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8. August 2008

QLogic liefert weltweit als erster Hersteller FCoE-Adapter

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die QLogic 8000er-Produkte sind die ersten am Markt erhältlichen FCoE Converged Network Adapter (CNAs)

QLogic liefert mit den Converged Network Adaptern (CNAs) der 8000er-Familie weltweit die ersten Fiber Channel over Ethernet (FCoE) CNAs aus. In Deutschland können die derzeit in zwei Varianten erhältlichen Lösungen über die autorisierten Partner bezogen werden. Um der Fibre-Channel-over-Ethernet-Technologie (FCoE) zu einem schnellen Durchbruch am Markt zu verhelfen, startete der SAN-Infrastrukturspezialist zudem zahlreiche weitere Aktivitäten. Gemeinsam mit Cisco bietet QLogic Unternehmen jetzt ein FCoE-Paket an, dass sich aus Switches der Nexus 5000er-Produktfamilie und den QLogic 8000er CNAs zusammensetzt. Der Einsatz erleichtert IT-Verantwortlichen die Vorteile der neuen Technologie für das eigene Unternehmen eingehend zu prüfen. Darüber hinaus rief QLogic das NETtrack FCoE-Interoperability-Programm ins Leben, in dessen Rahmen Lösungen für den Einsatz in Daten- und Speichernetzen gründlich auf ihre Kompatibilität getestet werden. Ziel ist, bereits vor der Verfügbarkeit von FCoE Storage-Lösungen eine umfassende Palette mit den jeweiligen Herstellern zu zertifizieren.

Die Converged Network Adapter (CNAs) der QLogic 8000er-Reihe

Die Converged Network Adapter (CNAs) der QLogic 8000er-Produktreihe sind speziell für den Einsatz in den virtualisierten, vereinheitlichten Rechenzentren der nächsten Generation entwickelt, in denen leistungsstarke Multiprozessor- und Multicore-Server betrieben werden. Die Dual-Port-Lösungen sind sowohl für die Daten- als auch für die Speichernetzwerkvirtualisierung optimiert und bieten mit einer Datenrate von 10 Gigabit-Ethernet die Leistungsstärke, um eine große Zahl virtueller Maschinen zu bedienen. Die Integration der QLogic 8000 CNAs in die Infrastrukturen von Rechenzentren schafft neun Konsolidierungsmöglichkeiten, da Server sowohl mit dem LAN als auch dem FC-SAN verbunden werden. Die Anforderungen an die Verkabelung, Strom und Kühlung sinken, ebenso müssen weniger aktive Komponenten eingesetzt werden. Dies reduziert die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership oder kurz TCO). Die neuen CNAs der 8000er-Reihe setzen auf der gleichen Treiberarchitektur auf und unterstützen die selben standardbasierten SAN-Services wie die weltweit am häufigsten eingesetzen Fibre Channel HBAs von QLogic. Darüber hinaus lassen sie sich mit den gleichen Management-Tools verwalten. Dies gibt Kunden die Sicherheit, dass sich die neuen FCoE CNAs nahtlos in ihre bestehenden Fibre-Channel-SANs und Verwaltungs-Tools integrieren und weiter betreiben lassen.

Das Angebot im Detail

Derzeit liefert QLogic folgende zwei FCoE CNAs aus.

o QLE8042-CK PCI-E to FCoE Dual-Port Copper Converged Network Adapter.
o QLE8042-SR-CK PCI-E to FCoE Dual-Port Fibre Optics Converged Network Adapter

Herstellerzitate

„Der effiziente Betrieb von Rechenzentren entwickelt sich zu einem unternehmensentscheidenden Faktor. Insofern stehen Lösungen hoch im Kurs, mit denen sich bestehende Infrastrukturen vereinfachen und das Antwortverhalten verbessern lässt. Technologien wie FCoE versprechen genau das. Mit ihrem Einsatz lässt sich die Leistung von Servern und Storage steigern, ohne dass dies die Komplexität erhöht.“
Richard Villars, Vice President Storage Systems Research, IDC

„IT-Verantwortliche begeistern sich auf Grund der Vorteile, wie einfachere Netzwerkinfrastrukturen zu schaffen und Kosten zu senken, für die neue FCoE-Technologie. Die Rückmeldungen die wir von Kunden erhalten, die Cisco Nexus 5000-Produkte in ihren Umgebungen testen, sind durchweg positiv. FCoE fügt sich vollständig und störungsfrei in bestehende Speicher- und Netzwerkarchitekturen ein, zudem wird der Betrieb einer einzigen Infrastruktur anstelle paralleler Netze als Pluspunkt empfunden.“
Jackie Ross, Vice President Marketing, Server Access, Virtualization, Cisco

„Wir erwarten, dass mit EMC-Technologien arbeitende Unternehmen, die über den Betrieb eines konvergenten Netzwerks nachdenken, höchste Priorität auf die Kompatibilität der Lösungen mit ihrer bestehenden Fibre-Channel-basierten Infrastruktur legen werden. Die E-Lab-Zertifizierung der QLogic CNAs stellt sicher, dass die Produkte reibungslos mit EMCs Storage-Systemen zusammenspielen und erleichtert die bedarfsgerechte Integration von FCoE.“
Barbara Robidoux, Vice President Storage Product Marketing, EMC

„FCoE ist die logische Fortsetzung von NetApps Unified-Storage-Konzept, das unseren für den Unternehmenseinsatz entwickelten Speichersysteme zu Grunde liegt und Fibre Channel, iSCSI und NAS verbindet. Die QLogic FCoE-Initiative ist gut durchdacht und bietet NetApp-Kunden bei der Migration auf die künftig angebotenen nativen FCoE-Systeme optimale Unterstützung.“

7. August 2008

FrontRange Solutions präsentiert neue IT Service Management-Lösung

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(pressebox) FrontRange Solutions bringt ab sofort die neue Version seiner IT Service Management-Lösung ITSM 6.1 auf den Markt. Die Lösung hilft Unternehmen dabei, gesetzliche Vorgaben und Compliance-Anforderungen leichter zu erfüllen und stabile Geschäftprozesse und IT-Abläufe zu etablieren. Das neue Release unterstützt Microsoft .NET 3.0 sowie Windows Presentation Foundation (WPF).

ITSM 6.1 umfasst eine Reihe optimierter Funktionen, wie beispielsweise den erweiterten Support von Geschäftsprozessen, ein aktualisiertes und einfach zu installierendes Serviceanforderungsmanagement sowie die Möglichkeit zur VoIP-Kommunikation über Click-to-Call. Zudem erleichtern neue intuitive Konfigurationswerkzeuge die Kontrolle der Change-Management-Prozesse, während sich die Konfigurationsmanagement-Datenbank (CMDB) nun visuell darstellen lässt. Die Lösung unterstützt Microsoft-Technologien wie Office 2007, Outlook 2007, .NET 3.0 und Windows Presentation Foundation (WPF).

“ITSM 6.1 vereint die Vorteile von ITIL Best Practices und Microsoft .NET 3.0 und reflektiert die hohe Nachfrage auf dem Markt. Kunden können sich so auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, anstatt sich mit der Technologie auseinander setzen zu müssen”, erklärt Anton Kreuzer, Geschäftsführer von FrontRange Solutions. “Mit der Weiterentwicklung von ITSM bleiben wir unserer Strategie treu, in umfassende IT-Suites zu investieren und stärken so unser Portfolio in den Bereichen IT Service Management, IT Asset Management, VoIP-IT und Client Lifecycle Management.”

6. August 2008

Microsoft Technical Server Summit 2008 parallel zur SYSTEMS

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Event-Highlight für Microsoft Partner

(pressebox) Am 23. und 24. Oktober 2008 veranstaltet Microsoft Deutschland erstmals parallel zur SYSTEMS im Internationalen Congress Center München (ICM) den Technical Server Summit 2008. Er wird thematisch durch den neuen Ausstellungsbereich “SharePoint Partner Solutions” in Halle A2 der Messe ergänzt, in dem neue Trends und Entwicklungen im Bereich Server-Lösungen präsentiert werden. Die SYSTEMS wird damit erneut zur Plattform für zentrale Themen des ITK-Marktes.

Microsoft Deutschland veranstaltet dieses Jahr zum ersten Mal den Technical Server Summit parallel zur SYSTEMS, der Business-to-Business-Messe für Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) in München. Im ICM und damit auch räumlich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Messe erhalten die rund 750 erwarteten Teilnehmer der Konferenz kompakte Informationen rund um Microsoft Server-Lösungen.

In 38 Workshops stellen renommierte Technikexperten Microsoft Server-Lösungen und deren Einsatzspektrum vor. Vier parallele Panels vermitteln den Teilnehmern hilfreiche Tipps für die Praxis. Ralph Haupter, Business- und Marketing-Officer (BMO) der Microsoft Deutschland GmbH, eröffnet das Gipfeltreffen mit einer Keynote.

Zugleich können sich die Teilnehmer auf der ITK-Messe umfassend über die Trends der Branche informieren. Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messe München GmbH: “Der Microsoft Technical Server Summit ist ein Highlight im Eventprogramm der SYSTEMS 2008. Durch diese neue Qualität des Zusammenspiels von Messe und Kongress profitieren die Besucher beider Veranstaltungen, denn sie können ihr themenspezifisches Know-how erweitern und gleichzeitig das breite Spektrum des ITK-Marktes nach neuen Lösungen und Geschäftsmöglichkeiten sondieren. Mit dem Microsoft Technical Server Summit begrüßen wir neben der Communication World nun die zweite Großveranstaltung mit rund 750 Teilnehmern.”

Diese neue Form der Zusammenarbeit zwischen Microsoft Deutschland und der SYSTEMS wird auch von den beiden alternierenden Aufsichtsratsvorsitzenden der Messe München GmbH, Staatsministerin Emilia Müller und Oberbürgermeister Christian Ude, begrüßt.

“Ein wichtiges Ziel des Microsoft Technical Server Summit ist es, die Kenntnisse unserer Partner über unsere Servertechnologien noch weiter zu vertiefen. Da passt der Zeitpunkt der SYSTEMS ideal, um auch die gerade erst gelaunchten Produkte wie den SQL Server 2008, die Servervirtualisierungsprodukte oder die Mittelstandsserver Windows Server Solutions näher kennenzulernen”, erklärt Dr. Klaus von Rottkay, Direktor Server & Tools, Microsoft Deutschland GmbH.

Zwei Tage hochkarätige Vorträge rund um Server-Lösungen

Nach der Eröffnung des Technical Server Summit durch Ralph Haupter stehen Vorträge von Manfred Helber, Microsoft Systems Engineer, LM IT Services AG, und Bernd Burkard, Direktor, AddOn Systemhaus GmbH, auf dem Vormittagsprogramm des Eröffnungstages. Die Nachmittagssession und der zweite Konferenztag teilen sich in vier Panels rund um die Produkte Windows Server 2008 und Windows Essential Business Server 2008, Microsoft SQL-Server 2008, Microsoft Exchange Server 2007 und Microsoft Office SharePoint Server 2007 und deren Anwendungen.

Die Konferenzteilnehmer haben darüber hinaus die Möglichkeit, alle Microsoft-Zertifizierungen in einem eigens dafür von der Firma SoftEd eingerichteten Testcenter vor Ort abzulegen. Das besondere Angebot: für die ersten 100 sich registrierenden Teilnehmer ist dieser Test kostenlos.

SharePoint Partner Solutions

Parallel zum Technical Server Summit werden auf der SYSTEMS in Halle A2 praxisorientierte Lösungen präsentiert, die mit dem SharePoint Server realisiert werden können oder bereits umgesetzt wurden. Fachbesucher werden zudem über Einsatzmöglichkeiten, Voraussetzungen im Bereich der Unternehmensorganisation und IT-Infrastruktur, Administration und Kosteneinsparungen sowohl in mittelständischen wie auch in Großunternehmen informiert.

Reise zum Summit

Der Technical Server Summit 2008 bietet neben umfassenden Informationen auch ein attraktives Rahmenprogramm. Bereits am Vorabend des Gipfeltreffens findet die “Welcome Reception” statt, bei der sich die Teilnehmer registrieren und dann gemeinsam den Abend verbringen. Der Besuch der Konferenz kann als Eventpaket inklusive Übernachtungen gebucht werden. Im Konferenz-Ticket ist ein Besuch der SYSTEMS enthalten.

5. August 2008

Sommer, Sonne, Skype

Damit die Urlaubszeit nicht zur Sorgenzeit wird

(pressebox) Sommer, Sonne, Sonnenschein…? Für Selbständige und Freiberufler gilt das oft nicht uneingeschränkt, denn ihre Projekte laufen auch im Urlaub weiter. Dank Skype können sie diese bequem und kostengünstig im Auge behalten.

Sonnenklar: Auch Freiberufler brauchen mal Urlaub – und im Gegensatz zu Angestellten können sie den Zeitpunkt dafür flexibel wählen. Komplett vom Business abschalten ist allerdings für die meisten Selbständigen ein Fremdwort, und leider bleibt aus zuviel Sorge um das Geschäft im Urlaub oft die Erholung auf der Strecke. Skype bietet ihnen die perfekte Möglichkeit, diesen Balanceakt zwischen Freizeit und Business zu meistern. Was für kleinere Unternehmen längst schon Arbeitstool ist, entdecken Freiberufler nun auch für ihre Auszeiten: Durch die Möglichkeit per Skype zu kommunizieren, können vor allem auch Freiberufler den Urlaub sorgenfreier genießen ohne dabei den Blick auf die Geschäfte komplett zu verlieren. Und mit den vielfältigen Skype-Funktionalitäten können sie zu Zeitpunkten, die sie selbst bestimmen, Kontakt zu Partnern und Kunden aufnehmen und sich mit diesen über dringende Fragen austauschen.

Freizeichen von der Strandmatte aus

Viele Freiberufler kennen das Szenario: Der Urlaub ist fest gebucht und ohne Unkosten nicht mehr stornierbar, und plötzlich flattert ein wichtiges Projekt ins Haus. Dann steht eher Stress als Erholung auf dem Urlaubsplan. Skype-Nutzer benötigen nicht viel für das mobile Büro: Einfach das Notebook und ein Headset eingepackt – und wer seinem Gesprächspartner trotz Entfernung in die Augen schauen möchte, ist zusätzlich mit einer Webcam gut bedient. Überall dort, wo ein Internetanschluss zur Verfügung steht, können Freischaffende bequem ihr Business aus der Ferne regieren. Persönliche Gespräche mit oder ohne Videokamera, chatten, Dateien austauschen und gemeinsam bearbeiten ist mit Skype jederzeit und überall möglich. Eine aktuelle Untersuchung von Skype zeigt, dass kostenlose Sprach- und Videokonferenzen von kleineren Unternehmen in Deutschland immer häufiger eingesetzt werden. Ein Drittel der befragten Firmen nutzen bereits Telefonkonferenzen, und Skype-interne Daten legen zudem nahe, dass mittlerweile 30% aller Skype-Anrufe Videodaten beinhalten.

Relaxt Arbeiten, entspannt Urlauben

Zahlreiche Skype-Extras erleichtern zudem den schnellen Austausch von Informationen. Mit dem Skype-Extra Unyte können Skype-Nutzer beispielsweise die Ansicht ihres Desktops mit ihrem Geschäftskontakt teilen und auf diese Weise schnell, einfach und kostengünstig dringende Arbeiten erledigen, die nicht verschoben werden können. Selbst, wenn das Urlaubsziel am anderen Ende der Welt liegt – kostenlos sind Gespräche von Skype zu Skype überall und auch Anrufe von Skype auf Festnetz- oder Mobiltelefone sind unschlagbar günstig. Dabei kann dank Onlinestatus-Funktion immer und überall klar signalisiert werden: „Ich bin ansprechbar“ – oder „bitte jetzt nicht stören“ – oder „Ich bin zu Zeitpunkt xy nicht erreichbar“. So setzen Freiberufler klare Zeichen und können selbst entscheiden, wann sie für Kunden und Geschäftspartner während des Urlaubs zu sprechen sind.

4. August 2008

Mobilfunk - Vielfalt der Geräte und Standards hemmt Mobile Marketing

Kategorie: Mobilfunk — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Werbewirtschaft kann Potentiale noch nicht ausschöpfen – Handy wird sich in den nächsten Jahren zur persönlichen Informationszentrale entwickeln

Nach Analysen von Jens Grunewald, Managing Director bei Touchworks touchworks.de in Düsseldorf müsse sich die Werbewirtschaft verstärkt mit dem Thema Mobile Marketing auseinandersetzen: „Wenn wir mit der Zielgruppe 14 bis 29 Jahre kommunizieren, kommen wir ums Mobile Marketing mittlerweile nicht mehr herum“, so Grunewald gegenüber dem Branchenblatt Horizont www.horizont.net. Für das Calvin-Klein-Parfüm „CK Into You” kreierte seine Agentur eine mobile Kampagne an 15 europäischen Flughäfen. „Auf Plakaten wurden die Reisenden darauf hingewiesen, die Bluetooth-Schnittstelle ihres Handys zu aktivieren. Daraufhin schickte der Parfüm-Krösus einen mobilen Coupon, der sich im Duty-Free-Shop gegen ein Produkt tauschen ließ“, berichtet Horizont.

Die unglaubliche Vielfalt der mobilen Geräte mit ihren unterschiedlichen Standards mache es allerdings den Werbern schwer. „Ein und dasselbe Angebot sieht auf unterschiedlichen Mobiltelefonen unterschiedlich aus. Das bedeutet für die Dienstleister, dass mobile Portale individuell ausgeliefert werden müssen”, zitiert Horizont den Arvato Mobile-Geschäftsführer Ralf Priemer. Viele Unternehmen böten gar kein mobiles Pendant ihres Internet-Auftritts an. In diesen Fällen sieht der Nutzer nur einen unvollständigen Ausschnitt auf seinem Handy.

„Wegen des kleinen Bildschirms macht es auf den meisten Handys derzeit noch keinen Sinn, auf herkömmliche, nicht für das Handy optimierte Webseiten zu surfen – die Abbildungen der HTML-Seiten sind zu klein, zu unübersichtlich und schwer zu navigieren. Neuerungen wie der mobile Safari-Browser des iPhones zeigen die Richtung, in die sich das mobile Internet entwickeln könnte – hin zu größeren Handyscreens und flexibleren Browsern“, sagt Jens Klemann von der Bad Homburger Unternehmensberatung Strateco www.strateco.de.

Bei Betriebssystemen, Bedienungsmenüs, Bildschirmgrößen, Einrichtungsroutinen für Software, Internetzugangstechnologien, Browsertypen und Mobile TV-Standards gehe nach seiner Erfahrung jeder Hersteller seinen eignen Weg, um einen konkurrenzlosen Standard zu setzen. „Im Ergebnis springt genau das Gegenteil heraus. So müssen Spezialisten für die Erstellung von WAP-Seiten Informationen für rund 4.000 Handymodelle in ihren Datenbanken speichern“, erklärt Klemann, Co-Autor der Studie „Mobile Marketing“ www.absatzwirtschaft.de/mobile-marketing, die in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift „absatzwirtschaft“ erstellt wurde.

Hindernisse bei der Verbreitung von mobilen Angeboten sieht Omar Khorshed, Vorstandschef der Düsseldorfer acoreus AG www.acoreus.de, vor allem auf Seiten der Mobilfunkunternehmen. Sie hätten zu lange versucht, Angebote zu etablieren, die an den Kundenbedürfnissen vorbeigehen. Daher fordert er, die Netze zu öffnen, um einen Ideenwettbewerb mit neuen mobilen Angeboten einzuleiten. Zudem sollten verstärkt lokale Dienste angeboten werden. Kunden würden sich am meisten für ortsbezogene Services interessieren. „Aufgrund der fehlenden technischen Reichweite gibt es allerdings noch keine nennenswerte praktische Reichweite für Location Based Services. Es mangelt an Handys, die mit GPS aufwarten“, so der TK-Experte Klemann im Gespräch mit NeueNachricht www.ne-na.de.

Für den Nahbereich könnte sich nach seinen Prognosen auch Bluetooth etablieren. „Es ist das derzeit bedeutendste Interaktionsmedium für die mobile Kommunikation am Point of Sale. Etwa 50 Prozent aller Geräte im Markt können an dieser Form der kabellosen Datenübertragung teilnehmen, Tendenz steigend. Effektiv genutzt wird die Funktion nur von zehn Prozent. Das liegt in erster Linie an den Schwierigkeiten bei der Handhabung. Zunächst muss der Handynutzer wissen, wie er Bluetooth einschaltet. Gelingt die Aktivierung, verbraucht man zuviel Strom. Um das Gerät mit einem anderen zu verbinden, ist eine ebenfalls recht komplizierte ‚Koppelungsprozedur’ Erforderlich“, moniert Klemann.

In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden nach Aussagen von Voice Days-Sprecher Bernhard Steimel www.voicedays.de diese Kinderkrankheiten beseitigt und das Handy entwickelt sich zur wichtigsten persönlichen Informationszentrale. Dabei werde die Spracherkennung als Steuerungsinstrument seine Stärken ausspielen: „So hat das IBM-Haifa Research Laboratory die Software Pensieve de.youtube.com/watch?v=BOVdsvMzV1E vorgestellt, die mit mobilen Endgeräten erfasste Bild-, Ton- und Textdaten intelligent auswertet. Mit der neuen Technologie soll es möglich sein, seine persönliche Informationsflut in den Griff zu bekommen und sich besser an Namen, Personen, Gespräche und andere wichtige Daten zu erinnern. Das System verwendet nach Angaben von IBM assoziative Erinnerungstechniken, um Verbindungen zwischen verwandten Informationen herzustellen“, erläutert Steimel.

Pensieve verfüge über Fähigkeiten, den Kontext, in dem die Informationen aufgenommen wurden, zu verstehen und in die Analyse mit einzubeziehen. Dadurch könne die Software die auf ein Ereignis bezogenen Daten miteinander verknüpfen und fungiere als „persönlicher Gedächtnisassistent”. „So können Fotos einer Person, ihrer Visitenkarte sowie eine Sprachnotiz mit dem Handy erfasst, dank integriertem GPS-Empfänger mit einer Ortsangabe verknüpft und mit einem Zeitstempel versehen werden. Am PC werden die Informationen dann mittels Zeichen- und Spracherkennung ausgewertet - und mit dem eigenen Adressbuch und Kalender abgeglichen. Die Software kann die Daten so miteinander verknüpfen, dass sie auf unterschiedliche Weise abrufbar sind, nach Zeit, Ort oder Person. So können Kontakte beispielsweise einer bestimmten Konferenz zugeordnet werden“, schreibt der Onlinedienst Golem.

1. August 2008

Cisco WebEx aktualisiert seine Sicherheits-Standards

Kategorie: Webkonferenz, Security — Redaktion: Telefonkonferenz

Cisco WebEx, der weltweit führende Anbieter von Lösungen für Web-Conferencing und On-Demand-Collaboration, stellt sein Sicherheitskonzept auf den Sicherheits-Standard ISO-17799 um. Das Unternehmen entspricht damit sowohl aktuellen amerikanischen als auch europäischen Vorschriften.

Sicherheit ist für Web-Conferencing und Online-Zusammenarbeit eine grundlegende Anforderung, denn die Teilnehmer tauschen dabei häufig höchst kritische Unternehmensdaten aus. Für Cisco WebEx, den führenden Anbieter in diesem Markt-Segment, ist es daher essentiell, dem jeweils aktuellen Sicherheitsstandard zu entsprechen.

Cisco WebEx folgt dabei künftig nicht mehr der - amerikanisch orientierten - WebTrust Certification, sondern richtet sich nun nach der international weiter verbreiteten Norm ISO-17799 und lässt sich nach ISO-27001 zertifizieren, da ISO-17799 selbst nicht zertifiziert werden kann. Zugleich erfüllt Cisco WebEx die Vorgaben von DIACAP (Department of Defense Information Assurance Certification and Accreditation Process) und FISMA (Federal Information Security Management Act), damit seine Services auch weiterhin den strengen Anforderungen der US-Regierung entsprechen.

Zur Prüfung stellt Cisco WebEx seine Source-Codes unabhängigen Prüfern zur Verfügung, die ihre Ergebnisse in einem Independent Security Report darlegen. Cisco WebEx lässt mehr unabhängige Sicherheits-Reports erstellen als jeder andere Anbieter.

“Die absolute Vertraulichkeit der über unsere Plattform durchgeführten Kommunikation ist eine Grundlage unseres Konzepts”, sagt Peer Stemmler, Country Manager Deutschland bei Cisco WebEx in Düsseldorf. “Wir stimmen unsere Sicherheitsmaßnahmen daher ständig mit den aktuellen Standards ab.”

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