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13. November 2008

Mitwachsende IT Sicherheit vom SOHO bis zu SME

Kategorie: Security — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Skalierbare All-in-One-Appliances MF Security Gateway und AS Communication Gateway von underground_8

Viren, Würmer, Trojaner und sonstige Malware machen bei Unternehmens-größen keinen Unterschied: Kleine Büros (Small Offices) und Angestellte, die von zuhause aus arbei-ten (Home Offices), sind denselben Internetgefahren ausgeliefert wie große Unternehmen. Damit auch SOHOs trotz geringer Sicherheits-Budgets ihre Daten wirksam schützen können, hat underground_8 spezielle Lösungen für diese entwickelt. Mit den All-in-One-Appliances MF Security Gateway 70 und AS Communication Gateway 150 erhalten SOHOs vollständigen Schutz vor sämtlichen Internetgefah-ren. Der Vorteil: Die Systeme sind aufwärts skalierbar. Expandiert der Kleinbetrieb zum mittelständi-schen Unternehmen, ist es so nicht gezwungen, in neue Appliances zu investieren.

„Insbesondere bei Start-ups oder Home Offices, die per VPN in ein Firmennetzwerk eingebunden werden, klaffen erhebliche Sicherheitslücken“, erklärt Holger Reinmann, CEO von underground_8. „Oftmals sind zu geringe Budgets oder fehlendes Know-how der Grund. Mit dem MF 70 und AS 150 haben wir spezielle Si-cherheitslösungen für den SOHO-Bereich geschaffen, die diesen denselben Schutz vor Internetgefahren gewährleisten wie für Großunternehmen – zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis.“

Nächste Generation der E-Threat-Bekämpfung
In den Appliances von underground_8 kommt eine Kombination von Best-of-Breed-Lösungen von Intel, Kaspersky oder Cyan und eigens konzipierten, mehrmals ausgezeichneten Sicherheitsmaßnahmen zum Einsatz, die Schutz vor bekannten sowie künftigen Schädlingen gewährleistet.

Das MF Security Gateway wartet mit Technologien wie DCI (Dynamic Content Inspection), ASMX (Anti-Spam und Malware Detection Accelerator) und DLA (Dual-Layer Antivirus) auf und stoppt Viren, Würmer, Trojaner und Malware, noch bevor sie das Netzwerk erreichen. Die hochverfügbaren Geräte unterbinden zudem VoIP-, Instant Messaging- oder Peer-to-Peer-Programme. Mit SPN (Simple Private Networking) verfügen sie über eine unkomplizierte, flexible und sichere Art, mobil auf Daten zuzugreifen und Zweigstellen oder externe Bü-ros mit der Zentrale zu verbinden. Plug-and-Play-Funktionen und das übersichtliche, intuitiv bedienbare User Interface ermöglichen eine schnelle und kostengünstige Installation und Konfiguration.

Das AS Communication Gateway überprüft mit RMF (Real-time Mail-flow) den gesamten E-Mail-Verkehr ei-nes Unternehmens in Echtzeit und filtert dabei Spam, Viren, Würmer und Trojaner heraus, bevor sie in die Postfächer der Mitarbeiter gelangen. Durch ASMX-Technologie und vielstufige Scanning-Prozeduren erkennt und beseitigt das AS bekannte und unbekannte Gefahren.

Großer Schutz für kleine Unternehmen
Die All-in-One-Appliances MF Security Gateway 70 und AS Communication Gateway 150 bieten kleinen Un-ternehmen identische Funktionen wie für Großkonzernen, mit dem Unterschied, dass sie für 7 User und 40 Postfächer limitiert sind. Somit können die Appliances z.B. Start-ups angefangen von ihrer Gründung bis zum mittelständischen Unternehmen begleiten. Ein Wechsel der Hardware ist dabei nicht erforderlich; lediglich ein unkomplizierter Austausch des Lizenzschlüssels ist vonnöten.

Preise und Verfügbarkeit
Das MF Security Gateway ist ab sofort bei underground_8-Resellern zu einem Preis von 398 € + gesetzliche Mwst. verfügbar. Das AS Communication Gateway ist zu einem EVP von 789 € + gesetzliche Mwst. erhält-lich.

12. November 2008

Ericsson wird Partner im Fraunhofer FOKUS IMS Playground

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration, Instant Messaging — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - All-IP-Netze – Ericsson und Fraunhofer FOKUS kooperieren bei IMS

Die Ericsson AG in der Schweiz und das Fraunhofer-Institut FOKUS in Berlin haben eine Partnerschaft im Bereich IP Multimedia Subsystem (IMS) vereinbart. Ericsson wird damit offizieller Partner des FOKUS IMS Playground und der Open SOA Telco Playground Initiative und erhält Zugang zu IMS-basierten Applikationen von FOKUS. Beide Partner werden ihre jeweiligen IMS-Umgebungen koppeln und neue IMS-Anwendungen testen und präsentieren. Derzeit baut die Ericsson AG in Bern eine IMS-Umgebung für Entwicklerfirmen und Netzbetreiber auf. Fraunhofer FOKUS wird die Ericsson AG bei der Durchführung von Entwickler- und Kundenforen unterstützen und ihr exklusiv ihre Facebook-Anwendung zur Verfügung stellen, in der die Telekommunikationswelt auf Basis von IMS in die Web-Welt integriert wird. Ziel der Kooperation ist die Förderung einer schnelleren Einführung von IMS-Anwendungen in den Massenmarkt.
„Mit der Kooperation wollen wir die Entstehung eines IMS-Eco-Systems fördern,“ so Stefan Koetz, Geschäftsführer Ericsson AG in der Schweiz. „Ericsson als führender Anbieter kommerzieller IMS-Ende-zu-Ende Systeme und Fraunhofer-Institut FOKUS als eines der führenden Forschungs- und Entwicklungszentren für Next Generation Networks können sich dabei optimal ergänzen.“

Prof. Thomas Magedanz, Leiter des Kompetenzzentrums Next Generation Networks bei Fraunhofer FOKUS kommentiert die Partnerschaft: „Die Mission von FOKUS ist es durch innovative Prototypentwicklungen im hochkomplexen Bereich der Konvergenz von Telekommunikation, Internet, Unterhaltung und Informationstechnologien allen Akteuren des Konvergenzmarktes, d.h. Herstellern, Integratoren, Anwendungsanbietern und insbesondere Netzbetreibern, als kompetenter und neutraler Forschungspartner neue Ideen und Lösungsansätze aufzuzeigen und mit ihnen gemeinsam zu validieren.“

Beide Partner verfügen bereits über IMS-Testumgebungen für Next Generation Networks (NGN), auf denen Netzbetreiber und Entwickler Anwendungen wie Web 2.0 und IPTV testen können. Im Rahmen der Partnerschaft wird Ericssons Berner IMS-Standort mit der IMS-Landschaft von Fraunhofer FOKUS in Berlin verbunden. Über diese Verbindung nutzt Ericsson dedizierte Hard- und Softwareumgebungen bei seinem Partner. Im Rahmen ihrer Partnerschaft demonstrieren Ericsson und Fraunhofer FOKUS das Roaming von Applikationen über Länder- und Netzwerk­grenzen hinweg.

Mit IMS lassen sich Multimedia-Anwendungen komfortabel kombinieren, die bislang meist getrennt voneinander genutzt werden. So kombiniert eine von Fraunhofer FOKUS entwickelte Applikation Anwendungen wie Facebook, Google Maps und sogenannte Enabler Funktionen wie Call Conferencing, Presence Support, Location Information, SIP basiertes Instant Messaging, RSS Feeds und Geo-Blogging.

11. November 2008

General Connect schaltet Sonderufnummern für den Handydienst flat2flat.de frei - Einsparpotential bis 94%

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Flatrate-Tarife liegen vor allem in der Mobiltelefonie voll im Trend. Alle deutschen Mobilfunknetzbetreiber bieten mittlerweile günstige Flatrate-Tarife an. Gespräche in das deutsche Festnetz sind meist ebenso im Paketpreis enthalten wie netzinterne Gespräche des Mobilfunkbetreibers. Vieltelefonierer profitieren insbesondere von diesen Angeboten.

Doch wenn der Anruf zu einer Service- bzw. Sonderrufnummer geführt wird, kann jede Minute richtig teuer werden, zumal jeder Mobilfunknetzbetreiber die Sondernummern unterschiedlich hoch bepreist und zusätzlich noch zwischen Prepaid und Vertragskunden bei der Höhe der Entgelte unterscheidet. Gesprächspreise von bis zu 2,85 Euro (z.B. 01377-Nummern) allein für die erste Minute, treiben die monatliche Endrechnung deutlich in die Höhe und können zur teuren Überraschung am Monatsende werden. Doch oftmals lässt es sich nicht umgehen eine Sonderrufnummer vom Handy aus anzurufen.

Eine Lösung für diese Fälle bietet der neue Handydienst Flat2Flat (Flat2Flat.de) der Darmstädter General Connect GmbH an. So sind die bei Firmen und Hotlines beliebten 0180-Nummern über Flat2Flat mit einer Festnetzflat bereits ab 6 Cent erreichbar, während die Mobilfunknetzbetreiber hier bis zu 69 Cent/Minute verlangen. Besonders groß ist die mögliche Ersparnis bei Anrufen zur immer weiter verbreiteten Nummerngasse 032. Diese Vorwahl für Internettelefone ohne Ortsbezug wird von Handyflatrates nicht abgedeckt und wird, sofern überhaupt direkt erreichbar, mit bis zu 49 Cent/Minute berechnet. Flat2Flat verbindet seine Kunden über die Lokaleinwahl für kleine 2,9 Cent/Minute dorthin - dies entspricht einer Ersparnis von bis zu 94% pro Minute mit der Möglichkeit, weiter zu sparen. Verfügen beide Gesprächsteilnehmer über eine Festnetzflatrate, können sie aus diesem bestehenden kostenpflichtigen Gespräch ein kostenloses machen. Hierfür legt der angerufene Teilnehmer während des Gesprächs einfach auf und ruft den Anrufer (Flat2Flat Kartenbesitzer) auf seiner Flat2Flat-Konferenzeinwahl zurück. Beide Gesprächsteilnehmer werden wieder miteinander verbunden, mit dem großen Unterschied, dass dieses Gespräch ab sofort kostenlos ist.

Der Flat2Flat Kunde kann im Internet seinen täglich aktualisierten Einzelverbindungsnachweis sowie die Höhe seines Prepaidguthabens einsehen und damit stellt Flat2Flat sicher, dass der Kunde auch bei Anrufen zu Sonderrufnummern einen Überblick über seine Kosten behält und so vor unliebsamen Überraschungen bewahrt bleibt.

Bei dem bis zum 30.11.2008 kostenlosen Starterpack bekommt jeder Kunde 2 Euro Guthaben geschenkt und kann allein bei Anrufen zu 032-Anschlüssen im Wert von bis zu 33 Euro telefonieren.

Marc-Ingo Korn, Geschäftsführer von Flat2Flat: “Ich selbst wurde mit einer irrwitzig hohen Handyrechnung wegen eines wichtigen Anrufs zu einer Sonderrufnummer überrascht und möchte nun allen Handynutzern die Möglichkeit geben auch Sonderrufnummern zu einem vernünftigen Preis anrufen zu können“

10. November 2008

Phonesty macht Handy-Gespräche kostenlos

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Phonesty, Anbieter hochwertiger und preisgünstiger Telefonkonferenzen, ermöglicht seinen Nutzern ab sofort kostenlose Handy-Gespräche. Einzige Voraussetzung ist ein bestehender Mobilfunk-Vertrag mit Festnetz-Flatrate. Interessant ist dieser Service vor allem für netzübergreifende Gespräche zwischen Kunden unterschiedlicher Mobilfunkanbieter, denn sie können mit Phonesty einen Großteil ihrer Telefonkosten einsparen.

Der Weg zum kostenlosen Handy-Telefonat ist denkbar einfach: Interessenten müssen sich lediglich unter www.phonesty.de für den Service “Phonesty Free” registrieren und erhalten eine deutsche Einwahlnummer sowie einen virtuellen Konferenzraum nebst PIN. Anschließend können sich beliebig viele Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner in die Telefonkonferenz einwählen und gemeinsam oder zu zweit kostenlose Gespräche führen. Für Inhaber einer Festnetz-Flatrate fallen dafür keine weiteren Kosten an, andere Teilnehmer zahlen lediglich den normalen Deutschlandtarif ihres Anbieters. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern erhebt Phonesty für diesen Service keinerlei Zusatzgebühren.

Internationale Telefonate gibt es mit “Phonesty Free” – sowohl vom Festnetz als auch vom Handy aus – bereits für 0,8 Cent pro Minute. Die meisten Anschlüsse in Europa, Asien und Übersee sind zu Minutenpreisen zwischen 1 und 2 Cent erreichbar. Die genauen Gebühren lassen sich durch Eingabe der Zielwahlnummer in ein Webformular bereits im Vorfeld ermitteln und sind bei Gesprächsbeginn zusätzlich durch eine Sprachansage verifizierbar. Ein sofort verfügbarer Einzelverbindungsnachweis sorgt für optimale Kostentransparenz.

“Mobilfunknutzer mit Festnetz-Flatrate telefonieren über Phonesty absolut kostenlos”, sagt Florian Trinkwalder, Geschäftsführer der Phonesty GmbH. “Auch mit unseren internationalen Services sind wir konkurrenzlos günstig, so dass unsere Kunden ihre Telefonkosten entscheidend senken können.”

Mehr Leistung und Komfort mit “Phonesty Premium”
Für anspruchsvolle Nutzer bietet Phonesty zum monatlichen Preis von 3,95 Euro eine Vielzahl nützlicher Zusatzfunktionen. Mit “Phonesty Premium” erhalten sie unter anderem 14 internationale Einwahlnummern, können ihre Gespräche mitschneiden und später als MP3-Dateien herunterladen oder ihre Konferenz über ein Web-Interface komfortabel steuern. Interessant für Vieltelefonierer: Frei definierbare Kurzwahlnummern ermöglichen 1:1-Gespräche oder Auswahl-Konferenzen ganz ohne nervige Ansagetexte. Regelmäßig stattfindende Telefon-Meetings lassen sich auch automatisch nach Zeitplan starten. Alle anfallenden Gesprächsgebühren entsprechen denen von “Phonesty Free”.

7. November 2008

Ipanema Technologies und Belgacom optimieren gemeinsam applikationsbasiertes Netzwerkmanagement

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Partnerschaft mit belgischem Telekom-Riesen

Der belgische Telekom-Provider Belgacom wird das Autonomic Networking System von Ipanema Technologies, einem führenden Anbieter von Optimierungslösungen für Weitverkehrsnetze (WAN), einsetzen, um sein Angebot an applikationsbasierten Lösungen weiterzuentwickeln. Dadurch erhalten die Kunden von Belgacom absolute Transparenz über ihr Virtual Private Network (VPN) und sind in der Lage, das Netzwerkgeschehen stets in Echtzeit nachzuvollziehen. Darüber hinaus können die Kunden ihren Netzwerkverkehr dynamisch steuern, beschleunigen sowie priorisieren und so ihre individuellen geschäftlichen Anforderungen jederzeit erfüllen.

Für Belgacom ist das Autonomic Networking System von Ipanema die ideale Lösung, um die Herausforderungen hinsichtlich WAN-Steuerung und Performance-Garantien zu bewältigen. Der Ansatz bietet Telekommunikationsunternehmen ein skalierbares System der Carrier-Klasse inklusive umfassendem Service-Angebot, das weit über deren gegenwärtige VPN-Services hinausgeht. Damit wird für die Netzbetreiber der Schritt von netzwerkbasierten hin zu applikationsbasierten Service Level Agreements (SLAs) erst möglich. Dies eröffnet Marktchancen für eine neue Generation von hochwertigen Dienstleistungen rund um die Performance von geschäftskritischen Applikationen.

„Netzwerkmanager müssen heute jederzeit die Performance von kritischen Applikationen wie Citrix und SAP sowie von sensiblen Echtzeitanwendungen wie Voice over IP (VoIP) garantieren können“, konstatiert Rudy Fleerakkers, Product Manager Professional Data Services bei Belgacom, „Unser Serviceangebot ist die Antwort auf diese Herausforderungen.“ Erfolgreiche Geschäftsprozesse hängen zunehmend von der IT-Infrastruktur und dem darauf basierenden Netzwerk ab. Zudem werden CRM- und ERP-Anwendungen immer geschäftskritischer, so dass der Kampf um Bandbreite an Bedeutung gewinnt. Daher brauchen IT-Abteilungen und Administratoren so viel Kontrolle wie möglich über ihre Netzwerke. „Wir möchten unseren Kunden den bestmöglichen Service bieten“, so Fleerakkers. „Mit dem System von Ipanema versetzen wir Netzwerkmanager nicht nur in die Lage, die Anforderungen ihrer Anwender optimal zu erfüllen. Wir stellen auch sicher, dass kritische Applikationen nicht leiden, wenn das WAN zu Spitzenzeiten überlastet ist.“

Wichtig: Den WAN-Verkehr proaktiv und dynamisch steuern

„Die meisten Unternehmen betrachten die Performance der Netzwerk-Applikationen als einen kritischen Faktor für ihre Geschäftsprozesse“, erklärt Brecht Seurinck, Country Manager für die Benelux-Staaten bei Ipanema Technologies. „Daher muss der Anwendungsverkehr im WAN proaktiv und dynamisch gesteuert werden.“ Zudem zeigen aktuelle Befragungen wie beispielsweise eine OVUM-Studie vom Juni 2008 neue Chancen für Service-Provider auf: Denn danach legen mehr und mehr Unternehmen das Management und die Optimierung ihres Weitverkehrsnetzes in die Hände von Managed-Service-Anbietern. „Wir sind froh, mit Belgacom einen kompetenten Partner zu haben, mit dem wir solche Services anbieten und die Bedürfnisse der Kunden exakt erfüllen können“, kommentiert Seurinck die Zusammenarbeit.

6. November 2008

KGT new media - Neue IP-Bitstream DSL-Produkte für Geschäftskunden

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Nach der Umsetzung des Beschlusses der Bundesnetzagentur über den IP-Bitstream Zugang, wonach Mitbewerber der Deutschen Telekom u.a. Zugang zu entbündelten DSL-Anschlüssen erhalten müssen, startet der Berliner Internet Service Provider KGT new media mit neuen ADSL- und SDSL Produkten auf Basis des IP-Bitstream Zugangs im Netz der Deutschen Telekom. So konnten die Konditionen für Breitbandanbindungen auf Basis des G.SHDSL Übertragungsstandards deutlich attraktiver gestaltet werden, als dies noch vor einiger Zeit möglich war.

Durch Kooperation mit einigen der größten Carrier in Deutschland ist es
KGT new media gelungen die Verfügbarkeit von Breitband Internetanbindungen zu erhöhen. Der Berliner Internet Service Provider erreicht nahezu 95% der Privat- und Geschäftskunden bundesweit und kann bei Bedarf Bandbreiten zwischen 2 und 20 Mbit/s symmetrisch liefern.

Ganz neue Maßstäbe in der Breitbandübertragung auf Basis einer Kupferleitung setzt KGT new media mit der Einführung des SHDSL.bis Standards, welcher ab sofort in symmetrischen Bandbreiten von 10 Mbit/s, 15 Mbit/s und 20 Mbit/s verfügbar ist. Durch eine attraktive Preisgestaltung ergibt sich für Unternehmen mit hohem Bandbreitenbedarf ein enormes Einsparungspotential im Vergleich zu einer herkömmlichen Standleitung auf Glasfaserbasis.

5. November 2008

Einfach mobil bitte - Studie belegt Trend zum mobilen Fernsehen

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Deutschland macht mobil: Die gestern veröffentlichte Digitalisierungsstudie der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH zur mobilen digitalen Mediennutzung belegt: Jeder Zweite möchte in Zukunft mobil surfen und eMail empfangen – mobiles Fernsehen will bereits jeder Sechste (17%) nutzen. Die wichtigste Forderung an Mobil-TV-Anbieter ist dabei eine hohe Barrierefreiheit.

+++ Barrierefreiheit als oberstes Postulat - zum Beispiel mit dailyme.tv +++

Wer sich heute schon täglich online bewegt, wird dies in Zukunft auch mobil und somit zeit- und ortsunabhängig tun – und dabei auch mobil fernsehen. Das ist eines der Ergebnisse der FGM-Digitalisierungsstudie zur mobilen digitalen Mediennutzung, bei der über 1.000 Antworten von Onlinenutzern ausgewertet wurden. Über die Hälfte der Befragten will ihr Mobiltelefon in Zukunft für Musik (59%), E-Mail (56%) oder Internet (52%) nutzen. Auch der Wunsch nach mobilem Fernsehen steigt von derzeit 5% auf mehr als das Dreifache an (17%) (Quelle: www.fg-medien.de). Dabei scheint vor allem die einfache Nutzung entscheidend für den Durchbruch von Mobil-TV, wie die FGM mitteilte: „Bisherige Studien der FGM zeigen hier, dass der Empfang von Handy-TV oder mobilem Internet-Radio auch ohne umfangreiches Technik-Know-How möglich sein sollte. Barrierefreiheit ist die wichtigste Voraussetzung für die mobile Mediennutzung“, so Markus Adomeit, Geschäftsführer der FGM Forschungsgruppe Medien GmbH.

+++ Bereits jetzt will jeder Sechste mobil fernsehen - Tendenz steigend +++

Die Ergebnisse der FGM-Digitalisierungsstudie verdeutlichten das Potenzial, das in mobilen Diensten wie dailyme.tv steckt, so Geschäftsführer Stefan Bielau: „Einfaches Mobil-TV wird sich bei den Nutzern durchsetzen. dailyme.tv ist mit wenigen Klicks installiert und setzt keine größeren Technikkenntnisse voraus. Es ist bereits heute auf über 100 Handymodellen verfügbar, dank WLAN und Bluetooth kostenlos und selbsterklärend – und deshalb voll im Trend.“ Bis zum Jahresende wird der Dienst über 10 Millionen Endgeräte erreichen (technische Reichweite in DACH), schon jetzt vertrauen große Mobilfunkanbieter wie die freenet AG und Hersteller wie Nokia dem Service und bieten die Software auf Handys vorinstalliert mit an. dailyme.tv bietet inzwischen über 600 verschiedene Kanäle und einen Mix aus klassischen TV-Inhalten und Web-Programmen – auch dahin geht der Trend in Sachen Individualisierung.

4. November 2008

Clavister stellt auf der SYSTEMS neue Security Gateways für virtuelle Umgebungen vor

Kategorie: Security — Redaktion: Telefonkonferenz

Das Sicherheitsplus für virtuelle IT-Architekturen

(pressebox) Clavister, schwedischer Hersteller von IP-basierten Sicherheitslösungen, präsentiert auf der Systems (Halle B3 /Stand 505) seine Security Gateways für virtuelle Umgebungen. Die Version Clavister Core Plus 9.10 stellt die nächsten Generation des Security-Netzwerkbetriebssystems des schwedischen Anbieters dar. Als VMware-Technologiepartner unterstützt Clavister zudem in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller alle Standards und Kompatibilitätsvoraussetzungen und somit auch ESX 3i HA-Umgebungen. Mit den zahlreichen erweiterten Features des Sicherheitssystems setzt Clavister neue Maßstäbe für UTM-Lösungen und hebt sich so von anderen Produkten am Markt ab.

Virtuelle IT-Umgebungen sind beständig auf dem Vormarsch. Längst hat die Virtualisierungstechnologie in den Server-, Desktop- oder Storage-Bereich Einzug gehalten. Derzeit reicht das Spektrum der Virtualisierungslösungen angefangen vom Grid bis hin zum Cloud-Computing. Das Angebot von Security-Lösungen in diesem Bereich ist jedoch begrenzt. An diesem Punkt setzen die neuen Sicherheitslösungen von Clavister an. Unternehmen haben nun die Möglichkeit, Clavister Security Gateways als Virtual Appliances unter Einsatz von VMware ESXi 3 als konventionelle Hardware oder Software Appliances zur Anpassung ihrer Netzwerkanforderungen einzusetzen.

Eine höhere Netzwerkauslastung, die sich aus dem stetigen Wachstum von Unternehmensanwendungen wie VoIP und deren Anbindung an das Netz ergibt, bringt neue sicherheitsrelevante Herausforderungen mit sich und kann überdies zu unkontrolliertem Bandbreitenverbrauch führen. Clavisters neues Betriebssystem enthält eine Reihe von Funktionen zur Traffic-Optimierung, einschließlich Gigabit-Traffic-Shaping, IDP-Traffic-Shaping, Route Load-Balancing und SLB (Server Load Balancing) sowie Server-Monitoring.

Weitere Features von Clavister Core Plus 9.10 sind:
- VoIP/SIP-Weiterentwicklungen: Neue Funktionen bieten mehr Flexibilität in Bezug auf Netzwerk-Szenarien, wie z.B. Platzierung von SIP-Proxys, SIP-Erweiterungen, Security-Verbesserungen.
- SSL/TLS-Terminierung: Unterstützt TLS/SSL-Terminierung sowie die Umwandlung von HTTPS- in HTTP-Datenverkehr mit der Möglichkeit zur Durchführung einer detaillierten Inhaltskontrolle des Datenaufkommens. Zudem bietet es eine einzige Quelle zur Verwaltung aller Zertifikate für alle Server.
- LDAP-Authentifizierung: Unterstützt die direkte Verbindung zwischen Clavister Security Gateways und LDAP-Verzeichnisdiensten wie dem Microsoft Active-Directory.

Durch Clavister CorePlus 9.10 sind Unternehmen in der Lage, ihren Netzwerkverkehr optimal zu überwachen, kritische Geschäftsprozesse zu schützen und unerwünschtes Surfen zu blockieren. Überdies bietet das System Schutz gegen Intrusion, Viren, Würmer, Trojaner, Denial-of-Service-Angriffe und sonstige Malware. Die Lösung ist einfach zu verwalten, nahtlos skalierbar und passt sich den Bedürfnissen aller Kunden, von kleinen Organisationen bis hin zu großen Internet Service-Providern, Managed Security Service-Providern oder Multimedia-ready-Telekom-Betreibern, an.

Clavister Virtual Gateway-Serie für VMware

Ebenfalls neu zur SYSTEMS ist Clavister Virtual Gateway-Serie für VMware. Diese Produktreihe wurde speziell für VMware basierte Umgebungen entwickelt und basiert auf der Clavister Core Plus Technologie. Damit bietet das schwedische Unternehmen eine leistungsstarkes Security Gateway an, das eine maximale Sicherheit für virtuelle Umgebungen gewährleistet. Durch die nahtlose Integration der Clavister Core Plus Technologie in VMware ESX 3i-Server ist es möglich, einerseits den ESX Server als solchen, aber auch die Gastsysteme gegeneinander abzusichern. Auch dass gezielte IPSec-Tunneln von Informationen zwischen Gastsystemen ist möglich. Dies spielt vor allem bei Managed Security Service Providern (MSSP) und Rechenzentren eine große Rolle. Die Virtual Security Gateways sind in vier verschiedenen Konfigurationen erhältlich: SG20-Serie, SG100-Serie, SG500-Serie und SG1000-Serie. Clavister unterstützt dabei als VMware-Technologiepartner in enger Zusammenarbeit mit dem Hersteller alle Standards und Kompatibilitätsvoraussetzungen und somit auch ESX 3i HA-Umgebungen mit den optional vorhandenen FO-Lizenzen der Clavister Virtual Security Gateway-Produktserie.

Die Key-Features im Überblick:
- Schutz von VMware-Gastsystemen - auch gegeneinander
- VPN-Verschlüsselung auch zwischen Gastsystemen
- Regelkonforme Datensicherung und Failover
- Leicht skalierbar durch Lizenz-upgrades
- Niedrigere Betriebskosten (CAPEX)
- Bekannt einfache Verwaltung und Wartung
- Alle in der 9.10 enthaltenen technischen Neuerungen

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