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13. Mai 2011

Polycom erleichtert die Einführung von Telepresence durch erweitertes Portfolio mit neuen Innovationen

Kategorie: Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

Die neuen Lösungen überwinden traditionelle Hürden bei der Einführung und ermöglichen “UC Everywhere” für sämtliche Benutzer in großen Unternehmen als auch in KMUs sowie für Telearbeiter

Hallbergmoos, 9. Mai 2011 - Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM), ein weltweit führender Anbieter von Unified Communications (UC), gibt die Einführung von drei neuen innovativen Angeboten zu seiner Produktreihe für Telepresence-Lösungen bekannt: das Überwachungssystem für Raumkameras EagleEye Director, das Telepresence-System für Executive Desktops HDX® 4500 und die Lösung für mobile Telepresence m100.

Personalisiertes Telepresence-Erlebnis: Der Polycom EagleEye Director sorgt für ein einzigartiges personalisiertes Konferenzraumerlebnis

Mit dem EagleEye Director stellt Polycom eine Branchenneuheit vor: ein “Erlebnis wie in einem Produktionsstudio”. Anders als bei anderen Produkten schafft der EagleEye Director ein höchst personalisiertes Telepresence-Erlebnis von Angesicht zu Angesicht für alle Arten von Konferenzräumen. Eine innovative Kombination aus Gesichtsortungstechnologie und dualem Kamera-Tracking-System ermöglicht dies. Die Lösung stellt sicher, dass der jeweilige Sprecher stets in Großaufnahme und zentriert zu sehen ist, sodass ein personalisiertes Eins-zu-Mehreren-Erlebnis ermöglicht wird. Im Gegensatz zur herkömmlichen einfachen Kamera-Tracking-Technologie wechselt der EagleEye Director fließend zwischen der Aufnahme einzelner Sprecher und der Aufnahme des gesamten Raums, sodass allen Teilnehmern das Gefühl einer lebensechten Konversation vermittelt wird, was die Grundlage für produktivere Besprechungen darstellt.

Durch die automatische Ermittlung und Fokussierung der jeweils sprechenden Person sind Kameraneueinstellungen während eines Gesprächs nicht länger erforderlich und ungewollte Einstellungsänderungen durch eine versehentliche falsche Handhabung der Fernbedienung gehören der Vergangenheit an. Dieses Erlebnis ist eine Option für alle HDX® Telepresence-Systeme für Konferenzräume. Diese bieten dauerhaften Investitionsschutz und vergrößern den Wert von vorhandenen Technologie-Investitionen.

Telepresence auf dem Desktop von Führungskräften

Die HDX 4500-Desktop-Telepresence, eine All-in-one Lösung, erhöht die Produktivität von Führungskräften und kleineren Gruppen. Sie bietet herausragende HD-Qualität und benötigt bis zu 50 Prozent weniger Bandbreiten als vergleichbare Lösungen. Störende Zusatzgeräte am Arbeitsplatz sind dank eines großen LCD-Displays überflüssig. Zudem sorgt die Polycom® UltimateHD™-Technologie für ein realistisches Benutzererlebnis. Die HDX 4500-Lösung bietet standardbasierte Interoperabilität und breitgefächerte Integration mit den Polycom® Open Collaboration Network™ (POCN)-Partnern Microsoft, HP, IBM, Juniper, BroadSoft, Siemens, McAfee und Avaya. Die Kombination aus weniger Bandbreitenbedarf und nativer Integration trägt dazu bei, die Gesamtbetriebskosten gering zu halten und mehr Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu schaffen.

Vorteilen und Funktionalitäten der HDX 4000-Produktfamilie:

  • Bandbreitenkosteneinsparungen bis zu 50 Prozent, auf Grund der leistungsstarken standardbasierten H.264 High Profile Videokomprimierungstechnologie
  • Höchstmögliches Erlebnis durch IP-Netzwerke mit hochentwickelten Audio- und Video-Packet-Loss-Management von dem der Anwender nichts bemerkt.
  • optionales vier-Wege MPPlus mit HDCP (High-Bandwidth Digital Content Protection) ermöglicht die nahtlose Erweiterung von Point-to-point auf Multi-Point-Videokommunikation
  • leistungsstarkes 1080p (High-Definition) Video und Content Sharing mit einem 60-cm-Display

Mobile Telepresence

Mit der Telepresence m100-Softwareapplikation für PCs ermöglicht es Polycom kleinen und mittelständischen Unternehmen, einfach und günstig professionelle HD-Videoerlebnisse. Mit der standardbasierten Software können Inhalte während einer Videokonferenz sofort weitergeben und eine Verbindung zu einer beliebigen standardbasierten Telepresence-Lösung, einschließlich H.323 und SIP, herstellt werden. Bei der Bereitstellung auf Laptops bietet Telepresence m100 ein einzigartiges mobiles UC-Erlebnis. Im Rahmen der aktuellen Ankündigungen für Videosoftware im Zusammenhang mit Samsung Galaxy Tab und Motorola Xoom weitet Polycom die Vorteile von standardbasierter professioneller Telepresence auf Laptops, Tablets und Pads aus und stellt mobile und PC-basierte UC-Lösungen bereit.

Die Polycom Telepresence m100-Software kann einfach auf jeden PC geladen werden und ist ideal für KMUs und kleine Teams. Die intuitive Benutzeroberfläche im Stil von Instant-Messaging ermöglicht es, per Point-and-Click Nummern aus gespeicherten Listen auszuwählen. Mit nur geringem Schulungsaufwand kann die Lösung sofort eingesetzt werden. Die Softwareanwendung kann nahtlos mit den meisten USB- und eingebauten Kameras verwendet werden.

Die Software bietet u. a. folgende Funktionen:

  • Telepresence-Lösung für persönliche Arbeitsplätze mit HD-Videoempfang
  • standardbasiertes Content Sharing auf Knopfdruck
  • Firewall-überquerende Optionen für die Kommunikation mit Kunden und Zulieferern
  • Unterstützung von Dual-Stack, ermöglicht Konferenzen mit älteren und neuesten videofähigen Geräten und schützt damit bestehende Technoligen.

Quelle: http://www.offenes-presseportal.de/internet_it/polycom_erleichtert_die_einfuehrung_von_telepresence_durch_erweitertes_portfolio_mit_neuen_innovationen_252638.htm

30. März 2011

Polycom und Motorola erweitern mobile Telepresence auf MOTOROLA XOOM

Kategorie: Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz
  • Polycoms Telepresence-Lösung auf MOTOROLA XOOM Tablets ermöglicht Unternehmen eine größere Auswahl an Collaborations-Möglichkeiten.
  • Die Polycom® Telepresence-Applikation verbessert Collaboration und Produktivität in Unternehmen, indem sich Benutzer per Video zuschalten und Inhalte nahezu überall austauschen können, egal ob zwischen zwei Personen oder in Gruppen.
  • Die Anwendung ermöglicht Benutzern von Motorola-Geräten, sich mit dem vorhandenen Ökosystem der heutzutage verwendeten fast zwei Millionen standardbasierten Telepresence- und Videokonferenzsystemen zu verbinden.
  • Polycom UC Intelligent Infrastructure erlaubt Unternehmen wie Motorola, visuelle Unternehmenskommunikation einfach und ohne zusätzliche Netzwerkkonfiguration auf mobile Benutzer zu erweitern.

Hallbergmoos, 24. März 2011 – Motorola Mobility Holdings, Inc. (NYSE:MMI) und Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM), ein weltweit führender Anbieter von Unified Communications (UC), gaben die Zusammenarbeit für die Bereitstellung von professioneller Polycom High Definition Telepresence auf MOTOROLA XOOM-Tablets bekannt, um Unternehmen mehr  Collaborations-Möglichkeiten zu bieten.

Die standardbasierte Polycom Telepresence-Videoapplikation auf MOTOROLA XOOM-Tablets liefert verbesserte Collaboration und Produktivität in Unternehmen, in dem Benutzer schnell miteinander in Verbindung treten und Inhalte nahezu überall austauschen können, egal ob zwischen zwei Personen oder in Gruppen via Videokommunikaton.

MOTOROLA XOOM, das revolutionäre Tablet von Motorola Mobility, bietet einen erstklassigen Dual-Core-Prozessor und ein 10,1 Zoll großes Widescreen-HD-Display und schafft eine optimale Plattform für unternehmensweite Collaboration. Das schlanke, stilvolle Design bietet an der Vorderseite eine 2-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen sowie an der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera für die Aufnahme von Videos. Zu dem innovativen Desktop-Zubehör für MOTOROLA XOOM zählen ein Standard Dock und ein HD-Audio-Dock.

Die Polycom UC Intelligent Infrastructure-Plattform ermöglicht Unternehmenskunden wie Motorola, die visuelle Kommunikation ohne zusätzliche Netzwerkkonfiguration auf mobile Benutzer auszudehnen. Dank der vielen unterstützten Branchenstandards können Benutzer von Motorola XOOM und Smartphones eine nahtlose und sichere Verbindung zu vorhandenen Telepresence- und Videokonferenzinvestitionen und zum Ökosystem von geschätzt zwei Millionen standardbasierten Videosystemen herstellen.

1. März 2011

TelePresence: Nahezu reale Konferenzen auf dem Messegelände führen

Kategorie: Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

•    Virtuelle Meetings ersetzen Geschäftsreisen
•    Deutsche Messe bietet TelePresence-Rundumservice

Schneetreiben, Fluglotsenstreik oder Verkehrschaos - es gibt viele Gründe, die geplante und wichtige Geschäftsreisen zunichte machen. Das kostet nicht nur Nerven und Geld, sondern bringt oft auch negative Folgen für geschäftliche Beziehungen mit sich. Mit der Videokonferenztechnologie TelePresence bietet die Deutsche Messe in der Region Hannover nun die Alternative zum Reisestress.

Die Deutsche Messe ist exklusiver TelePresence-Partner der Deutschen Telekom in Hannover. Im Convention Center auf dem Messegelände können bis zu acht Teilnehmer an der Live-Konferenz teilnehmen. Weitere Tagungstechnik, ein Internetanschluss sowie das passende Catering sind dazu buchbar. “Besucher, Aussteller und Unternehmen aus der Region können die neue Konferenztechnologie einfach und komfortabel nutzen. Wir bieten den TelePresence-Rundumservice, sodass sich die Kunden um nichts mehr kümmern müssen”, sagt Stefan Twele, Abteilungsleiter Vertrieb Aussteller-Service der Deutschen Messe AG.

Videokonferenzen lassen einige Geschäftsreisen überflüssig werden, sparen Geld und schonen außerdem die Umwelt. Durch die Live-Technologie der Deutschen Telekom bekommen derartige virtuelle Meetings eine neue Qualität: Sie wirken nahezu real, als säße man seinem Gesprächspartner direkt gegenüber. TelePresence stellt die Konferenzteilnehmer auf hochauflösenden Bildschirmen in Lebensgröße dar. Die Ton- und Bildübertragung erfolgt ohne Zeitverzögerung. So wirken Sprache, Gestik und Mimik wie in einer direkten Face-to-face-Interaktion. Das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten ist in TelePresence-Meetings ebenfalls möglich.

Noch in diesem Jahr plant die Deutsche Telekom, ihr TelePresence-Netzwerk zu erweitern. “TelePresence wird bundesweit in allen Ballungsgebieten in öffentlichen Räumen nutzbar sein. Um den Ausbau weiter voranzutreiben, kooperieren wir nicht nur mit Partnern in Deutschland, sondern auch mit Anbietern weltweit. Ein neuer elektronischer Buchungsservice unterstützt die Nutzer künftig dabei, den nächsten TelePresence-Standort zu finden und direkt ohne großen Aufwand zu mieten”, erklärt Dirk Backofen, Leiter Segmentmarketing Geschäftskunden, Telekom Deutschland GmbH.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter www.deutschland-telepresence.de.

Quelle: http://www.cemat-network.com/news-presse-cemat-network/telepresence-nahezu-reale-konferenzen-auf-dem-messegelaende-fuehren.html

7. Februar 2011

Erste CWT Telepresence Standorte in Deutschland eröffnet

Kategorie: Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

Carlson Wagonlit Travel (CWT), ein weltweiter Anbieter im Geschäftsreisemanagement, registriert auch während der wirtschaftlichen Erholung ein starkes Bedürfnis nach Alternativen zur klassischen Geschäftsreise - und erleichtert es seinen Kunden daher noch stärker, Telepräsenz-Dienstleistungen in bestehende Travel-Management-Prozesse zu integrieren. Mit dem Zugang zu neuen Telepräsenz-Standorten in Frankfurt am Main und München bietet CWT Telepresence jetzt verstärkt auch deutschen CWT-Kunden in einem Gesamtpaket alle notwendigen Leistungen - von der Festlegung der Strategie bis zum Reporting.

CWT Telepresence nutzt das weltweite Netz von rund 30 öffentlichen Cisco TelePresence Suites des Telekommunikations-Anbieters Tata Communications - darunter seit neuestem auch in den beiden deutschen Hotels Le MĂ©ridien Parkhotel Frankfurt und Le MĂ©ridien München von Starwood Hotels & Resorts Worldwide. Die lebensechte, hochauflösende Konferenztechnik mit ausgezeichneter Audio- und Videoqualität ohne zeitliche Verzögerung gibt den Teilnehmern das Gefühl, sich im selben Raum zu befinden.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/82477/1751066/carlson_wagonlit_travel

24. Januar 2011

Studie: Deutsche Unternehmen verschenken Einsparpotenziale durch Geschäftsreisen

Kategorie: Videokonferenz, Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz
  • Fast die Hälfte der deutschen Führungskräfte ist pro Jahr bis zu 60 Tage auf Geschäftsreisen unterwegs und verliert dadurch produktive Arbeitszeit
  • Jeder Fünfte hat mehr als 36.000 Euro Reisekosten im Jahr
  • Telepresence-Kommunikationsmittel werden als Alternative oftmals aus Informationsmangel nicht genutzt

Trotz wachsender Bedeutung des Internets und der Kommunikation per E-Mail oder über Telefonkonferenzen, gehören Geschäftsreisen weiterhin zum Alltag in Unternehmen in Deutschland. Moderne Kommunikationsmittel wie etwa Telepresence werden als Alternative hingegen kaum genutzt. Dies belegt eine neue Studie von Tata Communications, weltweiter Anbieter von Kommunikationslösungen, unter Entscheidungsträgern in Unternehmen in den Großräumen Frankfurt am Main und München.

Demnach ist fast die Hälfte der über 100 befragten Führungskräfte (49 Prozent) im Jahr bis zu 60 Tage unterwegs. Dies entspricht fast drei kompletten Arbeitsmonaten. Doch oftmals kann aufgrund von langen Wartezeiten bei An- und Abreise gerade einmal ein Bruchteil der beanspruchten Zeit zum produktiven Arbeiten genutzt werden. Dennoch bevorzugt die überwiegende Mehrheit der Befragten (91 Prozent) das persönliche Zusammentreffen. Ausschlaggebend hierfür ist die Bedeutung des persönlichen Kontakts, aber auch die bessere Vertrauensbasis, die durch das direkte Aufeinandertreffen geschaffen wird.

Ständig auf Achse zu sein, wirkt sich auch deutlich auf die Reisekosten aus: Jeder fünfte Manager (22 Prozent) gibt im Jahr mehr als 36.000 Euro alleine für Geschäftsreisen aus. Gerade in wirtschaftlich kritischen Zeiten können durch den Einsatz von virtuellen Collaboration-Werkzeugen als Alternative effektiv Kosten eingespart werden. Bei der Umfrage kristallisierte sich allerdings ein deutliches Informationsdefizit heraus: Viele Führungskräfte kennen aktuelle verfügbare Technologien nicht und verschenken somit wertvolle Einsparpotenziale.

Blickkontakt wird bevorzugt

Ein virtuelles Collaboration-Tool sind Videokonferenzen. Generell werden Treffen mit Blickkontakt besser bewertet als “anonymere” Formen. So bestätigt die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (84 Prozent), eher Konferenzen per Video an Stelle von Telefonaten durchführen zu wollen, wenn man den Kosten- und Zeitfaktor nicht berücksichtigen müsste. Ebenso ist fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) der Meinung, dass Videokonferenzen genauso förderlich für die Kommunikation und Pflege von Geschäftsbeziehungen sind, wie persönliche Treffen von Angesicht zu Angesicht. In der Realität werden trotz allem nur wenige durchgeführt. Die Befragten nennen meist technische Gründe: der Aufwand, Probleme sowie Bild- und Tonqualität, Sicherheit und die Verfügbarkeit der Technologie bei Kunden und Partnern wurden als Gründe genannt, warum eine Videokonferenz nicht genutzt wird.

Hier zeigt sich eine große Wissenslücke bezüglich der neuesten Entwicklungen von virtuellen Collaboration-Werkzeugen. So gaben beispielsweise 90 Prozent der Befragten an, innovative verfügbare Services wie etwa Telepresence nicht zu kennen. Telepresence ist ein Collaboration-Tool in HD-Qualität der nächsten Generation, dass Treffen mit Kunden, Partnern oder Mitarbeitern an einem virtuellen Konferenztisch ermöglicht. Die Vorteile der Lösung reichen dabei von Zeit- und Kostenersparnis über den direkten Blickkontakt mit dem Gesprächspartner bis hin zum möglichen Einsatz von Präsentationstechniken und Umweltbewusstsein.

Von München und Frankfurt zum Rest der Welt

“Die Umfrage zeigt deutlich, dass die deutschen Führungskräfte für technologische Neuheiten offen sind, um die Arbeitszeit außerhalb des Büros zu reduzieren und gleichzeitig die globale Zusammenarbeit zu fördern. Was sie zurückhält, ist mangelnde Kenntnis zu den aktuellen Entwicklungen virtueller Collaboration-Werkzeuge, die ein realitätsnahes Echtzeiterlebnis ermöglichen”, erklärt Claude Sassoulas, Managing Director Europe and Africa bei Tata Communications. “Wir haben diese Marktlücke erkannt und arbeiten mit Partnern wie der Starwood Hotelgruppe zusammen, um Unternehmen in Deutschland über Telepresence-Einrichtungen in München und Frankfurt einen virtuellen Zugang zu weltweiten Geschäftspartnern zu ermöglichen.”

Le MĂ©ridien Parkhotel Frankfurt und Le MĂ©ridien München gehören zu den ersten europäischen Starwood-Standorten, die in Zusammenarbeit mit Tata Communications neue Meeting-Einrichtungen mit der Cisco Telepresence-Technologie eingeführt haben. Die beiden öffentlichen Räume sind via Global Meeting Exchange mit dem großflächigen Tata Communications Telepresence-Netzwerk verbunden. Der Tata Communications Exchange ermöglicht, dass Treffen zwischen jedem privaten oder öffentlichen Räumen innerhalb des Netzwerks stattfinden können, sowie mit Räumen in den Netzwerken der Partner BT und Telefonica sowie dem National Lamda Rail Netzwerk, das mehrere führende Universitäten in den USA miteinander verbindet. Durch dieses breitgefächerte Netzwerk wird Telepresence zu einem mächtigen globalen Collaboration-Tool.

[…]

Quelle: http://www.dailynet.de/Telekommunikation/94396.php

2. November 2010

Mitarbeiter wollen bessere Kommunikations-Tools

Kategorie: Telefonkonferenz, Videokonferenz, Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

Düsseldorf, 21. Oktober 2010 - Cisco WebEx hat zwei Studien zum Einsatz von Kommunikationstools im Büro in Auftrag gegeben. In einer Umfrage zeigte sich, dass nur etwa 45% mit ihren Werkzeugen sehr zufrieden sind. In einer weiteren Studie wurde die Hirnaktivität von 24 Mitarbeitern während Telefon-Konferenz, Instant Messaging, Videokonferenzen und Web-Conferencing gemessen.

In einer von Cisco WebEx in Auftrag gegebenen Studie des Forschungsunternehmens Opinion Matters wurden rund 1.000 Büroangestellte in Deutschland nach ihrer Zufriedenheit mit Kommunikationstools befragt. 45% gaben an, ihre Werkzeuge seien sehr effizient. 31% hielten ihre Tools für effizient, sahen aber Verbesserungsbedarf beim Zugriff und der Integration der Kommunikationstools. 21% waren nur mit einigen Tools zufrieden, mit anderen jedoch nicht. 2% hielten die Tools für gar nicht effizient; ein Prozent setzte diese Tools nicht ein.

Dabei war die Zufriedenheit der Mitarbeiter umso geringer, je größer das jeweilige Unternehmen war: Während sich in kleinen Unternehmen noch 57% und in mittleren noch etwa 44% mit ihren Kommunikationstools sehr zufrieden zeigten, waren es in großen Unternehmen nur noch 39%. (1)

Die Untersuchung von Opinion Matters ergab außerdem, dass E-Mails die bevorzugte Art und Weise sind, um Aufgaben an andere weiterzugeben. 38% der Arbeitnehmer sagten, dass ihnen in der vergangenen Woche Aufgaben per E-Mail delegiert wurden, während nur 33% Aufgaben mündlich erhielten. Per Telefon waren es gar nur 16%.

Ergebnisse der Studie von Mindlab International

In einer weiteren Studie zum Thema Bürokommunikation im Auftrag von Cisco WebEx untersuchte Mindlab International die Hirnaktivität von 24 Mitarbeitern während des Einsatzes der vier Kommunikationsmittel Telefon-Konferenz, Instant Messaging, Videokonferenzen und Web-Conferencing. Dabei wurden Genauigkeit, Effizienz und Aufnahmevermögen ermittelt, basierend auf einem Bio-Feedback aus Hirnaktivität (EEG) und Hautleitfähigkeit (EDA), wobei Stresslevel und Konzentrationsvermögen gemessen wurden.

In der Mehrzahl der Fälle stellten die Forscher fest, dass im Büroumfeld visuelle Kommunikationsmittel am wirksamsten sind, darauf folgten Telefonkonferenzen und Instant Messaging. Untersucht wurden drei Arten von geschäftlichen Aufgaben, die visuelle Daten, sachbezogene und numerische Informationen sowie die Zusammenarbeit in Gruppen einbezogen. Dabei ergaben sich folgende Ergebnisse:

  • Instant Messaging ist ein gutes Werkzeug für die Vermittlung einfacher numerischer Daten, sollte aber in der Gruppen-basierten Kommunikation vermieden werden.
  • Telefon-Konferenzen eignen sich gut für Daten-basierte Aufgaben, bei denen es auf Genauigkeit ankommt.
  • Videokonferenzen konnten bei der Aufnahmefähigkeit der Teilnehmer punkten; sie eignen sich für die Zusammenarbeit in Gruppen und sind auch effizient für den Datenaustausch, allerdings nicht unbedingt bei Texten.
  • Web-Conferencing eignet sich gut für die Vermittlung von Daten und für die Zusammenarbeit innerhalb einer Gruppe, sowohl hinsichtlich Genauigkeit und Effizienz als auch des Aufnahmevermögens, weil die Teilnehmer hier Dokumente gemeinsam in Echtzeit bearbeiten können.

“Video-unterstützte Tools wie Web- und Videokonferenzen tragen dazu bei, das Vertrauen in die Arbeitsumgebung zu stärken, weil die Kommunikation damit interaktiver, verbindlicher und persönlicher wird”, erklärt Peer Stemmler, Country Manager Germany bei Cisco WebEx in Düsseldorf. “Durch die Möglichkeit, Körpersprache oder Augenkontakt einzubeziehen, wird das Business-Umfeld automatisch mehr auf Collaboration ausgerichtet. Auf diese Weise lassen sich dann auch Entscheidungen schneller treffen. Darüber hinaus sollte man berücksichtigen, dass eine der Stärken der Kommunikation in der Kombination von Werkzeugen besteht.”

(1) Kleine Unternehmen: bis 10 Mitarbeiter; mittlere Unternehmen: von 10 bis 500 Mitarbeiter; große Unternehmen: mehr als 500 Mitarbeiter

1. Oktober 2010

Die Zukunft der Kommunikation: “Telepräsenz ist der Shooting Star im Business-Umfeld”

Kategorie: Telepresence, Realtime Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Manager namhafter IT-Player und Carrier haben für Sie in die Glaskugel geblickt: Wie werden wir in Zukunft im Business-Alltag kommunizieren?

Niculae Cantuniar, Cable & Wireless Worldwide: Telepräsenz ist der Shooting Star im Business-Umfeld

Telepräsenz hat sich in diesem Jahr zum Business-Shooting-Star und Krisengewinner gemausert und nimmt in der Unified Communication & Collaboration (UCC) eine zentrale Rolle ein. Wir erwarten, dass in Zukunft virtuelle Konferenzen in der Unternehmenskommunikation ähnlich wichtig und alltäglich werden wie E-Mails oder Telefonate. Vor dem erfolgreichen Einsatz von UCC-Lösungen ist jedoch eine Analyse der bestehenden Geschäftsprozesse und deren Optimierung unerlässlich. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten können sich Unternehmen so besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Realitätsnahe virtuelle Meetings ersetzen zeit- und kostenaufwendige Geschäftsreisen und schonen gleichzeitig die Umwelt, indem sie einen Beitrag zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der damit einhergehenden Kohlendioxidemission leisten. Voraussetzung für solche Telepräsenz-Erlebnisse, bei denen alle Beteiligten den Eindruck haben, sich von Angesicht zu Angesicht gegenüberzusitzen, sind leistungsstarke Next-Generation-Netzwerke, die Bild und Ton in Echtzeit übermitteln sowie hochauflösende Videodarstellungen in Full-HD-Qualität und digitale Audiowiedergabe ermöglichen.

Quelle: http://www.computerwoche.de/netzwerke/tk-netze/2352384/index6.html

30. August 2010

Der Videokonferenz- und Telepresence-Knigge

Kategorie: Videokonferenz, Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

Der Videokonferenz- und Telepresence-Knigge: Wie man das Beste aus seinem Meeting herausholt

Verglichen mit weit verbreiteten Kommunikationstechnologien, wie Mobiltelefon, E-Mail und SMS, gibt es für Videokonferenzen bislang keine allgemein gültigen Verhaltensregeln. Ein paar Regeln wurden von Audiokonferenzen übernommen; so etwa, dass man seinen Gesprächspartner nicht unterbricht, dass man aufmerksam zuhört und dass man sein eigenes Mikrophon stummschaltet, solange man nicht das Wort hat.

Doch mit zunehmender Bedeutung der visuellen, on-demand Echtzeitkommunikation werden sich neue Standards für Videokonferenzen entwickeln und allgemein durchsetzen. Ungeachtet der Einflussnahme von Produktmanagern und Marketingleuten wird es letztlich vom kollektiven Empfinden der Nutzer abhängen, welche Standards sich etablieren werden. Solange bei Desktop-, Konferenzraum- und immersiven Systemen keine kritische Masse erreicht ist, lohnt es sich schon heute, gewisse Grundsätze zu beachten, damit Ihre Videokonferenzen für Sie und Ihre Kommunikationspartner zu einem positiven Erlebnis werden. Die wichtigsten Punkte finden Sie nachfolgend aufgelistet:

Setzen Sie sich ins rechte Bild
Nutzen Sie vor dem Anruf die „diesseitige“ Bild-in-Bild-Ansicht, um zu kontrollieren, wie Sie bei Ihrem Gegenüber auf dem Bildschirm erscheinen. Achten Sie darauf, dass Sie im Bild gut sichtbar sind, dass Ihre Umgebung gut ausgeleuchtet ist und dass der Hintergrund nicht ablenkt. Außerdem sollte Ihre Sichtlinie möglichst in einer Ebene mit Ihren Gesprächspartnern am anderen Ende verlaufen, also weder aufsteigend noch abfallend.

In immersiven Telepresence-Umgebungen werden fast alle diese Variablen bereits automatisch berücksichtigt. Sie brauchen also meistens nur noch auf Ihre Haltung zu achten. Befinden Sie sich im diesseitigen Raum mit mehreren Teilnehmern, dann achten Sie darauf, dass jeder im Bild gut sichtbar ist, ohne dass durch extremes Zoomen ein verzerrtes Bild entsteht.

„Ja, ich kann Sie jetzt hören“
Als nächstes sollten Sie die Lautstärke überprüfen, damit Ihre Stimme beim Aufbau der Verbindung zur Gegenseite oder zur Konferenz-Bridge deutlich hörbar ist und auch Sie Ihre Gegenseite gut hören können.

Möglicherweise haben die vorherigen Konferenzraumnutzer die Lautstärke für die Gegenseite angehoben oder abgesenkt oder sogar ihre eigene Seite stummgeschaltet. Die Einstellung auf eine mittlere oder etwas höhere Lautstärke ist im Allgemeinen für beide Seiten gut geeignet.

Aufmerksamkeit einfordern
Sobald Kamerawinkel und Eingangsfenster richtig eingestellt sind, sollten Sie sich konsequent auf die Konferenz konzentrieren. Wer ständig mit seinem Notebook beschäftigt ist, Telefonate führt oder mit jemandem außerhalb des Teilnehmerkreises spricht, verhält sich so wie jemand, der im öffentlichen Raum lauthals mobil telefoniert: Was einst üblich war, gilt heute als unhöflich. Videokonferenzen sind wesentlich persönlicher und interaktiver als Telefonate oder E-Mails. Hier kommt es besonders stark auf Aufmerksamkeit, Gestik und Mimik an.

Nachjustierungen vermeiden
Sobald die Videokonferenz begonnen hat, sollten Sie die Kamera möglichst wenig nachjustieren. Bestimmte Justierungen können aufgrund von Veränderungen in der Umgebung notwendig sein (z. B. wegen automatischer Ein-/Ausschaltung der Raumbeleuchtung, Veränderung der Geräuschkulisse oder erforderlicher Nahaufnahme einer Person während einer Präsentation). Unter dem Strich gilt aber, dass Korrekturen der Videoeinstellungen von der Gegenseite als unangenehm empfunden werden und den jeweiligen Sprecher aus dem Konzept bringen können.

Wenn Multipoint, dann Mikrophon stummschalten
Die Technologie in den Mikrophonen Ihres diesseitigen Videokonferenzsystems unterscheidet nicht zwischen maßgeblichen und unmaßgeblichen Geräuschen. Das System wird versuchen, vertrauliche Gespräche ebenso deutlich zu übertragen wie die eigentlichen Gesprächsthemen. In einer Multipoint-Konferenz mit drei oder mehr Teilnehmern ist es daher ratsam, das eigene Mikrophon stummzuschalten. Möchten Sie oder jemand anders aus Ihrer Runde das Wort ergreifen, klicken oder drücken Sie einfach auf die Mikrophontaste und schalten Sie das Mikrophon anschließend wieder stumm. Hinweis: Das eigene Mikrophon stummzuschalten ist besonders dann geboten, wenn Sie über Ihr Mobiltelefon zugeschaltet sind, da Funksignale besonders empfindlich auf statische Geräusche und Hintergrundgeräusche reagieren. Die übrigen Teilnehmer werden es Ihnen danken.

So als „sei man imselben Raum“
Wie bei allen Gesprächen von Angesicht zu Angesicht können Störgeräusche und Nebengespräche vom eigentlichen Konferenzthema ablenken. In einer virtuellen Gesprächsrunde kann dann leichter der Faden verloren gehen und die Konferenz könnte einen chaotischen Verlauf nehmen. Wegen der Unterteilung von Videokonferenzen in diesseitige und jenseitige Teilnehmer besteht die Gefahr, dass untergeordnete Themen die Oberhand gewinnen. Haben Sie zur Videokonferenz eingeladen, sollten Sie daher – ebenso wie in anderen Meetings – das Ziel, die Tagesordnung und mögliche Anlagen vorher austeilen, damit die Teilnehmer beim Thema bleiben. Sollten Sie zu einer Konferenz eingeladen werden, ohne dass eine Tagesordnung vorgelegt wurde, bitten Sie den Gastgeber zu Beginn darum, und schenken Sie ihm dann Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

Weitere Etikette, wie pünktliches Erscheinen (bei Videokonferenzen bedeutet das, dass Sie einige Minuten früher zugeschaltet sind, um Bild, Ton, Licht usw. zu prüfen), Gesprächspartner ausreden lassen, die Gesprächsreihenfolge einhalten, andere Teilnehmer begrüßen und zum Schluss der Konferenz um eine Zusammenfassung mit den nächsten Schritten bitten (sofern diese nicht bereitgestellt wird), sind Punkte, die Sie aus Ihren „realen“ Konferenzen kennen und sicherlich gerne übernehmen.

Autor : Kay Ohse, Area Sales Vice President Central EMEA, Polycom
Quelle: Polycom

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