(pressebox) Die etablierten Sicherheitsstandards von noris network sind nachhaltig und im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung permanent auf dem aktuellen Stand der Technik, bestätigt die DQS GmbH, eines der weltweit renommiertesten Zertifizierungsunternehmen. Die noris network AG ist seit 2007 einer der ersten mittelständischen Anbieter für IT-Dienstleistungen, der sämtliche Prüfungskriterien nach ISO/IEC 27001:2005 vollständig erfüllt und bei dem der Geltungsbereich der Zertifizierung sämtliche Bereiche des Unternehmens umfasst. Im Zuge der jährlichen Systemevaluierung durch die auditierende Organisation wurde jetzt erneut objektiv bestätigt, dass noris network die etablierten Sicherheitsstandards durchgängig gewährleistet und darüber hinaus in einen kontinuierlichen Weiterentwicklungs-Zyklus einbezieht: Das Unternehmen als Ganzes - mitsamt aller technischen Einrichtungen und allen ausgeführten Sicherheitsmaßnahmen - ist gegen mögliche Gefahren adäquat geschützt. Das gilt sowohl auf physischer Ebene als auch gegenüber Gefährdungen aus dem Internet.
“Die Investition in IT-Sicherheit ist bei uns Chefsache”, erklärt Joachim Astel, Vorstand der noris network AG. “Das gesamte Team von noris network, von der Management-Ebene bis hin zu jedem einzelnen Mitarbeiter in der Technik, ist im Rahmen unserer Sicherheitspolitik auf das nachhaltige IT-Sicherheitsmanagement getreu den Prinzipien von ISO/IEC 27001 eingeschworen und wird durch regelmäßige Trainings auf aktuelle Maßnahmen geschult.” Bei der jährlichen sicherheitstechnischen Risikobewertung im Rahmen des externen ISO/IEC-27001-Audits durch die DQS GmbH werden Konzeption und Umsetzung dieses Maßnahmenkatalogs gemessen und beurteilt, so Joachim Astel: “Denn Abläufe und Prozesse sind niemals statisch. Wenn wir für unsere Kunden etwa in neue Technologien investieren, wird auch das Sicherheitsmanagement darauf optimal zugeschnitten.”
Die hierfür definierten Regeln, nach denen automatische Systeme und noris network-Mitarbeiter auf bestimmte Vorkommnisse reagieren oder durch proaktive Wartungsmaßnahmen möglichen Incidents vorbeugen, bestimmen dann etwa auch das Verhältnis zwischen gewährleisteter Sicherheitsstufe und resultierender Systemverfügbarkeit.
Definierte Sicherheitsniveaus für vertragliche und rechtliche Sicherheit
“Im Audit wurde bei noris network vor allem die systematische Umsetzung der IT-Sicherheitsmaßnahmen für die definierten Schutzkategorien honoriert”, so noris network-Vorstand Astel. So existieren bei noris network für die unterschiedlichen Assets wie Router, Firewalls, VoIP-Anlage oder NAS-Systeme unterschiedliche Schutzbedarfsniveaus mit jeweils darauf abgestimmten Maßnahmenkatalogen. Auf diese Weise realisiert der IT-Provider das auf die Anforderungen des jeweiligen Kundensystems zugeschnittene, optimale Verhältnis zwischen technischer Sicherheit und Verfügbarkeit. “So macht es einen Unterschied, ob beispielsweise ein Webserver samt Firewall und Internet-Anbindung für eine statische Kundenpräsenz mit hohem Traffic oder für ein Online-Shop-System mit hoher Sicherheitsstufe eingesetzt wird. Wir geben dem Kunden deshalb die Wahlfreiheit und damit auch die vertraglich fixierte Sicherheit, ob sein Gesamtsystem in unserem Hochleistungsrechenzentrum mit höchster Verfügbarkeit, mit maximaler Datensicherheit, oder mit einem applikationsspezifisch ausbalancierten Schutzbedarfsniveau betrieben wird”, so Joachim Astel abschließend.
(pressebox) „Lebe Deinen Traum!“ Diesem Motto folgt der 22-jährige Julian Hosp aus Innsbruck. Der Medizinstudent ist begeisteter Kite-Surfer und das mittlerweile auf internationalem Niveau. „Kite-Surfen ist mein Leben!“, so Julian Hosp. „Es war immer mein Traum, diesen Sport zum Beruf zu machen und damit erfolgreich zu sein.“
Einen Sport auf internationalem Level zu betreiben, bedeutet für Julian neben dem Training vor allem viel organisieren, reisen und kommunizieren: Flug- und Hotelbuchungen, Gespräche mit anderen Kite-Surfern und nicht zuletzt mit seiner Freundin in Spanien und seiner Familie in Österreich. Aus seinem Leben nicht mehr wegzudenken ist deshalb Skype: Das kleine Softwareprogramm ermöglicht kostenlose Gespräche über das Internet. „Skype ist für mich in den letzten Jahren unverzichtbar geworden“, so Julian. „Egal, wo ich mich aufhalte, ich kann überall dort per Gespräch, Videocall oder Chat kommunizieren, wo eine Internetverbindung besteht.“
Besonders nützlich sind für Julian die Skype Videocalls. Ob Gespräche mit Sponsoren, bei denen er Live-Bilder der Locations überträgt, oder Gespräche mit seiner Freundin in Madrid – die Distanzen schwinden einfach, wenn er seine Gesprächspartner sieht. Vieles erklärt und sagt sich leichter, neben Sprache steht eben auch Mimik und Gestik zur Verfügung.
Bewährt hat sich für Julian auch SkypeOut: „Mit SkypeOut kann ich zu sehr günstigen Tarifen Festnetzanschlüsse weltweit anrufen. Gerade bei Flugbuchungen, geschäftlichen Gesprächen oder sogar Telefonkonferenzen sind die Kosten nur ein Bruchteil derer eines herkömmlichen Telefonats – und das bei hervorragender Sprachqualität.“
Julian hat es sich zum Ziel gesetzt, im kommenden Jahr an allen Wettkämpfen der Professional Kiteboard Riders Association teilzunehmen. Für ihn heißt das wieder: reisen, reisen, reisen: „Zeit und Geld spielen im Sport oft eine entscheidende Rolle. Skype gibt mir diese Freiheit: Es spart Zeit, da es mir viele Kommunikationswege gleichzeitig bietet und das zu sehr geringen Kosten und sogar umsonst. Das Wichtigste ist aber, dass ich dank Skype meinen Traum leben kann, ohne die Beziehungen zu meiner Freundin, meiner Familie und meinen Freunden zu vernachlässigen“, so Julian.
Neueste Generation von Desktop Sharing und Web-Conferencing-Lösungen
(pressebox) Viele Firmen sehen sich vor der Herausforderung, innerhalb eines Unternehmens mit Außenstellen, Kunden oder Partnern eine effiziente Kommunikation zu gewährleisten. Vor-Ort-Besuche sind äußerst kosten- und zeitintensiv. Telefonkonferenzen bieten auf Grund der fehlenden visuellen Komponente ebenfalls keine richtige Alternative. Unterstützung sehen Firmen daher in Lösungen, die eine Zusammenarbeit über das Internet in Echtzeit ermöglichen. Der Mehrwert-Distributor sysob hat ab sofort sein Portfolio um die Produkte des Anbieters von Desktop Sharing- und Web-Conferencing-Lösungen, ETECHNOLOGIE, erweitert und verhilft seinen Reseller-Partnern damit zur Öffnung neuer Geschäftsfelder.
“Eine schnelle Kommunikation zwischen verschiedenen Partnern, deutlich geringere Reisekosten, spontane Planung und ein beschleunigter Informationsfluss durch höhere Flexibilität sind nur einige Benefits von Web Conferencing. Mit Web-Konferenzen können Kunden die Leistungsfähigkeit des Internets nutzen, um Meetings zu veranstalten, ohne dafür ihr Büro verlassen zu müssen”, erklärt Thomas Hruby, Geschäftsführer der sysob IT-Distribution GmbH & Co. KG. “Als Mehrwertdistributor bieten wir dem IT-Fachhandel mit den Lösungen des Herstellers ETECHNOLOGIE unkomplizierte, leistungsstarke und sichere strategische Tools, die durch immense Zeit- und Kostenersparnisse sowie vollkommene Unabhängigkeit von Dritten überzeugen. Zudem wird durch einen eigenen Kommunikationsserver das Aufkommen üblicher Probleme während der Stoßzeiten vermieden.”
Im Rahmen des Distributionsabkommens bietet sysob die Lösungen HTBViewer, eine Internetplattform für interaktive Zusammenarbeit, HTBRemoteAccess zur Erstellung eines globalen, hochsicheren, in sich abgeschlossenen Systems im Internet und HTBRooms leistungsstarkes Webconferencing an.
Desktop Sharing mit der Internetplattform HTBViewer
Mit der HTBViewer-Internetplattform können zwei oder mehr Parteien interaktiv mit ihren Oberflächen zusammenarbeiten. Verschiedene Teilnehmer sind so in der Lage, zeitgleich mehrere Sessions über das Internet durchzuführen. HTBViewer arbeitet mit den Firewalls der jeweiligen Partei zusammen und verbindet diese schnell und unkompliziert. HTBViewer kann ebenso Proxy Server in den Zielnetzwerken zur Kommunikation nutzen und steht in zwei unterschiedlichen Produktvarianten zur Verfügung. Wie jede andere Software-Lösung kann HTBViewer als Komplettlösung erworben werden: Damit verfügt jeder Kunde über seine eigene Internet-Kommunikationsplattform. Oder er nutzt die ASP-Variante (Miete als Internetservice): Hierbei hat der User die Möglichkeit, die Leistungen des HTBViewers zu mieten. Der Anwender erhält in diesem Fall die beiden Hauptmodule und kann über die Server-Farmen von HTBASEMENT seine Sessions betreiben.
Ein weltweites, dynamisches Netzwerk - mit HTBRemoteAccess
HTBRemoteAccess ermöglicht die Erstellung eines globalen, hochsicheren, in sich abgeschlossenen Systems im Internet. Jeder Host, (Windows basierte-)Server oder jede Workstation kann mit wenigen Mausklicks an dieses System angebunden werden. So entsteht ein weltweites, dynamisches Netzwerk ohne die Notwendigkeit, teure VPN-Tunnel zu implementieren oder Firewall-Konfigurationen vornehmen zu müssen. Das Netzwerk pflegt und aktualisiert sich selbstständig und bietet einen standortunabhängigen, unkomplizierten, aber dennoch hochsicheren Zugriff auf die Mitgliedsrechner. Beispiele für mögliche Anwendungsgebiete sind Fernsteuerung, Dateiaustausch, Verwaltungsarbeiten oder Konfigurationen, die dem Reseller eine Vielzahl von neuen Business-Feldern erschließen.
HTBRooms: Leistungsstarkes Webconferencing
HTBRooms bietet leistungsstarkes Web Conferencing, basierend auf der Desktop Sharing-Lösung HTBViewer. So können zeitgleich mehrere interaktive Webkonferenzen mit jeweils bis zu zehn Teilnehmern abgehalten werden. Dabei wird der Moderator durch einfach zu bedienende, aber leistungsstarke Funktionen unterstützt. Jeder Teilnehmer wird namentlich identifiziert und kann angesprochen werden. Das gemeinsame Versenden einer Dateiauswahl des Konferenzleiters ist genauso möglich wie ein Wechsel zwischen einer interaktiven und einer passiven Konferenz für die Teilnehmer.
Die Funktionen im Überblick:
- Konfigurationsloser Betrieb hinter Firewalls, Routern und Proxy-Servern
- Vollständig sichere Verbindungen, Verschlüsselung 256 Bit/AES Rijndael
- Auf Operatorseite keine Softwareinstallation erforderlich
- Erweiterte Authentifizierung für hochsichere Proxy Server (Windows NTLM)
“Die Lösungen von ETECHNOLOGIE stellen die nächste Stufe im Bereich Web-Applikationen dar. Gepaart mit unserem umfassenden Support und den Services entsteht so eine Gesamtlösung, die Reseller in die Lage versetzt, Web-Conferencing sowie Web-Services und Desktop-Sharing auf höchstem technologischen Niveau anzubieten”, stellt Hruby fest.
Zusammenarbeit mit Adobe für Bereitstellung Web-basierter Content-Services
(pressebox) Wie Alfresco Software heute bekannt gab, hat Adobe die Document-Sharing- und Collaboration-Funktionen von Alfresco als Bestandteil der File-Sharing-Features von Acrobat.com implementiert. Adobe nutzt die Alfresco-Software als Content-Repository für seinen technischen Support zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und hochwertigen Angebotes. In Verbindung mit Alfresco kann Acrobat.com jetzt Content-Services liefern, die Dokumente und Terabyte-Daten in Millionengröße unterstützen.
Unter Acrobat.com werden mehrere kostenlose Online-Services - Sharing und Speichern von Dateien, PDF-Konvertierung, Online-Textverarbeitung und Webkonferenzen - angeboten, die das Erstellen und gemeinsame Nutzen von Dokumenten sowie die Kommunikation in Echtzeit ermöglichen. Darüber hinaus vereinfachen sie die Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen sowie auch zwischen Organisationen oder Privatpersonen. Die Content-Management-Software von Alfresco auf Open-Source-Basis dient als Datei-Repository in Acrobat.com und erlaubt es Anwendern, ihre Dateien und Dokumente für andere Personen verfügbar zu machen und gleichzeitig die Kontrolle über diese Dokumente zu behalten. Millionen von Anwendern werden die kostenlose File-Sharing-Möglichkeit direkt aus Adobe Reader heraus nutzen können.
“Die Open-Source-Plattform von Alfresco schafft eine solide Grundlage für das Content-Management in Acrobat.com, auf der wir zuverlässige webbasierte Document-Collaboration-Services für unsere Kunden aufbauen können”, erklärt Erik Larson, Leiter Marketing und Produktmanagement für Acrobat.com. “Darüber hinaus trägt das Alfresco-Feature entscheidend dazu bei, dass wir Acrobat.com auf den Markt bringen können.”
Die Enterprise Content Management (ECM)-Plattform von Alfresco stellt anwenderorientierte Content-Management- und Collaboration-Tools für das Mashup und die Darstellung externer Inhalte sowie für die Nutzung von Social-Computing-Funktionen am Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Alfresco-Plattform bietet eine Auswahl erstklassiger Tools und gleichzeitig Sicherheits- und Kontrollfunktionen der Enterprise-Klasse.
“Wir begrüßen die Erweiterung unserer Zusammenarbeit mit Adobe in Hinblick auf die Unterstützung von Acrobat.com”, kommentiert John Powell, CEO, Alfresco Software. “Dadurch, dass Alfresco auf Standards und Open-Source-Technologie basiert, verändern wir die Einstellung von Unternehmen gegenüber dem Content-Management, da wir dieses durch geringere Kosten und in Form einzelner Komponenten besser zugänglich machen. Und was noch wichtiger ist: Wir haben dazu beigetragen, Content-Management auf breiter Basis auch für die Endanwender verfügbar zu machen, da es mit innovativen RIA-Schnittstellen wie Acrobat.com oder Adobe LiveCycle auf einfache Weise in Hosted- und Enterprise-Anwendungen eingebunden werden kann.”
High Definition PC Video Conferencing jetzt auch für unterwegs
(pressebox) TANDBERG präsentierte auf dem Intel Developer Forum in San Fransisco erstmals seine neue High Definition Videokonferenztechnologie für den PC. Unter Verwendung einer TANDBERG PrecisionHD Kamera wurde dabei eine Videokonferenz in Business- Qualität mit einer Auflösung von 720p30 abgehalten. Der Laptop mit dem bisherigen Codenamen
‘Montevina’ arbeitet mit einem Intel® Mobile Core(TM) 2 Quad und der neuen TANDBERG Movi Software. Während der Präsentation reichte die Rechnerleistung des Intel Mobile Core 2 Quadpowered Laptops sowohl für die HD PC-Videokonferenz als auch für die Anwendung parallel laufender Programme.
“Während andere Anbieter PC-basierte Videokonferenzsysteme für den privaten Gebrauch vertreiben, bieten wir eine Lösung mit Business Qualität, die für den professionellen Einsatz geeignet ist”, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. “Mit diesem Schritt festigt TANDBERG seine Technologieführerschaft. Was aber noch wichtiger ist: TANDBERG erhöht das Vertrauen der mobilen Mitarbeiter in die Videokommunikation und ermöglicht dadurch eine schnellere Entscheidungsfindung, wie sie es von den Desktop-, Raum- und Telepresence-Systemen gewohnt sind.”
TANDBERG Movi ist eine mobile Lösung für PC-basierte Video-Anwendungen in Business-Qualität.
Telearbeiter, Berufspendler, weiter entfernte Mitarbeiter und Geschäftsreisende können mit Movi auch von unterwegs Face to Face Gespräche führen oder an Meetings teilnehmen. Die neue Movi-Version, die ab Anfang 2009 erhältlich ist, basiert auf Industrie-Standards für Videokonferenzen. Daher können Anwender eine Verbindung zu jedem Kollegen herstellen, der mit einem standardbasierten Telepresence, Raum- oder Desktop-System arbeitet.
“Der Intel Mobile Core 2 Quad Prozessor verfügt nicht nur über genügend Leistungskapazität, um HDVideokonferenzen per Laptop abzuhalten. Seine hohe Leistungsfähigkeit ermöglicht auch die parallele Nutzung verschiedener Anwendungen und Programme während einer Videokonferenz. Er ist damit für den professionellen Einsatz bestens geeignet”, so Dadi Perlmutter, Executive Vice President und General Manager der Intel Mobility Group. “Dank der Zusammenarbeit mit dem Intel-Team konnte TANDBERG seine Tools so optimieren, dass die HD-Videokonferenzen die CPU nur wenig auslasten.” Perlmutter erwähnte HD-Videokonferenzen im Rahmen seiner Eröffnungsrede auf dem Intel Developer Forum.
Die Software der PC-basierten TANDBERG HD-Videokonferenzsysteme schöpft die Möglichkeiten des Intel Quad-Core mobile Prozessors sowie der Intel® SSE4 Befehlssätze voll aus. So erhöht sie sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Energieeffizienz von TANDBERGs weltweit führendem HD Codec. High Definition Videokonferenzen sind auf diese Weise auch im mobilen Einsatz möglich. Dank der Intel®
Software Development Produkte konnten die Softwareentwickler von Intel und TANDBERG gemeinsam und effizient eine innovative HD PC-Videokonferenzlösung erarbeiten. Der Intel® VTune(TM) Performance Analyzer unterstützte die Entwickler bei der Optimierung komplexer Codes und bewährte sich als ein nützliches Werkzeug.
Ab sofort sind die Telefonkonferenz-Dienste des Münchner Anbieters
Phonesty.com als Web-2.0-Anwendung für das iPhone und viele weitere mobile
Endgeräte nutzbar - auch komplett ohne PC.
Ob im Zug nach Zürich oder im Taxi zum Flughafen: Phonesty ermöglicht ab
sofort Telefonkonferenzen mit einer unbegrenzten Zahl an Teilnehmern, die
sich jetzt auch auf Apples iPhone komfortabel und sicher per Webinterface
einrichten und bedienen lassen. Sie funktionieren zudem bei allen anderen
mobilen Endgeräten, die über einen gängigen Webbrowser verfügen.
Phonesty bietet allen, die per iPhone, Handy oder Blackberry Konferenzen
aufbauen und bearbeiten wollen, die selben Funktionen auf dem
Minibildschirm, die schon von der Desktop Version vertraut sind. Da es sich
um eine reine Webanwendung handelt, ist keinerlei Installation auf dem
Endgerät erforderlich.
Sehr komfortabel lässt sich zum Beispiel die Liste der Teilnehmer in der
Konferenz verwalten. Das Anrufen, Stummschalten oder Auflegen ist dabei auf
Knopfdruck möglich, abhängig vom Browser auch mit Rückmeldung in Echtzeit.
Mehr Komfort garantiert die Web 2.0-Applikation auch beim Account-Management
sowie bei der Aufnahme von Konferenzmitschnitten.
Kostenlos bis günstig
Für die Websteuerung ist eine Anmeldung beim Phonesty Premium-Dienst
Voraussetzung, der schon für monatlich 3,95 Euro bei unbeschränkter Nutzung
zu haben ist. Aber auch wer sich für den kostenlosen Dienst „Phonesty Free
“ entscheidet, kommt zum Produktstart in den Genuss der Premium-Features.
Jeder, der sich im August anmeldet, kann bis Ende September kostenlos den
Premium Dienst nutzen.
In puncto Gesprächskosten bleibt auch bei der mobilen Nutzung der
Phonesty-Dienste alles wie gehabt: Bei der Einwahl fallen nur die Kosten zu
der jeweiligen Festnetz-Einwahlnummer von Phonesty an. Oder der Nutzer holt
sein Mobilgerät ganz einfach per Dial-Out über das Webinterface in die
Konferenz.
Je nach Mobilfunkprovider ist das für durchschnittlich 17 Cent pro Minute
möglich. Weitere Teilnehmer im Mobil- oder Festnetz können – auch
international – ab 1 Cent pro Minute hinzugeschalten werden.
Das Phonesty-Prinzip
Einfach einzurichtende Telefonkonferenzen für Jedermann zum Festnetztarif
(bei Telefon-Flatrate im Phonesty Free Tarif kostenlos), mit oder ohne PC
nutzbar, keine nervenden Prozeduren oder langen Ansagetexte, ohne Werbung.