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8. September 2010

Arbeiten mit der «Wolke» wird zum Standard

Kategorie: Cloud Computing — Redaktion: Telefonkonferenz

Berlin (dpa) - Cloud Computing - also die Nutzung von verteilten Anwendungen und IT-Leistungen im Netz - mausert sich einer Studie zufolge zum Standard. Die überwiegende Mehrheit der IT- Manager (81 Prozent) erwarten, dass sich die Nutzung der Cloud (Wolke) zunehmend am Markt etablieren wird.

Das ergab eine am Dienstag veröffentlichte Studie von Hype über das «vernetzte Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft». Gut die Hälfte der befragten Manager rechnet damit, dass die Cloud sogar der dominierende Ort sein wird, von dem IT-Dienste abgerufen werden.

Cloud Computing ermöglicht es, IT-Dienste wie Software, Speicherplatz für Datenbanken oder auch Rechenleistungen dann abzurufen, wenn sie gerade benötigt werden. Weil nur die effektive Nutzung berechnet wird, können Unternehmen Kosten sparen.

Knapp die Hälfte (46 Prozent) der Befragten ist der Meinung, dass sich das Cloud Computing bereits in den kommenden zwei bis fünf Jahre etablieren wird. Lediglich 4 Prozent sehen im Cloud Computing ein Hype-Thema, das sich nicht durchsetzen wird. 77 Prozent der Manager in Unternehmen, die das Cloud Computing bereits einsetzen, erwarten steigende Investitionen in diesem Bereich.

Als weitere Trends macht die Studie das dezentrale Arbeiten in den Unternehmen mit dem Einsatz von mobilen Endgeräten sowie die Zusammenarbeit im Netz aus. Dabei erwarten die Experten, dass «sich gleichzeitig die Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben immer mehr auflösen».

Die Studie «LIFE 2 - Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft» entstand am Institut für Kommunikationsökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München unter der Leitung von Tobias Kretschmer. Befragt wurden 1559 IT-Manager mit Entscheidungskompetenzen sowie zusätzlich auch Anwender in Unternehmen und private Verbraucher in insgesamt fünf Ländern. Die Publikation der Ergebnisse wurde von der Deutschen Telekom unterstützt.

Quelle: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1036427

28. März 2010

Cloud Computing und Virtualisierung

Kategorie: Cloud Computing — Redaktion: Telefonkonferenz

(http://www.vnr.de/b2b/Marketing/online-marketing/web-2-0/it-und-telekommunikations-trends-2010-cloud-computing-und-virtualisierung.html)

IT- und Telekommunikations-Trends 2010: Cloud Computing und Virtualisierung

Eine Studie der BITKOM hat die 5 Haupttrends der IT- und Telekommunikationsbranche für 2010 ermittelt. In dieser Serie sollen diese Trends kurz aufgegriffen und erläutert werden. In diesem ersten Teil der Serie geht es um Cloud Computing und Virtualisierung.

Umfrage der BITKOM: Was sind die Trends 2010?

Der Hightech-Verband BITKOM hat eine Umfrage in der ITK-Branche gemacht und die Antennen auf Zukunft gestellt. Sie wollten von den befragten Unternehmen wissen, was für sie die IT- und Telekommunikationstrends im Jahr 2010 sind.

Am häufigsten genannt wurden Cloud Computing und Virtualisierung, mobile Internet, IT-Sicherheit, IT-Outsourcing und Enterprise 2.0. In dieser 5teiligen Serie möchte ich kurz auf die einzelnen Trend eingehen. In Teil 1 starte ich mit Cloud Computing und Virtualisierung, die von 45 bzw. 44 Prozent der Befragten als Trend identifiziert wurden.

Trend 1: Cloud Computing und Virtualisierung

Immer mehr Unternehmen nutzen in der aktuellen konjunkturell weiterhin angespannten Lage bevorzugt Technologien, die ihnen helfen, schlanker und effizienter zu werden. Mit Cloud Computing (Englisch Cloud = Wolke) greifen die Nutzer über das Internet auf externen Speicherplatz, Rechenkapazitäten und auf einzelne Anwendungen zu.

Daten verteilt auf einen Hardware Pool: Cloud Computing

Bei Cloud Computing nutzt der User keine hausinternen, starren Hardware-Server mehr. Vielmehr werden die Daten und Anwendungen auf einen Hardware-Pool verteilt, dessen Ressourcen (Prozessor, RAM und Speicherplatz) auf beliebig viele und beliebig skalierte virtuelle Maschinen verteilen können. Ein Dokument befindet sich also nicht auf Server xy, sondern einzelne Teile liegen auf unterschiedlichen Servern verteilt. In einer Wolke.

Flexibilität durch Cloud Computing

“Cloud Computing ist kostengünstiger, weil Unternehmen nicht sämtliche IT-Ressourcen vorhalten müssen, sondern je nach Bedarf online darauf zugreifen können”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Zusätzlich werden die Unternehmen flexibler. Bei Fusionen oder Reorganisationen können sie ihre betrieblichen Abläufe mit Cloud Computing schneller anpassen.

Mehr Sicherheit durch Virtualisierung

Bei der Virtualisierung geht es um die Trennung einer IT-Anwendung von der verwendeten Hardware. Diese Trennung hat unterschiedliche Ziele:

  • Optimale Ressourcenausnutzung
  • Sicherheit
  • Kostenreduzierung

Virtualisierung von Servern

In der Praxis gibt es meist eine Virtualisierung von Servern. Server-Applikationen und Betriebssysteme werden dabei auf eine virtuelle Maschine übertragen. Auf dieser können dann gleichzeitig mehrere virtuelle Server-Prozesse mit jeweils unterschiedlichen Betriebssystemen laufen. Dadurch werden die Ressourcen optimal ausgenutzt.

Kommt es zu einer Störung der Hardware, können die Server-Prozesse in einer virtuellen Infrastruktur auf eine andere Hardware übertragen werden, um den Betrieb sicherzustellen. Das reduziert die Betriebskosten und steigert zugleich die Verfügbarkeit der Prozesse.

Virtualisierung einzelner Arbeitsplätze

Ähnliche Ziele verfolgt die Virtualisierung auf Client-Seite, bei der die Hardware an den Arbeitsplätzen auf die Ein- und Ausgabegeräte (Bildschirm, Tastatur und Maus - also reine Terminals) reduziert wird. Jeder Arbeitsterminal nutzt eine eigene Instanz des Betriebssystems auf dem Server, die für ihn persönlich konfiguriert wurde. Neben dem reduzierten Aufwand für die Administration und der vereinfachten Datensicherung, steigert der Verzicht auf lokale Speichermedien die Sicherheit.

23. März 2010

Cloud Computing in Deutschland

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration, Cloud Computing — Redaktion: Telefonkonferenz

(http://www.cio.de/dynamicit/management_strategie/2226947/index1.html)

Der Markt für Cloud-Services wird sich bis Ende 2011 verdoppeln

Die prekäre Wirtschaftslage stellt die deutsche Firmenlandschaft vor Probleme, die sich mittels Cloud Computing zielgerichtet lösen ließen. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund erwarten die Analysten von Techconsult, dass die Ausgaben für Dienste aus der Wolke bis Ende 2011 von 285 Millionen Euro (2009) auf 564 Millionen Euro steigen. Eine mit dem ITK-Branchenverband Bitkom initiierte Studie beleuchtet den Stand der Dinge in Sachen Cloud-Nutzung und -Planung und liefert einen Ausblick auf die Entwicklung des hiesigen Markts.

Kaum ein Thema beschäftigt die IT-Branche derzeit so intensiv wie Cloud Computing. Eine Vielzahl von Anbietern wie Fujitsu (siehe auch “Dienste aus der Wolke” und “Fit für Infrastructure-as-a-Service”) hat bereits Lösungen für die Nutzung von Software oder IT-Infrastruktur via Internet auf den Markt gebracht oder angekündigt, und immer mehr Unternehmen prüfen die extern angebotenen Cloud-Services. Das viel und kontrovers diskutierte Konzept, bedarfsgerecht skalierbare IT-Ressourcen von einem Cloud-Anbieter zu beziehen, anstatt über teure und zeitenweise überdimensionierte eigene Infrastruktur bereitzustellen, wird sich nach Einschätzung von Markt- und Branchenexperten im laufenden Jahr weiter etablieren. “Das Prinzip, Software-Anwendungen und Rechnerleistung je nach Bedarf zu nutzen, wird sich auf breiter Front durchsetzen”, prognostizierte August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom), kürzlich auf der CeBIT. Der ITK-Branchenverband hat Cloud Computing - ein Thema, dem sich auch die IT-Messe in Hannover in allen Facetten widmete -, als einen Top-IT-Trend 2010 identifiziert.

Um herauszufinden, wie es in der hiesigen Firmenlandschaft aktuell um Cloud Computing bestellt ist, hat der ITK-Branchenverband gemeinsam mit den Marktforschern von Techconsult eine Untersuchung initiiert, für die 124 IT-Entscheider in deutschen Unternehmen zur Cloud-Nutzung und -Planung befragt wurden. Unterstützt wurde die Studie von Fujitsu, Accenture, Beta Systems, der Deutschen Telekom sowie Google und Saperion. Den Ergebnissen zufolge wird Cloud Computing in neun Prozent der interviewten Firmen bereits genutzt, bei knapp einem Prozent befinden sich Cloud-Services momentan in der Testphase, während nahezu drei Prozent der Organisationen bereits konkrete Vorhaben planen. Zusammen mit den 19 Prozent der IT-Entscheider, die sich grundsätzlich interessiert am Cloud-Konzept äußerten, hat demnach beinahe jedes dritte Unternehmen hierzulande schon eine gewisse Affinität zu der Wolken-IT entwickelt.

Probleme der Cloud-Abstinenzler im Visier

Dabei richteten die Studieninitiatoren ihr Augenmerk gerade auch auf diejenigen Firmen, die dem Thema Cloud Computing bislang noch zurückhaltend gegenüber stehen - laut Umfrage hat die Mehrheit (69 Prozent) der deutschen IT-Entscheider immer noch Vorbehalte gegen die Wolken-IT. “Wie die Erfahrung zeigt, erleben zahlreiche Technologien, die in der frühen Marktphase mehrheitlich abgelehnt wurden, später eine starke Nachfrage”, begründet Peter Burghardt, Managing Director bei Techconsult und Autor der Studie, die besondere Aufmerksamkeit für die Cloud-Abstinenzler unter den Interviewten. Zudem habe die Studie gezeigt, dass sich ein Großteil der hiesigen Unternehmen mit Herausforderungen konfrontiert sieht, die sich gerade mittels Cloud Computing leichter stemmen ließen:

  • Nahezu 40 Prozent der befragten Firmen müssen in ihrem Geschäftsverlauf mit weit über die Normalauslastung hinausgehenden Belastungsspitzen fertig werden;
  • bei jedem vierten Unternehmen sprengen notwendige Investitionen den Rahmen der verfügbaren IT-Budgets;
  • 60 Prozent der Organisationen sind mangels eigener Ressourcen bei der Einführung neuer IT-Lösungen im Regelfall auf externes Know-how angewiesen.

Die Lösung liegt in der Wolke

Genau diese Problemzonen sind es offenbar auch, die Unternehmen in Richtung Cloud Computing treiben: Laut Studie führen zwei Drittel der bereits überzeugten oder interessierten Umfrageteilnehmer das via Wolke zu erzielende Plus an Flexibilität als entscheidendes Argument zugunsten von Cloud-Services an. Jeweils gut 60 Prozent wiederum liebäugeln wegen der geringeren Kapitalbindung beziehungsweise niedrigeren IT-Kosten mit der Wolken-IT, und knapp drei Viertel reizt eigenen Angaben zufolge der mittels Cloud deutlich zu reduzierende Administrationsaufwand. Nahezu 40 Prozent lockt in diesem Kontext das geringe Maß an erforderlicher eigener IT-Expertise, während zwei Drittel die Möglichkeit, neue IT-Lösungen rasch einzuführen, für Cloud Computing einnimmt. Weitere Pluspunkte aus Sicht der IT-Entscheider: die Verfügbarkeit von jedem Ort mit Internet-Anschluss aus (90 Prozent) sowie die Möglichkeit, innovative Technologien zu nutzen.

Was die Art der Cloud-Angebote betrifft, interessieren sich die hiesigen Unternehmen und potenziellen Cloud-Anwender schwerpunktmäßig für via Internet nutzbare Software-Lösungen, die bereits stark verbreitet sind - etwa Office-Programme und Sicherheitslösungen -, sowie für Server- und Storage-Kapazitäten.

Noch nicht wirklich entspannt sind die Firmen indes, wenn es darum geht, ihre Daten den externen Prozessoren und Speichermedien anzuvertrauen: Zwar hätten die Unternehmen kaum Probleme damit, E-Mails und Marketing-Informationen in die Wolke auszulagern, seien aber deutlich zurückhaltender, sobald es um sensible Personal- und Kundendaten geht, so die Studie. Und lediglich zwei Prozent der Befragten würden Firmendaten in ihrer Gesamtheit in die Cloud geben.

Mehr Sicherheit via Cloud - gewusst wie

Angesichts der Tatsache, dass knapp jedes dritte Unternehmen angibt, aufgrund von Sicherheitsbedenken bereits auf IT-Lösungen verzichtet zu haben, seien diese Vorbehalte durchaus ernst zu nehmen, schreibt Techconsult-Experte Burghardt. Laut Umfrage stehen Sicherheitsbedenken unter den Gründen für die Ablehnung von Cloud Computing an erster Stelle (77 Prozent). Daneben seien es vor allem Faktoren wie Kontrollverlust, das Gefühl der Abhängigkeit sowie rechtliche Aspekte, die bei den Cloud-Skeptikern Berührungsängste hervorrufen.

Auch die Experton Group hat sich intensiv mit der Cloud-Hürde Sicherheit auseinandergesetzt - und ist zu folgendem Schluss gekommen: “Die Situation erscheint paradox: Grundsätzlich ermöglichen es externe Cloud-Services der Mehrzahl der Kunden, die Sicherheit bestimmter Anwendungen und Dienste auf ein höheres Niveau als bislang zu heben”, sagt Wolfram Funk, Senior Advisor bei der Experton Group. “Da externe Cloud-Dienstleister ihre Dienste für eine Vielzahl von Kunden anbieten, verfügen sie über die Skaleneffekte, die hohe Investitionen in eine hochsichere Infrastruktur erlauben.”

Für wenig zweckdienlich hält der Experton-Berater allerdings die meist auf technologischer Ebene geführte Diskussion um die Sicherheit von Cloud-Services. Den Schlüssel zum Erfolg sieht er in Aktivitäten rund um Risikoanalysen, Service Level Agreements (SLAs) und Provider Management. Solide technische Maßnahmen zur Absicherung von Cloud Services seien zwar wichtig, noch wichtiger jedoch die Beziehung zum Cloud-Dienstleister, so Funk. Wer durch extern bezogene Cloud Services mit vertretbarem Aufwand ein höheres Sicherheitsniveau als bei Inhouse-Lösungen erzielen will, sollte allerdings einige Regeln beherzigen:

  1. Zunächst sollten Unternehmen die interne Organisationsstruktur auf Vordermann bringen sowie Verantwortlichkeiten und Rollen für Informationssicherheit intern klären.
  2. Die Verantwortung für Informations-Sicherheit insgesamt sowie für Koordination, Management und Qualitätskontrolle externer (Cloud-)Dienstleister verbleibt immer im Unternehmen.
  3. Unternehmen sollten eine detaillierte Risikoanalyse (inklusive Compliance-Risiken) für den spezifischen, extern bezogenen Cloud Service sowie die zur Debatte stehenden Informationen und Prozesse vornehmen.
  4. Wirtschaftliche Aspekte, interne und kundenorientierte Prozessverbesserungen und weitere potenzielle Nutzeneffekte müssen den erwarteten (Rest-) Risiken gegenübergestellt werden.
  5. Die Sicherheitsarchitektur muss Arbeitsteilung und Schnittstellen zwischen dem Provider und dem eigenen Unternehmen detailliert festlegen.
  6. Prozesse für Reporting, Incident Management und Audits beim Dienstleister sind festzuschreiben.
  7. Kann der Cloud-Dienstleister die angeforderte Leistung auch tatsächlich erbringen? Hier gilt es auch zu hinterfragen, ob er Subunternehmer einsetzt, die das Risiko möglicherweise erhöhen.
  8. Die Einhaltung regulatorischer Anforderungen durch den Provider muss geklärt und festgeschrieben, unter anderem im Hinblick auf den Umgang mit Daten und deren Speicherung in bestimmten Regionen.
  9. Für sicherheitsrelevante Kriterien dürfen nur Service Level vereinbart werden, die sich auch messen lassen. Dabei ist die vorgeschlagene Messmethode sorgfältig zu prüfen.
  10. Der Kunde muss im Vorfeld festlegen, wie die Exit-Bedingungen im Falle eines Providerwechsels aussehen. Ein “Vendor-Lock-In” kann das Unternehmen im Ernstfall teuer zu stehen kommen.

Die heutigen Skeptiker sind die Kunden von morgen

Bei allen Sicherheitsbedenken bringt ein Großteil derjenigen Unternehmen, die gegenüber Cloud Computing Sicherheitsbedenken hegen oder in der Abgabe von Kontrolle Probleme sehen, dem Internet offenbar grundsätzlich großes Vertrauen entgegen: Der Techconsult-Umfrage zufolge betreiben 80 Prozent Online-Banking, fast 40 Prozent kaufen im Web unter Angabe ihrer Kreditkarten-Nummer ein, darüber hinaus nutzt jede dritte Firma in dieser Gruppe gehostete E-Mail-Postfächer und rund 40 Prozent sonstige gehostete IT-Lösungen oder Daten.

Vor diesem Hintergrund gehen die Studieninitiatoren davon aus, dass sich die hierzulande noch verbreitete Skepsis gegenüber Cloud Computing in absehbarer Zeit verflüchtigt und viele derzeitige Abstinenzler auf die Wolke aufspringen werden. “Zusammenfassend betrachtet, besteht also kein Grund, das firmeninterne Rechenzentrum bereits totzusagen, ebenso unangebracht ist es jedoch, Cloud Computing als reinen Hype abzustempeln”, resümiert Burghardt. Vielmehr dürften sich aus Sicht der Marktforscher selektive gemischte Modelle aus interner und Cloud-IT durchsetzen. Nach den jüngsten Prognosen von Techconsult werden die Ausgaben der deutschen Unternehmen für Cloud-Services bis Ende 2011 von 285 Millionen Euro (2009) auf 564 Millionen Euro steigen und sich damit fast verdoppeln.

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