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12. Dezember 2007

Vermittlungsplatz IXI-Operator - Neue Software von serVonic für Telefonzentralen

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Der Unified Messaging- und CTI-Hersteller serVonic bietet ab sofort die neue IXI-Operator Software an. Als Windows basierter Vermittlungsplatz ermöglicht der IXI-Operator eine professionelle Verwaltung und Organisation eingehender Anrufe. Eine übersichtlich gestaltete Oberfläche mit allen relevanten Informationen, intelligente Suchmöglichkeiten sowie effektives Warteschlangenmanagement verwandeln den PC-Arbeitsplatz in eine professionelle und leistungsstarke Telefonvermittlung. „Mit dem server-basierten IXI-Operator steht jetzt eine einfache, aber leistungsstarke Standardlösung für Telefonzentralen zur Verfügung, die sich in vorhandene Strukturen integrieren lässt und über den PC zu bedienen ist,“ so Jochen Klein, Geschäftsführer der serVonic GmbH. „Der Vermittlungsplatz kann als eigenständige Lösung eingesetzt werden. Für Unternehmen, die bereits unsere CTI-Lösung IXI-Call im Einsatz haben, bietet der IXI-Operator eine sinnvolle Ergänzung des täglichen Anrufmanagements.“

Die IXI-Operator Software ist klar und einfach aufgebaut. Eine intuitiv bedienbare Oberfläche ermöglicht es - ohne großen Schulungsaufwand - Anrufe in kurzer Zeit professionell und kompetent zu vermitteln. Eingehende Anrufe werden automatisch in einer Warteliste verwaltet. Die Anzeige von Anruferdaten und Wartezeit ermöglichen ein einfaches Anruf- und Prioritätenmanagement. Per Mausklick oder Tastendruck wird der jeweilige Anrufer angenommen. Über ein automatisch aktiviertes Suchfeld kann nach Nebenstellen, Namen oder Bezeichnungen gesucht werden. Ist der gewünschte Gesprächspartner ermittelt, können die Anrufe entweder „mit Ankündigung“ oder „blind“ vermittelt werden. Ist der Gesprächspartner nicht erreichbar, kann eine Benachrichtigung per E-Mail versendet werden.
Die internen Teilnehmer können direkt im IXI-Operator gepflegt, aus einem Dritt-System wie Active Directory oder per CSV-Import von der TK-Anlage übernommen werden. Eine Anruferidentifikation ist ebenfalls integriert. IXI-Operator kann mit marktüblichen TK-Anlagen beispielsweise von Alcatel, Cisco, innovaphone oder Siemens zusammen arbeiten. Die Vermittlungsfunktionen der Telefonanlage werden mittels TAPI direkt vom IXI-Operator gesteuert.

Preise und Verfügbarkeit
Der IXI-Operator ist ab sofort ab 3450 € zzgl. der gesetzlichen MwSt. bei serVonic erhältlich. Die Preise richten sich nach Anzahl der Nebenstellen sowie Anzahl der Vermittlungsplätze.

11. Dezember 2007

Mitel baut Erfolg im Unified-Communications-Sektor mit Microsoft weiter aus

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Mitel®, renommierter Anbieter von Unified-Communication-Lösungen, und andere Branchenführer trafen sich jüngst anlässlich des weltweiten Microsoft Unified Communications Launch 2007 in San Francisco. Dort kündigte Mitel an, für künftige Generationen den Microsoft Office Communications Server 2007 mit seinen Funktionalitäten für das Anrufmanagement einzusetzen. Derzeit werden diesbezüglich noch Optimierungen vorgenommen, um Unternehmen umfassende Unified-Communications-Lösungen zur Verfügung zu stellen. Dabei entwickelt Mitel die auf dem Office Communications Server 2007 basierenden Lösungen sowohl für bestimmte vertikale Märkte als auch für kleine und mittelständische Unternehmen – ein traditionelles Kundensegment von Mitel.

Seit langem verfolgt Mitel das Ziel, auf der Microsoft-Plattform basierende Lösungen zu entwickeln und baut sein Angebot der Produkte um den Office Communications Server 2007 aus. Microsoft und Mitel verfolgen dabei eine langfristige Vision software-getriebener Kommunikationsprozesse. Seit Verfügbarkeit des Office Communications Server 2007 präsentiert Mitel seine Unified-Communications-Lösungen mit Microsoft, um Neu- und Bestandskunden – darunter über 100.000 Anwender, die bereits die mit Microsoft integrierte Unified-Communications-Lösung von Mitel nutzen – einen gleichmäßigen, mühelosen und erfolgversprechenden Migrationsprozess durch ein nahtloses Software-Upgrade zu ermöglichen.

Mitels Verpflichtung, dass sich betriebskritische, auf Sprachkommunikation basierende Anwendungen für ein verbessertes Anwendererlebnis und die Effizienz zeitgleicher Interaktion nahtlos mit anderen Business-Lösungen integrieren lassen müssen, bildet das Fundament der Partnerschaft mit Microsoft. Gemeinsam ermöglichen die beiden Unternehmen die schnelle Integration von Lösungen, mit denen Kunden ihre Kommunikationsumgebung weiterentwickeln und den vielfältigen Herausforderungen begegnen können, die sich heute den Unternehmen in einem globalen Umfeld stellen: Teams aus Mitarbeitern an den unterschiedlichsten Standorten müssen auf vielfältigste Art und Weise, unter teilweise sehr unterschiedlichen Bedingungen zusammenarbeiten und effizient miteinander kommunizieren.

„Mitel ist bereits früh - zunächst mit Lösungen für die Real-time Collaboration - im Bereich der Unified Communications tätig geworden und ist heute einer der Microsoft-Partner für den Office Communications Server 2007“, so Gurdeep Singh Pal, Corporate Vice President, Unified Communications Group bei Microsoft. „Gemeinsam werden wir auch in Zukunft den Nutzen der Lösungen von Mitel demonstrieren, die sich in Microsofts Lösungen integrieren lassen und Kunden dabei unterstützen, ihre Kommunikationsprozesse zwischen Menschen und Organisationen – unabhängig von Medium, Modalität, Plattform, Gerät oder Standort – effizienter zu gestalten.“

Die 3300 ICP wird unter Nutzung branchenüblicher Protokolle als Gateway eingesetzt. So kann die bestehende Sprachinfrastruktur des Kunden durch die integrierten Unified-Communications-Lösungen von Mitel und Microsoft ausgebaut werden. Mitels Live Business Gateway bietet derzeit die Möglichkeit, alle Vorteile des Microsoft Office Communications Server 2007 auf Mitel-Anwendungen wie Mobile Extension, Contact Center, Attendant Console, Mitel 5300 Intelligent Directory und die Mitel IP-Telefone auszuweiten.

„Mitel hat sich zum Ziel gesetzt, Kunden die Möglichkeit zu bieten, ihre Microsoft-Infrastruktur als Plattform für fortschrittliche Bürokommunikation zu nutzen und dieses Ziel stets verfolgt“, so Paul Butcher, President and Chief Operating Officer von Mitel. „Wir verleihen den zentralen Microsoft-Anwendungen und der Collaboration Suite zusätzlichen Wert, indem wir Knowledge Workern, Arbeitsgruppen in Büros und anderen Teams eine umfassende Unified-Communications-Lösung zur Verfügung stellen. Außerdem erfüllen wir die sehr speziellen Kommunikationsbedürfnisse von Arbeitnehmern in vertikalen Märkten, die nicht am PC arbeiten.“

10. Dezember 2007

Ein erfolgreiches Jahr für TANDBERG

Kategorie: Videokonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

Auszeichnung als Videokonferenzunternehmen des Jahres und Aufnahme in die Europe’s 500 Liste

(pressebox) TANDBERG, einer der weltweit führenden Anbieter von Videokonferenzsystemen kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. So wurde das Unternehmen jetzt mit dem Frost & Sullivan Global Video Conferencing Company of the Year Award 2008 ausgezeichnet. TANDBERG erhielt den Preis für herausragende Leistungen in der Produktentwicklung sowie für seine Verdienste in der Markterschließung. Der Frost & Sullivan Award wird jedes Jahr an ein Unternehmen verliehen, das in seiner Branche besondere Leistungen erbracht hat. Einen weiteren großen Erfolg stellt die Aufnahme des Unternehmens in die Europe’s 500 Liste des britischen Magazins Business Week dar.

TANDBERG überzeugte mit einem Umsatz von knapp 299 Millionen Euro (437,6 Millionen US-Dollar) in den ersten neun Monaten des Jahres 2007. Dies bedeutet ein Wachstum von 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch seinen Marktanteil konnte TANDBERG erhöhen und steht kurz vor der Marktführerschaft als Anbieter von Videokommunikationssystemen und der dazugehörigen IT-Infrastruktur. Frost & Sullivan bewertet Geschäftsentwicklung, Wettbewerbsstrategie, Kundenzufriedenheit und Führungsposition eines Unternehmens in einer speziellen Industry Research Group (IRG). Erwartet wird vor allem ein sehr leistungsfähiger Kundenservice. Außerdem sollte ein Unternehmen flexibel auf Marktveränderungen reagieren können, indem es Marktanteile sichert und ausbaut, oder sich durch innovative Strategien von Wettbewerbern absetzt.

“TANDBERG ist sowohl im operativen Geschäft als auch bei den Neuentwicklungen im Kerngeschäft Videokommunikation stark”, sagt Roopam Jain, Principal Analyst bei Frost & Sullivan. “In den letzten Jahren hat TANDBERG ein beeindruckendes Umsatzwachstum vorgelegt, das die Innovationsführerschaft und die ausgezeichneten Vertriebsleistungen widerspiegelt.”

Laut Frost & Sullivan hat TANDBERG seine Position im Markt weiter gestärkt, indem es sein Portfolio sowohl am oberen als auch am unteren Ende der Produktpalette vergrößerte. So bietet TANDBERGs voll ausgestattete High-End-Lösung, das Telepresence-Videokonferenzsystem Experia, ein realitätsnahes Konferenzerlebnis bei hoher Kompabilität zu anderen Systemen. Dem gegenüber steht die server-basierte PC-Video-Anwendung TANDBERG Movi, mit der sich unabhängig vom Standort per Knopfdruck eine Videokonferenz starten lässt. Des Weiteren engagiert sich TANDBERG auch im Umweltschutz. Das Unternehmen stärkt das öffentliche Bewusstsein für solche Technologien, die die Produktivität steigern und zugleich CO2-Emissionen, Verkehrsüberlastung und überflüssige Geschäftsreisen reduzieren helfen.

“Unternehmen investieren in innovative Technologien wie die Telepresence- und hochauflösenden Videokonferenzsysteme von TANDBERG, um eine natürliche Kommunikation zu ermöglichen. TANDBERG fördert durch seine Produkte ein realitätsnahes Konferenzerlebnis und damit Zusammenarbeit und Produktivität”, sagt Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. “Gemeinsam mit unseren Partnern ist es uns gelungen, den Markt weiter zu erschließen und unseren Kunden außergewöhnliche Erlebnisse anzubieten. Wir freuen uns, dass Frost & Sullivan unsere Spitzenstellung in dieser spannenden Branche anerkannt hat.”

TANDBERG wurde zudem kürzlich in die Europe’s 500 Liste des britischen Magazins Business Week aufgenommen. In das Ranking kommen Unternehmen aller Branchen, die überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze schaffen und ein hohes Wachstum verzeichnen. Zwischen 2003 und 2006 konnte TANDBERG mindestens 30 Prozent Wachstum sowohl bei der Beschäftigung als auch beim Umsatz erzielen. Die Zahl der Beschäftigten nahm bis Ende 2006 um 62 Prozent (+333) auf 872 Mitarbeiter zu, der Umsatz wuchs um 79 Prozent. Im Jahre 2003 betrug der Umsatz 117,9 Millionen Euro, Ende 2006 lag er bei 318,1 Millionen Euro.

7. Dezember 2007

ipoque Internet-Studie 2007: P2P-Filesharing dominiert weiterhin das Internet weltweit

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

Außergewöhnliche Daten zu P2P, VoIP, Skype, Filehostern, YouTube & Co.
(openPR) ipoque, Anbieter von Lösungen für Internet-Traffic-Management, untersuchte im August und September 2007 den Internetverkehr in fünf Regionen der Welt. Die Ergebnisse werden nun in einer Studie veröffentlicht. Mit umfangreichen Statistiken zum aktuellen Nutzerverhalten bietet sie einen einmaligen Überblick über den Ist-Zustand des Internets. Während der Schwerpunkt der ipoque-Studie des Vorjahrs auf Peer-to-Peer (P2P) lag, wurden in diesem Jahr zusätzlich Internettelefonie (VoIP), Skype, Video-Streaming, Instant Messaging (IM), Filehosting und verschlüsselte P2P-Protokolle analysiert. Drei Petabyte anonymer Daten, erhoben von über einer Million Nutzern in Australien, Deutschland, dem Nahen Osten, Ost- und Südeuropa, sind in die Auswertung eingeflossen. Die Ergebnisse fallen dabei regional sehr unterschiedlich aus.

Hoher P2P-Anteil, Kinofilme sehr populär
Nach wie vor verursacht P2P-Filesharing mit Abstand den meisten Internet-Verkehr. Der Anteil am Gesamtverkehr liegt zwischen 49 Prozent im Nahen Osten und 84 Prozent in Osteuropa. Nachts werden teilweise sogar bis über 95 Prozent erreicht. Jeder Fünfte Internetnutzer betreibt P2P-Filesharing. Dabei ist BitTorrent in fast allen Regionen mit Abstand das populärste P2P-Protokoll. Lediglich in Südeuropa dominiert immer noch eDonkey.
Zum ersten Mal untersuchte ipoque in diesem Jahr auch verschlüsselte P2P-Protokolle. Verschlüsselung soll die Anonymität der Filesharer wahren und Maßnahmen der Netzbetreiber zum Drosseln oder Blockieren von P2P umgehen. 20 Prozent des P2P-Verkehrs ist mittlerweile verschlüsselt.
Die getauschten Inhalte haben sich im Vergleich zum Vorjahr nur wenig verändert. Videos werden immer noch mit Abstand am meisten getauscht. Zu den beliebtesten Werken gehören Kinofilme, Pornografie und Musik. Auffallend hoch ist der Anteil von eBooks im Nahen Osten und Computerspielen in Südeuropa.

95 Prozent der gesamten Internettelefonie ist Skype
Voice over IP (VoIP) ist mit nur einem Prozent für einen überraschend geringen Anteil des Internetverkehrs verantwortlich, wird allerdings von bis zu 30 Prozent aller Nutzer eingesetzt. Skype ist mit großem Abstand die populärste Anwendung für Internettelefonie.
Die Beliebtheit von Instant Messaging (IM) ist sehr stark regional abhängig. Im Nahen Osten verwenden 60 Prozent aller Nutzer IM, in Deutschland hingegen nur 17 Prozent.
Trotz der hohen Medienpräsenz hat Joost noch keine Relevanz. Ganz anders Flash-Filme, die eingebettet in Webseiten wie YouTube wesentlich mehr Verkehr erzeugten. Diese und andere Formen von Video-Streaming erzeugten in Summe acht Prozent des Internetverkehrs im Messzeitraum.

Neues Phänomen: Filehoster
Ein relativ neues Filesharing-Phänomen sind die Filehoster, auch bekannt als One-Click-Filehoster, wie beispielsweise RapidShare und MegaUpload. Dies sind Betreiber von Webservern, auf die beliebige Dateien hochgeladen werden können. Für diese Dateien bekommt der Nutzer eine URL, den so genannten „Direct Download Link“ (DDL). Dieser Link kann dann anderen Nutzern, z.B. in Foren oder per E-Mail, zur Verfügung gestellt werden. Obwohl Filehoster erst von einer vergleichsweise geringen Anzahl Internetnutzer verwendet werden, erzeugen sie zwischen vier und neun Prozent des Gesamtverkehrs.
Viele der untersuchten Applikationen sorgen für Bedenken wegen Urheberrechtsverletzungen oder Netzüberlastungen. Zusätzlich stehen Netzneutralität und Entgelte für besonders datenintensive Dienste im Fokus der Öffentlichkeit. Hendrik Schulze, Geschäftsführer von ipoque und Mitautor der Studie, meint dazu: „Mit dieser Studie wollen wir Fakten zu den zahlreichen kontroversen Diskussionen liefern, die zur Zeit zu diesen Themen geführt werden.“
Die Kurzfassung der Studie finden Sie unter www.ipoque.de/media. Die vollständige Version ist dort zum Preis von 190 Euro erhältlich.

6. Dezember 2007

Ericsson und Microsoft bieten Geschäftskunden Komplettlösung für mobile Kommunikation

Kategorie: Unified Communication / Konvergenz / Collaboration — Redaktion: Telefonkonferenz

(opePR) Es gibt viele Definitionen für Unified Communications. Bei Gartner gartner.com wird der Begriff erläutert mit „reduce human latency in business processes“. „Bei Ericsson sprechen wir einfach von Multi-Konvergenz: Konvergenz von Sprache und Daten, Festnetz und Mobilfunknetze, private Netze und öffentliche Netze. Oder anders ausgedrückt: unbeschränkte Kommunikation über jedes Medium“, erläutert Mehdi Schröder Vice President Enterprise der Ericsson GmbH www.ericsson.com/de. Unternehmen könnten ihre Kommunikation unabhängig vom Endgerät, von der Netzverbindung und vom Medium organisieren. Daher nennt Ericsson dieses Konzept „Mobile Unified Communications“. „Wir arbeiten darauf hin, Sprachkommunikation zu einer IP-Anwendung zu machen, wie man das bei E-Mails schon kennt. Nur mit dem Unterschied der Echtzeitanforderung. Sprache, Daten, Video, Messages - alles wird über die gleiche Technologie geführt. Aber die Technologie ist nur Mittel zum Zweck.

Es geht darum, ein Überangebot an Information und Kommunikation beherrschbar zu machen, über eine Rufnummer für alle Dienste und Medien und nur einer Internet-Adresse. Wir wollen dem Anwender maximale Freiheit beim Kommunikationsmanagement geben“, betont Schröder. Um die konvergente Kommunikation voranzubringen, kooperiere Ericsson deshalb mit Microsoft: Softwaregestützte Lösungen sorgen für mehr Mobilität. Vom Desktop und von den mobilen Endgeräten kann man auf alle Unternehmensanwendungen zugreifen. Wir werden die nächste Generation unseres Enterprise Mobility Gateways auf dem VoIP-Anrufmanagement des Microsoft Communications Servers 2007 aufbauen. So eröffnen beide Unternehmen einen schnellen und kosteneffizienten Migrationspfad zur konvergenten Kommunikation über Festnetz und Mobilfunk.

Ericsson und Microsoft seien der Überzeugung, dass Software in der mobilen Kommunikation und bei Unified Communications eine entscheidende Rolle spielt. „Die nahtlose Zusammenarbeit der beiden Systeme macht es möglich, dass Geschäftskunden ihre mobilen Endgeräte jederzeit und überall als Teil des Unternehmensnetzes nutzen können. So können Mitarbeiter immer und überall wichtige unternehmensinterne Funktionen wie Telefonverzeichnisse, Konferenzgespräche und Anrufweiterleitung nutzen. Außerdem stehen ihnen jederzeit auch unterwegs komfortable Dienste zur Verfügung wie Erreichbarkeits-Informationen, Wahl von Telefonnummern mit dem Notebook, Einstellung der Rufumleitungen und andere Anruf-Management-Werkzeuge sowie SIP-basierte Funktionen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Mobiltelefon, ein Smartphone, ein kombiniertes Mobil/WLAN-Telefon oder ein Notebook genutzt wird“, führt Schröder weiter aus.

Die führende Rolle von Ericsson bei der Mobilität ergänze sich mit der Rolle von Microsoft bei Unified Communications: „Zusammen bieten wir Unternehmen und Netzbetreibern eine Komplettlösung für Mobile Unified Communications“, so Gurdeep Singh Pall, Corporate Vice President der Unified Communications Group bei Microsoft.

5. Dezember 2007

Barix’ IP-Kommunikations- technologie erklimmt Höhen - komplette Steuerung der Kommunikation in Seilbahnanlage

Kategorie: VoIP — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Die IP-Kommunikationstechnologie von Barix, Vorreiter bei IP-basiertem Audio, Intercom und Überwachung, erobert ein neues Feld: In Kombination mit der audip master Gegensprechanlage von TopTronic regelt sie die komplette Steuerung der Kommunikationssysteme der Seilbahn Bellwald im Schweizer Kanton Wallis. Die Plattform setzt sich aus Leit- und Endstellen des audip master-Systems und den Audio-over-IP-Komponenten Exstreamer 200 und Annuncicom 100 von Barix zusammen.

Sie regelt den Dialog zwischen den Haupt- und Nebenstellen, die öffentliche Beschallung, die akustische Sicherheitsüberwachung und das Öffnen von Schranken und bietet damit alle Funktionalitäten großer Gegensprechsysteme. Besonders vorteilhaft: Das System wird direkt an ein bestehendes Ethernet-LAN angeschlossen und nutzt standardmäßige TCP/IP-Protokolle. Die Kommunikation erfolgt direkt in offenem Gegensprechen, auch Daten und Bilder lassen sich übertragen. Ein integrierter DSP Echocanceller verhindert in den Haupt- und Nebenstellen die Rücksendung des eingetroffenen Signals. Ausgezeichnete akustische Verständlichkeit, Authentizität im Klang bei einfacher Bedienung, zentrale Steuerung und hohe Verlässlichkeit zählen zu den Vorteilen. Dabei sind die Barix Komponenten komplett wartungsfrei und erlauben dank ihres modularen Aufbaus den einfachen und praktisch unbegrenzten Ausbau des Systems. Damit erfüllt es die hohen Anforderungen an Qualität sowie Sicherheit und Effizienz, wie sie in der Industrie Voraussetzungen sind.

Das Herzstück der VoIP Gegensprechanlage in der Seilbahn Belwald im Kanton Wallis ist die audip master Hauptstation mit den audip Endstationen, die über Annuncicom 100-Geräte in das IP-Netzwerk angebunden sind. Die Kommunikation kann direkt erfolgen, ohne dass dazu eine Zentrale erforderlich ist. Dabei numerisiert das Annuncicom 100 das Signal, adressiert die Stationen und übernimmt die Kontakte. Die Hauptstation ist mit einem Display mit zweistelliger Anzeige ausgestattet, das über die laufende Kommunikation und die in der Warteschleife befindlichen Anrufe informiert. Über die Tastatur lassen sich Schalt- und Visualisierungsfunktionen der Hauptstation aufrufen, Rufe der Endstationen übernehmen, das Öffnen der Schranken über Relais betätigen sowie eine Mikrofonsperre einrichten.

Zur öffentlichen Beschallung geht der Ruf von audip master über sein angebundenes Annuncicom 100 ins IP-Netz, wird als Stream über das Netz an die Exstreamer 200 weitergeleitet und dort über die jeweiligen Lautsprecher synchronisiert ausgestrahlt. Jeder Lautsprecher kann vom audip master über seine eigene Adresse angesprochen werden oder alternativ dazu im Gruppenruf oder im „Ruf an alle“. Der Barix Exstreamer 200 ist mit zwei 25W-Verstärkern ausgestattet, die für eine ELA Anlage selbst in sehr lauten Räumen eine gute Verständlichkeit gewährleisten.

Zukunftsträchtige Technologie
Dank verteilter Intelligenz arbeitet jede Audio-over-IP-Komponente von Barix auch bei Kommunikationsverlust unabhängig weiter und erhöht so die Sicherheit. Zudem weist die Audio-over-IP-Technologie eine hohe Immunität gegen Netzwerkausfälle und Störungen auf, bei Systemausfällen greifen sofort Backup-Funktionen, die den Audiofluss aufrechterhalten. Die Geräte arbeiten mit geringem Bandbreitenbedarf und sind dank fehlender beweglicher Teile komplett wartungsfrei. Sie lassen sich einfach in das System implementieren und ohne viel Fachwissen handhaben. Ein praktisch unbegrenzter Ausbau des Systems ist dank des modularen Aufbaus einfach und problemlos möglich.
Die audip master Gegensprechanlage erlaubt den Anschluss von bis zu zwei Haupt- bzw. Masterstationen mit insgesamt bis zu 97 Nebenstellen. Jede audip End- bzw. Nebenstation ist mit einem omnidirektionalen Mikrofon, einem 3 W-20 Ohm Lautsprecher, einer Ruftaste und der audip full Duplex Echocanceller-Elektronikplatine ausgestattet. Sie ist in unterschiedlichen Varianten (AP/UP, innen/außen, Büro/antivandal – oder Kitausführungen für OEM-Säulen) erhältlich.

4. Dezember 2007

WebEx erweitert Webkonferenz-Service um Video und MS Office

Kategorie: Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) On-Demand-Collaboration-Spezialist WebEx präsentiert eine neue Version seines Webkonferenz-Services für Selbstständige: MeetMeNow wurde um ein Videokonferenz-Feature erweitert und lässt sich nun auch problemlos aus Microsoft Office starten.

Mit der neuen Version von WebEx MeetMeNow werden Online-Meetings noch interaktiver, da Selbstständige nun auch mit ihren Geschäftspartnern von Angesicht zu Angesicht kommunizieren können. Möglich wird das durch ein neues Videokonferenz-Feature, das äußerst bedienerfreundlich ist: MeetMeNow findet und konfiguriert die Webcams automatisch, wobei der Host eines Meetings sogar zwischen den Videostreams der einzelnen Teilnehmer wechseln und so einen virtuellen Roundtable erzeugen kann.

WebEx hat zudem die MeetMeNow-Toolbar in Microsofts Office-Suite integriert. Dadurch lassen sich Web-Meetings direkt aus Word-Dokumenten, Excel-Tabellen, PowerPoint-Präsentationen und auch Microsoft Outlook starten. MeetMeNow bietet darüber hinaus verschiedene Instant-Messaging-Services. Angeboten wird die Lösung als Software as a Service (SaaS) über das MediaTone Network von WebEx, einer Kommunikationsinfrastruktur, die speziell zur Bereitstellung von On-Demand-Anwendungen entwickelt wurde. Damit ermöglicht WebEx nahtloses Video- und Desktop-Sharing, ganz unabhängig von etwaigen Performance-Problemen des Internet.
Mit WebEx MeetMeNow können Anwender:

  • ihren gesamten Desktop in Echtzeit miteinander teilen
  • via Videokonferenz von Angesicht zu Angesicht kommunizieren
  • Online-Meetings direkt vom Windows-Startmenü, Microsoft Outlook und Office, Yahoo, MSN Messenger und AIM (AOL Instant Messenger) starten
  • über ein übersichtliches Control Panel auf alle wichtigen Tools für ein Online-Meeting zugreifen
  • Teilnehmer zu einer begleitenden Telekonferenz einladen
  • Dokumente und Anwendungen in Echtzeit gemeinsam bearbeiten.

3. Dezember 2007

WebEx-Forum Grüne IT: Umweltfreundlichkeit steht erst am Anfang

Kategorie: Telefonkonferenz, Videokonferenz, Webkonferenz — Redaktion: Telefonkonferenz

(openPR) Grüne IT steckt noch in den Kinderschuhen: Einzelne Produkte ohne nachhaltige Konzepte reichen nicht aus, kritisierten die Umweltexperten auf dem WebEx-Forum „Grüne IT”. Die Vertreter der IT-Industrie hingegen unterstrichen, dass sie sehr wohl ganzheitliche Strategien verfolgen und implementieren.

Die IT-Branche hat das Thema „Grüne IT” entdeckt. Doch was ist wirklich dran? „Es gibt keine grüne IT”, sagte Jonas Mey, Energieexperte beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), einer der Teilnehmer des WebEx-Forums „Grüne IT - der Umwelt oder dem Umsatz zuliebe?”, das am 22. November in München stattfand. Er kritisierte, nach wie vor würden toxische Substanzen in IT-Produkten verarbeitet. Grüne IT werde oft nur aus Image-Gründen betrieben, nachhaltige Konzepte seitens der Hersteller würden fehlen.

Dorothee Stolzenberg, Geschäftsführerin der Dell GmbH in Frankfurt, hielt dagegen: „Viele IT-Anbieter implementieren sehr wohl ganzheitliche Umweltstrategien, und das nicht allein aus Imagegründen. Bei Dell wird die gesamte Wertschöpfungskette berücksichtigt, angefangen bei Design und Produktion der Produkte bis hin zur Entsorgung.” Außerdem greifen laut Stolzenberg auch Umweltprogramme und interne Maßnahmen, die direkt von der Unternehmensspitze angeregt und von allen Mitarbeitern unterstützt werden: „Aktuell implementieren wir ein unternehmensweites Power-Management-Programm, das Computersysteme automatisch nachts und in Ruhephasen abschaltet - allein dadurch werden wir schätzungsweise 8.500 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen”, so Stolzenberg. „Maßgeblich zu Reduzierung der CO2-Emissionen in Unternehmen tragen auch moderne Technologien wie Webkonferenzen bei”, ergänzte Bert van der Zwan, Vice President EMEA von WebEx und Gastgeber des WebEx-Forums. „WebEx-Untersuchungen haben gezeigt, dass bis zu 50 Prozent der Dienstreisen unnötig sind und sich problemlos durch Online-Meetings ersetzen lassen.”

Auch Cisco verfolgt ein nachhaltiges Umweltkonzept, wie Dr. Bernd Heinrichs, Direktor Field Market Development von Cisco Deutschland, erläutert: „Es geht auf der einen Seite darum, den Energieverbrauch unserer Produkte zu senken.” Andererseits engagiert sich das Unternehmen in Umweltinitiativen wie der Clinton Global Initiative und ruft zudem eigene interne Programme ins Leben, darunter auch die Reduzierung der eigenen Dienstreisen, etwa durch die Nutzung von Videokonferenzen. „Dadurch sinkt der unternehmensweite Energieverbrauch um 10 Prozent.”

Tatsächlich geht es nicht nur um die Umweltfreundlichkeit von IT-Geräten, wie van der Zwan bemerkte: „Einen wichtigen Beitrag zur Klimafreundlichkeit leisten auch IT-Anwendungen und -Konzepte wie Webconferencing oder Software as a Service.” Anwendungen wie Webkonferenzen würden unnötige Dienstreisen ersetzen und die Umwelt entlasten. Bei SaaS würden Anwendungen zentral im Internet verwaltet und nur bei Bedarf eingesetzt. „Das reduziert ebenfalls den Stromverbrauch.”

Eine Lanze für die IT-Industrie brach Michael Kuhndt, Geschäftsführer des UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Production and Consumption (CSCP) in Wuppertal: „Gerade auf dem IT-Sektor passiert viel.” Hinzu käme, dass mit steigender Klima-Dramatik auch die Bereitschaft der Anwender steige, grüne IT einzusetzen.

Außerdem sollte die IT-Industrie langlebigere Produkte anbieten. In Unternehmen werden PCs in der Regel nach zwei oder drei Jahren ausgetauscht. „Das ist viel zu kurz, außerdem entsteht so immer neuer Schrott, der die Umwelt belastet”, gab Mey zu bedenken. Langlebigere Produkte sind aber nicht unbedingt im Sinne der Hersteller, und das aus mehreren Gründen: „Man darf die Anforderungen der Anwender nicht außer Acht lassen”, sagte Dr. Heinrichs. Außerdem erfordert neue Software wie Windows Vista auch immer leistungsfähigere Hardware. Abhilfe könnte hier das SaaS-Konzept schaffen: „Wenn die Software zentral bereitgestellt wird, reichen beispielsweise Thin-Clients als Arbeitsplatz-PCs, die über mehrere Jahre hinweg genutzt werden können, weil die Leistungsanforderungen von SaaS extrem niedrig sind”, erklärte van der Zwan.

Herstellern bleibt aber nichts anderes übrig, als die Entwicklungsspirale mitzumachen, schließlich garantiert der Verkauf neuer Geräte auch das Unternehmens-Wachstum. Steht grüne IT also dem Wachstum gegenüber? „Grüne IT schließt Wachstum nicht prinzipiell aus”, konstatierte CSCP-Geschäftsführer Kuhndt. Nur: „Das Wachstum des Energie- und Ressourcenverbrauchs muss gestoppt werden.” Große Herausforderung dabei: die so genannten Rebound-Effekte zu stoppen. „Die Anstrengungen der Hersteller, energieeffizientere Produkte anzubieten, wird durch die steigende Anzahl von Geräten und den wachsenden Internet-Verkehr zunichte gemacht”, so Kuhndt.

Vor allem ist auch die Politik gefragt, allgemein verbindliche Richtlinien festzulegen, stimmten die Diskutanten überein. Kuhndt: „Leitlinien für den festgelegten Energieverbrauch von Produktgruppen gibt es teilweise schon.” Diese begrüßen auch die IT-Vertreter. Energieexperte Mey: „Umweltsiegel sind wichtig, damit Anwender wissen, welche Produkte wirklich klimaverträglich sind.” Richtlinien für Hersteller stellen zudem sicher, dass sie umweltfreundliche Produkte entwickeln.

Darüber hinaus bedürfe es auch dringend Einkaufsrichtlinien. Dies vor allem, da nicht nur bei Regierungsstellen, sondern auch bei Unternehmen der Energieverbrauch beim Einkauf noch kein Thema ist. Oft wird lieber der günstige Server gekauft, der mehr Strom verbraucht. „Grüne Server kosten vielleicht in der Beschaffung mehr”, erklärte Dorothee Stolzenberg, „aber das macht sich dann auch bei den Einsparungen bezahlt.” So könnten Unternehmen mit energieeffizienten Servern je nach Größe mehrere tausend Euro Stromkosten monatlich sparen.

Das WebEx-Forum fand mit der Diskussionsrunde „Grüne IT - der Umwelt oder dem Umsatz zuliebe?” am 22. November in München bereits zum zweiten Mal statt. WebEx hat das Forum ins Leben gerufen, um eine Diskussionsplattform für gesellschaftlich relevante Themen und Trends zu bieten. Es richtet sich an Entscheidungsträger, Meinungsmacher und Pressevertreter.

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