telefonkonferenz.info

 
Informationen
Anbietervergleich
Preise
Technik
FAQ
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
Informationen
Anbieter
Preise
Technik
 

 

Kalender

August 2011
M D M D F S S
« Jul   Sep »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  

 

   

Nächste Seite »

23. August 2011

Unified Communications: Unternehmen brauchen eine offene und einfache Infrastruktur

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Was bedeutet das für die Kommunikations-Infrastruktur von Unternehmen? Und wie sollten CIOs mit den sich wandelnden Prozessen umgehen? Unified Communications-Anbieter schrauben an Lösungen, die offen und einfach zu bedienen sind.

Berlin/Bonn, 16. August 2011 - Der Markt für Videokonferenzen wächst, Tablet PCs werden in Geschäftsprozesse integriert und jeder Angestellte hat mindestens ein Smartphone in der Tasche: Der Endgeräte-Zoo in Unternehmen wächst von Jahr zu Jahr. Was bedeutet das für die Kommunikations-Infrastruktur von Unternehmen? Und wie sollten CIOs mit den sich wandelnden Prozessen umgehen? Unified Communications-Anbieter schrauben an Lösungen, die offen und einfach zu bedienen sind.

,,Ein CIO tut sich keinen Gefallen damit, wenn er versucht, sich auf ganz wenige Standardgeräte zu konzentrieren”, sagt Jürgen Signer, Chef des ITK-Spezialisten Aastra Deutschland http://www.aastra.de/, gegenüber NeueNachricht. Denn der Geräte-Zoo wächst nicht nur, er wird unübersichtlicher. Die Käfige sind offen, die Tiere sind ausgebüxt. Android, Apple oder Blackberry - alles läuft nebeneinander her. Die nachwachsende Manager-Generation sei nicht mehr bereit, auf ihre eigenen Geräte und effizienten Tools zu verzichten, selbst wenn dies zu einem Durcheinander der Kommunikationsstrukturen im Unternehmen führe. ,,Auch wenn es gewisse Risiken birgt, kommt man als CIO nicht umhin, die vielen verschiedenen Geräte in seine IT-Infrastruktur zu integrieren”, so das Urteil des ITK-Experten Signer. Solch ein offener, unkomplizierter Umgang sei mittlerweile auch eine Frage der Unternehmenskultur und damit ein Kriterium, talentierte Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu halten.

Tablet- PCs erobern Geschäftskundenbereich

Der Markt für Tablet PCs bei Geschäftskunden steht dabei noch ganz am Anfang. Erst nach und nach testen einzelne Branchen, wie sie iPad und Co. integrieren können. Ein Beispiel: Ein Krankenhaus in Spandau testet das iPad2 im Klinikalltag, wie zdnet kürzlich berichtete. Arztbriefe, Röntgenbilder, Labor- und OP-Berichte - die Ärzte haben alles in der Tasche. Im zweiten Quartal 2011 wurden laut Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics weltweit insgesamt 15,1 Millionen Tablet-Computer verkauft, Tendenz steigend.

Nicht nur die Geräte, auch die Kommunikationsformen verschwimmen. E-Mails werden wie Chats genutzt, auf gemeinsame Dokumente muss von überall zugegriffen werden, und der Trend der Videokonferenz nimmt zu. ,,Videochats haben einen deutlich höheren Stellenwert bekommen. Dadurch kann man eine ganz andere Kommunikationsbeziehung zueinander aufbauen und Dinge besser miteinander besprechen”, sagt Signer. Den Trend bestätigt eine Studie von Frost & Sullivan; der europäische Markt für die Videokonferenz-Endpunkte soll von knapp 360 Millionen Euro auf rund eine Milliarde Euro anwachsen. ,,Die Tatsache, dass Unternehmen Reisekosten reduzieren müssen, ohne dabei jedoch die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und mit den Kunden zu beeinträchtigen, wird den europäischen Markt für Videokonferenz-Endpunkte ankurbeln”, sagt Analystin Iwona Petruczynik in der Computerwelt.

,,Einfach zu bedienen und einfach einzuführen”

Trotzdem ist der Markt für Unified Communications-Lösungen kein Selbstläufer. ,,UC-Lösungen verkaufen sich nicht von alleine”, so Signer. Mittelständische Unternehmen hätten kein Interesse ,,unter die Haube” einer Kommunikationslösung zu gucken. Sie wollten, dass alles rund und ohne Probleme läuft. ,,UC-Lösungen müssen den Anspruch haben, dass sie einfach zu bedienen und einfach einzuführen sind. Die Kunden wollen keine großen Schulungen, sondern schnelle Lösungen, durch die schnell die Vorteile und der Nutzen erkennbar sind.”

Quelle: http://www.ad-hoc-news.de/unternehmen-brauchen-eine-offene-und-einfache–/de/News/22359923

18. August 2011

Der große Lauschangriff: Wie sicher sind Ihre Telefonkonferenzen?

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Telefonkonferenzen sind heutzutage eine Selbstverständlichkeit im Büroalltag. Unternehmen greifen gerne darauf zurück, um sich auf kurzem Wege mit mehreren Personen gleichzeitig abzustimmen. Was viele aber nicht wissen: Auch unerwünschte Teilnehmer finden den Weg in die Leitung und hören still und leise mit.

Wie Sie sich am besten vor fremden Zuhörern bei Telefonkonferenzen schützen können, verrät Tony E. Kula, Geschäftsführender Gesellschafter des Konferenz-Anbieters meetyoo, im Gespräch.

Herr Kula, warum ist Sicherheit bei Telefonkonferenzen überhaupt ein Thema?

„In Telefonkonferenzen werden zum Teil hochsensible Informationen und Daten ausgetauscht, die einfach nicht für fremde Ohren bestimmt sind. Denken Sie nur an interne Krisensitzungen, vertrauliche Absprachen zur strategischen Unternehmensausrichtung oder die Präsentation von internen Geschäftszahlen. Das sind alles Informationen, deren Missbrauch einen ernormen Schaden für das Unternehmen bedeuten kann.“

Wie ist es um die Sicherheit bei Telefonkonferenzen von meetyoo bestellt?

„Für meetyoo ist Sicherheit und Datenschutz sehr wichtig, um nicht zu sagen essentiell. Wir verwenden sehr viel Zeit, Energie und Geld darauf, unseren Kunden den größtmöglichen Sicherheitsstandard zu bieten. Unser umfassendes Sicherheitskonzept hat sich über Jahre bewährt und fußt auf drei Säulen, nämlich dem Datenschutz, dem Schutz vor unerwünschten Teilnehmern und natürlich auch dem Schutz vor technischen Ausfällen in Telefonkonferenzen.“

Was heißt das konkret? Welche Sicherheitsmaßnahmen bietet meetyoo?

„Für den Datenschutz hält sich meetyoo selbstverständlich strikt an die gesetzlichen Bestimmungen. Diese Mindestanforderungen sind uns allerdings zu wenig. Deshalb haben wir zusätzliche Vertraulichkeitsvereinbarungen, denen sich unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner verpflichtet haben. Zur Durchsetzung dieser Richtlinien beschäftigen wir spezielle Mitarbeiter für den Datenschutz und die IT-Sicherheit. Darüber hinaus legen wir als Qualitätsanbieter natürlich großen Wert auf die konstante Verfügbarkeit unserer Dienste. Um also den Schutz vor technischen Ausfällen zu gewährleisten, ist die Technik von meetyoo in zwei deutschen Hochleistungs-Rechenzentren mit 24/7-Überwachung untergebracht. Dort ist sie einerseits vor Fremdzugriffen geschützt und andererseits können unsere Techniker umgehend eingreifen, bevor es überhaupt zum Störfall kommt.“

Gut, aber wer sagt Ihnen, dass diese Maßnahmen auch greifen?

„Zum einen lag die Verfügbarkeit unserer Dienste 2010 bei 99,9 %, was für sich spricht. Außerdem haben wir einen weiteren Beweis angetreten und unser Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2008 vom TÜV zertifizieren lassen. Vor Kurzem wurde uns zusätzlich auch ein vorbildliches Management unserer Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001:2005 vom TÜV bescheinigt.“

Das klingt kompliziert. Was steckt denn hinter den ISO-Zertifizierungen?

„Zugegeben, die Namen sind nicht die einfachsten, das Prinzip ist aber im Grunde simpel. Wie bereits angesprochen, geht es bei der Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2005 um Informationssicherheit. Der TÜV bescheinigt meetyoo damit in Kurzform: Unsere Dienste sind stets konstant verfügbar, Kundendaten immer in sicheren Händen, und alle Prozesse laufen in den richtigen Bahnen. Gemeinsam mit der Zertifizierung unseres Qualitätsmanagements nach DIN ISO 9001:2008 ist meetyoo damit der einzige Konferenz-Anbieter Deutschlands, dem der TÜV ein funktionierendes Qualitäts- und Sicherheitsmanagement bescheinigt hat.“

Glückwunsch, doch all das schützt noch nicht vor unerwünschten Teilnehmern, oder?

„Nein, dafür ist die dritte Säule in unserem Sicherheitskonzept zuständig. Zunächst einmal werden die Zugangsdaten für die Telefonkonferenz – also die Moderator- und Teilnehmer-PIN – bei meetyoo nicht durch die Kunden selbst generiert, wie es leider häufig bei Billiganbietern der Fall ist. Die Erfahrung zeigt, dass Kunden dann meist zur Wahl von einfachen, leicht merkbaren Kombinationen greifen, bei denen Hacker natürlich leichtes Spiel haben. Deshalb werden bei meetyoo die PINs nach einem eigens entwickelten und besonders sicheren Verfahren generiert. Zudem ist jede Moderator-PIN 8-stellig, die von den Teilnehmern 6-stellig. Durch die Länge der PIN-Codes wird es zunehmend schwieriger, diese Codes zu knacken. Auch das Abschließen des Konferenzraums über eine einfache  Tastenkombination ist ein ebenso wirksamer wie simpel anzuwendender Schutz vor ungebetenen Gästen.  Zusätzlich können meetyoo-Kunden noch Sicherheits-Features wie den Konferenz-Code, Einmalkonferenzen oder das Operator-Einwahlverfahren hinzubuchen, je nach Vertraulichkeitsanforderung der Telefonkonferenz.“

Kann der Kunde selbst auch zur Sicherheit seiner Telefonkonferenz beitragen?

„Natürlich. Da die PINs die Eintrittskarte zu jeder Telefonkonferenz sind, sollten sie sehr vertraulich behandelt und immer getrennt verschickt werden. Die Moderator-PIN enthält exklusive Rechte und ist damit auch wirklich nur für den Moderator bestimmt. Trotz größter Sorgfalt sollten die PINs zudem in regelmäßigen Abständen geändert werden, da irgendwann nicht mehr nachvollzogen werden kann, wer die PIN bereits erhalten hat – denken Sie beispielsweise an Ex-Mitarbeiter. Diese PIN-Änderung ist bei meetyoo im Übrigen kostenlos. Aber neben aller Vorsicht auf Kundenseite stemmt den Löwenanteil des Sicherheitspaketes noch immer der Telefonkonferenz-Anbieter. Deshalb sollte man neben den Angebotskonditionen auch immer einen Blick auf die Sicherheitsvorkehrungen werfen und sich dann nicht nur für den günstigsten, sondern auch den sichersten Anbieter entscheiden.“

Hier finden Sie mehr zu den sicheren Telefonkonferenzen und dem Sicherheitskonzept von meetyoo.
Über meetyoo conferencing

Die meetyoo conferencing GmbH mit Sitz in Berlin ist Premium-Anbieter für internationale Schaltungen von geschäftlichen Telefon- und Eventkonferenzen. Bereits seit 1999 bietet meetyoo eine Vielzahl flexibler Konferenz-Lösungen an. Als einziger deutscher Konferenz-Anbieter ist meetyoo nach DIN ISO 9001:2008 und ISO/IEC 27001:2005 zertifiziert. Damit verpflichtet sich das 40-köpfige Unternehmen zu höchsten Maßstäben in puncto Qualität und Sicherheit.

10. August 2011

Teilnehmerzahl im Mobilfunk weiterhin steigend

Kategorie: Mobilfunk, ITK-Branche — Redaktion: Telefonkonferenz

Wachstum auf mobile Nutzung des Internets zurückzuführen

Die Teilnehmerzahl im Mobilfunk ist im ersten Halbjahr 2011 auf ca. 110 Mio. gestiegen. Dies ergibt sich aus den aktuellen Daten der Mobilfunknetzbetreiber. Im Vergleich zum Vorjahr (2010: ca. 109 Mio.) hat sich die Teilnehmerzahl damit leicht erhöht. Im Durchschnitt besitzt jeder Einwohner ca. 1,3 SIM Karten. Die meisten Teilnehmer (56 Prozent) nutzen eine vorausbezahlte SIM Karte.

“Das anhaltende Wachstum ist u. a. auf die mobile Nutzung des Internets zurückzuführen. Trotz der Ausbuchung inaktiver Prepaid-Teilnehmer durch die Netzbetreiber führt die starke Nachfrage und Nutzung z. B. von sogenannten Smartphones und Tablett-PCs somit im Ergebnis zu einer steigenden Teilnehmerzahl”, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Die SIM-Karten werden zum Großteil für Gespräche im eigenen Netz oder in das deutsche Festnetz genutzt. Die Zahl der Gesprächsminuten ist dabei weiterhin hoch. Im Jahr 2010 wurden ca. 180 Mrd. Minuten in Mobilfunknetzen vertelefoniert, davon entfielen ca. 101 Mrd. Minuten auf abgehende Gespräche. Schätzungsweise zwei Drittel aller abgehenden Gespräche werden pauschal, z. B. per Flatrate oder Inklusivkontigent, abgerechnet.

Das Wachstum des im Mobilfunk generierten Datenvolumens ist ungebrochen. Auch für dieses Jahr ist mit einem deutlichen Anstieg zu rechnen. Im vergangenen Jahr (2010: ca. 65 Mio. GB) hatte sich das Datenvolumen im Vergleich zum Vorjahr (2009: ca. 32 Mio. GB) verdoppelt.

Quelle: Bundesnetzagentur

5. August 2011

Neue hochauflösende Gruppen-Videokonferenzlösung ermöglicht Telepräsenz-Erlebnisse für jeden

Kategorie: Videokonferenz, Telepresence — Redaktion: Telefonkonferenz

GoToMeeting mit HDFaces™ verändert die Zusammenarbeit im Geschäftsleben

Ab sofort ist Citrix® GoToMeeting™ mit HDFaces™ allgemein verfügbar. GoToMeeting mit HDFaces ist die preisgekrönte Webkonferenzlösung von Citrix Systems für High Definition (HD) Gruppen-Videokonferenzen für bis zu sechs Teilnehmer. Die neue Lösung wird die Art und Weise verändern, wie sich Menschen im Berufsalltag treffen und zusammenarbeiten.

GoToMeeting mit HDFaces kombiniert HD-Video-, Web- und Audiokonferenzen für ein beeindruckendes Nutzererlebnis. Dadurch können die Anwender mit nur einer Webcam und einer Internetverbindung Meetings mit Telepräsenzqualität abhalten. Mit der allgemeinen Verfügbarkeit von GoToMeeting mit HDFaces kann ab sofort jeder in den Genuss einer integrierten Online-Zusammenarbeit kommen. Mit einem Klick kann der Anwender schnell in eine neue Welt eintauchen und online jederzeit und von überall von Angesicht zu Angesicht mit Kollegen, Kunden und Partnern zusammenarbeiten. Die Anwender können die Lösung einfach und ohne vorherige Installation nutzen und so direkt hochauflösende Face-to-Face Meetings erleben. Für die meisten Menschen ist dies nach persönlichen Meetings die zweitbeste Möglichkeit der Zusammenarbeit. Die innovative Lösung verändert virtuelle Meetings und bietet neue Wege, wie lokal verteilte Arbeitsgruppen und Organisationen zusammenarbeiten können.

„GoToMeeting mit HDFaces ändert die Definition von Face-to-Face-Meetings von „einem Ort, zu dem man geht“ in „eine Sache, die man tut“, sagt Robert Gratzl, Managing Director VP & GM, EMEA bei Citrix Online. „Das ist der Kern von Telepräsenz für jeden und das Versprechen unserer HD-Erfahrung. Damit verändern wir den Markt – unsere Kunden werden davon profitieren.“

GoToMeeting mit HDFaces: Telepräsenz für Unternehmen jeder Größe

„HD-Videokonferenzen sind für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bisher nicht realisierbar gewesen, obwohl es immer wichtiger wurde, Reisekosten zu reduzieren“, sagt Roopam Jain, Principle Analyst bei Frost & Sullivan North America Information & Communications Technologies Practice. „Ein 10.000 bis 30.000 Euro Telepräsenz-System ist keine gewinnbringende Lösung für ein KMU, das nach Möglichkeiten sucht, um Kosten zu sparen. HDFaces für GoToMeeting bietet eine qualitativ hochwertige SaaS-Alternative im schnell-wachsenden Videokonferenz-Markt und ist eine attraktive Option für Unternehmen jeder Größe, die HD-Videokonferenz erleben wollen, ohne ihren Finanzrahmen zu sprengen.“

Was ist neu:

  • Einfachster Weg, um eine HD-Videokonferenz zu organisieren oder daran teilzunehmen:  Realitätsnahe Zusammenarbeit mit Web, Video und Audiokonferenz wird durch nur zwei einfache Klicks möglich.
  • Telepräsenz-Erlebnis für jedermann: Alle bestehenden GoToMeeting-Kunden und Nutzer einer Testversion können ab sofort HDFaces ohne zusätzliche Kosten verwenden. Bestandskunden müssen dazu lediglich nach Anmeldung zu ihrem Konto einem Link folgen, um HDFaces zu aktivieren. Eine 30-tägige kostenlose Testversion von GoToMeeting mit HDFaces finden Sie unter www.gotomeeting.com.
  • Keine speziellen oder proprietären Hardware-Konfigurationen und kein dedizierter Videokonferenzraum erforderlich: Anwender benötigen lediglich einen PC oder Mac, eine Webcam sowie einen Internetzugang und GoToMeeting. Mit der „Meet Now“-Funktion ermöglicht die Lösung ad-hoc Echtzeit-Zusammenarbeit von überall, ohne kostspielige Lösungen, die an einen Raum gebunden sind.
  • Multistream HD™ Technologie: Die höchste am Markt verfügbare Videokonferenzqualität aller Webkonferenzanbietern mit bis zu sechs Streams mit einer Auflösung von je 640p x 480p und einer Gesamtauflösung von maximal 1920p x 960p.
  • Screen-Sharing und HD-Videos: Die Streams der Videokonferenz sind in die Ansicht des übertragenen Bildschirms integriert, damit Teilnehmer gemeinsam an Dokumenten arbeiten und sich gleichzeitig sehen können, ohne dabei zwischen beiden Darstellungen hin und her zu wechseln. Das HD-Video-Erlebnis mit dem einstellbaren Zoom und der Größenanpassung sorgt für eine einfache und effiziente Nutzung für schnelle Konversationen und ganztätige Meetings. Wenn einzelne Teilnehmer Ideen präsentieren oder Feedback von Teammitgliedern einholen, können sie sich genauso verhalten, als ob sie zusammen an einem Tisch sitzen würden.
  • Video-Optimierung: Automatische Anpassung an Hardware und Netzwerk jedes einzelnen Anwenders, während Video, Ton und Bildschirm übertragen werden.
  • Skalierbarer Viewer und Layouts: Problemlose Anpassung an eine Vielzahl an Monitor- und Projektionskonfigurationen.

Warum es wichtig ist:

  • Moderne Arbeitsmodelle für eine verteilte Mitarbeiterschaft ermöglichen: Arbeitnehmer arbeiten zunehmend lokal verstreut und ihre Arbeit weitet sich immer mehr auch auf globale Kunden und Partner aus. Deshalb ist es für Unternehmen zu einer grundlegenden Anforderung geworden, das Arbeiten von überall auf jedem Gerät zu ermöglichen. Der einfache Zugang zu den besten Collaboration-Tools ist wichtig, um diesen neuen virtuellen Arbeitsmodellen zu genügen.
  • Einen besseren ROI erzielen: Die Kosten und Komplexität, die mit bestehenden Telepräsenz-Lösungen verbunden sind, haben es insbesondere für viele kleine und mittelständische Unternehmen bis jetzt nahezu unmöglich gemacht, Collaboration-Lösungen mit HD-Video einzusetzen, die eine natürliche und realitätsnahe Online-Zusammenarbeit bieten. Die Kosten für GoToMeeting mit HDFaces einschließlich des integrierten HD-Gruppen-Videokonferenz-Erlebnisses betragen lediglich 39 Euro im Monat. Das macht die Nutzung für jedes Unternehmen erschwinglich.
  • Qualitativ hochwertiges Video-Erlebnis ohne zusätzliche Kosten: Eine Lösung, die Video, Audio und Web kombiniert, mit der Teilnehmer nach nur einem Klick, ohne weitere Kosten oder erforderliches Zubehör und ohne vorherige Registrierung an einem Meeting teilnehmen können, vereinfacht Webkonferenzen und ermöglicht eine natürliche Echtzeitkommunikation. Keine der bestehenden Desktop-Videokonferenz-Lösungen verbindet so wie GoToMeeting mit HDFaces ein Telepräsenz-HD-Erlebnis mit einer einfachen Bereitstellung und Nutzung. Dadurch erfüllt GoToMeeting mit HDFaces die Anforderungen von Unternehmen an die interne und externe Online-Zusammenarbeit.
  • Verbesserte Produktivität mit persönlichen Cloud-Apps: GoToMeeting mit HDFaces steht für die Innovation und Leistung, die eine neue Generation cloud-basierter Anwendungen in unsere Arbeitsweise einbringen kann. Die Freiheit, ungebunden von einem Ort mit anderen zusammenzuarbeiten, steigert die individuelle Produktivität des gesamten Unternehmens.

Quelle: http://www.themenportal.de/it-hightech/gotomeeting-mit-hdfaces-veraendert-die-zusammenarbeit-im-geschaeftsleben-87364

Nächste Seite »

Telefonkonferenz: Informationen und Nachrichten zu Telefonkonferenz und Konferenz ĂĽbers Telefon. Der Telefonkonferenz Blog.
Beiträge (RSS)