„Lync-in-a-Box“ verhilft Untenehmen zum schnellen und kostengünstigen Einsatz von Unified Communications
Hallbergmoos, 23. Februar 2011 – Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM), ein weltweit führender Anbieter im Bereich Unified Communications (UC) und Microsoft Gold Certified Partner, präsentiert auf der CeBIT 2011 sein umfassendes, standardbasiertes Portfolio an Sprach- und Videolösungen für Microsoft Lync Server 2010. Die Polycom HDX Telepresence-Systeme und die Polycom Intelligent Infrastructure bilden die branchenweit erste Telepresence-Lösung, die konsequent auf maximale Leistung mit Lync ausgelegt ist.
„Lync-in-a-Box“ ist eine gebrauchsfertige Unified Communications-Lösung, mit der Unternehmen schnell, kostengünstig und mit geringem Aufwand ihre Kommunikation optimieren können. Zwei Paketvarianten stehen dazu ab Anfang März bereit: Dabei ist das eine Paket für den Bedarf mittelständischer Unternehmen mit mehr als 250 PC-Nutzern optimiert, die mit Lync ihre bestehende Telefonanlage funktional und zukunftssicher ergänzen oder ersetzen möchten. Das zweite ist auf die Anforderungen von Großkunden ab 500 PC-Nutzern ausgerichtet. Diese können das Lync-Starterkit in Pilotprojekten einsetzen und so die Unified-Communications-Plattform im Praxisbetrieb testen.
Polycom liefert für das jetzt erhältliche erste Lync-Starterkit die UC-Geräte aus der CX-Serie sowie das einzige für Lync optimierte Polycom CX3000 IP-Konferenztelefon auf dem Markt. Weitere Partner von Microsoft „Lync-in-a-Box“ sind Dialogic, Ferrari electronic und Jabra.
Polycoms standardbasierte Lösungen für Video, Telepresence, Services, Sprache und Anwendungsintegration bauen auf der gesamten Produktivitätsplattform von Microsoft auf. Sie tragen zu einer höheren Flexibilität und Schnelligkeit in der geschäftlichen Kommunikation bei, erhöhen damit Effizienz und Effektivität im IT-Management, verbessern die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, senken die Gesamtkosten und bewirken folglich einen schnelleren ROI.
Polycom und Microsoft verfolgen gemeinsam das Ziel, produktivitätssteigernde Lösungen auf standardisierten Plattformen zu entwickeln.
Salesforce.com erwirbt mit Dimdim für 31 Millionen Dollar Technologie für Echtzeitkommunikation. Sie soll in die vor rund einem Jahr gestartete Kommunikationsplattform Chatter integriert werden. Die Lösungen der 2007 gegründeten US-Firma Dimdim erlauben Mitarbeitern in Unternehmen ihren Präsenzstatus zu verwalten, browserbasiert Dokumente und Bildschirmansichten gemeinsam zu bearbeiten sowie per Text zu kommunizieren.
In einer Stellungnahme zu der Übernahme wiederholte Salesforce.com seinen Anspruch, mit Chatter ein “Facebook für Unternehmen” schaffen zu wollen. Dazu trügen die Technologien von Dimdim bei. Da Chatter hinter der Firewall läuft, können Nutzer von außen nicht auf Unternehmensinformationen zugreifen, die in dem Netzwerk gespeichert sind.
Wie bei anderen Sozialen Netzen können Nutzer auch bei dem seit Ende Juni 2010 verfügbaren Chatter ein Profil anlegen, Statusmeldungen veröffentlichen und Real-Time-Feeds abonnieren. Zudem lassen sich über Google Docs Dokumente und Dateien austauschen sowie Termine koordinieren. Zum Funktionsumfang gehören auch Analyseinstrumente, ein auf Adobes AIR basierender Desktop, der den Zugriff ohne Browser ermöglicht, sowie ein E-Mail-Manager.
Dimdim ähnelt in vielem WebEx von Cisco oder GoToMeeting von Citrix. Anders als diese beiden bietet es aber keine Möglichkeit für Videokonferenzen. Salesforce.com hat auch keine Pläne, diese Funktion zu ergänzen. Das Unternehmen selbst sieht seinen Dienst als direkte Konkurrenz zu Microsofts SharePoint und IBMs Lotus Notes. Für Kunden, die die Cloud-Plattform Force oder andere Software von Salesforce.com nutzen, ist der Dienst kostenlos. Mit der Übernahme ist dei Nutzung von Dimdim für Firmen ohne Salesforce-Kundenbeziehung nicht mehr möglich.
Gebündelte Kräfte als Antwort auf rapide wachsende Nachfrage nach Software-as-a-Service Lösungen für Web-Collaboration und IT-Services in Europa
(ddp direct) Santa Barbara, USA und Karlsruhe, Deutschland, 17. Dezember 2010 – Citrix Online, eine Unternehmenseinheit von Citrix Systems Inc. (NASDAQ: CTXS), gibt die Vertragsunterzeichnung zur vollständigen Übernahme aller Aktien der Netviewer AG bekannt. Netviewer ist ein führender europäischer Anbieter von Software-as-a-Service Lösungen für Web-Collaboration und IT-Services und wird Teil von Citrix Online, der Online Services Division von Citrix, werden. Die Transaktion wird dazu beitragen, die Führungsrolle von Citrix Online im europäischen SaaS-Markt auszubauen und soll Anfang 2011 abgeschlossen sein.
Citrix Online expandiert weltweit und diese strategische Akquisition wird die Marktdurchdringung und das Wachstum von Citrix Online in Europa weiter beschleunigen und bündelt dabei die Kräfte zweier sich ergänzender Marktführer mit identischer Ausrichtung auf die Entwicklung innovativer, benutzerfreundlicher Lösungen und einer gemeinsamen Vision von flexiblen Arbeitswelten. Diese Vision steht im Zentrum der Virtual Computing Strategie von Citrix. Netviewer ist erfolgreich auf den Märkten in England, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien sowie in Benelux und Skandinavien vertreten.
„Auf Software-as-a-Service basierende Web-Collaboration Lösungen und IT Services ist bislang der Schlüssel zu unserer Erfolgs- und Wachstumsgeschichte gewesen. Wir sind der Überzeugung, dass noch viel mehr Möglichkeiten vor uns liegen, da der globale Markt sich weiterentwickelt und die Kunden einen starken, erfahrenen Partner wünschen“, kommentiert Brett Caine, Senior Vice President, Online Services Division, Citrix Systems, Inc.: „Mit der Übernahme von Netviewer, einem Unternehmen, das unsere Visionen teilt, werden wir unsere Strategie für die weltweite Expansion und ein beschleunigtes Wachstum weiterverfolgen und mit zuverlässigen und besonders einfach zu bedienenden Produkte für eine hohe Kundenzufriedenheit sorgen.“
Einschätzungen führender Marktanalysten weisen auf eine kontinuierlich steigende Nachfrage nach Web-Collaboration und IT Services in Europa hin. Makro-ökonomische Trends wie Globalisierung, Umweltbewusstsein und flexiblere Arbeitswelten stärken im europäischen Markt den Bedarf nach internetbasierter Kommunikation und Zusammenarbeit. Citrix Online hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und treibt sie gemeinsam mit seinen Kunden weiter voran. Die Akquisition von Netviewer ermöglicht es Citrix Online, zu diesem Zeitpunkt rapide wachsender Nachfrage in Europa, seine dortige Präsenz noch schneller auszuweiten.
Als Ergebnis einer konsequenten Kundenorientierung konnte Netviewer eine Reichweite von mehr als 18.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie führenden, internationalen Großkonzernen aufbauen. Die Produkt- und Servicestrategie ähnelt dabei der ‘simpler is better‘ Philosophie von Citrix Online, die den Kunden stets in den Mittelpunkt stellt.
Robert Gratzl, Vorstandssprecher der Netviewer AG ergänzt: “In Citrix Online haben wir einen Partner gefunden, der sich durch eine identische Marktphilosophie, eine hervorragende Unternehmenskultur und eine hohe Agilität auszeichnet. Dies wird für ein beschleunigtes Wachstum in Europa mehr als wertvoll sein. Unsere Kunden werden davon in hohem Maße profitieren, denn der Zusammenschluss wird unsere Entwicklungszyklen verkürzen und Innovationen schneller dem Markt zugänglich machen.“
Robert Gratzl ist als Vice President und General Manager von Citrix Online in EMEA nominiert und der Netviewer Standort in Karlsruhe wird als wichtiges operatives Zentrum von Citrix Online in der Region fungieren.
Microsoft hat den Nachfolger von Office Communications Server vorgestellt. Lync vereint drei Produkte: ein Audio- und Videokonferenzprogramm, Instant Messaging mit Telepräsenzfunktionen (Fernzugriff auf Dokumente, Remote-Desktop) sowie Sprachanrufe von PC zu PC.
Eine 180-Tage-Demoversion von Lync Server steht schon jetzt zum Herunterladen bereit. Die Vollversion der Software wird in 150 Ländern - auch in Deutschland - ab dem 1. Dezember verfügbar sein.
Außer einer Variante für die lokale Installation bietet Microsoft auch eine Online-Ausgabe an. Diese wird als Teil von Office 365, der Cloud-Version von Microsoft Office, im nächsten Jahr auf den Markt kommen. Wer Lync auf seinem Smartphone nutzen möchte, muss ebenfalls bis 2011 warten: Microsoft will die Funktion nachrüsten.
Chairman Bill Gates war bei der Produktvorstellung über eine Lync-Videokonferenz zugeschaltet und sprach über Möglichkeiten, die Software zu erweitern - etwa mit Gesichts- und Stimmerkennung sowie mit Optionen für die Bedienung per Touchscreen.
Chris Capossela, Leiter der Office-Sparte, zeigte zudem, wie Videochats mit Microsofts Bewegungscontroller Kinect funktionieren. Kinect, eigentlich ein Zubehör der Spielkonsole Xbox 360, bietet bereits jetzt Stimm- und Gesichtserkennung. Die Videochat-Funktion von Kinect funktioniert allerdings ausschließlich mit dem Windows Live Messenger. Auch die Xbox 360 kann sich noch nicht mit Lync verbinden. Gurdeep Singh Pall, der für Lync zuständige Corporate Vice President, versprach aber, diese Möglichkeit mit einem Update in Kürze nachzuliefern.
Microsoft vermarktet Lync auch als Geschäftsfeld für Software-Entwickler und Hardware-Anbieter. Nach Auskunft des Unternehmens gibt es bereits jetzt mehr als 70 Partner, die Lync-Komplettlösungen anbieten. Weitere 30 Partner entwickeln Anwendungen.
Ein eigenes Hardware-Logo “Optimized for Lync” ist in Planung. Dabei handle es sich nicht um ein Zertifikat, das willkürlich an Händler verteilt werde, die Microsoft einige Geräteeinheiten zur Verfügung stellten, erklärte Singh Pall. “[Das Logo] bedeutet, dass sie die von uns gesetzten Standards erfüllen, und dass die Produkte alle Tests bestehen, denen wir sie unterziehen.” Alle Geräte mit “Optimized for Lync” sollen automatisch erkannt werden, sobald sie mit einem System verbunden sind.
Bereits zum fünften Mal findet die Hausmesse von Cisco Anfang Dezember statt. Diesmal in der O2-Arena in Berlin. Im Mittelpunkt steht der Wandel der IT in Wirtschaft und Gesellschaft. In seiner Keynote wird Michael Ganser, Senior Vice President DACH, das aufgreifen und drei Handlungsoptionen aufzeigen: Love IT – Change IT – Leave IT! Auch Digital Signage findet auf der Cisco Expo seinen Platz.
Inhaltliche Schwerpunkte sind die Zukunft des Computings und die Zukunft von Collaboration, also zum Beispiel mobile Arbeitsplätze und neue Kommunikationsmittel am Arbeitsplatz.
In mehr als 20 Business Video und Collaboration Demos wird gezeigt, wie vielfältig und unterschiedlich der moderne Arbeitsplatz gestaltet sein kann. Hierzu gehört die Verwendung virtueller Meetings mit hochauflösender TelePresence-Technik bis hin zu Desktop-PC-basierten Collaboration-Arbeitsplätzen ebenso wie mobile Lösungen.
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Die Cisco Expo findet am 1. und 2. Dezember statt.
Der Videokonferenz-Zug nimmt Fahrt auf: Der Fachhandel erwartet bis zu zehn Prozent Absatzsteigerung
Der „Geschäftsklimaindex“ für Videokonferenzen zeigt wieder nach oben - dank Trends wie HD und IP. Auch Unified Communications startet durch, so verschiedene Stimmen aus dem Channel.
Nach rückläufigem Videokonferenz-Geschäft im Krisenjahr 2009 scheint es im Videokonferenz-Markt seit Mitte dieses Jahres wieder spürbar aufwärts zu gehen. Hieß es im ersten Halbjahr für Systemhäuser und Handel bei Kundenbesuchen oft noch „außer Spesen nichts gewesen“, so füllen sich jetzt wieder die Auftragsbücher mit Videokonferenz-Bestellungen.
„Die Investitionsbereitschaft der Firmen ist nach einem schwierigen ersten Halbjahr größer geworden, und ich denke, das hat generell mit der Konjunkturbelebung zu tun“, meint Michael Fadai, Geschäftsführer des Bad Homburger TK- und Systemintegrators Auvida. „Die Anfragen haben deutlich zugelegt“, bestätigt auch Wolfgang Keller vom Medien- und Konferenzspezialisten Vidco Media Systems aus München. Auf deutlichem Wachstumkurs sieht ebenfalls Jörg Weisflog, Vorstand des auf Videokonferenzen spezialisierten Hamburger Systemhauses Vidofon, seither das Videokonferenzgeschäft. „Zehn Prozent Zuwachs gegenüber 2009 dürften schon drin sein“, meint er, wobei er das meiste Absatzpotenzial im Enterprise-Geschäft und beim größeren Mittelstand ausmacht. „Nachdem die anziehende Konjunktur wieder Budgets freisetzt, sind aber auch kleinere Mittelständler eine interessante Zielgruppe, zumal sie Nachholbedarf haben.“
Deutliches Wachstum bei der Videokonferenz plant auch der spezialisierte AV-Großhändler Vitec Distribution ein. Die von Geschäftsführer Wilhelm Mettner erwarteten 20 Prozent Mehrgeschäft entsprächen, auf den deutschen Gesamtmarkt hochgerechnet, einem Verkauf von rund 5.400 Raumsystemen. Sollte sich diese Erwartung erfüllen, dann ist sie nicht allein dem Ausbruch des isländischen Vulkans vom April geschuldet, der zumindest kurzzeitig das Interesse an und die Nachfrage nach Videokonferenzen spürbar beförderte und Mietanbietern wie Regus ein sattes Zusatzgeschäft brachte. Dass der Markt auch noch Fahrt aufnahm, nachdem keiner mehr an Aschewolken dachte, war eher konjunkturell bedingt. „Gute Gründe, die für ein Videokonferenzanschaffung sprechen, zeigen erst jetzt wieder richtig Wirkung, wo es den Unternehmen besser geht“, so Rolf Lemke, Geschäftsführer des Hamburger Systemhauses Avitel.
Gründe pro Videokonferenz-Nutzung liefern den Unternehmen zuvorderst ihre jährlichen Reisekosten-Abrechungen und das darin verborgene Sparpotenzial, aber auch die durch virtuelle Bildschirm-Meetings möglichen effizienteren Geschäftsprozesse inklusive Umweltverträglichkeit. Tendenziell steigende Reisekosten und fallende Anlagen- und Betriebskosten neigen die Waagschale immer mehr zugunsten der Videokonferenz. „Der Amortisationszeitraum für die Videokonferenz-Anschaffung liegt heute unter einem Jahr“, meint Kay Ohse, Area Sales Vice President Zentraleuropa beim Hersteller Polycom, und wird in dieser Einschätzung von Branchenkennern wie Mettner gestützt. „Heute kann ein Anbieter einem Unternehmen drei Anlagen für unter 10.000 Euro hinstellen – ohne Monitor. Wer vorher etwa zu Meetings in die USA musste, hat seine Anschaffungskosten schon nach ein paar Flügen in der Business-Klasse raus.“
Angeschoben wird das Geschäft aber auch durch Trends wie HD und IP, die Neu- und Ersatzbeschaffungen begünstigen. Hier sorgt die Kombination aus dem Komprimierungsstandard H.264/AVC und Scalable Video Coding (SVC) für HD-Qualität und gleichzeitig für an betrieblichen Desktop-Arbeitsplätzen mögliche HD-Videokonferenzen. Wenngleich sich die starken Verkäufe von Videokonferenz-Infrastruktur im vergangenen Jahr in einem ansonsten schwächelnden Markt primär der zunehmenden Nutzung von Multikonferenzen mit vielen Standorten und Teilnehmern verdanken, bereiten sie doch auch der Desktop-Videokonferenz den Boden.
Neue Chancen, neue Risiken
Dabei könnte der heute vorherrschende Trend, Videokonferenzen über IP-Netze laufen zu lassen, die IT-Abteilung als Bedenkenträger auf den Plan rufen. „Die macht sich Sorgen, was passiert, wenn alle das toll finden und auf einmal 80 oder 90 Clients Videokonferenzen abhalten, die HD-Datenströme ins Netz jagen, worauf sie netzwerktechnisch oft noch nicht vorbereitet sind“, weiß Mathias Bechler, Geschäftsführer der Vi2vi GmbH in Karlsruhe. Deshalb erwartet er größere Desktop-Projekte auch erst ab 2011. Für den Handel stellt sich zudem die Frage, ob der Verkauf der für Desktop-Videoconferencing benötigten Software-Clients an den traditionellen Umsatz mit Raumsystemen heranreichen kann.
Als künftiger Umsatzbringer in den Startlöchern steht aber auch der sich aktuell neu entwickelnde UC-Markt. Laut einer Studie von Berlecon Research haben heute bereits knapp 50 Prozent der deutschen Unternehmen ab 200 Mitarbeitern neben der traditionellen TK-Anlage eine UC-fähige Infrastruktur installiert. UC kommt, wenn auch nach Expertenmeinung erst mal vorrangig in Unternehmen ab dem gehobenen Mittelstand. Gleichwohl ist es die Zukunft – auch für das künftige Videokonferenz-Geschäft als vitaler UC-Komponente. Die Hersteller bereiten sich seit vergangenem Jahr intensiv auf den kommenden UC-Markt vor. Das sollte der Handel auch tun.
Global IP Telecommunications veröffentlicht Ninja VoIP Telefon, welches Webkollaboration mit einem Klick über Desktop Sharing von FastViewer ermöglicht.
Schöffengrund, München, Neumarkt, 01.10.2010, Global IP Telecommunications Ltd. und FastViewer GmbH & Co. KG haben erneut einen Sieg für Konsumenten und Unternehmen mit dem “Ninja Pro (CTI)” SIP Software Telefon erzielt. Das neue Produkt ermöglicht per Mausklick während eines Telefonats weitere Teilnehmer über geografische Grenzen hinweg zur gemeinsamen Zusammenarbeit an Bildschirminhalten (Desktop Sharing) einzuladen.
War es bisher notwendig, für eine ad hoc Sitzung eine Sitzungsnummer einzugeben, so ist dies beim Ninja Client nicht mehr notwendig. Das Ninja Pro (CTI) SIP Software Telefon ist das erste Produkt seiner Art, welches Desktop Sharing Sitzungen ad hoc während eines normalen Telefongesprächs einleiten kann. Der Ninja Pro (CTI) SIP Softclient führt die notwendigen Schritte für den Aufbau der Desktop Sharing Sitzung automatisch im Hintergrund aus.
„Es ist ein gigantischer Schritt für die Industrie, dass moderne Unified Communications Technologie jetzt intuitiv bedient werden kann“, so Michael Best von Global IP Telecommunications. „Wir sind stolz darauf, die ersten zu sein, die eine derart leistungsfähige Lösung zu einem extrem wettbewerbsfähigen Preis anbieten können. Dadurch sind wir in der Lage, weltweit für Konsumenten und Unternehmen signifikante Einsparungen zu ermöglichen“.
78 Prozent der Hightech-Firmen verzeichnen Umsatzplus
Nachfrage zieht in allen Marktsegmenten kräftig an
Positiver Beschäftigungseffekt für die Branche erwartet
Berlin, 21. September 2010 - Die Stimmung in der ITK-Branche ist so gut wie seit Jahren nicht mehr. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Danach verzeichnen im dritten Quartal 78 Prozent der befragten Unternehmen ein Umsatzplus. Der BITKOM-Index klettert von 48 auf 67 Punkte und erreicht damit den höchsten Wert seit seiner Einführung im Jahr 2001. „Im IT- und Telekommunikationsbereich zieht die Nachfrage kräftig an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Sowohl die Auftragseingänge als auch die Umsätze liegen deutlich im Plus.“ So verzeichnen drei Viertel (74 Prozent) aller Unternehmen einen höheren Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Scheer: „Die positive Geschäftsentwicklung zeigt sich derzeit in allen Marktsegmenten.“ Für das Gesamtjahr 2010 erwarten 79 Prozent aller Unternehmen ein Umsatzwachstum. Wegen des guten Geschäftsverlaufs rekrutieren viele Firmen neues Personal. 55 Prozent der befragten ITK-Unternehmen wollen in diesem Jahr zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, 29 Prozent halten die Mitarbeiterzahl stabil.
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Bei den Anwendern von Informations- und Kommunikationstechnik wachsen die Ausgaben in der verarbeitenden Industrie derzeit am stärksten. 77 Prozent der befragten ITK-Anbieter geben an, dass die Nachfrage im produzierenden Gewerbe im Vergleich zum Vorjahr zunimmt. „Die Industrie war am stärksten von der Krise betroffen. Entsprechend groß ist jetzt der Nachholbedarf bei den IT-Investitionen“, sagte Scheer. Im Dienstleistungssektor wächst die ITK-Nachfrage um 73 Prozent und im Handel um 65 Prozent. Etwas weniger Dynamik kommt aus dem öffentlichen Bereich. Hier sehen 49 Prozent der Firmen eine Zunahme der Nachfrage. „Die öffentlichen Hand hat gegenüber der Wirtschaft ohnehin Nachholbedarf in Sachen IT“, sagte Scheer. „Verstärkte IT-Investitionen können der öffentlichen Hand den überfälligen Modernisierungsschub geben.“ Bei den Privatverbrauchern verzeichnen 46 Prozent der Firmen eine stärkere Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr.
Zahlreiche Unternehmen stocken wegen der positiven Geschäftsentwicklung ihre Belegschaften auf. „Die meisten Jobs entstehen bei Software-Häusern und IT-Dienstleistern“, sagte Scheer. 62 Prozent dieser Unternehmen wollen neue Stellen schaffen. Aber auch bei den Hardware-Herstellern wollen mehr Unternehmen die Zahl ihrer Mitarbeiter erhöhen als verringern. Scheer: „Der BITKOM rechnet mit einem positiven Beschäftigungseffekt für die gesamte Branche.“
Hinweis zur Datenquelle: Grundlage der Angaben ist vierteljährlich stattfindende Konjunkturumfrage des BITKOM in der ITK-Branche. Der BITKOM-Index errechnet sich aus dem Saldo der Umsatzerwartungen für das laufende Quartal.