(openPR) - IP2000 rundet das VoIP-TK-Anlagen-Portfolio von innovaphone ab
Pünktlich zur diesjährigen CeBIT vom 4. bis 9. März 2008 in Hannover stellt innovaphone eine IP-Telefonielösung für das mittlere Segment vor. Die IP2000 stellt eine weitere Plattform für die Telefonanlagensoftware ‚innovaphone PBX’ dar und rundet das VoIP-TK-Anlagenportfolio des Sindelfinger IP-Telefoniespezialisten ab. Die IP2000 lässt sich auf bis zu 20 Kanälen flexibel nach oben und unten skalieren. Sie eignet sich sowohl als TK-Anlage für kleine und mittlere Firmen (KMU) als auch für Niederlassungen in Filialstrukturen. Wird die IP2000 als Basis für die ‚innovaphone PBX’ genutzt, so können mit einem System problemlos bis zu 1.000 Nebenstellen verwaltet werden. Wie die übrigen VoIP-TK-Anlagen von innovaphone überzeugt auch die IP2000 durch ungewöhnlich hohe Flexibilität, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Zu sehen ist die VoIP-Lösung für KMUs jetzt erstmals auf dem CeBIT-Stand von innovaphone (Halle 13/Stand C39). Bezogen werden kann die IP2000 ab sofort über den bekannten Vertriebschannel der innovaphone AG.
Robust, kompakt und leistungsstark – so präsentiert sich die IP2000. Im Verbund mit der Telefonanlagensoftware ‚innovaphone PBX’ verkörpert das Gateway eine hochverfügbare, flexible und dabei nach oben und unten beliebig skalierbare IP-basierte Telefonanlage. Die innovaphone PBX bietet alle Leistungsmerkmale herkömmlicher Telefonanlagen. Selbst in komplexen Szenarien müssen die Anwender keinerlei Abstriche bei der Sprachqualität oder dem Telefoniekomfort machen. Da alle Lösungsbausteine von innovaphone durchgängig die Konvergenzstandards H.323/H.450 und SIP unterstützen, lässt sich die innovaphone PBX problemlos in heterogene Umgebungen einbinden. Für die Anwender bedeutet das: keine Herstellerbindung auf der Hardwareseite, maximaler Schutz der Investitionen in die Telefonie und die Möglichkeit einer schrittweisen (‚sanften’) Migration.
Mit der IP2000 rundet innovaphone das Portfolio an VoIP-Gateways ab und liefert zugleich eine Antwort auf die steigende Nachfrage aus den europäischen Nachbarländern. Denn in vielen europäischen Ländern sind reduzierte PRI-Anschlüsse deutlich preiswerter als eine entsprechende Zahl von ISDN-Anschlüssen. Der PRI-Anschluss der IP2000 kann je nach Bedarf für die Zahl der gewünschten Kanäle lizenziert werden. Dabei kann jeder der bis zu 20 Kanäle einzeln freigeschaltet werden. Dadurch lässt sich das Gateway exakt an den aktuellen Bedarf anpassen. Gleichzeitig lassen sich die Kosten mit Blick auf die jeweilige Bedarfslage optimal gestalten.
Wie alle TK-Anlagen von innovaphone wurde auch die IP2000 auf maximale Sicherheit und Stabilität hin optimiert. Das VoIP-Gateway enthält keinerlei rotierende Bauelemente wie etwa Lüfter oder Festplatten. Das gewährleistet eine extrem hohe Verfügbarkeit der Hardware. Das selbst entwickelte Echtzeit-Betriebssystem sorgt dafür, dass das Gateway innerhalb weniger Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit ist und garantiert ein Maximum an Stabilität und Sicherheit. Da alle gängigen VoIP-Protokolle (H.323, SIP, T.38) unterstützt werden, kann man sich wahlweise über ISDN oder über einen Internet-Provider ins Netz einwählen. Dank ENUM-Unterstützung können Gespräche auch kostengünstig über eine IP-Verbindung geführt werden – vorausgesetzt der Teilnehmer hat unter seiner Rufnummer eine SIP-URI hinterlegt. Durch Einsatz der DSP-Technologie (Digital Signal Processor) wird selbst bei geringer Bandbreite eine hervorragende Sprachqualität erreicht.
(openPR) - Über das Mittelstandsprogramm 2008 stellt BRAVIS insgesamt 28 Lizenzen der Videokonferenz- Software BRAVIS Professional im Wert von 5.720 Euro mittelständischen Unternehmen als Sponsoringpaket zur Verfügung.
Das Ziel des Mittelstandsprogramms ist es, durch die Einführung von Innovationen, die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern.
Abgesehen von gesetzlichen Umweltschutz-Bestimmungen die laut einer Gartnersstudie [1]im Rahmen des “Green IT” (auch das Motto der CeBIT 2008) auf Unternehmen zukommen könnten, kann Konferenz-Software mit Videoübertragung und Features wie zum Beispiel Application Sharing [2] und Whiteboard [3] dazu beitragen die Kosten für Dienstreisen einzusparen und über weite Entfernungen hinweg zusammenzuarbeiten.
Bewerben können sich mittelständische deutsche Unternehmen bis zum 2. Juni 2008 unter:
www.mittelstandsprogramm2008.de
1 = Silicon.de, IT Trends 2008
2 = Gemeinsames Arbeiten mit anderen Konferenzteilnehmern mit einer Anwendung die auf dem freigebenden PC ausgeführt wird, ohne dass die anderen Teilnehmer diese auch installiert haben müssen.
3 = Das Whiteboard ermöglicht den Konferenzteilnehmern gemeinsam auf einer ‘elektronischen Tafel’ an Dokumenten oder Skizzen zu arbeiten und dort Änderungen vorzunehmen.
Die BRAVIS GmbH ist ein Software- und Systemhaus, das Desktop-Videokonferenzsysteme für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt. Das Start-up-Unternehmen wurde im August 2005 als Spin-off des Lehrstuhls Rechnernetze und Kommunikationssysteme der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet.
BRAVIS-Systeme eröffnen neue Wege für die persönliche Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt - im professionellen wie im privaten Umfeld. Die internationale Markteinführung der Basic Version des neuen Videokonferenzsystems wurde für die Betriebssysteme Windows und Linux erfolgreich zur CeBIT 2007 durchgeführt. BRAVIS hat seinen Firmensitz in Cottbus und beschäftigt derzeit zwanzig Mitarbeiter.
Die gesamte Konferenz-Intelligenz ist in der BRAVIS-Software enthalten. Professionelle wie private Anwender installieren sie auf einfache Weise via Download oder CD auf ihren PCs oder Laptops und können geschlossene Videokonferenzen mit zwei bis sechzehn Teilnehmern spontan vom Arbeitsplatz aus starten. BRAVIS-Systeme vereinen die Vorzüge verschiedenster Videokonferenzsysteme und brauchen keinen zentralen Konferenzserver.
Zu den Funktionen zählen u. a. Moderation, Whiteboard Application Sharing und Adressbuch Für Installation und Bedienung sind keine Vorkenntnisse erforderlich. In Sachen Konferenzmanagement und Sicherheit ist Bravis technisch weltweit führend. Eine patentierte Sicherheitsarchitektur erlaubt auch streng vertrauliche Beratungen. Sämtliche Funktionen zur Authentifizierung der Partner, zur Echtzeitverschlüsselung der Daten sowie zur Schlüsselverwaltung ist ebenfalls ausschließlich in den Endsystemen untergebracht.
Verspätet, keine Ahnung von der Technik oder einfach nur weggedriftet: Auch bei virtuellen Meetings können Teilnehmer im Fettnäpfchen landen. Webkonferenz-Spezialist WebEx erklärt die zehn wichtigsten Benimmregeln.
Bei Webkonferenzen kommunizieren die Teilnehmer zwar nur virtuell miteinander; das wappnet sie aber keineswegs davor, einen schlechten Eindruck bei ihren Geschäftspartnern zu hinterlassen. Wer denkt, es gäbe keine Etikette, weil man sich ja sowieso nicht persönlich sieht, hat sich geirrt. Ob bei Online-Meetings, Web-Präsentationen oder Internetschulungen, angemessenes Benehmen und Verhalten sind genauso wichtig wie bei Face-to-Face-Meetings. Der 10-Punkte-WebEx-Knigge:
* Pünktlich sein: Wichtigstes Gebot ist wie überall im Business-Alltag die Pünktlichkeit. Unpünktlich zu sein, gilt nicht nur in Deutschland als grobe Unhöflichkeit, da man jemandem etwas stiehlt, das man nicht mehr zurückgeben kann: Zeit. Wenn sich die Verspätung nicht vermeiden lässt, sollten Geschäftspartner rechtzeitig benachrichtigt werden. So können sie die Wartezeit wenigstens noch effektiv nutzen.
* Technik kennen: Bevor man eine Webkonferenz startet oder an einer teilnimmt, sollte sichergestellt sein, dass man sich auch wirklich mit der Technik auskennt. Nichts ist peinlicher, wenn man als Gastgeber oder Moderator eines Online-Meetings ständig rumfriemelt, wahllos Fenster auf dem Desktop öffnet etc. Ähnlich störend ist es, zu spät in ein Meeting zu kommen, weil man die Technik nicht kennt. Vor der ersten Webkonferenz ist es daher äußerst sinnvoll, wenn Gastgeber beziehungsweise Moderatoren an einer kostenlosen Schulung teilnehmen, wie sie auch von WebEx angeboten wird.
* Webkonferenzen ohne Webcam - auf die Stimme achten: Bei einem virtuellen Meeting ohne Webcam gibt es keine Körpersprache und Mimik. Daher sollten sich Teilnehmer ihre Formulierungen gut überlegen, um nicht missverstanden zu werden. Lächeln hilft, auch am Telefon - man hört es.
* Webkonferenzen mit Webcam - auf Kleidung und Gesten achten: Wenn man seine Geschäftspartner sehen kann, sollte man Business-Kleidung wählen, zumindest in den Körperzonen, die von der Webcam erfasst werden. Beim Sprechen Gesten vermeiden, die von anderen Kulturen missverstanden werden könnten. Zudem sollte die Kamera so eingestellt sein, dass man direkt in die Linse schaut. So fühlen sich die anderen Teilnehmer auch persönlich angesprochen. Sinnvoll ist auch, einen geeigneten Hintergrund zu wählen, und dass das Licht stimmt. Fotokopierende Praktikanten im Hintergrund sind nicht unbedingt ein geeignetes Motiv.
* Mit Namen melden: Wer sich in einem Online-Meeting zu Wort meldet, sollte seinen Namen nennen. Für andere Teilnehmer ist es schier unmöglich, Beiträge allein aufgrund der Stimme zuzuordnen.
* Andere ausreden lassen: Ausreden lassen gilt in Deutschland als eine der wichtigsten Benimmregeln. Endlose Monologe können jedoch mit Zwischenfragen unterbrochen werden. Am höflichsten unterbricht man jemanden mit einer geschlossenen Frage zum Thema. Wichtige Fragen können auch parallel per integriertem Chatpanel besprochen werden. Falls für das Fragen und Antworten keine Zeit mehr bleibt, besteht zudem die Möglichkeit, offene Fragen noch nach dem Meeting schriftlich zu beantworten.
* Nicht in den Hörer oder das Headset schnaufen: Jedes Schnaufen und Räuspern wird lautstark übertragen, nicht nur bei Headsets mit Mikro direkt vor dem Mund. Auch Telefone übertragen solche Störgeräusche. Daher den Stummschalter am Telefon betätigen, während andere präsentieren oder vortragen.
* Teilnehmer vorstellen: Gastgeber sollten die Teilnehmer zu Beginn einer Webkonferenz kurz vorstellen. Das schafft Awareness, schließlich interagiert man ja nicht persönlich. Auf der integrierten Teilnehmerliste sind alle Namen sichtbar. Dadurch kann man einzelne Teilnehmer auch persönlich adressieren.
* Digitales Wegdriften vermeiden: Zwar ist es schwer, die so genannten „Digital Drifters” - also die Teilnehmer, die wegdriften - in einem Online-Meeting zu ermitteln. Trotzdem lassen sich die Drifter sehr schnell durch das Einstreuen von Feedback-Möglichkeiten entlarven. Das kann peinlich für den Überführten werden und zeugt nicht gerade von einer professionellen Einstellung. Vorsicht ist allemal geboten: Der Gastgeber erkennt mitunter, wer sich anderen Dingen widmet und beispielsweise nebenher im Internet surft. Er sieht zwar nicht explizit die Inhalte, aber er ist in der Lage, entsprechend zu reagieren, wenn die Aufmerksamkeit der Teilnehmer sinkt. Tipp für Gastgeber/Moderatoren: Meetings, Schulungen oder Präsentationen so interaktiv und spannend gestalten (mit Umfragen, Kommentarwerkzeugen, Chat etc.), dass die Teilnehmer auch aktiv einbezogen werden und nicht so schnell zum Multitasking übergehen.
* Aufräumen vor dem Desktop-Sharing: Wer in einem Online-Meeting seinen Desktop mit den anderen Teilnehmern teilt, sollte sicher stellen, dass der PC-Schreibtisch sauber und aufgeräumt ist. Unordentliche, unübersichtliche Desktops gehören nicht in ein professionelles Meeting.
Bei WebEx-Webkonferenzen können sich beliebig viele Teilnehmer beliebig vieler Unternehmen auf der ganzen Welt zu einem Online-Meeting treffen. Einzige Voraussetzung: sie brauchen einen PC oder ein Notebook mit Internetzugang. Dann können sie in Echtzeit via Web gemeinsam an Dokumenten arbeiten, Anwendungen nutzen und Vorträge halten. Die begleitenden Gespäche werden über eine Telefonkonferenzschaltung geführt; mit einer Webcam können sich die Teilnehmer sehen.
(openPR) - Die neue VidSoft Version 1.9 ist die erste full motion Desktop-HD-Videokonferenz-Lösung, die nur auf Software basiert. Sie bietet eine Video-Auflösung von 1280×720 Pixel bei 30 Bildern/Sekunde, komprimiert auf unter ein Megabit pro Sekunde (Mbps) bei gleichzeitigem Senden und Empfangen von HD-Video. VidSoft liefert somit optimale Bildqualität auch bei niedrigeren Bandbreiten. Die neue Version wird in der Betaversion auf der CeBIT 2008 (Halle 7, Stand A28) zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert und wird ab Mai 2008 dem Markt zur Verfügung stehen.
Mit dieser neuen Lösung von VidSoft erhalten Unternehmen, Systemintegratoren und AV-Berater die Möglichkeit eine einzigartige HD-Videoinfrastruktur für Desktops und Notebooks zu implementieren. Eine komplette Inhouse Lösung für z.B. 10 Anwender als Startkonfiguration benötigt Investitionen von deutlich unter 10.000 Euro. VidSoft Version 1.9 mit full motion HD-Support stellt eine echte Alternative zu herkömmlichen, Hardware-basierten System dar und erschließt HD-Videokonferenzen einem deutlich breiteren Nutzerkreis.
Über die im VidSoft Server integrierte MCU besteht die Möglichkeit, Multipoint-Verbindungen mit bis zu 10 Teilnehmern aufzubauen. Dabei werden die übermittelten Datenpakete im AES Standard end-to-end verschlüsselt und sind somit vor Zugriffen Dritter geschützt. Die Lösung funktioniert nicht nur mit teuren HD Kameras, sondern auch mit modernen Webcams, wie z.B. der Logitech Pro9000, die mindestens 15 Bilder/Sekunde in HD-Auflösung erreicht. Somit wird für den Anwender erstmalig eine professionelle HD-Videokonferenz-Lösung verfügbar, die mit geringen zusätzlichen Hardwareinvestitionen auskommt. Diese liegen im Falle einer Kamera von Logitech bei unter 100 Euro. Neben HD-Video können gleichzeitig auch alle integrierten Collaboration Features (Applicationsharing, Desktopsharing, Documentsharing, Filetransfer) genutzt werden, wobei die Lösung auch den Einsatz von separaten Displays für die Datenbearbeitung und die Konferenzteilnehmer erlaubt.
Sascha Kümmel, CTO und Geschäftsführer der VidSoft GmbH betont: „Mit der VidSoft Version 1.9 ist es uns gelungen, HD-Videokommunikation von den Zwängen der Konferenzräume zu befreien und direkt auf den Desktop der Anwender zu bringen. Damit sind wir den Wünschen unserer Kunden gefolgt, kostengünstige internetbasierte Rich Media Kommunikationslösungen in HD-Qualität auch am Arbeitsplatz direkt zu nutzen.“
(openPR) Auf der diesjährigen CeBIT in Hannover vom 4. - 9. März zeigen Informatiker der HAW Hamburg in Halle 14, Stand G26 wie aus herkömmlichen Handys und SmartPhones Videokonferenzgeräte werden. Thomas Schmidt, Hochschullehrer an der HAW, und seine Forschungsgruppe präsentieren für Mobiltelephone die weltweit erste Softwarelösung, die Videoströme in Echtzeit im führenden H.264/SVC Format kodiert. Mobile Teilnehmer können dank der Standardsoftware nun jederzeit ohne spezielle Hardware oder Providerbindung per Video telephonieren.
Das Besondere an dieser Messeneuheit liegt in der Videokodierung in Echtzeit durch Software: Bisher war es nur möglich, Filme auf dem Handy abzuspielen. Die Videokompression, also das Verringern der Datenmengen, auf den rechenschwachen mobilen Geräten ist aber deutlich aufwändiger. Außerdem dürfen bei der Videotelephonie keine zusätzlichen Verzögerungen auftreten. Diese Anforderungen haben die Video- und Kommunikationsexperten vor einige Herausforderungen gestellt. Umso mehr freuen sie sich nun, dass ihre Lösung ohne spezielle Hardware zur Beschleunigung auskommt. Das spart nicht nur Kosten, sondern erlaubt den flexiblen Einsatz auch auf unterschiedlichen handelsüblichen Geräten.
H.264 bildet aufgrund seiner Effizienz und Qualität den Standard bei hochwertiger Videoübertragung, etwa im Mobilfernsehen per DVB-H oder der Blu-ray Disc. Schmidt und seine Arbeitsgruppe haben das Verfahren für mobile Geräte standardkonform optimiert und effizient implementiert.
Mobile Videokonferenzen im Internet sind das Ziel des vom BMBF geförderten Projekts Moviecast (moviecast.realmv6.org). Die auf der CeBIT 2008 vorgestellte Lösung wurde von Projektleiter Thomas Schmidt gemeinsam mit Mitarbeitern und angehenden Masterabsolventen aus seiner Arbeitsgruppe, unterstützt durch die Partner daViKo GmbH und FHTW Berlin erarbeitet.
Das Internet der Zukunft (IPv6), mobile Multimedia-Netze, das Semantic Web sowie innovative eLearning-Technologien sind die gegenwärtigen Themen von Prof. Dr. Thomas Schmidt aus der Technischen Informatik der HAW Hamburg und seiner Forschungsgruppe. Zusammen mit Studenten und Kooperationen aus dem In- und Ausland entwickelt er Konzepte und praxistaugliche Lösungen. Damit die Ideen nicht in Schubladen verschwinden, beteiligen sich Schmidt und seine Team u.a. aktiv an der Internetstandardisierung innerhalb der Internet Engineering Task Force (IETF).
(openPR) Pünktlich zur CeBIT präsentiert der Live E-Learning Spezialist netucate systems seine neue Technologie „iLinc 9“. Mit modernen Medienfunktionalitäten und neuen Interaktionsmöglichkeiten für Moderatoren, Referenten und Teilnehmer behauptet netucate seine Rolle als Trendsetter unter den Real-Time Collaboration Anbietern. Zu sehen sind die Neuerungen auf der diesjährigen CeBIT beim „Forum Learning & Knowledge Solutions“ in Halle 6, Stand C45. Die weltgrößte High-Tech Messe fasst aktuelle Entwicklungen aus E-Learning und Wissensmanagement erstmals zu einem eigenen Schwerpunkt zusammen, zu dem rund 40 Unternehmen auf einer Fläche von fast 900 Quadratmetern in Halle 6 die neuesten Lösungen präsentieren. Als Aussteller ist netucate zudem Teil der „CeBIT green IT“ Initiative. Mit iLinc 9, einer komplett neu entwickelten Version der bewährten Live Collaboration Technologie, nähern sich Virtual Classrooms und Webkonferenzen weiter den klassischen Präsenzevents an. Mehr Aktion und Dynamik im virtuellen Raum verspricht netucate unter anderem durch - Synchroneinsatz multipler Medieninstanzen - Multipoint-Video und -Audio - Synchronarbeit mehrerer Teilnehmer am PowerBoard (PowerPoint + Whiteboard) - One-Click und Region Application Sharing - Single-Window Interface mit Registertabs. “Wir haben iLinc 9 mit einer modernen, benutzerfreundlichen Oberfläche versehen, bei der wir uns an den Standards aktueller Web- und Softwaretechnologien orientiert haben“, ergänzt netucate Geschäftsführer Ulrich Schweizer. „Außerdem können Moderatoren wie Teilnehmer jetzt auch über den Apple Macintosh an Seminaren und Konferenzen teilnehmen. Neben den voll integrierten Multipoint-Video und -Audio Funktionen sowie den verbesserten Application Sharing Optionen ist das sicherlich eines der Highlights unsere neuen Technologie.“ Mehr zu iLinc 9 auf dem CeBIT-Stand C45, Halle 6, Anmeldung unter www.netucate.com.
(openPR) Telepräsenz beflügelt die Fantasie der Videokonferenzwelt. Kann sie aber auch die an sie gestellten Erwartungen erfüllen, und was sind die Nachteile? Wie schneidet sie im Vergleich zu herkömmlichen Videokonferenzen ab? Diese und andere Themen über visuelle Kommunikationsmöglichkeiten werden beim diesjährigen Wainhouse Research Collaboration Gipfel, bei dem 19 Präsentationen von Wainhouse Research Analytikern, Kunden und Industrieexperten die gesamte Palette der Audio-, Video- und Internetkommunikationsmöglichkeiten abdecken werden, im Mittelpunkt stehen.
Zu den Vorträgen, die sich auf Telepräsenz konzentrieren, zählen:
Robert Mayer-Klamm, Verantwortlicher für Strategie und Architektur bei Qimonda, wird über Qimondas Gründe und Strategie für den Aufbau der Qimonda Video Core Cell referieren, die die Nachfrage nach einem Telepräsenz ähnlichem Erlebnis bei globalen Gesprächen am runden Tisch befriedigt. Qimonda ist ein weltweit führender Anbieter von Datenspeichern mit einem breitgefächerten DRAM Produkt-Portfolio. Dr. Reithofers Vortrag wird das innovative, kundenspezifische System diskutieren, das in Nordamerika, Asien und Europa eingesetzt wird. Er wird dessen Vorteile aufzeigen, aber auch, welche Herausforderungen Telepräsenz darstellt.
John-Erik Horn, Leiter der Abteilung für Technische Innovationen bei Media-Saturn-Holding GmbH, wird darlegen, wie Media-Saturn 2004 mit der Einführung eines VoIP mit dem Ziel begonnen hat, eine Telekommunikationsplattform für alle Geschäfte einzuführen, und wie nach und nach weitere Applikationen hinzugefügt wurden, um die Kommunikation zwischen Läden und Kunden zu verbessern. Die Einführung von 20 Telepräsenz-Systemen hat die Qualität der Kommunikation zwischen der Zentrale und den internationalen Niederlassungen deutlich verbessert. Mr. Horns Präsentation wird einen Überblick über den Einsatzplan geben und hervorheben, wie Telepräsenz den Entscheidungsfindungsprozess bei Media Saturn beschleunigt hat.
Andrew W. Davis, Senior Analyst bei Wainhouse Research, wird einen Überblick über die Industrie unter besonderer Berücksichtigung der gegenwärtigen Triebkräfte und Trends des Marktes für Videokonferenzen und vereinheitlichte Kommunikationsmöglichkeiten bieten. Seine Präsentation wird sich damit befassen, wie Händler und Kunden sich neuen Technologien, Anbietern und makroökonomischen Faktoren anpassen, einschließlich globaler Geschäftsbeziehungen und dem Klimawandel.
Andere Präsentationen bei diesem Gipfel werden die visuelle Kommunikation als eine neue Servicesparte für Unternehmen und SMBs (kleine und mittelgroße Betriebe) und die Integration von Videokonferenzen in die Unified Communications Angebote von Microsoft, Cisco und anderen Anbietern diskutieren.
Der Wainhouse Research Collaboration Gipfel, der jetzt zum vierten Mal in Folge in Europa stattfindet, hat sich zu einem der wichtigsten Veranstaltungen der Industrie entwickelt, und bringt die Spitzenmanager für Unternehmenskonferenzen und Zusammenarbeit, Experten für Videokonferenzen, Tagungsveranstalter und Entscheidungsträger in der IT/Netzwerkbranche mit den führenden Innovatoren, Dienstleistungsunternehmen und Experten der Industrie zusammen. Der Collaboration Gipfel findet vom 8.-10. April 2008 im Hotel Steigenberger in Berlin, Deutschland, statt, und bietet eine Konferenz, Workshops, einen Technologie Demo-Bereich und umfangreiche Möglichkeiten zur Knüpfung von Geschäftskontakten für alle Teilnehmer.
Conference Manager v1.0 – Visualisieren Sie Ihre Telefonkonferenz
Sie würden gerne sehen, wer sich in Ihre Telefonkonferenz eingewählt hat? Sie möchten gerne Aufzeichnungen machen, jemanden spontan dazu wählen und weitere Features in Ihrer Telefonkonferenz nutzen, stehen aber mit DTMF-Tönen auf Kriegsfuß? Dafür gibt es jetzt eine einfache Lösung – der meetyoo Conference Manager v1.0!
Conference Plug-In für Outlook – Bequem aus Outlook zu Besprechungen einladen
Um zu Ihrer Telefonkonferenz einfach und bequem aus Ihrem Outlook–Kalender heraus einzuladen, hat meetyoo ein Plug–In entwickelt, das Sie sich kostenlos herunter laden können.
Neue Preise und Tarife bei BusinessAudio – Gebühren gesenkt, Transparenz erhöht, Flat-Tarif
Das meetyoo-Hauptprodukt BusinessAudio wurde komplett überarbeitet. Die Preise für Dial-In und Dial-Out wurden gesenkt und die Preisgruppen wesentlich vereinfacht. Weiterhin können Sie BusinessAudio jetzt auch zum monatlichen Festpreis als BusinessAudio Flat buchen.
Weiter Informationen und Zugang zu den neuen Features erhalten Sie unter www.meetyoo.de .
Zur CeBIT zeigt Pironet NDH neue Software-Mietlösungen mit spezieller Ausrichtung für den deutschen Mittelstand. So können Unternehmen künftig den Microsoft Office Communication Server 2007 sowie die neue Version 4.0 der Kundenmanagement-Software Dynamics CRM auch im Software as a Service (SaaS)-Modell beziehen. Gerade mittelständische Firmen mit meist geringen eigenen IT-Ressourcen profitieren auf diese Weise von schlüsselfertigen Online-Lösungen und niedrigen, nutzungsabhängigen ITK-Kosten. Die präsentierten On-Demand-Alternativen für die neuen Microsoft-Produkte gehören zu den ersten SaaS-Angeboten in diesem Umfeld überhaupt.
Ganzheitliche ITK-Lösungen im Outsourcing-Modell
Zum SaaS-Portfolio der Pironet NDH gehören darüber hinaus ERP-Lösungen wie SAP und Microsoft Dynamics NAV/AX, Microsoft Office und Exchange, aber auch der Betrieb von Datenbanken, Portalen und E-Business-Lösungen. Dazu verfügt das Unternehmen über ein eigenes Hochleistungsrechenzentrum sowie ein bundesweit ausgebautes Breitband-Netz, über das Unternehmenskunden die Softwaredienste beziehen und ihre Standorte vernetzen.
In Sachen SaaS präsentiert sich Pironet NDH zudem als wichtiger Partner für das Microsoft Incubation-Center-Programm (Microsoft-Stand in Halle 4, Stand A26). Pironet NDH gehört zu einem kleinen Kreis von weltweit zehn besonders qualifizierten Partnerunternehmen, mit denen Microsoft im Rahmen seiner neuen SaaS-Strategie sehr eng zusammenarbeitet.
Dazu Felix Höger, Vorstand von Pironet NDH: „Gemeinsam mit Microsoft suchen wir nach interessierten mittelständischen Softwarehäusern und Independent Software Vendors (ISVs), die ihr Geschäft im Bereich SaaS ausbauen und etablieren wollen. Mit der nötigen technischen Infrastruktur, Know-how und Schulungen unterstützen wir sie, schnell und erfolgreich durchzustarten und ihren Kunden alternativ zum klassischen Lizenzmodell bedarfsgerechte Softwaredienste anzubieten.“
Unified Communications für den Mittelstand
Microsoft selbst präsentiert zur CeBIT u.a. neue Lösungen für die IP-Kommunikation und das Kundenmanagement. So verknüpft der Softwarehersteller unter dem Schlagwort „Unified Communications“ derzeit seine Office-Welt mit moderner IP-Kommunikation über Telefon, E-Mail, Instant Messaging sowie Web-, Audio- und Videokonferenzen. Der Office Communication Server 2007 übernimmt hierbei alle Aufgaben einer zentralen Kommunikationsdrehscheibe und integriert diese Funktionen tief in die neue Office-Version 2007.
Anstelle des Eigenbetriebs können Pironet NDH-Kunden Unified Communications als Software as a Service aus dem Pironet NDH-Datacenter beziehen. Hierdurch sparen die Unternehmen Kosten für die Anschaffung leistungsfähiger Server und Softwarelizenzen sowie den Aufwand für den performanten und sicheren Betrieb. Das SaaS-Angebot für Unified Communications lässt sich darüber hinaus sowohl mit den Pironet NDH-Services zum Netzbetrieb (Corporate Networks) als auch mit den übrigen Mietlösungen für MS Office, Exchange oder den Businessprodukten der Microsoft-Dynamics-Reihe verbinden.
„Mit dem Office Communications Server 2007 steht jetzt eine Lösung bereit, die moderne IP-Kommunikation sehr eng in die Office-Welt integriert und auf diese Weise erhebliche produktive Mehrwerte erzeugen kann. Dank SaaS müssen mittelständische Unternehmen dabei den Technologiewechsel nicht mehr aus eigener Kraft vollziehen. Sie können die Nutzenvorteile von Unified Communications ohne aufwendige Integrationsprojekte sofort und bedarfsgerecht nutzen“, so Felix Höger zur neuen Online-Lösung der Pironet NDH.
Kundenbindung as a Service
Darüber hinaus erweitert Pironet NDH sein SaaS-Spektrum im Bereich Kundenmanagement. Speziell an kleine und mittlere Unternehmen ab 5 User wendet sich eine neue Mietvariante von Microsoft Dynamics CRM 4.0. Gerade Firmen mit mehreren Standorten oder einer größeren Anzahl mobiler Vertriebsmitarbeiter bleiben dank der Online-Lösung der Pironet NDH jederzeit mit allen wichtigen Kundendaten eng verbunden und verfügen über einen zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf alle Informationen und Funktionen des CRM-Systems (Customer Relationship Management).
Die Software lässt sich vom Kunden online an seine Bedürfnisse anpassen und erfordert weder ein aufwendiges Customizing-Projekt noch sonstige technische Besonderheiten.
Interessierte Unternehmen und CeBIT-Besucher finden den Hauptstand der Pironet NDH in Halle 3, Stand D33. Softwarehersteller und ISVs mit speziellen Fragen zum SaaS Incubation Center besuchen uns gerne auf dem Partnerstand von Microsoft in Halle 4, StandA 26.
Mit conference-tv entlasten Unternehmen Ihre personellen und technischen Ressourcen, da conference-tv den kompletten Support, Wartung und sämtliche Garantieleistungen übernimmt.
“Viele Unternehmen, die Videokonferenzsysteme gekauft haben, nutzen diese oft nicht, weil mal wieder irgendetwas nicht funktioniert. Das Ende vom Lied: Hohe Investitionen in ein Produkt, welches nicht genutzt wird. Mit conference-tv kann sowas nicht passieren”, so Simon Härke, technischer Leiter conference-tv. conference-tv sorgt dafür, dass die Systeme aktiv genutzt werden können. conference-tv-Kunden steigern dadurch Ihre Effektivität und leisten einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt.
Durch den Einsatz von ICT-Lösungen (z.B. Videokonferenz-Systemen) lassen sich bei Unternehmen durchschnittlich 20-50% aller Geschäftsreisen einsparen.
Allein durch 20% Einsparung aller Geschäftsreisen in den 25 EU-Ländern ließe sich lt. einer Studie des World Wild Fund For Nature (WWF) und der Vereinigung europäischer Telekommunikationsanbieter (ETNO) die CO2-Emission um 22 Mio. Tonnen reduzieren.
Auch die Kostensenkungen für Unternehmen sind immens. “Vergleichsrechnungen, die wir mit unseren Kunden vornahmen, ergaben, dass ein conference-tv-Vertrag über 36 Monate Laufzeit sich bereits nach den ersten 9-12 Monaten amortisiert”, so Daniel Debes, Geschäftsführer conference-tv.
Die hohe Nachfrage im Markt bestätigt conference-tv, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und bereits an weiterführenden neuen Produkten zu arbeiten. „Noch in diesem Jahr werden wir mit einem HD-Tarif starten, mit dem conference-tv-Kunden bald in den Genuss kommen, professionelle Videokonferenzen in High Definition Qualität führen zu können“, freut sich Elgin Kickbusch, Vertriebsleiterin conference-tv.
Um klima-bedenkliche Geschäftsreisen zu minimieren, macht Stuttgarter Dienstleister weltweite Telefonkonferenzen günstiger.
Telefonkonferenzen können klimaschädigende Reisen ersetzen. Um mehr Unternehmen zu einem Umdenken beim Einsatz von Geschäftsreisen zu bewegen, senkt der Stuttgarter Kommunikations-Dienstleister GTC TeleCommunication GmbH nun die Kosten für Telefonkonferenzen seines Geschäftsbereiches central-meeting.
Das Angebot richtet sich an sogenannte On-Demand-Kunden, die Telefonkonferenzen ganz kurzfristig nach Bedarf oder unregelmäßig nutzen können. Hierbei wird ab sofort auf die Einrichtgebühr, sowie einen monatlichen Mindestumsatz verzichtet. Ziel ist, das Angebot attraktiver zu machen und mehr Nutzer zum Ausprobieren und zum zunehmenden Verzicht auf Reisen zu animieren.
Kunden können sich dabei einmalig anmelden – ohne jegliche Abnahmeverpflichtung oder Fixkosten - und dann Telefonkonferenzen weltweit nutzen. Zu jeder Zeit ohne Voranmeldung. Die Nutzer benötigen nur ein tonwahlfähiges Telefon. Ganz gleich ob Festnetz oder Mobiltelefon, ganz gleich ob von Deutschland aus oder aus dem Ausland. Damit wichtige Konferenzen und Gespräche nicht mehr von z.B. Flugreisen abhängig sind und Telefonkonferenzen salonfähiger werden, verzichtet GTC künftig auf die einmalige Einrichtgebühr von EUR 9,90 sowie den bisherigen Mindestumsatz von monatlich EUR 10,00.
Die Telefonkonferenzen sind weltweit ohne Zusatzequipment nutzbar und stehen täglich 24 Stunden lang vom Festnetz- und Mobiltelefon aus zur Verfügung. Eine mehrsprachige Menüführung auf deutsch, englisch und französisch bietet zusätzlichen Komfort auch für internationale Nutzer. Die monatliche Abrechnung zentral an den Initiator der Konferenz schafft gute Kostentransparenz. Konferenz-Teilnehmer können zuvor per E-Mail benachrichtigt werden. Auch Gesprächsmitschnitte sind möglich. Ebenso gibt es kostenlose Playback-Funktionen zum Abspielen von Audiodateien, z.B. für Produktinformationen oder Schulungen. Wird mehr Anschaulichkeit gewünscht, kann die Konferenz auch durch eine parallele Web-Präsentation bildlich unterstützt werden.
Volker Biedinger, 40, Geschäftsführer GTC:
“Wir haben uns überlegt, welchen Beitrag wir zum Klimaschutz leisten können und wie wir unsere Kunden dabei mitnehmen. Ich bin der Überzeugung: Wenn jedes Unternehmen und jeder Mensch auch nur Kleinigkeiten verändert, kann viel zur Erhaltung des Klimas erreicht werden. Wenn wir in diesem Sinne etwas bewirken können, verzichten wir gerne auf die bisherigen Grundgebühren und monatlichen Mindestumsätze bei den On-Demand-Telefonkonferenzen und hoffen, wir können damit ein kleines Zeichen setzen.”