Kluge Investitionen dürfen auch in der Zukunft nicht vernachlässigt werden. Dieses gilt insbesondere, um auch weiterhin geschäftlich sehr gut aufgestellt zu sein. Die Investition in Videokonferenz-Lösungen ermöglicht es Ihnen, die Produktivität zu steigern sowie direkte und indirekte Reisekosten einzusparen. Finanzielle Mittel, die Sie an anderer Stelle in das eigene Wachstum investieren können.Â
Der norwegische Hersteller TANDBERG gibt in folgendem Kurzfilm einen exzellenten Überblick zu den Möglichkeiten der Videokommunikation. Bitte klicken Sie zum Ansehen auf folgenden Link: http://www.mvc.de/multimedia_galerie.htmlÂ
Gerichtsverfahren sollen mit Hilfe von Videokonferenztechnik beschleunigt und wirtschaftlicher durchgeführt werden. Dies fordert der Bundesrat in einem heute beschlossenen Gesetzentwurf.Â
Zeitgleiche Bild- und Tonübertragungen sollen zukünftig auch Abwesenden die Teilnahme an gerichtlichen Verhandlungen und Ermittlungsverfahren ermöglichen. Bisher ist dies hauptsächlich für Opferzeugen vorgesehen, denen die gleichzeitige Anwesenheit mit dem Täter im Gerichtssaal nicht zumutbar ist. Zukünftig sollen jedoch auch andere Verfahrensbeteiligte, zum Beispiel Parteien, Anwälte, Dolmetscher und Sachverständige mittels Konferenzschaltung am Prozess teilnehmen können. Dies würde Reisekosten und Zeitaufwand vermindern und die Terminierung von mündlichen Verhandlungen und Erörterungsterminen erleichtern. In bestimmten Fällen könnte zukünftig auch auf die - teils aufwändige - persönliche Vorführung von Gefangenen im Rahmen der Strafvollstreckungsüberprüfung verzichtet werden.Â
Der Gesetzentwurf wird zunächst der Bundesregierung zugeleitet, die ihn zusammen mit ihrer Stellungnahme dem Deutschen Bundestag zur Entscheidung vorlegt. «…»
Die Zentrale in Deutschland, zwei Konstrukteure in den USA, der Zulieferer in Österreich und der Kunde ist sowieso ständig unterwegs und schlecht erreichbar: Die eigentliche Herausforderung in der heutigen Entwicklung ist weniger das Produkt, sondern vielmehr die Frage, wie man mit einem weltweit verteilten Team effizient und gut zusammenarbeiten kann.Â
Global agieren ist leichter gesagt als getan, wenn die Beteiligten für ein persönliches Meeting erst in den Flieger steigen müssen. Andererseits lassen sich viele Punkte am Telefon oder per E-Mail nur unzureichend klären – und die Effizienz bleibt auf der Strecke. Das wirkt sich besonders gravierend in der Produktentwicklung aus. Gerade hier ist Schnelligkeit gefragt, um ein neues Produkt ebenso früh wie ausgereift auf den Markt zu bringen und damit an der Spitze mitmischen zu können.Â
Virtueller MeetingraumÂ
Zahlreiche Unternehmen nutzen für die nahtlose Zusammenarbeit daher Webkonferenz-Software: Die Teilnehmer treffen sich mit wenigen Klicks im virtuellen Meetingraum und schauen sich gemeinsam Projektpläne oder Zeichnungen an. Gleichzeitig sind sie per VoIP oder Telefonkonferenz miteinander verbunden und können sich über eine Webcam sogar sehen. So können sie nun genau besprechen, wo Modifikationen notwendig sind. In Plänen oder in Tabellen werden Änderungen direkt eingetragen, so dass am Ende eine neue, verbindliche Version existiert. Die Dateien werden über einen Dateitransfer sofort an die Teilnehmer übermittelt.Â
In Entwicklungsprojekten sind Webkonferenzen auf drei Ebenen sinnvoll:Â
1. Im eigentlichen Konstruktionsprozess: Mit Zeigepfeil und integriertem Whiteboard können die beteiligten Entwickler in CAD-Zeichnungen punktgenaue Markierungen setzen, Ideen einbringen und Konstruktion damit weiterentwickeln. Â
2. In der Abstimmung mit dem Kunden: Die Projektleiter können die Lastenhefte mit dem Kunden nicht nur durchsprechen, sondern auch gleich gemeinsam editieren. Am Ende steht ein von beiden Seiten akzeptiertes Dokument. Eine Zusammenführung unterschiedlicher Versionen entfällt.Â
3. Im eigentlichen Projektmanagement: Im regelmäßigen Statusgespräch haben alle Beteiligten dasselbe Dokument vor Augen, so dass jeder sofort sieht, wer wofür verantwortlich ist. Fristen und Zuständigkeiten werden verbindlich und für alle sichtbar festgelegt – Missverständnisse sind wirksam ausgeschlossen.Â
Höhere Effizienz, mehr MarktvorteileÂ
Webkonferenzen bringen mehrere Vorteile mit sich: Je nach Projektgröße und Entfernung der Beteiligten kann das Unternehmen alleine an Reisekosten mehrere Tausend Euro sparen. Die Mitarbeiter wiederum können die gewonnene Zeit in die tatsächliche Entwicklung des Produkts investieren. Der weitaus größte Vorteil jedoch ergibt sich aus der höheren Effizienz: Dank der kürzeren Projektlaufzeit kann das Unternehmen mit dem neuen Produkt früher auf den Markt gehen und sichert sich dadurch klare Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz.
(pressebox) Berlin, 12.02.2010, Die Erfolgsgeschichte der green IT World 2009 möchte der BITKOM in Zusammenarbeit mit der Deutschen Messe AG und dem Bundesumweltministerium fortschreiben: 2010 wird das ganze Spektrum der grünen IT gezeigt. Der Bedarf für eine umfassende Leistungsschau der ITK-Industrie ist in den vergangenen Monaten weiter gestiegen: Denn Green IT bietet gerade in Krisenzeiten eine hervorragende Möglichkeit, Kosten zu reduzieren. Doch es geht nicht nur ums Geldsparen. Mit innovativen ITK-Technologien kann der Klimawandel eingedämmt werden. Deshalb ist die konsequente und umfassende Aufklärung zum Thema Energie- und Ressourceneffizienz für den Klimaschutz unerlässlich.
Im kommenden Frühjahr wird das Thema green IT in gewohnter Qualität aber erhöhter Intensität präsentiert. So wird es auf der “CeBIT green IT” 2010 die gleiche professionelle wie individuelle Betreuung geben. Das Konzept für 2010 sieht neben themenfokussierten Ausstellungsflächen wieder ein zentrales Forum vor, auf dem zum vierten Mal die Jahreskonferenz Green IT des Bundesumweltministeriums, des Umweltbundesamts und des BITKOM ausgerichtet wird. Für die richtigen Besucherströme zu den green IT-Lösungen sorgen Vortragsmöglichkeiten, Presseaktivitäten, High-Level-Diskussionsrunden, Veranstaltungen mit großen ITK-Anwendern, Besucherführungen und die Einbindung in das Partnerlandprogramm.Â
Köln, 04. Februar 2010 - Bereits am 04.08.2009 ist das Gesetz zur Änderung des Telekommunikations-gesetzes (BGBl 2009, Teil I Nr. 49) in Kraft getreten. Nach einer sechsmonatigen Übergangsfrist zur Umsetzung treten nunmehr am 01.03.2010 auch die gesetzlichen Neuregelungen zum Nummernbereich (0)180 in Kraft:Â
Ab 01.03.2010 gelten für den Nummernbereich (0)180 folgende neue Regelungen:Â
Der Begriff „Shared Cost“ entfällt. Dienste, die im Nummernbereich (0)180 angeboten werden, heißen von diesem Zeitpunkt an „Service-Dienste“.Â
Erstmals gelten gesetzliche Preishöchstgrenzen für (0)180-Service-Dienste. Anrufe aus Festnetzen dürfen dem Anrufer mit maximal 0,14 Euro pro Minute oder 0,20 Euro pro Anruf und Anrufe aus Mobilfunknetzen mit maximal 0,42 Euro pro Minute oder 0,60 Euro pro Anruf berechnet werden.Â
Die Bundesnetzagentur ist verpflichtet, für jede Rufnummerngasse ((0)180-1 bis (0)180-5) die Art der Tarifierung, pro Minute oder pro Anruf, für Anrufe aus den Mobilfunknetzen festzulegen. Durch Amtsblatt-Verfügung Nr. 26/2009Â hat sie bis auf Weiteres bestimmt, dass alle Anrufe aus den Mobilfunknetzen pro Minute abzurechnen sind, und zwar auch dann, wenn die Anrufe aus dem Festnetz pro Anruf abgerechnet werden. Die von der Bundesnetzagentur bereits in der Vergangenheit festgelegten Preise für die einzelnen Rufnummerngassen für Anrufe aus dem Festnetz gelten unverändert weiter.Â
Ab 01.03.2010 müssen in der Werbung für (0)180-Service-Dienste insofern der Festnetzpreis (je Minute oder je Anruf) und der maximale Mobilfunkpreis pro Minute angegeben werden. Die Werbung für die einzelnen Rufnummerngassen kann hierbei beispielsweise wie folgt lauten:Â
(0)180-1: 0,039 Euro pro Minute aus dem Festnetz,
maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen“Â
(0)180-2: 0,06 Euro pro Anruf aus dem Festnetz,
maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen“Â
(0)180-3: 0,09 Euro pro Minute aus dem Festnetz,
maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen“Â
(0)180-4: 0,20 Euro pro Anruf aus dem Festnetz,
maximal 0,42 Euro pro Minute aus den Mobilfunknetzen“Â
(0)180-5: 0,14 Euro pro Minute aus dem Festnetz;
maximal 0,42 Euro pro Minute aus den MobilfunknetzenÂ
Die Preisangabe kann weiterhin auch in Cent erfolgen. Bei der Verwendung von Abkürzungen sollte darauf geachtet werden, dass es sich um amtliche Abkürzungen (z.B. EUR, €) handelt.
(http://www.firmenpresse.de/pressinfo149904.html; 06.01.2010)  Telefonkonferenzen helfen dabei, auf einfache Art und Weise teure Meetings einzusparen   (firmenpresse) - Der persönliche Austausch mit Mitarbeitern, Kunden und Zulieferer ist unumgänglich und wichtig für ein erfolgreiches Unternehmen. Jedoch gibt es viele Möglichkeiten, bei denen ein persönliches Zusammenfinden nicht unbedingt nötig ist. Viele Meetings verbrauchen eine Menge Zeit für die An-und Abfahrt, obwohl nur einige wenige offene Fragen geklärt wurden.
Schneller und günstiger geht dies über einer Telefonkonferenz, bei der alle Ansprechpartner in einem virtuellen Konferenzraum zusammengeschaltet werden. Hier können sich alle Parteien schnell und effizient Austauschen, ohne Ihren jeweiligen Arbeitsplatz verlassen zu müssen.
So kann zum Beispiel das allwöchentliche Teammeeting am Montagmorgen auf der Fahrt zum Kunden geführt werden. Durch die Anwahl einer Festnetzrufnummer entstehen den Teilnehmern nur geringe Einwahlkosten. Telefonkonferenzen sind somit ein effizientes Werkzeug um Arbeitsabläufe zu optimieren und deutliche Kosteneinsparungen zu generieren.
Moderne Telefonkonferenzsysteme sind zudem mit weiteren praktischen Funktionen ausgestattet. So können Konferenzgespräche mitgeschnitten, Teilnehmer via Email und SMS eingeladen und der Konferenzraum gegen Zutritt unbefugter geschützt werden.
Auch im Bereich von Bauprojekten können Telefonkonferenzen die Kommunikation deutlich verbessern. Anstatt den Bauherren, Kunde, Zulieferer und Architekten einzeln anzurufen, können alle in einer Telefonkonferenz zusammengeschaltet werden.
Aachen/Berlin: Detlev Artelt nimmt das derzeitige Trendthema Unified Communications (UC) unter die Lupe. Im Rahmen der bekannten Guided Tours auf der CallCenterWorld vom 08.-11. Februar in Berlin führt er als Experte über die Messe. Eine Vielzahl von Ansätzen, Definitionen und Lösungen werden vorgestellt und eine Orientierung auf diesem stetig wachsenden Markt ermöglicht.Â
Als geschäftsführender Berater der aixvox GmbH und Herausgeber und Autor der Fachbuchreihe voice compass begleitet Detlev Artelt die Messebesucher in diesem Jahr als Tour Guide für Unified Communications (UC). Während der Führung werden verschiedene UC-Ansätze veranschaulicht, Lösungen und Produkte zahlreicher Anbieter vorgestellt und die neue Kommunikationsvielfalt anhand von Praxisbeispielen erklärt. Die Tour erläutert, wie sich UC-Lösungen klassifizieren lassen und welchen Nutzen die Unternehmen aus den zahlreichen unterschiedlichen Optionen und Schnittstellen ziehen können. Ist es für ein mittelständisches Unternehmen beispielsweise sinnvoll, die bisherige TK-Anlage abzuschaffen und neue VoIP und UC-Technik umzurüsten oder ist es kosteneffizienter nur Teilkomponenten von UC hinzuzunehmen? Für wen lohnt sich das Hosting einer Unified Communications-Lösung? Wieviel Zeit und Geld kann ein Call Center wirklich durch UC in der Kommunikation mit Kunden und Partner einsparen?
Diese und viele weitere Fragen beantwortet Detlev Artelt ausführlich und für jeden verständlich. Die Guided Tours finden parallel zu den Kongresspausen am 09.02.2010 um 11.00 Uhr und 16.00 Uhr, am 10.02.2010 um 10.45 Uhr und 15.30 Uhr und am 11.02.2010 um 10.30 Uhr statt. Weiteres zu den Touren und zur CallCenterWorld finden Sie unter www.callcenterworld.de.
Mehr Informationen zum Thema Unified Communications und anderen Bereichen des Sprach- und Telekommunikationsmarkts bietet zudem die Fachbuchreihe voice compass, deren dritte Ausgabe vor kurzem erschienen ist. Mit dem aktuellen voice compass „(R)Evolution in der Kommunikation“ offerieren die Herausgeber zum wiederholten Male ein oranges Wissenspaket, das neben Fakten und Hintergrundwissen auch eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen und Angaben zu Herstellern und Produkten bietet. Schwerpunkt des Fachbuches ist neben Unified Communications auch der Bereich Sprachautomation.
Wer konkret wissen möchte, welche Vorteile Unified Communications für sein Unternehmen bietet, kann sich vor Ort auf der CallCenterWorld informieren. «…»Â
Aussage über Gesprächsqualität, Service und Leistungsumfang der AngeboteÂ
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Über die Gesprächsqualität bei VoIP-Telefonaten wird gerne gestritten. 20Â Mitglieder des Arbeitskreises Voice-over-IP beim Branchenverband eco wollen jetzt ein unabhängiges Gütesiegel einführen, um Qualität, Service und Leistungsumfang von VoIP-Anbietern und deren Produkten objektiv prüfen und beurteilen zu können. “Unser Ziel ist es, mit Hilfe der Zertifizierung eine bessere Markttransparenz für Kunden zu schaffen”, betont Markus Schaffrin, eco-Fachbereichsleiter für E-Business, bei der Vorstellung des Gütesiegels in Köln.
    Geprüft werden unter anderem die Bereiche Service und Vertragsabschluss. Welche Support-Kanäle stehen den Kunden zur Verfügung? Wie lange dauert es, bis Störungen behoben werden? Welche Datenschutzbestimmung wird eingehalten? Und was ist bei einem Vertragsabschluss zu beachten? - um solche Fragen geht es dabei. “Von diesem Kriterienkatalog profitieren aber nicht nur die Kunden, sondern auch die Unternehmen, die sich zertifizieren lassen wollen”, sagt Schaffrin im Gespräch mit teltarif.de. Denn anhand des umfangreichen Fragenkatalogs könnten VoIP-Anbieter nicht nur einen guten Überblick über ihre eigene Position im Wettbewerb bekommen, sondern auch sehr genau überprüfen, in welchen Punkten ihr Internet-Telefonie-Angebot noch verbessert werden kann.Â
Kunden achten auf Qualität
Eine große Rolle bei der Zertifizierung spielen auch die Bereiche Qualität und Leistungsumfang. “Diese Kriterien dürften für Kunden bei der Wahl eines VoIP-Anbieters besonders interessant sein”, erläutert Schaffrin. Geprüft werden hier unter anderem die Sprachqualität, die allgemeine Verfügbarkeit, das verwendete Übertragungsprotoll sowie eingesetzte Sicherheitsmaßnahmen. Aber auch wichtige Themen wie Rufnummernvergabe bei Neukunden, Erstellung von Telefonbucheinträgen, Rufumleitung und Rufnummern-Portierung bei einem Anbieterwechsel werden abgefragt.
    Die Zertifizierung der Unternehmen erfolgt von vom eco autorisierten Auditoren. Die Vermarktung will der Branchenverband selbst übernehmen. Derzeit läuft die Fertigstellung des Gütesiegels auf Hochtouren. Bis Ende März sollen die Feinarbeiten wie geplant abgeschlossen sein. Erste Zertifizierungen sollen im zweiten Quartal diesen Jahres erfolgen. Zu den voraussichtlichen Kosten des Gütesiegels konnte der Branchenverband noch nichts sagen.