Telefonkonferenzen sind heutzutage eine Selbstverständlichkeit im Büroalltag. Unternehmen greifen gerne darauf zurück, um sich auf kurzem Wege mit mehreren Personen gleichzeitig abzustimmen. Was viele aber nicht wissen: Auch unerwünschte Teilnehmer finden den Weg in die Leitung und hören still und leise mit.
Wie Sie sich am besten vor fremden Zuhörern bei Telefonkonferenzen schützen können, verrät Tony E. Kula, Geschäftsführender Gesellschafter des Konferenz-Anbieters meetyoo, im Gespräch.
Herr Kula, warum ist Sicherheit bei Telefonkonferenzen überhaupt ein Thema?
„In Telefonkonferenzen werden zum Teil hochsensible Informationen und Daten ausgetauscht, die einfach nicht für fremde Ohren bestimmt sind. Denken Sie nur an interne Krisensitzungen, vertrauliche Absprachen zur strategischen Unternehmensausrichtung oder die Präsentation von internen Geschäftszahlen. Das sind alles Informationen, deren Missbrauch einen ernormen Schaden für das Unternehmen bedeuten kann.“
Wie ist es um die Sicherheit bei Telefonkonferenzen von meetyoo bestellt?
„Für meetyoo ist Sicherheit und Datenschutz sehr wichtig, um nicht zu sagen essentiell. Wir verwenden sehr viel Zeit, Energie und Geld darauf, unseren Kunden den größtmöglichen Sicherheitsstandard zu bieten. Unser umfassendes Sicherheitskonzept hat sich über Jahre bewährt und fußt auf drei Säulen, nämlich dem Datenschutz, dem Schutz vor unerwünschten Teilnehmern und natürlich auch dem Schutz vor technischen Ausfällen in Telefonkonferenzen.“
Was heißt das konkret? Welche Sicherheitsmaßnahmen bietet meetyoo?
„Für den Datenschutz hält sich meetyoo selbstverständlich strikt an die gesetzlichen Bestimmungen. Diese Mindestanforderungen sind uns allerdings zu wenig. Deshalb haben wir zusätzliche Vertraulichkeitsvereinbarungen, denen sich unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner verpflichtet haben. Zur Durchsetzung dieser Richtlinien beschäftigen wir spezielle Mitarbeiter für den Datenschutz und die IT-Sicherheit. Darüber hinaus legen wir als Qualitätsanbieter natürlich großen Wert auf die konstante Verfügbarkeit unserer Dienste. Um also den Schutz vor technischen Ausfällen zu gewährleisten, ist die Technik von meetyoo in zwei deutschen Hochleistungs-Rechenzentren mit 24/7-Überwachung untergebracht. Dort ist sie einerseits vor Fremdzugriffen geschützt und andererseits können unsere Techniker umgehend eingreifen, bevor es überhaupt zum Störfall kommt.“
Gut, aber wer sagt Ihnen, dass diese Maßnahmen auch greifen?
„Zum einen lag die Verfügbarkeit unserer Dienste 2010 bei 99,9 %, was für sich spricht. Außerdem haben wir einen weiteren Beweis angetreten und unser Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2008 vom TÜV zertifizieren lassen. Vor Kurzem wurde uns zusätzlich auch ein vorbildliches Management unserer Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001:2005 vom TÜV bescheinigt.“
Das klingt kompliziert. Was steckt denn hinter den ISO-Zertifizierungen?
„Zugegeben, die Namen sind nicht die einfachsten, das Prinzip ist aber im Grunde simpel. Wie bereits angesprochen, geht es bei der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2005 um Informationssicherheit. Der TÜV bescheinigt meetyoo damit in Kurzform: Unsere Dienste sind stets konstant verfügbar, Kundendaten immer in sicheren Händen, und alle Prozesse laufen in den richtigen Bahnen. Gemeinsam mit der Zertifizierung unseres Qualitätsmanagements nach DIN ISO 9001:2008 ist meetyoo damit der einzige Konferenz-Anbieter Deutschlands, dem der TÜV ein funktionierendes Qualitäts- und Sicherheitsmanagement bescheinigt hat.“
Glückwunsch, doch all das schützt noch nicht vor unerwünschten Teilnehmern, oder?
„Nein, dafür ist die dritte Säule in unserem Sicherheitskonzept zuständig. Zunächst einmal werden die Zugangsdaten für die Telefonkonferenz – also die Moderator- und Teilnehmer-PIN – bei meetyoo nicht durch die Kunden selbst generiert, wie es leider häufig bei Billiganbietern der Fall ist. Die Erfahrung zeigt, dass Kunden dann meist zur Wahl von einfachen, leicht merkbaren Kombinationen greifen, bei denen Hacker natürlich leichtes Spiel haben. Deshalb werden bei meetyoo die PINs nach einem eigens entwickelten und besonders sicheren Verfahren generiert. Zudem ist jede Moderator-PIN 8-stellig, die von den Teilnehmern 6-stellig. Durch die Länge der PIN-Codes wird es zunehmend schwieriger, diese Codes zu knacken. Auch das Abschließen des Konferenzraums über eine einfache Tastenkombination ist ein ebenso wirksamer wie simpel anzuwendender Schutz vor ungebetenen Gästen. Zusätzlich können meetyoo-Kunden noch Sicherheits-Features wie den Konferenz-Code, Einmalkonferenzen oder das Operator-Einwahlverfahren hinzubuchen, je nach Vertraulichkeitsanforderung der Telefonkonferenz.“
Kann der Kunde selbst auch zur Sicherheit seiner Telefonkonferenz beitragen?
„Natürlich. Da die PINs die Eintrittskarte zu jeder Telefonkonferenz sind, sollten sie sehr vertraulich behandelt und immer getrennt verschickt werden. Die Moderator-PIN enthält exklusive Rechte und ist damit auch wirklich nur für den Moderator bestimmt. Trotz größter Sorgfalt sollten die PINs zudem in regelmäßigen Abständen geändert werden, da irgendwann nicht mehr nachvollzogen werden kann, wer die PIN bereits erhalten hat – denken Sie beispielsweise an Ex-Mitarbeiter. Diese PIN-Änderung ist bei meetyoo im Übrigen kostenlos. Aber neben aller Vorsicht auf Kundenseite stemmt den Löwenanteil des Sicherheitspaketes noch immer der Telefonkonferenz-Anbieter. Deshalb sollte man neben den Angebotskonditionen auch immer einen Blick auf die Sicherheitsvorkehrungen werfen und sich dann nicht nur für den günstigsten, sondern auch den sichersten Anbieter entscheiden.“
Die meetyoo conferencing GmbH mit Sitz in Berlin ist Premium-Anbieter für internationale Schaltungen von geschäftlichen Telefon- und Eventkonferenzen. Bereits seit 1999 bietet meetyoo eine Vielzahl flexibler Konferenz-Lösungen an. Als einziger deutscher Konferenz-Anbieter ist meetyoo nach DIN ISO 9001:2008 und ISO/IEC 27001:2005 zertifiziert. Damit verpflichtet sich das 40-köpfige Unternehmen zu höchsten Maßstäben in puncto Qualität und Sicherheit.
Der Hersteller Siemens Enterprise Communications will mit »AudioPresence HD« wortwörtlich dafür sorgen, dass sich Gesprächs- und damit Geschäftspartner besser verstehen: Die neue Software verbessert die Audioqualität bei Anrufen und Telefonkonferenzen und ist für alle OpenStage IP-Telefone verfügbar.
Siemens Enterprise Communications betont, die HD-Sprachqualität für sämtliche IP-Modelle anbieten zu können, auch für das neu angekündigte Einsteigermodell »OpenStage 5«. »AudioPresence HD« ist ab sofort über autorisierte Partner von Siemens Enterprise Communications erhältlich.
»AudioPresence HD« arbeitet mit dem standardbasierten G.722 HD-Audio-Codec und nutzt dabei Lautsprecher, Mikrofone sowie akustische Komponenten voll aus. Darüber hinaus sind in allen »OpenStage« IP-Telefonen Filtertechnologien integriert, die Umgebungsgeräusche ausblenden und Echoeffekte unterdrücken. Die »OpenScape UC Version 6«, die in Kürze auf den Markt gebracht wird, ermöglicht Multi-Party-Audiokonferenzen mit Unterstützung für »AudioPresence HD« sowie für die »Automatic Gain Control«-Funktion, die die Lautstärke der verschiedenen Konferenzteilnehmer automatisch auf ein gehörfreundliches Maß regelt.
Der Hersteller merkt darüber hinaus an, dass laut unabhängigen Labortests, die von Head Acoustics durchgeführt wurden, die »Open Stage«-Serie mit »AudioPresence HD« konsistent starke Leistungsindexwerte erreicht. Alle getesteten »OpenStage«-Geräte erreichen den maximalen TMOS-Wert von 4,2. Kunden würden damit bereits ab der Einstiegskategorie eine besonders gute Audioqualität nutzen können.
Siemens Enterprise Communications ist ein gemeinsames Tochterunternehmen von The Gores Group und der Siemens AG, ebenso wie die Firmen Cycos AG und Enterasys Networks.
easyAudio, die einfache Telefonkonferenz gibt es ab sofort inklusive Einwahlnummern für UK, Frankreich, Spanien und die Niederlande. Damit haben alle easyAudio-Nutzer die Möglichkeit, Telefonkonferenzen auch mit Partnern außerhalb von Deutschland, Österreich oder der Schweiz durchzuführen.
Günstige Telefonkonferenz über Service-Rufnummer
Die easyAudio-Telefonkonferenzen werden in Deutschland über eine 01803-Servicerufnummer angeboten. Dabei zahlt jeder Teilnehmer der Konferenz seinen Kostenanteil über die eigene Telefonrechnung. Dieses Prinzip der Kostenteilung gilt ebenso für jedes andere Land. Es fallen keine Extrakosten für die Konferenzschaltung an, es gibt keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz.
Telefonkonferenzen mit internationalen Einwahlnummern
„Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind verstärkt auf internationalen Märkten tätig. Um hierfür eine effiziente und gleichzeitig kostengünstige Kommunikation mittels Telefonkonferenzen zu ermöglichen, bieten wir unseren Kunden ab sofort zusätzliche internationale Einwahlnummern an“, so Marie-Kristin Haller, die Produktmanagerin von easyAudio.
Telefonkonferenz ohne Anmeldung starten
Das Prinzip der Telefonkonferenzen bleibt gleich: Auf der Webseite von easyAudio kann direkt eine Konferenz-PIN für den Zugang zur Telefonkonferenz abgerufen werden. Mit dieser PIN können sich die Teilnehmer über die länderspezifische Servicerufnummer in die Konferenz einwählen und dann miteinander sprechen.
Telefonkonferenzen sparen Zeit. Geld und CO2
„Mit Telefonkonferenzen spart jedes Unternehmen bares Geld, weil Kosten für Geschäftsreisen entfallen. Dazu kommt die Zeitersparnis für die Mitarbeiter. Zu guter Letzt schont jede Telefonkonferenz die Umwelt, weil unnötiger CO2-Ausstoß vermieden wird“, erklärt Haller.
easyAudio im neuen Look
Gleichzeitig zur Einführung der neuen internationalen Einwahlnummern wurde die Webseite von easyAudio überarbeitet. Es gibt neben der deutschen jetzt auch eine englische Version der Seite. Zusätzlich wurden Design und Logo überarbeitet und eine Reihe an neuen Informationsseiten hinzugefügt.

Über easyAudio
easyAudio ist ein Telefonkonferenz-Service der meetyoo conferencing GmbH. Der Konferenz-Service ist speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Jede Telefonkonferenz kann sofort und ohne Anmeldung gestartet werden. easyAudio stellt Servicerufnummern in sieben europäischen Ländern zur Verfügung.
Unternehmen müssen kommunizieren, denn Kunden, Mitarbeiter, Presse wie auch Investoren wollen über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten werden. Um alle gleichzeitig zu erreichen, setzen Unternehmen verstärkt auf Eventkonferenzen, also Telefonkonferenzen für 20 bis zu mehreren hundert Teilnehmern. Die Konferenzteilnehmer müssen dabei nicht mehr vor Ort sein, sondern können live über ihr Telefon an der Konferenz teilnehmen.
Dabei kommen Informationen am besten bei den Teilnehmern an, wenn sie nicht nur mündlich vermittelt, sondern auch gezeigt werden. An dieser Stelle setzt der neue Event-Manager von meetyoo an: Er bietet die Möglichkeit, eine Online-Präsentation in die Eventkonferenz zu integrieren und Inhalte zu visualisieren. Gerade umfangreiche Informationen können so verständlicher aufbereitet und besser von den Teilnehmern nachvollzogen werden. Gesprochen wird weiterhin über das Telefon, doch gezeigt wird parallel über das Internet.
Zudem können mit dem Event-Manager alle Konferenzteilnehmer überblickt und gesteuert werden: Der Konferenzleiter kann sich die Teilnehmerübersicht ansehen und nach Bedarf ausdrucken oder als Excel-Datei exportieren. Für die übliche Fragerunde nach der Präsentation hat der Konferenzleiter die Möglichkeit, Fragesteller zu sortieren, zuzulassen oder zu blockieren. So wird die Fragerunde gezielt gesteuert und nach Bedarf strukturiert.
Mit der Möglichkeit zur Teilnehmer-Steuerung und Online-Präsentation bietet der neue Event-Manager von meetyoo seinen Anwendern zwei wichtige Funktionen in einem Tool. Weitere Informationen zum Produkt unter: http://www.meetyoo.de/eventkonferenz/produkt-features/event-manager/
Quelle: http://pressemitteilung.openpresse.de/journal/109937/pressemeldung+telefonkonferenz-mit-onlinepraumlsentation.shtml
1. Vorbereitung der Telefonkonferenz durch den Moderator
Erstellen Sie eine Teilnehmerliste.
Stimmen Sie mit den Teilnehmern den Termin und die voraussichtliche Dauer der Telefonkonferenz ab. Achten Sie bei internationalen Telefonkonferenzen auf mögliche Zeitverschiebungen.
Stellen Sie die Kernthemen und -fragen in einer Agenda zusammen, anhand derer die Telefonkonferenz geführt werden soll.
Legen Sie die Sprache fest, auf der die Telefonkonferenz geführt werden soll. Telefonkonferenzen mit internationalen Teilnehmern werden meist in Englisch abgehalten.
Klären Sie die technischen Komponenten: Besorgen Sie sich die notwendigen Zugangsdaten wie Einwahlnummer und PINs. Klären Sie außerdem vorab, ob die Telefonkonferenz mitgeschnitten werden soll und besondere Sicherheitsvorkehrungen benötigt werden.
Legen Sie die Rollenverteilung fest: Wer moderiert das Gespräch, wer wird direkt angesprochen, wer ist nur Zuhörer?
Klären Sie vorab, ob bestimmte Unterlagen (Verträge, frühere Kampagnen, Protokolle) erforderlich sind.
Überprüfen Sie, ob Sie während der Telefonkonferenz ohne Visualisierung auskommen. Eine Möglichkeit ist, dass Sie alle Unterlagen vorher an die Teilnehmer versenden, die sie dann während der Telefonkonferenz einsehen können. Im Gegensatz zum Präsenzmeeting sehen die Teilnehmer aber nicht, auf welchen Teil der Unterlagen Sie sich beziehen. Jedes Mal, wenn Sie einen bestimmten Teil der Unterlagen erläutern, müssen Sie diesen eindeutig benennen. Ist eine Visualisierung sinnvoll, ist dies mit einer integrierten Webkonferenz möglich. So können Sie Ihren Teilnehmern ganz einfach über Ihren PC verschiedene Dokumente und Programme am Bildschirm zeigen und auf Wunsch auch gemeinsam weiterentwickeln.
Stellen Sie alle notwendigen Daten (Termin, Einwahl-PIN, Gesprächs-Agenda, Konferenzsprache, Rollenverteilung, evtl. benötigte Unterlagen) in einer finalen E-Mail zusammen, die Sie rechtzeitig an alle gewünschten Gesprächsteilnehmer versenden.
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2. Einwahl der Konferenzteilnehmer
…von zu Hause
Wenn Sie sich von zu Hause aus einwählen, ziehen Sie sich nach Möglichkeit in einen Raum zurück, in dem Sie ungestört sind.
Die Küche ist kein geeigneter Raum, um an einer Telefonkonferenz teilzunehmen. Nebengeräusche wie z. B. laufendes Wasser sind sehr leicht zu hören und werden als störend empfunden.
Versuchen Sie auch, Haustiere außer Reichweite zu halten, um Störungen durch sie zu vermeiden.
Schalten Sie nach Möglichkeit Ihr Telefon stumm, wenn Sie nicht sprechen.
…vom Mobiltelefon
Versuchen Sie, sich während der Telefonkonferenz an einem Ort aufzuhalten, damit Sie nicht den Empfang verlieren, während Sie sprechen.
Bitte bedenken Sie, dass die Kommunikation über Mobiltelefone weniger sicher ist, als die Kommunikation über das Festnetz.
 3. Verhalten der Teilnehmer während der Telefonkonferenz
Machen Sie sich unbedingt Gesprächsnotizen, um auch im Nachhinein den besprochenen Inhalt nachvollziehen zu können.
Generell gilt: Sprechen Sie in einer Telefonkonferenz deutlicher und langsamer, als Sie es in einem Präsenzmeeting tun würden. Damit gleichen Sie einen Teil der reduzierten Sprachqualität aus.
Rechnen Sie insbesondere bei größeren Entfernungen mit einer Sprach-Verzögerung und machen Sie entsprechend ausreichende Pausen.
Halten Sie sich an die festgelegte Rollenverteilung und das, was der Moderator sagt. Unterbrechen Sie nicht, sondern lassen Sie die Sprechenden grundsätzlich ausreden.
Bitte beachten Sie, dass Audiokonferenzsysteme sehr empfindlich sind und selbst die kleinsten Geräusche registrieren, auch das Tippen auf einer Tastatur. Deshalb sollten Sie Ihr Mikrofon mit *6 auf Ihrer Telefontastatur stumm schalten, wenn Sie nicht sprechen.
4. Verhalten des Moderators während der Telefonkonferenz
Der Moderator sollte viele Dinge, die in einem Meeting visuell übermittelt werden, durch Kommentare verdeutlichen. Dies beginnt damit, dass er jeden einzelnen Teilnehmer begrüßt und jedes Mal, wenn sich ein neuer Teilnehmer hinzuschaltet, sagt, wer bereits in der Telefonkonferenz ist. Auf diese Weise wird für alle Teilnehmer „sichtbar“, wer sich in der Telefonkonferenz befindet.
Starten Sie mit einem leichten Smalltalk. Er schafft auch über nationale und sprachliche Grenzen hinweg eine angenehme Gesprächsatmosphäre für alle Teilnehmer.
Teilnehmer können nur an der Stimme erkennen, wer spricht. Geben Sie allen die Gelegenheit, etwas zu Beginn der Telefonkonferenz zu sagen. So können Sie prüfen, ob der Teilnehmer gut zu verstehen ist. Falls der Teilnehmer zu leise ist, bitten Sie ihn, näher an das Mikrofon zu kommen. Bitten Sie jeden Teilnehmer außerdem, vor seinem Wortbeitrag seinen Namen zu nennen. Erst dann, wenn sich alle an der Stimme erkennen, kann dies wegfallen.
Sie sehen in einer Telefonkonferenz nicht, wenn sich ein Teilnehmer zu Wort melden will. Wenn Sie eine Telefonkonferenz leiten, dann fragen Sie immer ausdrücklich nach der Wortmeldung und warten dann einige Sekunden, bis sich Teilnehmer melden.
Da die Teilnehmer sich nicht sehen, merken sie auch nicht, wenn zwei gleichzeitig beginnen zu reden. Bei Punkten, zu denen Sie mehrere Wortmeldungen erwarten, fragen Sie immer nach den Wortmeldungen und geben dann jedem einzelnen Teilnehmer das Wort.
In der Telefonkonferenz fehlt der Blickkontakt. Diesen müssen Sie dadurch ersetzen, dass Sie die Teilnehmer immer mit Namen ansprechen, wenn Sie sich direkt auf einen Beitrag dieses Teilnehmers beziehen.
Weisen Sie alle Teilnehmer darauf hin, ihr Telefon bei vorübergehender Abwesenheit nicht auf „on Hold” zu schalten – besonders nicht, wenn eine Warteschleifenmusik hinterlegt ist. Andernfalls hören dann alle Teilnehmer der Konferenz die Musik oder andere Ansagen.
Wenn Sie während Ihrer Telefonkonferenz Hilfe benötigen, wählen Sie bitte „0#“. Sie werden dann mit einem unserer geschulten Operator verbunden, der Ihnen gern weiterhilft.
Hören Sie konzentriert zu und erkennen Sie Ablehnung, Ärger oder Probleme auch zwischen den Zeilen. Gerade in einer fremden Sprache entstehen oft Missverständnisse. Sprechen Sie diese gegebenenfalls an.
Wiederholen Sie Zwischenstände der Diskussion. Dies hat die gleiche Funktion wie eine Visualisierung in einem Meeting. Für alle Teilnehmer wird das Erreichte nochmals deutlich hörbar gemacht. Vergegenwärtigen Sie sich immer, was Sie und die anderen Teilnehmer im Gegensatz zu einem Präsenzmeeting alles nicht sehen. Ihre Aufgabe als Leiter einer Telefonkonferenz ist es, dies in Worte umzusetzen, um es so für alle präsent zu machen.
Fassen Sie abschließend für alle hörbar die Zwischen- und Endergebnisse noch einmal zusammen, erklären Sie die Besprechung für beendet und verabschieden Sie sich.
TIPP: Übersenden Sie einen Tag nach Ihrer Telefonkonferenz allen Beteiligten ein Protokoll der Telefonkonferenz.
Milliardenschwere Rekord-Übernahme perfekt: Microsoft und Skype gehen gemeinsame Wege
Heute morgen war es noch ein Mediengerücht - jetzt ist es perfekt: Microsoft wagt die größte Übernahme der Firmengeschichte: Für 8,5 Milliarden Dollar übernimmt der Windows-Hersteller den Internettelefonie-Dienst Skype.
RedmondMicrosoft kauft den Internettelefonie-Dienst Skype. Der Windows-Konzern zahlt 8,5 Milliarden Dollar in bar - drastisch mehr als bei bisherigen Skype-Verkäufen fällig wurde. Es ist der bisher größte Zukauf von Microsoft. Der Konzern will damit seine Position im Internet-Geschäft und Mobilfunk verbessern. Zuvor hatten bereits mehrere US-Medien von einem Deal in dieser Größenordnung berichtet.
Die Dienste beider Unternehmen sollen eng zusammengeführt werden: So werde Skype etwa auf Microsofts Spielkonsole Xbox kommen und mit dem Mailprogramm Outlook verknüpft werden, kündigte Microsoft am Dienstag an.
Skypes Geschäft hat weltweit Millionen Fans gefunden: die Telefonie über das Internet. Skype ist der größte Profiteur dieser Branche - und ist deshalb schon seit seiner Gründung heiß begehrt. Nun aber steht das einstige Start-up, das erst 2003 vom Schweden Niklas Zennström und seinem dänischen Kumpel Janus Friis gegründet wurde und heute von Luxemburg aus operiert, vor einem Milliardendeal. Wenn alles klappt, wäre das ein Coup für die Skandinavier. Schon früh formulierten sie ihren Plan: “Wir wollen die Art und Weise verändern, wie Menschen kommunizieren.”
Nun zahlt Microsoft an mehr als fünf Milliarden Euro für Skype. Dabei bietet das erst acht Jahre alte Unternehmen im Prinzip bloß eines: deutlich günstigere Gespräche, als sie übers klassische Telefonnetz möglich sind. Aber das vor allem auch mit Bild - Kameras in Laptops und Handys oder auf den Bildschirmen machen das möglich. Mehr als eine halbe Milliarde Nutzer hat Skype schon überzeugt. All das weckt Begehrlichkeiten, von denen vor allem die diversen Investoren etwas haben dürften, die Skype heute in ihren Händen halten.
Ursprünglich war geplant, Skype noch in diesem Frühjahr an die Börse zu bringen. Sollte Microsoft aber tatsächlich zuschlagen, hätte sich die Idee, den Kapitalmarkt um eine kräftige Finanzspritze zu bitten, indes prompt erledigt. Die Investoren dürften sich die Hände reiben. Sie sind in der noch jungen Skype-Geschichte ohnehin nur wenige von vielen bisherigen Eigentümern: Schon 2005, nur zwei Jahre nach der Gründung des Unternehmens, verkauften Zennström und Friis ihr Unternehmen an Ebay - und erhielten von der Auktionsplattform knapp zwei Milliarden Euro.
Tübinger Forscher erhält auf dem 10. Heidelberger Innovationsforum den bwcon Award für beste Geschäftsidee
Die beste Geschäftsidee hat eine Fachjury auf dem 10. Heidelberger Innovationsforum am 12. April 2011 prämiert. Sieger wurde Dr. Christian Hoene von der Universität Tübingen. Für seine Idee erhielt er den bwcon Award „Best Business Idea“ der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected – bwcon. Die Innovation: Ein intelligentes Raumklang-Telefonkonferenzsystem imitiert eine räumliche Verteilung der Gesprächspartner auf akustische Weise. Das erhöht die Qualität von Telefonkonferenzen mit mehreren Gesprächspartnern erheblich. Die Veranstalter, die MFG Baden-Württemberg und das European Media Laboratory (EML), gratulieren dem Sieger.
Zum Abschluss des 10. Heidelberger Innovationsforums wurde am Abend des 12. April die überzeugendste Geschäftsidee vor rund 120 Forschern, Unternehmern und Investoren aus acht Ländern und drei Kontinenten prämiert. Eine Fachjury wählte „Spatial Audio Teleconferencing“ zum Favoriten. Für diese Geschäftsidee erhielt Dr. Christian Hoene von der Universität Tübingen den bwcon Award „Best Business Idea“ der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected – bwcon. Am Tag zuvor hatte der Gewinner ein spezielles Coaching von Experten erhalten. Damit bereitete der Veranstalter, die MFG Baden-Württemberg, in einem Pilotprojekt ausgewählte Forscher und Gründer auf ihre Präsentation vor Investoren vor.
Der Ansatz der Gewinneridee: Bei bisherigen Telekonferenzsystemen ist die akustische Qualität häufig schlecht, außer es handelt sich um spezielle und damit sehr hochpreisige Systeme. Im Vergleich zu einem Vor-Ort-Treffen ist der Redner oft nur schwer zu verstehen. Besonders eklatant tritt dieser Unterschied zu Tage, sobald mehrere Personen gleichzeitig sprechen. Dann verschwimmen die Redner in normalen Telekonferenzen zu einem unverständlichen Stimmen-Wirrwarr.
Das Team um Dr. Christian Hoene hat hingegen ein Raumklang-Telefonkonferenzsystem entwickelt, das sich den Cocktailparty-Effekt zunutze macht. Unter diesem Effekt versteht man die Fähigkeit des menschlichen Gehörs, sich auch auf einer Party, bei der viele Menschen gleichzeitig sprechen, nur auf die Worte des eigenen Gesprächspartners konzentrieren zu können und die anderen automatisch auszublenden. Die Entwicklung optimiert die räumliche Sprachwiedergabe, so dass die Stimmen den jeweiligen Gesprächspartnern besser zugeordnet werden können. Da das System beliebig viele virtuelle Räume modellieren kann, entfallen ebenfalls die hohen Anschaffungskosten für Telekonferenzräume. Hochwertige Konferenzen per Telefon werden somit für eine breite Masse bezahlbar.
Automatisches und unkompliziertes Konferenz-Handling mit der Instantmeeting App und dem neuen Smartset Voyager Pro UC
CeBIT 2011 - Von Plantronics ist ab sofort die InstantMeeting App für Android- und BlackBerry-Smartphones erhältlich. Die App ermöglicht es Mobile Professionals, sich von unterwegs in Telefonkonferenzen einzuwählen - und das mit nur einem Tastendruck.
Simply Smarter Communications für die Arbeitswelt der Zukunft
Die Geschäftswelt entwickelt sich stetig weiter. Teams sind zunehmend räumlich verteilt und arbeiten an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Tageszeiten. Aufgrund dieses Wandels benötigen Mitarbeiter Kommunikationsmittel und -plattformen, die ihnen den Geschäftsalltag erleichtern. Mobile Professionals müssen in der Lage sein, jederzeit ein gleichbleibendes Level an Service und Qualität zu bieten - unabhängig von Zeit und Ort. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von Plantronics zeigt, dass mehr als 90 Prozent der Angestellten einen Teil ihrer Arbeitszeit außerhalb des Büros verbringen. Dennoch müssen die meisten dieser Mitarbeiter unabhängig von ihrem Arbeitsort “regelmäßig” oder “ständig” an Meetings in Telefonkonferenzen oder online teilnehmen.*
Die InstantMeeting App von Plantronics setzt misslungenen und chaotischen Einwahlversuchen bei Telefonkonferenzen ein Ende. Kein mühseliges Eingeben mehr von unzähligen Nummern, ID-Codes, Passwörtern und #- oder *-Zeichen: Die App bietet Mobile Professionals die Möglichkeit, sich ganz bequem von ihrem Android oder BlackBerry in eine Telefonkonferenz einzuwählen. InstantMeeting synchronisiert automatisch und mit nur einem Knopfdruck die
Einwahlnummern führender Anbieter und verlangt keine weitere Eingabe von Zugangscodes. Der Nutzer muss sich keine Passwörter merken,
verwählt sich nicht und verpasst keinen Konferenztermin mehr. Wird die Verbindung unterbrochen (z.B. wegen Empfangsstörungen), kann der
Teilnehmer das Gespräch mit einem Tastendruck wieder aufnehmen. Zudem kann er alle Beteiligten unkompliziert benachrichtigen, wenn er sich
später in die Konferenz einwählt.
“Obwohl Kommunikationsmittel wie IM, SMS und E-Mail alltäglich geworden sind, verbringen Mobile Professionals immer mehr Zeit in
Meetings, insbesondere in Telefonkonferenzen. InstantMeeting ermöglicht einen schnellen und intuitiven Zugang zu Telefonkonferenzen, so dass sich der Mitarbeiter voll und ganz auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren kann”, so Gunjan Bhow, Vizepräsident und General Manager New Ventures bei Plantronics. “Es ist unser Ziel, dass Menschen ganz intuitiv und ohne Grenzen miteinander kommunizieren - egal welche Kommunikationsmedien oder
-geräte sie verwenden.”
Smarter Conferencing
Wenn Arbeitsteams räumlich getrennt sind, ersetzen Telefonkonferenzen Face-to-Face Meetings. Umso wichtiger sind dann eine gute
Audioqualität und eine komfortable Lösung für Telefonkonferenzen. Die neue Plantronics Calisto SmartSpeaker-Serie wurde speziell für die
Nutzung im Home Office und mit Unified Communications entwickelt. Damit können Home Worker Anrufe über den PC, das Mobiltelefon und je
nach Modell sogar das Festnetz annehmen und problemlos zwischen den verschiedenen Geräten wechseln. Nutzer kommunizieren so einfach und
in bester Sprachqualität mit Kunden und Kollegen. Das schnurlose Clip-Mikrofon verschafft während Telefonkonferenzen zudem
uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, so dass beide Hände frei sind, um z.B. parallel an PC oder Laptop zu arbeiten. Über das Mikrofon können
auch die Stummschaltung aktiviert sowie Anrufe angenommen und beendet werden. Die InstantMeeting App von Plantronics ergänzt die Calisto
SmartSpeaker-Serie und macht das Handling von Telefonkonferenzen smarter.
Smart Presence
Das neue Bluetooth-Headset Voyager PRO UC vereinfacht die Kommunikation für mobile Manager, indem es die Nutzung eines einzigen
Headsets für Mobiltelefon und PC ermöglicht. Die intelligente, einzigartige Sensortechnologie macht das Voyager PRO UC zum ersten
Headset, das registriert, wenn es getragen wird oder nicht. Eingehende Anrufe können durch Aufsetzen des SmartSets beantwortet
werden. Beim Absetzen des SmartSets wird der Anruf direkt an das Mobiltelefon oder PC-Softphone weitergeleitet. Wenn das Headset nicht
genutzt wird, verhindert die automatische Tastensperre ein versehentliches Wählen. […]