telefonkonferenz.info

 
Informationen
Anbietervergleich
Preise
Technik
FAQ
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
 

 

Kalender

November 2011
M D M D F S S
« Okt   Dez »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  

 

   

Nächste Seite »

30. November 2011

Telepresence: Videokonferenzen lebensecht

Kategorie: Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

Bei der Klitschko Management Group (KMG) hängt viel von der Kommunikation ab: Medienvertreter, Partner und Sponsoren aus unterschiedlichen Regionen wollen immer informiert sein. Die Weltmeister setzen dazu vermehrt auf Life-Conferencing, um den Teilnehmern weite Wege zu ersparen.

Dabei sind die Weltmeister Vitali und Wladimir Klitschko keineswegs Exoten, was ihre geschäftlichen Anforderungen angeht. Denn auch in ihrer Branche achten die Beteiligten einerseits aufs Geld und vermeiden unnötigen Zeit- und Fahrtaufwand so gut es geht. Andererseits zählen der persönliche Kontakt und die nahtlose Information, wie Bernd Bönte, Managing Director der KMG betont: „Bei vielen Themen ist es uns wichtig, mit den Beteiligten an einem Tisch zu sitzen. Telefonkonferenzen alleine reichen häufig nicht aus.“ So gilt es also, einen Spagat zwischen Kostenbewusstsein und kommunikativen Anforderungen zu leisten. Eine wichtige Lücke schließen hier Videokonferenzen, die eine lebensecht anmutende Bild- und Tonqualität bieten.

Qualität ist Trumpf

Bei TelePresence von der Telekom zum Beispiel vergessen die Beteiligten meist schon nach kurzer Zeit, dass sie sich an unterschiedlichen Standorten befinden. Möglich ist diese Qualität durch bis zu 65 Zoll große, hochauflösende Plasmabildschirme. Das besondere Konferenzerlebnis kommt zudem durch High-Definition-Kameras sowie hochwertige Mikrofone und Lautsprecher zustande. Für eine optimale Verbindung setzt die Telekom auf dedizierte Anschlüsse, die für Datenraten von bis zu 50 Mbit/s im Up- und Download sorgen. Gut angekommen ist TelePresence beispielsweise einige Tage nach dem Sieg von Wladimir Klitschko über David Haye bei einer Pressekonferenz mit rund 40 Sportjournalisten, die an verschiedenen Standorten deutschlandweit zugeschaltet waren. „Die Qualität bei der Übertragung war gut und vor allem haben wir uns dabei sehr wohl gefühlt“, sagt Wladimir Klitschko. Sein Bruder Vitali ergänzt: „Wir können mit TelePresence viele Menschen auf einmal erreichen. Und sie sparen Zeit und Reisekosten.“

Einfache Handhabung

Nutzen lässt sich die Telekom-Technik ohne eigene Investitionen. Die KMG beispielsweise mietet komplett ausgestattete TelePresence-Räume in Hotels. Das Management lädt die Teilnehmer per E-Mail zum Treffen ein und startet die Videokonferenz per Knopfdruck. Gezahlt wird pro genutzte Stunde: „Einfacher geht es nicht – weder für uns noch für unsere Gesprächspartner“, sagt Bernd Bönte. Entsprechende Räumlichkeiten stehen beispielsweise in den Lindner Hotels, den Commundo Tagungshotels oder in der BayArena in Leverkusen zu Verfügung. Wichtig: Buchen lassen sich die Räume im Halbstundentakt, auch kurze Treffen sind damit wirtschaftlich. Doch auch, wer die Technik im eigenen Haus benötigt, kommt ohne eigene Vorleistungen aus. So stellt die Telekom den Live-Conferencing-Dienst als Komplettpaket zum monatlichen Festpreis zur Verfügung. Darin enthalten ist der Aufbau der Technik vor Ort, die Infrastruktur, die Wartung sowie das Buchungssystem.

Neue Endgeräte

Um den Einsatz von TelePresence noch variabler zu gestalten, hat die Telekom die Möglichkeiten erweitert. Damit stehen Endgeräte für jeden Einsatz zur Verfügung. Ideal für kleinere Firmen ist etwa das MX200 von Cisco mit einem 42 Zoll großen Bildschirm plus Weitwinkel-HD-Kamera für fünf bis sechs Teilnehmer. Steuern lässt sich das System komfortabel über ein Touchpad. Wer bereits Videokonferenzlösungen nutzt und nicht in neue Systeme investieren will, kann beispielsweise Geräte von Polycom oder Tandberg an die TelePresence-Plattform anbinden.

Quelle: http://www.imittelstand.de/themen/topthema_100476.html

18. November 2011

Telekom forciert Videotelefonie - mit VideoMeet werden Videokonferenzen so selbstverständlich wie Telefonieren

Kategorie: Videokonferenz, ITK-Branche — Redaktion: Telefonkonferenz
  • Weltweit erste Lösung, die verschiedene Videokonferenzsysteme, Standards und Geräte verbindet
  • Innovation durch Telekom-Partnerstrategie: VideoMeet in Zusammenarbeit mit dem Startup-Unternehmen Blue Jeans Network
  • Videokonferenzen zum Europastart für alle Kunden 30 Tage kostenlos

Die Deutsche Telekom forciert Videotelefonie und bietet mit VideoMeet ab sofort grenzenlose Videokonferenzen für jedermann an - egal wo, wann und mit welchem Gerät oder Videodienst. Der Cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. Die Videokonferenzlösung wird zunächst in Deutschland, Österreich und Großbritannien vermarktet, später dann in ganz Europa.

“Video wird die reine Sprachtelefonie zunehmend ablösen”, so Rainer Deutschmann, Senior Vice President Core Telco Products bei der Deutschen Telekom. “Dazu stellen wir mit VideoMeet den weltweit ersten Dienst vor, der unterschiedliche Videosysteme miteinander verbindet. Eine Videokonferenz aufzusetzen funktioniert mit VideoMeet so einfach wie bei einer Telefonkonferenz. Der Service erfüllt hohe Sicherheitsstandards und als Cloud-Anwendung sind keine Vorab-Investitionen erforderlich. VideoMeet verbindet in perfekter Weise zum Beispiel Firmen mit verteilten Standorten, Heimarbeitsplätze und reisende Mitarbeiter, und auch den Vertrieb mit Kunden vor Ort.”

Im Rahmen ihrer “Telco plus” Strategie baut die Telekom ihr Produktportfolio durch die Zusammenarbeit mit neuen Partnern aus und bringt so innovative, neue Services schneller auf den Markt. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Network. Die Telekom und Blue Jeans Network arbeiten seit Juni 2011 zusammen.

Weltweit erste übergreifende Videokonferenzlösung

VideoMeet ist die erste Videokonferenzlösung, die die Brücke zwischen Unternehmensanwendungen wie Cisco/Tandberg, Polycom oder Lifesize einerseits und Massenmarkt-Lösungen wie Skype oder Google Video Chat andererseits schlägt. Der Dienst bietet Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern denkbar einfach zu organisieren, ganz gleich, ob Smartphones, Tablet-PCs oder komplexe HD-Raumsysteme zum Einsatz kommen. So werden auch berufliche Videokonferenzen mobil und Mitarbeiter können sich flexibel von unterwegs einwählen. Und auch Videokonferenzen mit Geschäftspartnern, die unterschiedliche Konferenzsysteme nutzen, sind kein Problem mehr.

Einfach und sicher

Die VideoMeet-Teilnehmer erhalten Zugang zu einem persönlichen und sicheren “Konferenzraum”. Dort können sie über eine einfache Nutzeroberfläche Konferenzen aufsetzen und durchführen. Die eingeladenen Teilnehmer rufen lediglich eine Nummer an oder folgen einem Link, um über eine Videoverbindung an der Konferenz teilzunehmen. Es sind keine Hardware-Anschaffungen oder Software-Downloads erforderlich. Die einzigen Voraussetzungen sind eine Internetverbindung und ein videofähiges Endgerät. Teilnehmer ohne videofähiges Gerät können einfach über eine dedizierte lokale Nummer telefonisch an einer VideoMeet-Konferenz teilnehmen.

VideoMeet funktioniert sowohl mit IP- als auch mit ISDN-Anschlüssen. Die Deutsche Telekom hat die Lösung so ausgestattet, dass sie den sicheren Zugang zu Videokonferenzen von überall ermöglicht - egal ob die Teilnehmer sich hinter einer Unternehmens-Firewall oder an einem beliebigen Ort außerhalb des Unternehmens befinden.

30 Tage kostenlos testen

VideoMeet ist mit bis zu 25 Endgeräten gleichzeitig nutzbar. Der Service ist ab sofort erhältlich und kann 30 Tage kostenlos genutzt werden. Nach der Testphase stehen mit Einzelkonferenzen, Minutenpaketen und Flat-Angeboten einfach verständliche und auf die Bedürfnisse von Kunden zugeschnittene Tarifmodelle zur Verfügung. Der Dienst kann weltweit genutzt werden. Weitere Informationen über VideoMeet finden Sie unter www.videomeet.de sowie unter http://de-de.facebook.com/VideoMeet

7. November 2011

Telefonkonferenzen per iPhone: meetyoo als kompetenter Partner für innovative Konferenzlösungen

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

meetyoo und O2 - zwei starke Partner für Telefonkonferenzen

Als führender Telekommunikationsanbieter setzt O2 Maßstäbe, auch im Bereich der innovativen Mehrwertdienste. Dabei zählt die Marke des spanischen Kommunikationskonzerns Telefónica S.A. bereits seit Jahren u.a. auf die Unterstützung der meetyoo conferencing GmbH aus Berlin. Auf der Suche nach einem verlässlichen und qualitätsorientierten Spezialisten für Telefonkonferenzen fand das Unternehmen in meetyoo einen kompetenten Dienstleister, der O2 insbesondere durch den hohen Anspruch an Sicherheit überzeugen konnte.

Mit dem O2 Conference Service erweitert das Unternehmen sein Angebotsspektrum um den viel genutzten Service der Telefonkonferenzen. Kundenindividuelle Anpassungen wie z. B. die Einwahl per Kurzwahl machte meetyoo hierbei möglich. So präsentiert sich der O2 Conference Service www.o2conferenceservice.de/ als eigenes O2-Produkt, welches von meetyoo komplett im Hintergrund betrieben wird. Dies bietet den Vorteil, dass sich O2 vollständig auf die Vermarktung konzentrieren kann.

Mehr Mobilität für Telefonkonferenzen

Mit dem O2 Conference Service garantiert das Unternehmen unbegrenzte Mobilität: “Konferenzen finden dort statt, wo Sie sind”, lautet der Slogan des Service. Das Konferenzsystem ermöglicht einmalige Spontan-Konferenzen ebenso wie die SMS- oder Online-Registrierung zur dauerhaften Nutzung der Konferenz-PIN. Mit dem Einladungstool wird die Konferenzplanung erheblich erleichtert und auch die Konferenzeinwahl könnte einfacher kaum sein. Der Web Manager von meetyoo als zusätzlicher Service für registrierte Benutzer ermöglicht die Online-Steuerung der Konferenz-Teilnehmer über den Webbrowser.

Seit September 2011 stellt O2 mit der iPhone-App die neue Mobilversion seines Conference Service zur Verfügung. “Telefonkonferenzen lassen sich jetzt auch spontan mit wenigen Klicks auf dem iPhone organisieren”, so Johannes Pruchnow, Geschäftsführer Business bei Telefónica Germany. “Unsere neue App für den O2 Conference Service eignet sich besonders für vielreisende Geschäftsleute”, erklärt er. Auch in diesem Fall konnte O2 auf meetyoo als starken Partner bei der Entwicklung zählen. Die Vorteile dieser partnerschaftlichen Zusammenarbeit liegen klar auf der Hand: meetyoo steht seinen Kunden mit langjähriger Erfahrung und Know-how zur Seite, wodurch O2 mit der neuen Conference Service-App eine der flexibelsten Möglichkeiten für die Organisation von Telefonkonferenzen anbieten kann.

Conference Service-App (www.o2conferenceservice.de )

Quelle:  http://www.openpr.de/news/584461/Telefonkonferenzen-per-iPhone-meetyoo-als-kompetenter-Partner-fuer-innovative-Konferenzloesungen.html

3. November 2011

Integrierte Whiteboard-Lösung für Video-Collaboration

Kategorie: Videokonferenz, Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Polycom UC Board: Integrierte Whiteboard-Lösung für Video-Collaboration verwandelt Video-Display-Screens in Whiteboards

Einfaches Content Sharing via Videokonferenz
Polycom stellt mit dem „Polycom UC Board“ eine neuartige Whiteboard-Lösung vor. Diese verbessert laut Hersteller die Kommunikation und Collaboration in Videokonferenzen, indem sie Meeting-Teilnehmern gestattet, ihre bestehenden Video-Display-Screens und mobilen Devices als interaktive Whiteboards für die Video-Collaboration zu verwenden.

Wenn herkömmliche Whiteboards in einer Videokonferenz eingesetzt werden, so der Hersteller, trete häufig das Problem auf, dass die Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, Schwierigkeiten beim Erkennen des Contents haben. Die integrierte Video-Collaboration-Whiteboard-Technologie Polycom UC Board sei hingegen eine einfache, elegante und kostengünstige Lösung, die einen Plug-and-Play-Receiver mit einem Eingabestift für eine komfortable Bedienung vereint. Die Lösung wandelt LCD-Monitore und Display-Oberflächen in einen Video-Whiteboard-Raum, sodass alle Teilnehmer immer voll in das Geschehen eingebunden seien.Die Polycom-UC-Board-Software ist nach Aussage des Herstellers nativ in die neuesten „Polycom Realpresence Room HDX“-Lösungen integriert, um Content auf natürliche, effiziente und vor allem einfache Weise teilen zu können. Anwender, die an einem Video-Meeting teilnehmen, könnten Content – wie eine Präsentation – gemeinsam nutzen und in Echtzeit auf das UC Board schreiben. So könnten alle Teilnehmer Anmerkungen hinzufügen oder wichtige Punkte direkt in der Präsentation hervorheben.

Die Polycom-UC-Board-Lösung kombiniere einen kompakten Infrarotsensor, der ein Whiteboard mit einem LCD-Bildschirm verbindet, mit einen drahtlosen Eingabestift, mit dem der Veranstalter des Meetings wie mit jedem anderen Stift oder Marker skizzieren, schreiben und Anmerkungen verfassen kann. Das Polycom UC Board lasse sich einfach installieren. Dies erfolge über eine direkte USB-Verbindung zu einem Polycom-HDX-System im Raum, ohne dass weitere Anwendungen oder zusätzliche Hardware erforderlich seien. Dabei könnten Anwender mit der neuen Lösung nahtlos mit jedem standardbasiertem System zusammenarbeiten, darunter auch Tablet-PCs, ohne dass ein Gateway oder Konvertierungssoftware benötigt werde.

Die Polycom-UC-Board-Lösung ist ab sofort für 1.428 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden sich unter www.polycom.de.
Quelle: http://www.lanline.de/fachartikel/einfaches-content-sharing-videokonferenz.html

Nächste Seite »

Telefonkonferenz: Informationen und Nachrichten zu Telefonkonferenz und Konferenz übers Telefon. Der Telefonkonferenz Blog.
Beiträge (RSS)