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17. April 2008

Mit toplink kostenlos virtuelle Telefonanlage testen

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die PBX-Zukunft ist VoIP

(leanpress) Darmstadt/Karlsruhe. toplink bietet Interessenten die Möglichkeit, unter toplink.de die Vorteile und Funktionalitäten einer virtuellen Telefonanlage (PBX) ausgiebig selbst zu testen. Der Demozugang zur Voice over IP-Anlage ist in wenigen Sekunden eingerichtet. toplink zeigt hier, dass bei einer virtuellen Telefonanlage nicht auf den gewohnten Komfort verzichtet werden muss. Ganz im Gegenteil. Hier kann jeder selbst erleben, wie leicht es ist, online Nebenstellen einzurichten oder Rufgruppen festzulegen. Über 150 weitere Funktionen können online getestet werden.

Kommunikationsexperten sind sich einig: die Zukunft der Sprachübertragung ist VoIP. Preiswerter, sicher und flexibler ist diese Technologie wegweisend für Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb bestehen müssen. Die virtuelle Telefonanlage ist dabei ein Premium-Produkt von toplink. Ausschließlich auf den B2B-Sektor spezialisiert, bietet toplink höchsten Quality of Service für Geschäftskunden.

Die sanfte Migration von einer physikalischen auf eine virtuelle PBX wird mit der mehrfach prämierten toplink-Lösung einfach und professionell realisiert. Unternehmen können so eine Telefonanlage für alle Standorte nutzen und neue Anbindungen schnell und unkompliziert vornehmen. Im Hochleistungsrechenzentrum von toplink, das rund um die Uhr betreut wird, ist eine ständige Erreichbarkeit garantiert. Die Verwaltung der virtuellen Telefonanlage erfolgt über ein leicht zu bedienendes Web-Interface. Dabei werden die IP-Telefone einfach über das Internet angeschlossen und schon verfügen toplink-Kunden über das ganze Potential einer virtuellen PBX mit sogar deutlich mehr Funktionen (z.B. Anrufbeantworter-Nachrichten per E-Mail empfangen), als es bei herkömmlichen Telefonanlagen üblich ist.

An die toplink-Lösung lassen sich herstellerunabhängig alle SIP-fähigen Telefone anschließen. Das Konzept der virtuellen Telefonanlage ist besonders interessant für Betriebe, die Außendienstmitarbeiter und Home-Office-Kräfte einsetzen, schnell wachsen und deshalb flexibel neue Nebenstellen einrichten, oder aus Sicherheitsgründen verschlüsselte Gespräche führen möchten. Ein Internet-Breitbandanschluss ist die einzige Voraussetzung, um sofort auf die funktionelle und flexible Lösung der virtuellen Telefonanlage zu setzen.

16. April 2008

Mogelpackung DSL - Test beseitigt Tempobremsen

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Schnelle Anschlüsse oft mit halbem Tempo / Spezieller Test zeigt mögliche Maximal-Geschwindigkeit des DSL-Anschlusses / Tipps zur Geschwindigkeitsoptimierung

Es ist immer noch „Glückssache“, einen wirklich schnellen Internetanschluss per DSL zu bekommen. Vor allem DSL-16.000 ist durchschnittlich nur halb so schnell wie der Tarifname suggeriert. Das zeigen die Daten des DSL-Geschwindigkeitstests, den COMPUTERBILD seit Mitte 2006 betreibt. Doch der Nachweis für eine langsame Leitung war für Kunden bisher schwierig. Jetzt gibt es einen neuen DSL-Test, der das technische Maximaltempo von DSL-Anschlüssen ermittelt.

Für den neuen DSL-Geschwindigkeitstest hat COMPUTERBILD ein Programm entwickelt. Der Clou: Die Software kann bei vielen DSL-Routern (etwa „AVM FritzBox“ oder „Speedport“ von der Telekom) die Geschwindigkeit auslesen, die der Leitung tatsächlich vom Anbieter zugewiesen wurde. Eine schnellere Verbindung ist bei dem Anbieter aktuell nicht möglich. Ist dieses ermittelte Maximaltempo viel niedriger als die gebuchte Geschwindigkeit, lohnt sich die Nachfrage beim Anbieter, ob der Wechsel in einen günstigeren Tarif möglich ist.

Zurzeit werden Kunden mit Beschwerden über zu lahmes DSL oft abgewiesen: Internetanbieter reden sich oft mit falschen Computereinstellungen oder Messverfahren heraus. Weil in den Verträgen meist nur „Bis zu“-Geschwindigkeiten stehen, gibt es keine Garantie auf die gebuchte Höchstgeschwindigkeit.

Der Test legt aber auch hausgemachte DSL-Bremsen offen. Denn weicht die gemessene Geschwindigkeit vom zugewiesenen Maximaltempo stark ab, kann auch die Optimierung der Verbindung mehr Speed bringen. So hilft bei WLAN-Funkverbindungen manchmal schon die Wahl des richtigen Router-Standortes oder ein Wechsel des Funkkanals. Bei der Nutzung von DSL-16.000 gilt: Ältere DSL-Router mit eingebautem Modem unterstützen dieses schnelle Tempo nicht. In der Regel schicken Anbieter auf Nachfrage jedoch oft kostenlos ein neues Gerät.

Die aktuelle Ausgabe 9/2008 der COMPUTERBILD (ab Montag im Handel) enthält den neuen DSL-Test auf Heft-CD/-DVD, inklusive allen Tipps zur Verbesserung der DSL-Geschwindigkeit.

15. April 2008

Softwarelösungen vernetzt - Ferrari electronic schließt Partnerschaft mit Fischer Software

Kategorie: VoIP, Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Die Ferrari electronic AG, seit mehr als zehn Jahren einer der führenden Anbieter im Bereich Unified Communications, baut den Kreis seiner Technologiepartner weiter aus. Der neue Partner Fischer Software hat mit Outlook Infodesk ein auf der CeBIT 2008 ausgezeichnetes System zum Projekt- und Dokumenten-Management auf der Basis von Microsoft Outlook entwickelt. Das Unternehmen erweitert seine Lösung jetzt mit OfficeMaster um den Fax und SMS-Versand. Die innerhalb laufender Projekte versendeten Dokumente werden automatisch im entsprechenden Workflow archiviert und können von allen Projektbeteiligten direkt aufgerufen werden. Aufgrund der tiefgehenden Integration von OfficeMaster in Microsoft Outlook und Exchange liefen die ausführlichen Produkttests problemlos. Nach erfolgreichem Abschluss der Tests wurde jetzt die offizielle Technologiepartnerschaft geschlossen.

Als Gold Certified Partner hat Ferrari electronic weitreichendes Know-how bei der Integration von Unified Communications Diensten in alle Microsoft-Lösungen. „Der von Fischer Software gewählte Ansatz, Outlook zur zentralen Arbeitsplattform auszubauen, bot deshalb eine perfekte Grundlage für die jetzt realisierte Partnerschaft“, erläutert Dr. Hartmut Fetzer, Vorstand der Ferrari electronic AG. Durch den weit verbreiteten Einsatz von Outlook und den inuitiv zu nutzenden Fax- und SMS- Versand, der über die Auswahl der Fax- bzw. Mobilnummer im Adressfeld initiiert wird, stehen den Nutzern von Outlook Infodesk jetzt alle relevanten Kommunikationskanäle zur Verfügung. „Mit der langjährigen Expertise im ISDN- & Faxbereich ist Ferrari electronic für uns ein idealer Partner“, so Carsten Fischer, Geschäftsführer des gleichnamigen Softwarehauses.

14. April 2008

Juniper setzt mit einem leistungsstarken 10 GBit/s Intrusion-Prevention–System neuen Industrie-Standard

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die neue IDP-Familie überzeugt durch umfassende Absicherung, zentralisiertes Management, erhöhte Applikations-Transparenz und optimale Leistung

Juniper Networks, Inc. (NASDAQ: JNPR), führendes Unternehmen im Bereich der Hochleistungs-Netzwerke, stellt eine neue Familie von Intrusion Detection and Prevention (IDP) Appliances vor. Diese bieten einen bisher unerreichten realen Datendurchsatz, Leistungsfähigkeit und Portdichte. Die neuen IDP-Lösungen von Juniper Networks ermöglichen reaktionsschnelle, zuverlässige Umgebungen aufzubauen. Sie gewährleisten sowohl an den Außengrenzen als auch im Core des Netzwerks eine lückenlose Absicherung, um den Traffic im Netzwerk präzise zu identifizieren, zu schützen und zu verwalten.

Unternehmen sind auf einen reibungslosen Geschäftsablauf mit sicheren Zugriff auf geschäftskritische Applikationen und Dienste angewiesen. Durch diese Zugriffsmöglichkeit darf jedoch das geistige Eigentum nicht in falsche Hände geraten oder der Geschäftsbetrieb unterbrochen werden. Innovative Unternehmen achten deshalb verstärkt darauf, ihre Netzwerke vor Angriffen aus dem Netzwerk oder durch Applikationen zu schützen. Die Absicherung darf allerdings keinesfalls zu Lasten der Netzwerk-Leistung gehen. Mit einem realen Durchsatz von 10 GBit/s, bis zu 80 GBit an modularen I/O-Ressourcen und einem umfassenden Bestand an IPS-Features (Intrusion Prevention System) erzielt das IDP 8200 von Juniper Networks die beste Kombination aus realem Durchsatz, Leistung und Portdichte. Damit ist das IDP 8200 bestens ausgestattet, um den Unternehmen eine umfassende Absicherung für das komplette Netzwerk zu bieten und Attacken auf der Netzwerk und Applikations-Ebene ohne Leistungsverluste abzuwehren.

„Die Netzwerk-Attacken werden nicht nur immer zahlreicher und raffinierter“, betont Charles Kolodgy, Research Director of Security Products bei IDC, „sondern werden gezielt auf die Schwachstellen in Applikationen und Betriebssystemen angesetzt. Als Gegenmaßnahme setzen Unternehmen auf leistungsfähige Security-Lösungen, um ihre Netzwerke abzusichern. Um den Kosten und Arbeitsaufwand für die Netzwerksicherung zu minimieren, sind Organisationen auf unkomplizierte Intrusion Prevention-Produkte angewiesen. Sie müssen die ständig wachsende Menge an Traffic bewältigen und auch raffinierte Attacken rasch aufdecken. Außerdem sollen sie Angriffe auf der Applikations-Ebene neutralisieren können, bevor sie irgendwelche Schäden anrichten.“

- Umfassende Sicherheit und optimierte Applikations-Leistung Die IDP-Lösungen von Juniper Networks warten mit einer umfassenden und bedienungsfreundlichen, integrierten Absicherung auf. So können Angriffe auf der Netzwerk und Applikations-Ebene verhindert werden, bevor im Netzwerk Schäden entstehen. Unter Verwendung branchenweit anerkannter Stateful Detection und Prevention-Techniken bieten die IDP-Appliances von Juniper Networks Zero-Day-Schutz. Auch hindern sie Würmer, Trojaner, Spyware, Keylogger und andere Malware daran, in das Netzwerk einzudringen oder sich von bereits infizierten Anwendern aus weiter auszubreiten.

- Juniper IDP 8200: Mit einem realen Durchsatz von 10 GBit/s Mit seinem Durchsatz von 10 GBit/s im Praxiseinsatz bringt es das Juniper Networks IDP 8200 auf einen sehr hohen Performance-Level und eignet sich dementsprechend ideal für Großunternehmen und Service Provider. Die Flexibilität der modularen I/O-Ressourcen, die eingebauten Bypass-Features und die sorgfältige Trennung zwischen Steuerungs und Daten-Ebene machen das IDP 8200 zur optimalen Lösung für alle Netzwerke, die nach einem Maximum an Durchsatz und Zuverlässigkeit verlangen.

- Juniper IDP 75, 250 und 800 setzen neue Maßstäbe im Bereich Leistung Die Produkte IDP 75, 250 und 800 von Juniper Networks bieten hervorragende IPS-Funktionen für ein breites Kundenspektrum von Kleinbetrieben über Großunternehmen bis hin zu den anspruchsvollsten Service Providern. Die IDP-Appliances enthalten eingebaute Bypass-Funktionen, damit die ununterbrochene Netzwerkanbindung auch ohne den höheren Ressourcen und Kostenaufwand einer externen Bypass-Lösung erhalten bleibt. Die neuen IDP-Appliances bieten eine koordinierte Bedrohungs-Kontrolle mit der Unified-Access-Control-Lösung und Secure Access SSL VPN von Juniper. Dank einer breiten Palette von IPS-Funktionen zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis kommen Unternehmen ohne die Sicherheits-Abstriche aus, die der Einsatz kosteneffektiver IPS-Produkte oftmals erfordert.

- Intuitives Management
Die IDP-Produkte von Juniper Networks werden mit dem NetScreen-Security Manager (NSM) verwaltet. Mit der zentralisierten, regelbasierten Management-Lösung von Juniper Networks lässt sich das Verhalten des Systems fein abgestuft kontrollieren. Mit der Möglichkeit, sämtlicher Juniper FW/VPN/IDP Deployments zu managen, enthält NSM umfangreiche Logging- und individuell anpassbare Reportfunktionen. Außerdem kann das Management für das gesamte Netzwerk von einer gemeinsamen Benutzeroberfläche aus gesteuert werden. Mit der On-Box-Reportfunktion kann sich der Anwender direkt in die IDP-Appliance einloggen. Somit können die Reports in Echtzeit gesichtet werden.

Juniper Networks ist der erste Anbieter, der seinen IDP-Kunden tägliche Signatur-Updates zur Verfügung stellt. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung, um alle Bedrohungen effektiv abzudecken und durch Gegenmaßnahmen abzuwehren. An verschiedenen Standorten ist ein spezielles Team des Juniper Networks Security Research Lab rund um die Uhr tätig, aktuellen Schutz vor existierenden und kommenden Bedrohungen und Schwachstellen zu bieten. Die Experten bringen ihr Hintergrundwissen in der Netzwerksicherheit sowie in der Abwehr und der Erkennung von Attacken ein. Zusätzlich forschen sie in den Bereichen der Protokollanalyse, der Schwachstellenerkennung und der Signaturentwicklung. Ihre Arbeit bietet den Kunden einen echten Komplettschutz auf der Netzwerk- wie der Applikations-Ebene.

- Verfügbarkeit
Die IDP-Appliances Juniper Networks IDP 75, 250, 800 und 8200 sind sofort lieferbar. Das IDP 75 wird zu Listenpreisen ab 8.000 US-Dollar angeboten, das IDP 250 ab 19.000 US-Dollar, das IDP 800 ab 49.000 US-Dollar und das IDP 8200 ab 70.000 US-Dollar.

11. April 2008

Relaunch der 3D-Welt / sMeet basiert ab sofort auf Flash 9 und Flex 3

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) sMeet, Anbieter virtueller Welten, nutzt ab sofort Adobe Flash 9 und Flex 3 zur besseren interaktiven Anwendung und ermöglich damit künftig die Darstellung von High Definition-Videos. Zugleich hat sMeet das User Interface überarbeitet, so dass den Nutzern eine noch bessere Usability geboten wird. Nachdem der erste Raum bereits im neuen State of the Art-Design gehalten ist, werden die anderen sMeet-Welten in den nächsten Wochen folgen. Die neue Experience bringt den Usern noch mehr Spaß und Entertainment. Auch die Partner von sMeet profitieren von der neuen Technologie: mehr Flexibilität und Möglichkeiten für Werbung und Kundenbindung.

Die Grafik des neuen User Interfaces wurde erneuert und plastischer gestaltet. Der User kann sofort nach Betreten der sMeet-Welten auf einer übersichtlichen Symbolleiste alle Möglichkeiten der Kommunikation und Interaktion sehen und mit einem Klick die benötigten Tools aktivieren. „Mit der Neugestaltung unserer Plattform können wir den Entertainment-Faktor nochmals erhöhen“, sagt Sebastian Funke, Head of Marketing und Co-Founder von sMeet. „Diese technologische Erweiterung bietet zudem unseren Partnern mehr Gestaltungsmöglichkeiten der Räume und zusätzliche Features für eine bessere Kundenbindung. sMeet wird dadurch für alle Beteiligten noch attraktiver und setzt neue Maßstäbe im 3D-Bereich. Keine andere virtuelle Welt ist übersichtlicher, lässt sich so leicht in bestehende Internetseiten integrieren und bietet eine derart realitätsnahe User-Experience.“

Das erst kürzlich abgeschlossene Redesign des Portals durch die zentrale sMeet-Street und weitere Entertainment-Tools, wie Videoleinwände, Game-Konsolen und Live-Radio-Streams, ist mit Adobe Flash 9 ab sofort auf dem neuesten technischen Stand. Durch die Kombination von Flash 9 und Flex-Applikationen in einer 3D-Welt bietet sMeet die Möglichkeit, High Definition-Live-Video- und -Show-Erlebnisse zu gestalten. Mithilfe des Flash Player 9 kann sMeet sichere sowie leistungsfähige browser- und plattformübergreifende Anwendungen bereitstellen.

10. April 2008

WebEx gewinnt beim Innovationspreis 2008

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Die Initiative Mittelstand hat WebEx für seine Remote-Service-Lösung WebEx Support Center beim Innovationspreis 2008 ausgezeichnet. WebEx ist der Web-Collaboration-Spezialist in Ciscos Unified-Communications-Sparte.

WebEx, weltweit führender Anbieter von On-Demand-Collaboration-Anwendungen, hat beim Innovationspreis 2008 eine Auszeichnung in der Kategorie “IT-Service” gewonnen. Der Innovationspreis 2008 wird in 33 Kategorien von der Initiative Mittelstand für innovative und den Mittelstand besonders interessante Produkte verliehen. Eine hochkarätig besetze Jury wählte die On-Demand-Lösung WebEx Support Center unter 1.600 Bewerbern aus. Mit WebEx Support Center können mittelständische Unternehmen Web-basierten Kundendienst anbieten und etwaige Probleme per Ferndiagnose identifizieren und beheben.

“Die Auszeichnung der Initiative Mittelstand beweist, dass Software-as-a-Service-Lösungen wie WebEx Support Center genau die Bedürfnisse des Marktes treffen”, sagt Peer Stemmler, Country Manager Deutschland bei WebEx in Düsseldorf. “Denn gerade für mittelständische Unternehmen im Land der Produktivitätsweltmeister lohnen sich solche On-Demand-Angebote: Sie arbeiten effizienter und sparen Reisekosten, weil sie Aufgaben, die sonst aufwändige Vor-Ort-Einsätze erfordern, auch remote durchführen können. Der Miet-Service ist sofort einsetzbar, Investitionen in zusätzliche Hard- und Software entfallen, da WebEx Installation, Management und Updates übernimmt.”

“Wir sind hocherfreut über die Auszeichnung des jüngsten Mitglieds unserer Unified-Communications-Sparte”, ergänzt Guido Sommer, Direktor Vertrieb, SMB und Distribution bei Cisco. “Das Technologie- und Service-Portfolio von WebEx ergänzt Ciscos führende Position bei der einheitlichen Kommunikation und im Collaboration-Markt hervorragend.”

9. April 2008

TANDBERG liefert erste High-Definition-Webcam an Microsoft

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Gemeinschaftsinitiative mit Microsoft ermöglicht HD-Videoconferencing für Jedermann

(pressebox) TANDBERG, der weltweit führende Anbieter von Telepresence, High-Definition Videokonferenz-Systemen und mobilen Video Lösungen sowie Microsoft Gold Partner, kündigte heute die Entwicklung der ersten High-Definition-Webcam für Microsofts Unified Communications Plattform an. Microsoft präsentierte den Plan bereits im Rahmen einer Grundsatzrede von Gurdeep Singh Pall, Vize Präsident bei Microsoft für Unified Communications, während der VoiceCon 2008 in Orlando. Im Anschluss an die Rede gingen bei TANDBERG zahlreiche Anfragen interessierter Unternehmen ein.

“Wir von TANDBERG haben uns als Ziel gesetzt, innovative Produkte zu entwickeln, die wirklich jedem von seinem Schreibtisch aus HD-Videokonferenzen ermöglichen”, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. “Mit dieser wegweisenden Entwicklungsinitiative intensivieren wir unsere enge Partnerschaft mit Microsoft und verstärken unser Engagement im Bereich integrativer Kommunikationslösungen.”

Mit der Entwicklung der HD-Webcam erneuert TANDBERG zudem sein Bekenntnis zu Microsofts Unified Communications Plattform. Erst vor wenigen Wochen gab das Unternehmen die volle Kompatibilität seiner Produkte mit dem Office Communications Server 2007 bekannt und lizensierte den Microsoft RT Video Codec sowie den Microsoft RT Audio Codec.

“Wir sind überzeugt, dass Microsoft auf dem Markt interaktiver Kommunikationslösungen eine führende Position einnimmt”, so Nicolaus weiter. “Mit den laufenden Investitionen in die Entwicklung von Produkten für den Microsoft Office Communications Server stellen wir sicher, dass sich TANDBERG in diesem Marktsegment optimal positioniert.”

TANDBERG wird die HD-Webcam in Verbindung mit der von Microsoft geplanten HD-Video-unterstützenden Version des Microsoft Office Communications Servers liefern. Die neue Kamera wird im Verlauf des ersten Halbjahres 2009 erhältlich sein.

8. April 2008

Neue digitale Autobahn zwischen Asien und Europa ist fuenfzig Prozent schneller als aktuelle Routen

Kategorie: VoIP, Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Interoute und Rostelecom beschleunigen TEA (Transit Europe-Asia):kuerzeste und verfuegbarste Ueberland-Verbindung fuer Datenverkehr zwischen Europa und Asien

(pressebox) Die typische Paketlaufzeit (von Daten ueber das Internet) auf Glasfaserstrecken, auch Pingdauer genannt, zwischen Europa und Asien ist jetzt um 50 Prozent verkuerzt worden. Moeglich wird dies durch die Verbindung von Interoutes paneuropaeischem Next Generation-Netzwerk und dem russischen Netzwerk von Rostelecom.

Interoute hat seine Netz-Knotenpunkte (Point of Presence, PoP) in Frankfurt, Stockholm und London - die wichtigsten europaeischen Datenverteilzentren - ueber einen Hochgeschwindigkeitsring namens “TEA” - mit dem Netz von Rostelecom verknuepft. Diese Netzwerkverbindungen tragen massgeblich dazu bei, die uebliche Paketlaufzeit von Datenleitungen zwischen Europa in Asien um 50 Prozent zu verringern[1].

TEA bietet die kuerzeste und verfuegbarste Ueberlandverbindung fuer den Datenverkehr zwischen Europa und Russland und schafft ueber das Netzwerk von Rostelecom und den Einrichtungen seiner Partner eine digitale Hochgeschwindigkeits-Autobahn.

“Wir wollen unseren Kunden eine bestmoegliche Infrastruktur fuer die digitale Kommunikation bieten. Durch die gemeinsam mit Rostelecom betriebene europaeisch-asiatische Transitstrecke wird der oberirdische Datentransport von Asien nach Europa zu einer realistischen und schnelleren Alternative zum Versand von nach Europa gerichteten Daten via den USA,” sagt Gareth Williams, CEO von Interoute.

Es wird erwartet, dass das Projekt den Anteil des Datenverkehrs zwischen Europa und Asien, der ueber diese transsibirische Route geleitet wird, am gesamten Datenvolumen zwischen den beiden Kontinenten in den naechsten vier Jahren um 20 Prozent steigern wird.

Zu diesem Wachstum beitragen, duerften insbesondere die Uebertragungen von den Olympischen Spielen, die diesen Sommer in Peking abgehalten werden. Interoutes Netzwerk spielte bereits eine wichtige Rolle bei der Sicherstellung der Fernsehuebertragungen von den Olympischen Spielen 2004 in Griechenland, als ein Erdbeben in Algerien die Hauptverbindungen von und nach Griechenland unterbrach und Interoute kurzfristig dank seines weit verzweigten Netzwerks helfen konnte.

Der Handel zwischen Europa und Asien hat in den letzten Jahren bedeutend zugenommen, wegen der stark steigenden Wirtschaftsleistung von China, Russland und der zentralasiatischen Laender.Internationale Trendanalysen gehen davon aus, dass diese seit dem Jahr 2000 erkennbare Entwicklung auch in den naechsten 15 bis 20 Jahren andauern wird.

Derzeit wird ein Grossteil des weltweiten Datenverkehrs zwischen Europa und Asien ueber die USA geleitet, was zu betraechtlichen Paketlaufzeiten fuehrt. Ein Viertel des Datenverkehrs bewegt sich durch Unterseekabel, die verwundbar gegenueber Beschaedigungen sind - erst kuerzlich wurden drei Hauptverbindungskabel zwischen Indien und dem Nahen Osten beschaedigt. Dadurch wurden die Internetverbindungen fuer 75 Millionen Menschen zeitweise unterbrochen und unter anderem das Geschaeft indischer Anbieter, die auf Outsourcing spezialisiert sind, beeintraechtigt.

Unternehmen sind aber nicht nur anfaellig gegenueber solchen ausserordentlichen Stoerungen, sie haengen zunehmend auch von Anwendungen ab, die empfindlich auf Signalverzoegerungen reagieren.

Dazu gehoeren Sprachpakete bei VoIP, Videokonferenzen und Video- Online-Spiele. In manchen Bereichen sind diese empfindlichen Kommunikationsleitungen sogar zentral fuer das Geschaeft, wie bei digitalen Fernseh- und Radio-Uebertragungen oder dem elektronischen Handel.

Die heutige Wirtschaftswelt ist hochgradig vom Internet abhaengig und Telekommunikationsbetreiber, die hochverfuegbare und breitbandige Kommunikationsnetze bereit stellen, liefern die Infrastruktur fuer das digitale Wirtschaften der Zukunft. Die neue Datenautobahn zwischen Asien und Europa ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg zu leistungsfaehigen Verbindungen in alle Kontinente.

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