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21. Januar 2008

Europäisches Patentamt setzt bei Online-Schulungen auf WebEx

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Das Europäische Patentamt veranstaltet mit der E-Learning-Lösung WebEx Training Center virtuelle Seminare, in denen Entwickler, Forscher, Rechtsberater und Entscheider alles über Patentinformation lernen. Mit den Online-Schulungen erreicht das Amt seine Zielgruppen aus Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika kostengünstig und präzise.

Das Europäische Patentamt (EPA) nutzt die Web-basierende E-Learning-Lösung WebEx Training Center für Online-Schulungen, in denen das Amt alles Wissenswerte über seine Patentinformationsdienste vermittelt. Patentinformation ist für Unternehmen und Forschungseinrichtungen unverzichtbar: Damit können sie sich über den aktuellsten Stand der Technik informieren und die Aktivitäten anderer Firmen beobachten. Zudem sind sie in der Lage, potenzielle Geschäftspartner zu ermitteln sowie Marktentwicklungen und -trends frühzeitig aufzugreifen. Patentinformation hilft außerdem, Patenverletzungen zu vermeiden.

Mit der neuen E-Learning-Lösung reagiert das EPA in Wien auf den Rückgang von Vor-Ort-Seminaren, die beim EPA oder bei Anwendern selbst durchgeführt werden: “Die Anwender unserer Patentinformationsdienste haben nicht mehr so viel Zeit für Präsenz-Schulungen”, erklärt Dr. Roland Feinäugle, Training Co-Ordinator Patent Information Promotion and Training beim EPA in Wien. “Zudem werden die Reisebudgets gekürzt oder Schulungen auf ein Minimum reduziert.”

Mit den virtuellen Seminaren erreicht das EPA Zielgruppen, die es bisher nicht so einfach erreichen konnte, zum Beispiel Unternehmen aus Nord- und Südamerika, Asien und Osteuropa. “Insofern unterstützt uns E-Learning dabei, Innovationen zu fördern und das Bewußtsein für Patentinformation zu steigern”, sagt Dr. Feinäugle. In einem virtuellen Klassenzimmer des EPA geht es fast genauso zu wie in einem richtigen Klassenzimmer: Zwei EPA-Experten koordinieren das Geschehen und führen Live-Demos der Datenbanken vor. Während und nach dem Unterricht können die Teilnehmer Fragen stellen. Alles, was Nutzer brauchen, um teilzunehmen, ist ein PC mit Internetzugang. Die begleitenden Gespräche finden via Voice over IP (VoIP) statt. Unter http://epo.webex.com können sich Interessenten für die virtuellen Schulungen anmelden. Das komplette EPA-Schulungsangebot einschließlich der Online-Schulungen ist unter http://www.epo.org/patents/learning.html abrufbar.

Die Entscheidung zugunsten WebEx fiel im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung. Ausschlaggebend war vor allem die Plattformunabhängigkeit der WebEx-Lösung: “Es gibt viele Unbekannte, wenn sich Firmen für unsere Schulungen registrieren”, erläutert Dr. Feinäugle. Eine davon ist das Betriebssystem. “Mit Training Center sind wir auf der sicheren Seite, da die Lösung eine große Bandbreite von Plattformen abdeckt.” Anwender können einen beliebigen PC mit Mac OS X, Linux oder Windows nutzen.

An einer virtuellen EPA-Schulung nehmen durchschnittlich zwischen zehn und 30 Personen teil. In den ersten Einsatzmonaten hat das EPA virtuelle Schulungen mit rund 600 Teilnehmern abgehalten, die von insgesamt acht Trainern geleitet wurden. Die Kurse werden je nach Bedarf in den EPA-Amtssprachen Deutsch, Französisch oder Englisch abgehalten. Die Hälfte der Teilnehmer kommen aus Europa, der Rest aus den USA, Asien und Osteuropa. “Aufgrund der Zeitverschiebung haben wir es morgens eher mit Asiaten zu tun, nachmittags dann überwiegend mit Amerikanern”, erläutert Dr. Feinäugle.

18. Januar 2008

Telefonkonferenzen ohne Einrichtgebühren bei central-meeting

Kategorie: Telefonkonferenz, Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Der Stuttgarter Telefon- und Webkonferenzanbieter GTC central-meeting hat seine Preise gesenkt. Beim flexiblen On-Demand-Tarif entfällt ab sofort die einmalige Einrichtgebühr komplett. Interessenten können sich somit ab sofort unverbindlich anmelden und dann zu jeder Zeit über ihren geschützten Zugang eine Telefonkonferenz führen. Ohne weitere Voranmeldung, ein normales Telefon genügt und das weltweit. Nähere Informationen unter www.central-meeting.de.

17. Januar 2008

Kunden-Service neu definiert – Motorolas sprachfähiger Funk-Scanner CA50

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Die Integration von Barcode-Scanning und Sprachkommunikation hilft die Produktivität von Mitarbeitern im Handel, im Hotel- und Gaststättengewerbe sowie im Gesundheitswesen zu steigern

Der Bereich Enterprise Mobility business von Motorola, Inc. (NYSE: MOT) stellt heute mit dem neuen CA50 einen Voice-over-IP (VoIP)-fähigen Funk-Scanner vor. Das neue Mobilsystem wurde entwickelt um den Kunden-Service zu verbessern, zu helfen die Betriebskosten zu senken und die Mitarbeiterproduktivität zu erhöhen. Der CA50 bietet Mitarbeitern im Handel, im Gesundheitswesen, im Hotel- und Gaststättengewerbe ein integriertes Sprach- und Datensystem. Damit schließt sich die große Kommunikationslücke, die heute in Geschäften, in Krankenhäusern und in Restaurants anzutreffen ist.

Der CA50 als Allrounder definiert den Kunden-Service neu. Er ermöglicht den Zugriff auf Personen und Informationen in Echtzeit. Neben anderen wichtigen Geschäftsaktivitäten können mit der Hilfe des CA50 Patientenfragen in Krankenhäusern beantwortet werden, die Mitarbeiter im Handel Preis- und Bestandsüberprüfungen durchführen und die sofortige Auslieferung von Bestellungen ausgeführt werden. Ein weiterer Vorteil des CA50 ist die permanente Erreichbarkeit aller Mitarbeiter im Gebäude. Eine Eliminierung der Kosten und lange Antwortzeiten wird durch die Funktionen des direkten Anrufens (voice calls) beziehungsweise des Gruppenrufs (walkie-talkie-style) erreicht.

„Motorolas CA50 VoIP-fähiger Funk-Scanner füllt eine Kommunikationslücke in Aufgaben- und Service-orientierten Umgebungen durch die Ausstattung aller Kollegen mit einem Gerät, das Barcode, Daten und Sprache in sich vereint,“ erklärt Bob Sanders, Vice President & General Manager von Advanced Data Capture bei Motorola EMb. „Dieses Gerät zeigt unsere Bemühungen, bestehende Scanner-Technologien mit neuen Sprach- und Funkfähigkeiten zu verschmelzen, so dass alle Mitarbeiter mit der neuesten Technologie auf Knopfdruck verbunden sind und so besser ihre Kunden und Patienten betreuen können.“

Motorolas neuer leichtgewichtiger CA50 ist mit Wireless LAN, Barcode-Scanner zur Informationsabfrage sowie VoIP ausgestattet. So erlaubt er eine Mobiltelefon- vergleichbare Sprachkommunikation. Durch seine VoIP Fähigkeit kann der CA50 in viele Telefonsysteme - wie z.B. Avaya – integriert werden.

Um die nahtlose Integration des CA50 in die Kundenumgebung sicherzustellen, bietet Motorola Enterprise Mobility Service alle notwendigen Dienstleistungen. Diese beginnen mit der anfänglichen Bewertung, der Inbetriebnahme und der Verteilung bis hin zu fortlaufender Schulung und Unterstützung. Motorolas Advanced Services umfasst die Installation der CA 50 Lösungen, die Inbetriebnahme und die Konfiguration von Server und Geräten. Dadurch werden Probleme bei der Netzwerkintegration von Beginn an ausgeschlossen und die Implementierungszeiten auf das Notwendigste reduziert.

Das innovative Service-Paket „Service from the Start“ von Motorola schützt ihre Investitionen rund um die CA50 Lösung. Im Reparaturfall werden Geräteausfallzeiten durch das Breitstellen durch Ersatzgeräte am folgenden Werktag auf ein Minimum reduziert. Neben unfallbedingten Beschädigungen an den Geräten umfasst dieser Service auch die Beseitigung von Verschleißerscheinungen ohne zusätzliche Kosten. Dadurch ist der Kunde sicher vor unvorhergesehenen Reparaturkosten.

Der CA50 wird voraussichtlich im 1. Quartal beim Motorola-Vertrieb sowie bei ausgesuchten Partnern verfügbar sein.

16. Januar 2008

Virtuelle Telefonanlage ersetzt bisherige Systeme

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Modernste Telekommunikation weltweit nutzen

Flexibilität und Sicherheit bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten sind in der Unternehmenskommunikation heute die wichtigsten Faktoren. toplink bietet Betrieben deshalb eine weltweite Kommunikationslösung an, für die lediglich ein Breitband-Internetzugang die einzige Voraussetzung ist. Die Teilnehmer können so von jedem Standort aus die Vorzüge der günstigen Internettelefonie (VoIP), gekoppelt mit allen Vorzügen einer modernen Telefonanlage nutzen. Besonders Unternehmen mit Außendienst, Zweigstellen, Home-Offices und ständig wechselnden Einsatzorten profitieren von dieser Lösung. Die virtuelle Telefonanlage kann bequem online unter www.toplink.de bestellt werden und wird einfach über ein Web-Interface eingerichtet.

Jedes SIP-fähige Telefon kann herstellerunabhängig an die virtuelle Telefonanlage angeschlossen werden. Neue Nebenstellen lassen sich einfach per Mausklick einrichten und sofort können die Teilnehmer von der günstigen VoIP-Telefonie profitieren. Natürlich bietet die virtuelle Telefonanlage auch den vollen Komfort und den Leistungsumfang stationärer Geräte, wie z. B. Konferenzräume oder automatisierte Umleitung. Die virtuelle TK-Anlage erfüllt alle Ansprüche und Anforderungen modernster Telekommunikationslösungen, wie sie bislang nur bei teuren Top-Modellen mit Vorort-Hardware gegeben war.

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Der Komfort der toplink-Solution übertrifft sogar die bisherigen Möglichkeiten: So können beispielsweise eingehende Sprachnachrichten an den Anschlussinhaber auch per E-Mail übermittelt werden. Die hohe Flexibilität, verbunden mit einem gerechten Abrechnungssystem, bei dem nur jede aktivierte Nebenstelle berechnet wird, prädestiniert diese Technologie beispielsweise auch für den Einsatz bei Betrieben, die dynamisch wachsen und schnell auf neue Anforderungen reagieren müssen.

Die virtuelle Telefonanlage wird rund um die Uhr im toplink-Hochleistungsrechenzentrum betreut, was ein Maximum an Erreichbarkeit garantiert. Mittels Web-Interface werden neue Teilnehmer (SIP-taugliche Telefone) auf einfachste Art und Weise weltweit an die TK-Anlage mit allen Features angebunden. Egal ob Singapur, Toronto oder Hamburg, das Look and Feel bleibt für alle Kommunikationsteilnehmer stets gleich.

Eine komplette, mobile Telefonanlage mit 5 Nebenstellen ist mit toplink bereits für 39 Euro, zzgl. MwSt pro Monat zu realisieren.

15. Januar 2008

Wenn die Bahn mal wieder streikt: Mit Webkonferenzen finden Business-Meetings trotzdem statt

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - Düsseldorf, 14. Januar 2008 - Der nächste Streik kommt bestimmt. Damit wichtige Geschäftstermine nicht ins Wasser fallen, sollten sich Manager nach Alternativen umschauen. Mit Webkonferenzen finden Business-Meetings einfach online statt, und den ganzen Reisestress spart man sich auch.

Geschäftsleute dürfen aufatmen: Die Streikgefahr ist vorerst gebannt. Ausgefallene Züge, Verspätungen und gestrandete Geschäftsreisende werden Deutschland wohl erst einmal erspart bleiben. Trotzdem sind Manager gut beraten, wenn sie Vorsichtsmaßnahmen treffen: Es könnte jederzeit wieder gestreikt werden. Eine perfekte Alternative für Geschäftsreisen sind Webkonferenzen. Damit müssen Manager nicht reisen, können aber trotzdem produktiv arbeiten, weil sie alle wichtigen Geschäftstermine problemlos via Internet abhalten können.

Alles, was Teilnehmer brauchen, ist ein herkömmlicher PC mit Internetzugang. Dann können sie über ihren Computer gemeinsam in Echtzeit an Dokumenten arbeiten, Projekte besprechen oder Präsentationen abhalten. Die Gespräche finden parallel über eine Telefonkonferenzschaltung statt. Mit einer Webcam können sich Teilnehmer sogar sehen. Mit Webkonferenzen können Manager auch kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen reagieren. Online-Meetings lassen sich spontan mit wenigen Mausklicks ansetzen, und Teilnehmer können sich aus aller Welt zuschalten, ganz unabhängig von Zug- oder Flugplänen.

„Umfragen haben gezeigt, dass Pendler und Reisende immer weniger Verständnis für die Streikenden aufbringen”, sagt Peer Stemmler, Country Manager Deutschland bei WebEx in Düsseldorf. „Geplatzte Geschäftstermine sind im günstigsten Fall unangenehm für die Betroffenen - im schlimmsten Fall können sie herbe Verluste verursachen. Deshalb sind gerade Geschäftsleute gut beraten, einen Plan B in der Schublade zu haben, der ihnen auch mal spontan aus der Patsche hilft. Webkonferenzen sind eine solche Alternative.”

11. Januar 2008

QuesCom und Mobility-Roadshow mit Cisco Systems und Swyx Solutions: Die neue Mobilitätsversion 5.0

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) - QuesCom, der führende Technologieanbieter von innovativen Mobilitätslösungen für GSM und UMTS Mobiltelefon-Integration, kündigt seine neue Version 5.0 an. Nachmittags-Roadshow am 5.2. in München und 6.2.08 Düsseldorf mit Cisco Systems, Voipconnection und der Yankee Group Europe.

- Yankee Group Europe: FMC Marktübersicht Europa/Deutschland
- Cisco Systems: UC500 für SMB und Unified Communication
- Voipconnection: Swyx und Mobilität

Ist die Handy-Integration in Telefonanlagen nur ein anbietergetriebener Hype oder brauchen es Endbenutzer tatsächlich? QuesCom und die Partner zeigen Ihnen auf, was heute möglich ist und was Zukunftsmusik. FMC (Fixed-Mobile-Conversion) ist ein Schlagwort und wird häufig angeboten. Was erwarten Endkunden und wo sind die Vorteile? Wie sieht ein ROI aus? Welche Argumente spielen die Hauptrolle? Ein Markteinblick gestatt Ihnen die Yankee Group Europa, die im April 2007 eine umfassende und aufwändige Markterhebung analysierte. Die wichtigsten Kerndaten werden hier präsentiert und ist vor allem für ITK-Systemhäuser, VARs und Managed Service Betreiber interessant.

Des Weiteren zeigt Ihnen QuesCom auf der Roadshow am 5.2. in München und 6.2.08 in Düsseldorf die neuen Funktionen der QuesCom Version 5, die im Februar eine Freigabe erhalten wird: Multiple Ringing, Handover WiFi-GSM, Anzeige der Teilnehmerrufnummer, Mobile Click-to-Dial um mal die wichtigsten zu nennen. Für das leibliche Wohl ist am Abend ein Buffet vorgesehen, sowie die Verlosung eines iPod Shuffle pro Standort.

Mobilität mit Cisco UC500 und Swyx TK Anlagen stehen exemplarisch für gute Integration und zeigen Ihnen, was heute schon möglich ist. Die Ansprechpartner der Firmen stehen für weitere Fragen zur Verfügung.

KONVERGENZ

Die Firmenhandys sind über das GSM oder Wi-Fi Netz mit der Firmen-Telefonanlage verbunden und werden durch das QuesCom-Gerät gesteuert. Für alle externe Gespräche erledigt das QuesCom-Gerät die Verbindungen über das öffentliche Telefonnetz, GSM oder IP Netzwerk zu minimalen Kosten.

Zudem hat der Nutzer ausserhalb der Firma die Möglichkeit bei angenommenen Gesprächen QuesCom-Gerätefunktionen wie Wartemusik, Weiterverbinden oder Telefonkonferenzen zu nutzen.

Innerhalb des Firmennetzwerkes bleibt dem Nutzer die Auswahl mehrerer Endgeräte. Der Nutzer kann somit auf nur einer Rufnummer (One-Number) stets erreicht werden, gleichgültig wo er sich aufhält.

10. Januar 2008

All together now - Phonesty bietet günstigste Telefonkonferenzen für jedermann - auch ohne PC

Kategorie: Telefonkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Frei nach dem Motto „Telefonkonferenzen für alle!“ stellt die Münchener Phonesty GmbH einen kostenlosen Basisdienst bereit, der Konferenzgespräche endlich auch für Privatanwender attraktiv macht. Das Besondere daran: Erstmals ist man nicht mehr gezwungen, für günstige Conference-Calls vor dem PC zu sitzen. Die VoIP-basierten Telefonkonferenzen können jederzeit vom Mobil- oder Festnetztelefon ins Leben gerufen werden. Diese PC-Unabhängigkeit und die spontane Verfügbarkeit machen Phonesty Telefonkonferenzen zu einem ganz neuen Telefonerlebnis. Möglich sind sowohl Dial-In als auch Dial-Out Konferenzen mit Teilnehmern im In- und Ausland. Phonesty geht ab 08.01.2007 in die Beta-Test-Phase.

Alle Interessierten können sich auf www.phonesty.com genauer informieren, kostenlos registrieren und als einer der ersten 1.000 Beta-Tester einen Bonus sichern. Phonesty setzt auf einfach und spontan durchführbare Einwahl- und Auswahl-Telefonkonferenzen über eine normale und somit kostengünstige Festnetznummer. Neben Deutschland ist international (in USA, Italien, Frankreich, Großbritannien, Belgien u.a.) die Einwahl zu dortigen Festnetztarifen möglich. Der Voice-over-IP gestützte Dienst ist für die Nutzung unabhängig von Internetzugang oder PC. Bei der Einwahlkonferenz wählen alle Teilnehmer zum Konferenzzeitpunkt die entsprechende Konferenzrufnummer, identifizieren sich und werden in einem „Konferenzraum“ zusammengeschaltet. Bei einer Auswahlkonferenz ruft der Initiator der Konferenz die Teilnehmer aktiv über Phonesty an, worauf die Zusammenschaltung aller im Konferenzraum stattfindet. Auswahlkonferenzen eignen sich besonders gut für spontane Verabredungen oder Abstimmungen. Beide Konferenzarten sind unabhängig von Ort oder PC durchführbar. Die Konferenzteilnahme ist dabei auch ohne Registrierung bei Phonesty möglich. Beim Basisdienst „Phonesty Free“ sind Einwahlkonferenzen kostenlos - lediglich die Telefongebühren ins deutsche Festnetz fallen an (gänzlich kostenfrei bei Festnetz-Flatrates). Spontane Auswahlkonferenzen werden über einen günstigen Pre-Paid-Modus abgerechnet.

Den Phonesty Premium-Dienst gibt es für eine monatliche Grundgebühr von 3,95 €. Die Premium-Kunden können neben Ein- und Auswahlkonferenzen (ab 1 Cent/Min) weitere Funktionen wie das Web-Interface zur noch komfortableren Steuerung nutzen. “Mit dem kostenlosen Basisangebot und klaren Tarifstrukturen möchten wir Telefonkonferenzen endlich auch für Privatleute und kleine Unternehmen attraktiv machen”, erläutert Mathias Hinrichs, Geschäftsführer der Phonesty GmbH, die Unternehmensstrategie. “Bedarf an günstigen und PC-unabhängigen Konferenzlösungen gibt es praktisch überall – von Cliquen, die sich spontan verabreden, über Bauleiter, die kurzfristig mehrere Handwerker koordinieren müssen, bis hin zum telefonischen Familienrat, auch über Landesgrenzen und Kontinente hinweg.“

Auf Transparenz und faire Konditionen ohne teure Service-Rufnummern für die Einwahl und versteckte Zusatzkosten legt man bei Phonesty besonderen Wert. Dafür steht schon der Name Phonesty – zusammengesetzt aus „phone“ und „honesty“ - Telefon und Ehrlichkeit. Auch Mindestumsätze oder lange Vertragsbindungen gibt es bei Phonesty nicht. Selbst die Premium-Accounts können binnen Monatsfrist gekündigt werden. “Wir möchten, dass die Menschen die Phonesty-Services nutzen, weil sie praktisch und günstig sind und Spaß machen“, so Chefentwickler und Mitbegründer Florian Trinkwalder, „und nicht, weil sie irgendwann einen Vertrag unterschrieben haben, über den sie gebunden sind“.

Um die Phonesty-Dienste zu nutzen, brauchen sich die Kunden nur einmalig auf www.phonesty.com zu registrieren. Darauf hin wird umgehend ein passwortgeschütztes Kundenkonto erstellt. Für die kostenpflichtigen Auswahlkonferenzen kann der Kunde dann auf dieses Konto ein Guthaben transferieren. Dies geschieht ganz einfach per Überweisung oder Kreditkarte. Nach der Registrierung setzt die Nutzung der Dienste keinen Internet-Zugang mehr voraus. Die Telefonkonferenzen werden PC-unabhängig und bequem vom Festnetztelefon, Handy oder VoIP-Softphone initiiert. Bereits in der Beta-Test-Phase stehen den registrierten Testern sämtliche Funktionen des Konferenzportals uneingeschränkt zur Verfügung. Die ersten 1.000 registrierten Beta-Tester erhalten dabei ein Startguthaben von 5 Euro.

9. Januar 2008

direct/ Wainhouse Research Collaboration Summit 2008 findet in Deutschland in Berlin statt

(openPR) Der europäische “Wainhouse Research Collaboration Summit 2008″ findet vom 8. bis 10. April im Steigenberger Hotel in Berlin statt und wird sich auf Technologien und Lösungen konzentrieren, die die Welt der Unternehmenskommunikation von heute beeinflussen. Auf der Veranstaltung werden sechs unterschiedliche WR-Analysten Vorträge zu den verschiedenen Aspekten der heutigen Konferenz- und Kollektivarbeitsumgebung halten. Außerdem werden zwei Endnutzer ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von Telepresence-Systemen präsentieren.

Weitere Themen des Gipfelprogramms 2008 sind der Einsatz von Videokonferenzen als Dienstleistung und Einblicke in die wirklichen Herausforderungen, denen sich Kunden bei der Anwendung von einheitlichen Kommunikationslösungen, sog. Unified-Communications, gegenübersehen.

Der “Wainhouse Research Collaboration Summit” ereignet bereits zum vierten Mal in Europa. Er ist zum Branchenevent erster Klasse avanciert indem er die besten Unternehmensmanager in den Bereichen Konferenzen und Zusammenarbeit sowie die besten Videokonferenzspezialisten, Moderatoren von Sitzungen und IT/Netzwerk-Entscheidungsträger mit den branchenführenden Innovatoren, Dienstleistungsanbietern und Experten zusammenbringt. Der Gipfel rund um das Thema Zusammenarbeit bietet eine Konferenz, Workshops, einen Bereich für die Vorführung von Technologien und weitreichende Vernetzungsmöglichkeiten für alle Besucher.

Um weitere Informationen zu erhalten oder um sich als Besucher zu registrieren, suchen Sie bitte die Webseite www.wainhouse.com/berlin08 auf. Für Informationen zu Werbemöglichkeiten setzen Sie sich bitte mit der Client Services Managerin Sara Fargo unter sfargo@wainhouse.com in Verbindung.

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