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30. März 2010

Polycom stellt SoundStation IP 5000 Konferenztelefon vor

Kategorie: Telefonkonferenz, VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(http://www.polycom.de/company/news_room/press_releases/2010/20100325.html)

Polycom ermöglicht kleineren und mittleren Unternehmen hohe Sprachqualität und Interoperabilität mit offenen SIP-Plattformen

Hallbergmoos - 25 Mar 2010 : Polycom, Inc. (Nasdaq: PLCM) kündigt mit der Polycom SoundStation® IP 5000 ein neues Konferenztelefon an. Die SoundStation IP 5000 ist mit der Polycom HD-Voice™-Technologie ausgestattet und bietet eine robuste VoIP-Interoperabilität, die mit zahlreichen SIP-Anrufplattformen kompatibel ist. Das Modell wird zu einem Preis angeboten, der für Unternehmen jeder Größenordnung erschwinglich ist. Als speziell für die Anforderungen privater Büros und kleiner Besprechungsräume konzipierte Lösung übertrifft die Sprachqualität der SoundStation IP 5000 diejenige von herkömmlichen Desktop-Telefonen bei weitem.

Mit Einführung der SoundStation IP 5000 definiert Polycom den Anspruch von Unternehmen an konferenztaugliche VoIP-Endgeräte hinsichtlich Preis und Performance neu. Durch die kleine Stellfläche wird die SoundStation IP 5000 auch zur idealen Lösung für kleinere Konferenzräume und Büros. Im Rahmen der Polycom Open-Collaboration-Network-Strategie (POCN) unterstützen die SoundStation-IP-Konferenztelefone das Collaboration-Konzept, mit dem Unternehmen in der Lage sind, ihre vorhandenen UC-Investitionen weiter zu nutzen. Gleichzeitig profitieren sie von gut integrierten, durchgängigen und auf Standards basierenden Lösungen, die ein hohes Kommunikationserlebnis bieten.

Funktionen und Vorteile

  • Polycom HD-Voice-Technologie für eine Unterhaltung, die so natürlich klingt, als wäre man vor Ort
  • Patentierte Polycom Acoustic-Clarity™-Technology – für erstklassige IP-Telefonkonferenzen ohne Kompromisse
  • Kleine Stellfläche mit wenig Platzbedarf auf Konferenz- oder Schreibtischen
  • Robuste VoIP-Interoperabilität – Kompatibel mit einer Vielzahl von SIP-Plattformen zur
  • Maximierung der Sprachqualität und für einen leichten Zugriff auf die Funktionsmerkmale bei einfacher Verwaltung und Administration
  • Hochauflösendes Display – optimal lesbare Anrufinformationen und mehrsprachige Bedienerführung
  • Gegenüber Interferenzen durch Mobiltelefone und andere Funkgeräte abgeschirmt, damit die Gespräche nicht durch Nebengeräusche gestört werden

28. März 2010

Cloud Computing und Virtualisierung

Kategorie: Cloud Computing — Redaktion: Telefonkonferenz

(http://www.vnr.de/b2b/Marketing/online-marketing/web-2-0/it-und-telekommunikations-trends-2010-cloud-computing-und-virtualisierung.html)

IT- und Telekommunikations-Trends 2010: Cloud Computing und Virtualisierung

Eine Studie der BITKOM hat die 5 Haupttrends der IT- und Telekommunikationsbranche für 2010 ermittelt. In dieser Serie sollen diese Trends kurz aufgegriffen und erläutert werden. In diesem ersten Teil der Serie geht es um Cloud Computing und Virtualisierung.

Umfrage der BITKOM: Was sind die Trends 2010?

Der Hightech-Verband BITKOM hat eine Umfrage in der ITK-Branche gemacht und die Antennen auf Zukunft gestellt. Sie wollten von den befragten Unternehmen wissen, was für sie die IT- und Telekommunikationstrends im Jahr 2010 sind.

Am häufigsten genannt wurden Cloud Computing und Virtualisierung, mobile Internet, IT-Sicherheit, IT-Outsourcing und Enterprise 2.0. In dieser 5teiligen Serie möchte ich kurz auf die einzelnen Trend eingehen. In Teil 1 starte ich mit Cloud Computing und Virtualisierung, die von 45 bzw. 44 Prozent der Befragten als Trend identifiziert wurden.

Trend 1: Cloud Computing und Virtualisierung

Immer mehr Unternehmen nutzen in der aktuellen konjunkturell weiterhin angespannten Lage bevorzugt Technologien, die ihnen helfen, schlanker und effizienter zu werden. Mit Cloud Computing (Englisch Cloud = Wolke) greifen die Nutzer über das Internet auf externen Speicherplatz, Rechenkapazitäten und auf einzelne Anwendungen zu.

Daten verteilt auf einen Hardware Pool: Cloud Computing

Bei Cloud Computing nutzt der User keine hausinternen, starren Hardware-Server mehr. Vielmehr werden die Daten und Anwendungen auf einen Hardware-Pool verteilt, dessen Ressourcen (Prozessor, RAM und Speicherplatz) auf beliebig viele und beliebig skalierte virtuelle Maschinen verteilen können. Ein Dokument befindet sich also nicht auf Server xy, sondern einzelne Teile liegen auf unterschiedlichen Servern verteilt. In einer Wolke.

Flexibilität durch Cloud Computing

“Cloud Computing ist kostengünstiger, weil Unternehmen nicht sämtliche IT-Ressourcen vorhalten müssen, sondern je nach Bedarf online darauf zugreifen können”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Zusätzlich werden die Unternehmen flexibler. Bei Fusionen oder Reorganisationen können sie ihre betrieblichen Abläufe mit Cloud Computing schneller anpassen.

Mehr Sicherheit durch Virtualisierung

Bei der Virtualisierung geht es um die Trennung einer IT-Anwendung von der verwendeten Hardware. Diese Trennung hat unterschiedliche Ziele:

  • Optimale Ressourcenausnutzung
  • Sicherheit
  • Kostenreduzierung

Virtualisierung von Servern

In der Praxis gibt es meist eine Virtualisierung von Servern. Server-Applikationen und Betriebssysteme werden dabei auf eine virtuelle Maschine übertragen. Auf dieser können dann gleichzeitig mehrere virtuelle Server-Prozesse mit jeweils unterschiedlichen Betriebssystemen laufen. Dadurch werden die Ressourcen optimal ausgenutzt.

Kommt es zu einer Störung der Hardware, können die Server-Prozesse in einer virtuellen Infrastruktur auf eine andere Hardware übertragen werden, um den Betrieb sicherzustellen. Das reduziert die Betriebskosten und steigert zugleich die Verfügbarkeit der Prozesse.

Virtualisierung einzelner Arbeitsplätze

Ähnliche Ziele verfolgt die Virtualisierung auf Client-Seite, bei der die Hardware an den Arbeitsplätzen auf die Ein- und Ausgabegeräte (Bildschirm, Tastatur und Maus - also reine Terminals) reduziert wird. Jeder Arbeitsterminal nutzt eine eigene Instanz des Betriebssystems auf dem Server, die für ihn persönlich konfiguriert wurde. Neben dem reduzierten Aufwand für die Administration und der vereinfachten Datensicherung, steigert der Verzicht auf lokale Speichermedien die Sicherheit.

23. März 2010

Cloud Computing in Deutschland

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration, Cloud Computing — Redaktion: Telefonkonferenz

(http://www.cio.de/dynamicit/management_strategie/2226947/index1.html)

Der Markt für Cloud-Services wird sich bis Ende 2011 verdoppeln

Die prekäre Wirtschaftslage stellt die deutsche Firmenlandschaft vor Probleme, die sich mittels Cloud Computing zielgerichtet lösen ließen. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund erwarten die Analysten von Techconsult, dass die Ausgaben für Dienste aus der Wolke bis Ende 2011 von 285 Millionen Euro (2009) auf 564 Millionen Euro steigen. Eine mit dem ITK-Branchenverband Bitkom initiierte Studie beleuchtet den Stand der Dinge in Sachen Cloud-Nutzung und -Planung und liefert einen Ausblick auf die Entwicklung des hiesigen Markts.

Kaum ein Thema beschäftigt die IT-Branche derzeit so intensiv wie Cloud Computing. Eine Vielzahl von Anbietern wie Fujitsu (siehe auch “Dienste aus der Wolke” und “Fit für Infrastructure-as-a-Service”) hat bereits Lösungen für die Nutzung von Software oder IT-Infrastruktur via Internet auf den Markt gebracht oder angekündigt, und immer mehr Unternehmen prüfen die extern angebotenen Cloud-Services. Das viel und kontrovers diskutierte Konzept, bedarfsgerecht skalierbare IT-Ressourcen von einem Cloud-Anbieter zu beziehen, anstatt über teure und zeitenweise überdimensionierte eigene Infrastruktur bereitzustellen, wird sich nach Einschätzung von Markt- und Branchenexperten im laufenden Jahr weiter etablieren. “Das Prinzip, Software-Anwendungen und Rechnerleistung je nach Bedarf zu nutzen, wird sich auf breiter Front durchsetzen”, prognostizierte August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom), kürzlich auf der CeBIT. Der ITK-Branchenverband hat Cloud Computing - ein Thema, dem sich auch die IT-Messe in Hannover in allen Facetten widmete -, als einen Top-IT-Trend 2010 identifiziert.

Um herauszufinden, wie es in der hiesigen Firmenlandschaft aktuell um Cloud Computing bestellt ist, hat der ITK-Branchenverband gemeinsam mit den Marktforschern von Techconsult eine Untersuchung initiiert, für die 124 IT-Entscheider in deutschen Unternehmen zur Cloud-Nutzung und -Planung befragt wurden. Unterstützt wurde die Studie von Fujitsu, Accenture, Beta Systems, der Deutschen Telekom sowie Google und Saperion. Den Ergebnissen zufolge wird Cloud Computing in neun Prozent der interviewten Firmen bereits genutzt, bei knapp einem Prozent befinden sich Cloud-Services momentan in der Testphase, während nahezu drei Prozent der Organisationen bereits konkrete Vorhaben planen. Zusammen mit den 19 Prozent der IT-Entscheider, die sich grundsätzlich interessiert am Cloud-Konzept äußerten, hat demnach beinahe jedes dritte Unternehmen hierzulande schon eine gewisse Affinität zu der Wolken-IT entwickelt.

Probleme der Cloud-Abstinenzler im Visier

Dabei richteten die Studieninitiatoren ihr Augenmerk gerade auch auf diejenigen Firmen, die dem Thema Cloud Computing bislang noch zurückhaltend gegenüber stehen - laut Umfrage hat die Mehrheit (69 Prozent) der deutschen IT-Entscheider immer noch Vorbehalte gegen die Wolken-IT. “Wie die Erfahrung zeigt, erleben zahlreiche Technologien, die in der frühen Marktphase mehrheitlich abgelehnt wurden, später eine starke Nachfrage”, begründet Peter Burghardt, Managing Director bei Techconsult und Autor der Studie, die besondere Aufmerksamkeit für die Cloud-Abstinenzler unter den Interviewten. Zudem habe die Studie gezeigt, dass sich ein Großteil der hiesigen Unternehmen mit Herausforderungen konfrontiert sieht, die sich gerade mittels Cloud Computing leichter stemmen ließen:

  • Nahezu 40 Prozent der befragten Firmen müssen in ihrem Geschäftsverlauf mit weit über die Normalauslastung hinausgehenden Belastungsspitzen fertig werden;
  • bei jedem vierten Unternehmen sprengen notwendige Investitionen den Rahmen der verfügbaren IT-Budgets;
  • 60 Prozent der Organisationen sind mangels eigener Ressourcen bei der Einführung neuer IT-Lösungen im Regelfall auf externes Know-how angewiesen.

Die Lösung liegt in der Wolke

Genau diese Problemzonen sind es offenbar auch, die Unternehmen in Richtung Cloud Computing treiben: Laut Studie führen zwei Drittel der bereits überzeugten oder interessierten Umfrageteilnehmer das via Wolke zu erzielende Plus an Flexibilität als entscheidendes Argument zugunsten von Cloud-Services an. Jeweils gut 60 Prozent wiederum liebäugeln wegen der geringeren Kapitalbindung beziehungsweise niedrigeren IT-Kosten mit der Wolken-IT, und knapp drei Viertel reizt eigenen Angaben zufolge der mittels Cloud deutlich zu reduzierende Administrationsaufwand. Nahezu 40 Prozent lockt in diesem Kontext das geringe Maß an erforderlicher eigener IT-Expertise, während zwei Drittel die Möglichkeit, neue IT-Lösungen rasch einzuführen, für Cloud Computing einnimmt. Weitere Pluspunkte aus Sicht der IT-Entscheider: die Verfügbarkeit von jedem Ort mit Internet-Anschluss aus (90 Prozent) sowie die Möglichkeit, innovative Technologien zu nutzen.

Was die Art der Cloud-Angebote betrifft, interessieren sich die hiesigen Unternehmen und potenziellen Cloud-Anwender schwerpunktmäßig für via Internet nutzbare Software-Lösungen, die bereits stark verbreitet sind - etwa Office-Programme und Sicherheitslösungen -, sowie für Server- und Storage-Kapazitäten.

Noch nicht wirklich entspannt sind die Firmen indes, wenn es darum geht, ihre Daten den externen Prozessoren und Speichermedien anzuvertrauen: Zwar hätten die Unternehmen kaum Probleme damit, E-Mails und Marketing-Informationen in die Wolke auszulagern, seien aber deutlich zurückhaltender, sobald es um sensible Personal- und Kundendaten geht, so die Studie. Und lediglich zwei Prozent der Befragten würden Firmendaten in ihrer Gesamtheit in die Cloud geben.

Mehr Sicherheit via Cloud - gewusst wie

Angesichts der Tatsache, dass knapp jedes dritte Unternehmen angibt, aufgrund von Sicherheitsbedenken bereits auf IT-Lösungen verzichtet zu haben, seien diese Vorbehalte durchaus ernst zu nehmen, schreibt Techconsult-Experte Burghardt. Laut Umfrage stehen Sicherheitsbedenken unter den Gründen für die Ablehnung von Cloud Computing an erster Stelle (77 Prozent). Daneben seien es vor allem Faktoren wie Kontrollverlust, das Gefühl der Abhängigkeit sowie rechtliche Aspekte, die bei den Cloud-Skeptikern Berührungsängste hervorrufen.

Auch die Experton Group hat sich intensiv mit der Cloud-Hürde Sicherheit auseinandergesetzt - und ist zu folgendem Schluss gekommen: “Die Situation erscheint paradox: Grundsätzlich ermöglichen es externe Cloud-Services der Mehrzahl der Kunden, die Sicherheit bestimmter Anwendungen und Dienste auf ein höheres Niveau als bislang zu heben”, sagt Wolfram Funk, Senior Advisor bei der Experton Group. “Da externe Cloud-Dienstleister ihre Dienste für eine Vielzahl von Kunden anbieten, verfügen sie über die Skaleneffekte, die hohe Investitionen in eine hochsichere Infrastruktur erlauben.”

Für wenig zweckdienlich hält der Experton-Berater allerdings die meist auf technologischer Ebene geführte Diskussion um die Sicherheit von Cloud-Services. Den Schlüssel zum Erfolg sieht er in Aktivitäten rund um Risikoanalysen, Service Level Agreements (SLAs) und Provider Management. Solide technische Maßnahmen zur Absicherung von Cloud Services seien zwar wichtig, noch wichtiger jedoch die Beziehung zum Cloud-Dienstleister, so Funk. Wer durch extern bezogene Cloud Services mit vertretbarem Aufwand ein höheres Sicherheitsniveau als bei Inhouse-Lösungen erzielen will, sollte allerdings einige Regeln beherzigen:

  1. Zunächst sollten Unternehmen die interne Organisationsstruktur auf Vordermann bringen sowie Verantwortlichkeiten und Rollen für Informationssicherheit intern klären.
  2. Die Verantwortung für Informations-Sicherheit insgesamt sowie für Koordination, Management und Qualitätskontrolle externer (Cloud-)Dienstleister verbleibt immer im Unternehmen.
  3. Unternehmen sollten eine detaillierte Risikoanalyse (inklusive Compliance-Risiken) für den spezifischen, extern bezogenen Cloud Service sowie die zur Debatte stehenden Informationen und Prozesse vornehmen.
  4. Wirtschaftliche Aspekte, interne und kundenorientierte Prozessverbesserungen und weitere potenzielle Nutzeneffekte müssen den erwarteten (Rest-) Risiken gegenübergestellt werden.
  5. Die Sicherheitsarchitektur muss Arbeitsteilung und Schnittstellen zwischen dem Provider und dem eigenen Unternehmen detailliert festlegen.
  6. Prozesse für Reporting, Incident Management und Audits beim Dienstleister sind festzuschreiben.
  7. Kann der Cloud-Dienstleister die angeforderte Leistung auch tatsächlich erbringen? Hier gilt es auch zu hinterfragen, ob er Subunternehmer einsetzt, die das Risiko möglicherweise erhöhen.
  8. Die Einhaltung regulatorischer Anforderungen durch den Provider muss geklärt und festgeschrieben, unter anderem im Hinblick auf den Umgang mit Daten und deren Speicherung in bestimmten Regionen.
  9. Für sicherheitsrelevante Kriterien dürfen nur Service Level vereinbart werden, die sich auch messen lassen. Dabei ist die vorgeschlagene Messmethode sorgfältig zu prüfen.
  10. Der Kunde muss im Vorfeld festlegen, wie die Exit-Bedingungen im Falle eines Providerwechsels aussehen. Ein “Vendor-Lock-In” kann das Unternehmen im Ernstfall teuer zu stehen kommen.

Die heutigen Skeptiker sind die Kunden von morgen

Bei allen Sicherheitsbedenken bringt ein Großteil derjenigen Unternehmen, die gegenüber Cloud Computing Sicherheitsbedenken hegen oder in der Abgabe von Kontrolle Probleme sehen, dem Internet offenbar grundsätzlich großes Vertrauen entgegen: Der Techconsult-Umfrage zufolge betreiben 80 Prozent Online-Banking, fast 40 Prozent kaufen im Web unter Angabe ihrer Kreditkarten-Nummer ein, darüber hinaus nutzt jede dritte Firma in dieser Gruppe gehostete E-Mail-Postfächer und rund 40 Prozent sonstige gehostete IT-Lösungen oder Daten.

Vor diesem Hintergrund gehen die Studieninitiatoren davon aus, dass sich die hierzulande noch verbreitete Skepsis gegenüber Cloud Computing in absehbarer Zeit verflüchtigt und viele derzeitige Abstinenzler auf die Wolke aufspringen werden. “Zusammenfassend betrachtet, besteht also kein Grund, das firmeninterne Rechenzentrum bereits totzusagen, ebenso unangebracht ist es jedoch, Cloud Computing als reinen Hype abzustempeln”, resümiert Burghardt. Vielmehr dürften sich aus Sicht der Marktforscher selektive gemischte Modelle aus interner und Cloud-IT durchsetzen. Nach den jüngsten Prognosen von Techconsult werden die Ausgaben der deutschen Unternehmen für Cloud-Services bis Ende 2011 von 285 Millionen Euro (2009) auf 564 Millionen Euro steigen und sich damit fast verdoppeln.

15. März 2010

Telefonkonferenzen haben viele Vorteile

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(http://artikel.4.am/archives/27952-Telefonkonferenzen-haben-viele-Vorteile.html)

Sie sind grüner, effizienter und sie sparen Zeit. Telefonkonferenzen sind ein perfekter Weg für Unternehmen um Gespräche abzuhalten und Personen in einfacher und effizienter Weise in Kontakt miteinander zu bringen.



 

Telefonkonferenzen sind Telefongespräche welche es ermöglichen mit mehr als zwei Gesprächsteilnehmern zu sprechen. Videokonferenzen sind eine natürliche Erweiterung der reinen Telefonkonferenz, benötigen jedoch eine aufwendigere Ausstattung.

 

Drei-Wege Telefonkonferenzen sind auch im Hausgebrauch möglich, das Hauptaugenmerk von Telefonkonferenzen liegt allerdings auf dem Geschäftsbereich. Meetings, Konferenzen und Präsentationen können mittels Telefonkonferenzen durchgeführt werden.

 

Die Vorteile der Telefonkonferenzen sind zahlreich:

  • Sie sparen Zeit und unnötige Reisen. Teilnehmer an verschiedensten Standorten brauchen nur in den Konferenzraum in ihrem Gebäude zu laufen anstatt quer durch die Stadt, das Land oder die Welt zu reisen um an einem Meeting teil zu nehmen.
  • Sie sind umweltfreundlich. Ohne den Bedarf per Auto, Zug oder Flugzeug zu reisen liegen die Vorteile für die Umwelt klar auf der Hand.
  • Sie sparen Geld. Darüber hinaus sparen Telefonkonferenzen auch noch Zeit, machen Reisen unnötig und schonen die Umwelt.
  • Sie ersparen Stress. Mit Hilfe der Telefonkonferenz ist Reisestress und alles was mit damit verbunden ist abgehakt. Somit ist es auch unmöglich seine Gesprächsnotizen irgendwo liegen zu lassen.

Die Kosten von Telefonkonferenzen sind verschwindend gering wenn man die Zeit- und Reisekosten bedenkt, welche eingespart werden.


Telefonkonferenzen sind ein Muss im einundzwanzigsten Jahrhundert.

9. März 2010

CeBIT verstärkt Aufbruchstimmung in der ITK-Branche

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(http://www.bitkom.org/62698_62694.aspx; 06.03.2010)

 -         Hightech-Wirtschaft mit Verlauf sehr zufrieden
-         BITKOM begrüßt weiterentwickelte Messestruktur für 2011
-         Kongressprogramm, gesellschaftliche Themen und Partnerland Spanien mit großer Resonanz
 
Hannover, 6. März 2010 - Die Hightech-Wirtschaft gibt der CeBIT 2010 Bestnoten. Eine Umfrage unter BITKOM-Mitgliedern hat ergeben, dass die Mehrheit der Aussteller den Messeverlauf sehr positiv bewertet. „Die CeBIT hat die Aufbruchstimmung in der Branche weiter verstärkt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Viele Aussteller fahren mit guten Aufträgen und hohen Erwartungen an das Nach-Messe-Geschäft nach Hause. Die CeBIT hat der IT- und Kommunikationsbranche genau den Schub gegeben, den sie nach der Wirtschaftskrise braucht.“

Viele Fachbesucher seien mit konkreten Kauf- oder Investitionsabsichten nach Hannover gekommen. „Gerade weil Reise- und Marketingbudgets bei vielen knapp sind, wurde der Messebesuch genau vorbereitet“, so Scheer. 4.157 Aussteller aus 68 Ländern zeigten ihre Produkte und Lösungen. Mehr als hundert Unternehmen waren nach einer Pause zurückgekehrt, darunter AMD, Ericsson, Motorola und TelefĂłnica. Fast 300 Unternehmen stellten erstmals in Hannover aus, wie Google, Amazon und Linked In.

BITKOM begrüßt, dass das Profil der Leitmesse weiter geschärft wird. „Die CeBIT setzt klar auf die Top-Themen der Branche“, erklärte Prof. Scheer. Schwerpunkte waren das mobile Internet, Super-Breitband, Cloud Computing, Web 2.0 und Sicherheit. Auch Umweltschutz und Green IT, Energieversorgung, E-Government und die Vernetzung im Gesundheitswesen spielten eine große Rolle. Mit der „BITKOM Broadband World“, dem Ausstellungsbereich „CeBIT green IT“ sowie dem Gesundheits-Parcours „FutureCare“ auf der Fachmesse „TeleHealth“ hatte der BITKOM mit Partnern eigene CeBIT-Schwerpunkte gesetzt.

„In Hannover ist noch deutlicher geworden als bisher, dass digitale Hightech der Schlüssel zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen ist, vom Datenschutz bis zum Klimaschutz“, so Prof. Scheer. Dazu hätten das Leitthema „Connected Worlds“ sowie das erfolgreiche Kongressprogramm „CeBIT Global Conferences“ mit Top-Rednern aus Wirtschaft und Politik beigetragen. Das Zusammenwachsen von Technik- und Lebenswelten durch das Internet sei auch unter politischen und sozialen Aspekten ausführlich debattiert worden. „Diese CeBIT ist ein Zukunftskongress für das Leben und Arbeiten von morgen“, so Scheer.

Der BITKOM befürwortet, dass die CeBIT ab 2011 die einzelnen Besuchergruppen noch individueller ansprechen will: professionelle Nutzer, die öffentliche Hand, private Anwender sowie Entwickler und Wissenschaftler. Diese vier Zielgruppen werden über spezielle Ausstellungsangebote adressiert: CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT life und CeBIT lab. „Damit gibt sich die Messe eine klare Struktur“, kommentierte Scheer. „Das CeBIT-Profil 2011 ist die zweite Stufe der Weiterentwicklung, die vor drei Jahren begann.“ Scheer begrüßte, dass Verbraucher künftig wieder stärker angesprochen werden. „Die Branche macht ein Drittel des Umsatzes mit Privatkunden, und im Web 2.0 sind viele Menschen ohnehin zugleich Anwender und Produzenten.“

Partnerland 2010 der CeBIT und des BITKOM ist Spanien. „Mit Spanien hat sich uns ein zukunftsorientiertes, ideenreiches und dynamisches Hightech-Land präsentiert“, sagte Scheer. „Von Breitband bis hin zu elektronischen Bürgerdiensten ist Spanien in einigen Bereichen unter den Vorreitern in Europa – und ein wichtiger Markt für deutsche Firmen.“ Highlight des Programms war der Deutsch-Spanische ITK-Gipfel am ersten Messetag, auf den nun zahlreiche Experten-Workshops folgen.

Die Stimmung in der Hightech-Branche hellt sich deutlich auf. 59 Prozent der IT- und Telekommunikations-Unternehmen in Deutschland erwarten im ersten Quartal 2010 ein Umsatzplus. Das hat eine vierteljährliche Umfrage des BITKOM in der Branche ergeben. „Die Nachfrage zieht insbesondere im IT-Sektor spürbar an“, sagte BITKOM-Präsident Scheer. „Der Investitionsstau bei IT-Lösungen für Unternehmen löst sich allmählich auf.“ Nach wie vor gut sei die Nachfrage der privaten Verbraucher. Stark gefragt sind derzeit vor allem Smartphones, mobile Computer und Flachbildfernseher.

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