Die Open Collaboration Plattform mit Web 2.0-Funktionalitäten bietet Kunden Wettbewerbsvorteile durch erhöhte Produktivität und geringere Kosten
(pressebox) Mit Novell Teaming und Novell Teaming + Conferencing kündigt das Unternehmen zwei neue Workspace und Echtzeit Collaboration Lösungen für seine Workgroup Produktlinie an. Sie verbessern die alltäglichen Geschäftsprozesse zur Erstellung, Verteilung, Diskussion und Verwaltung von Informationen und helfen damit, die Produktivität der einzelnen Mitarbeiter und der Teams zu steigern und dabei Gesamtkosten zu senken.
Zusätzlich unterstützen sie ein neues Modell für technische und geschäftliche Innovation namens „Open Collaboration“. Damit bezeichnet Novell den Entwicklungsprozess von Open Source-Technologie, bei dem sich Kunden und Partner an Produktinnovationen beteiligen können, konkrete Funktionalitäten, die den Kunden die Wahl lassen sowie eine Arbeitsweise zur Verbesserung der Team-Effizienz und des Erfolgs der gesamten Organisation .
“Novell Teaming + Conferencing ist eine integrierte Suite, die höchste Ansprüche an eine modernen Collaboration-Lösung erfüllt, mit Web 2.0 Funktionalitäten für Blogs, Wikis sowie mit Dokumenten- und Contentmanagement.
Die Zusammenarbeit von Projektteams über Standorte oder Unternehmensgrenzen hinweg wird durch die in sich geschlossene Infrastruktur um ein Vielfaches vereinfacht und verbessert”, erläutert Axel Amelung, Geschäftsführer bei der comm.world collaboration GmbH. Der Novell Partner zeigt im Business Track der Work Group Works Tour wie Unternehmen durch den Einsatz von Teaming + Conferencing Lösungen ihre Teamproduktivität steigern können.
Mit Novell Teaming können die Nutzer Online-Arbeitsräume schaffen und Mitglieder von Projektteams oder anderen Organisationen oder auch externe Anbieter einladen teilzunehmen. Team-Mitglieder greifen in diesen virtuellen Arbeitsräumen auf Dokumente, Kalender und Diskussionsforen zu und teilen diese miteinander.
Darüber hinaus erweitern sie ihre Peer-Netzwerke mit Hilfe von Suchfunktionen zur Lokalisierung von Content und Experten. Novell Teaming + Conferencing beinhaltet alle Funktionen von Novell Teaming und erweitert diese um Echtzeit-Collaboration. Teammitglieder haben die Möglichkeit, mit Hilfe von Voice over IP, Webkonferenzen oder Instant Messaging miteinander zu kommunizieren. Novell Teaming + Conferencing wird ab sofort in viele Bereiche von Novell GroupWise und der Novell Open Workgroup Suite integriert. Eine weitergehende Integration wird in folgenden Versionen verwirklicht. Teams kommunizieren mit diesen Open Collaboration-Lösungen effektiver und werden damit produktiver, egal ob sie Linux oder Windows nutzen.
Robert Mahowald, IDC Program Director for Collaborative Computing: „Team-Arbeitsräume, Wikis und Blogs, globale Content- und Expertensuche sowie das Teilen von Desktops und Applikationen machen heutzutage für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil aus. Besonders überzeugende Merkmale von Novell Teaming + Conferencing sind die ausgeprägte Integration und die Präsenzanzeigen zwischen den jeweiligen Teaming und Conferencing-Modulen. Die Kombination von Social Software, Web 2.0-Technologien und weiteren Echtzeit Collaboration-Werkzeugen der neuen Novell Produkte unterstützt Unternehmen bei ihren zukünftigen Anforderungen an die interne und externe Zusammenarbeit.“
Ein wesentlicher Anteil der Novell Teaming und Teaming + Conferencing Technologie ist, gemeinsam mit Komponenten anderer Open Source Software Projekte, in dem Open Source-Projekt ICEcore enthalten. Dieser offene Ansatz bietet ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber proprietären Produkten wie Microsoft SharePoint und anderen, die isoliert entwickelt werden in der Hoffnung, dass Kunden mit dem proprietären Code zufrieden sind.
Mit Hilfe von ICEcore haben Kunden und Partner die Möglichkeit, gemeinsam mit Novell die von ihnen gewünschten Änderungen vorzunehmen. Neue Bestandteile werden damit schneller umgesetzt; das Ergebnis ist eine komplettere und kostengünstigere Lösung für die Team-Produktivität. Novell ist ein langjähriger Unterstützer des ICEcore-Projektes.
(heise, 23.08.2007) WebDialogs bietet eine Online-Meeting-Software an, die zukünftig unter dem Namen Lotus Sametime Unyte als Service angeboten werden soll. Mit der Version 8.0 differenziert IBM Sametime zudem in vier verschiedene Versionen.Â
Unyte hat keine gemeinsamen technischen Wurzeln mit IBMs Instant-Messaging- und Online-Meeting-Software Sametime. Es wurde vielmehr vom 1998 gegründeten Unternehmen WebDialogs entwickelt und vor allem über Telefonkonferenz-Anbieter als Service vertrieben. Derweil versuchte IBM mehrere Jahre vergeblich, Sametime als Dienstleistung “on demand” anzubieten. Während Sametime bei IBM-Großkunden erfolgreich als unternehmensinterne Lösung platziert wurde, spielte es bei Meetings über Unternehmensgrenzen hinweg kaum eine Rolle. Der Markt wird beherrscht von Anbietern wie WebEx oder Raindance, nun Bestandteil von InterCall. Mit Unyte will IBM diese Lücke im eigenen Portfolio schließen.
Zugleich kündigt IBM an, Sametime ab der Version 8 in vier verschiedenen Editionen anzubieten: Sametime Entry 8.0, Sametime Standard 8.0, Sametime Advanced 8.0 und Sametime Unified Telephony. Einzelheiten zu den einzelnen Produkten finden Sie auf www.heise.de.
(openPR) - Gateway-Security-Systeme jetzt auch für kleine und große Netzwerke verfügbar
NÜRNBERG. Funkwerk Enterprise Communications (FEC) erweitert seine Unified-Threat-Management(UTM)-Linie um zwei neue Modelle. Die funkwerk UTM1100 ist für bis zu zehn User ausgelegt und eignet sich vor allem für kleinere Büros, Filialen oder Home Offices. Mit der funkwerk UTM2500 können ab sofort auch Unternehmen mit mehr als 250 Netzwerkteilnehmern den Rundumschutz ihres Netzwerks mit nur einem Gerät sicherstellen. Als Interfaces stehen 6-Gigabit-Ethernetports zur Verfügung. Bereits seit Anfang des Jahres sind die funkwerk UTM1500 für bis zu 75 User und funkwerk UTM2100 für 100 bis 200 Nutzer erhältlich.
Die UTM-Systeme von Funkwerk Enterprise Communications GmbH, einem Unternehmen der Funkwerk AG, sorgen für umfassende Absicherung der IT-Infrastruktur gegen Hackerangriffe wie DoS-Angriffe oder Backdoors und gegen Viren, Würmer und Spam. Durch den integrierten Setup-Wizard sind die UTMs des Nürnberger Komplettanbieters schon nach wenigen Installationsschritten einsatzbereit. Alle Geräte verfügen über eine Firewall, ein Application Level Gateway, ein VPN-Gateway, ein Intrusion-Prevention-System, ein Authentifizierungsmodul, eine Antivirusfunktion und einen Spam-E-Mail-Filter.
Für die mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichneten UTM-Systeme gewährt FEC bei Neuanschaffungen außerdem kostenlose Software-Wartung für ein Jahr. Teil dieses Pakets ist das Software-Update für die Geräte, die Updates für das integrierte IDS/IPS sowie den Spam-E-Mail- und Virusfilter aus dem Basispaket der UTM-Systeme. Den kostenlosen Software- und Patternsupport für das erste Jahr erhält der Anwender automatisch bei der Online-Lizenzierung des Systems.
Neben der Grundausstattung bietet FEC zwei Add-ons für die UTM-Systeme. Auf Wunsch kann der Basis-Virenschutz durch die bekannte Kaspersky-Antiviren-Engine erweitert werden. Die Spam-Abwehr verstärkt optional das Commtouch-Upgrade. Im Unterschied zu herkömmlichen Spam-Filtern arbeitet die Commtouch-Engine nicht nur nach Inhalten oder heuristischen Methoden, sondern setzt zusätzlich auf die Umlaufmuster von Spam-E-Mails: Das zentrale Commtouch Detection Center beobachtet weltweit den E-Mail-Verkehr im Internet, leitet daraus Charakteristika aktueller Spam-E-Mails ab und gibt diese als “Fingerprints” bezeichneten Muster in eine Datenbank. Auf diese greift die Commtouch-Anti-Spam-Engine zu und filtert so Spam-E-Mails bereits bei Ausbruch einer Spam-Welle unabhängig von der Sprache oder dem E-Mail-Format. Mit dieser Technologie werden auch Spam-E-Mails, die zum Beispiel Text als Bild versenden, problemlos erkannt. Die Commtouch-Engine ermöglicht dadurch optimalen Spam-Schutz mit extrem hohen Spam-Erkennungsraten und nahezu keinen “False Positives” (Fehlerkennungsraten).
Beide Add-ons müssen separat lizenziert werden. Der Aufpreis für eine Lizenz ist abhängig von der Größe des eingesetzten UTM-Systems und der Lizenzdauer, die zwischen einem und drei Jahren liegen kann.
(openPR) - Petersberg, 16.07.2007 - Kaum hat die E-Mail ihren Siegeszug in deutschen Unternehmen angetreten, schon muss sie Konkurrenz durch die Realtime-Kommunikation fürchten. Denn Instant Messaging, Webkonferenzen und Social-Networking auf Business-Niveau gewinnen im täglichen Gebrauch immer mehr an Bedeutung. Und das kommt nicht von ungefähr. “Die Kommunikation in Echtzeit kann Arbeitsabläufe beschleunigen und Unternehmensprozesse effizienter gestalten”, weiß Ralf Geishauser, Geschäftsführer der GEDYS IntraWare GmbH.
Business-Lösungen wie Lotus Sametime 7.5 von IBM unterstützen Unternehmen dabei, das Potential der Realtime-Kommunikation voll auszuschöpfen. Wie das genau funktioniert und wie die umfassende IBM-Lösung in die bestehende Infrastruktur von Unternehmen integriert werden kann, erklären die GEDYS IntraWare-Experten in ihrem Workshop “Administratorschulung Lotus Sametime 7.5 (Instant Messaging)”, der am 31.07. in Berlin, am 01.08. in Hamburg, am 02.08. in Düsseldorf, am 07.08. in Frankfurt, am 08.08. in Stuttgart und am 09.08. in München stattfindet.
Im Detail geht es unter anderem um die zeitsparende Installation, Konfiguration und Administration des Sametime Server, samt seinen Komponenten und Clients. Dabei geht der Workshop vor allem auch auf Sicherheitsaspekte ein. Aber auch die zahlreichen Neuerungen der 7.5-Version von Lotus Sametime - darunter Business Cards mit Benutzerbild, Location Awareness, verschachtelte Gruppen, Rechtschreibüberprüfung und automatische Mitschriften im Chat – werden thematisiert. Immerhin ermöglichen sie den Anwendern effiziente Arbeitsweisen. Im Rahmen des jüngsten Releases wurde der Lotus Sametime Connect Client außerdem technisch komplett überarbeitet. So basiert die 7.5-Version nun vollständig auf IBM Expeditor und damit auf dem Open Source Framework Eclipse. Darüber hinaus kombiniert sie Voice-over-IP (VoIP) mit Instant Messaging (IM). Auf diesem Wege kann eine IM-Session beispielsweise direkt in ein Telefonat umgewandelt werden.
Die Teilnahme am Workshop ist kostenpflichtig. Die Gebühr beträgt 290 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden demzufolge nach Eingang berücksichtigt. Die Agenda sowie das Anmeldeformular sind unter www.gedys-intraware.de abrufbar.