(www.firmenpresse-online.de, 25.05.2009) Nutzen auch Sie bereits die Möglichkeit der Telefonkonferenz? Diese moderne Form der Kommunikation ist für viele Firmen und Personen gut geeignet. Beispielsweise Freiberufler können sich so einfach mit ihren Kollegen und eventuellen Leitern bezüglich der weiteren Vorgehensweise kurz schließen oder sich schnell neue Aufträge holen, die sie mit ihren Kollegen abstimmen können. Diese Möglichkeit bietet sich selbstverständlich auch im alltäglichen Büroleben an, wenn man mit mehreren Firmen oder Partnern etwas besprechen möchte. Man kann sich schnell abstimmen und spart wertvolle Zeit. Zudem ist auch die Kommunikation sehr günstig, da sie in der Regel nicht mehr als die normalen Telefonkosten bezahlen. Man hat auch die auch die Möglichkeit mit den im Ausland stationierten Kollegen oder befreundeten Firmen zu kommunizieren. Dies ist auch für internationale Firmen besonders lohnenswert, die in vielen Ländern Zweigstellen und Niederlassungen haben. Die Telefonkonferenz bietet jedenfalls im Geschäftsleben viele Vorteile. Auch privat kann man die Vorteile der Telefonkonferenz nutzen Im Privatleben wird man die Telefonkonferenz nicht so häufig nutzen, doch auch hier bietet diese große Vorteile. Besonders bei Treffen oder Veranstaltungen, zu denen viele Personen eingeladen sind, kann man die Möglichkeit der Telefonkonferenz nutzen, um sich besser abzustimmen und nicht unnötig Zeit zu verschwenden. Denn diese kann man sicherlich besser nutzen, beispielsweise bei der Planung der Veranstaltung. Ein weiterer Vorteil ist, dass jeder Teilnehmer problemlos mitmachen kann, da lediglich ein modernes Telefon oder Handy benötigt wird. Sollten Sie die Telefonkonferenz noch nicht nutzen oder noch nicht einmal kennen, so erkundigen Sie sich doch einmal bei einem Anbieter im Internet und informieren sich über diese Möglichkeit. Vielleicht lohnt es sich auch für Sie und Sie entdecken ganz neue Möglichkeiten.
(Hamburger Abendblatt, 14.05.2009) Jede vierte deutsche Fach- und Führungskraft ist an rund 50 Arbeitstagen im Jahr auf Geschäftsreise. Als Alternative zum Reisen etablieren sich zunehmend virtuelle Meetings: Bereits jeder dritte Manager in Deutschland gibt an, dass sich Videokonferenzen zu einem festen Bestandteil im eigenen Unternehmen entwickelt haben. Das sind Ergebnisse der Studie „Face to Phase: Die Konvergenz von Geschäftsreisen und Virtual Meetings“, die vom Provider Easynet Global Services in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde.Â
Auch andere Europäer treffen sich gern onlineÂ
Wie in Deutschland sind mittlerweile auch die Manager in anderen europäischen Ländern davon überzeugt, dass gerade die Balance aus Geschäftsreisen und professionellen Videokonferenzen immer wichtiger wird – dies trifft vor allem auf Spanien zu, hat die Studie ermittelt. Für jeden zweiten spanischen Top-Manager, der sein Arbeitspensum per Dienstreise bewältigt, spielt der Einsatz von sogenannten Telepresence-Lösungen eine entscheidende Rolle.Â
Ein ähnliches Bild zeigt sich in Frankreich. Hier sprechen sich knapp 40 Prozent der Befragten für virtuelle Treffen aus. „Auf den direkten persönlichen Kontakt werden Geschäftspartner zwar nie ganz verzichten können, aber nicht jede Reise ist wirklich nötig. Der Einsatz moderner Videokonferenzen kann hier als sinnvolles Korrektiv wirken“, sagt Diethelm Siebuhr, Geschäftsführer Central Europe von Easynet.Â
30 Prozent des Budgets könnten gespart werdenÂ
Hinzu kommt, dass unnötiger Reisestress aufgrund von Flug- oder Zugverspätungen sowie hohe Reisekosten durch den Einsatz von Video-Technik vermieden werden können. Besonders in Deutschland, Spanien, Italien und der Schweiz spielt das Kostenargument eine große Rolle. Insgesamt schätzt jedes vierte europäische Unternehmen, dass mindestens 30 Prozent des Reisebudgets mittels Videokonferenzen einzusparen sind. (ots)
(openPR) - Frankfurt/Main– 18. Mai 2009 – Die Frankfurter MVC Mobile VideoCommunication GmbH eröffnet am 10. Juni 2009 in der Hauptstadt ein Demo Center für TANDBERG Videokonferenz-Systeme. Der Platinum- und Accredited-Service-Partner des weltweit führenden Anbieters für visuelle Kommunikation eröffnet seinen Kunden damit die Videokonferenz-Welt von TANDBERG. Besucher des Centre of Excellence können anhand einer Vielzahl an interoperablen Systemen und Infrastrukturlösungen erfahren, was es heißt, im Rahmen einer Unified-Communications-Strategie über Distanzen mit Menschen natürlich zu kommunizieren. Anmeldungen sind unter www.mvc.de/tandberg_coe_berlin.html möglich.
Das neue TANDBERG Centre of Excellence von MVC besticht zum einen durch sein optimiertes Raumkonzept, das auf realistische Gesprächssituationen per Videokonferenz angepasst ist. Zum anderen können die Besucher komplette TANDBERG-Lösungen inklusive Netzwerk-Komponenten, Firewall-Traversal-Lösung und der TANDBERG Management Suite (TMS) live im Einsatz erleben. „Nur wenige und besonders geeignete TANDBERG-Partner haben die Expertise, um ein Centre of Excellence einzurichten“, so Dr. Sven Damberger, Geschäftsführender Gesellschafter der MVC Mobile VideoCommunication GmbH. „Wir sind stolz darauf, die hohen Anforderungen, die TANDBERG an seine Partner stellt, bereits zum zweiten Mal zu erfüllen.“ Die MVC hat bereits im Oktober 2008 ein erstes Centre of Excellence in der Frankfurter Zentrale eröffnet. Das dritte Centre of Excellence in München steht kurz vor seiner Zertifizierung.
Centre of Excellence
Das Centre of Excellence Programm von TANDBERG eröffnet autorisierten Handelspartnern die Möglichkeit, Videokonferenzsysteme erlebbar zu machen und die Implementierung kundenspezifisch zu planen und zu begleiten. In einem Demo Center können TANDBERG Partner ihren Kunden das gesamte Spektrum der Videokonferenzlösungen vorstellen. Jedes Centre of Excellence muss anspruchsvolle Kriterien erfüllen, bevor es von TANDBERG zertifiziert wird: Die entscheidenden Kriterien betreffen die Auswahl der Produkte, die Erfahrung der Angestellten im Umgang mit ihnen, die Netzwerkfähigkeit sowie das vorhandene Raum- und Lichtdesign.
„Wir wollen langfristige und partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen zu unseren Partnern aufbauen. Deshalb entwickeln wir kontinuierlich neue Konzepte, um unsere Partner zu unterstützen und ihnen bei der Erweiterung des Marktes für visuelle Kommunikation zu helfen“, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. „Zusammen mit unserem Partner bringen wir unsere gemeinsame Vision von „natürlicher Kommunikation“ über Standort- und Herstellergrenzen hinweg den Kunden näher.“
Â
(openPR) - Warum man jetzt in moderne Kommunikationstechnologie investieren sollte
Berlin, 28. April 2009 – Viele IT Manager sind heutzutage mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, ihre Budgetausgaben so zu verwalten, dass der finanzielle Ertrag für ihr Unternehmen maximiert wird. Aastra hat fünf Tipps für eine Reduzierung der Kommunikationskosten:
1. Unternehmen sollten auf Mobilität vertrauen
Das Zusammenwachsen von Festnetz und Mobilfunk eröffnet vielfältige Möglichkeiten. Zwei oder drei verschiedene Telefonnummern in der Berufswelt sind keine Ausnahme mehr. Oftmals sind es sogar noch mehr. Die Möglichkeit mit nur einer Nummer zu arbeiten, die an das Gerät und den auswählten Ort geleitet wird, bietet viele Vorteile. Man ist nicht nur besser erreichbar, optimiert die Kosten für die Weiterleitung und erspart sich diverse Ausgaben. Große und kleine Unternehmen sollten darüber Nachdenken, Mobiltelefone in die Nebenstelle des Unternehmens zu integrieren.
2. Flexibles Arbeiten ermöglichen
Mit der richtigen und leicht verfügbaren Technologie ausgestattet, könnte die Mehrheit der wissensbasierten Arbeitskräfte ihre Aufgaben ebenso gut, wenn nicht sogar besser, von zu Hause aus erledigen. Wenn man dieses flexible Arbeiten näher betrachtet, dann sollten Unternehmen unbedingt auch die Kommunikation über das Internet Protokoll (VoIP) integrieren, um wiederkehrende Kosten, die aus der Nutzung von Mobiltelefonen entstehen, zu vermeiden. Mitarbeiter, die Zuhause arbeiten, sind somit unter der gleichen Nummer erreichbar und profitieren von den gleichen Funktionen, die ihnen auch im Büro zur Verfügung stehen.
3. Offene Standards
Das so genannte Session Initiation Protocol (SIP) ist der wichtigste Standard, über den ein Entscheidungsträger beim Kauf von IT-Lösungen Bescheid wissen sollte, wenn es um Sprachkommunikationssysteme geht. Systeme auf SIP-Basis sind dazu gedacht, problemlos in zukünftige Systeme integriert werden zu können. Unternehmen verlassen damit das „Gefängnis“ ihrer eigenen Systeme und können ihre Kommunikationstechnologie weiterentwickeln und stetig aktualisieren.
4. Unwichtige Geschäftsreisen streichen
Gerade in angespannten wirtschaftlichen Zeiten ist es wichtig, einen konstruktiven Dialog mit Kunden und Mitarbeitern zu führen. Die Kosteneinsparung von unwichtigen Geschäftsreisen muss nicht zu Lasten von engen persönlichen Beziehungen gehen. Unternehmen sollten ernsthaft über die Verwendung von Alternativen nachdenken, wie zum Beispiel nutzerfreundliche und qualitativ hochwertige Videokonferenzen. Sie sind nicht nur kostengünstig, sondern auch noch umweltfreundlich. Eine gute Lösung für Videokonferenzen zahlt sich schon aus, wenn man nur ein paar transatlantische Geschäftsreisen ersetzt.
5. Ein Schritt in Richtung Unified Communications
Viele Unternehmen stehen Investitionen in neue Technologien noch eher skeptisch gegenüber - aber wir reden hier nicht von einer drastischen Komplettumstellung. Unternehmen sollten sich vielmehr auf einen allmählichen Prozess einstellen, der Ihnen bereits zu Anfang Verbesserungen ermöglicht, ohne große Anfangsinvestitionen leisten zu müssen.
Wenn wir über die Effizienzverbesserung von Kommunikationslösungen reden, sollten Unternehmen aber auch noch folgendes berücksichtigen:
die Existenz eines Verwaltungstools, das anzeigt, ob ein Kollege bereits in einem Gespräch ist, um Anrufe effektiver organisieren zu können; eine Software zum Austausch von Daten, damit noch mehr konstruktive Dialoge zwischen Mitarbeitern ermöglicht werden; auf Laptop installierte Softphones um die Kosten durch Anrufe auf Mobiltelefone zu verringern, die bei Reisen oder Fernarbeit entstehen; mobile Kommunikation über WiFi Netzwerke.
Die Kreditkrise führt zu drastischen Budgetkürzungen. Unternehmen sollten daher überlegen, wie Investitionen in Kommunikationstechnologie sinnvoll vorgenommen werden können. „Besonders in rezessiven Zeiten ist es für Unternehmen wichtig, dass sie die richtigen Kommunikationslösungen haben, um den Wünschen ihrer Kunden zu entsprechen und dafür sorgen zu können, dass ihre Mitarbeiter effizienter arbeiten“, so die Empfehlung von Andreas Latzel, CEO des ITK-Anbieters Aastra.
(openPR) CREATE OR DIE präsentiert vom 25.–27. Mai 2009 die webinale 09. Dieses Jahr wird die Webkonferenz in Berlin im Berliner Congress Center am Alexanderplatz stattfinden.Auf der webinale-Expo, der Ausstellung der innovativen Unternehmen und Start-ups der Webindustrie, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die neuesten und aktuellsten Produkte sowie Lösungen zu informieren und zudem wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Die Expo, die Keynotes und ausgewählte Sessions der webinale können kostenlos besucht werden. Dazu können sich Interessierte auf www.webinale.de registrieren.
Des Weiteren ist der Concept Store 4010 der Telekom offizielle webinale-Lounge und Session-„Satellit“. Teilnehmer der webinale können sich dort bei einem Glas kostenlosem Tee entspannen, haben freien Zugang zum Internet und können Playstation spielen. Zudem finden im 4010 ausgewählte webinale-Sessions statt, die ebenfalls auch Besuchern ohne webinale-Ticket offen stehen.
Die webinale zeigt, wie man die bestimmenden Faktoren des Webs geschickt einsetzt und gekonnt miteinander verbindet, in den Bereichen E-Business & Advertising, Social Networking & Communities, RIAS, Widgets & Co., Future & Mobile Web sowie Design & Usability.Â
(openPR) Was würde es für Ihr Tagesgeschäft bedeuten, wenn Ihre Mitarbeiter wegen globaler Einschränkung des Reiseverkehrs infolge einer Grippewelle nur noch sehr eingeschränkt und nur unter Gefährdung der eigenen Gesundheit reisen könnten?
Drohende Pandemie, Reduzierung von Geschäftsreisen oder gar verordnetes Reiseverbot kann den Erfolg eines Unternehmens gefährden. Schützen Sie daher Ihre Mitarbeiter als wertvollstes Firmenkapital vor unnötigen Gesundheitsgefahren.
Eine Möglichkeit dieses Ziel zu erreichen, sind leichtgewichtige, Software-basierte Multipoint-Videokonferenzsysteme wie z.B. „Comfidence“ der Firma Streamcraft Technologies aus Langen. Im Vergleich zu teuren Hardwarelösungen für die Managementebene, spezialisiert sich Comfidence auf den Bereich der Mitarbeiterebene und bietet hier günstige Festpreis-Nutzungslizenzen an. Die Lizenzen sind nicht an einen Rechner gebunden, sodass jeder Nutzer den Softwareclient beliebig oft auf allen seinen Arbeitsplatz PCs oder zu Hause im Home-Office einsetzen kann.
Startinvestitionen für solche Software-basierten Gruppen-Videokommunikations-Tools sind extrem niedrig und die Software ist ohne lange Planungsphase sofort betriebsbereit.
Ihr Vorteil - Die einzelnen Teammitglieder bleiben vor Ort oder arbeiten von zu Hause aus und werden so keinen unnötigen Ansteckungsrisiken ausgesetzt. Das wichtigste: Trotz allem bleibt der persönliche Kontakt zu Kunden oder Mitarbeitern von Angesicht zu Angesicht erhalten. Die schnelle und preiswerte Durchführung von Sitzungen mit der Videokonferenzsoftware „Comfidence“ schützt so nicht nur die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter, sondern spart zudem noch Kosten und ermöglicht häufigere kurze Sitzungen zur besseren Abstimmung mit Ihren Kollegen, Kunden und Partnern.
Ein solches System muss entgegen vielfacher Vermutung nicht teuer sein. Für einen Fixbetrag von weniger als 20€ pro Person und Monat können z.B. mit der von Streamcraft Technologies entwickelten Kommunikations-Software „Comfidence“ unbegrenzt, auch hochqualitative, hoch aufgelöste Web- und Videokonferenzen vollkommen ortsunabhängig von jedem ausreichend leistungsfähigen PC mit entsprechender Breitbandanbindung durchgeführt werden.
Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Videokommunikations-Werkzeugen sind dabei auch schon ab DSL-2000 bis zu zehn Konferenzteilnehmer während einer Konferenzveranstaltung simultan sichtbar und können stets ungehindert Beiträge zur Sitzung leisten – ohne Aufpreis - die Anschaffung teurer MCUs oder Proxyserver entfällt.
Vertrauliche Gespräche am “eigenen kleinen Round Table”, direkt am Arbeitsplatz PC, sind damit längst keine Utopie mehr. Spontane, gruppendynamische Brainstorming-Sitzungen, interaktive Diskussionen, wöchentliche Briefings, abhörsichere Beratungsgespräche, Interviews oder einfach nur mit Kollegen an verteilten Standorten gemeinsam an einem Dokument arbeiten – sicherlich fallen jedem nach den ersten Sitzungen noch viele andere Einsatzgebiete im eigenen Unternehmen ein.
(openPR) Mit steigenden Reisekosten und dem Argument “Grüner IT” bewerben auch die Anbieter von High-End-Videokonferenzsystemen, so genannten Telepresence-Lösungen, ihre Angebote. Sie beeindrucken durch erstaunliche Qualität bei Ton- und Bildübertragung sowie vielfältigen und hochwertigen integrierten Kollaborationsmöglichkeiten. Sie sind aber definitiv nichts für den Mittelstand - Einsparpotenzial hin oder her: Denn der Preis für Ciscos “kleine Lösung”, Telepresence 1000, beginnt bei 79.000 Dollar pro Endpunkt - wobei in den meisten Fällen zwei benötigt werden. Cisco Telepresence 3000, konzipiert für Meetings mit bis zu sechs Teilnehmern pro Standort, beginnt sogar bei 299.000 Dollar pro Endpunkt.Â
Die Cisco-Lösung ist vom Ansatz und dem Preis am ehesten mit HPs Halo-Collaboration-Meeting-Raum vergleichbar. Der ist ab 249.000 Dollar zu haben. Da damit die große Zahl der Unternehmen nicht zu erreichen ist, hat HP kürzlich eine Kooperation mit der Marriott-Hotelkette geschlossen: An ausgewählten Standorten sollen Halo-Räume eingerichtet und vermietet werden. Fast drei Viertel der deutschen Firmen sind überzeugt, dass ihnen die Einführung von Webkonferenzen Vorteile bringt, so das Ergebnis einer Studie des Marktforschungsunternehmens Vanson Bourne. Hauptargument sind für 44 Prozent der Befragten Kostenvorteile und für 37 Prozent die Zeitersparnis, die sich durch Webmeetings erzielen lässt.Â
Eine Umfrage im Auftrag von Webex unter Managern in Deutschland, Großbritannien und Frankreich kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: 44 Prozent der Befragten sahen die Zeitersparnis als Hauptvorteil von Webkonferenzen. Es folgten Flexibilität im Alltag (36 Prozent), bessere Balance zwischen Arbeit und Privatleben (34 Prozent), Effizienzsteigerung (32 Prozent) und mehr Zeit für die Familie (17 Prozent). Offensichtlich ist für die meisten Befragten berufliches Reisen mehr Last als Lust. Kostenvorteile spielten in dieser Umfrage - anders als bei den Unternehmen - dagegen eine untergeordnete Rolle.Â
(ZDNet.de) Geschäftsreisen sind out, Telekonferenzen sind in. Das Spektrum reicht von der banalen Telefonkonferenz über kostenlose oder kostenpflichtige Videokonferenzen bis zu sündhaft teuren Telepresence-Lösungen. Â
Telefonkonferenzen gehören in Deutschland bei vielen Firmen fest zum Arbeitsalltag: 32 Prozent der Befragten aus Unternehmen mit 100 bis 250 Mitarbeitern nehmen mindestens einmal am Tag an einer Telefonkonferenz teil, 46 Prozent mindestens einmal pro Woche, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von TNS Infratest im Auftrag von Skype. Andere Studie sehen sogar eine noch höhere Durchdringung des Marktes: Laut der “VDR-Geschäftsreiseanalyse 2007″, erstellt vom Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) in Zusammenarbeit mit Bearing Point, sind Telefon- und Videokonferenz bereits in zwei Dritteln der Unternehmen üblich. Die Neigung zum Einsatz virtueller Meetings hängt dabei von der Reisestruktur ab: Je mehr Auslandsreisen notwendig sind, desto größer ist die Tendenz zur Reisevermeidung durch Telekonferenzen.Â
Die gestiegene Akzeptanz von Audio- und Videokonferenzen spiegelt sich auch im Kaufverhalten der Unternehmen wider: Im vergangene Jahr wurden laut dem Marktforschungsunternehmen Wainhouse Research weltweit knapp 170.000 Gruppensysteme verkauft, 2006 waren es noch 136.000. Rund 4000 Gruppensysteme wurden 2007 in Deutschland verkauft. Auch Frost & Sullivan sieht in den kommenden Jahren mit einem durchschnittlichen Marktwachstum von 17 Prozent Audio- und Videokonferenzen im Trend. Mehr als 40 Prozent der im Rahmen der Skype-Studie befragten Anwender sehen Vorteile in der geschäftlichen Nutzung von Videokonferenzen. Skype-interne Daten legen zudem nahe, dass mittlerweile 30 Prozent aller Skype-Anrufe Videodaten beinhalten. Noch deutlicher wird die Verlagerung des Marktes, wenn man die Umsatzverteilung bei Polycom, Anbieter sowohl von Telefon- als auch Videokonferenzsystemen, betrachtet: Der Hersteller erzielt inzwischen 71 Prozent der Nettoeinnahmen mit Videolösungen. Polycom sieht auch für den Mittelstand gutes Marktpotenzial, wenngleich die Nutzungsrate dort derzeit noch im einstelligen Bereich liegt. Â
Kosten virtueller Konferenzen gegen Kosten für Geschäftsreisen abwägenÂ
Die moderate Akzeptanz von Videokonferenzsystemen im Mittelstand hat wahrscheinlich mit den Kosten zu tun: Als größte Hindernisse auf dem Wege der weiteren Verbreitung von Videokonferenzen sehen die Befragten in der Skype-Studie nämlich die Kosten der Gespräche sowie die Preise für Hardware und Aufbau. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen plant binnen zwölf Monaten eine verstärkte Integration kostenloser Sprach- und Videokonferenzen in ihre Arbeitsabläufe.Â
“Kostenlos per Video mit Kunden zu sprechen bietet enorme Vorteile, die sich unmittelbar in der Produktivität niederschlagen. Denn die nonverbale Kommunikation bleibt ein Schlüsselfaktor für den geschäftlichen Erfolg”, sagt Stefan Oberg, Vice President und Leiter des Telekommunikationsbereichs bei Skype.Â
 Die Anschaffungs- und Implementierungskosten von Gruppenkonferenzsystemen - also größeren Anlagen in Besprechungsräumen - sind immer noch verhältnismäßig hoch. Daher bevorzugen viele Unternehmen Services für Webkonferenzen. Auch dafür fanden die Marktforscher Belege: Frost & Sullivan zufolge wächst dieses Segment in Europa jährlich um 44 Prozent. Laut Frost & Sullivan beherrscht die Cisco-Tochter Webex mit einem Anteil von rund zwei Dritteln diesen Markt deutlich.Â
Kostenlos oder kostenpflichtig - gerade bei den Preisen für virtuelle Konferenzen unterschätzen die Befragten angesichts der Anzahl und Kosten von Geschäftsreisen wohl das Einsparpotenzial: Allein von Januar bis September 2007 gab es laut einer Untersuchung des DeutschenTourismusverbandes e.V. 409 Millionen Tagesgeschäftsreisen. Zu immer höheren Preisen, denn die Studie “2008 Industry Forecast” des Beratungsunternehmens Advito prognostiziert, dass 2008 Flugtarife voraussichtlich um bis zu vier Prozent steigen, Mietwagenpreise um fünf bis sieben Prozent und Hotelpreise sogar im zweistelligen Bereich.  Â