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19. Februar 2008

Quest Software unterstützt Microsofts Unified Communications mit neuen Produkten

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

MessageStats und Password Manager erweitern den Microsoft Office Communication Server 2007

Mit zwei neuen Produkten wird Quest Software (Nasdaq:QSFT) künftig Microsofts Unified Communications Initiative unterstützen: Mit „Quest MessageStats Report Pack for Microsoft Office Communication Server 2007“ und einer sprachgesteuerten, erweiterten Version des „Quest Password Managers“ vervollständigt Quest sein Produktportfolio in diesem Bereich. Der Microsoft Office Communication Server 2007 ist eine der vier Säulen von Microsofts Unified-Communications-Strategie.

Quest MessageStats Report Pack for Office Communication Server 2007 – Bislang gab es die Analyse- und Reporting-Lösung MessageStats nur für Microsoft Exchange. Die neue Version unterstützt den Office Communication Server 2007. Mit ihr lassen sich auch die Quantität von Nachrichten, Datenübertragungen, über das Internet Protokoll geführte Gesprächen (VoIP) sowie Konferenzschaltungen unter Nutzung interner und externer Kanäle analysieren und in übersichtlichen Berichten darstellen. Informationen über Datum, Ort, Dateigröße, Nutzungsdauer und individuelles Nutzerverhalten können ebenfalls veranschaulicht werden.

Password Manager - Quest bietet zudem eine neue sprachgesteuerte und erweiterte Version von Password Manager, die den Microsoft Speech Server 2007, Teil des Office Communication Servers 2007, ergänzt. Mit der Integrated-Voice-Response-Komponente (IVR) ist es Nutzern nun möglich, ihr Passwort zu jeder Tages- und Nachtzeit über das Telefon zu löschen oder zu ändern.

„Quest hat mittlerweile zahlreiche Software-Produkte entwickelt, die die Applikationen von Microsoft unterstützen“, sagt Kim Akers, General Manager der Unified Communications Group innerhalb der Microsoft Corporation. „Quests Fähigkeit, das Produktportfolio entsprechend unseren Entwicklungen flexibel und schnell zu erweitern und anzupassen, hat große Vorteile für unsere Kunden. Dies war auch maßgeblich für die Entscheidung, Quest im letzten Jahr zum zweiten Mal zum “Global Independent Software Vendor Partner of the Year“ zu ernennen.“

Preise und Verfügbarkeit
MessageStats Report Pack for Office Communication Server 2007 und die erweitere Version des Passwort Managers werden für das erste Quartal 2008 erwartet.

18. Februar 2008

CYTEL zeigt zur CeBIT erstmals komplett integrierte Unified Communication mit der VoIP TK-Anlage CYTEL.iBX

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Im Zuge der ständig wachsenden Kommunikationsflut wird Unified Communication mehr und mehr zum Thema und ist auch eins der beherrschenden Schwerpunkte zur CeBIT 2008.

Die CYTEL® Technology AG präsentiert erstmals auf der CeBIT in Halle 13, Stand D29 ihre windowsbasierte VoIP TK-Anlage CYTEL.iBX mit voll integrierter Unified Communication.

Um ständige Erreichbarkeit zu garantieren, verfügen Mitarbeiter heute über eine Vielzahl an verschiedenen Geräten: Fax, Festnetztelefon, Handy, Email, SMS, Voicemailboxen usw. CYTEL begegnet dieser Herausforderung mit einer integrierten VoIP Lösung, die sich auch nahtlos in bestehende Systeme wie Tobit® und Outlook®/Exchange® einfügt. Ein einziges Telefon und die CYTEL.iBX Kommunikationszentrale reichen aus, um die Nachrichtenflut effektiv zu verwalten und zu bearbeiten.

„Neben Cisco sind wir nach unserem jetzigen Kenntnisstand das einzige VoIP-Unternehmen, das Unified Communication vollständig integriert anbietet, damit ohne Soft- und Hardware von Drittanbietern auskommt und dem Anwender mehr Funktionssicherheit garantiert“, verweist CYTEL-CEO Frank Jäkel auf den großen Vorteil der integrierten VoIP-Lösung.

Es lassen sich damit Nachrichten in einer einheitlichen, intuitiv bedienbaren Oberfläche zusammenfassen, egal ob es sich um Fax, SMS, User Messages oder Voicemail handelt. Das Mobiltelefon wird ebenso wie das Festnetztelefon oder Homeoffice in die TK-Anlage integriert und ist unter einer einheitlichen Nummer erreichbar. Für den schnellen Zugriff auf Kontaktdaten ist das Adressbuch direkt in die Oberfläche integriert. Die Teamanzeige, die TAPI, das Übermitteln von Notizen oder die SMTP-Schnittstelle komplettieren die Funktionalität der Kommunikationszentrale. Das Senden von SMS an Außendienstmitarbeiter, während man gleichzeitig telefoniert und einen weiteren Anruf direkt weiterleitet, verkürzt nicht nur deren Reaktionszeiten, sondern beschleunigt gleichzeitig die Kommunikation und macht sie effizienter. Dank Skin-Technologie ist das Softwaretelefon nach individuellen Vorstellungen konfigurierbar.

CYTEL.iBX bleibt auch mit der neuen Version 3.0 der Devise treu, dass alle Funktionen direkter Bestandteil der VoIP TK-Anlage sind. Das heißt, die Lösung kommt ganz ohne Zusatzmodule, Add-Ons oder Option Packs aus und beinhaltet alle Funktionen im Paket.

Zusätzlich stellt CYTEL auf der CeBIT eine Reihe neuer Endgeräte der Firmen Polycom und Aastra vor.

15. Februar 2008

arvato systems präsentiert auf der CallCenterWorld 2008 starke Partner für starke Lösungen

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Ein breites Lösungsportfolio mit ausgesuchten Partnern: Der Messeauftritt von arvato systems auf der CallCenterWorld 2008 steht ganz im Zeichen von Kooperationen. arvato systems präsentiert auf der CallCenterWorld 2008 starke Partner für starke Lösungen. Gemeinsam mit den Partnern QuestNet GmbH und Interactive Intelligence  präsentiert das Dienstleistungsunternehmen in diesem Jahr in Berlin flexible und kostengünstige Call Center Lösungen für jeden Bedarf. In enger Zusammenarbeit werden integrierte Infrastruktur-Lösungen auf Basis aktueller Informations- und Kommunikationstechnologien für die Call Center Branche entwickelt. Dabei liegt der Fokus neben Unified Communications und IP Telefonie insbesondere auf virtuellen Call Centern.

Ein Beispiel hierfür ist das Intelligent Contact Center (ICC) als virtuelle und multimediale Plattform der nächsten Generation: Ohne Investitionen vor Ort kann der Kunde ein modulares Call Center Konzept nutzen, das be-darfsorientierte Leistungen preiswert ermöglicht. Service Center Mitarbeiter werden durch eine schnelle und einfache Bearbeitung aller ein- und ausgehenden Anrufe, Sprachnachrichten, E-Mails, Faxe, Chats und interaktiven Webdialoge unterstützt. Darüber hinaus lässt sich ICC per Voice over IP in die IT-Landschaft einbinden.

Ein weiteres Highlight im gemeinsamen Lösungsangebot für die Call Center Branche ist das ICC Webportal (www.icc-webportal.de), das als Portal für eine intuitive Selbstverwaltung konzipiert wird. Online werden Service-rufnummern verwaltet, Routingpläne und Statistiken organisiert und Call Flow-Monitoring betrieben. Auf diese Weise haben die Kunden ihre Kosten immer im Blick. Das Portal kann als sogenannter White label Service von Call Center Betreibern genutzt werden, so dass die Kunden das Portal in ihrem eigenen Layout gestalten können.

Zusätzlich bieten die Unified Communications-Lösungen von arvato systems den Kunden die Möglichkeit, Ihre Unternehmensressourcen optimal und standortunabhängig zu nutzen. Die Konvergenz der IT- und Kommunikati-onstechnologien (ITK) ermöglicht eine produktive Zusammenarbeit in virtuellen Teams auf der ganzen Welt. Unabhängig davon, ob Mitarbeiter Application Sharing betreiben, Video-Telefonie (inkl. VoIP) oder Messaging-Dienste nutzen möchten -Unified Communication verbindet die Kommunikationsmedien sinnvoll und effizient.

Telefonkonferenzen - einfach, schnell und kostengünstig

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Rho4 GmbH bietet hochwertige Telekommunikations-Dienstleistungen für jedes Unternehmen

(pressebox) Die Rho4 GmbH, innovativer Anbieter professioneller Telefonie-Lösungen, bietet Unternehmen hochwertige Telekommunikationsdienstleistungen zu günstigen Konditionen.

Rho4 bietet im ersten Schritt Lösungen im Bereich Telefonkonferenzen an, die einfach und schnell per Web initiiert werden können. Für den Aufbau einer Telefonkonferenz sind außer einem Festnetzanschluss oder einem Handy weder eigene Hardware noch Software erforderlich. Ebenso entfallen lästige Anmeldungen oder Registrierungen. Es entstehen keine Grundgebühren, sondern es fallen lediglich die Minutenpreise während der Konferenz an.

„Einfach und schnell mit unseren Geschäftspartnern konferieren zu können – das hat uns überzeugt“, so Markus Rohrmoser, Director Sales Operations, Inline Sales GmbH. „Rho4 ist der ideale Partner für Unternehmen, die nicht länger viel Geld für komplizierte Telefonanlagen ausgeben wollen“, so Rohrmoser weiter.

Rho4 bietet darüber hinaus weitere webbasierte Telekommunikationsdienstleistungen an wie zum Beispiel ein Firmenportal: Unternehmen erhalten dabei eine eigene Telefonnummer mit Ansage und die automatische Weiterleitung an vorgegebene Telefonnummern über eine Service-Plattform im Providernetz. Die Services der Rho4 GmbH werden im Verbund mit der M-net Telekommunikations GmbH, München angeboten.

Der Vertriebs- und Marketingaufbau der Rho4 GmbH in Zentral- und Ost-Europa wird durch die Inline Sales GmbH realisiert.

14. Februar 2008

Maßgeschneiderte IT-Leistungen aus der Steckdose

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Ein Rundum-Sorglos-Paket für Ihre IT – Sowas gibt es schon lange für die Großen - jetzt auch für kleine und mittelständische Unternehmen

Das Schreckensszenario, dass unsere IT-Experten in den ersten Gesprächen bei potentiellen Kunden vor Ort immer wieder geschildet bekommen, scheint fast schon eine repräsentative Querschnittstudie für die IT-Organisation im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland zu sein. Oftmals wird Mitarbeitern, die keine technischen Ausbildung haben und auch mit ganz anderen Aufgaben im Unternehmen vertraut sind, die Betreuung und Wartung der IT als zusätzliche Last auf‘s Auge gedrückt. Das Ergebnis ist zwar auf kurze Frist gesehen zufriedenstellend und kostengünstig, mittel- und langfristig ergeben sich aber für das Unternehmen im Schadensfall verheerende wirtschaftliche und unter Umständen auch juristische Konsequenzen, die die Existenz bedrohen können. Über die Haftung des Geschäftsführers im Falle einer unzureichenden Sorgfalt bei der Datensicherung oder die Pflicht zur Archivierung von Emails wissen viele oft nicht Bescheid.

Die Lösung der oben beschriebenen Probleme hat sich die Merkl IT GmbH aus Pliening zur Aufgabe gemacht und setzt mit ihrer Lösung genau dort an, wo es bei zahlreichen Kunden zu Problemen kam. „Wir haben uns nicht zusammengesetzt und überlegt, mit welchem Produkt wir jetzt den Markt erobern. Die Lösung, die wir unseren Kunden heute anbieten können, wurde aus dem Bedarf entwickelt, den wir beim täglichen Einsatz in der Praxis ausgemacht haben“, so Geschäftsführer Maximilian Merkl. Wir möchten unseren Kunden helfen, sich wieder auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und dadurch die Profitabilität zu steigern. Gleichzeitig erhöht sich die Sicherheit und Servicequalität. Das Rad wurde dabei nicht neu erfunden. Geschäftsmodell “Software als Dienstleistung” steht Großunternehmen schon seit Jahren zur Verfügung, war aber bisher aufgrund der Kostenstruktur für den Mittelstand nicht interessant.
Entscheiden unsere Kunden sich für „Managed Services“, so geben sie alle für den reibungslosen IT-Betrieb notwendigen Arbeiten in die Hände unserer Spezialisten. Wir bündeln mit unserer Lösung alle für den Unternehmensbetrieb relevanten IT-Funktionen – Netzwerk aus der Steckdose. Zu den möglichen Leistungen zählen Hosting und Storage Dienste, Applikationsmanagement und –betrieb (wie z.B. ein ERP oder CRM-System), Betrieb von Messeging und Unified Communication-Diensten, Managed Security Services sowie ein Identitäts- und Benutzermanagement. Die Qualitätsansprüche des Kunden werden in einem SLA (Service Level Agreement) vertraglich festgehalten.

Die Vorteile für den Kunden liegen neben der oben beschriebenen Arbeitsentlastung der Mitarbeiter in einer transparenten Kostenstruktur sowie der hohen Flexibilität des Produkts. Zusätzliche Mitarbeiter oder die Erweiterung des bestehenden Softwarebedarfs können kurzfristig und bedarfsgerecht realisiert werden. Weiter entfallen bei einer gehosteten Lösung die Anschaffung der Hardware sowie des Zubehörs, Stromkosten und auch teure vor-Ort-Termine gehören der Vergangenheit an. Die im Rechenzentrum verwendete Hardware entspricht ständig dem aktuellsten Stand der Technik. Da die Server redundant betrieben werden führt eine technische Störung zu keinem Ausfall. Einzige Voraussetzung auf Seiten des Kunden ist ein Breitband-Internetanschluss.

13. Februar 2008

Jederzeit und überall: Unified Communications hält Einzug in Unternehmen

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

Experten sehen noch Aufklärungsbedarf
Experten der Telekommunikation erwarten in den nächsten Jahren den verstärkten Einsatz konvergenter Netzwerke. Den Fokus richten die Unternehmen dabei auf Unified Communication, die Bündelung von Daten- und Sprachnetzen, Endgeräten, Kommunikationskanälen, Produktivitäts- und Prozessanwendungen.

Wird Unified Communications die neue Killerapplikation? Diese Frage erörterte eine Fachrunde der Zeitschrift TeleTalk in Düsseldorf. Dabei, so stellten die Diskussionsteilnehmer fest, gibt es noch eine Menge Aufklärungsbedarf. So sieht Robert Willebrand, Geschäftsführer des Beratungshauses Willebrand & Partner www.wp-consult.com, Unified Communications zunächst als wichtiges Projekt für große Unternehmen: „Der Rest weiß noch gar nicht, dass es das gibt. In unseren Projekten stellen wir fest, dass es an Informationen dazu mangelt, welche Lösungen verfügbar sind und welcher Nutzen dahinter steht.“ Mittelfristig erwartet er aber auch bei mittelständischen Unternehmen das Bekenntnis zu Unified Communications.

Diese Reihenfolge erwartet auch Mehdi Schröder, Vice President Sales bei Ericsson Deutschland GmbH www.ericsson.com allerdings will er sich nicht auf Unternehmensgrößen festlegen. „Unified Communication-Lösungen werden dann eine Sogwelle auslösen, wenn sich Kräfte am Markt bündeln. Der Markteintritt von Microsoft könnte etwa diese Welle auslösen, da ein großer, weltweit über Marktmacht verfügender Anbieter in das Geschäft der etablierten TK-Hersteller einsteigt.“ Es sei daher ohne Belang, von welchen Unternehmensgrößen oder Branchen man spreche, so Schröder. Daneben werde es natürlich Unternehmen geben, die eine klassische TK-Anlage mit einer Applikation kaufen, ebenso jene, die komplett auf eine Softswitch-basierte Softwarelösung umsteigen. Vor allem müsse in Führungsebenen mehr über den Business-Ansatz oder den Business-Impact gesprochen werden. „So lange der Geschäftsführer oder der Unternehmenslenker weiterhin die Kommunikation beim Hausmeister oder beim Facility Manager aufhängt, wird es keinen Durchbruch geben. Wenn aber erkannt wird, dass Kommunikation ein Wettbewerbsvorteil ist, bekommt das Thema eine ganz neue Dynamik“, so Schröder.

Wichtig sei in jedem Fall, dass man einem Geschäftsführer oder aber dem jeweiligen Entscheidungsträger die Vorteile von Unified Communications verdeutliche, so Robert Willebrand. „Unified Communication ist eine Technik, deren Nutzen tatsächlich einsehbar und messbar im Sinne von Produktivitätsfortschritten ist. Das lässt sich leicht vermitteln und bringt Vorteile im Wettbewerb“, bestätigt Christoph Ferdinand vom Systemintegrator Damovo www.damovo.de. Dabei solle man nach Ansicht des Berliner Sprachdialogexperten Lupo Pape von SemanticEdge www.semanticedge.de nicht nur die unternehmensinterne Kommunikation betrachten, sondern auch die mit den Kunden. „Diese wollen ein Unternehmen per E-Mail, Sprache, Fax oder Briefen erreichen. Unified Communication-Lösungen führen die Kommunikationskanäle in einem einheitlichen Kundenservice zusammen, garantieren kanalübergreifend Respons und bieten so einen ganz entscheidenden Mehrwert“, so Pape.

Den Markteintritt von Microsoft begrüßten die Teilnehmer des Fachgesprächs deshalb unisono, weil sie sich davon mehr Schwung für die Gesamtentwicklung versprechen. Willebrand glaubt, dass „die Anschubwirkung begrüßt wird, die Microsoft auf dieses Thema haben wird. Klassische Hersteller setzten lange Jahre auf proprietäre Technik, was mit Unified Communication-Lösungen nicht mehr aufrecht erhalten werden kann. Ob Microsoft letztendlich das Licht der Welt in diesem Bereich sein kann, wird sich noch zeigen.“ Unified Communication, so Damovo-Experte Ferdinand, lebe davon, dass möglichst viele Teilnehmer einander erreichen können. Microsoft sei nicht unbedingt der Erfinder von Unified Communication, biete möglicherweise aber die besten Netzeffekte. „Vielleicht ist die Präsenz von Microsoft ja auch eine Art Killerapplikation“, meint Lupo Pape, quasi „das iPhone in der Unified Communication-Geschäftswelt. Wenn es eine Killerapplikation gäbe, wäre das eine große Chance für den Durchbruch.“ Über den Erfolg von Unified Communication entscheidet für ihn der Vertrieb. „Es wird mehr individuelle Paketlösungen geben, beispielsweise für bestimmte Branchen verschiedene Unified Communication-Konzepte.“

„Alle, die in irgendeiner Form eine Kundenbeziehung haben, müssen zukünftig einen neuen Background mitbringen“, meint Ericsson-Manager Schröder. Das gelte sowohl für Techniklieferanten als auch für Integratoren. Die Beratungsleistung spiele dabei eine immer wichtigere Rolle: „Je höher solche Gespräche in der Unternehmensspitze angesiedelt sind, desto mehr wird das ganze Bild gesehen.“ Die nutzenbasierte Argumentation, so die Runde, müsse dabei im Mittelpunkt stehen. „Das wird sicherlich auch zu eher spielerischen Ansätzen führen, in Form von Probierpackungen. Der Kunde bekommt einfach eine Probesoftware, um neue Anwendungen auszuprobieren. So kann er den Nutzen selber feststellen“, prognostiziert Ferdinand.

12. Februar 2008

Parallels Virtuozzo Containers macht spreed zur Virtual Appliance für Webkonferenzen

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Die Stuttgarter Struktur AG hat den Einsatz ihrer Serverlösung für Webkonferenzen, spreed, mit Hilfe von Parallels Virtualisierungstechnologie entscheidend vereinfacht. Ohne vorherige Installation können Anwender mit spreed direkt in ihrem Browser Webkonferenzen mit bis zu 1.000 Teilnehmern initiieren oder daran teilnehmen.

Bislang mussten Unternehmen und Service Provider, die eigene Konferenzservices mit der spreed-Technologie einsetzen bzw. anbieten, die spreed-Software umfangreich konfigurieren und installieren. Seit Ende 2007 nutzt die Struktur AG Parallels Virtuozzo Containers und den Application Packaging Standard (APS), um ihren Kunden spreed komplett als Software-as-a-Service-Anwendung (SaaS) zur Verfügung zu stellen. Die über 100.000 registrierten Nutzer können sich direkt mit ihren Zugangsdaten im Browser anmelden, um über VoIP miteinander zu sprechen, zu chatten sowie Dokumente, Präsentationen und Videos vorzuführen.

„Dadurch, dass wir spreed mit Hilfe von Parallels Virtuozzo Containers in eine SaaS-Applikation übergeführt haben, konnten wir unseren Verkaufsprozess wesentlich beschleunigen“, erklärt Niels Mache, CEO der Stuttgarter Struktur AG. „Wir sind nun in der Lage, innerhalb von Stunden neue spreed-Server aufzusetzen und unseren Kunden spreed für den Betrieb im eigenen Haus bereitzustellen. Kunden, die spreed als SaaS-Lösung verwenden, profitieren von den weltweit neun Service-Providern, die spreed-Services anbieten und erhalten sofort über die spreed-Portale Zugang zu ihrer persönlichen Konferenz.“

Parallels Virtuozzo war die einzige Virtualisierungslösung, die den Anforderungen hinsichtlich Performance, Zuverlässigkeit, einfacher Administration und Hardwareunabhängigkeit seitens der Struktur AG genügte. Mit Hilfe von Virtuozzo und dem von Parallels eingeführten APS-Standard kann die Struktur AG ihren Kunden mit minimalen Kosten und geringem Aufwand SaaS-Applikationen zur Verfügung stellen. Durch die Integration der Virtuozzo-Administrationswerkzeuge in SWsofts E-Commerce-Lösungen konnte spreed seine Geschäftsprozesse von der Bestellung über die Benutzereinrichtung und Leistungserbringung bis hin zur Abrechnung automatisieren.

“Die Kombination von Parallels Virtuozzo mit unseren Automatisierungslösungen bietet spreed und anderen Applikationen eine ideale Plattform, um sie als webbasierte Dienste anzubieten“, erklärt Serguei Beloussov, CEO von Parallels. “Die spreed-Lösung ist ein hervorragendes Beispiel, wie unsere Technologie-Initiativen Open Platform und APS die Geschäftspotenziale unserer Kunden verbessern.”

Interessenten, die sich unter checkin.spreed.com/join_form registrieren, können spreed dauerhaft kostenlos für Webkonferenzen mit bis zu drei Teilnehmern nutzen. Service Provider erhalten hier weitere Informationen zu spreed unter www.spreed.com

„spreed bedeutet einen Quantensprung für unser japanisches Hosting-Geschäft ‘Tsukaeru.net’, mit dem wir unsere Reputation im Markt und unsere Umsätze steigern“, sagt Jason Frisch, CEO, JMF Investment & Technology PTY Ltd. „Wir beliefern kleine und mittelständische Unternehmen mit spreed, die dadurch effizienter mit ihren Kunden kommunizieren können.“

Parallels Virtuozzo Containers ist die führende Lösung zur Betriebssystem-Virtualisierung und wird bei Webhostern ebenso eingesetzt wie bei Unternehmenskunden. Es unterteilt Windows- und Linux-Serverbetriebssysteme dynamisch in mehrere Instanzen höchst effizienter und skalierbarer virtueller Umgebungen, auch Container genannt. Virtuozzo kann dank patentierter Technik in kürzester Zeit mehrere Hundert Container auf einem physischen Server einrichten und ermöglicht so eine hohe Leistungsdichte. Jede virtuelle Umgebung hat die gleiche Leistung und Funktionalität wie ein eigener Server und kann mit Parallels Plesk, anderen Control Paneln oder eigenen Lösungen administriert werden.

11. Februar 2008

VITEC bleibt auf Wachstumskurs

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Umweltschutzgesichtspunkte machen sich zunehmend als Kaufgründe für AV-Konferenztechnik bemerkbar

(openPR) Die im AV-Markt (Medien- und Veranstaltungstechnik-Markt) tätige VITEC Gruppe hat das Geschäftsjahr 2007, das zum 31. Dezember endete, mit einem Umsatz- und Ergebnisplus abgeschlossen. Laut Angaben sind die Erlöse der Gruppe im Vergleich zum Vorjahr um 28 Prozent auf 14,7 Millionen Euro gestiegen. Insbesondere die zur Gruppe gehörende VITEC Distribution GmbH habe mit 55 Prozent Wachstum ein „prächtiges Ergebnis“ hingelegt, betont Geschäftsführer Dr. Wilhelm Mettner. Damit setzte VITEC seine seit vier Jahren anhaltende Erfolgs-serie mit dem besten Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte fort.
Auf die als Distributionsunternehmen aufgestellte VITEC Distribution, Mainz, entfielen 9,0 Millionen Umsatz, während die VITEC-Systemhäuser mit 5,7 Millionen Euro zum Gesamtergebnis beitrugen. Während die Umsatzentwicklung des Sys-temhausgeschäfts in etwa dem Stand des Vorjahrs ent-sprach, übertraf die Distribution mit 55 Prozent noch einmal deutlich ihre selbst gesteckten Wachstumsziele.

Der Auslandsanteil beim Umsatz der Gruppe belief sich auf unter 10 Prozent, dürfte nach Einschätzung des Unternehmens in diesem Jahr jedoch durch das wachsende Geschäft in der Schweiz steigen. Fünf im Verlauf des Jahres zur verstärkten Händlerbetreuung neu eingestellte Mitarbeiter er-höhten den Mitarbeiterstand der Gruppe auf derzeit 50. Weitere Einstellungen in diesem Jahr sind beabsichtigt.

Als Hauptwachstumsmotoren des Distributionsgeschäfts nennt das Unternehmen die Zunahme bei Audio- und Videokonferenzverkäufen und die Vertriebsaktivitäten des zum 1. Juli 2007 geschaffenen neuen Standorts in Zürich. Insgesamt am stärksten legte gemäß Angaben das Geschäft mit Audioprodukten zu, was sich entsprechend in den Umsatzanteilen widerspiegele. Mit Audioprodukten vom Hersteller Polycom habe man z.B. ein Wachstum von 66 Prozent realisiert.

Ökologische Kaufgründe als neuer Wachstumstreiber

Parallel zum Wachstum bei Videokonferenzanlagen, bei dem die Distribution beim Geschäft mit Polycom-Systemen beispielsweise um 37 Prozent zulegte, stieg auch das Service-Geschäft, da Endanwender sich allein aus Gründen regelmä-ßiger und im Paket günstigerer Software-Upgrades zunehmend für Wartungsverträge erwärmen.

Zum Wachstum durch Videokonferenzverkäufe habe im vergangenen Jahr immer stärker auch die aktuelle Klimaschutzdiskussion beigetragen, so dass Videokonferenzen von den Unternehmen neben den bislang veranschlagten ökonomischen Kaufgründen zunehmend auch aus den neu entstandenen ökologischen Gesichtspunkten angeschafft werden. „Wir hören immer öfter von den Unternehmen, dass sie den Kauf von Videokonferenzanlagen aus Gründen des Umweltschutzes in Erwägung ziehen“, weiß Dr. Wilhelm Mettner. „Natürlich resultiert dabei die Kaufentscheidung aus einer Misch-überlegung aus Umweltschutzaspekten, traditionellen Kostenspareffekten wie Einsparung von Reisekosten, Effizienzgewinnen in den Geschäftsprozessen und auch aus persönlichen Negativerlebnissen, die sich aufgrund unangenehmer Begleiterscheinungen von Geschäftsreisen wie Staus, Verspätungen und dadurch tendenziell stressiger Abarbeitung von liegengebliebener Arbeit zu Lasten von Freizeit und Familie verfestigen.“

8. Februar 2008

Neue Technologie erleichtert die Bereitstellung von Sprach- und Video-Services über IP-Netzwerke

Kategorie: VoIP, Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Ipanema Technologies optimiert automatisches Bandbreiten-Tracking für eine höhere Garantie der Anwendungs-Performance

Ipanema Technologies, ein Anbieter von Steuerungs- und Optimierungslösungen für Weitverkehrsnetze (WAN), hat das automatische Bandbreiten-Tracking innerhalb seines Business Network Optimization-Systems weiter verbessert. Die neue Software läuft auf den ip/engines genannten Hardware-Appliances am Übergang vom Weitverkehrs- zum lokalen Netz (LAN). Sie ermöglicht es dem System, sich schneller an Veränderungen der Netzwerkbedingungen anzupassen und beugt so negativen Auswirkungen auf die Performance der geschäftskritischen Anwendungen vor.

Das verbesserte Bandbreiten-Tracking profitiert von der Gesamtsicht des Ipanema-Systems auf den kompletten Netzwerkverkehr und nutzt zudem die systemimmanenten Mechanismen zur Stau-Erkennung in jeder Datenstromrichtung. Damit kann es – unter Einbeziehung der aktuell vorhandenen Bandbreite – die optimalen Durchsatzraten für den Datenverkehr bestimmen, unabhängig davon, welche Richtung die einzelnen Verkehrsströme im vermaschten Netzwerk einschlagen. Die Stau-Erkennung ist eng an die Optimierungstechnologien des Systems gekoppelt. Diese können dann die Datenströme in Echtzeit in jeder beliebigen Verkehrsrichtung separat regeln, sodass sich die verfügbaren Netzwerkressourcen besonders effizient ausschöpfen lassen und den vorab definierten geschäftskritischen Applikationen wie Sprach-, Video- oder SAP-Anwendungen garantiert stets ausreichend Bandbreite zur Verfügung steht. Von der System-Erweiterung profitieren besonders Applikationen, die auf dem User Datagram Protocol (UDP) basieren und typischerweise besonders empfindlich auf Bandbreitenschwankungen reagieren, beispielsweise VoIP oder Videoconferencing.

Die Fähigkeit zur schnellen Reaktion auf Veränderungen ist vor allem für solche Unternehmen wichtig, die Netzwerke verwenden, deren Bandbreitenverfügbarkeit stark schwankt, etwa Virtual Private Networks im Internet (Internet VPNs), Frame Relay, Asymmetric Digital Subscriber Line (ADSL) oder Multiprotocol Label Switching (MPLS), aber auch bei Verwendung redundanter Fail-Over-Verbindungen mit gering dimensionierten Backup-Leitungen. Indem das Ipanema-System diese Schwankungen frühzeitig erkennt und die Bandbreitenverteilung automatisch darauf abstimmt, kann es garantieren, dass für die geschäftskritischen Anwendungen – beispielsweise ERP, CRM, Telefon- oder Videokonferenzen – stets die notwendigen Netzwerk-Ressourcen bereitstehen. Komplexe, starre und regelbasierte Quality of Service (QoS)-Vereinbarungen oder Bandbreitenreservierungen sind damit überflüssig.

„Diese Herangehensweise ist nur möglich, wenn man einen systematischen, globalen Ansatz bei der WAN-Optimierung wählt“, erläutert Mark Burton, Director Product Management bei Ipanema Technologies. „Dies gilt vor allem für MPLS-basierte Netzwerke mit Echtzeitanwendungen, die Sprach- oder Video-Datenströme zwi-schen den einzelnen Niederlassungen transportieren, ohne dass diese zwangsläufig die Rechenzentren passieren, in denen die transaktionsbasierten Applikationen gehostet sind. Die neuen erweiterten Steuerungsfunktionalitäten und die umfassende Transparenz des Ipanema-Systems ermöglichen eine Echtzeitanpassung an den dynamischen Netzwerkgebrauch. So kann die Performance von Echtzeit-Appliktionen wie VoIP oder Video, aber auch von transaktionsbasierten Anwendungen wie Citrix ganz ohne den Eingriff des Netzbetreibers garantiert werden.“

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