwendern steigt das Bedürfnis, die unterschiedlichen Kommunikationsformen des Alltags auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Trotz der stetig ansteigenden Zahl von Handys gibt es in jedem zweiten Haushalt noch ein Festnetztelefon, dazu nutzen viele auch Voice-over-IP-Dienste wie Skype am Computer oder SIP-Telefone, die ebenfalls das Internet zur Sprachübertragung nutzen, und das ganz ohne PC. Dank der schnellen Breitbandanschlüsse wächst das Interesse an Videokonferenzen, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Und natürlich gibt es auch noch Chat, E-Mail und nicht zuletzt das Web 2.0 mit seinen sozialen Netzwerken Ă la Facebook und Twitter.
Kommunikationszentrale mit Touchscreen
Daher gibt es zunehmend auch in Privathaushalten den Bedarf nach Telefonanlagen, die all die unterschiedlichen Dienste zusammenführen. Aastra stellte dieser Tage in Zürich eine neue Familie von Kommunikationsservern vor, deren Einstiegsmodell 415 für kleine Betriebe ab vier Mitarbeitern gedacht ist – und damit auch als Kommunikationszentrale für Familien prädestiniert ist. Verschiedene Telefontypen und PC-Dienste laufen hier in einer Box zusammen, und sogar Smartphones können nach der Installation einer entsprechenden App in das System integriert werden. Das System ist modular aufgebaut und kann somit an die Bedürfnisse der jeweiligen Benutzer angepasst werden. Der Einstiegspreis für den Server selbst liegt bei etwa 600 Euro, dazu kommen noch die Telefonapparate.
Als besonders stylisches und flexibles Endgerät bringt Aastra dazu in den nächsten Wochen sein neues Multimedia-Terminal BluStar 8000i auf den Markt, das dank 13-Zoll-Touchscreen und einer hochauflösenden Webcam auch Video-Telefonate in HD-Qualität ermöglicht, ohne dass der Benutzer einen PC hochfahren muss. Dank des offenen XML-Standards kann das High-End-Telefon, dessen Preis noch offen ist, um zusätzliche Anwendungen wie Nachrichtenticker, Wetterberichte oder Social-Network-Dienste erweitert werden.
Auch Gigaset setzt auf systemübergreifende Kommunikation. Die neuen, sowohl für Unternehmen als auch für Privatanwender konzipierten Tischtelefone der DX800A-Reihe führen nicht nur Gespräche aus dem Telefonnetz und bis zu sechs SIP-Dienste für Internet-Telefonie zusammen, via Bluetooth kann das Telefon auch mit dem Handy verbunden werden. Der User kann nicht nur Telefonate aus den unterschiedlichen Netzen annehmen, er kann auch wählen, welches Medium er für welches Gespräch nutzen will, also beispielsweise die Freiminuten seines Handy-Tarifs für Inlandstelefonate und das Internet für billige oder kostenlose Verbindungen ins Ausland. Das Basismodell ist ab 200 Euro zu bekommen.
Wer primär an Videotelefonaten interessiert ist und ein wenig im Internet stöbert, findet für Skype zertifizierte Videotelefone wie das rund 240 Euro teure SV1T von Asus.
Fernseher als Videotelefon
Auf ganz großem Bildschirm von der Couch aus lassen sich Videotelefonate heute auch bequem über den Fernseher führen. Panasonic und Samsung haben bereits TV-Geräte im Sortiment, die mittels separat erhältlicher, aufsteckbarer HD-Webcam für Skype aufrüstbar sind. Bei Panasonic kommt die Video-Skype-Funktion auch über Blu-ray-Player oder Heimkino-Anlage ins Wohnzimmer. Über die Internet-Portale der Hersteller kann der Nutzer auch auf Facebook und andere Web-2.0-Dienste zugreifen und sogar am Bildschirm chatten. Festnetz-Telefonie ist aber nicht vorgesehen.
Polycom stellt seinen neuen Accordent Cloud-Service auf der NAB 2011 vor, der eine Video Content Management-Lösung für ein breites Publikum bietet
Hallbergmoos, 14. April 2011 – Polycom, ein weltweit führender Anbieter von Unified Communications (UC), gibt die Einführung von Polycoms Accordent Media-Services auf der Plattform Microsoft Windows Azure™, ein Angebot an Cloud-Services, bekannt. Die Services ermöglichen es Organisationen eine einzelne, sichere Video-Content-Management-Lösung mit Suchfunktion für all ihre Video-Assets schnell und kostengünstig einzuführen – von CEO Shareholder-Meetings bis hin zu routinemäßigen Videoanrufen zwischen Endpunkten oder den Desktops der Enduser.
Die Accordent Media-Services auf der Windows Azure Platform bieten erstklassiges Cloud-basiertes Hosting sowie Datenübermittlung und Video Content Management für Organisationen, die ihre ständig wachsenden Bibliotheken von Video-Assets verschiedenster Quellen und Formate optimal nutzen wollen, ohne umfangreiche Investitionen in zusätzliche IT-Ressourcen, Netzwerke oder Storage-Hardware tätigen zu müssen.
Zu diesem Service gehört ein vollständig installiertes und voll funktionsfähiges Accordent Media-Managementsystem, das über die Windows Azure-Rechenzentren betrieben wird und Medieninhalte verschiedenster Formate über das Content Delivery Network (CDN) von Windows Azure einem breiten Publikum zugänglich macht. Dies ermöglicht Kunden Medieninhalte, die über ein mobiles Datenerfassungsgerät von Accordent erstellt wurden, über die Cloud zu verschicken. Dabei können der Microsoft Expression Encoder, Videokonferenzintegrationen oder Desktop-Clients von Microsoft Lync 2010 verwendet werden. Zudem bietet der Service Video-Content-Management-Funktionen für Unternehmensvideos (Kategorisieren, Indexieren, Aufbewahrungs-Management usw.), Microsoft SharePoint 2010-Lösungen für die Veröffentlichung von Inhalten sowie die skalierbare Übermittlung von Live- und On-Demand-Inhalten über das CDN von Windows Azure.
Der Service nutzt die Leistungsfähigkeit der Windows Azure Platform, einer Internet-Plattform für Cloud-Services, die über die Microsoft-Rechenzentren betrieben wird. Dank der Windows Azure Platform kann der Investitionsbedarf für Technologien im Voraus reduziert und Anwendungen einfacher betrieben und verwaltet werden, da sie On-Demand-Berechnung und -Storage zur Bereitstellung, Skalierung und Management von lokalen und Netzwerk-Anwendungen bietet. Das Infrastruktur-Management ist mit dieser Plattform, die durch hohe Verfügbarkeit und dynamische Skalierung besticht, automatisiert. Um den Kundenanforderungen gerecht zu werden, gibt es die Möglichkeit die Bezahlung über ein Pay-As-You-Go-Verfahren abzuwickeln. Windows Azure bietet eine offene, standardbasierte und interoperabele Umgebung, die multiple Internet Protokolle unterstützt; inklusive HTTP/HTTPS, REST, SOAP, und XML.
Die Accordent Media-Services auf der Windows Azure Plattform wurden im Rahmen der “Microsoft Cloud and Digital Content Management” Präsentation auf der NAB 2011 vorgestellt, die derzeit im Las Vegas Convention Center stattfindet.
Vor kurzem hat Polycom Accordent Technologies übernommen und ist nun Marktführer in den Wachstumsmärkten für Video-Content-Management und -Bereitstellung. Die führende, auf offenen Standards basierende UC Intelligent Infrastructure sowie die marktführenden UC-Endpunkte von Polycom wurden in die innovativen, auf offenen Standards basierenden Video Content Management-Lösungen von Accordent integriert. Die Accordent-Plattform bietet Aufnahmelösungen für alle gebräuchlichen Videoanwendungen, z.B. die Übermittlung von hochgradig skalierbaren Live-Webcasts aus dem Studio, die automatische Übermittlung von Rich-Media-Webcasts aus Konferenzräumen oder Klassenzimmern, das Hinzufügen einer Streaming-Ausweitung bei Videokonferenzen oder das Freischalten benutzergenerierter Inhalte auf dem Desktop. Über das Polycom Open Collaboration Network (POCN) liefern Microsoft und Polycom eine umfassende, standardbasierte und end-to-end UC-Lösung, die auf der Polycom UC Intelligent Infrastructure aufbaut und für Microsoft-Umgebungen optimiert ist. Als strategischer Partner von Microsoft kann Polycom mit Accordent seine hohe Interoperabilität mit Microsoft Lync und SharePoint stärken und dieses Alleinstellungsmerkmal weiter ausbauen.